Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

cuba-2131159

 

Liebe Leser_innen,

auch heute wieder mit zahlreichen Beiträgen zu Coronavirus und Cuba sowie zu Venezuela.

Kooperation, Frieden und Stabilität in der Welt: Aufruf von 230 politischen Parteien angesichts der Pandemie

Die Kommunistische Partei Kubas schloss sich dem internationalen Aufruf zur Zusammenarbeit im Kampf gegen die Krankheit an, die weltweit über 50.000 Menschen dahingerafft hat

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-04-03/kooperation-frieden-und-stabilitat-in-der-welt-aufruf-von-230-politischen-parteien-angesichts-der-pandemie

 

IAEO arbeitet bei Bekämpfung des neuen Coronavirus mit Kuba zusammen

Die Technische Hilfe der IAEO erfolgt über die zwischen dieser Organisation des Systems der Vereinten Nationen und Kuba bestehenden Wissenschaftlichen Kooperationsprogramme

Autor: Orfilio Peláez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-04-03/iaeo-arbeitet-bei-bekampfung-des-neuen-coronavirus-mit-kuba-zusammen

 

Lektionen eines Landes

Die Unterstützung der Eltern ist vor allem für die Kleinen unerlässlich, wenn sie in diesen Tagen der sozialen Isolierung zu Hause bleiben

Autor: Yudy Castro Morales | yudy@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2020-04-03/lektionen-eines-landes

 

Neoliberalismus: und was nun?

In Lateinamerika gibt es Länder, in denen die neoliberalen Maßnahmen das erste Ziel einiger Regierender gewesen ist

Autor: Elson Concepción Pérez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-04-03/neoliberalismus-und-was-nun

 

Verteidigungsrat der Provinz Havanna beschließt Abriegelung des Volksrates El Carmelo

Die Schließung des Zugangs zum Volksrat wurde für diesen Freitag, den 3. April, ab 20.00 Uhr festgelegt. Dieses Gebiet, das von Calle 6 bis Calle 28 und von Avenida 21 bis zur Avenida Malecón reicht, hat die höchste Anzahl von Menschen, die sich durch Kontakte mit Ausländern und Kubanern, die aus dem Ausland in die Provinz Havanna kamen, infiziert haben. Insgesamt gibt es hier 8 positiv getestete Patienten für die durch das SARS-CoV-2-Coronavirus verursachte Krankheit

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-04-03/verteidigungsrat-der-provinz-havanna-beschliesst-abriegelung-des-volksrates-el-carmelo

 

Aktuelles aus und über Kuba
http://www.fgbrdkuba.de/auch heute wieder zahlreiche beiträge zu Corona

Kubas Kampf gegen den Coronavirus

Auf einer neuen Schwerpunktseite

https://www.fgbrdkuba.de/infos/coronavirus.php

stellt die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba eine Übersicht und aktuelle Meldungen zur Verfügung.

 

Im Schatten von Covid-19

USA verschärfen Kampagne gegen Venezuela. Gefährlicher Zwischenfall vor der Küste des Landes

Von Santiago Baez

https://www.jungewelt.de/artikel/375884.venezuela-usa-im-schatten-von-covid-19.html

 

USA schicken Kriegsschiffe vor Venezuelas Küste

USA starten eine der größten Militäroperationen in der Region seit 30 Jahren. Venezuelas Regierung weist „Verleumdungen und Drohungen“ zurück. Kritik auch aus Kuba und Russland

Von Philipp Zimmermann, Eva Haule

amerika21

https://amerika21.de/2020/04/238760/usa-kriegsschiffe-venezuela

 

Forderungen nach Ende der US-Blockade gegen Kuba mehren sich

Von Edgar Göll

amerika21

https://amerika21.de/2020/04/238750/forderungen-fuer-ende-us-blockade-kuba

CORONA-Bulletin der Vereinigung Schweiz-Cuba

http://www.netzwerk-cuba.de/2020/04/corona-bulletin-der-vereinigung-schweiz-cuba/

 

Brief der Botschaft der Republik Kuba

http://www.netzwerk-cuba.de/2020/04/brief-der-botschaft-der-republik-kuba/

 

Weg mit den Sanktionen!

