Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Archiv für Dezember, 2016

netzwerk cuba nachrichten vom 7.12.2017

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

zur Wochenmitte gibt es den gewohnten newsletter.

Kontinentales Treffen sozialer Bewegungen vereinbart gemeinsame Mobilisierung

Alba-Bewegungen für unabhängige, solidarische Wirtschaftsform und Aufbau des Sozialismus. Ehrung für Fidel Castro. Unterstützung für Friedensbestrebungen in Kolumbien

Von Ani Dießelmann

amerika21

https://amerika21.de/2016/12/165416/alba-asamblea

 

EU normalisiert Beziehungen zu Kuba

Brüssel. Die EU hat am Dienstag im Rahmen einer Sitzung des Rats »Wirtschaft und Finanzen« endgültig die Normalisierung ihrer Beziehungen zu Kuba beschlossen.

http://www.jungewelt.de/2016/12-07/014.php

 

Die US-Präsidenten kommen und gehen – die Blockade bleibt!

Arbeitskreis Gewerkschaftspolitik der IGM Velbert und Freundschaftsgesellschaft BRD Kuba e.V. Velbert /Niederberg
laden ein zur Informations- und Diskussionsveranstaltung
Donnerstag 15. Dezember 2016, 16:30 Uhr
IG Metall, Kellergeschoss, Oststr. 48, 42551 Velbert
einladung-15-12-2016-velbert

 

Deutsche Stiftung der Sparkassen startet Kooperation mit Kuba

Von Redaktion

amerika21

Quelle: radiorebelde.cu

https://amerika21.de/2016/12/165315/kuba-sparkasse-banken

 

Esther Bejarano in Kuba

Esther Bejarano gehört zu den herausragenden Persönlichkeiten der antifaschistischen und fortschrittlichen Linken in Deutschland.

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2016/12/esther-bejarano-in-kuba/

 

Frauen aus 19 Ländern Amerikas auf Treffen in Kolumbien

Bogotá. Zwischen dem 29. November und dem 1. Dezember sind in Kolumbien Dutzende Aktivistinnen aus 19 Ländern des amerikanischen Kontinents zusammengekommen,

Von Ani Dießelmann

amerika21

https://amerika21.de/2016/12/165226/treffen-frauen-amerika

 

Cuba kompakt

Flora und Matthew – Ähnlichkeiten sind nicht zufällig + Wir gehen nach Haiti, bewegt von Ches Vermächtnis + Obama hat wegen Verletzung der Blockade Strafen gegen 49 Unternehmen verhängt + Hurrikan Matthew traf auf die Ostspitze Kubas
Cuba kompakt – November 2016: http://www.fgbrdkuba.de/ck/ck2016-11.pdf
alle Ausgaben: http://www.fgbrdkuba.de/ck/cuba-kompakt.php

 

CUBA LIBRE 4-2016

Zeitschrift der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V.

Die CUBA LIBRE erscheint viermal im Jahr und kostet 3,50 Euro pro Ausgabe. Ein Jahresabonnement kostet 12,50 Euro. Für Mitglieder der Freundschaftsgesellschaft ist der Bezug der CUBA LIBRE kostenlos. Alle Ausgaben mit Leseproben im Online-Archiv und
CUBA LIBRE – Die ersten 30 Jahre auf DVD

http://www.fgbrdkuba.de/cl/cl-2016-4.php

 

Aktuelles aus und über Kuba

http://www.fgbrdkuba.de/

 

extra journal

Informationen der Cuba-Hilfe Dortmund

journal-11-16

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

 

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Nach dem Berliner Anschlag: Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ fordert Solidarität statt Rassismus

Presseerklärung des Bündnisses „Aufstehen gegen Rassismus“

aufstehen gegen rassismus antira

 

Berlin, 22. Dezember 2016 – Anlässlich der rechtspopulistischen Ausfälle nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt erklärt für das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ Uwe Hiksch, Mitglied im Arbeitsausschuss des Bündnisses sowie im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands:

 

Mit Entsetzen haben die Mitglieder im bundesweiten Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ die schrecklichen Ereignisse von Montagabend verfolgt. Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen der Opfer und den vielen Verletzten.

 

Bereits wenige Stunden nach dem Anschlag versuchten die AfD sowie weitere völkische und rassistische Gruppen, aus dieser schrecklichen Tat parteipolitisches, rassistisches Kapital zu schlagen. Sie hetzten gegen Muslim*innen, gegen Geflüchtete und gegen Menschen, die sich für die Geflüchteten einsetzen.

