Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

EUGH-Urteil ist ein Schlag ins Gesicht der Energiewende

EURATOM

Berlin, 12. Juli 2018 – Das heutige Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EUGH) zu den geplanten Subventionen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C kritisiert Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands:

Der EUGH hat entschieden, dass die Milliarden-Subventionen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C mit dem EURATOM-Vertrag sowie mit dem EU-Wettbewerbsrecht vereinbar sind. Die Richter erklärten, die „Förderung der Kernenergie auch mittels Anreizen decke sich mit dem Ziel der Euratom-Gemeinschaft, Investitionen im Bereich der Kernenergie zu erleichtern“.

Die NaturFreunde Deutschlands werten dieses Urteil als Schlag ins Gesicht der Energiewende. Denn das Urteil erlaubt der Atomlobby, mit öffentlichen Mitteln eine völlig unwirtschaftliche und gefährliche Technologie weiterhin auszubauen. Atomkraftwerke sind aber mit einer umwelt- und sozialverträglichen Energieversorgung nicht vereinbar. Der Bau von neuen Atomreaktoren ist weder ökologisch noch betriebswirtschaftlich zu verantworten.

Ohne staatliche Subventionen ist der Neubau eines Atomkraftwerkes heute nicht mehr wirtschaftlich. Insofern ist das Urteil des EUGH eine Einladung an die Atomlobby, ihre Risikotechnologie auf Kosten der Steuerzahler weiterhin zu betreiben. Die Atomlobby ist in vielen EU-Staaten eng mit staatlichen Apparaten verbunden und nutzt ihren Einfluss, den Bau von neuen Atomkraftwerken voranzutreiben.

In Großbritannien will die Regierung dem Atomkonsortium für den Bau von Hinkley Point C eine auf 35 Jahre garantierte Stromabnahme für einen überhöhten Preis mit Inflationsausgleich gewähren. Schon heute liegt dieser garantierte Strompreis für das geplante Atomkraftwerk deutlich über dem Preis von Windstrom.

Spätestens die Begründung des EUGH macht deutlich, dass der EURATOM-Vertrag endlich verschwinden muss. Wenn die Bundesregierung glaubwürdig in ihrem Atomausstieg bleiben will, muss sie wirksame Schritte zu unternehmen, den EURATOM-Vertrag zu kündigen. Nur so können solche Urteile des EUGH in Zukunft verhindert werden.

In der Präambel des EURATOM-Vertrages steht, dass „die Kernenergie eine unentbehrliche Hilfsquelle für die Entwicklung und Belebung der Wirtschaft und für den friedlichen Fortschritt darstellt“. Weiter ist als Ziel des EURATOM-Vertrages „die Entwicklung einer mächtigen Kernindustrie […], welche die Energieerzeugung erweitert“ ausdrücklich festgeschrieben.

Die NaturFreunde Deutschlands werden gegen die unverantwortliche Atompolitik weiter Widerstand leisten und fordern,

> dass EURATOM schnellstmöglich aufgelöst wird;

> dass Deutschland seine EURATOM-Mitgliedschaft kündigt, wenn eine Auflösung innerhalb der EURATOM-Mitgliedsstaaten nicht durchsetzbar ist;

> dass ein neuer europäischer Vertrag geschlossen wird, auf dessen Grundlage erneuerbare Energien gefördert und erhebliche Energieeinsparungen in ganz Europa durchgesetzt werden.

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naturfreunde haende

 

Berlin, 12. Juli 2018 – Die Brüsseler Forderungen von US-Präsident Donald Trump, Deutschland müsse seine Rüstungsausgaben sofort steigern, weist Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands, scharf zurück: „Europa muss seinen eigenen Weg gehen. Der US-amerikanische Weg von Donald Trump wäre der Weg des Scheiterns.“

 

Dem Bundesvorsitzenden der NaturFreunde Deutschlands zufolge setzt Donald Trump in Brüssel eine verhängnisvolle politische Linie der Republikaner fort: „Eine Politik, die in internationalen Beziehungen auf militärische Stärke statt Entspannung und Kooperation aufbaut.“

Müller weist in diesem Zusammenhang auch darauf hin, dass die Umsetzung des NATO-Beschlusses aus dem Jahr 2014, bis zum Jahr 2024 zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für die Verteidigung auszugeben, in Deutschland an die Erhöhung der Entwicklungshilfe gekoppelt sei.

„Es muss die Frage gestellt werden, warum die USA viele ihrer internationalen Verpflichtungen nicht einhalten. Was machen die USA beim Klimaschutz, beim Schutz der Meere, beim Schutz der Biodiversität, bei der Entwicklungszusammenarbeit“, kritisiert Müller.