DKP startet Petition – Köbele: „Sanktionen sind Irrsinn“

https://www.unsere-zeit.de/weg-mit-den-sanktionen-127413/

 

„Trump ist ein rassistischer Cowboy“

Modaira Rubio, Caracas

https://www.unsere-zeit.de/trump-ist-ein-rassistischer-cowboy-127354/#more-127354

 

Zerstörer vor Caracas

Washington baut Militärpräsenz in der Karibik aus und droht Venezuela. Maduro weist Aggression zurück

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/375805.us-aggressionen-gegen-venezuela-zerst%C3%B6rer-vor-caracas.html

 

Kampf gegen COVID-19: Priorität der kubanischen Regierung

Der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, und der Premierminister, Manuel Marrero Cruz, leiteten am Mittwochnachmittag das tägliche Treffen, das im Palast der Revolution die Situation mit COVID-19 auf der Insel im Detail bespricht, wo bisher 212 Fälle bestätigt wurden, darunter sechs Todesfälle

Autor: Leticia Martínez Hernández | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-04-02/kampf-gegen-covid-19-prioritat-der-kubanischen-regierung

 

„Gesundschreibung“ der Solidarität

In dieser Zeit, in der wir jeden Morgen mit der Unsicherheit aufwachen, ob wir mit COVID-19 angesteckt sind oder nicht, stellt sich eine Frage: Wird die Solidarität den Egoismus besiegen können und Platz für eine Gesellschaft zu machen, in der alle für alle da sind?

Autor: Elson Concepción Pérez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-04-02/gesundschreibung-der-solidaritat

 

Kuba, voran

Wie zu erwarten war, befindet sich Kuba einmal mehr im Zentrum verschiedener Kontroversen und wie bei diesen zyklischen Vorgängen der medialen und öffentlichen Kreuzigung üblich, ist das Land nach Ansicht einiger belangloser Kubanologen der Mittelpunkt der „weltweiten Irrlehren“

Autor: Oni Acosta Llerena | informacion@granmai.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-04-02/kuba-voran

 

Die Stabilität der Dienste ist heute die vorrangige Aufgabe des Kommunikationssektors

Bei einem erheblichen Anstieg des Datenverkehrs im Mobilfunknetz bemüht sich das MINCOM um Stabilität der Dienste

Autor: Leidys Maria Labrador Herrera | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-04-02/die-stabilitat-der-dienste-ist-heute-die-vorrangige-aufgabe-des-kommunikationssektors

 

Die unerzählte Geschichte, wie medizinische Hilfsgüter aus China nicht nach Kuba gelangen konnten

„Die edle, enorme und lobenswerte Anstrengung des Gründers von Alibaba und der Jack Ma Foundation, die es geschafft hatte, mehr als fünfzig Länder auf der ganzen Welt mit Hilfsgütern zu beliefern, konnte den kubanischen Boden nicht erreichen, egal wie notwendig diese Ressourcen zur Unterstützung in dem Kampf, den die kleine belagerte und blockierte Insel austrägt, sein mögen“, sagt Pereira Hernández

Autor: Yisell Rodríguez Milán | informacion@granmai.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-04-02/die-unerzahlte-geschichte-wie-medizinische-hilfsguter-aus-china-nicht-nach-kuba-gelangen-konnten

 

USA blockieren chinesische Hilfsgüter für Kuba gegen Corona-Pandemie

Von Harald Neuber

amerika21

https://amerika21.de/2020/04/238731/kuba-china-usa-corona-hilfsgueter

 

Angriff äußerster Dreistigkeit gegen die Würde Venezuelas

Es ist unglaublich, aber wahr. Personen wie Trump und Pompeo denken immer noch, dass ihr Land das natürliche Recht hat, Regierungs- und Systemwechsel zu entwerfen und durchzuführen, als ob es einfach darum ginge eine Krawatte auszuwechseln oder es sich dabei um den Einsatz bei einem Pokerspiel handle

Autor: Elson Concepción Pérez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-04-02/angriff-ausserster-dreistigkeit-gegen-die-wurde-venezuelas

 

LETTER FROM PRESIDENT MADURO

http://www.netzwerk-cuba.de/2020/04/letter-from-president-maduro/

 

 

Veranstaltungen:

http://www.netzwerk-cuba.de/events/

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

Links zu Terminkalendern: http://www.netzwerk-cuba.de/termine/

Hashtags gegen die Blockade: #UnblockCuba und #NoMasBloqueo

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Liebe Leser_innen,

wieder mit Beiträgen zu Corona, zu Venezuela und gleich zu Beginn mit dieser Nachricht:

Letzter Rückholflug aus Kuba nach Deutschland am 03.04.2020

http://www.netzwerk-cuba.de/2020/04/letzter-rueckholflug-aus-kuba-nach-deutschland-am-03-04-2020/

 

Politbüro beschließt Demonstration zum 1. Mai auszusetzen und ANAP-Kongress zu verschieben

Der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, leitete am Dienstag eine Sitzung des Politbüros, in der neue Maßnahmen im Hinblick auf die Verbreitung von COVID-19 angenommen wurden

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-04-01/politburo-beschliesst-demonstration-zum-1-mai-auszusetzen-und-anap-kongress-zu-verschieben

 

Kuba unterstützt Flugzeug bei humanitärem Flug angesichts der Ablehnung durch andere Flughäfen