 

Das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ lässt nicht zu, dass ein Generalverdacht gegen Geflüchtete und Muslim*innen erhoben wird. Wir stellen uns allen Versuchen entgegen, Gewalttäter und Mörder für rassistische Propaganda zu instrumentalisieren. Gleichzeitig setzen wir uns für eine Willkommenskultur für Geflüchtete sowie offene Grenzen ein. Wir danken zudem allen, die am Mittwoch, dem 21. Dezember, in Berlin unter dem Motto „Für ein Berlin der Anteilnahme, Solidarität und des Miteinander! Gegen eine Instrumentalisierung durch Rassist*innen und Nazis!“ Gesicht gezeigt haben gegen Intoleranz und Rassismus.

 

Das Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ wird sich weiterhin mit vielfältigen Aktionen der rassistischen AfD entgegenstellen und für eine solidarische Gesellschaft und ein Zusammenleben in Vielfalt einsetzen. Das Bündnis beteiligt sich auch an den Protesten gegen den Bundesparteitag der AfD in Köln.

 

Gemeinsam mit Willkommensinitiativen, Geflüchteten, vielen zivilgesellschaftlichen Organisationen und Initiativen sowie Gewerkschaften führt das Bündnis bundesweite „Stammtischkämpfer*innen“-Seminare durch. Dort sollen Menschen in die Lage versetzt werden, gegen völkische und rassistische Positionen in ihrem beruflichen, schulischen oder persönlichen Umfeld Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht länger hin!

netzwerk cuba nachrichten vom 4.12.2016

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

es gibt auch einen „normalen“  newsletter:

 

Kuba kurz vor Abkommen mit Google, General Electric und Kreuzfahrtunternehmen

Von Stephanie Remus

amerika21

Miami, USA. Wie die spanischsprachige US-Tageszeitung El Nuevo Herald berichtet,

https://amerika21.de/2016/12/165288/kuba-abkommen-us-unternehmen

 

Fremdelnde Partner

Das Verhältnis zwischen dem sozialistischen Kuba und der Sowjetunion war nicht immer leicht. Aber man brauchte einander

Von Reinhard Lauterbach

https://www.jungewelt.de/2016/12-03/064.php

 

Konservative in Europa sehen Wendepunkt in Beziehungen zu Lateinamerika

Fraktion der EVP und CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung beraten politische Optionen.

Von Jonatan Pfeifenberger, Harald Neuber

amerika21

https://amerika21.de/2016/11/164587/europa-eu-lateinamerika-evp

 

PayPal hatte unser Konto gesperrt

Um den Einkauf einfacher zu machen bieten wir als Zahlungsmethode auch Paypal an. Kürzlich hatte Paypal unser Konto gesperrt. Es passt ihnen nicht, dass wir Produkte aus Kuba verkaufen.

https://www.el-rojito.de/content/paypal-hatte-unser-konto-gesperrt

 

Sparkassenstiftung unterzeichnet Abkommen mit kubanischer Zentralbank

Die vertrauensvolle Zusammenarbeit in früheren Jahren schafft die Grundlage für ein erneutes Engagement in Kuba.

Pressemitteilung Sparkassenstiftung, November 2016

 

Menschenrechtsgeheuchel: USA kritisieren Kuba

Vor Präsident Barack Obamas historischem Besuch Kubas am 20. März wird spekuliert, ob er Kuba dazu zwingen kann, seine Menschenrechte zu verbessern. Ein Vergleich zwischen dem Stand der Menschenrechte in Kuba mit dem in den Vereinigten Staaten von Amerika zeigt jedoch, dass die Vereinigten Staaten von Amerika von Kuba lernen sollten.

Marjorie Cohn

http://www.antikrieg.com/aktuell/2016_11_28_menschenrechtsgeheuchel.htm

 

New York Times über Guantánamo, „wo selbst Alpträume Verschlusssache sind“

Reportage belegt dauerhafte Schäden bei den Gefangenen durch Folter im US-Lager. Fragwürdige Rolle „psychiatrischer Versorgung“ und ihres Personals

Von Edgar Göll amerika21

https://amerika21.de/2016/11/164609/alptraeume-guantanamo

 

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Bundesregierung verabschiedet schwachen Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte

Gemeinsame Pressemitteilung

 venro

Berlin, 21. Dezember 2016 – Die Bundesregierung hat heute den Nationalen Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) verabschiedet. VENRO, das Forum Menschenrechte und das CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung kritisieren die fehlende Verbindlichkeit: Unternehmensverantwortung bleibt für deutsche Unternehmen weiterhin eine freiwillige Angelegenheit. 

