Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Archiv für 21. März 2018

BBU fordert den Schutz der Wälder bundesweit und international

BBU-Pressemitteilung,

 

21.03.2018

BBU

(Bonn, 21.03.2018) Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz

(BBU) fordert anlässlich des internationalen Tages des Waldes (21. März) den verstärkten Schutz der Wälder in der Bundesrepublik und auch der internationalen Waldgebiete. BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz betont, „dass der Wert der Wälder für das Klima, für die Artenvielfalt und als Erholungsbereich extrem wichtig ist“.

 

Nach Angaben des Bundesumweltministeriums werden jährlich „Wälder im Umfang von etwa 20 Millionen Hektar vernichtet und in zahlreichen Ländern sind weitere Bestände durch das ungezügelte Wirtschaften des Menschen in ihrer Substanz bedroht. Um auf die unverminderte globale Degradierung und Zerstörung von Waldflächen hinzuweisen, hat die Welternährungsorganisation FAO (Food and Agriculture Orginazation of the United Nations) Ende der siebziger Jahre den 21. März zum „Internationalen Tag des Waldes“ ausgerufen.“

 

Quelle:

https://www.bmub.bund.de/veranstaltung/internationaler-tag-des-waldes

 

Von der Bundesregierung fordert der BBU, in dem zahlreiche Bürgerinitiativen und Verbände wie Robin Wood organisiert sind, verstärkte Maßnahmen zum Schutz der Regenwälder sowie der einheimischen Waldgebiete. Deren Bedeutung für den Artenschutz ist erheblich und verstärkte Anstrengungen zur Schaffung naturnaher Waldflächen sind zwingend erforderlich. Zudem ist die Vernichtung von Waldflächen für den Straßenbau oder für die Industrie zu stoppen.

 

Der BBU verweist beispielhaft auf die Vernichtung des Hambacher Forstes in Nordrhein-Westfalen, der gegen massive Proteste für den Braunkohleabbau schon in großen Bereichen zerstört wurde. Ursprünglich war der Hambacher Forst einer der naturwüchsigsten Wälder in Mitteleuropa und wird als einer der letzten Urwälder Mitteleuropas bezeichnet. Früher war er 5.500 Hektar groß. Weite Teile dieses Waldes wurden aber bereits gefällt. Die Proteste werden dennoch fortgesetzt und es ist nach wie vor wichtig, beim Protest gegen die Braunkohleindustrie auf den langen Atem des Widerstandes zu setzen.

 

An die Verbraucherinnen und Verbraucher appelliert der BBU, sich über den Zustand der Wälder und über die Herkunft von Holzprodukten zu informieren. Gleichzeitig ruft der BBU zum Engagement in Bürgerinitiativen auf. Sie können sich in den Kommunen für den Erhalt und die ökologische Verbesserung städtischer Waldflächen einsetzen. Der BBU ist gerne bei der Gründung von Bürgerinitiativen behilflich.

 

Weitere Informationen:

 

https://www.robinwood.de/pressemitteilungen/neue-bundesregierung-auf-dem-holzweg

 

https://www.regenwald.org

 

https://hambacherforst.org/hintergruende/der-wald

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AbL fordert: Marktmacht eindämmen, konzern-unabhängige Saatgutzüchtung stärken

AbL – Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft

Pressemitteilung, Brüssel / Berlin / Hamm, 21.03.2018

 

Bayer-Monsanto-Fusionsentscheidung der EU-Kommission

Eine konzerngeleitete Entscheidung der EU-Kommission

abl-logo

 

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirt­schaft (AbL) übt scharfe Kritik an der heutigen Ent­schei­dung der EU-Kommission, die Fusion von Bayer und Monsanto unter unzureichende Auflagen zu genehmigen. „Mit dieser Entscheidung drohen den Bäuerinnen und Bauern noch mehr Abhängigkeiten, eine weitere Einengung der Sortenauswahl und Vielfalt, noch weniger Wettbewerb, Preisdiktat, Verschärfung der Patentsituation und Monopolbildung im Bereich der Digitalisierung in der Landwirtschaft. Wir werden nicht zulassen, dass multinationale Konzerne zukünftig bestimmen, was auf unsere Äcker und Teller kommt. Deshalb setzen wir unsere Arbeit für eine konzernunabhängige Saatguterzeugung und Daten- und Informationshoheit der Bauern fort“, so Martin Schulz, Bauer aus dem Wendland und Bundesvorsitzen­der der AbL.

