Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Pressemeldung der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft. Bedeutung Mercosur für Milchmarkt

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AbL fordert: Welthandel wirksam sozial und ökologisch zu qualifizieren.

Die Bundesregierung und das Bundeslandwirtschaftsministerium sprechen sich klar für das geplante Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Ländern (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) aus. Neben den bisher ausgehandelten Rindfleischimportquoten, sehen die Eckpunkte eine gegenseitige Öffnung des Milchmarktes für zollfreie 30.000 Tonnen Käse, 10.000 Tonnen Milchpulver und 5.000 Tonnen Babynahrung vor.

„Das Mercosur-Freihandelsabkommen zementiert die Exportoffensive in der Milchwirtschaft“, sagt Ottmar Ilchmann, konventioneller Milchbauer und Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) in Niedersachsen. „Dass die Milchbäuerinnen und -bauern nicht automatisch an dieser Exportoffensive verdienen, zeigen noch mal mehr die aktuell desaströsen Milchpreise. Die größte Molkerei Deutsches Milchkontor (DMK), die auf Export setzt, zahlt gerade mal 30 Cent den Liter Milch. Das sind mit die schlechtesten Preise im Bundesvergleich und sie bedeuten eine Kostenunterdeckung von mehr als zehn Cent den Liter Milch für die Milcherzeuger. Außerdem benötigen wir für diese Exportoffensive auch Futtermittelimporte in Form von Soja, das wir zu großen Teilen aus diesen Mercosur-Ländern importieren. Die Folgen dort sind oft mit Regenwaldabholzung und Menschenrechtsverletzungen durch aggressive Landvertreibungen verbunden.“

Die EU-Milchexporte alarmieren Milchbetriebe des Mercosurs. In Argentinien etwa forderten sie vergeblich, ihre Branche von dem Abkommen auszuklammern. Derweil fürchten Uruguays Milcherzeuger besonders um ihre Absatzmargen im Nachbarland Brasilien. Das Beispiel zeigt: Das Abkommen konterkariert nicht nur eine ökologisch gebotene Verkürzung von Lieferketten, sondern auch die regionale Integration im Mercosur1.

„Unsere Exportoffensive in der europäischen Agrarpolitik bekommen auch die Milchviehalter in den Mercosur-Ländern negativ zu spüren“, sagt Elisabeth Fresen, Mutterkuhhalterin und AbL-Bundesvorsitzende. „Diese Politik der bäuerlichen Existenszerstörung ist nicht länger hinnehmbar. Im Welthandel muss ein kostendeckend Erzeugerpreis als soziales Qualitätskriterium eingezogen werden, damit Preisdumping verhindert werden kann, das in erster Linie bäuerliche und klimaverträgliche Strukturen gefährdet und zerstört. Das geplante Mercosur-Freihandelsabkommen nimmt die Deutsche Bundesregierung und das Bundeslandwirtschaftsministerium in die Pflicht, endlich im Sinne des Klimaschutzes, der Menschenrechte und der Bäuerinnen und Bauern zu handeln und das Abkommen entschieden abzulehnen.“

„Wir wollen Handel, aber die Bedingungen müssen stimmen“, sagen Elisabeth Fresen und Ottmar Ilchmann. „Die AbL lehnt unqualifizierte Freihandelsabkommen wie Mercosur klar ab. Welthandel muss wirksam sozial und ökologisch qualifiziert sein. In der europäischen Agrarpolitik ist die Exportoffensive durch eine Qualitätsstrategie abzulösen.“

Kontakte:
Elisabeth Fresen: 0176-61424621
Ottmar Ilchmann: 0176-45000760
Berit Thomsen: 0157-85075279

1Die Infos zum Milchmarkt in Lateinamerika sind dem Hintergrundpapier entnommen: „Angriff auf Klimaschutz und Menschenrechte – Die Folgen des EU-Assoziationsabkommens mit dem Mercosur für Mensch und Natur“, dass in Kürze von Powershift u.a. veröffentlicht wird. Kontakt: Bettina.Mueller@power-shift.de

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Die AbL will Handel, aber beim Im- und Export müssen Preis und Qualität stimmen

„Wir sind zutiefst betroffen von den aktuellen Bränden in Brasilien, die auch Menschen in Lebensgefahr bringen“, sagt Martin Schulz, konventioneller Neuland-Schweinehalter und Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). „Aber auch das Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Ländern Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay, das die EU plant abzuschließen, werten wir als falsches Signal, denn damit werden Menschenrechtsverletzungen noch unterstützt. Die massive Ausdehnung der brasilianischen Rindfleischexporte in den letzten Jahren stehen in Verbindung mit zahlreichen Morden an Kleinbäuerinnen und -bauern, Indigenen und Landlosen, die sich gegen die vordringende Agrarindustrie gewehrt haben. Auch ist ein Teil der zunehmenden Regenwaldabholzung den steigenden Rindfleischexporten, 700 Prozent in den vergangenen 14 Jahren, zuzuschreiben.“

Die AbL fordert Ministerin Klöckner auf, konkrete Belege aus dem Mercousur-Abkommen vorzulegen, wonach ein Nachhaltigkeitskapitel mit verbindlichen Regelungen vorgesehen sein soll (Interview Die Welt, 28.8.19). Nach Kenntnis der AbL sind keine Sanktionsmöglichkeiten vorgesehen. Zwar steht das Pariser Klimaabkommen im Mercosur-Vertrag, aber auch das enthält keine Klausel, die beschreibt, was passiert, wenn ein Mitglied sich nicht an die Vorgaben des Abkommens hält.