„Der Aktionsplan äußert zwar die Erwartung, dass Unternehmen die Menschenrechte bei ihren Auslandsgeschäften achten. Wenn Unternehmen dies ignorieren, müssen sie aber weder Bußgelder, noch Zivilklagen oder andere Konsequenzen fürchten“, bemängelt Bernd Bornhorst, Vorstandsvorsitzender von VENRO. „Es ist nicht nachvollziehbar, dass Auslandsinvestoren ihre Rechte international einklagen können, während Opfern von Menschenrechtsverletzungen diese Möglichkeit verweigert wird.“

„Immerhin setzt sich die Bundesregierung eine Zielmarke: Bis 2020 sollen die Hälfte aller Großunternehmen menschenrechtliche Sorgfaltspflichten umsetzen“, erklärt Julia Duchrow, Mitglied im Koordinierungskreis des Forums Menschenrechte, und begrüßt, dass das Bundesfinanzministerium seine völlige Blockadehaltung aufgeben musste.  Für den Fall, dass dieses Ziel verfehlt wird, erwägt die Bundesregierung eine gesetzliche Regelung.  „Die Bundesregierung sollte ein solches Gesetz nicht nur erwägen, sondern unmissverständlich ankündigen, falls die Unternehmen nicht liefern“, so Duchrow. Wichtig sei zudem eine unabhängige und transparente Überprüfung auf Grundlage robuster Kriterien.

„Der Nationale Aktionsplan ist voll von hehren Absichtserklärungen, die wir grundsätzlich begrüßen. Doch was sind sie wert, wenn gleichzeitig EU-Richtlinien wie diejenige zur öffentlichen Beschaffung in deutsches Recht umgesetzt wurden, ohne die Menschenrechte zur verbindlichen Richtschnur zu machen?“, kritisiert Heike Drillisch, Koordinatorin des CorA-Netzwerks für Unternehmensverantwortung. „Mit dem Aktionsplan bleibt die Bundesregierung noch hinter Maßnahmen anderer Länder wie Frankreich, Großbritannien und den USA zurück.“

2011 haben die Vereinten Nationen Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte verabschiedet. 2014 startete die Bundesregierung den Prozess zur Erarbeitung eines nationalen Aktionsplans zur Umsetzung der Leitprinzipien umzusetzen. VENRO und das Forum Menschenrechte wurden zu Beginn als Mitglieder des vom Auswärtigen Amt eingerichteten Steuerungskreises sowie als Organisatoren zahlreicher Expertenanhörungen eingebunden. Entgegen vorheriger Zusicherung wurden sie später jedoch nicht in die Redaktion des Aktionsplans eingebunden. „Seit einem Jahr erhalten wir keine offiziellen Informationen mehr darüber, wo dieser Prozess steht. Nun ist uns der Aktionsplan vor Verabschiedung nicht einmal zur Kommentierung zugeschickt worden. Partizipation sieht anders aus“, kritisiert  Julia Duchrow, die das Forum Menschenrechte im Steuerungskreis vertreten hat.

Mehr als 30.000 Menschen haben die Forderung von VENRO, Forum Menschenrechte und dem CorA-Netzwerk nach verbindlichen menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten mit einer Petition unterstützt, die die Verbände vor der entscheidenden Kabinettsitzung dem Bundeskanzleramt übergaben.

Reichtum ohne Gier? Kritik am Kapitalismus und Perspektiven einer alternativen Wirtschaftsordnung

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Ein Gespräch mit

 

Sahra Wagenknecht

Die Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag hat in ihrem Buch „Reichtum ohne Gier“ eine starke Kritik des heutigen Kapitalismus vorgelegt, die sich vor allem gegen die großen Banken und Finanzfonds, Konzerne und Superreichen richtet. Sie fordert eine alternative Wirtschaftsordnung und Eigentumsformen, die die „Freiheit unternehmerischer Initiative sichern und zugleich die neofeudalen Konsequenzen des heutigen Wirtschaftseigentums – leistungslose Einkommen und die Vererbbarkeit der Kontrolle über Unternehmen – vermeiden.“

 

Hans-Jürgen Urban

Das geschäftsführende Vorstandsmitglied der IG Metall setzt sich besonders dafür ein, dass Gewerkschaften ihr politisches Mandat ausfüllen und wahrnehmen. Er führt seit vielen Jahren die Diskussion um Wirtschaftsdemokratie und für eine breite und vielfältige „Mosaik-Linke“. Seit längerem kritisiert er zudem dieeuropäische Austeritätspolitik, plädiert für eine Neuausrichtung der EU und hat hierfür den Vorschlag einer solidarischen und demokratischen Wertschöpfungsunion unterbreitet.