 

Die AbL hat als Drittpartei im Fusionsverfahren zwei differenzierte Stellung­nah­men mit bäuerlichen sowie wettbewerbsrechtlichen Argumenten gegen die Vermachtung der Konzerne abgegeben. Auf Einladung der EU-Kommission hat sie ihre Ablehnung auch bei einer mündlichen Anhörung in Brüssel vorgetragen.

 

„Das Verfahren ist nicht transparent und undemokratisch,“ kommentiert Georg Janßen, Bundes­geschäfts­führer der AbL. Janßen weiter: „5 Tage Zeit, um 750 Seiten der Bewertung der Kommission zu lesen und dazu Stellung zu nehmen, wobei alle relevanten Marktdaten und Informationen geschwärzt sind und es keine öffentlich zugänglichen aktuellen Marktdaten gibt. Das ist kein Verfahren auf Augenhöhe. Trotzdem haben wir die Herausforderung angenommen und insbesondere die entstehende Marktmacht von Bayer-Monsanto problematisiert. Auch wenn die Kommission unsere Argumente und die Risiken der Fusion durchaus gesehen und teilweise sogar aufgenommen hat, kommt sie konzerngeleitet zu dem Schluss, der Fusion unter Auflagen zuzustim­men. Sie bewertet damit einmal mehr die Geschäftsinteressen der Konzerne höher als einen echten und fairen Wettbewerb und Entscheidungshoheit für alle Beteiligten. Eine solche Entscheidung geht an den Menschen vorbei und ist politisch verantwortungslos. Die AbL hatte die Kommission zu einer angemessenen und mutigen Entscheidung für die Interessen der Bauern und Verbrauchern in Europa und weltweit aufgefordert. Sie hat sich anders entschieden. Völlig untergetaucht in dieser Fusionsdebatte sind die Parteien der alten und neuen Bundesregierung. Von ihr fordern wir jetzt klare Signale und Weichenstellungen, um die Marktmacht der Konzerne einzudämmen und das Wettbewerbsrecht zu reformieren.

 

Trotz dieser sich schon im Vorfeld abzeichnenden konzerngewogenen Entscheidung der EU-Kommission gibt es ermutigende Zeichen bei Bäuerinnen und Bauern, in der Zivilgesellschaft und bei Züchterinnen und Züchtern. Saatgut und Ernährung sind wieder Thema. Saatgutfeste und Tauschbörsen erfahren großen Zulauf. Kleinere Züchtungsunternehmen sowie Bäuerinnen und Bauern und Gärtner haben sich auf den Weg gemacht, eine konzernunabhängige Saatguterzeugung aufzubauen. Wir fordern die neue Bundesregierung auf, einen staatlichen Saatgutfonds einzurichten, der transparent und demokratisch, ökologische und konventionelle Züchtungsprojekte fördert, die samenfestes, nachbaufähiges, gentechnikfreies Saatgut entwickeln. Das ist eine praktische Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels und für eine gesunde vielfältige Ernährung für alle. Die Förderung der großen Saatgutkonzerne über Millionen schwere Forschungsprogramme ist hingegen einzustellen“, so Janßen abschließend.

 

 

 

AbL – Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft

Bundesgeschäftsstelle

Bahnhofstraße 31

59065 Hamm/Westfalen

Tel.: 02381-9053 171

Fax: 02381-4922 21

jasper@abl-ev.de

www.abl-ev.de

Menschenrecht auf Wasser: weltweit verwirklichen!

Pressemitteilung des Forum Umwelt und Entwicklung zum
Weltwassertag am 22. März 2018

Wassertisch

  • Wasser ist keine Ware, sondern ein Menschenrecht.
  • Wir fordern die neue Bundesregierung und die EU-Kommission auf,
    das Recht der Menschen auf Zugang zu Wasser und Sanitärversorgung endlich weltweit
    zu verwirklichen.
  • Wir müssen uns vom einseitigen Ökonomisierungs-, Kommerzialisierungs- und Privatisierungskurs im Bereich Wasser abwenden. Vor allem in der internationalen Handels- und Entwicklungszusammenarbeit müssen Menschen, Umwelt und die lokale und regionale Entwicklung geschützt werden.