„Europa schließt ein Handelsabkommen nach dem anderen ab und wir müssen unseren Fleischmarkt immer stärker für billige Importe öffnen. Unsere Rindfleischpreise sind zurzeit sehr niedrig. Der EU-Markt ist mit einem Selbstversorgungsgrad von 102 Prozent bereits übersättigt. Weitere Mengen können die Preise auf den tierhaltenden Betrieben weiter drücken“, sagt Lucia Heigl, konventionelle Milchviehhalterin und im AbL-Bundesvorstand. „Es ist frappierend, dass Deutschland diese Abkommen vorantreibt, während Gesellschaft und Bäuerinnen und Bauern einen Umbau in der Tierhaltung fordern. Die Finanzierung dieses Umbaus ist noch nicht geklärt und gleichzeitig wird den tierhaltenden Bauernhöfen mit diesen Abkommen ein existenzsicherndes Einkommen genommen“, sagt Lucia Heigl.

„Wir haben diese zerstörerischen Freihandelsabkommen auf dem Tisch, weil Deutschland eine aggressive exportorientierte Agrarpolitik betreibt. Diese hat unsere Agrarindustrie in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bauernverband und interessengeleiteten Politikern forciert. Damit werden Exportprofite für die Agrarindustrie gesichert, aber in dieser Logik müssen auch Märkte für Exporte geöffnet werden“, sagt Martin Schulz. „Jetzt schlägt uns die Exportoffensive wie ein Bumerang zurück und wir müssen unsere sensiblen Märkte öffnen.“

„Wenn wir Mercosur verhindern wollen, dann müssen wir raus aus der Abhängigkeit der Exportpolitik“, sagen Martin Schulz und Lucia Heigl. „Stattdessen brauchen wir eine qualitäts- und preisorientierte Marktgestaltung im europäischen Milch- und Fleischsektor, eine wirksame heimische Eiweißstrategie, die sowohl den Anbau als auch die Vermarktung fördert, und klare Regeln für Im- und Exporte, die Preisdumping und Importe von Klimaschäden und Menschenrechtsverletzungen verhindern, also das Konzept Qualifizierter Marktzugang.“

Lucia Heigl: 0160-5275873
Martin Schulz: 0175-7978479
Berit Thomsen, AbL-Mitarbeiterin Welthandel: 0157-85075279

Hintergrund

Die politischen Eckpunkte des Freihandelsabkommen mit den Mercosurländern wurde am 28. Juni von der EU-Kommission und den Mercosurländern unterzeichnet. Für den Fleischmarkt steht drin, dass Europa, wenn das Abkommen ratifiziert wird, jährlich 99.000 Tonnen Rindfleisch zu einem verminderten Zollsatz von 7,5 Prozent, 25.000 Tonnen Schweinefleisch zu einem verminderten Zollsatz von 83 €/t und zollfrei 180.000 Tonnen Geflügel importieren muss. Die finalen Verträge stehen noch nicht fest und werden derzeit im Detail ausgearbeitet. Dann erst beginnt die Ratifizierungsphase im EU-Rat, EU-Parlament und in allen EU-Mitgliedsstaaten.

inkota

[Berlin/Dresden, 29. August 2019] – Nach der Schließung der größten Kobalt-Mine in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) kritisieren zivilgesellschaftliche Organisationen weltweit das Schweizer Bergbauunternehmen Glencore. Es handele sich um einen strategischen Schachzug des Unternehmens, um die Kobaltpreise steigen zu lassen und die kongolesische Regierung stärker unter Druck zu setzen. Nachdem KleinschürferInnen im Land gewaltvoll vertrieben wurden, warnen die Entwicklungsorganisationen INKOTA und ÖNZ vor Unruhen und zunehmenden sozialen Konflikten in den Provinzen Haut-Katanga und Lualaba. Zahlreiche rohstoffintensive Industriezweige wie die Elektronik- und Automobilbranche in Deutschland sind von Kobalt-Importen abhängig.

„Die Schließung der Mutanda-Mine ist ein strategischer Akt, um nicht die durch das neue Bergbaugesetz verordneten Förderabgaben zahlen zu müssen“, kritisiert der kongolesische Rohstoff-Experte Jaques Nzumbu Mwanga von der Organisation CARF. „Das ist nicht das erste Mal.“ Bereits 2015 habe sich Glencore bei einem anderen Rohstoff ähnlicher Praktiken bedient: Der Zinkpreis verdoppelte sich nach der Intervention des Unternehmens innerhalb kürzester Zeit. „Glencore hat zuvor den Markt mit Kobalt überschwemmt und den Preis damit künstlich nach unten getrieben“, so Nzumbu Mwanga weiter.

