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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

netzwerk cuba nachrichten vom 08.01. 2020

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

mit Beiträgen u.a. zum Angriff auf den kubanischen Baseball, zum Helms-Burton-Gesetz, zu Bolivien und Venezuela.

Das Remake des Imperiums in der Karibikserie

Die Karibikserie, die 1949 in Havanna begann, und der Karibische Baseballverband CBPC, der ebenfalls 1948 in der gleichen Stadt geboren wurde, sind das Ergebnis des Prestiges und der Initiative des kubanischen Baseballs

Autor: Oscar Sánchez Serra | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2020-01-07/das-remake-des-imperiums-in-der-karibikserie

 

Ergebnisse in US-Gerichten geben uns recht hinsichtlich der Rechtswidrigkeit von Titel III des Helms-Burton-Gesetzes

Das Schweizer Unternehmen MSC Cruises S.A. erhielt ein Urteil zu seinen Gunsten, nachdem Richterin Beth Bloom die Klage gegen das Unternehmen wegen der Kreuzfahrttätigkeit im Hafen von Havanna abgewiesen hatte

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-01-07/ergebnisse-in-us-gerichten-geben-uns-recht-hinsichtlich-der-rechtswidrigkeit-von-titel-iii-des-helms-burton-gesetzes

 

NACHRUF Hartmut Meinert
(07.05.1935 – 26.12.2019)

http://www.netzwerk-cuba.de/2020/01/nachruf-hartmut-meinert-07-05-1935-26-12-2019/

 

Trump besteht auf seiner gescheiterten Agenda gegen Venezuela mit den künstlichen Präsidentenämtern von Guaidó

Guaidó machte sich erneut lächerlich, als er sich selbst zum Präsidenten des Parlaments proklamierte und jetzt nicht nur paralleler selbsternannter Präsident sondern auch noch selbsternannter Parlamentspräsident geworden ist

Autor: Milagros Pichardo | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-01-07/trump-besteht-auf-seiner-gescheiterten-agenda-gegen-venezuela-mit-den-kunstlichen-prasidentenamtern-von-guaido

 

Die MAS bündelt ihre Kräfte für die nächsten Wahlen in Bolivien

Der offizielle Kandidat der MAS wird am 19. Januar auf einer Pressekonferenz in Argentinien vom verfassungsmäßigen Präsidenten Boliviens Evo Morales bekannt gegeben

Autor: Milagros Pichardo | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-01-06/die-mas-bundelt-ihre-krafte-fur-die-nachsten-wahlen-in-bolivien

 

Warum Venezuela jetzt auch noch zwei Parlamentspräsidenten hat

Andauernde Debatte um Doppelwahl zum Präsidium der Nationalversammlung in Caracas. USA drohen mit Sanktionen, Russland spricht von Verfassungstreue

Von Harald Neuber amerika21

https://amerika21.de/2020/01/236141/venezuela-guaido-maduro-parra-parlament

 

Der Widerstand Venezuelas ist untrennbar mit der zivil-militärischen Einheit und der Führung Maduros verbunden

Nicolás Maduro, der jüngst vom Nachrichtensender Al-Mayadeen zur Persönlichkeit des Jahres 2019 ernannt wurde, weil er die palästinensische Sache verteidigt und die israelische Besetzung anklagt, setzt das revolutionäre Werk von Chávez würdig fort

Autor: Raúl Antonio Capote | informacion@granmai.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-01-06/der-widerstand-venezuelas-ist-untrennbar-mit-der-zivil-militarischen-einheit-und-der-fuhrung-maduros-verbunden

 

Chaostage in Caracas

Tumulte in der Nationalversammlung: Venezuela hat nun zwei Parlamentspräsidenten

Von Santiago Baez https://www.jungewelt.de/artikel/370051.venezuela-chaostage-in-caracas.html

Klage abgewiesen

Spanien: Berufung auf drittes Kapitel von Helms-Burton-Gesetz zu Kuba gescheitert

Von Volker Hermsdorf https://www.jungewelt.de/artikel/370052.us-blockade-gegen-kuba-klage-abgewiesen.html

Berichteaushavanna gibt es jetzt auch im Videoformat.