Die aktuelle Politik Donald Trumps habe laut Müller ihre Ursprünge bei US-Präsident Ronald Reagan, der seine damals angeschlagene Wirtschaft mit einem „schmutzigen Keynesianismus“ ankurbelte. Weil die Produktivität des US-Industriesektors sank, stabilisierte Reagan die US-amerikanische Wirtschaft mit hohen Milliardenbeträgen für die Rüstung.

„Donald Trump knüpft an diese Politik von Ronald Reagan an. Statt für eine neue Entspannungspolitik zu arbeiten, markiert er den dicken Maxen und verlangt das von allen anderen auch. Europa muss seinen eigenen Weg gehen. Der US-amerikanische Weg wäre der Weg des Scheiterns“, kritisiert Michael Müller.

mumia abu-jamal 2012

Hallo,

hier kommen aktuelle Nachrichten über den gefangenen Journalisten Mumia Abu-Jamal aus den USA. Im Juni 2018 zeigte sich erneut, dass sich Verhältnisse im US Bundesstaat Pennsylvania ändern und die politische Law-And-Order Fraktion langsam aber sicher an Einfluss verliert: Debbie Africa von der MOVE-Bewegung in Philadelphia wurde am 16. Juni nach 40 Jahren politischer Haft entlassen. Sie gehörte 1978 zu denjenigen, die von der Polizei Philadelphias in ihrem Haus angegriffen wurden. Die Polizei hatte bei einer Hausdurchsuchung kurz zuvor ein neu geborenes Baby getötet. Anstatt sich dieser Tat zu stellen, heizten Behörden und Medien die Stimmung gegen die radikal ökoligische Bewegung an, so dass es schliesslich zu einem bewaffneten Überfall der Polizei auf das Haus kam. Neun MOVE Aktivist*innen wurden danach zu 40 – 100 Jahren verurteilt, weil sie in dieser Auseinandersetzung angeblich einen Polizisten, Officer James Ramp erschossen haben sollen. Fakt war, dass die neun den zig-tausend fachen Beschuss der Polizei im Keller des Hauses überlebten und später nur eine einzige Waffe im Haus gefunden wurde. Dass die Polizei intern ermittelte, ob der Beamte nicht vielmehr im Kreuzfeuer seiner eingenen Kolleg*innen zu Tode gekommen war, wurde in dem Verfahren gegen die MOVE 9, wie sie seit dem genannt werden, nicht thematisiert.

Nur ein einizger Journalist wagte 1978 in Philadelphia, der medialen Vorverurteilung der MOVE Bewegung zu widersprechen. Mumia Abu-Jamal tat nach der ursprünglichen Hausdurchsuchung, bei der das Neugeborene getötet wurde, etwas sehr ungewöhnliches – er redete mit den Betroffenen. Er liess sie ihre Beobachtungen über den Polizeieinsatz schildern und veröffentlichte das. Später, nach der Verurteilung der MOVE 9 fragte Abu-Jamal den zuständigen Richter, wie er denn heraus gefunden habe, dass neun Menschen mit einer Waffe und einer Kugel gemeinschaftlich einen Mord begingen. Der Richter antwortete lapidar: „Ich habe sie wie ein Familie verurteilt.“

Der Richter musste nach dem folgenden us-weiten Aufschrei sein Amt niederlegen. Mumia Abu-Jamal war dadurch über die lokalen Medien hinaus bekannt geworden. Während er später Medienpreise für weitere Reportagen erhielt und Vorsitzender der Afroamerikanischen Journalist*innen Vereinigung in Philadelphia wurde, begann die behördliche Repression gegen ihn wegen seiner Berichterstattung. Er verlor auf politischen Druck immer wieder Anstellungen und wurde während einer Pressekonferenz im Sommer 1981, also wenige Monate vor seiner Verhaftung, sogar direkt vom damaligen Bürgermeister (und ehemaligen Polizeichef) Frank Rizzo bedroht: „Die Leute glauben, was sie schreiben. Und das muss aufhören. Ich werde noch in meiner Amtszeit dafür sorgen, dass sie zur Rechenschaft gezogen werden (…) “