Das Cóndor-Flugzeug absolvierte eine humanitäre Mission der Rückführungvon 221 Passagieren von Managua, Nicaragua, nach Frankfurt

Autor: Germán Veloz Placencia | german@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-04-01/kuba-unterstutzt-flugzeug-bei-humanitarem-flug-angesichts-der-ablehnung-durch-andere-flughafen

 

Díaz-Canel hebt Erklärung Russlands zur Unterstützung der kubanischen medizinischen Zusammenarbeit hervor

Die russische Diplomatin hatte daran erinnert, dass nur die kubanische Nation am 18. und 19. März dem Empfang des britischen Kreuzfahrtschiffes MS Braemar mit mehr als tausend Personen an Bord und fünf bestätigten Fällen von COVID-19 zugestimmt habe

Autor: Redacción Digital | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-04-01/diaz-canel-hebt-erklarung-russlands-zur-unterstutzung-der-kubanischen-medizinischen-zusammenarbeit-hervor

 

Isolationsmaßnahmen für die Ortschaft Camilo Cienfuegos in der Provinz Pinar del Río

In der Ortschaft Camilo Cienfuegos der Gemeinde Consolación del Sur war die zweite lokale Übertragung von COVID-19 im Land entdeckt worden

Autor: Ronald Suárez Rivas | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-04-01/isolationsmassnahmen-fur-die-ortschaft-camilo-cienfuegos-in-der-provinz-pinar-del-rio

 

Wegen US-Sanktionen: Rosneft überträgt Venezuela-Geschäft an Russlands Regierung

Von Paul Dobson

Übersetzung: Vilma Guzmán

amerika21, venezuelanalysis

https://amerika21.de/2020/04/238694/rosneft-venezuela-regierung-russland

 

Venezuela verreißt US-„Übergangsplan“ als Bevormundung

Washington droht, die Sanktionen zu verschärfen, bis Abkommen akzeptiert wird. US-Plan torpediert Einigungsschritte innerhalb Venezuelas

Von Lucas Koerner

Übersetzung: Marta Andujo

venezuelanalysis.com, amerika21

https://amerika21.de/2020/04/238704/venezuela-usa-uebergangsplan

 

Feindbild Maduro

Mediale Sturmgeschütze: Westliche Leitmedien missbrauchen Coronapandemie als Vehikel zum Regime-Change in Venezuela

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/375793.schlechtgetarnte-hetze-feindbild-maduro.html

 

Díaz-Canel: Die Maßnahmen zu Covid-19 zeigen Ergebnisse, doch wir dürfen uns nicht in Sicherheit wiegen

Der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, forderte am Montag dazu auf, unermüdlich an der Konfrontation mit Covid-19 weiterzuarbeiten

Autor: Leticia Martínez Hernánde | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-31/diaz-canel-die-massnahmen-zu-covid-19-zeigen-ergebnisse-doch-wir-durfen-uns-nicht-in-sicherheit-wiegen

 

Bis Andorra reicht die Umarmung der kubanischen Medizin

Andorra ist das zweite europäische Land, das die Unterstützung Kubas erhält, um der Covid-19-Pandemie zu begegnen

Autor: Enrique Moreno Gimenarez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-31/bis-andorra-reicht-die-umarmung-der-kubanischen-medizin

 

Wurzel unserer Medizin

Unter den mehr als 95.000 aktiven Ärzten, die Kuba heute hat, sollten etliche Felipe heißen, und vielleicht könnten einige wenige den Nachnamen Cura haben

Autor: Dilberto Reyes Rodríguez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-31/wurzel-unserer-medizin

 

Südamerika unter Quarantäne: Zwischen Volksküchen und Plünderungen

Lastwagen mit Lebensmitteln gestoppt und leergeräumt, Supermärkte geplündert. Netz von Volksküchen in Uruguay

Von Georg Stein, Buenos Aires

amerika21

https://amerika21.de/2020/04/238662/suedamerika-unter-quarantaene

 

Deutschland rekrutiert Pflegepersonal aus Lateinamerika

Von Serena Pongratz

amerika21

https://amerika21.de/2020/04/238588/deutschland-pflegepersonal-lateinamerika

 

Declaración de la Red de Solidaridad con Cuba en Estados Unidos

http://www.cubadebate.cu/noticias/2020/03/29/declaracion-de-la-red-de-solidaridad-con-cuba-en-estados-unidos/?fbclid=IwAR0hjSvx4UonTqoXpeXu-O1NMxv8QOlOEvvxdYK9bu2oa8VidgbgcDKQA4g#.XoNXvCDgodX

 

Veranstaltungen:

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Liebe Leser_innen,

mit zahlreichen Beiträgen zu Cuba und Corona sowie zu Venezuela und einer Pressemitteilung des Netzwerkes Cuba.

 

Wie will Kuba inmitten von Blockade und Pandemie die Ernährung sichern?