Wir haben es geschafft! Ab jetzt sind wir mit unserem Blog auch auf YouTube vertreten und laden dort Videos hoch, die zusätzlich zu unseren Artikeln Einblicke in das Leben auf Kuba und den Alltag im Projekt geben.

https://berichteaushavanna.de/2020/01/05/wie-alles-beginnt/

 

Kuba von Karibik-Baseball-Serie ausgeschlossen

https://www.kubakunde.de/neues/kuba-von-karibik-baseball-serie-ausgeschlossen

Rassismus: Interimspräsidentin von Bolivien warnt vor „Rückkehr der Wilden“

Von Harald Neuber amerika21

https://amerika21.de/2020/01/236100/bolivien-anez-rassismus-mas-morales-evo

 

Selbsternannter „Präsident“ Juan Guaidó als Parlamentspräsident von Venezuela abgewählt

https://deutsch.rt.com/amerika/96433-venezuela-wahlt-neuen-parlamentsprasidenten-juan-guaido-ohne-basis/

 

Parlament von Venezuela wählt neues Präsidium

Opposition gespalten, gesprächsbereite Teile stärken ihre Position. Guaidó scheitert mit Konfrontationskurs. Seine internationalen Förderer vor neuer Situation

Von Marta Andujo, Vilma Guzmán amerika21

https://amerika21.de/2020/01/236101/parlament-venezuela-neues-praesidium

 

Spiel auf Zeit

Bolivien: Termin für Präsidenten- und Parlamentswahl steht. Zweifel an fairen Bedingungen für soziale Bewegungen und linke Parteien

Von Volker Hermsdorf https://www.jungewelt.de/artikel/369953.bolivien-spiel-auf-zeit.html

Veranstaltungen:

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Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

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In Kooperation mit den Freund_innen aus Österreich (ÖKG) und der Schweiz (ASC/VSC)

netzwerk cuba nachrichten vom 04.01. 2020

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

einen guten Start ins Jahr 2020 wünscht

die ncn-Redaktion

Martí begleitet uns immer

Als getreue Anhänger Martís und Fidels stehen wir mit Worten und Taten zu den Worten des Präsidenten Díaz-Canel, die dieser in den ersten Stunden des neuen Jahres 2020 ausgesprochen hat: „ Wir Kubaner sind die Bezwinger des Unmöglichen. Und dies ist ein guter Moment, uns ein weiteres Jahr positiver Außergewöhnlichkeit vorzunehmen“

Autor: Pedro de la Hoz | pedro@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-01-03/marti-begleitet-uns-immer

Freiheit blockiert

Volker Hermsdorf

https://www.unsere-zeit.de/freiheit-blockiert-122331/

 

Neues Jahr, neue Sanktionen

USA weiten Einreiseverbote aus. Venezuela als Vorwand

Von Volker Hermsdorf https://www.jungewelt.de/artikel/370007.usa-gegen-kuba-neues-jahr-neue-sanktionen.html

 

USA sanktionieren Verteidigungsminister von Kuba

Von Edgar Göll amerika21

https://amerika21.de/2020/01/236056/usa-sanktion-minister-kuba

 

Viengsay Valdés wird Direktorin des Kubanischen Nationalballetts

Die Türen des Gran Teatro de La Habana Alicia Alonso wurden an diesem ersten Tag des Jahres 2020 weit geöffnet, um den 61. Jahrestag der Kubanischen Revolution zu begehen

Autor: Toni Piñera | cultura@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2020-01-02/viengsay-valdes-wird-direktorin-des-kubanischen-nationalballetts

 

Kuba lebt: Die besten Aufnahmen der Fotografen der Granma 2019

Die Granma zeigt ihren Lesern eine Auswahl der besten Bilder ihrer Fotografen im Jahr 2019

http://de.granma.cu/cuba/2020-01-02/kuba-lebt-die-besten-aufnahmen-der-fotografen-der-granma-2019

 

Licht der Freiheit

Wie bei jedem Jahresanbruch wurde dem Hauptarchitekten der kubanischen Revolution, dem Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz, der erste Tribut der Kubaner zuteil, als an diesem ersten Januar die höchsten Autoritäten der Provinz Santiago Blumen vor dem Felsengrab niederlegten, das seine Asche beherbergt

Autor: Eduardo Palomares Calderón | palomares@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-01-03/licht-der-freiheit

