Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Archiv für Februar, 2018

Vorrang für den Umweltverbund!

Vorrang für den Umweltverbund!

Pressedienst des DBV-Bundesverbandes vom 28.02.2018

Das fordert der Deutsche Bahnkunden-Verband im Hinblick auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Zulässigkeit von Fahrverboten in schadstoffbelasteten Städten. Leben und Gesundheit vieler Menschen sind selbstverständlich ein höheres Rechtsgut als jederzeit mit jedem Auto überall hinfahren zu können – so sahen es auch die Leipziger Richter.
Jetzt geht es darum, endlich die Verkehrswende anzupacken. Der Umweltverbund gehört an die erste Stelle in der Verkehrsplanung der Städte. Wir brauchen das Engagement der Politik für eine Investitionsoffensive in attrakive und preiswerte öffentliche Verkehrsmittel, die zuverlässig und sauber sind und im dichten Takt verkehren. Der Tarif ist einfach und kundenfreundlich zu gestalten und muss zur Nutzung von Bahnen und Bussen anregen. Ausreichend Platz für sichere Fuß- und Fahrradwege in den Städten sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Wenn wir das schaffen, halten wir auch die Grenzwerte ein.

Über den Deutschen Bahnkunden-Verband (DBV):

Der DBV ist Dachverband von derzeit 68 Organisationen in den mehr als 10.000 Einzelmitglieder organisiert sind. Als „Lobby der Bahnkunden“ versteht sich der Deutsche Bahnkunden-Verband. Dabei vertritt der eingetragene und als gemeinnützig anerkannte Verein die Interessen von Kunden im Nah- und Fernverkehr und im Güterverkehr. Parteipolitisch neutral und unabhängig beschäftigen sich die ehrenamtlichen DBV-Mitglieder mit Themen wie Mobilität auf der Schiene, Infrastruktur, Finanzierung und barrierefreies Reisen. Eines der Ziele des Verbraucherschutzvereins ist die Verbesserung des Kundenservices. Spenden und Beiträge sind steuerlich absetzbar.

 

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NaturFreunde fordern jährlich 20 Milliarden Euro für öffentlichen Verkehr

Diesel-Fahrverbote: Die Debatte greift zu kurz

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Berlin, 26. Februar 2018 – Das Bundesverwaltungsgericht hat für den morgigen Dienstag eine Entscheidung über Fahrverbote für Dieselautos in Städten angekündigt. Dazu erklärt Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands:

 

Wie auch immer sich das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entscheiden wird: Es bleibt bei der Debatte um Dieselfahrzeuge bei Pest und Cholera. Denn nach wie vor gibt es keine grundsätzliche Antwort auf die Frage nach der Zukunft der Mobilität. Das aber muss der Maßstab sein, um zu einer ökologisch wie sozial befriedigenden Antwort zu kommen.

 

Natürlich sind mit dem Diesel gesundheitliche Belastungen verbunden, die übrigens seit Mitte der 1990er-Jahre durch verschiedene Gutachten bekannt sind, zum Beispiel auch des Sachverständigenrates für Umweltfragen. Doch gesundheitlich schädlich sind auch Benziner, die viel zu viel Benzin verbrauchen, im Schnitt einen 20 bis 30 Prozent höheren Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum Diesel haben und damit entscheidend zum Klimawandel beitragen. Im Kern sind die ineffizienten Verbrennungsmotoren ein Produkt der vorökologischen Zeit.

 

Wir müssen aufpassen, dass wir vor lauter Bäumen den Wald nicht aus den Augen verlieren. Die Debatte um Diesel-Fahrverbote dringt nicht zum eigentlichen Problem vor. Wir brauchen neue Formen der motorisierten Mobilität. Dazu reicht auch die Formel „E-Mobilität“ nicht aus. Zudem verdichtet sich der Eindruck, dass die großen Autobauer zum Beispiel durch synthetischen Kraftstoff ihre „guten alten Zeiten“ sichern wollen. So hart, wie sie den Dieselbetrug durchgezogen haben, so hart sind die auch bei der Verteidigung ihrer alten Interessen.

 

Die NaturFreunde Deutschlands fordern dagegen den Ausbau und die Stärkung der öffentlichen Verkehrssysteme sowie den Rückbau der „autogerechten“ Stadt mit einem echten Zukunftsinvestitionsprogramm von jährlich 20 Milliarden Euro. Doch die Koalitionsgespräche blieben hier viel zu vage. Weil diese Chance leider vertan wurde, könnte es noch ein böses Erwachen geben. Denn die Zeit läuft weg.