Zum morgigen Weltwassertag erinnern Umwelt- und Entwicklungsorganisationen sowie VertreterInnen der öffentlichen Wasserwirtschaft an die Menschenrechte auf Wasser und Sanitärversorgung und an die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs).

Wir wollen keine Wasserraub-KomplizInnen sein

Heute leiden 1,9 Milliarden Menschen weltweit unter Wasserstress. 2030 werden voraussichtlich drei Mal so viele Menschen betroffen sein. Auch Deutschland importiert virtuelles Wasser in Form von landwirtschaftlichen Produkten und Industrierohstoffen aus Regionen, die unter Wasserstress leiden. Der zunehmende Ökonomisierungskurs weltweit, der von der Bundesregierung mitgetragen wird, hat schon jetzt dramatische Auswirkungen auf Mensch und Umwelt.  „Als BürgerInnen eines demokratischen Rechtsstaats erwarten wir, durch unseren Konsum nicht zu Wasserraub-KomplizInnen zu werden. Daher sehen wir die Bundesregierung in der Pflicht, zumindest für Transparenz über die Herkunft von Konsumgütern und Lieferketten zu sorgen“, erklärt Helge Swars vom Weltfriedensdienst.

 

Wasser muss öffentlich bleiben

Der Zugang zu Trinkwasser und zu Sanitärversorgung muss auf Dauer möglich und ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltig ausgestaltet sein. „Deutschland muss sich hierbei deutlich zu der kommunalen Daseinsvorsorge mit Organisationsstrukturen in öffentlicher Hand zur Lösung der Herausforderungen bekennen, denn das ist ein Erfolgsmodell“, bekräftigt Christa Hecht, Geschäftsführerin der Allianz für öffentliche Wasserwirtschaft (AöW). Sie bezieht sich dabei auch auf die Umsetzung des UN-Nachhaltigkeitsziels (SDG) 6. Sie fordert von der neuen Bundesregierung, die kommunale Ebene bei zukünftigen internationalen Umsetzungsbeiträgen zur Erreichung der Wasserziele stärker zu unterstützen und zu koordinieren.

 

Leitungswasser für alle

Von einem verbesserten Zugang zu Wasser könnten nach Überzeugung der AG Wasser des Forum Umwelt und Entwicklung viele Menschen in ihrem Alltag direkt profitieren.  „Leitungswasser sollte für alle Bewohnerinnen und Bewohner in Deutschland in guter Qualität, preiswert und überall zur Verfügung stehen. Dafür müssen Trinkbrunnen im öffentlichen Raum wie an Plätzen, wichtigen Verkehrsknotenpunkten, aber auch in Schulen und öffentlichen Gebäuden gebaut werden“, fordert Franziska Killiches von der Initiative a tip: tap.

Unter dem Druck der ersten erfolgreichen Europäischen Bürgerinitiative „Wasser und Sanitäre Grundversorgung sind ein Menschenrecht“ (Right2Water) wurde der Wasserbereich zwar aus der Europäischen Konzessionsrichtlinie herausgenommen – ein Riesenerfolg für die europäische Zivilgesellschaft. Doch hier können die Schlussfolgerungen aus der Bürgerinitiative auf keinen Fall enden. „Auch vor dem Hintergrund, dass 2019 eine Überprüfung der Ausnahme durch die Europäische Kommission ansteht, fordern wir, dass die EU den politischen Auftrag ihrer Bevölkerung ernst nimmt und ihre Privatisierungspolitik bei der Wasserversorgung endgültig beendet“, so Rainer Heinrich vom Berliner Wassertisch.info.

Weiter Extrawurst für Investoren: Campact kritisiert EU-Mandat zu Schiedsgerichten

NaturFreunde TTIP Demo

Verden/Brüssel, 21. März 2018. Die EU-Kommission hat gestern ihr Mandat zum geplanten „Multilateralen Gerichtshof“ (MIC) vorgelegt. Damit soll eine Schiedsgerichtsbarkeit – abseits der ordentlichen EU-Gerichte –geschaffen werden,  die exklusiv für Streitigkeiten zwischen Investorenund Staaten auf der Basis von  Handelsverträgen zuständig wäre. Campact kritisiert, dass die Kommission an besonderen Schiedsgerichten für Investoren festhält.