 

Samstag, 14. Januar 2016

 

Beginn: 19:00 Uhr

Haus des DGB Berlin, Keithstraße. 1,

Wilhelm-Leuschner-Saal

 

Eintritt frei

 

Mit Unterstützung der Tageszeitung Neues Deutschland

Bundesparteitag der AfD am 22./23. April 2017 im Kölner Maritim – Bundesweite Protestaktionen geplant

aufstehen gegen rassismus antira

 

Das Kölner Bündnis „Köln gegen Rechts – Antifaschistisches Aktionsbündnis“ kündigt bundesweite Proteste gegen Bundesparteitag der AfD im April im Kölner Maritim an.

Wie soeben bekannt wurde, soll der Bundesparteitag der AfD kurz vor den NRW-Landtagswahlen, am  22./23.04.2017, im Kölner Maritim-Hotel stattfinden.

Das Maritim kann mittlerweile als der „Stammsitz“ der AfD betrachtet werden. In Berlin, Gelsenkirchen, Stuttgart, Travemünde, Titisee-Neustadt, Braunlage und Köln wurde das Maritim bisher schon als Veranstaltungsort genutzt.

 

Reiner Krause, Köln gegen Rechts: „Im April werden wir deutlich gegen den Bundesparteitag der AfD Stellung beziehen. Köln wird erneut zeigen, dass eine Zusammenkunft von RassistInnen, RechtspopulistInnen, und RechtsextremistInnen hier nicht erwünscht ist. Bereits 2008 haben wir einen geplanten Kongress der sogenannten „Bürgerbewegung Pro Köln“ mit Massenblockaden verhindert. An diese Erfahrungen werden wir anknüpfen und haben schon mit den Vorbereitungen für eine bundesweite Mobilisierung begonnen. In einem Telefonat haben wir die Geschäftsleitung des Maritim aufgefordert, die Zusage an die AfD zurückzuziehen – bisher ohne Ergebnis.  Im „Code of Conduct“ des Maritim ist die Rede davon, dass der „…Markenname Maritim immer mit der Achtung der Menschenrechte…einhergeht.“ Forderungen von AfD-Politikern, an Grenzen auf Flüchtlinge zu schießen, dürften damit kaum in Einklang zu bringen sein, um nur ein Beispiel für die menschenverachtende Politik der AfD zu nennen. Das Kölner Maritim fordern wir hiermit erneut auf, die Zusage an die AfD zu überdenken.“

Die beiden Bündnisse „Köln gegen Rechts“ und „Köln stellt sich quer“ haben für die Vorbereitung und Durchführung der Protestaktionen eine Zusammenarbeit vereinbart. Beteiligen wird sich auch die Kampagne „Kein  Veedel für Rassismus“.

Weitere Infos folgen.

 

Antifaschistisches Aktionsbündnis – Köln gegen Rechts

Save the Date: Aktionskonferenz von Aufstehen gegen Rassismus am 10./11. März 2017

aufstehen gegen rassismus antira

Liebe Unterstützer*innen von Aufgehen gegen Rassismus,

 

das Jahr 2016 geht zu Ende und wir blicken mit einiger Spannung auf die kommenden Monate: In 2017 stehen uns nicht nur ein nächster Bundesparteitag der sog. Alternative für Deutschland in Köln, sondern neben drei Landtags- auch die Bundestagswahl ins Haus. Wir müssen  davon ausgehen, dass die Demagog*innen der AfD in diesem Zusammenhang keine Gelegenheit ungenutzt lassen werden, ihre menschenfeindlichen Ansichten weiter in die Gesellschaft hineinzutragen und die Stimmung im Land weiter zu vergiften. Dem wollen wir nicht unvorbereitet entgegen treten:

 

