Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Pressemitteilung von Kohleausstieg Berlin vom 16.02.2017

 

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Das Bündnis Kohleausstieg Berlin begrüßt den heute im Abgeordnetenhaus von Berlin eingebrachten Antrag auf ein Ende der Kohlenutzung, fordert jedoch ein schnelleres Ende der Kohlenutzung und eine rechtlich verbindliche Umsetzung:

Der Kohleausstieg in Berlin kann nicht bis 2030 warten, wenn wir den Klimavertrag von Paris ernst nehmen. Wir fordern deshalb einen Ausstieg aus der Braun- und Steinkohlenutzung in Berlin bis zum Jahr 2020. Die Notwendigkeit in Berlin bis 2020 in großem Umfang Steinkohlekraftwerke stillzulegen, wird auch durch eine kürzlich vom WWF veröffentlichte Studie zum Kohleausstieg in Deutschland untermauert, die noch von Senatorin Regine Günther als damalige Referentin der Naturschutzorganisation in Auftrag gegeben wurde. Der Senat muss jetzt schnell Gesetze
vorlegen, die über den vorliegenden Antrag hinausgehen
“, erklärt Laura Weis von PowerShift.

Dr. Oliver Powalla von Bürgerbegehren Klimaschutz ergänzt: „Es ist außerdem wichtig, dass Rot-Rot-Grün nicht allein auf Vereinbarungen mit Vattenfall setzt, sondern den Kohleausstieg mit einer gesetzlich bindenden Regelung wasserfest macht. Nur so wird der Kohleausstieg auch die nächsten Wahlen überdauern. Das könnte beispielsweise über die Einführung eines CO2-Grenzwerts für die Fernwärmeversorgung geschehen.“

Das Bündnis Kohleausstieg Berlin verweist darüber hinaus auf die Dringlichkeit des Kohleausstiegs in Brandenburg für die Berliner Trinkwasserversorgung:

Die hohen Sulfatwerte in der Spree bedrohen die Berliner Trinkwasserversorgung. Unumstrittene Ursache dafür ist der Braunkohlebergbau in der Lausitz. Im gemeinsamen Landesentwicklungsplan von Berlin und Brandenburg, der derzeit überarbeitet wird, könnten neue Tagebaue und Tagebauerweiterungen in Brandenburg ausgeschlossen werden. Der Berliner Senat muss hier gegenüber der Brandenburger Landesregierung hart bleiben. Ein Kuhhandel, der Nachtflüge am BER gegen den Stopp neuer Tagebaue ausspielt, würde nicht zum Anspruch des Koalitionsvertrages passen. Dasselbe gilt für unbedeutende Protestnoten im Anhang des Entwicklungsplan.“

Auch beim Thema Importkohle sieht das Bündnis dringenden Handlungsbedarf in Bezug auf die drei Berliner Steinkohlekraftwerke Reuter, Reuter-West und Moabit:

Die nach Deutschland importierte Steinkohle geht mit teilweise gravierenden Menschenrechtsverletzungen einher, die bis zur Ermordung von Gegner*innen des Steinkohlebergbaus reichen. Wir fordern, dass die rot-rot-grüne Koalition bis zum endgültigen Abschalten der Berliner Steinkohlekraftwerke sicherstellt, dass dort keine Steinkohle verfeuert wird, deren Abbau mit der Verletzung von Menschenrechten einhergeht. Ein erster wichtiger Schritt wäre die Offenlegung der Herkunftsländer und -minen durch Vattenfall.“

Über Kohleausstieg Berlin:

Das Bündnis Kohleausstieg Berlin setzt sich zusammen aus Vertreter*innen verschiedener klimapolitisch aktiver Organisationen. Momentan zählen zu den Kohleausteiger*innen: Attac Berlin, BUND Berlin, BUNDjugend Berlin, BürgerBegehren Klimaschutz, gegenstromberlin, Greenpeace Berlin, GRÜNE LIGA Berlin, Fossil Free Berlin, NaturFreunde Berlin und PowerShift.