„Wir sehen im MIC-Konzept ein überflüssiges und gefährliches Sondertribunal für eine kleine, privilegierte Minderheit, nämlich für Investoren und Konzerne“, sagt Maritta Strasser von Campact. „Wo bleiben die 500 Millionen EU-Bürgerinnen und EU-Bürger? Und warum zieht dieEU-Kommission keine Konsequenzen aus der jüngsten Rechtsprechung des EuGH?“

Bereits am 6. März hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg klar gemacht, dass Investitionsschutz-Verträge nicht mit dem Recht in der Europäischen Union vereinbar sind (Achmea-Urteil). Nach Auffassung von Campact wäre es schwierig bis unmöglich, den MIC so zu gestalten, dass er den hohen Anforderungen des EuGH genügt. Es müsste nämlich sichergestellt sein, dass allein der EuGH über die richtige Anwendung des Rechts der EU wacht. Der MIC ist nicht in das Rechtssystem der EU integriert.

Das geplante Schiedsgericht ist zwar etwas besser organisiert als die früher üblichen privaten Schiedsgerichte (ISDS). Campact bleibt dennoch dabei, dass der MIC eine konzernfreundliche Paralleljustiz darstellt, die sich negativ auf Rechtsstaatlichkeit und Demokratie auswirkt.

Die von der EU verhandelten Handelsverträge – so auch CETA, das Abkommen der EU mit Kanada – enthalten sehr weitgehend auslegbare Rechte für Investoren, etwa das Recht auf „faire und gerechte Behandlung“. Ihr Schutz geht meist weit über den im nationalen Recht verankerten Eigentumsschutz hinaus und erfasst auch „indirekte Enteignung“. Dadurch sind Klagen gegen legitime gesetzliche Maßnahmen, etwa zu hohen Umwelt-,Verbraucher- und Sozialstandards möglich. Und diese Klagen könnten vor dem MIC verhandelt werden, ohne dass nationale Verfassungsgerichte oder der EuGH die Abwägung zwischen Eigentumsrechten und anderen Grundrechtentreffen können.

Schon über 425.000 Menschen haben den Online-Appell zum Thema MICunterschrieben. Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner lehnen den MIC ab. Auch in bestehenden Abkommen gehörten Sonderklagerechte für Konzerne schnellstmöglich abgeschafft.

Campact-Position zur Handelspolitik: https://campact.org/handelsagenda

netzwerk cuba nachrichten vom 03.03. 2018

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

der newsletter zum Wochenende.

USA formalisieren Reduzierung des Botschaftspersonals in Havanna

Eine Mitteilung der Nachrichtenagentur AP verweist darauf, dass diese Entscheidung den von Washington angeordneten Abzug von 60% des diplomatischen Personals unter dem Vorwand der angeblichen „Schallangriffe“ gegen seine Beamten in der kubanischen Hauptstadt, dauerhaft mache

Autor: Sergio Alejandro Gómez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2018-03-02/usa-formalisieren-reduzierung-des-botschaftspersonals-in-havanna

 

Die Völker Lateinamerikas und der Karibik treffen sich in Lima

„Für die Soziale Verknüpfung Unseres Amerika“ ist das Motto des Events, zu dem die sozialen Organisationen aufrufen und das parallel zum VIII. Amerikagipfel stattfinden soll

Autor: Redaktion Internacional | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2018-03-02/die-volker-lateinamerikas-und-der-karibik-treffen-sich-in-lima

 

Größte Zentrale für Stromaggregate Kubas im Aufbau

Die Inbetriebnahme der Zentrale in Cienfuegos ist für November dieses Jahres vorgesehen, aber bereits Ende Februar sind 68% fertiggestellt

Autor: Julio Martínez Molina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-03-02/grosste-zentrale-fur-stromaggregate-kubas-im-aufbau

 

¿Por qué debemos proteger los manglares en Cuba? (+ Video)

Por: Oscar Figueredo Reinaldo

http://www.trabajadores.cu/20180209/debemos-proteger-los-manglares-cuba-video/

 

Veranstaltungen zu Kuba und Lateinamerika im März/April in Hamburg

http://www.netzwerk-cuba.de/event/veranstaltungen-zu-kuba-und-lateinamerika-im-maerz-april-in-hamburg/

 

Die Linke in Lateinamerika – angegriffen von der Rechten und ihren eigenen Fehlern?