„Es ist vollkommen inakzeptabel, dass Glencore sein Marktmonopol in dieser Form ausnutzt und die Preise manipuliert“, sagt Beate Schurath von INKOTA. „Das gesamte Kobalt-Monopoly, das derzeit im Kongo stattfindet, ist ein menschenrechtlicher Skandal. Dieses Handeln gefährdet die Lebensgrundlagen von tausenden ArbeiterInnen und ihren Familien im artisanalen und im industriellen Kobalt-Sektor. Auch die Bundesregierung ist hier gefragt: Staaten, die Kobalt importieren, müssen sich endlich konsequent dafür einsetzen, dass ArbeiterInnen im kongolesischen Bergbau unter würdevollen und sicheren Bedingungen tätig sein können.“

Vertreibungen verschlimmern die Lage der KleinschürferInnen

Gewaltvolle Vertreibungen von tausenden KleinschürferInnen durch Militär und Milizen sowie der Einsturz der Kamoto-Mine in Kolwezi im Juni potenzierten das vorhandene Konfliktpotential. „Die militärische und gewaltsame Vertreibung der KleinschürferInnen ist keine Lösung“, sagt Gesine Ames vom ÖNZ. „Der Kleinbergbau ist bereits prekär genug. Die aktuellen Entwicklungen verschärfen die sozialen Unruhen und auch den gewachsenen Konflikt zwischen industriellen Bergbauunternehmen und expandierendem Kleinbergbau.“ Die für KleinschürferInnen im Zuge des neuen Bergbaugesetzes explizit ausgewiesenen Zonen seien bislang wenig ertragreich und meist ohne gültigen Bergbautitel.

Kobalt aus der DR Kongo: Seit Jahren begehrt und umkämpft

Der Kobalt-Bezug aus der DR Kongo steht seit einigen Jahren wegen Menschenrechtsverstößen, Gesundheitsgefährdung und ökologischer Schäden in der Kritik. Immer mehr Unternehmen setzen deshalb auf alternative Abbaustandorte, darunter auch der deutsche Automobilhersteller BMW. Auch die Erschließung neuer Kobalt-Reserven in anderen Regionen schreitet zügig voran. Außerdem suchen Batteriezellenforscher akribisch nach Rohstoffen, die Kobalt substituieren können – denn das Mineral ist bislang elementarer Bestandteil beim Einsatz von Batterien für die Elektromobilität.

Die kongolesische Regierung hat 2018 ein Bergbaugesetz verabschiedet, das dem Land helfen soll, vom Kobalt-Boom stärker zu profitieren. Ziel der Reformierung des Bergbaugesetzes ist es explizit, Einnahmen aus dem Rohstoffabbau auch für die Entwicklung der betroffenen Regionen zu nutzen. Die Maßnahmen von Glencore zielen nun darauf ab, die Steuern auf begehrte Rohstoffe für internationale Unternehmen wieder zu senken.

Hinweis für die Redaktionen:
Wenn Sie Kontakt zu Jacques Nzumbu Mwanga aufnehmen möchten, wenden Sie sich bitte direkt an Beate Schurath von INKOTA (schurath@inkota.de). Der Rohstoffexperte ist im November außerdem für eine Rundreise in Deutschland zu Gast. Foto-, Film- und Interviewtermine können Sie gerne schon jetzt mit Beate Schurath vereinbaren!

Pressemitteilung als PDF (303 KB)

Weitere Informationen:

Kobalt. kritisch³: Broschüre zu einem der kritischsten Rohstoffe der Gegenwart

Kobalt – die Muskeln der Batterien: Wichtiges zum Rohstoff kurz und knapp

Nachgefragt – wie gerecht sind ihre E-Autos: Ergebnisse der INKOTA-Online-Aktion an Automobilhersteller

Begleitende Maßnahmen im Kleinbergbau in der DR Kongo: Dossier des ÖNZ

Graphiken:

So wird Kobalt verwendet – Übersicht zu Produkten und Technologien

Kobaltvorkommen und abgebaute Mengen weltweit

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Liebe Leser_innen,

zum Wochenende gibt es wieder einen newsletter mit Berichten zur Blockade, Land- und Wirtschaft, Ökologie/Natur, Fidel und Venezuela.

Im Namen des Vaterlandes

Eine Gruppe von 25 Mitgliedern der Föderation Kubanischer Frauen (FMC) erhielt in einer Zeremonie unter Vorsitz von José Ramón Machado Ventura, dem zweiten Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, die Orden Mariana Grajales bzw. Ana Betancourt für ihren herausragenden Lebensweg

Autor: Abel Reyes Montero | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-16/im-namen-des-vaterlandes

 

Wie bewahrt eine Stadt von über einem halben Jahrtausend ihren Charme?

In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich die Physiognomie der Stadt Camagüey und ihres historischen Zentrums dank der Tatkraft der gesellschaftlichen Akteure verändert

Autor: Miguel Febles Hernández | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-16/wie-bewahrt-eine-stadt-von-uber-einem-halben-jahrtausend-ihren-charme

 

Preise begrenzen, Bewusstsein schaffen

Es ist für niemanden ein Geheimnis, dass die Behauptung „das ist eben Angebot und Nachfrage“ einen Vorwand darstellte, um Preise für Produkte und Dienstleistungen im nicht-staatlichen Sektor zu bestimmen, die oftmals für die arbeitende Bevölkerung unerreichbar waren

Autor: Leydis Maria Labrador Herrera | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-16/preise-begrenzen-bewusstsein-schaffen

 

Landwirtschaft zum Wohl der Riffe

Kubas nachhaltige Landbewirtschaftung könnte sich als ein Erfolgsrezept zur Wiederherstellung der weltweit ums Überleben kämpfenden Korallenriffe erweisen.