Mehrere Antworten auf diese Frage wurden im Verlaufe der drei Regionalsitzungen gefunden, die an diesem Wochenende im Osten, dem Zentrum und im Westen des Landes unter dem Vorsitz von José Ramón Machado Ventura, zweiter Sekretär des Zentralkomitees der Partei, Salvador Valdés Mesa, Vizepräsident der Republik Kuba, und José Ramón Monteagudo, Mitglied des PCC-Sekretariats, stattfanden.

Autor: Germán Veloz Placencia | german@granma.cu

Autor: Juan Antonio Borrego Díaz | jaborrego@granma.cu

Autor: Gladys Leidys Ramos | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-30/wie-will-kuba-inmitten-von-blockade-und-pandemie-die-ernahrung-sichern

 

Gesundheitsministerium: 170 Fälle von Covid-19 in Kuba und 4 Todesfälle

Bis zum 29.3. befanden sich in Kuba 2.681 Patienten zur klinisch-epidemiologischen Überwachung in den dafür eingerichteten Isolations- und Pflegezentren. davon 91 Ausländer und 2.590 Kubaner. Weitere 29.885 Menschen werden in ihren Wohnungen vom Personal der medizinischen Grundversorgung beobachtet

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-30/gesundheitsministerium-170-falle-von-covid-19-in-kuba-und-4-todesfalle

 

 

Gesundheitsministerium: Kuba befindet sich nicht in Epidemiephase

Am Vortag wurden 297 Proben untersucht, 20 fielen positiv aus, sodass die Gesamtzahl der bestätigten Infizierten 139 beträgt, wobei sich die meisten Personen im Ausland angesteckt haben

Autor: Yisell Rodríguez Milán | informacion@granmai.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-30/gesundheitsministerium-kuba-befindet-sich-nicht-in-epidemiephase

 

Predigt von Solidarität in der Krise endet bei der NATO-Doktrin

Helmut Scheben / 31. Mär 2020 – Der Westen nutzt die Pandemie, um China, Russland und Kuba zu verunglimpfen.

https://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Predigt-von-Solidaritat-in-der-Krise-endet-bei-der-NATO-Doktrin

 

Die „Armee der weißen Kittel“ – Wie Kuba mit seinem Paradigma für Epidemien-Erforschung und Soziale Medizin die jahrzehntelange Blockade herausfordert

https://www.nachdenkseiten.de/?p=59757

 

Medikament aus Kuba zur Behandlung des Coronavirus bald auch in Deutschland?

Kuba mit 45 Ländern im Gespräch über Export von Interferon, darunter auch Deutschland. Zahl der Infizierten auf der Insel auf 139 gestiegen

Von Marcel Kunzmann

amerika21

https://amerika21.de/2020/03/238594/interferon-kuba-deutschland

 

Brigade Henry Reeve jetzt auch in Andorra

Die Ministerin für Auswärtige Angelegenheiten des Fürstentums Andorra, Maria Ubach, dankt für die Entsendung von 39 kubanischen Gesundheitsfachkräften

Autor: Ventura de Jesús | ventura@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-30/brigade-henry-reeve-jetzt-auch-in-andorra

 

Kuba entsendet in Corona-Krise 39 Ärzte und Pfleger nach Andorra

Kuba unterstützt Andorra im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie mit 39 kubanischen Ärzten und Krankenpflegern.

https://www.nau.ch/news/amerika/kuba-entsendet-in-corona-krise-39-arzte-und-pfleger-nach-andorra-65685829

 

Kaum wiederzuerkennen

Vorabdruck. Besuch nach langer Zeit. Eine Reportage über das sozialistische Kuba aus dem Jahr 1987

Von Martha Gellhorn

https://www.jungewelt.de/artikel/375057.kuba-kaum-wiederzuerkennen.html

 

Kein Bruch mit Maduro

Russland hält an Solidarität mit Venezuela im Kampf gegen Coronavirus fest. Oppositionspolitiker Guaidó gegen Aufhebung der Sanktionen

Von Santiago Baez

https://www.jungewelt.de/artikel/375448.solidarit%C3%A4t-mit-venezuela-kein-bruch-mit-maduro.html

 

Pressemitteilung des Vorstands
TRUMP in Wildwest-Manier:
US-Terror gegen Venezuela stoppen!

http://www.netzwerk-cuba.de/2020/03/trump-in-wildwest-manier-us-terror-gegen-venezuela-stoppen/

 

Zweite kubanische medizinische Brigade gegen Coronavirus in Europa

39 Fachkräfte auf dem Weg nach Andorra.

Die Gesundheitsfachkräfte sind die zweite medizinische Brigade, die von Kuba nach Europa reist und das dreizehnte Ärztekontingent, das Kuba als Zeichen seiner Solidarität und ihres tiefen Humanismus in andere Länder sendet. Andorra ist eines der zwei von der Coronapandemie am meisten betroffenen Länder Europas.