Rafael Correa über die Strategie der konservativen Restauration und Probleme der Linken an der Macht

Von Rafael Correa Übersetzung: Vilma Guzmán amerika21

https://amerika21.de/analyse/196340/herausforderung-linke-lateinamerika

 

Das Reiseziel Kuba zieht trotz der Verstärkung der Blockade Kreuzfahrten an

Das US-amerikanische Unternehmen Carnival Cruise Line gab bekannt, dass es im Jahr 2019 in fünftägigen Ausflügen ab Südflorida 17 neue Reisen nach Kuba an Bord der Carnival Sensation anbieten wird

Autor: Redaktion Internacional | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-03-01/das-reiseziel-kuba-zieht-trotz-der-verstarkung-der-blockade-kreuzfahrten-an

 

Kuba und Bolivien erweitern ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit

Auf der ersten Sitzung der Arbeitsgruppe für wirtschaftliche Komplementarität zwischen Kuba und Bolivien wurden Vereinbarungen zu verschiedenen Themen ausgehandel

Autor: Redaktion Internacional | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-03-01/kuba-und-bolivien-erweitern-ihre-wirtschaftliche-zusammenarbeit

 

„Die Frau auf Kuba hat Macht“

Interview mit Gladys Ayllón, Leiterin der Europaabteilung des direkt nach der Revolution von Fidel Castro gegründetem Kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP).

Melina Deymann im Gespräch mit Gladys Ayllón

http://www.unsere-zeit.de/de/5009/interview/7869/%E2%80%9EDie-Frau-auf-Kuba-hat-Macht%E2%80%9C.htm

 

Stimme der Befreiung

Vor 60 Jahren erstmals auf Sendung: Mit Radio Rebelde schufen sich die Revolutionäre um Fidel Castro in Kuba eine mächtige Waffe

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/328190.stimme-der-befreiung.html

 

Der Sound einer Epoche?

Der Preis in Viña ist der Höhepunkt einer Epoche, in der Gente de Zona seinen internationalen Ruf zementiert hat

Autor: Michel Hernández | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2018-02-28/der-sound-einer-epoche

 

Wahrnehmbares Beben in Santiago de Cuba

Bis zum Augenblick der Verbreitung dieser Nachricht wurden keine Schäden gemeldet

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-28/wahrnehmbares-beben-in-santiago-de-cuba

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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netzwerk cuba nachrichten vom 28.02.2018

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

zur Wochenmitte wieder ein umfangreicher newsletter.

 

Demokratische Dynamik unserer Wahlen

Die Wahlbehörden des ganzen Landes sind mit den Vorbereitungen für den Probedurchlauf der Wahl beschäftigt, der am nächsten Sonntag stattfindet. Dieses Testverfahren garantiert die Bedingungen für die kommenden Wahlen am 11. März

Autor: Yudy Castro Morales | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-28/demokratische-dynamik-unserer-wahlen

 

Marinebasis Guantánamo, eine offene Wunde in der Souveränität Kubas

Kubanische Kräfte kooperierten beim Löschen der Flammen, die einen Brand im Umkreis der Marinebasis verursacht hatten, die die Vereinigten Staaten auf unrechtmäßig besetztem Territorium unterhalten

Autor: Sergio Alejandro Gómez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-28/marinebasis-guantanamo-eine-offene-wunde-in-der-souveranitat-kubas

 

Vertreter der FAO hebt Kubas Engagement für Ernährungssicherheit und -souveränität hervor

Kuba hat sich über drei Zweijahreszeiträume hinweg unter den Ländern mit einer der niedrigsten Raten an unterernährten Menschen (weniger als 2,5%) gehalten

Autor: Lisandra Fariñas Acosta | lisandra@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-28/vertreter-der-fao-hebt-kubas-engagement-fur-ernahrungssicherheit-und-souveranitat-hervor

 

Die Fabrik der Fabriken auf dem Weg der Investition

Die technologische Umrüstung, die in dieser Mechanik Fabrik stattfindet, ermöglicht die Herstellung von Bauteilen und Komponenten für die vom Land priorisierten Programme

Autor: Ángel Freddy Pérez Cabrera | freddy@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-27/die-fabrik-der-fabriken-auf-dem-weg-der-investition

 

Aufruf zur 2. Jugendkonferenz des NETZWERK CUBA e.V.