Bryn Nelson

https://www.spektrum.de/news/kubas-landwirtschaft-ist-umweltfreundlich-und-schuetzt-korallenriffe/1590000

 

Trotz Blockade haben drei Millionen Touristen Kuba besucht

Wie aus einer Information des Ministeriums für Tourismus hervorgeht, ist Kanada weiterhin der wichtigste Entsendemarkt, gefolgt von den europäischen Ländern, unter denen Russland die größte Steigerung aufweist

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-16/trotz-blockade-haben-drei-millionen-touristen-kuba-besucht

 

Etwa 200 junge Kolumbianer reisen nach Kuba, um Medizin zu studieren

Opfer des Konflikts, ehemalige Guerillakämpfer, Verwandte von Militärangehörigen und Bürger aus den ländlichen Gegenden des Landes bilden, wie Prensa Latina berichtet, die Gruppe von etwa 200 junger Menschen, die in diesem Jahr ihr Studium an der ELAM beginnen

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-16/etwa-200-junge-kolumbianer-reisen-nach-kuba-um-medizin-zu-studieren

 

Sahara-Sand verhindert Entstehen von Wirbelstürmen

Wie der promovierte Physiker Eugenio Mojena López, Berater des Prognosezentrums des Meteorologischen Instituts und erfahrener Forscher in diesem Bereich, gegenüber Granma erklärte, hemmt dieser Zustand die Entstehung und Intensivierung tropischer Wirbelstürme erheblich

Autor: Orfilio Peláez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-15/sahara-sand-verhindert-entstehen-von-wirbelsturmen

 

Kommt die Industrie 4.0?

« In der Welt wird bereits von der Industrie 4.0 gesprochen. Das ist eine automatisierte, digitalisierte, computergestützte, hochentwickelte Industrie mit wenigen Arbeitskräften und vielen produktiven Ergebnissen. Für uns ist dies eine Chance, wenn wir erreichen, dass die Investitionen in Kuba immer mehr Hochtechnologie einführen“, sagt Jesús Otamendiz Campos, Direktor für Beschäftigung des Ministeriums für Arbeit und soziale Sicherheit

Autor: Yenia Silva | yenia@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-15/kommt-die-industrie-40

 

Britisch-kubanisches Rum-Joint-Venture trotzt US-Sanktionen

14/8/2019

Der britische Spirituosengigant Diageo hat ein Joint Venture mit dem kubanischen Hersteller der Premium-Rum-Marke Santiago de Cuba abgeschlossen. Ein Deal, der Donald Trump nicht schmecken dürfte.

https://www.kubakunde.de/neues/britisch-kubanisches-rum-joint-venture-trotzt-us-sanktionen-190814

 

 

Ein Observatorium neben der Theke

So wichtig, wie die Festlegung von Preisobergrenzen durch die jeweiligen Verwaltungsräte in den verschiedenen Provinzen des Landes ist die Arbeit der Kontrolle an der Einhaltung der Maßnahmen durch die dafür vorgesehenen Stellen

Autor: Juan Antonio Borrego | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-15/ein-observatorium-neben-der-theke

 

Schienenverkehr in Pinar del Rio ab September verbessert

Über 300 Passagiere können auf diese Weise nach Havanna fahren und auch der Bahnhof wird nach einem Umbau wiedereröffnet

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-15/schienenverkehr-in-pinar-del-rio-ab-september-verbessert

 

Angst vor einem „neuen Argentinien“

Was fürchtet Bolsonaro, wenn er Trump um Hilfe bittet? Stellt er schon einmal sein Löschwasser bereit, wenn er sieht, dass es in der Nachbarschaft brennt? Liegt es daran, dass er sich zum zweiten Mal zur Wahl stellen muss?

Autor: Elson Concepción Pérez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-15/angst-vor-einem-neuen-argentinien

 

Warum nimmt Kuba am 50. Forum der Pazifischen Inseln teil?

Das Forum der Pazifischen Inseln ist die wichtigste politische und ökonomische Organisation der Pazifikregion. Es wurde 1971 als Forum des Südpazifiks gegründet und nahm im Jahr 2000 seinen jetzigen Namen an. Seine Arbeit richtet sich nach dem Rahmen für den Regionalismus des Pazifik (MRP), der von den Führern des Forums im Juli 2014 unterstützt wurde

Autor: Enrique Moreno | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-15/warum-nimmt-kuba-am-50-forum-der-pazifischen-inseln-teil

 

Zwei Optionen

Im Konflikt um Venezuela stehen sich international zwei Positionen gegenüber

Von André Scheer

https://www.unsere-zeit.de/de/5133/internationale_politik/11980/Zwei-Optionen.htm

 

 

Russland meldet Zusammenstellung terroristischer Gruppen gegen Venezuela

Ein neues Komplott gegen das Leben des Präsidenten Nicolás Maduro ist bekannt geworden

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-16/russland-meldet-zusammenstellung-terroristischer-gruppen-gegen-venezuela

 

Mehr als drei Millionen venezolanischen Kindern kommt die Impfkampagne zugute

Nach Angaben von Bárbara Rojas Hernández, Nationale Beraterin in Krankenpflege der kubanischen medizinischen Mission, wurde die Dosis bisher über zwei Millionen Kindern verabreicht

Autor: Jorge Pérez Cruz | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-14/mehr-als-drei-millionen-venezolanischen-kindern-kommt-die-impfkampagne-zugute

 

Auf dem Rücken der Ärmsten

Neue US-Sanktionen gegen Venezuela treffen vor allem Menschen, die Hilfe am dringendsten brauchen