https://www.fgbrdkuba.de/presse/artikel/20200329-kubanische-mediziner-auf-dem-weg-nach-andorra.php

 

Angriff und Verteidigung (Anzeige in der jW)

http://www.netzwerk-cuba.de/2020/03/angriff-und-verteidigung-anzeige/

 

 

Bild aus der italienischen Zeitung La Republica

http://www.netzwerk-cuba.de/2020/03/bild-aus-der-italienischen-zeitung-la-repubblica/

 

Kubas Kampf gegen den Coronavirus

Die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba hat eine Schwerpunktseite eingerichtet.

https://www.fgbrdkuba.de/infos/coronavirus.php

Für den gemeinsamen Spendenaufruf gibt es eine Extraseite:

https://www.fgbrdkuba.de/fg/fgtxt/fg20200327-spendenaufruf-fuer-kuba-in-coronazeiten.php

 

Fidel: Rede auf der Veranstaltung zur Gründung des Internationalen Ärzte-Kontingents mit Spezialisierung in Katastrophensituationen

http://fidelcastroarchiv.blogspot.com/2005/09/

 

HELP CUBA FIGHT COVID-19 AND THE US BLOCKADE

SIGN OUR OPEN LETTER HERE [1]

https://cuba-solidarity.org.uk/

 

Kubanische medizinische Brigade reist zur Bekämpfung des Coronavirus nach Angola

256 Gesundheitsfachkräfte aus Kuba, Mitglieder der Brigade Henry Reeve, werden in Angola daran arbeiten, die Ausbreitung der Covid-19-Pandemie einzudämmen

Autor: Digitale Redaktion | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-03-27/kubanische-medizinische-brigade-reist-zur-bekampfung-des-coronavirus-nach-angola

 

Beispiel für die Welt

2014 bot Fidel Castro den USA Zusammenarbeit gegen Ebola an. Vor wenigen Tagen dankte Brasiliens Expräsident für die Hilfe in der Coronapandemie

https://www.jungewelt.de/artikel/375387.kubas-internationale-hilfseins%C3%A4tze-ein-beispiel-internationaler-solidarit%C3%A4t.html

 

 

US-Regierung klagt Venezuelas Regierung an – und widerspricht sich selbst

Anklage gegen Nicolás Maduro und Regierungsmitglieder wegen Drogenhandels. Alte Vorwürfe nicht belegt. US-Experten widersprechen Thesen der Regierung

Von Harald Neuber

amerika21

https://amerika21.de/2020/03/238528/venezuela-usa-maduro-kopfgeld-drogen

 

Kopfgeld auf Maduro

USA wollen Ermordung des venezolanischen Präsidenten provozieren

Von Modaira Rubio, Caracas

https://www.jungewelt.de/artikel/375376.venezuela-kopfgeld-auf-maduro.html

 

Ein Beispiel internationaler Solidarität

Dankbarkeit für Kubas medizinische Hilfseinsätze. USA versuchen Missionen zu verhindern

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/375387.kubas-internationale-hilfseins%C3%A4tze-ein-beispiel-internationaler-solidarit%C3%A4t.html

 

Vorbereitet trotz Blockade

Kuba kämpft gegen die Ausbreitung des Coronavirus auf der Insel. Regierung setzt weitreichende Maßnahmen um

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/375386.kubas-kampf-gegen-corona-vorbereitet-trotz-blockade.html

 

 

Veranstaltungen:

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In Kooperation mit den Freund_innen aus Österreich (ÖKG) und der Schweiz (ASC/VSC)

cuba-2131159

Liebe Leser_innen,

ein gemeinsamer Spendenaufruf von Cuba Si, der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. und dem Netzwerk Cuba-informationsbüro e.V., einigen Meldungen zu den Ärzte-Einsätzen sowie zu Venezuela.

Spendenaufruf:

Unterstützung für Cuba in Zeiten der Corona-Pandemie

http://www.netzwerk-cuba.de/2020/03/spendenaufruf-unterstuetzung-fuer-cuba-in-zeiten-der-corona-pandemie/

 

Díaz-Canel: Angesichts COVID-19 sind wir alle voneinander abhängig

Díaz-Canel hob die mehrheitliche Unterstützung des kubanischen Volkes für die ergriffenen Maßnahmen hervor und sprach die Anerkennung für das in Kuba tätige Gesundheitspersonal sowie die medizinischen Brigaden aus, die nun in verschiedene Länder der Welt reisen, um dort zu helfen

Autor: Leticia Martínez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-27/diaz-canel-angesichts-covid-19-sind-wir-alle-voneinander-abhangig

 