 

Zum Jahreswechsel 2019/2020: Das Recht zu fantasieren

Mit Eduardo Galeano wünscht amerika21 seinen Leserinnen und Lesern einen guten Start in das zweite Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts

Von Eduardo Galeano Übersetzung: Harald Neuber amerika21

https://amerika21.de/2019/12/235969/amerika21-2019-2020-galeano-eduardo

 

Putschisten zeigen Gesicht

Bolivien: Ablauf für Präsidentschaftswahl festgelegt. Rechte Umstürzler geben Kandidatur bekannt

Von Volker Hermsdorf https://www.jungewelt.de/artikel/369782.bolivien-putschisten-zeigen-gesicht.html

Der Imperialismus beabsichtigt, Eliten zu zwingen, sich seinen Interessen unterzuordnen, sagt Maduro

Die Integration in Lateinamerika werde sich 2020 über die Interessen des Neokolonialismus erheben, sagte der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro

Autor: Digitale Redaktion | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-01-02/der-imperialismus-beabsichtigt-eliten-zu-zwingen-sich-seinen-interessen-unterzuordnen-sagt-maduro

 

Aufbruch in den Anden

Jahresrückblick 2019. Heute: Gegen soziale Ungleichheit. Proteste in Ecuador, Chile und Kolumbien gehen weiter

Von Frederic Schnatterer https://www.jungewelt.de/artikel/369737.ecuador-chile-und-kolumbien-aufbruch-in-den-anden.html

Tief im Sumpf

Jahresrückblick 2019. Heute: Brasilien. Südamerikas Riese wird autoritär regiert und schwimmt im Fahrwasser der Vereinigten Staaten

Von Hannah Lorenz https://www.jungewelt.de/artikel/369640.brasilien-tief-im-sumpf.html

Díaz-Canel führte Gespräche mit seinen Amtskollegen in Kenia und Somalia über die entführten kubanischen Ärzte

„Ich hatte Gespräche mit den Präsidenten von Kenia und Somalia“, Uhuru Kenyatta und Abdullahi Mohamed, mit denen ein Austausch über den aktuellen Stand der bilateralen Beziehungen stattfand, schrieb der kubanische Präsident am Montag in seinem Twitter-Konto

Autor: Redacción Internacional | internacionales@granma.cu

Autor: Redacción Digital | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-12-31/diaz-canel-fuhrte-gesprache-mit-seinen-amtskollegen-in-kenia-und-somalia-uber-die-entfuhrten-kubanischen-arzte

 

Díaz-Canel, Havanna, Erholungsstätte, Marcelo Salado, Club 500

Der Präsident der Republik Kuba, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, besichtigte in Begleitung von Führungskräften der Partei und der Regierung der Provinz mehrere Erholungsstätten der Hauptstadt

Autor: Leticia Martínez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-12-31/diaz-canel-havanna-erholungsstatte-marcelo-salado-club-500

 

Kuba feiert

»Lebendig, optimistisch und entschlossen«: Jahreswechsel und Jubiläum der Revolution. Staatschef Díaz-Canel dankt Bevölkerung

Von Volker Hermsdorf https://www.jungewelt.de/artikel/369668.kuba-kuba-feiert.html

Aktuelles aus und über Kuba
http://www.fgbrdkuba.de/

 

Video zum 61. Jahrestag des Sieges der Kubanischen Revolution

http://www.cubadebate.cu/especiales/2019/12/30/vea-en-cubadebate-el-video-clip-yo-soy-el-punto-cubano-dirigido-por-alejandro-perez/#.Xgpott3pfMt

 

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netzwerk cuba nachrichten vom 30.12. 2019

cuba-2131159

Liebe Leser_innen,

allen ein friedliches, erfolgreiches Jahr 2020, Feliz y próspero año nuevo

wünscht die ncn-Redaktion

Projekt TODAS erinnert an feministische Geschichte von Kuba

Von Analena Bachmann amerika21

https://amerika21.de/2019/12/235933/todas-feministische-geschichte-kuba

 

Díaz-Canel spricht mit Künstlern der UNEAC über die Widerspiegelung der Kultur in den Medien