Debbie Africa ist nun dank einer kontinuierlichen, lokalen Unterstützungsbewegung frei. Zwei ihrer Mitgefangenen starben in Haft, sechs weitere werden nach wie vor festgehalten. Der einizge Journalist, der es wagte, sich gegen ihre Entmenschlichung und Dämonisierung zu stellen, wurde nur drei Jahre später selbst Opfer dieser Repression und sitzt ebenfalls bis heute in Haft. Längst ist juristisch anerkannt, dass es Verfassungsbrüche in seinem Verfahren gab. Das Todesurteil gegen ihn wurde im Dezember 2011 endlich aufgehoben. Doch obwohl ein juristischer Interessenskonflikt ebenfalls im Raum steht, da der an Mumias ursprünglicher Verurteilung beteiligte Staatsanwalt Ron Castille später als Richter das Revisionsverfahren gegen ihn leitete, gibt es noch immer keine Neuverhandlung. Leser*innen des letzten Rundbriefes werden sich erinnern: als der zuständige Untersuchungsrichter Tucker am 30. April 2018 die Neuverhandlung anordnen hätte können, besetzten 40 bewaffnete Beamt*innen der Polizei-Lobby-Organisation Fraternal Order of Police (FOP) den Gerichtssaal und schlossen die kritische Öffentlichkeit aus. Nur drei Journalist*innen gelang es, die äusserst kurze Verhandlung zu beobachten. Alle drei waren sich einig, dass Richter Tucker extrem eingeschüchtert von dem Auftritt der bewaffneten Beamt*innen war. Er vertagte die Entscheidung über ein neues Revisionsverfahren für Mumia Abu-Jamal daher auf den 30. August 2018, also nur wenige Tage nach der gerichtlichen Sommerpause.

Derzeit ist es daher wichtig, den Druck der FOP auf das Gericht und die Medien zurück zu drängen. Zum einen macht es Sinn, Pennsylvanias Gouverneur Tom Wolf aufzufordern, den gefangenen Journalisten Abu-Jamal freizulassen. Zum anderen ist direkte Post an den Gefangenen selbst hilfreich, da es ihn nicht nur aufmuntert, sondern den Behörden auch zeigt, dass der Fall erneut unter internationaler Beobachtung steht.

Dazu gibt es einen neuen Flyer und vorgedruckte Postkarten, die bei FREE MUMIA Berlin bestellt werden können – schreibt einfach eine E-Mail mit der gewünschten Anzahl an info@mumia-hoerbuch.de

weiterer Inhalt:

  1. Termine
  2. Solidarität mit Gefangenen
  3. Abschaffung der Todesstrafe – überall!

  1. Termine

    mehr hier…

  2. Solidarität mit Gefangenen

    Online-Petition für die Freilassung des schwer erkrankten politischen Gefangenen Leonard Peltier (2018)

    Brief von Nero: Weimar, ein Kleinstadtrevier sieht Rot! (18.06.2018)

    ‚This is huge‘: black liberationist speaks out after her 40 years in prison (June 18, 2018)

    One ‚MOVE 9‘ Member Gets Parole After 40 Years (June 18, 2018)

    Debbie Africa – politische Gefangene nach 40 Jahren freigelassen (17. Juni 2018)

    MOVE Nine member Debbie Sims Africa released from prison (June 18, 2018)

    MOVE member Debbie Africa released (June 17, 2018)

    (NYT) Doing Time – When Your Loved One Is Locked Up on Rikers

    (taz) G20-Prozess nach Laserpointer-Einsatz – Gericht hat Zweifel an der Geschichte. Hat die Hubschrauberbesatzung gelogen? (13.06.2018)

    Urgent call for support for prison rebel and journalist Kevin „Rashid“ Johnson, who is currently held within the Florida Department of Corrections – Santa Rosa Correctional Institution. (June 2, 2018)

  3. Abschaffung der Todesstrafe – überall!

    (COUNTERPUNCH) Reprieve for Death-Row Prisoner Kevin Cooper? (June 11, 2016)

    (SPIEGEL) US-Amerikaner saß 26 Jahre unschuldig im Gefängnis (11.06.2017)

    (SF CHRONICLE) Leave no evidence behind in Cooper case (May 30, 2018)

Wir hoffen, gut informiert zu haben. Bitte verbreite diese Meldungen auch selbst weiter.

Free Mumia – Free Them All!

Viele Grüsse
Free Mumia Berlin

Berliner Wassertisch, Sprecherteam, 06.07.2018

http://berliner-wassertisch.net

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Wassertisch

 

Am 6. Juni endete das Zustimmungsverfahren der EU-Mitgliedsstaaten zum Handelsabkommen zwischen der EU und Japan (JEFTA). Die EU-Länder haben dem EU-Handelsabkommen zugestimmt. Die Bundesregierung hat dabei über

550.000 Unterschirften gegen JEFTA schlichtweg ignoriert. Bereits am Freitag, 6. Juli steht die Entscheidung zu JEFTA im EU-Rat an.