Von André Scheer https://www.jungewelt.de/artikel/360885.venezuela-auf-dem-r%C3%BCcken-der-%C3%A4rmsten.html

»Brief der Völker der Welt« an António Guterres

International werden Unterschriften zur Solidarität mit Venezuela gesammelt https://www.jungewelt.de/artikel/360886.venezuela-brief-der-v%C3%B6lker-der-welt-an-ant%C3%B3nio-guterres.html

Um die Skrupellosen und Maßlosen zu bremsen

Im Rahmen der neuen vom Verwaltungsrat der Provinz (CAP) erlassenen Maßnahmen, hat die Zeitung Guerrillero in Pinar del Rio einen Weg eröffnet, auf dem die Personen die Behörden über jede Verletzung der in der Provinz durchgeführten Preispolitik benachrichtigen können

Autor: Ronald Suárez Rivas | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-14/um-die-skrupellosen-und-masslosen-zu-bremsen

 

Fidel Castro, wie ich ihn kenne

Eines kann man mit Sicherheit sagen: wo, wie und mit wem er auch zusammen ist, Fidel Castro ist da um zu gewinnen

Autor: Gabriel García Márquez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-14/fidel-castro-wie-ich-ihn-kenne

 

Der Wiedergeborene

„Kuba erwacht heute an einem Tag der Ehrenbezeigung, in dem Bewusstsein der Liebe seines Volkes für Fidel, der lebendig ist, weil seine Ideen weiterleben“, schrieb der kubanische Präsident am 13. August auf seinem Twitter Konto

Autor: Germán Veloz Placencia | german@granma.cu

Autor: Madeleine Sautié | madeleine@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-14/der-wiedergeborene

 

Neustart für Kubas Landwirtschaft: Agrarmonopolist Acopio wird zum Unternehmensverband

Von Marcel Kunzmann

amerika21

https://amerika21.de/2019/08/230078/kuba-landwirtschaft-acopio

 

Haushoher Favorit – in der ersten Runde

Bolivien entscheidet im Oktober, ob Evo Morales Präsident bleibt

Von André Scheer https://www.jungewelt.de/artikel/360819.pr%C3%A4sidentschaftswahl-haushoher-favorit-in-der-ersten-runde.html

Santa Cecilia

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Liebe Leser_innen,

mit Beiträgen über Fidel, zur Fiesta Moncada in Bonn, zur Umwelt, neuen Herausforderungen, Ärzten im Ausland, Sport, weltweite Solidarität mit Venezuela u.a.

 

Fidel, der herausragendste Sohn Kubas im XX. Jahrhundert

Er bewies, dass es zu schaffen war, dass es zu schaffen ist und sein wird! Ich wiederhole also, er bewies, dass es möglich war, möglich ist und möglich sein wird, jedwedes Hindernis, jede Bedrohung oder Unruhe in unserem festen Bestreben, in Kuba den Sozialismus zu errichten, zu überwinden, oder, was dasselbe ist, die Unabhängigkeit und die Souveränität des Vaterlandes abzusichern!

Autor: Raúl Castro Ruz | internet@granma.cu

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Ein außergewöhnlicher Mensch

Ich vermisse ihn an jedem Tag meines Lebens. Ich glaube, dass es in der Geschichte der Menschheit nicht viele Menschen wie Fidel gibt, nicht nur nicht in Kuba, auch nicht in Amerika oder der Welt. Man muss auf außerordentliche Menschen zurückgreifen, wie er wirklich einer war. Ich denke ständig an Fidel, wie ich an Che denke, wie ich an Martí denke. Menschen wie sie dürfen nicht nur nicht sterben, in gewisser Weise sterben sie auch niemals

Autor: Elier Ramírez Cañedo | internet@granma.cu

Autor: Wilmer Rodríguez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-13/ein-aussergewohnlicher-mensch

 

Der rebellische Sohn der Umstände

Als den Gebrauch der Vernunft bezeichnet man den Wasserscheidepunkt, in dem das Bewusstsein über die Handlung selbst in seine Existenz tritt und die Trennung von der natürlichen Naivität zu Beginn des Lebens stattfindet.

Autor: Dilberto Reyes Rodríguez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-13/der-rebellische-sohn-der-umstande

 

¿Kann man Fidel sein?

Am 16. Februar 1959 übernahm Fidel das Amt des Premierministers der Provisorischen Regierung Kubas nach dem Sieg der Revolution, ein Amt, für das er drei Tage vorher ernannt worden war. Von diesem Moment an beginnt jenes revolutionäre Programm Gestalt anzunehmen, das in seiner Verteidigungsrede enthalten ist, die er vor dem Gericht wegen des Sturms auf die Moncada Kaserne gehalten hatte, „Die Geschichte wird mich freisprechen“

Autor: Iroel Sánchez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-13/kann-man-fidel-sein

 

In Kuba werden in Zukunft Windkraftanlagen produziert

Von Edgar Göll amerika21

https://amerika21.de/2019/08/229950/kuba-windkraftanlagen-produktion

 

Internationales Treffen des Naturtourismus in Cienfuegos

Alle zwei Jahre nehmen naturverbundene Touristen, Reisebüros, Reiseveranstalter und Fachpresse an der TURNAT teil, einem hochspezialisierten Austauschtreffen der Teilnehmer