Bei dem Treffen kamen Themen wie die Anwendung der Wissenschaften bei den Prozessen des Schaffens und der Verbreitung von audiovisuellen und Hörproduktionen als Teil der Agenda zur Aktualisierung der Beschlüsse des IX. Kongresses der Organisation zur Sprache

Autor: Pedro de la Hoz | pedro@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-12-27/diaz-canel-spricht-mit-kunstlern-der-uneac-uber-die-widerspiegelung-der-kultur-in-den-medien

 

Klage gegen Putschisten

Boliviens De-facto-Machthaber erhöhen Druck auf Regierungsmitglieder im Asyl. Mexiko schaltet Internationalen Gerichtshof ein

Von Santiago Baez https://www.jungewelt.de/artikel/369486.bolivien-klage-gegen-putschisten.html

UN-Bericht zu Niedrigwachstum in Lateinamerika

Von Edgar Göll amerika21

https://amerika21.de/2019/12/235882/un-zu-niedrigwachstum-lateinamerika

 

Neuer Wirtschaftsplan: USA versprechen „blühende Landschaften“ in Lateinamerika

Von Jonatan Pfeifenberger  amerika21

https://amerika21.de/2019/12/235701/usa-lateinamerika-wirtschaft-crece

 

Unser Lateinamerika

Die Länder der Region haben noch nicht ihr nachhaltiges Entwicklungsmodell gefunden. Sie sind weiterhin von ihren Exporten abhängig d.h. sie sind den Interessen der Länder der Metropole und den Schwankungen des Marktes ausgesetzt

Autor: Frei Betto | informacion@granmai.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-12-27/unser-lateinamerika

 

Ehrungen für die „Solidaritätsarmee“

Mit dem Preis für Altruismus und Verbundenheit mit den Prinzipien des proletarischen Internationalismus wurden die kubanischen Mitarbeiter geehrt, deren herausragende Leistung des Jahres darin bestand, in elf sozialen Missionen das heldenhafte venezolanische Volk in seinem stoischen Widerstand gegen den imperialen Ansturm zu begleiten

Autor: Jorge Pérez Cruz | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-12-26/ehrungen-fur-die-solidaritatsarmee-kubas-in-venezuela

 

Díaz-Canel: Die kubanische Außenpolitik sei weiterhin eine Diplomatie von Vaterland oder Tod!

Rede des Präsidenten der Republik Kuba Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez anlässlich der Feier zum 60 jährigen Bestehen des Ministeriums für Auswärtige Beziehungen im Universal-Saal der Revolutionären Streitkräfte am 23. Dezember 2019, „61. Jahr der Revolution“

Autor: Miguel Díaz-Canel Bermúdez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-12-26/diaz-canel-die-kubanische-aussenpolitik-sei-weiterhin-eine-diplomatie-von-vaterland-oder-tod

 

Minrex: 60 Jahre internationale Beziehungen auf der Grundlage der Ausübung der Souveränität Kubas

Das kubanische Staatsoberhaupt bekräftigte, dass das Außenministerium der erste Kampfgraben der kubanischen Revolution im Ausland sei und seine wichtige Rolle in vorbildlicher Weise gespielt und treu seinen Beitrag zur Politik des Staates geleistet habe

Autor: Milagros Pichardo | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-12-24/minrex-60-jahre-internationale-beziehungen-auf-der-grundlage-der-ausubung-der-souveranitat-kubas

 

Der wirtschaftliche Kampf ist eine Priorität, die die Führung des Landes nicht vernachlässigt

José Ramón Machado Ventura, Zweiter Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, und Salvador Valdés Mesa, Vizepräsident der Republik, prüften den Verlauf der priorisierten landwirtschaftliche Programme in Artemisa bzw. Mayabeque

Autor: Rommell González Cabrera | internet@granma.cu

Autor: Alberto G. Walon | nacionales@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-12-26/der-wirtschaftliche-kampf-ist-eine-prioritat-die-die-fuhrung-des-landes-nicht-vernachlassigt

 

Díaz-Canel an das kubanische Volk: Vereint haben wir gesiegt! Vereint werden wir siegen!