Mehr als 45 Länder fordern Interferon gegen COVID-19 an

In Anbetracht ihrer nachgewiesenen antiviralen Eigenschaften erscheinen die verschiedenen weltweit entwickelten Interferonvarianten weiterhin auf der Liste der am häufigsten verwendeten Medikamente in den Protokollen vieler Länder, um der globalen Pandemie von COVID-19 zu begegnen

Autor: Orfilio Peláez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-27/mehr-als-45-lander-fordern-interferon-gegen-covid-19-an

 

Eine solidarische Umarmung für die Karibik

Mit Grenada, Suriname und Jamaika sind es bereits sieben karibische Länder, die dankbar sind für die sofortige Unterstützung Kubas, um ihre Reaktionsfähigkeit auf das Fortschreiten der durch das neue Coronavirus SARS-v2 verursachten Pandemie zu stärken

Autor: Leydis Maria Labrador Herrera | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-27/eine-solidarische-umarmung-fur-die-karibik

 

Kuba protestiert gegen offensives Verhalten der Vereinigten Staaten

Das kubanische Außenministerium (MINREX) hat am Donnerstag eine diplomatische Note veröffentlicht, in der es die jüngsten, besonders beleidigenden Erklärungen des US-Außenministeriums zur internationalen medizinischen Zusammenarbeit Kubas ablehnt

Autor: Nuria Barbosa León | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-27/kuba-protestiert-gegen-offensives-verhalten-der-vereinigten-staaten

 

Offen erklärter Staatsterrorismus gegen Venezuela

US-Außenminister Mike Pompeo kündigte an, dass sein Ministerium Geldprämien von bis zu 55 Millionen US-Dollar für Informationen anbieten wird, die zur Verhaftung von Maduro und vier seiner Mitarbeiter oder zu Schuldsprüchen für sie führen

Autor: Elson Concepción Pérez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-03-27/offen-erklarter-staatsterrorismus-gegen-venezuela

 

 

Veranstaltungen:

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In Kooperation mit den Freund_innen aus Österreich (ÖKG) und der Schweiz (ASC/VSC)

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54 Organisationen stellen Zwölf-Monats-Bilanzpapier zu Agrarökologie vor

[Berlin/Hamm, 2. April 2020] – Die Corona-Pandemie, klimabedingte Wetterextreme und das Artensterben zeigen, wie krisenanfällig das auf den Weltmarkt orientierte Ernährungs- und Agrarsystem derzeit ist. Das stellt ein zivilgesellschaftliches Bündnis von 54 Organisationen anlässlich der Veröffentlichung eines Bilanzpapiers der vergangenen zwölf Monate zur Stärkung der Agrarökologie seitens der Bundesregierung fest. Das Bündnis begrüßt darin erste positive Schritte des Bundestags und des Bundesentwicklungsministeriums für die Agrarökologie. Zugleich kritisieren die Organisationen aber die fehlende grundlegende Neuorientierung in der Agrar-, Klima- und Bioökonomiepolitik. Das Bündnis fordert mehr Politikkohärenz und eine stärkere Berücksichtigung von Agrarökologie bei der Umsetzung der Agenda 2030.

„Pandemien wie Covid-19, verheerende Tierseuchen oder die Klimakrise offenbaren wie krisenanfällig globale Wertschöpfungsketten und die exportorientierte Landwirtschaft sind“, sagt Lena Bassermann, Referentin für globale Landwirtschaft bei der Entwicklungsorganisation INKOTA. „Die globalen Krisen zeigen aber auch, wie wichtig starke regionale Märkte für die Versorgung mit vielfältigen Lebensmitteln und eine gesunde Ernährung sind.“ Damit dies gelingt, müssten die bäuerliche und kleinbäuerliche Landwirtschaft, lokale und regionale Vermarktungsnetzwerke und Stadt-Land-Verbindungen weltweit gefördert werden.

Agrarökologie: Viel Schatten und vereinzelt Licht bei der Bundesregierung

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gibt sich indes entschlossen, Agrarökologie künftig stärker zu fördern. Im vergangenen Jahr hat das BMZ erstmals ermittelt, inwieweit agrarökologische Ansätze in der Entwicklungszusammenarbeit bisher angewendet wurden. Demnach entfielen von Anfang 2014 bis September 2018 weniger als zehn Prozent der landwirtschaftlichen Mittelzusagen auf Vorhaben, die der Agrarökologie zugeordnet werden können. Der Bundestag hat im Juni 2019 deshalb beschlossen, dass die Bundesregierung Agrarökologie als Konzept zur Armutsbekämpfung auf dem Land fördern und mehr Mittel dafür bereitstellen soll. „Dies sind Lichtblicke und gute erste Schritte in Richtung Agrarökologie, die dringend konsequent und kohärent ausgebaut werden müssen“, kommentiert Marita Wiggerthale, Agrarexpertin bei Oxfam Deutschland. „Nur mit holistischen Ansätzen wie der Agrarökologie können die globalen Nachhaltigkeitsziele erreicht und der Hunger beendet werden.“ Dies müsse bei der Agenda 2030 stärker berücksichtigt werden.