Mehr Informationen unter: www.kohleausstieg-berlin.de

Hintergrundinformationen zu den Klimafolgen der Kohlenutzung in Berlin:

https://power-shift.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/Fact-Sheet_Klimafolgen-der-Kohlenutzung-in-Berlin_web.pdf

Hintergrundinformationen zu den lokalen Folgen der Kohlenutzung in Berlin und Brandenburg:

https://power-shift.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/Fact-Sheet_Lokale-Folgen-der-Kohlenutzung-in-Berlin-und-Lausitz_web.pdf

Hintergrundinformationen zu den Folgen des Steinkohlebergbaus weltweit:

https://power-shift.de/wordpress/wp-content/uploads/2016/11/PowerShift_Fact-Sheet_Folgen-der-Berliner-Steinkohlenutzung-in-aller-Welt.pdf

WWF-Studie zum Kohleausstieg in Deutschland:

https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Stromsystem-Kohleausstieg-2035.pdf

TTIP unfairHandelbar

 

Berlin, den 15.02.2017. Das Europaparlament hat heute dem umstrittenen Freihandelsabkommen der Europäischen Union mit Kanada (CETA) zugestimmt. CETA ist damit aber noch nicht in Kraft, sondern erst wenn alle EU-Mitgliedstaaten zugestimmt haben. Für Deutschland heißt das, dass der Deutsche Bundestag und der Bundesrat zustimmen müssen. Über die Rechtmäßigkeit wird dann auch noch das Bundesverfassungsgericht entscheiden. CETA kann aber teilweise ab April 2017, wenn bis dahin auch in Kanada alle notwendigen Prozeduren abgeschlossen sind, „vorläufig angewandt“ werden. Am 13. Oktober 2016 hatte das Bundesverfassungsgericht in einem Eilverfahren entschieden, dass aber nur jene Teile von CETA vorläufig angewandt werden dürfen, die im Kompetenzbereich der EU liegen. Regelungen, die Auswirkungen auf den Kulturbereich haben, können deshalb nicht in die vorläufige Anwendung aufgenommen werden.

Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: „Das Europäische Parlament hat für das Freihandelsabkommen CETA gestimmt und damit auch unsere Bedenken beiseite gewischt. Trotzdem darf CETA in Politikfeldern, die nicht im Kompetenzbereich der EU liegen, nicht vorläufig angewandt werden. Der Kulturbereich ist, so hoffen wir, also derzeit nicht betroffen! Nur wenn der Deutsche Bundestag, der Bundesrat und die Parlamente aller weiteren EU-Mitgliedstaaten grünes Licht für CETA geben, kann das geändert werden. Das wird, sollte es überhaupt gelingen, wohl noch Jahre dauern.“

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„Die immer weiter steigenden Ticketpreise sind eine Farce. Menschen werden systematisch von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen.“ sagt Saskia Spahn, Bundessprecherin von linksjugend [’solid]. Wer sich kein Ticket leisten will oder kann – und das sind sehr viele Menschen in diesem Land – kann sich nur sehr eingeschränkt bewegen. Auch wird offenbar: Armut verpflichtet – zu Stillstand und wenn man der CDU glauben darf, zu Demut. Aber es ist nicht die Schuld der Ticketlosen, dass sie sich kein Ticket leisten wollen/können. „Es ist eine Frage des politischen Willens, allen Menschen Zugang zu Infrastruktur zu gewährleisten.“ so Carolin Tischner, Bundessprecherin von linkjugend [’solid]. „Die Gesetzgebung kriminalisiert und stigmatisiert Arme und zwingt sie, Geld, das sie nicht haben, für Fahrkarten auszugeben.“

 