Rede von Miguel Mario Díaz-Canel Bermúdez, Präsident der Republik Kuba, zum Abschluss der 4. Ordentlichen Sitzungsperiode der Nationalversammlung der Volksmacht in ihrer 9. Legislaturperiode im Kongresszentrum, 21. Dezember 2019, „61. Jahr der Revolution“

Autor: Miguel Díaz-Canel Bermúde | informacion@granmai.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-12-23/diaz-canel-an-das-kubanische-volk-vereint-haben-wir-gesiegt-vereint-werden-wir-siegen

 

Eine besondere Schule wird 30

Am Abend des 20. Dezember nahmen Raúl und Díaz-Canel an der Veranstaltung zum 30. Jahrestag der Schule Solidaridad mit Panama teil, einer von Fidel gegründeten Institution für behinderte Kinder

Autor: Leticia Martínez Hernánde | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-12-23/eine-besondere-schule-wird-30

 

Fidel, am Heiligabend, mit den Armen der Erde

Dieser Tag wurde für die Köhler zum ersten Mal zum Fest. An diesem Abend wurden sie sich der erheblichen Veränderungen in ihrem Leben nach dem 1. Januar 1959 bewusst

Autor: Ventura de Jesús | ventura@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-12-24/fidel-am-heiligabend-mit-den-armen-der-erde

 

Für Frankreich ist Intensivierung der Blockade gegen Kuba inakzeptabel

Frankreich betrachtet die Entscheidung der USA, den Artikel zu aktivieren, der Kuba wegen seines extraterritorialen Charakters ausländische Investitionen vorenthält, was ein Verstoß des Internationalen Rechts darstellt, als inakzeptabel

Autor: Redacción Digital | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-12-23/fur-frankreich-ist-intensivierung-der-blockade-gegen-kuba-inakzeptabel

 

Was bewegt Kubas Jugend?

Diskussionsveranstaltung mit Yoerky Sánchez Cuellar, Kuba

Eine Veranstaltung des DKP-Parteivorstandes

https://www.unsere-zeit.de/termine/was-bewegt-kubas-jugend/

 

Veranstaltungen:

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Klimakrise? Alle reden von Nachtzügen – die DB nicht

Pressemitteilung der Bahnfachleutegruppe Bürgerbahn statt Börsenbahn (BsB)

 

Bahn für alle

 

Wollen DB und Bundesregierung die Renaissance der Nachtzüge ausbremsen?

Am 20. Januar 2020 traf der erste „Nightjet“ der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) in Brüssel ein. Mit an Bord: hochrangige Vertreter der EU-Kommission und Abgeordnete des EU-Parlaments aus Österreich und Deutschland. In Wien wurde der Zug von der Verkehrsministerin verabschiedet.

Am 15. Januar 2020 legte die von der schwedischen Regierung beauftragte Behörde Trafikverket einen Zwischenbericht zum Projekt „Nachtzugverkehr nach Europa“ vor. Obenan auf der Liste: Nachtzüge von Malmö über Kopenhagen nach Köln sowie von Stockholm nach Hamburg. Dortiges Ziel:

Der wichtige und erhaltenswerte Bahnhof Altona.

Währenddessen erklären Deutsche Bahn und Bundesregierung, man sei zwar offen für eine Ausweitung der Nachtzugverkehre, wolle dafür aber nichts investieren. Auf Kleine Anfragen von FDP und LINKE behauptet die Regierung sogar, sie habe keine Kenntnis von Reisendenzahlen und von einer im Oktober 2019 auf der Website des BMVI veröffentlichten Studie zu Nachtzugverkehren*.

Dazu erklärt Joachim Holstein von Bürgerbahn statt Börsenbahn: „Während Länder wie Österreich und Schweden, aber auch die Niederlande und die Slowakei, erkannt haben, dass die Signale für Nachtzüge auf Grün gestellt werden müssen, verharrt Deutschland bei der fatalen Politik, stattdessen lieber Flugzeuge und Dieselbusse zu subventionieren.“ In

Schlaf- und Liegewagen, so der ehemalige Betriebsrat der früheren Nachtzug-Tochterfirma DB European Railservice, überwinde man im Schlaf Distanzen, für die man mit ICE oder IC tagsüber viel wertvolle Zeit verbrauche. Holstein weiter: „Es ist insbesondere vor dem Hintergrund der in diesen Tagen in Davos neu belebten Klimadebatte peinlich, dass die von über 30.000 Menschen unterstützte Petition von vier deutschen EU-Abgeordneten, im Juli 2020 wieder einen Nachtzug nach Brüssel einzuführen, von DB und Bundesregierung bisher ignoriert wird.“