In seinem Papier fordert das zivilgesellschaftliche Bündnis die Bundesregierung auf, einen Fahrplan zur Ausweitung von agrarökologischen Ansätzen aufzustellen und die stufenweise Einstellung von chemisch-synthetischen Düngemitteln und Pestiziden in landwirtschaftlichen Entwicklungsprojekten zu beschließen. Giftige Pestizide und synthetische Düngemittel gefährden die Gesundheit, zerstören wichtige Bodenorganismen, töten natürliche Feinde von Schädlingen und belasten das Grundwasser. „Besonders schlimm ist das Artensterben dort, wo intensive Landwirtschaft und Pestizide den Lebensraum zum Beispiel von Feldlerchen, Schmetterlingen oder Rebhühnern zerstören“, warnt Christian Rehmer, Leiter Agrarpoltik beim BUND. „Das ist ein europaweites Problem und erfordert ein Umdenken der Bundesregierung, zum Beispiel mit einer ökologischen EU-Agrarreform.“ Die Fähigkeit zur Selbstregulation im Agrarökosystem würde so verbessert.

Auch Elisabeth Waizenegger, Milchbäuerin im Allgäu und im Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft sieht das Potenzial: „Die Landwirtschaft in Europa und Deutschland würde von Agrarökologie profitieren, weil diese mit einer verbesserten Wertschöpfung für die Betriebe verbunden wird. Die Bundesregierung sollte sich für eine EU-Agrarpolitik einsetzen, die klimaverträglichen Ackerbau, Insektenschutz und viele und vielfältige Betriebe fördert.“

In ihrem Bilanzpapier stellen die Organisationen und Verbände aus Umwelt, Entwicklungszusammenarbeit, bäuerlicher Landwirtschaft, Ökolandbau und Lebensmittelhandwerk sowie Ernährungsräten zehn Forderungen auf, mit denen der Umbau zu einer agrarökologischen Ausrichtung der Landwirtschaft vorankommen soll.

Hier können Sie die Jahresbilanz Agrarökologie herunterladen (PDF 2 MB)

Hier können Sie die Pressemitteilung als PDF herunterladen (293 KB)

 

Mit Bedauern nehmen die VVN-BdA Brandenburg und die Berliner VVN-BdA zur Kenntnis, dass in der aktuellen Situation die Feiern anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung der in Brandenburg gelegenen Konzentrations- und Zwangsarbeitslager abgesagt werden müssen. Wir können diese Entscheidung nachvollziehen, gilt es doch das Leben der wenigen noch lebenden Zeitzeugen und ihrer oft betagten Angehörigen zu schützen und eine Weiterverbreitung des Virus auf Großveranstaltungen zu verhindern.

Daneben stellen wir mit Bestürzung und großer Besorgnis fest:

  • dass wir erleben müssen, dass der weltweite Abbau sozialer Sicherungsmechanismen in den letzten 30 Jahren und die damit einhergehende Zerstörung des Gesundheitswesens zu einer Wiederkehr eugenischen Denkens und Handelns führt, indem darüber diskutiert wird, dass ältere Menschen zu Gunsten einer funktionierenden Wirtschaft zu sterben hätten und dass auch nach ökonomischen Kriterien darüber entschieden wird bzw. entschieden werden soll, welche Menschen dringend benötigte medizinische Behandlung erhalten und welche nicht versorgt werden können;
  • dass die Bekämpfung der Corona-Krise in ganz Europa zum Abbau demokratischer Grundrechte und Etablierung autoritärer Herrschaftsformen genutzt wird;
  • dass in der Krise Machtkämpfe zwischen verschiedenen Staaten ausgetragen werden, die die Hilfe für die von der Krankheit bedrohten Menschen beeinträchtigen, v.a für die besonders bedrohten und unter katastrophalen Bedingungen lebenden Menschen in den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln.

Wir fordern deshalb:

  • die gesundheitlichen Gefahren, die von COVID-19 ausgehen, dürfen nicht als Vorwand benutzt werden, demokratische Rechte dauerhaft abzubauen. Demokratie und Menschenrechte sind nicht Ursache der steigenden Infiziertenzahlen, sondern die jahrzehntelange, brutale Sparpolitik zu Lasten der Kranken und der Beschäftigten im Gesundheitswesen. Die jetzt eingeleiteten Einschränkungen demokratischer Rechte sind nach der Krise umgehend aufzuheben.
  • die Rettung der in den Flüchtlingslagern in Griechenland vegetierenden Menschen. Die Lager müssen umgehend aufgelöst und die Menschen sicher in anderen EU-Staaten aufgenommen werden;
  • die umgehende Einstellung sämtlicher Rüstungsproduktion in Deutschland und die schnelle und umfassende Konversion zur Produktion dringend benötigter Güter der medizinischen Versorgung.