Der Berliner Wassertisch und Gemeingut in BürgerInnenhand fordern eine Abstimmung im Bundestag über das JEFTA-Handelsabkommen. Nach Plänen der Europäischen Kommission sollen allein der EU-Ministerrat und das Europaparlament über das Abkommen entscheiden, der Bundestag und die Parlamente in den EU-Mitgliedstaaten würden nur über einen kleinen Teil abstimmen dürfen.

„Das Vorgehen der Europäischen Kommission ist fundamental undemokratisch. Die Regierungen agieren in einer Weise, als hätte es eine Kritik an der Intransparenz der Freihandelsabkommen TTIP und CETA nie gegeben. Unter massivem Zeitdruck soll JEFTA jetzt am Bundestag und an den nationalen Parlamenten vorbei beschlossen werden. Soziale, ökologische und demokratische Standards werden ignoriert. Zudem drohen durch JEFTA einflussreiche „Handelsausschüsse“ etabliert zu werden, deren Entscheidungen keinerlei demokratische Legitimation haben, da VertreterInnen der Parlamente in diesen Ausschüssen nicht vorgesehen sind. Wir fordern die Abgeordneten auf, sich dieser Entmachtung entgegenzustellen. Der Bundestag muss an der Entscheidung zu JEFTA beteiligt werden. Der deutsche Vertreter im EU-Ministerrat muss seine Zustimmung zu dem Abkommen verweigern, solange es keine Abstimmung dazu im Bundestag gegeben hat“, erklärte Pressesprecherin Ulrike von Wiesenau heute in einer Stellungnahme.

Besonders gravierend stellen sich die Folgen von JEFTA im Bereich der Wasserversorgung dar. Die Freihandelsabkommen der sog. „neuen Generationen“ wie das EU-Japan-Handelsabkommen JEFTA setzen die öffentliche Wasserwirtschaft in Deutschland unter massiven

Privatisierungs- und Liberalisierungsdruck. Das Europäische Parlament hatte die EU-Kommission bereits aufgefordert, für zukünftige Handelsabkommen die „Wasserversorgung und sanitäre Grundversorgung sowie Abwasserentsorgung auf Dauer von den Binnenmarktvorschriften und allen Handelsabkommen auszunehmen“, da diese als Teil der Daseinsvorsorge vorwiegend in öffentlichem Interesse sind und zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung gestellt werden sollen.

Der Berliner Wassertisch fordert statt der anvisierten Negativliste eine Positivliste für die Wasserwirtschaft im Jefta-Abkommen, sonst besteht immer die Gefahr, dass für bestimmte Dienstleistungen in der Wasserwirtschaft der Marktzugang gilt und diese Sektoren deshalb insgesamt mit marktwirtschaftlichen Folgen rechnen müssen, obwohl sie solche Interessen nicht verfolgen. Es muss daher einen Sonderartikel im Abkommen geben, wonach Wasser und seine Nutzung vom EU-Japan-Abkommen insgesamt ausgenommen sind und in dem klargestellt wird, dass Wasser keine Handelsware, sondern ein Gemeingut ist. Der Berliner Wassertisch fordert eine Klarstellung auch im Vergabekapitel des Abkommens dahingehend, dass die kommunalen Handlungsmöglichkeiten für öffentliche Unternehmen im Wasserbereich entsprechend dem EU-Vergaberechtsregime ausdrücklich abgesichert sind.

Das Gemeingut Wasser hat in einem Handelsvertrag nichts zu suchen. JEFTA ist ein Angriff auf das Subsidiaritätsprinzip in Europa. Handelsverträge dürfen nicht in die Daseinsvorsorge eingreifen. Nur mit tiefgreifenden Veränderungen in der Anlage des Vertragswerks ist das Vertrauen der Bevölkerung in eine demokratisch legitimierte EU-Handelspolitik zurückzugewinnen.

Pressemitteilung

 

„Mobilität in Deutschland 2017“

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Berlin, 2. Juli 2018
016/18

 

Am Freitag publizierte das Bundesverkehrsministerium ausgewählte Ergebnisse der Studie „Mobilität in Deutschland 2017“. Daraus geht hervor, dass das Auto weiterhin mit Abstand das am stärksten genutzte Verkehrsmittel der Bundesbürger ist und in seiner Bedeutung erneut gestiegen ist. Die Alternativen zum Auto nehmen nur minimal an Bedeutung zu. Der Fußverkehr hat seit 2008 sogar abgenommen. Der ADFC führt das auf falsche Schwerpunkte in der Verkehrspolitik zurück und fordert massive Investitionen in Rad, Fuß und ÖPNV.      