 

Am 28. Januar wird es in Brüssel mehrere Treffen von EU-Politikern mit dem europäischen Netzwerk „Back on Track“ geben, das sich seit mehreren Jahren für den Ausbau von Nachtzug-Verbindungen  engagiert. Es hatte zuletzt im Oktober 2019 in Hamburg-Altona eine vielbeachtete Konferenz zum Nachtzug-Thema durchgeführt. Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel hatte in seinem Grußwort erklärt: „Eine Ausweitung des Nachtzugangebotes wäre ein Gewinn für die Stadt und die Metropolregion“. Das, so die Bahnfachleute, gelte für alle Städte und Metropolregionen in Deutschland und Europa.

Die Bahnfachleutegruppe Bürgerbahn statt Börsenbahn (BsB) ist Mitglied im Bündnis Bahn für Alle. // Mitglieder bei BsB sind unter anderem:

Prof. Karl-Dieter Bodack / Dr. Christoph Engelhardt / Klaus Gietinger / Eberhard Happe / Joachim Holstein / Johannes Hauber / Prof. Wolfgang Hesse / Andreas Kegreiß / Andreas Kleber / Dr. Bernhard Knierim / Karl-Heinz Ludewig / Thomas Kraft / Prof. Heiner Monheim / Dr. Winfried Wolf

Extinction Rebellion kündigt zielgerichtete, friedliche Aktionswelle gegen Wirtschaft und Politik in Berlin im Mai an

xr
Berlin 23.01.2020 – Extinction Rebellion Deutschland plant ab dem 4. Mai mit tausenden Menschen Blockaden in der ganzen Hauptstadt. Die zahlreichen Aktionen zivilen Ungehorsams werden sich an die Bundesregierung, Ministerien, Lobbyistenbüros und Unternehmenszentralen richten.

„Wir kommen wieder, denn 2020 ist das entscheidende Jahr, in dem die Politik endlich die überlebensnotwendigen Entscheidungen treffen muss, um die drohende Klimakatastrophe und den Kollaps der Ökosysteme aufzuhalten“, sagt Annemarie Botzki aus dem Presseteam von XR.

„Wir werden mit gezielten, friedlichen Aktionen den Druck auf Regierung und Unternehmen erhöhen. Denn wir nehmen nicht länger hin, dass Wenige aus Macht- und Profitinteressen die Zukunft Aller zerstören,“ so Botzki.

Die Extinction Rebellion Rebellionswelle wird zwei Wochen nach dem Fridays for Future Global Strike am 24. April stattfinden. Das Blockadeziel Berlin wurde erneut gewählt, da Berlin der Sitz der Bundesregierung, sowie vieler Lobbygruppen und  Wirtschaftsunternehmen ist. Sie alle verhindern nach wie vor den überlebenswichtigen Klimaschutz.

“Deutschland drückt sich als drittreichstes Land der Welt um seine globale Verantwortung. Wir fordern eine Bürger:innenversammlung, die erarbeitet, wie wir bis 2025 klimaneutral werden und bereits jetzt Betroffene unterstützen können. Denn reiche Industriestaaten haben die historische Verantwortung, die Emissionen schneller zu senken, als die bereits betroffenen und ärmeren Länder des globalen Südens” sagt Tino Pfaff, aus dem Presseteam von XR.

“Wir rechnen mit dreimal so vielen Menschen wie im letzten Oktober, die sich der Rebellionswelle in Berlin anschliessen. Friedlich, aber entschlossen werden wir Berlin für eine Woche lahmlegen. Unser Anliegen ist ein Anliegen der Menschheit und kann nicht weiter ignoriert werden,” so Pfaff.

Immer mehr Menschen schließen sich Extinction Rebellion an. Die Bewegung zählt nun über 130 Ortsgruppen in Deutschland, mit ca. 20.000 Aktivist:innen. Weltweit ist die Bewegung bereits in 72 Ländern auf sechs Kontinenten aktiv. Mit etwa 200.000 Rebell*innen weltweit, wächst Extinction Rebellion stetig und gewinnt insbesondere in Ländern des globalen Südens an Bedeutung.