Entschädigungsrente für Opfer von Fabrikbrand in Pakistan – Menschenrechtler feiern Durchbruch nach fünf Jahren zäher Verhandlungen

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[Berlin, 22.01.2018] – Fünfeinhalb Jahre nach dem verheerenden Brand der KiK-Textilfabrik Ali Enterprises in Pakistan mit über 250 Opfern haben die Verhandler am Donnerstag den lang ersehnten Durchbruch bei der Auszahlung der Entschädigungsrenten erzielt. Die fünf Millionen Dollar des Textildiscounters KiK können den Betroffenen nun endlich ausgezahlt werden. Hinterbliebene erhalten eine monatliche Rente von umgerechnet 55 Euro, eine Witwe mit zwei Kindern umgerechnet 96 Euro im Monat. Menschenrechtler in Pakistan und Deutschland sind erfreut – mahnen aber auch den dringenden Handlungsbedarf an, damit künftig im Katastrophenfall schnell und wirksam für Entschädigung gesorgt werden kann.

Als Vertreter der Opfer saßen die National Trade Union Federation (NTUF) und das Pakistan Institute of Labour, Education and Research (Piler) mit am Verhandlungstisch. Karamat Ali von Piler ist erleichtert und glücklich – mahnt aber gleichzeitig an: „Wir wissen genau, dass wir weiter für das Recht auf eine lebenslange Rente kämpfen müssen. Und dafür, dass es nicht zu Kürzungen kommt. Auch dafür, dass ein ausreichendes soziales Sicherungssystem besteht. Für all das muss sich die Umsetzung des Arbeitsrechts deutlich verbessern. Um sichere Arbeitsplätze zu erreichen, müssen zum Beispiel die Inspektionen der Betriebe verbessert werden.“

Berndt Hinzmann vom entwicklungspolitischen INKOTA-netzwerk und der Kampagne für Saubere Kleidung ordnet ein: „Trotz Vermittlung der Bundesregierung und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sowie der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) wird eine gewaltige Lücke deutlich, die dringend seitens der Politik geschlossen werden muss: Es bestehen keine etablierten internationalen Verfahren, die eine schnelle und zügige Regelung zugunsten der Betroffenen ermöglichen.“

Jahrelang schienen die Opfer des Fabrikbrandes von Unternehmen und Politik einfach im Stich gelassen zu werden – aufgrund fehlender Sorgfalts- und Haftungspflichten sowie mangels wirksamer Regularien und Verfahren. Wie, wann, in welchem Umfang und an wen das Geld genau ausgezahlt werden soll, musste in jahrelangen Verhandlungen mühsam abgestimmt werden. Nur dank des anhaltenden öffentlichen Drucks durch die Organisationen vor Ort, durch die Kampagne für Saubere Kleidung/ Clean Clothes Campaign, durch internationale Gewerkschaften und durch die unzähligen öffentlichen Aktionen von tausenden Unterstützerinnen und Unterstützern ist es gelungen, die Verantwortlichen zu konkreten Taten zu bewegen.

„Für die Menschen, die unsere Kleidung herstellen, und für deren Rechte muss hier dringend regulierend Abhilfe geschaffen werden“, so Hinzmann weiter. „Das sich über Jahre hinziehende Verfahren im Fall Ali Enterprises und die viel zu geringen Personalressourcen – etwa bei der ILO – sind neben der rechtlichen Leerstelle die Ursachen für die untragbare Ewigkeit, die es gedauert hat, bis die Opfer diese finanzielle Entschädigung nun erhalten werden.“ Hinzmann mahnt: „Globale menschenrechtliche Sorgfaltspflicht sieht anders aus. Das muss auch bei der Weiterentwicklung des Nationalen Aktionsplans für Menschenrechte der Bundesregierung besser definiert werden.“

Pressemitteilung als PDF (173 KB)

Weitere Informationen:
PM zum fünften Jahrestag vom Fabrikbrand bei Ali Enterprises (11. September 2017)

netzwerk cuba nachrichten vom 09.02. 2018

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

zum Wochenende wieder ein newsletter.