 

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt: „Eigentlich haben alle die aufmerksam sind verstanden, dass es mit der Autokultur in Deutschland so nicht weiter geht. Das liegt gar nicht allein am unverzeihlichen Schummelkurs der Autoindustrie. Die Bürgerinnen und Bürger haben gemerkt, dass verstopfte und verpestete Städte, der zunehmende Stress durch Lärm, Geschwindigkeit, Aggression und Gefahr – und auch der ewig sitzende Lebensstil uns einfach nicht gut tun. Gefühlt gibt es einen gesellschaftlichen Konsens, dass wir Verkehr anders organisieren müssen, damit es allen besser geht. Aber diese Erkenntnis ist in der Wirklichkeit nicht angekommen. Deutschland bleibt abhängig vom Auto. Schuld ist eine mut- und ideenlose Verkehrspolitik.“

 

11 % Radverkehrsanteil – angestrebt sind 25!

Laut erster publizierter Daten hat sich der Radanteil am Gesamtverkehr minimal von 10 auf 11 Prozent erhöht. Von den im Nationalen Radverkehrsplan (NRVP) von der Bundesregierung angestrebten 15 Prozent ist Deutschland also weit entfernt. Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, hatte kürzlich auf einer ADFC-Veranstaltung sogar von möglichen 25 Prozent Radverkehrsanteil geschwärmt. Stork: „Der Beweis ist da: Die dringend notwendige Verkehrswende passiert nicht durch Förderung von Elektroautos. Deutschland braucht einladende Radwege, hervorragende Gehwege und einen super-attraktiven ÖPNV! Stattdessen werden sogar die wenig ambitionierten Ziele des NRVP verfehlt!“

 

Flaschenhals: Platz und Geld für Radwege
Flaschenhals für das weitere Wachstum des Radverkehrs ist die größtenteils katastrophale Fahrrad-Infrastruktur. Radfahrerinnen und Radfahrer finden in Deutschland meist einen unzumutbaren Flickenteppich aus zusammenhanglosen, zu schmalen, unverständlichen und schlecht gemachten Radweg-Lösungen vor. Dabei ist aus den Niederlanden bekannt, wie doppelt so viel Radverkehr funktioniert: Man braucht überall breite, gut ausgebaute und ausgeschilderte Radwege möglichst getrennt vom dichten Autoverkehr, Radschnellwege für Pendler, Fahrrad-Vorrangrouten für zügiges, unterbrechungsfreies Fahren, abgesenkte Bordsteine, Fahrradparkhäuser an allen Bahnhöfen und vieles mehr. Stork: „Das Fahrrad braucht mehr Platz – und mehr Geld. Während Utrecht 132 Euro pro Kopf und Jahr in den Radverkehr investiert, sind es in den meisten deutschen Kommunen weniger als 5 Euro! 30 Euro pro Kopf und Jahr für den Radverkehr müssen es mindestens sein!“
Immer mehr Autos, besonders SUVs und Vans
Das Auto bleibt mit weitem Abstand Verkehrsträger Nummer eins. Für den Großteil der Wege (57 Prozent) und die meisten Personenkilometer (75 Prozent) benutzen die Bundesbürger weiterhin das Auto. Auch der Autobestand ist weiter gewachsen, dabei nehmen die platzraubenden SUVs und Vans überdurchschnittlich zu. Stork: „90 Prozent der Autofahrten dienen nicht dem Lastentransport – und 50 Prozent sind unter 6 km lang! Warum machen die Menschen diesen Irrsinn? Weil unsere Straßen die Botschaft senden: Nimm das Auto – ein möglichst großes! Alles andere ist unbequem und gefährlich!
Bus und Bahn mit schlechter B-Note
Alternativen zum Auto funktionieren nur mit einem starken öffentlichen Nahverkehr für die längeren Strecken. Bei der Nutzung von Bus und Bahn ist zwar ein leichtes Wachstum von 9 auf 10 Prozent zu verzeichnen. Aber die Zufriedenheit der Nutzer lässt deutlich zu wünschen übrig. Über die Hälfte der Befragten bewertet das Angebot als unbefriedigend. Stork: „Auch Bus und Bahn müssen attraktiver werden, den Menschen mehr Komfort und Freiräume bieten. Die Bahnhöfe müssen zu Mobilitäts-Hubs weiterentwickelt werden, an denen man aus einer ganzen Fülle von Alternativen für die letzte Meile wählen kann – und das Rad sollte die naheliegendste Alternative sein!“

 

 

Hinweise für Redaktionen: Den Kurzbericht zur Studie „Mobilität in Deutschland 2017“ gibt es bereits online. Themenfotos Radfahren in Städten finden Sie in unserem Pressebereich. Diese Pressemitteilung sowie unser Archiv finden Sie ebenfalls dort.