Für den März 2017 planen wir momentan eine neue große Aktionskonferenz, bei der wir uns gemeinsam mit Euch darüber austauschen wollen, wie wir der AfD im Wahljahr 2017 wirksam entgegen treten und möglichst viele Wähler*innen von der Gefährlichkeit ihrer Thesen überzeugen können. Bitte streicht Euch das folgende Datum daher schon jetzt ganz dick in Eurem Kalender an:

 

Freitag, 10. März 2017, 18 Uhr – Samstag, 11. März, 16 Uhr

Universität Köln

 

Details zu dem Programm aus Podiumsdiskussionen und Workshops sowie zu Übernachtungsmöglichkeiten etc. senden wir Euch in den nächsten Wochen. Bis dahin wünschen wir Euch frohe Feiertage sowie einen guten Rutsch!

 

Herzliche Grüße von Eurer

Kampagne Aufstehen gegen Rassismus!

GEW Berlin gegen Ausgliederung von Schulsanierung und Schulneubau in eine Sanierungsgesellschaft

gew_logo

Beschluss 17: Keine Ausgliederung von Schulsanierung und Schulneubau in eine Sanierungsgesellschaft – demokratische Mitwirkung stärken, nicht abbauen!

Letzte Aktualisierung: 05.12.2016

Die GEW BERLIN lehnt die Ausgliederung von Schulsanierung und Schulneubau in Infrastrukturgesellschaften ab, da sie die Mitwirkung demokratisch legitimierter Vertretungen faktisch abschafft und die Privatisierung der Schulgebäude ermöglicht.

Die GEW BERLIN fordert eine Ausweitung der demokratischen Mitbestimmung bei Sanierungs- und Baumaßnahmen von Schulgebäuden. In einer zusätzlichen Planungsphase müssen Beschäftigte, Kinder und Jugendliche sowie Erziehungsberechtigte beteiligt werden. Im Personalvertretungsgesetz ist der Arbeits- und Gesundheitsschutz so auszubauen, dass die Beteiligung der Beschäftigtenvertretungen bei Sanierungsmaßnahmen und Schulneubauten ermöglicht wird.

Die Schulbaurichtlinien und Musterraumprogramme müssen im Interesse von Kinder und Jugendlichen, Beschäftigten sowie Eltern in Hinblick auf zeitgemäße und ganztägige Pädagogik weiterentwickelt werden. Eine Absenkung von Standards, wie z.B. Flächenverdichtung, lehnen wir ab.

Die personelle Unterausstattung in den Bauämtern ist eine wesentliche Ursache des Sanierungsstaus! Die Bauämter müssen endlich personell genügend ausgestattet werden, um ihre Aufgaben zu erfüllen. Die GEW BERLIN fordert außerdem eine verlässliche Grundfinanzierung und eine personelle Stärkung der bezirklichen Schulträger.

Angesichts einer deutlich wachsenden Stadt und wachsenden Anforderungen an die Infrastruktur muss von Seiten des Senats der Schuldenbremse entgegengetreten werden. Die GEW BERLIN fordert den Senat zu entsprechenden politischen Initiativen auf.

Protest vor dem Bundestag: Auslandseinsätze der Bundeswehr beenden!

 

antimil frieden

Am Donnerstag, 15.12.2016 werden an einem Sitzungstag im Deutschen Bundestag drei bewaffnete Auslandseinsätze der Bundeswehr abgestimmt: Zum einen die „Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte am NATO-geführten Einsatz Resolute Support für die Ausbildung, Beratung und Unterstützung der afghanischen nationalen Verteidigungs- und Sicherheitskräfte in Afghanistan“, weiter die „Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an der von den Vereinten Nationen geführten Friedensmission in Südsudan (UNMISS“ und drittens die „Fortsetzung der Beteiligung bewaffneter deutscher Streitkräfte an der AU/UN-Hybrid-Operation in Darfur (UNAMID)“.

Die Friedensbewegung setzt sich für ein Ende der Auslandseinsätze der Bundeswehr ein und fordert einen Rückzug der Bundeswehr aus dem Ausland. Gemeinsam wollen wir ein Zeichen gegen Aufrüstung und Militarisierung der Außenpolitik setzen.

 

Wir fordern:

  • Auslandseinsätze der Bundeswehr beenden!
  • Militarisierung der EU-Außengrenzen beenden! Für eine solidarische Migrationspolitik in der EU!
  • Militarisierung der Außenpolitik beenden!