Raúl Castro und Lateinamerika: ein in der Zeit unveränderliches revolutionäres und martianisches Denken

Über den Wert und die Transzendenz des Denkens von Armeegeneral Raúl Castro wurde auf der Buchmesse ein Werk präsentiert, das Reden, Wortmeldungen und Erklärungen enthält, die sein revolutionäres Ideal widerspiegeln

Autor: Sergio Alejandro Gómez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2018-02-08/raul-castro-und-lateinamerika-ein-in-der-zeit-unveranderliches-revolutionares-und-martianisches-denken

 

Unschätzbare Waffe unserer Bildung

Armeegeneral Raúl Castro Ruz sendete eine Glückwunschbotschaft an die Offiziershochschule der FAR General Antonio Maceo, Träger des Ordens Antonio Maceo, zu ihrem 55jährigen Bestehen

Autor: Lissy Rodríguez Guerrero | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-08/unschatzbare-waffe-unserer-bildung

 

US-Außenminister reaktiviert Monroe-Doktrin in Lateinamerika

Gemeinsames Vorgehen gegen Venezuela Hauptthema bei Rundreise von Donald Trumps Chefdiplomat. Plädoyer für einen Militärputsch stößt auf Ablehnung

Von Steffen Vogel amerika21

https://amerika21.de/2018/02/195061/usa-aussenminister-reise-lateinamerika

 

Medizinnetzwerk Infomed in Kuba wird 25

Von Marcel Kunzmann amerika21

https://amerika21.de/2018/02/194893/kuba-medizinnetzwerk-infomed

 

Task-Force im Internet gegen Kuba: die gleichen wie immer mit denselben Zielen

Während der Eröffnungsveranstaltung traf die Arbeitsgruppe die Entscheidung, zwei Unterausschüsse zu bilden, einen bezüglich der Rolle der Medien und der Informationsfreiheit in Kuba und einen anderen, der auf den Zugang zum Internet in Kuba gerichtet ist

Autor: Sergio Alejandro Gómez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-08/task-force-im-internet-gegen-kuba-die-gleichen-wie-immer-mit-denselben-zielen

 

»Taskforce« gegen Kuba

US-Administration verschärft Kampagne gegen Medien der Insel

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/326959.taskforce-gegen-kuba.html

 

Freiheit für Ana Belén Montes!

Resolution der Jahreshauptversammlung des Netzwerk Cuba am 3.2.2018 in Essen

http://www.netzwerk-cuba.de/2018/02/freiheit-fuer-ana-belen-montes/

 

Öffentliche psychische Gesundheitsdienste in Kuba

Von Conner Gorry MA

Deutsche Übersetzung Gudrun Pluta

http://www.netzwerk-cuba.de/2018/02/oeffentliche-psychische-gesundheitsdienste-in-kuba/

 

EcoMujer Rundbrief 8 – 2017

http://www.ecomujer.org/2017/12/ecomujer-rundbrief-8-2017/

 

Freundschaft mit Stadt in Kuba diskutiert

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/rommerskirchen/freundschaft-mit-stadt-in-kuba-diskutiert-aid-1.7376310

 

Rommerskirchen meets Cuba

Gladys Ayllón, Europadirektorin des ICAP, besuchte auf Initiative der Solidaritätsgruppe Soli Cuba e.V. Rommerskirchen.

Ein kleiner Teil ihres umfangreichen Programmes ist in einem kurzen WDR-Beitrag dargestellt.

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-duesseldorf/video-rommerskirchen-meets-cuba-100.html

http://www.netzwerk-cuba.de/2018/02/rommerskirchen-meets-cuba/

 

Koalitionsvertrag von Union und SPD: Lateinamerika Randthema, Sorge um USA

Von Christian Kliver amerika21

https://amerika21.de/2018/02/194992/koalitionsvertrag-union-spd-amerika

 

Zwei Bücher über Céspedes auf der Buchmesse vorgestellt

Ediciones Boloña gibt am 150. Jahrestag des Beginns der Unabhängigkeitskriege Bücher zu Céspedes heraus: „Carlos Manuel de Céspedes – das verloren gegangene Tagebuch“ von Eusebio Leal Spengler und „Der Weg des Ungehorsams“ von Evelio Traba

Autor: Madeleine Sautié | madeleine@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-07/zwei-bucher-uber-cespedes-auf-der-buchmesse-vorgestellt

 

Sonderentwicklungszone Mariel zieht ausländische Unternehmer an

Der kubanische Staat hat im Durchschnitt jährlich 300 Millionen US Dollar in die Entwicklung der Infrastruktur hohen Standards investiert, die bereits den Investoren zur Verfügung steht

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-07/sonderentwicklungszone-mariel-zieht-auslandische-unternehmer-an

 

Der Plan des Feindes zerschlägt sich mit immmer mehr Kubanern, die das verteidigen, was sie haben