In einer Stellungnahme von 16.02.17 schreibt der Generalsekretär der Berliner CDU Stefan Evers, die Kampagne von linksjugend [’solid], die zur Solidarität mit den Menschen aufruft, die sich das Fahrtticket der BVG nicht leisten können, sei „unsolidarisch und asozial.“ (sic!). Damit wendet sich die CDU mal wieder offen gegen die Menschen, die am wenigsten haben. Von diesen Menschen auch noch Solidarität mit den Verkehrsbetrieben einzufordern, ist an Zynismus kaum zu übertreffen. Die Konsequenz aus Evers Worten würde bedeuten, diejenigen zu bestrafen, die bereits am Existenzminimum leben. Das belegen auch die Zahlen: Nur rund 40% der Menschen, die die Strafzahlung nicht begleichen, können dazu gezwungen werden, ihr letztes Geld für ein wenig Mobilität zu zahlen. Die weitere Konsequenz ist noch viel verheerender. Die übrigen 60%, die nicht zahlen können, werden vor Gericht gestellt und brutal abgeurteilt. So füllte die vorherige CDU-SPD Regierung rund ein Drittel der Berliner JVA Plötzensee, mit Menschen, die ohne Ticket erwischt wurden. Die Absurdität dessen wird in der Folge offensichtlich. Laut JVA-Leiter Plessow kosten diese Inhaftierungen das Land Berlin im Jahr rund 4,2 Millionen Euro. Bei durchschnittlich 135 Betroffenen, sprechen wir also von 133 Euro pro Tag (laut der Berliner Zeitung). Also mehr als das Doppelte der ursprünglichen Forderung; pro Tag wohlgemerkt! Es geht hier also weniger ums Geld, als um eine Disziplinierungsmaßnahme. Fahren ohne Ticket soll auf Gedeih und Verderb den Mief einer Straftat bekommen, damit viele Menschen abgeschreckt werden. Aber sollte es nicht Ziel der Politik sein, allen Menschen den Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln zu gewährleisten?

„Wir bleiben weiterhin solidarisch mit den Menschen, die sich kein Ticket leisten können und fordern einen kostenlosen ÖPNV und die Entlassung aller in Ersatzhaft Gefangener.“ fordert Tischner.

Rüstungsausgaben: Von der Leyen hat nichts verstanden

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Berlin, 16. Februar 2017 – Im Schatten von US-Präsident Donald Trump findet ein schrecklicher Rückfall in die Gedankenwelt des Kalten Krieges statt. Die Militärs, an der Spitze Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), setzen offenkundig auf höhere Militärausgaben. Davor warnt Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands und verweist unter anderem auf Willy Brandt:

 

1971 sagte Willy Brandt in seiner Rede anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises: „Krieg ist nicht mehr die ultima ratio, sondern die ultima irratio.“

 

Seit dem Jahr 2015 steigen die Rüstungsausgaben wieder. Allein im Jahr 2016 wurde weltweit die wahnsinnige Summe von 1.679 Billionen US-Dollar für das Militär ausgegeben, an der Spitze dieser unsäglichen Entwicklung standen die USA mit 596 Milliarden. Deutschland kam auf 40,66 Milliarden Euro, das sind etwa 1,2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. In Polen stiegen die Rüstungsausgaben im letzten Jahr um 22 Prozent, in Litauen gar um 33 Prozent.

 

Wenn sich die neue amerikanische Trump-Ideologie durchsetzen würde, müsste Deutschland die Rüstungsausgaben um rund 20 Milliarden Euro erhöhen. Das ist in der Sache unsinnig und würde zudem zu massiven Verteilungskämpfen führen. Mehr Geld für Rüstung bedeutet weniger Geld für Soziales und auch weniger für die Ökologie. Vor allem aber würde dadurch die Sicherheit nicht erhöht. Im Gegenteil: Statt Konflikte zu beruhigen, würden sie größer.

 

Die NaturFreunde Deutschlands fordern die Bundesregierung auf, diesen Kurs sofort zu stoppen. Deutschland und Europa brauchen eine neue Friedens- und Entspannungspolitik, statt in die Zeit der Rüstungsspiralen zurückzufallen. Das muss zu einem Wahlkampfthema werden.

 

Willy Brandt hatte recht: Wir müssen die Militarisierung des Denkens stoppen. Anderenfalls wird aus dem Kalten Krieg ein heißer Konflikt. Wenn die SPD das Erbe von Willy Brandt nicht verspielen möchte, muss sie jetzt laut Nein sagen.