Am 24. und 25. Juni 2017 fand die erste Jugendkonferenz (JuKo) zum Thema Cuba in der Außenstelle der Cubanischen Botschaft in Bonn statt.

http://www.netzwerk-cuba.de/2018/02/aufruf-zur-2-jugendkonferenz-des-netzwerk-cuba-e-v/

 

Überzeugte Internationalistin

Unterstützer erinnern an mutiges Handeln von Ana Belén Montes

Von Jürgen Heiser

https://www.jungewelt.de/artikel/328093.%C3%BCberzeugte-internationalistin.html

 

Zur Erhaltung des Denkens und Werks des Comandante en Jefe Fidel Castro Ruz

Es wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, deren Aufgabe es ist, Vorschläge für die Schaffung einer Einrichtung zu erarbeiten, die das Vermächtnis des historischen Führers der Revolution erhält und verbreitet

Autor: Leticia Martínez Hernández | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-27/zur-erhaltung-des-denkens-und-werks-des-comandante-en-jefe-fidel-castro-ruz

 

Der Wille ohne Fehl und Tadel zu leben

Der Weg der Revolution ist gesät mit aufrichtigen Männern und Frauen. Der Name von vielen von ihnen ist fest in der Geschichte verankert, andere sind anonym

Autor: Yudy Castro Morales | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-26/der-wille-ohne-fehl-und-tadel-zu-leben

 

Spar-Handelskette versorgt staatlichen Supermarkt in Kuba

Von Marcel Kunzmann amerika21

https://amerika21.de/2018/02/196044/spar-handelskette-kuba

 

Indien spendet 60 Traktoren für Entwicklung der Landwirtschaft Kubas

Indien wird mit der Spende von Traktoren und anderem landwirtschaftlichem Zubehör im Wert von fünf Millionen Dollar zur Entwicklung der kubanischen Landwirtschaft beitragen

Autor: Iramsy Peraza Forte | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-27/indien-spendet-60-traktoren-fur-entwicklung-der-landwirtschaft-kubas

 

Kubanische Landwirtschaft auf dem Weg der Erneuerung

Machado Ventura bestand während der jährlichen Bilanz des Landwirtschaftsministeriums darauf, unter jenen, die Führungsaufgaben übernehmen, Konformismus zu vermeiden

Autor: Susana Antón | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-26/kubanische-landwirtschaft-auf-dem-weg-der-erneuerung

 

Schweiß und Show

Die kubanische Hauptstadt erlebte zwei intensive Tage des Triathlons, eines Sports, der sich auf der Insel immer größerer Beliebtheit erfreut

Autor: Aliet Arzola Lima | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2018-02-26/schweiss-und-show-fotos

 

Solenzal ist neuer Champion

Joel Solenzal aus Sancti Spiritus absolvierte die Strecke quer durch Kuba schneller als die anderen 87 Teilnehmer; er benötigte für die 11 Etappen des Events 32 Stunden, 40 Minuten und 21 Sekunden

Autor: Yosel E. Martínez Castellanos | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2018-02-26/solenzal-ist-neuer-champion

 

Tillerson, Cuba, Venezuela + Guantánamo

http://www.netzwerk-cuba.de/2018/02/tillerson-cuba-venezuela-guantanamo/

 

Die Sicherheitsstrategie und das „nationale“ Interesse der USA in Lateinamerika

Die Diskrepanz zwischen Worten und Taten prägt bisher die eher unberechenbare Außenpolitik der USA

Von Silvina Romano, Anibal García

Übersetzung: Panja Estela Arriola

amerika21

https://amerika21.de/analyse/194775/sicherheitsstrategie-usa-lateinamerika

 

Werden Organisation und Disziplin japanisch sein?