Autor: Julio Martínez Molina | informacion@granmai.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-13/internationales-treffen-des-naturtourismus-in-cienfuegos

 

Neue Gesichter um Maduro

Venezuelas Präsident bildet Regierung um. Zentrale Ressorts unverändert

Von André Scheer https://www.jungewelt.de/artikel/360728.venezuela-neue-gesichter-um-maduro.html

Hunderte Besucher der Fiesta Moncada in Bonn protestierten gegen die weiter verschärfte Blockade gegen Cuba und den Wirtschaftkrieg gegen Venezuela

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/08/hunderte-besucher-der-fiesta-moncada-in-bonn-protestierten-gegen-die-weiter-verschaerfte-blockade-gegen-cuba-und-den-wirtschaftkrieg-gegen-venezuela/

 

Für den Frieden eine Goldmedaille

Freudentränen, Umarmungen Händeschütteln und Küsse kamen zusammen, wenn der Schweiß den Körper herunterfloss und der Kopf des Siegers noch nicht aufgenommen hat, dass ein Champion geboren wurde, dem sie für alle Mühe, der er sich ausgesetzt hat, Dankbarkeit entgegenbringen werden

Autor: Alfonso Nacianceno | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2019-08-12/fur-den-frieden-eine-goldmedaille

 

Sklaven, aber nur der Liebe für die Mitmenschen

Die medizinische Zusammenarbeit Kubas ist ein „Beispiel der Solidarität, Menschlichkeit und noblen und legitimen Kooperation zwischen den Ländern des Südens“

Autor: Elson Concepción Pérez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-12/sklaven-aber-nur-der-liebe-fur-die-mitmenschen

 

Weltweiter Protesttag gegen US-Blockade gegen Venezuela

Von Vilma Guzmán amerika21

https://amerika21.de/2019/08/229982/venezuela-proteste-gegen-us-blockade

 

Über 13 Millionen Venezolaner unterschreiben gegen Feindseligkeit von Trump

Die Initiative zum Sammeln von Unterschriften gegen die Blockade, die Venezuela von den USA auferlegt wurde, setzte sich gestern in den wichtigsten Städten des südamerikanischen Landes fort

Autor: Redaktion Internacional | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-12/uber-13-millionen-venezolaner-unterschreiben-gegen-feindseligkeit-von-trump

 

Fidel gegenüber dem Imperium: Plan gegen Plan

Das Denken und die politische Praxis Fidels gegenüber dem US-Imperialismus stellen eine unausweichliche Referenz nicht nur für das kubanische Volk dar, sondern für alle Völker Lateinamerikas, die heute gegen die neo-kolonisierende Offensive jenes verworrenen und brutalen Nordens Widerstand leisten, der uns verachtet.

Autor: Elier Ramírez Cañedo | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-12/fidel-gegenuber-dem-imperium-plan-gegen-plan

 

»Es geht darum, wahrlich revolutionär zu bleiben«

Ein Gespräch mit Geydis Fundora. Über neue Herausforderungen für die kubanische Gesellschaft und ihre Anstrengungen, Ungleichheiten zu überwinden

Interview: Frederic Schnatterer https://www.jungewelt.de/artikel/360559.kuba-es-geht-darum-wahrlich-revolution%C3%A4r-zu-bleiben.html

Valdés Mesa auf Arbeitsbesuch in Artemisa

Der erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats, Salvador Valdés Mesa, begann einen Arbeitsbesuch in der Provinz Artemisa, um den Stand der landwirtschaftlichen Produktion, der Aussaatzeit im Winter und der Versorgung der Bevölkerung zu überprüfen

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-09/valdes-mesa-auf-arbeitsbesuch-in-artemisa

 

Pinar im Goldrausch

Yarisley Silva aus Pinar del Rio war wieder mal auf die Minute in Bestform

Autor: Yosel E. Martínez Castellanos | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2019-08-09/pinar-im-goldrausch

 

Mijaín fuhr die reichste Ernte ein

Er widmete die Medaille dem kubanischen Volk, Präsident Miguel Díaz-Canel und seinen Freunden und Familienangehörigen, die ihn in seiner sportlichen Laufbahn so sehr unterstützt haben

Autor: Alfonso Nacianceno | internet@granma.cu

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Gerechte Löhne, Hoffnung und Herausforderungen

Die Lohnerhöhungen erhöhen entscheidend die Kaufkraft derer, die in ihren Genuss kommen, sie bergen Herausforderungen, in erster Linie wirtschaftlicher Art und verlangen konstante Arbeit

Autor: Luis Toledo Sande | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-09/gerechte-lohne-hoffnung-und-herausforderungen

 

USA bieten bis zu drei Millionen Dollar um Kuba zu verfolgen, weil es Leben rettet

Die Erklärung von USAID, die am vergangenen Montag öffentlich gemacht wurde, wiederholt die gewohnten Verleumdungen gegen die medizinische Zusammenarbeit Kubas und liefert nichts Neues für den imperialen Diskurs

Autor: Raúl Antonio Capote | informacion@granmai.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-09/usa-bieten-bis-zu-drei-millionen-dollar-um-kuba-zu-verfolgen-weil-es-leben-rettet

Regierung von Kuba führt Preisobergrenzen ein

Von Marcel Kunzmann amerika21

https://amerika21.de/2019/08/229834/kuba-fuehrt-preisobergrenzen-ein

 