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

es gibt wieder ein bißchen was zu lesen:

 

Kuba ruft in der UNO zu einer multilateralen und abgestimmten Reaktion auf den Terrorismus auf

Kuba ruft in der UNO zu einer multilateralen und abgestimmten Reaktion auf den Terrorismus auf

Autor: Prensa Latina(PL) | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2017-02-14/kuba-ruft-in-der-uno-zu-einer-multilateralen-und-abgestimmten-reaktion-auf-den-terrorismus-auf

 

Ein Morgen zu Ehren von Hart

Am Montagmorgen wurde Dr. Armando Hart Dávalos der Nationalpreis für Journalismus José Martí innerhalb einer Ehrung auf der 26. Internationalen Buchmesse von Havanna verliehen

Autor: Idania Rodríguez Echevarría | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2017-02-14/ein-morgen-zu-ehren-von-hart

 

Das ganze Leben lang aktiv

In den 17 Jahren des Bestehens des Senioren-Lehrstuhls der Universität Havanna haben bisher 16.851 ältere Menschen an seinem Grundkurs teilgenommen

Autor: Lisandra Fariñas Acosta | lisandra@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-02-14/das-ganze-leben-lang-aktiv

 

Kreuzzug gegen Lecks rettet Wasserleitung Lebrije-Jatibonico

Die Wasserleitung, die sich von der Talsperre Lebrije bis Sancti Spiritus erstreckt, könnte ihre normale Leistungsfähigkeit wieder erhalten, nachdem Lösungen zur Behebung eines Lecks gefunden wurden, das dohte, die nördlich der Stadt Sancti Spiritus gelegeneTalsperre buchstäblich auszubluten

Autor: Juan Antonio Borrego | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-02-13/kreuzzug-gegen-lecks-rettet-wasserleitung-lebrije-jatibonico

 

Irakere, 38 Jahre danach

Mit der Vergabe des Grammy 2017 für das beste Latin-Jazz-Album an das Album Tribute to Irakere-Live in Marciac von Chucho Valdés und den Afro Cuban Messengers, ist man der universellen Größe des phänomenalen kubanischen Orchester des letzten Jahrhunderts gerecht geworden

Autor: Pedro de la Hoz | pedro@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2017-02-14/irakere-38-jahre-danach

 

Chucho Valdés bekam Grammy für bestes Jazz Latino Album

Der Kubaner Chucho Valdés gewann am Sonntag den Grammy für das beste Jazz Latino Album zu Ehren der Gruppe Irakere

Autor: Cubadebate | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2017-02-13/chucho-valdes-bekam-grammy-fur-bestes-jazz-latino-album

 

Neuauflage des Straßenklassikers

Morgen beginnt im äußersten Osten Kubas die Nationale Rundfahrt Guantánamo-Pinar del Rio-Havanna oder, kürzer gesagt, der Radsportklassiker

Autor: Aliet Arzola Lima | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2017-02-13/neuauflage-des-strassenklassikers

 

Für die Arbeiter und die Menschheit

Im vergangenen Jahr empfing die kubanische Gewerkschaftsbewegung 1 560 Besucher

Autor: Orestes Eugellés Mena | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-02-13/fur-die-arbeiter-und-die-menschheit

 

Ignacio Ramonet zurück auf der Buchmesse

Der französische Intellektuelle stellte gestern sein Buch „El imperio de la vigilancia” (Das Imperium der Überwachung) vor

Autor: Prensa Latina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2017-02-13/ignacio-ramonet-zuruck-auf-der-buchmesse

 

Meist verkaufte Bücher des letzten Jahres in Kuba

Zehn Bücher haben sich den Preis des Lesers verdient, den das Kubanische Buchinstitut vergibt. Er zeichnet die Bücher aus, die zwischen Januar 2016 und 2017 am meisten verkauft wurden. Die Auszeichnung geht an jene, bei denen über 70% der Auflage ihren Liebhaber fanden.

Autor: Ministerio de Cultura | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2017-02-13/meist-verkaufte-bucher-des-letzten-jahres-in-kuba

 

Bücher steil bergauf

Heute ist der fünfte Tag der Internationalen Buchmesse Havanna 2017

Autor: Madeleine Sautié | madeleine@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2017-02-13/bucher-steil-bergauf

 

Internationale Buchmesse in Havanna eröffnet

Von Michael Wögerer

amerika21

https://amerika21.de/2017/02/170115/buchmesse-havanna-eroeffnet

 

„Aktuelle Gesundheitsprojekte in Cuba“

Einladung zu Vortrag & Diskussion:

Franco Cavalli, Dr. med. und Präsident von mediCubaEuropa berichtet über die Arbeit seiner Organisation und über aktuelle Projekte.
ZEIT: Freitag, 17. Februar 2017, 18 – 20 Uhr, ORT: ver.di Bezirk/Landesbezirk
(Köpenicker Str. 30, Eingang Köpenicker Str./Engeldamm, Raum 6.05, 6. Etage) in 10179 Berlin (nahe Ostbahnhof)
Das Gesundheitswesen in Cuba ist weltweit anerkannt und vorbildlich, wird immer wieder gelobt von der UN und Fachorganisationen. Leider beeinträchtigt die immer noch bestehende US-Blockade gegen das sozialistische Land auch das Gesundheitswesen. Für materiellen Bedarf gibt es einige Solidaritätsprojekte, die Abhilfe schaffen können. MediCuba Europa (MCE) ist hierfür ein ganz wichtiger Partner/Akteur.

mediCuba NwC CAVALLI Flyer Berlin 2017 fastfinal

 

Das Gesundheitswesen, Krebsforschung und Krebstherapie in Kuba

Kubaveranstaltung mit Franco Cavalli: mediCubaEuropa und das neue medizinische Projekt 2017-2021

Einladung Bonn 18-2-2017-B

Flyer mCE 2-2017

 

`El Ministerio de Agricultura de Cuba ha diseñado una estrategia de igualdad de género para todo el sector agropecuario´

Desde la sede nacional de ACPA, la Asociación Cubana de Producción Animal, una de las organizaciones de la sociedad civil cubana que cuenta con una sólida red de alianzas internacionales con movimientos sociales y campesinos y con ONGs dedicadas a la cooperación al desarrollo, hablamos con su presidente Rafael Bárbaro Domínguez Ávila.

http://www.cubainformacion.tv/index.php/en-portada/73117-el-ministerio-de-agricultura-de-cuba-ha-disenado-una-estrategia-de-igualdad-de-genero-para-todo-el-sector-agropecuarioa

 

Travel to Cuba with Pastors for Peace this July

Hallo,

unten die aktuelle Einladung zur diesjährigen SOLI-KARAWANE der Pastors for Peace (New York) nach Cuba (diesmal geht es von Mexiko aus nach Cuba). Diese Karawane ist aufgrund der politischen Situation in den USA besonders wichtig, zumal dort ein Mann wie Trump Präsident spielt und den imperialen Charakter des Systems ungeschminkt zum Ausdruck bringt — und in Bezug auf Cuba schon einige bedenkliche, gefährliche Vorhaben angekündigt hatte… Außerdem ist IFCO/P4P in seiner Existenz bedroht, weil ihnen die Steuerbefreiung entzogen wurde, und sie auf Spenden angewiesen sind!
Bitte an potenziell Interessierte weiterleiten.

Muchas gracias

Edgar

   

http://campaign.r20.constantcontact.com/render?m=1114995572320&ca=93f43c40-92c6-4fdf-a227-898600de7aab

 

Kubas Hauptstadt führt neue Festpreise für Sammeltaxis ein

Von Marcel Kunzmann

amerika21

https://amerika21.de/2017/02/169872/havanna-sammeltaxis-preise

 

Von Kuba lernen, heißt überleben

Hurrikan „Matthew“ forderte 2016 zahlreiche Tote. Allein auf Haiti starben mehr als 1000 Menschen – im Nachbarland Kuba kein einziger. Wie ist das möglich?

Marcel Kunzmann

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/katastrophenschutz-von-kuba-lernen-heisst-ueberleben/19282290.html

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de

oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

 

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

es gibt wieder ein bißchen Lesestoff zum Wochenende

 

Förderung der Geburtenrate: zwischen Herausforderung und Möglichem

Zum Schutz arbeitender Mütter, zur Förderung der Geburtenrate und mit dem Ziel, der Überalterung der Bevölkerung gerecht zu werden, wurden heute neue Gesetzesverordnungen erlassen

Autor: Yaima Puig Meneses | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-02-10/forderung-der-geburtenrate-zwischen-herausforderung-und-moglichem

 