Ein polemischer Beitrag zum Müllproblem der Hauptstadt von Iroel Sánchez

La pupila insomne v. 21.2.2018, Übersetzung Angelika Becker 25.2.2018

http://www.netzwerk-cuba.de/2018/02/werden-organisation-und-disziplin-japanisch-sein/

 

Aktuelles aus und über Kuba

http://www.fgbrdkuba.de/

 

Global Action Day Close Guantánamo BERLIN

http://www.netzwerk-cuba.de/2018/02/global-action-day-close-guantanomo-berlin/

 

Zusätzliche Satellitenkapazitäten für Kuba

Von Marcel Kunzmann

amerika21

https://amerika21.de/2018/02/195836/satellitenkapazitaeten-fuer-kuba

 

Dankbarkeit

Der Bauer der Sierra Maestra hat, wie die Mehrheit der Kubaner, ein Früher und ein Danach, einen Scheideweg, der seine Geschichte in Demütigung und Würde unterteilt hat.

Autor: Dilberto Reyes Rodríguez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-23/dankbarkeit

 

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netzwerk cuba nachrichten vom 23.2.2018

cuba-2131159

Liebe Leser_innen,

zum Wochenende gibt es wieder einen sehr umfangreichen newsletter.

Weniger US-Teilnehmer am Triathlon von Havanna

Verglichen mit den 800 Triathleten des vergangenen Jahres ist die Zahl der Teilnehmer 2018 signifikant geringer, wobei besonders die Reduzierung der Mitwirkenden aus den USA auffällt

Autor: Aliet Arzola Lima | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2018-02-23/weniger-us-teilnehmer-am-triathlon-von-havanna

 

Eusebio Leal erhält älteste Auszeichnung Chiles

Bei der Verleihung der Auszeichnung dankte der Historiker der Stadt Havanna der Präsidentin Michelle Bachelet und erinnerte an die Bindungen, die Kuba mit der Andennation vereinen

Autor: Susana Antón | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-23/eusebio-leal-erhalt-alteste-auszeichnung-chiles

 

Ernennung von Vizepräsidenten der Verwaltungsorgane der Volksmacht in den Gemeinden

Am kommenden 24. und 25. Februar werden im Land die Vizepräsidenten ernannt, die die Verwaltungsorgane in jeder Gemeinde betreuen

Autor: Alejandra García | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-23/ernennung-von-vizeprasidenten-der-verwaltungsorgane-der-volksmacht-in-den-gemeinden

 

Cuba kompakt, 15.02.2018

Null Toleranz, wenn es um Menschenhandel geht
Kubanerinnen bereiten sich auf den 10.Kongress vor
Kubanische Wissenschaft profitiert vom Laub
Die Ladas kehren nach Kuba zurück
Bacardi: Mafia, irreführende Werbung und internationaler Boykott
Cuba kompakt, 15.02.2018

http://www.fgbrdkuba.de/ck/cuba-kompakt.php

 

Kundgebung vor der US-Botschaft für die Schließung von Guantánamo und dessen Rückgabe an Cuba

http://www.netzwerk-cuba.de/2018/02/kundgebung-vor-der-us-botschaft-fuer-die-schliessung-von-guantanamo-und-dessen-rueckgabe-an-cuba/

 

Cheqcon, Kubas App zur Kontrolle von Schecks

Das Tool, das die Wahrscheinlichkeit menschlicher Fehler in der Buchführung reduziert, wurde von Desoft entwickelt

Autor: Redacción Digital | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-22/cheqcon-kubas-app-zur-kontrolle-von-schecks

 

Travellers´ Choice Awards 2018 bewertet Varadero als drittbesten Strand der Welt

In einem Ranking von 25 Stränden liegt Varadero weltweit auf Platz drei hinter Grace Bay (Turks und Caicosinseln) und Baia Do Sancho in Brasilien

Autor: Lissett Izquierdo Ferrer | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-22/zweite-lieferung-russischer-loks-in-kuba-angekommen

 

Zweite Lieferung russischer Loks in Kuba angekommen

Die neuen Lokomotiven sind für den Bereich der Zuckerproduktion, für den Transport von Treibstoff und allgemeine Lasten gedacht

Autor: Prensa Latina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-22/zweite-lieferung-russischer-loks-in-kuba-angekommen

 

Eine starke Bewegung für Kuba

Bericht von der 25. Jahreshauptversammlung des Netzwerk Cuba e.V am 3. Februar 2018 in Essen

https://cuba-si.org/1910/eine-starke-bewegung-fuer-kuba

 

Die revista 1/18 ist da

https://cuba-si.org/files/cuba/revista_1-2018_web.pdf

 