Millionensegen für Contras

Washington steckt weiter große Summen in die Propaganda gegen Kuba

Von Volker Hermsdorf https://www.jungewelt.de/artikel/360519.usa-gegen-kuba-millionensegen-f%C3%BCr-contras.html

Dollars für Denunzianten

USA wollen kubanische Gesundheitsmissionen diskreditieren. Umfangreiche Mittel bereitgestellt

Von Volker Hermsdorf https://www.jungewelt.de/artikel/360452.us-druck-auf-kuba-dollars-f%C3%BCr-denunzianten.html

Strände, Solidarität und Sondersitzungen

Was Kuba gegen die Folgen des Klimawandels tut

Von Günter Pohl

https://www.unsere-zeit.de/de/5132/internationale_politik/11944/Str%C3%A4nde-Solidarit%C3%A4t-und-Sondersitzungen.htm

 

Aktionstag gegen Trump

Venezuelas Präsident Maduro ruft zur internationalen Solidarität auf. China investiert Milliarden

Von André Scheer https://www.jungewelt.de/artikel/360518.usa-gegen-venezuela-aktionstag-gegen-trump.html

USA verletzen Menschenrechte der Venezolaner

Die venezolanische Vizepräsidentin Delcy Rodríguez prangerte die Einbehaltung eines Schiffes im Panama Kanal an, das 25.000 Tonnen Soja zur Herstellung von Nahrungsmitteln geladen hat, um sie nach Venezuela zu bringen

Autor: Redaktion Internacional | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-08/usa-verletzen-menschenrechte-der-venezolaner

 

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Solidarität mit Venezuela

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Die Schweizer Lateinamerika-Solidaritätsgruppe »Alba Suiza« teilte am Dienstag abend zu den US-Attacken auf Venezuela mit:

https://www.jungewelt.de/artikel/360463.solidarit%C3%A4t-mit-venezuela.html

 

Venezuela: Regierung stellt Gespräche mit Opposition ein, Lima-Konferenz ohne Konsens

Nach Guaidós Unterstützung neuer US-Sanktionen lehnt Maduro Teilnahme an Gesprächen ab. Internationale Konferenz ergebnislos beendet

Von Philipp Zimmermann, Eva Haule amerika21

https://amerika21.de/2019/08/229865/venezuela-dialog-ende-konferenz-lima

 

 

Deutsches Unternehmen setzt US-Embargo gegen Venezuela um

Von Vilma Guzmán amerika21

https://amerika21.de/2019/08/229861/deutsche-firma-us-embargo-venezuela

 

Dialog abgebrochen

Opposition unterstützt US-Blockade: Venezuelas Regierung sagt Gespräche ab

Von André Scheer https://www.jungewelt.de/artikel/360434.usa-gegen-venezuela-dialog-abgebrochen.html

Straßenräuber stoppen

Internationale Solidarität mit Venezuela nach Verschärfung der US-Sanktionen. Russland spricht von »Wirtschaftsterrorismus«

Von André Scheer https://www.jungewelt.de/artikel/360338.sanktionen-gegen-venezuela-stra%C3%9Fenr%C3%A4uber-stoppen.html

Cepal prognostiziert Wirtschaftsrückgang von 23 Prozent für Venezuela

Von Malte Greger amerika21

https://amerika21.de/2019/08/229803/cepal-wirtschaftsrueckgang-venezuela

 

Cepal: Die kubanische Wirtschaft wird 2019 nicht rückläufig sein

„Trotz der Verschärfung der Blockade prognostiziert die Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (Cepal), dass die kubanische Wirtschaft 2019 nicht rückläufig sein wird und sie schätzt die Wachstumsrate, ähnlich wie die der Region, auf 0,5 % ein“, das ließ der Minister für Wirtschaft und Planung Alejandro Gil Fernández über sein Twitter Konto verlauten

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-08/cepal-die-kubanische-wirtschaft-wird-2019-nicht-rucklaufig-sein

 

Regierung in Kuba mit dem Ohr nah an der Erde

Valdés Mesa überprüfte die wichtigsten Indikatoren der Produktion im Sektor Agrarlebensmittel in Mayabeque

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-08/regierung-in-kuba-mit-dem-ohr-nah-an-der-erde

 

P R E S S E E R K L Ä R U N G

Einladung zur 3. Cuba-Jugendkonferenz in Bonn am 24./25.08.2019

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/08/pressemitteilung-des-vorstand-des-netzwerk-cuba-e-v-2/

 

Veranstaltungen:

http://www.netzwerk-cuba.de/events/

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

Links zu Terminkalendern: http://www.netzwerk-cuba.de/termine/

Hashtags gegen die Blockade: #UnblockCuba und #NoMasBloqueo

———————————————————————————————————————

Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

Redaktion netzwerk cuba nachrichten (ncn-online)
Netzwerk Cuba – informationsbüro – e.V.
Weydingerstr. 14-16 10178 Berlin Fon +49 (0)30 2400 9338
www.netzwerk-cuba.de
ncn@netzwerk-cuba.de

www.facebook.com/RedCubaAlemania/

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

mit Beiträgen u.a. zu den Beziehungen USA zu Cuba und Venezuela, zum Tourismus, mit Hinweisen auf die 3. Cuba-Jugendkonferenz, der Ärzte-Rundreise sowie der Fidel-Veranstaltung.