“Meine Tochter ist 4 jahre alt. 2050 wird sie 34 sein und in einer gänzlich veränderten Welt leben. Wie diese Welt aussehen wird, entscheidet nicht sie. Wir entscheiden das. Ich bin genau deswegen bei Extinction Rebellion, damit meine Tochter eine Zukunft ohne dauerhafte humanitäre Krisen haben kann.” sagte Ann Rapp, 31 Jahre alt, aus Lengenfeld.

Extinction Rebellion schließt momentan auf lokaler, bundesweiter und EU Ebene Bündnisse mit weiteren Akteur:innen der Klimagerechtigkeitsbewegung und der etablierten Zivilgesellschaft, um im Jahr 2020 die Klimawende zu weiter voranzutreiben.

Die Aktionen in Berlin sind nur der Anfang. Im Sommer werden EU-weit koordinierte Aktionen über den Kontinent ausgeweitet. Extinction Rebellion wird den Druck erhöhen, bis die Politik endlich die notwendigen Entscheidungen trifft, um die Klimakrise und die Zerstörung der Ökosysteme aufzuhalten. Das Jahr 2020 ist entscheidend für die weitere Zukunft der Menschheit.

Pressekontakte
Tino Pfaff: 0177 801 1774
Annemarie Botzki: 0176 578 23 898
Für Begleitanfragen bitte presse@extinctionrebellion.de kontaktieren

Die Bundesregierung muss für eine nachhaltige und sozial gerechte Digitalisierung in der globalen Landwirtschaft eintreten

inkota

Zivilgesellschaftliche Organisationen stellen Positionspapier vor

[Berlin, 14. Januar 2020] – Anlässlich des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) veröffenlichen heute 22 zivilgesellschaftliche Organisationen ein gemeinsames Positionspapier für eine sozial gerechte und ökologisch verträgliche Digitalisierung der globalen Landwirtschaft. Das breite Bündnis fordert die Bundesregierung auf, die Digitalisierung so zu gestalten, dass weltweit Bäuerinnen und Bauern sowie andere Arbeitende in der Landwirtschaft davon profitieren und die globalen Umwelt- und Klimaziele erreicht werden können. Beim GFFA soll unter anderem ein Konzept für einen Internationalen Digitalrat für Landwirtschaft und Ernährung vorgestellt werden. Die internationale Konferenz findet vom 16. bis zum 18. Januar in Berlin statt.

„Die Interessen der Agrar- und Digitalkonzerne dominieren bislang die Digitalisierung in der Landwirtschaft“, kritisiert Lena Luig von der Entwicklungsorganisation INKOTA. „Die Unternehmen wollen anhand der Daten vor allem immer mehr Kontrolle über Betriebe, Bauern und Bäuerinnen sowie andere Arbeitende in der Landwirtschaft gewinnen und damit ihre Profite steigern. Bislang haben die Konzerne dabei quasi einen Freifahrtschein. Die Bundesregierung muss hier für klare Verhaltensregeln sorgen und sollte den Aufbau konzernunabhängiger digitaler Plattformen fördern.“

„Auch wenn digitale Technologien etwa Arbeitsabläufe erleichtern können, müssen die Anforderungen von Bäuerinnen und Bauern mehr berücksichtigt werden“, hebt Bernd Voß von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) hervor, der Milchbauer in Schleswig-Holstein ist. Digitalisierung sei eine Rationalisierungstechnologie. Sie sei nur dann hilfreich, wenn mit ihr der Energie- und Ressourceneinsatz drastisch sinke. „Die Algorithmen einer digitalisierten Landwirtschaft können bäuerliches Erfahrungswissen ergänzen, aber nicht ersetzen. Bäuerinnen und Bauern müssen die Hoheit über ihre Daten behalten und entscheiden, wer sie wofür verwerten darf.“

Eine wichtige Frage ist außerdem, wer sich die neuen Instrumente überhaupt leisten kann und wer Zugang zum Internet und zu digitaler Infrastruktur hat. Zwar leben 93 Prozent der Weltbevölkerung in Reichweite von mobilen Breitbandnetzen, jedoch nutzen nur 53 Prozent das Internet. „Die Kluft in der Internetnutzung zwischen Nord und Süd, Stadt und Land sowie zwischen den Geschlechtern spiegelt die großen ökonomischen Unterschiede und gesellschaftlichen Machtverhältnisse wider“, sagt Stig Tanzmann von Brot für die Welt. „Damit bereits marginalisierte Bevölkerungsgruppen nicht noch weiter abgehängt werden, müssen Staaten den Zugang zu digitaler Infrastruktur als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge garantieren.“