 

Über den ADFC

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit mehr als 170.000 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

der newsletter zur Wochenmitte u.a. mit einem Hinweis auf Veranstaltungen mit Aleida Guevara.

 

Vilmas Kämpfe sind notwendiger denn je

Am Montag, ihrem 11. Todestag, gedachte der kubanische Frauenverband FMC Vilma Espin. Vor 25 Jahren hatte sie an der Weltkonferenz für Menschenrechte in Wien teilgenommen

Autor: Alejandra García | internet@granma.cu

Autor: Eduardo Palomares Calderón | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-06-19/vilmas-kampfe-sind-notwendiger-denn-je

 

Nicaragua – Zwischen substanzarmem Sandinismus und Regime Change

Hintergründe und Merkmale der jüngsten Proteste in Nicaragua werden auf Seiten progressiver Autorinnen und Autoren unterschiedlich interpretiert

Von Frederico Füllgraf Nachdenkseiten

https://amerika21.de/analyse/203671/nicaragua-substanzarmer-sandinismus

 

Wie wird die Biomasse in Kuba verwendet?

Bei den ausgewerteten Alternativen für eine allmähliche und wachsende Eingliederung erneuerbarer und sauberer Energiequellen zur Befriedigung der Nachfrage nach Energie hat die Biomasse ihren Platz. Die geplante Errichtung von 25 bioelektrischen Anlagen über das Land verteilt ist dafür ein deutlicher Beweis

Autor: Leydis Maria Labrador Herrera | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-06-19/wie-wird-die-biomasse-in-kuba-verwendet

 

Modernisierung der Fabriken, Vorbedingung für Entwicklung

Der Aufbau von Geschäftsallianzen so wie die Erkennung und Konkretisierung von Investitionsprojekten mit ausländischem Kapital, die es ermöglichen, Exporte zu steigern und Einkäufe auf ausländischen Märkten zu ersetzen, sind die Vorbedingungen für die Entwicklung der nationalen Industrie

Autor: Yudy Castro Morales | yudy@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-06-19/modernisierung-der-fabriken-vorbedingung-fur-entwicklung

 

Wann geht der Himmel wieder auf?

Esther Bejaranos Kuba-Tour als Dokfilm

Esther Bejarano ist 93 Jahre alt. Im Januar 2017 unternahm sie mit der HipHop-Band Microphone Mafia eine Konzerttournee durch Kuba.

Von Lothar Zieske

https://www.jungewelt.de/artikel/334482.wann-geht-der-himmel-wieder-auf.html

 

Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez eröffnete neuen Sitz des Instituts für Hämatologie und Immunologie

Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Präsident des Staats- und des Ministerrates und der zweite Sekretär der Partei, José Ramón Machado Ventura, waren am Samstag bei der Einweihung des neuen Hauptsitzes des Instituts für Hämatologie und Immunologie Doktor José Manuel Ballester Santovenia zugegen

Autor: Lisandra Fariñas Acosta | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-06-18/prasident-miguel-diaz-canel-bermudez-eroffnete-neuen-sitz-des-instituts-fur-hamatologie-und-immunologie

 

Díaz-Canel: „Das Land zählt auf seine Universitäten“

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez nahm am Samstag an der letzten Versammlung auf zentraler Ebene vor dem XI. Kongress der FEU teil, wo er mit den Delegierten zu diesem Studententreffen sprach

Autor: Alejandra García | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-06-18/diaz-canel-das-land-zahlt-auf-seine-universitaten

 

Aleida Guevara kommt nach Berlin

http://www.netzwerk-cuba.de/2018/06/aleida-guevara-kommt-nach-berlin/

 

Kuba: Untersuchungen zu Flugzeugabsturz dauern an

Von Marcel Kunzmann amerika21

https://amerika21.de/2018/06/204222/kuba-untersuchungen-flugzeugabsturz

 

Für ein unabhängiges, nicht für ein „frei assoziiertes“ Puerto Rico

Am heutigen Montag kommt es zu einem der Momente des Jahres, denen die Aktivisten für die Unabhängigkeit Puerto Ricos am meisten entgegensehen: Eine neue Resolution zur freien Selbstbestimmung und Unabhängigkeit des Boricua-Territoriums wird die Sitzung des Komitees für Dekolonisierung innerhalb der Organisation der Vereinten Nationen (UNO) eröffnen

Autor: Redaktion Internacional | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2018-06-18/fur-ein-unabhangiges-nicht-fur-ein-frei-assoziiertes-puerto-rico