Wissenschaftliche Beiträge zur Frühentdeckung von Krankheiten

Im Jahre 2016 hatten erneut im Immunassay Zentrum entwickelte Produkte der SUMA Technologie große Auswirkungen bei der Vorbeugung und dem frühzeitigen Erkennen vieler Erkrankungen, die in ihrer großen Mehrheit das Leben der Betroffenen stark beeinflussen

Autor: Orfilio Peláez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-02-10/wissenschaftliche-beitrage-zur-fruhentdeckung-von-krankheiten

 

Willkommen zu Hause

Oscar López Rivera kehrt nach 36 Jahren in US-Haft nach Puerto Rico zurück

Von Jürgen Heiser

https://www.jungewelt.de/2017/02-11/037.php

 

López Rivera zurück in Puerto Rico

Der puerto-ricanische Unabhängigkeitskämpfer wurde gestern nach 35 Jahren und acht Monaten Haft in US-Gefängnissen wieder in seine Heimat überstellt

Autor: Redaktion Internacional | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2017-02-10/lopez-rivera-zuruck-in-puerto-rico

 

Von Pavillon zu Pavillon: Autoren und Bücher

Im Pavillon K-5 befindet sich das Kulturprojekt “Unsere Geschichte und Fidel” des Verlagshauses Verde Olivo gemeinsam mit dem Historischen Institut und dem Büro für Historische Angelegenheiten des Staatsrats

Autor: Madeleine Sautié | madeleine@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2017-02-10/von-pavillon-zu-pavillon-autoren-und-bucher

 

Bücher im Februar

Die 26. Internationale Buchmesse von Havanna wurde gestern in der Festung San Carlos de La Cabaña eingeweiht, im Beisein ihrer Hauptperson, Armando Hart, der Persönlichkeit, der diese Ausgabe des beliebten Events gewidmet ist, das außerdem Kanada als Ehrengastland geladen hat

Autor: Amelia Duarte de la Rosa | internacionales@granma.cu

Autor: Madeleine Sautié | madeleine@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2017-02-10/bucher-im-februar

 

  1. Internationale Buchmesse in Havanna eröffnet

Der erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez und der Präsident der Nationalversammlung Esteban Lazo waren bei der Eröffnungszeremonie der 26. Internationalen Buchmesse anwesend

Autor: ACN | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2017-02-09/26-internationale-buchmesse-in-havanna-eroffnet

 

Horizontale Ölbohrungen

Jeder kann sich leicht vorstellen wie schwierig eine Ölbohrung sein kann. Es handelt sich hier nämlich um eine Arbeit die ständig weitergeht, die nie unterbrochen wird und der Dutzende von Spezialisten die größte Aufmerksamkeit schenken.

Autor: Ventura de Jesús | ventura@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-02-10/horizontale-olbohrungen

 

Kuba sucht ausländische Investoren für Erdölförderung

Bisher wird Hälfte des Energiebedarfs mit eigenen Brennstoffen gedeckt

http://derstandard.at/2000052342262/Kuba-sucht-auslaendische-Investoren-fuer-Erdoelfoerderung

 

Esteban Lazo führt die kubanische Delegation bei der Amtsübernahme des haitianischen Präsidenten Jovenel Moise an

Der kubanischen Delegation gehören auch die Vizeministerin für Auswärtige Beziehungen Ana Teresita González Fraga und der Botschafter Kubas in Haiti Luis Castillo Campos an

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2017-02-06/esteban-lazo-fuhrt-die-kubanische-delegation-bei-der-amtsubernahme-des-haitianischen-prasidenten-jovenel-moise-an

 

Nationalprogramm zur biologischen Vielfalt vorgestellt

Das Programm entspricht nicht nur einer der übernommenen Verpflichtungen innerhalb der Konvention zur Biologischen Vielfalt, sondern stellt einen Mechanismus dar, um die Aktionen zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt im Land zu integrieren

Autor: Orfilio Peláez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-02-09/nationalprogramm-zur-biologischen-vielfalt-vorgestellt

 

UNESCO wird in diesem Jahr Carlos J. Finlay Preis vergeben

Zu einem herzlichen und freundschaftlichen Gespräch über dieses Thema trafen sich die beigeordnete Generaldirektorin für Naturwissenschaften der UNESCO, Flavia Schlegel, und die kubanische Botschafterin Dulce Buergo