Die USA stellen die deutlichste Gefahr für den Frieden in der Region in den letzten fünf Jahrzehnten dar

Um ihr Ziel der Beherrschung zu erreichen, inszenierte sie einige Jahre hindurch Staatsstreiche, in einem Fall militärischen und in anderen Fällen parlamentarischen Zuschnitts, um progressive Präsidenten zu entmachten und um den Aufstieg von Führern der Linken zu verhindern, unterband deren Teilnahme an Wahlen durch Medienkampagnen und dunkle Gerichtsverfahren

Autor: Raúl Castro Ruz | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-07/die-usa-stellen-die-deutlichste-gefahr-fur-den-frieden-in-der-region-in-den-letzten-funf-jahrzehnten-dar

 

Was tut das Land, um die Verschlechterung des Straßennetzes zu verhindern?

Präsident Miguel Díaz-Canel rief einmal mehr dazu auf, die verfügbaren Ressourcen zu einem Maximum zu nutzen, um die Infrastruktur der Straßen zu verbessern, das weit davon entfernt ist, den Ansprüchen zu genügen

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-06/was-tut-das-land-um-die-verschlechterung-des-strassennetzes-zu-verhindern

 

Regierung von Venezuela: Trumps Dekret „formalisiert kriminelle Blockade“

Washington schlägt mit neuem Dekret Weg der Wirtschaftsblockade ein. Regierung Maduro fordert den UN-Sicherheitsrat zum Handeln auf

Von Marta Andujo amerika21

https://amerika21.de/2019/08/229812/venezuela-trump-dekret-sanktionen

 

Caracas im Würgegriff

US-Präsident Donald Trump verschärft Blockade gegen Venezuela. Sogar Nordamerikanern droht Enteignung. Cyberangriffe gegen Streitkräfte

Von André Scheer https://www.jungewelt.de/artikel/360266.usa-versch%C3%A4rfen-sanktionen-caracas-im-w%C3%BCrgegriff.html   <header>

Einheit gegen den Imperialismus

Venezuelas Regierung zur Verschärfung der Sanktionen durch die USA </header>

Venezuelas Regierung veröffentlichte am Dienstag eine offizielle Erklärung zu den am Vorabend von US-Präsident Donald Trump angekündigten neuen Zwangsmaßnahmen gegen Caracas:

https://www.jungewelt.de/artikel/360306.h%C3%A4nde-weg-von-venezuela-einheit-gegen-den-imperialismus.html

 

Große Cuba- Jugend- Konferenz

Am 24. August 2019 @ 10:00 – 25. August 2019 @ 14:00 wird in der Außenstelle der cubanischen Botschaft die dritte Cuba-Jugendkonferenz des Netzwerk Cuba e.V. stattfinden. Anmelden auch bei: info@netzwerk-cuba.de

http://www.netzwerk-cuba.de/event/grosse-cuba-jugend-konferenz/

 

„Fidel und die Außenpolitik der Kubanischen Revolution“

http://www.netzwerk-cuba.de/event/fidel-und-die-aussenpolitik-der-kubanischen-revolution/

 

Preise für DSL-Anschlüsse auf Kuba halbiert

Von Marcel Kunzmann amerika21

https://amerika21.de/2019/08/229674/preise-dsl-anschluesse-auf-kuba-halbiert

 

Zurück zu den Wurzeln

Kolumbiens FARC gespalten: Aufruf zu Neugründung von »Bolivarischer Bewegung«. Regierung verletzt Friedensvertrag

Von Julieta Daza, Caracas https://www.jungewelt.de/artikel/360107.kolumbien-zur%C3%BCck-zu-den-wurzeln.html

»Globalisierung produziert Verlierer«

Rechtsruck, Armut, Brexit: Europa und EU stehen unter Druck – eine kubanische Perspektive auf den Kontinent. Ein Gespräch mit Santiago Pérez Benítez

Interview: André Scheer https://www.jungewelt.de/artikel/360086.perspektive-auf-die-eu-globalisierung-produziert-verlierer.html

Díaz-Canel: „Mit jedem Touristen, der uns besucht, werden die Klauseln der imperialen Blockade gebrochen“

Die Investitionslage, die Aktualisierung der Produktionskette und das Verhalten der Importsubstitution im Tourismus waren Teil der Analyse des letzten Revisionstreffens in diesem Sektor, einem der sechs strategischen Entwicklungspläne

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-05/diaz-canel-mit-jedem-touristen-der-uns-besucht-werden-die-klauseln-der-imperialen-blockade-gebrochen

 

Venezuela: Dialog wird fortgesetzt, US-Präsident Trump schließt Blockade nicht aus

Regierung spricht von „möglichen Punkten der Übereinstimmung“ mit der Opposition. Kritik an versuchter Einflussnahme der USA und EU

Von Vilma Guzmán amerika21

https://amerika21.de/2019/08/229688/venezuela-dialog-blockade-drohung-trump

 

Parteiübergreifendes Bündnis in den USA setzt sich für Reisefreiheit nach Kuba ein

Von Marcel Kunzmann amerika21

https://amerika21.de/2019/08/229677/kuba-reisen-usa

 

MAIS MÉDICOS

Kubas Ärzte in Brasilien und die Gründe ihrer Rückkehr

http://www.netzwerk-cuba.de/event/mais-medicos/

 

Veranstaltungen:

http://www.netzwerk-cuba.de/events/

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

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die ncn Redaktion

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