Auch Umweltaspekte sollten zwingend in die politische Regulierung einfließen. „Anders als oft behauptet, führt eine sogenannte Präzisionslandwirtschaft keineswegs automatisch zur Einsparung von Energie, Pestiziden und Düngemitteln“, sagt Christian Rehmer vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). „Dafür braucht es eine umfassende Agrarwende. Digitale Instrumente sollten gezielt zur Förderung von Agrarökologie eingesetzt werden.“

Bitte beachten Sie, dass das Positionspapier auch einen Katalog mit Erläuterungen zu den sieben zentralen Forderungen des Bündnisses enthält.

Hinweis für Journalist*innen:
Zum Thema Digitalisierung in der Landwirtschaft findet heute um 19 Uhr in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin die Diskussionsveranstaltung „Digitale Landwirtschaft: Gläserne Landwirte oder Lösung globaler Krisen?“ statt.

Es diskutieren:
Prof. Dr. Engel Friederike Hessel, Digitalisierungsbeauftragte für das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
Bernd Voß von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL)
Klaus Herbert Rolf vom Landmaschinenunternehmen CLAAS / 365 FarmNet
Dr. Alistair Fraser, University of Maynooth, Irland

Bei Fragen zur Veranstaltung, für Interviewtermine oder Bildaufnahmen wenden Sie sich gerne direkt an INKOTA-Agrarreferentin Lena Luig: luig@inkota.de

Weitere Informationen zur Veranstaltung „Digitale Landwirtschaft: Gläserne Landwirte oder Lösung globaler Krisen?“

Pressemitteilung als PDF (294 KB)

Veranstaltung „Nach dem Deckel ist vor der Enteignung – Wie stellen wir uns die Gemeinwirtschaft vor?“ am 31.01.20, 19.00 Uhr

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Mit der Forderung einer Vergesellschaftung der großen Immobilienkonzerne haben wir eine Debatte losgetreten, die weit über die Grenzen Berlins hinaus ihren Widerhall findet. Lange standen jedoch allein die juristische Machbarkeit und die Kostenfrage im Mittelpunkt der Diskussion. Mehr und mehr zeigt sich nun: Vergesellschaftung ist erlaubt, Vergesellschaftung ist bezahlbar.

 

Doch was bedeutet diese Vergesellschaftung eigentlich? Wie überführen wir denn nun Wohnungen in Gemeinwirtschaft – und wer bestimmt dann darüber? Wie verändert sich unsere Stadt, wenn über Zweihunderttausend Wohnungen nicht mehr nach Maximalrendite bewirtschaftet werden?

 

Um die Diskussion über diese Fragen zu eröffnen, haben wir als Initiative unter dem Titel „Vergesellschaftung und Gemeinwirtschaft“ in den letzten Monaten gemeinsam mit anderen Aktiven und Initiativen einen programmatischen Text erarbeitet, der unsere Ideen konkretisiert. Er soll nicht das Ende, sondern der Auftakt einer Debatte sein – denn was Vergesellschaftung bedeutet, kann nur die Stadtgesellschaft selbst entscheiden.

 

Daher wollen wir Euch am 31.1.2020 um 19 Uhr zur Diskussion einladen unsere Strategiedebatten öffentlich machen. Unsere Gäste sind Vertreterinnen vom Neuen Kreuzberger Zentrum (NKZ), vom MieterInnenprotest Deutsche Wohnen sowie eine Vertreterin des Berliner Mietervereins. Für die Initiative Deutsche Wohnen & Co Enteignen spricht Ralf Hoffrogge. Moderation: Stephan Junker

 

Ort: Aquarium, Skalitzer Str. 6, 10999 Berlin, U1 Kottbusser Tor

 

Im Anschluss an die Diskussion wird es ein nettes Zusammensein mit Getränken, Musik und der Möglichkeit zum Austausch geben.

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