Autor: Prensa Latina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2017-02-09/unesco-wird-in-diesem-jahr-carlos-j-finlay-preis-vergeben

 

Garantie für Gesundheit der Kinder

In den Monaten Februar bis April 2017 werden insgesamt 471 888 Kinder ihre Polio Schluckimpfung erhalten

Autor: Lisandra Fariñas Acosta | lisandra@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-02-09/garantie-fur-gesundheit-der-kinder

 

Fabrik Palma leistet großen Beitrag bei Importsubstitution

Die Fabrik zur Herstellung von Mechanik Palma, die zum Unternehmen für Industrietechnische Dienstleistungen der Gruppe Azcuba gehört, hat sich in einen Betrieb verwandelt, der unverzichtbar bei der Substitution von Importen und der Erzeugung von Elektrizität ist

Autor: Eduardo Palomares Calderón | palomares@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-02-09/fabrik-palma-leistet-grossen-beitrag-bei-importsubstitution

 

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die ncn Redaktion

 

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NaturFreunde werden sich gegen Ratifizierung in nationalen Parlamenten engagieren

 

Berlin, 15. Februar 2017 – Heute hat das Europäische Parlament dem Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada mehrheitlich zugestimmt, obwohl sich Millionen von EU-Bürgern dagegen ausgesprochen hatten. Die NaturFreunde Deutschlands haben die EU-Parlamentarier in den letzten Jahren immer wieder über die Gefahrenen von CETA informiert und sind vom Abstimmungsergebnis enttäuscht, wenn auch nicht überrascht.

 

Dazu erklärt David Geier, Beauftragter der NaturFreunde Deutschlands für Freihandelspolitik: „Die Zustimmung der Mehrheit der Mitglieder des Europäischen Parlaments ist keine Überraschung. Jetzt wird es darum gehen, die endgültige Ratifizierung in den 40 nationalen und regionalen Parlamenten zu verhindern. CETA zerstört die Demokratie und untergräbt die Rechtsstaatlichkeit. Denn CETA räumt transnationalen Konzernen die Möglichkeit ein, Staaten zu verklagen, sobald sie ihre Gewinnerwartungen beeinträchtigt sehen. Das werden die NaturFreunde Deutschlands nicht akzeptieren.

 

Der Widerstand gegen die ökologisch und sozial nicht vertretbaren Freihandelsabkommen wird nicht nachlassen. Die NaturFreunde Deutschlands werden sich auch im Bündnis „unfairHandelbar“ dafür einsetzen, dass Alternativen zu den unsozialen und undemokratischen Freihandelsabkommen aufgezeigt werden.“

 

Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands und Mitorganisator der großen Proteste gegen TTIP und CETA erklärt: „Enttäuschend für die NaturFreunde Deutschlands ist auch, dass die Mehrheit der SPD-Abgeordneten im Europäischen Parlament für CETA gestimmt hat. Damit wurden die eigenen ‚roten Linien‘, die sich die SPD bei Parteitagen und dem Parteikonvent in Wolfsburg gegeben hatte, nicht eingehalten.

 

Die NaturFreunde Deutschlands fordern die Landesregierungen mit Beteiligung von Grünen und Linke auf, das Freihandelsabkommen CETA im Bundesrat zu stoppen.

 

Gemeinsam mit vielen Aktivisten werden die NaturFreunde am 2. Juli in Hamburg eine bundesweite Großaktion im Vorfeld des G20-Gipfels organisieren: Dann wird eine ‚Protestwelle‘ gegen die Freihandelsideologie der G20-Staatschefs demonstrieren und sich für den fairen Welthandel sowie eine gerechte Weltwirtschaftsordnung einsetzen.“

 

NaturFreunde Deutschlands aktiv gegen die Freihandelsabkommen

Die NaturFreunde Deutschlands engagieren sich in den Bündnissen „STOP TTIP“, „unfairHandelbar“ und „STOP CETA und TTIP“. Sie setzen sich für einen fairen Welthandel ein. Die neoliberale Freihandelspolitik sowie nationalchauvinistische Forderungen, wie sie von der neuen US-amerikanischen Regierung erhoben werden, lehnen die NaturFreunde Deutschlands ab.

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