Wir rufen deshalb dazu auf:

  • sich auch unter den Bedingungen der Bekämpfung des Coronavirus für eine demokratische, freie und humane Gesellschaft einzusetzen;
  • demokratische Rechte zu verteidigen und den Wiederaufbau eines funktionierenden Gesundheitssystems, das für die PatientInnen und nicht für Profite existiert, zu erkämpfen.

Und wir rufen alle Brandenburger_innen und Berliner_innen auf, in der Zeit zwischen dem 22. und dem 30. April, den Jahrestagen der Befreiung von Ravensbrück und Sachsenhausen, individuell und unter Einhaltung der notwendigen Sicherheitsmaßnahmen gegen eine Weiterverbreitung des Virus, an den Gedenksteinen für die Todesmärsche im Frühjahr 1945 und an Gedenkstellen für KZ-Außenlager und Zwangsarbeitslager Blumen niederzulegen.

Der Landesvorstand der VVN-BdA Brandenburg,

Brandenburg, den 29. März 2020

Der Landesvorstand der Berliner VVN-BdA,

Berlin, den 29. März 2020

https://brandenburg.vvn-bda.de/erklaerung-der-landesverbaende-berlin-und-brandenburg-der-vvn-bda-zur-aktuellen-corona-krise/

Logo_Verband Sinti und Roma Hessen

Darmstadt, 31.03.2020

 

Roma und Sinti stellen mit über 10 Millionen Menschen die größte ethnische Minderheit Europas dar. Die Angehörigen der Minderheit sind derzeit massiv bedroht.

In Bulgarien wurden in den vergangenen Tagen mehrere Stadtviertel, in denen Menschen mit Roma-Hintergrund leben, von staatlicher Seite abgeriegelt. Dabei wird auch mit dem Gerücht operiert, Angehörige der Roma hätten das Corona-Virus nach Bulgarien eingeschleppt. Die betroffenen Menschen werden grundrechtswidrig von jeder medizinischen Versorgung ausgeschlossen, die Versorgung mit Lebensmitteln und allen anderen Gütern des täglichen Bedarfs abgeschnitten. Damit wird eine katastrophale humanitäre Notlage vom bulgarischen Staat unter Verwendung rassistischer Begründungen herbeigeführt.

In vielen weiteren osteuropäischen Ländern, vorallem in Ungarn, in der Slowakei und in Rumänien sowie auf dem Balkan ist die Lage für Menschen mit Roma-Hintergrund bereits jetzt äußerst prekär. In Serbien leben mindestens 70 Prozent der Roma in sogenannten Roma-Siedlungen und sind dort mit schrecklicher Armut konfrontiert, häufig ohne Kanalisation und Wasseranschluss. Einen geringen Lebensunterhalt finden die dort lebenden Menschen im informellen Sektor, in der Saisonarbeit und dem Sammeln von Wertstoffen. Da es keine soziale Absicherung gibt, sind die Menschen nun völlig mittellos. Gleichzeitig sehen sich die zuständigen Institutionen nicht in der Verantwortung, die Menschen zu unterstützen. Letzte Woche haben Angehörige der Roma auch in mehreren albanischen Städten protestiert, da sie nichts mehr zu essen haben.

 

In Nordmazedonien sind neun Roma-Musiker aus einer Gruppe von 200 Menschen an der Grenze angehalten und unter Quarantäne gestellt worden.

Sie sind die ersten Personen, die bei ihrer Rückkehr ins Land in Quarantäne mussten, und die einzigen, die festgehalten wurden, obwohl sie keine Symptome des Covid-19-Virus zeigten.

„An diesen Vorgängen zeigt sich, wie erschreckend aktuell der jahrhundertealte Antiziganismus noch immer ist“, sagt Adam Strauß, Vorsitzender des Landesverbandes. „Auch hierzulande wurde und wird der Hass auf Sinti, Roma und andere Minderheiten geschürt, wenn etwa von Wirtschaftsflüchtlingen und Armutszuwanderung die Rede ist.“ „Heute deutet sich eine europaweite Katastrophe an, die Hunderttausende Leben fordern könnte. Wir fordern die europäischen Regierungen auf, wirksame Maßnahmen gegen den Rassismus, die Ausgrenzung und die weitere Verelendung von Angehörigen der Roma und Sinti zu ergreifen. Europa muss jetzt hinsehen und helfen!“ so Adam Strauß abschließend.

 

Für Rückfragen erreichen Sie unser Büro unter 06151 – 977740 oder per Email an verband@sinti-roma-hessen.de.

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