„Die Menschen haben Perspektiven“

„Solidarité Luxembourg-Cuba“ ist seit 1994 in der Entwicklungshilfe auf Kuba tätig. Von Anfang an begleitet sie etwa Projekte für die Erschließung von Sonnenenergie oder zur Verbesserung der Landwirtschaft und Gesundheitspflege aber auch Aus- und Weiterbildungsprogramme.

journal.lu – 21.02.2018

http://www.journal.lu/article/die-menschen-haben-perspektiven/

 

„Wäre gerne die Speerspitze der deutschen Außenpolitik“

Eckum. Ein Politiker braucht Visionen, darf sich auch von Widernissen nicht abschrecken lassen. Martin Mertens, Hausherr im Rommerskirchener Rathaus, hat da so einen Traum, der für viele eher unrealisierbar erscheint Von Gerhard Müller

http://www.erft-kurier.de/grevenbroich/8222-w-228-re-gerne-die-speerspitze-der-deutschen-au-223-enpolitik-8220-aid-1.7411164

 

Wie wird in Cuba gewählt?

  1. März 2018 @ 19:30 – 21:30

Veranstaltung der Gruppe „Bremen-Cuba: Solidarität konkret“.

Referent Jörg Rückmann, Cuba Sí Berlin

http://www.netzwerk-cuba.de/event/wie-wird-in-cuba-gewaehlt/

 

US-Kongressdelegation zu Besuch in Kuba

Von Edgar Göll

amerika21

https://amerika21.de/2018/02/195874/us-abgeordnetendelegation-kuba

 

Gespräche in Havanna

Parlamentarier aus den USA zu Besuch in Kuba. Senator hofft auf Ende der Blockade

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/327881.gespr%C3%A4che-in-havanna.html

 

Abgeordnete des US Kongresses fordern von ihrer Botschaft in Havanna aus Normalisierung ein

„Es ist unbedingt erforderlich, dass das Personal in die Botschaft zurückkehrt und je früher desto besser“, sagte der Senator der Demokratischen Partei Patrick Leahy, der eine Gruppe von US-Kongressabgeordneten anführte, die am 17. Februar in Kuba eingetroffen war, um mit der kubanischen Seite Gespräche zu führen

Autor: Sergio Alejandro Gómez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-22/us-kongressabgeordnete-fordern-von-ihrer-botschaft-in-havanna-aus-normalisierung-ein

 

US-Kongressabgeordnete bekräftigen Notwendigkeit besserer Beziehungen zu Kuba

Bei einer Pressekonferenz in der US-Botschaft in Havanna brachten die Kongressabgeordneten die Notwendigkeit zum Ausdruck, den Prozess hin zu einer Normalisierung der Beziehungen zwischen Kuba und den USA, der unter der Regierung von Barack Obama begonnen worden war, fortzusetzen

Autor: Redacción Digital | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-21/us-kongressabgeordnete-bekraftigen-notwendigkeit-besserer-beziehungen-zu-kuba

 

Javier Sotomayor betont Potenzial der kubanischen Leichtathletik

Der Weltrekordler hob während einer Preisverleihung für die besten jungen Sportler des Landes des vergangenen Jahres den Durchbruch der Jugendlichen in den Bereichen Sprung- und Wurfdisziplinen hervor

Autor: Prensa Latina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2018-02-21/javier-sotomayor-betont-potenzial-der-kubanischen-leichtathletik

 

Kuba treibt seine Bergbauindustrie voran

Das Bergbauunternehmen Camagüey hat große Perspektiven für den Abbau von Mineralien, die reich an Silber und Gold sind und die Nutzung von mineralhaltigen medizinischen Heilwässern

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-21/kuba-treibt-seine-bergbauindustrie-voran

 

Kuba erstellt hydrogeologische Karte

Die Karte wird ein großer technologischer Beitrag für die Auswertung der Wasserressourcen sein

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-21/kuba-erstellt-hydrogeologische-karte

 

Etecsa unterzeichnet Vertrag zur Erweiterung der Satellitenkapazität

Die Satellitenverbindung wird es dem nationalen kubanischen Telekommunikationsbetreiber ermöglichen, die Verbindungen der Insel zu diversifizieren

Autor: Redacción Digital | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-20/etecsa-unterzeichnet-vertrag-zur-erweiterung-der-satellitenkapazitat

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

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