 

Wir treffen uns

Donnerstag, 15.12.2016

11.00 Uhr

Vor dem Deutschen Bundestag

Platz der Republik (vor dem Haupteingang Bundestag)

 

 

NaturFreunde Berlin

FRIKO Berlin

netzwerk cuba nachrichten extra5 vom 2.12.2016

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

es gibt den nächsten extra:

Fidel Castro: „Eine wichtige biologische Spezies läuft Gefahr zu verschwinden: Der Mensch“

Diese Wirtschaftsordnung ist unvereinbar mit den Gesetzen der Natur und des Lebens. Die Konsumgesellschaften sind die Hauptverantwortlichen für die Vernichtung der Umwelt

Von Fidel Castro Ruz

amerika21

https://amerika21.de/analyse/165146/castro-kapitalismus-umwelt

 

José Mujica: Kubanische Revolution wird Donald Trump überleben

Montevideo/Havanna. Der ehemalige Präsident von Uruguay, José „Pepe“ Mujica (2010-2015),

Von Harald Neuber

amerika21

https://amerika21.de/2016/12/165166/mujica-trump-revolution-kuba

 

Die DKP verneigt sich vor Fidel Castro

http://www.unsere-zeit.de/de/4848/32/4179/Die-DKP-verneigt-sich-vor-Fidel-Castro.htm

 

Revolutionär für die Armen

Das Ansehen Kubas ist unübersehbar gewachsen

Von Heinz Langer

Aus „cuba libre“, der Zeitschrift der FG BRD-Kuba (Vorabdruck)

http://www.unsere-zeit.de/de/4848/32/4178/Revolution%C3%A4r-f%C3%BCr-die-Armen.htm

 

Fidel ¡presente!

http://www.unsere-zeit.de/de/4848/32/4177/Fidel-%C2%A1presente!.htm

 

Nachschlag: Staatsmedien

Cubavisión | 24 Stunden lang

https://www.jungewelt.de/2016/12-02/049.php

 

Zurück nach Santiago

Kuba: Trauerzug mit der Asche Fidel Castros führt durch das ganze Land

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/2016/12-02/007.phphttps://www.jungewelt.de/2016/12-02/007.php

 

„Cabalgando con Fidel“ von Raúl Torres

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2016/12/cabalgando-con-fidel-von-raul-torres/

 

Abschied vom «Comandante»

  Neue Zürcher Zeitung Die Urne mit der Asche des früheren kubanischen Staatschefs Fidel Castro ist auf ihre letzte Reise Richtung Santiago de Cuba gegangen.

http://www.nzz.ch/international/bildstrecken/bildstrecke/staatstrauer-in-kuba-kubaner-nehmen-abschied-von-fidel-castro-ld.131349#lg=1&slide=0

 

Caravana Tributo a Fidel

Hier eine Vielzahl von beeindruckenden Fotos vom Beginn des Trauerzuges der Überführung der Urne Fidels von Havanna nach Santiago:

http://www.cubadebate.cu/temas/politica-temas/2016/11/30/minuto-a-minuto-de-la-caravana-de-tributo-a-fidel-miercoles-30-de-noviembre/#.WEAW98VZgqI

 

Fidel Castro: „Milliarden Menschen sind ihrer elementarsten Rechte beraubt“

Ansprache des kubanischen Revolutionsführers beim Gipfeltreffen der Länder des Südens im Palacio de las Convenciones in Havanna am 14. April 2000

Von Fidel Castro Ruz

amerika21

https://amerika21.de/analyse/164815/rede-castro-suedgipfel

 

Fidel Castros Rede vor der UNO von 1979

„Es wird oft über Menschenrechte gesprochen, aber wir müssen auch über die Rechte der Menschheit sprechen!“

Von Fidel Castro Ruz

kubainfos

https://amerika21.de/video/165008/fidel-castro-uno-1979

 

„Fidel widmete sein ganzes Leben der Solidarität“

Ansprache des kubanischen Präsidenten Raúl Castro bei der Trauerfeier für seinen Bruder, den Revolutionsführer Fidel Castro, am 29. November auf dem Platz der Revolution in Havanna

Raúl Castro

Übersetzung: Eva Haule

amerika21

https://amerika21.de/dokument/165081/raul-castro-trauerfeier-fidel

 

Das Urteil der Geschichte

Fidel hat gezeigt, dass das scheinbar Unmögliche realistisch ist

Von Patrik Köbele

http://www.unsere-zeit.de/de/4847/28/4174/Das-Urteil-der-Geschichte.htm

 

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