 

Erster umweltgerechter Strand im Reiseziel Jardines del Rey

Der Las Coloradas Strand, in Cayo Coco, ist der erste des Tourismusreiseziels Jardines del Rey, der den Status eines Umweltgerechten Strandes erhält, was davon zeugt, dass Kuba der Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus und dem Schutz der Umwelt besondere Priorität eingeräumt hat

Autor: Ortelio González Martínez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-06-18/erster-umweltgerechter-strand-im-reiseziel-jardines-del-rey

 

Rückkehr der Rechten

Iván Duque Márquez neuer Präsident von Kolumbien. Linker Kandidat kündigt starke Opposition an

Von Georg Sturm, Bogotá

https://www.jungewelt.de/artikel/334398.r%C3%BCckkehr-der-rechten.html

 

Kubas Zukunft: Nach den Wahlen in neuer Verfassung und jugendlichem Elan?!

  1. Juni 2018 @ 17:00 – 19:00

Die FBK lädt ein – Vortrag und Diskussion mit
Professor José Ramón Neira Milian
Professor für Soziologie, Universität Sancti Spiritus, Kuba

http://www.netzwerk-cuba.de/event/kubas-zukunft-nach-den-wahlen-in-neuer-verfassung-und-jugendlichem-elan/

 

„Mehr Mut und Kreativität“ – Kubas Präsident Díaz-Canel setzt auf Auslandsinvestitionen

Von Marcel Kunzmann cubaheute.de

https://amerika21.de/2018/06/204157/kuba-diaz-canel-auslandsinvestitionen

 

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

Links zu Terminkalendern: http://www.netzwerk-cuba.de/termine/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

Redaktion netzwerk cuba nachrichten (ncn-online)
Netzwerk Cuba – informationsbüro – e.V.
Weydingerstr. 14-16 10178 Berlin Fon +49 (0)30 2400 9338
www.netzwerk-cuba.de
ncn@netzwerk-cuba.de

www.facebook.com/RedCubaAlemania/

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

fürs Wochenende wieder ein newsletter.

 

Ausarbeitung des Vorentwurfs zur Verfassung kommt voran

Die ganze Woche über fand eine tiefgehende und breite Debatte statt, damit die Magna Carta ein Instrument zur Stärkung der Revolution in den Händen des Volkes wird

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-06-15/ausarbeitung-des-vorentwurfs-zur-verfassung-kommt-voran

 

Die Ungerechtigkeit gegen mich ist eine Ungerechtigkeit gegen das brasilianische Volk

Granma Exklusivinterview mit dem Führer der Arbeiterpartei Brasiliens Luiz Inácio Lula da Silva

Autor: Elson Concepción Pérez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2018-06-15/die-ungerechtigkeit-gegen-mich-ist-eine-ungerechtigkeit-gegen-das-brasilianische-volk

 

Delcy Rodríguez zur Vizepräsidentin der Republik ernannt

Präsident Nicolás Maduro gab dies über Twitter bekannt

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

Delcy Rodríguez zur Vizepräsidentin der Republik ernanntPräsident Nicolás Maduro gab dies über Twitter bekanntAutor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

 

Neues Kabinett in Venezuela, Debatte um Wirtschaftspolitik

Zwölf Posten neu vergeben, neue Gesichter fehlen. Aufregung um Falschmeldung zu Erdöllieferungen. Debatte innerhalb des Chavismus

Von

Harald Neuber

amerika21

https://amerika21.de/2018/06/203949/venezuela-kabinett-minister-wirtschaft

 

Gesundheitssystem in Cuba
Cuba macht es vor: Ein Gesundheitssystem nach sozialistischen Werten.  Solidarisch für das Recht auf Gesundheit weltweit! Cuba Sí Hamburg und der Publizist Volker Hermsdorf

  1. Methfesselfest – 29.Juni bis 1. Juli 2018 Hamburg
  2. Juni 2018, 12:00 Uhr  im Kulturzelt

Else-Rauch-Platz, Hamburg- Eimsbüttel

http://www.netzwerk-cuba.de/event/23-methfesselfest-29-juni-bis-1-juli-2018-hamburg/

 

El 53% de los científicos en Cuba son mujeres

Por: Alina M. Lotti

En este artículo: Academia de Ciencias de Cuba, Ciencia, científicos, Cuba, Mujer

http://www.cubadebate.cu/noticias/2018/06/13/el-53-de-los-cientificos-en-cuba-son-mujeres/#.WySd193-rJN

 

Kubanischer Präsident überprüfte Entwicklung der ausländischen Investionen und der Exporte

Díaz-Canel bewertete die ausländische Investition als „elementar für das Wachstum und die Entwicklung des Landes“ und fügte hinzu, dass „man kühn und kreativ sein muss, um sie aufzutun, damit es uns gelingt, bei den Projekten voranzukommen, die davon ausgehend konzipiert wurden“

Autor: Leticia Martínez Hernánde | informacion@granma.cu

Autor: Yaima Puig Meneses | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-06-15/kubanischer-prasident-uberprufte-entwicklung-der-auslandischen-investionen-und-der-exporte

 

Das wahre Vorbild eines Revolutionärs

Ausschnitte der Rede bei der feierlichen Veranstaltung zum Gedenken an Comandante Ernesto Che Guevara am 18. Oktober 1967 auf dem Platz der Revolution

Autor: Fidel Castro Ruz | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-06-14/das-wahre-vorbild-eines-revolutionars

 

CIA verstärkt Aktionen gegen Kubanische Revolution

Am Wirtschaftskrieg als wichtigste Waffe wird festgehalten in der Vorstellung, dass das Volk auf die Straßen geht und Veränderungen fordert

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-06-14/cia-verstarkt-aktionen-gegen-kubanische-revolution

 

Miguel Mejides gestorben

Der Schriftsteller aus Camagüey starb am Mittwoch in Havanna im Alter von 68 Jahren

Autor: Redacción Cultural | cultura@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2018-06-14/miguel-mejides-gestorben

 

Kubanische Ärztebrigade steht dem verletzten guatemaltekischen Volk bei

Die kubanische Staatsmission in Guatemala hat gestern bestätigt, dass in Escuintla in den kommenden Stunden eine Verstärkung von Ärzten aus den Departements dieses Landes eintreffen wird, wo die kubanische medizinische Brigade (BMC) präsent ist

Autor: Prensa Latina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2018-06-14/kubanische-arztebrigade-steht-dem-verletzten-guatemaltekischen-volk-bei

 

120 Jahre Widerstand

In Guantánamo wird über die Schäden diskutiert, die als Folge der militärischen Enklave entstanden sind

Autor: Roxana Romero Rodríguez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-06-14/120-jahre-widerstand

 

Regierung Kubas treibt Prozess des Wiederaufbaus voran

Das zeigte sich bei einem Austausch des kubanischen Präsidenten mit der Partei-und Regierungsführung der betroffenen Gebiete

Autor: Leticia Martínez Hernánde | informacion@granma.cu

Autor: Yaima Puig Meneses | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-06-13/regierung-kubas-treibt-prozess-des-wiederaufbaus-voran

 

Die Einheit ist für uns wesentlich

Granma spricht mit Javier Miranda, Vorsitzender der Frente Amplio aus Uruguay

Autor: Dayron Rodríguez Rosales | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-06-13/die-einheit-ist-fur-uns-wesentlich

 

Als das Wasser die Hügel hinaufkletterte

In Florencia, einem der Territorien Kubas, die vor nicht allzu langer Zeit noch unter extremer Dürre litten, sind die Menschen heute besorgt über den Regen

Autor: Ortelio González Martínez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-06-13/als-das-wasser-die-hugel-hinaufkletterte

 

In Villa Clara solidarische Hilfe aus Venezuela angekommen

Wie die Direktorin des Unternehmens Universal Laritza Torres vor der Presse erklärte, gehören Matratzen, Werkzeuge für den Bau wie Schaufeln und Pickel, Dachbedeckungen, Decken, Bettücher, Hängematten, Gläser, Teller und Bestecke dazu

Autor: Ángel Freddy Pérez Cabrera | freddy@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-06-13/in-villa-clara-solidarische-hilfe-aus-venezuela-angekommen

 

Probleme des Sozialismus

Vor 90 Jahren wurde Ernesto Che Guevara geboren. Der argentinisch-kubanische Revolutionär ließ keinen Zweifel an seiner grundsätzlichen Solidarität mit der Sowjetunion. Er sparte aber auch nicht mit Kritik

Von André Scheer

https://www.jungewelt.de/artikel/334145.probleme-des-sozialismus.html

 

Untersuchung der Ursachen des Flugzeugabsturzes geht weiter

Die Zurechnung der Verantwortlichkeiten in arbeits-, verwaltungs- oder strafrechtlicher Hinsicht erfolgt in Übereinstimmung mit den geltenden Rechtsvorschriften

Autor: Susana Antón | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-06-13/untersuchung-der-ursachen-des-flugzeugabsturzes-geht-weiter

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

Links zu Terminkalendern: http://www.netzwerk-cuba.de/termine/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

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