Das Buch „ La guerra que se nos hace“ (der Krieg, den sie uns aufzwingen) von Raúl Capote, das auf der 27. Auflage der Internationalen Buchmesse vorgestellt wurde, erzählt, dass es eine der Obsessionen der CIA war, über eine Plattform für die Internetverbindung nach Kuba unter Kontrolle der USA zu verfügen

Autor: Iramsy Peraza Forte | internet@granma.cu

Autor: Sergio Alejandro Gómez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2018-02-07/der-plan-des-feindes-zerschlagt-sich-mit-immmer-mehr-kubanern-die-das-verteidigen-was-sie-haben

 

Kuba würdigt Siege der syrischen Armee gegen den Terrorismus

Pressemedien heben heute hervor, dass der Leiter der Abteilung für Internationale Beziehungen des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas José Ramón Balaguer die Siege und die Standhaftigkeit des syrischen Volkes im Kampf gegen den Terrorismus würdigte

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2018-02-07/kuba-wurdigt-siege-der-syrischen-armee-gegen-den-terrorismus

 

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netzwerk cuba nachrichten vom 07.02. 2018

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Liebe Leser_innen,

zur Wochenmitte neuer Lesestoff.

Hasta siempre Fidel

Eine posthume Ehrung, die das kubanische Volk und Freunde auf der ganzen Welt dem historischen Führer der Revolution erwiesen, wurde in dem Band „Hasta siempre Fidel“ zusammengefasst, den das Büro des Staatsrats gestern den Lesern bei der 27. Auflage der Buchmesse vorstellte

Autor: Amelia Duarte de la Rosa | internacionales@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-06/hasta-siempre-fidel

 

Die Hochschulbildung in der Agenda 2030

Über 2 000 ausländische Teilnehmer aus etwa 60 Ländern sowie mehr als 500 kubanische Forscher werden sich bei Universidad 2018 treffen.

Autor: Lissy Rodríguez Guerrero | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-06/die-hochschulbildung-in-der-agenda-2030

 

Was Rex Tillerson in Lateinamerika verfolgt

Der Route des Erdöls zu folgen ist sicher der beste Weg, um die Pläne des Staatssekretärs Rex Tillerson auf seiner Rundreise durch Lateinamerika zu verstehen, von der die Medien voll sind

Autor: Sergio Alejandro Gómez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2018-02-06/was-rex-tillerson-in-lateinamerika-verfolgt

 

China kritisiert „mangelnden Respekt“ der USA gegenüber Lateinamerika

Von Vilma Guzmán amerika21

https://amerika21.de/2018/02/194765/china-kritik-usa-lateinamerika

 

Kuba vereinbart „Ärzte gegen Öl“-Deal mit Algerien

Von Marcel Kunzmann amerika21

https://amerika21.de/2018/02/194845/kuba-aerzte-gegen-oel-algerien

 

Kuba kritisiert neue Internet-Task-Force der USA

Von Marcel Kunzmann amerika21

https://amerika21.de/2018/02/194784/kuba-cuba-usa-internet-alan-gross-task-f

 

Sechsundachtzig Palmen für Camilo

Was würde sich besser eignen, um Camilo zu ehren, was könnte kubanischer sein als die Palme ?

Autor: Juan Antonio Borrego | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-05/sechsundachtzig-palmen-fur-camilo

 

Wie müssen die Häuser in Kuba gebaut sein?

Ein von heftigen meteorologischen Phänomenen bedrohtes Land benötigt Wohnungen, die sowohl widerstandsfähig als auch wirtschaftlich sind und die man schnell aufbauen kann

Autor: Sumaily Pérez Carrandi | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-05/wie-mussen-die-hauser-in-kuba-gebaut-sein

 

Samstag der Bücher

Während die Buchmesse in der Cabaña im Gange ist, zeigen die Nebensitze in der Hauptstadt ihre Angebote

Autor: Madeleine Sautié | madeleine@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2018-02-05/samstag-der-bucher

 

Kuba weist die Rückkehr zur Monroedoktrin zurück

Das Ministerium für Auswärtige Beziehungen warnt vor der Schwere der Botschaft der Arroganz und Verachtung, mit der der Staatssekretär der USA eine Rundreise durch mehrere Länder Lateinamerikas und der Karibik begann

Autor: MINREX | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2018-02-05/kuba-weist-die-ruckkehr-zur-monroedoktrin-zuruck

 

Ein Kubaner bezwang zu Ehren Martís den Gipfel des Aconcagua

Bisher war noch nie verzeichnet worden, dass ein Kubaner diesen Gipfel bezwungen hätte

Autor: Alejandra García | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-05/ein-kubaner-bezwang-zu-ehren-martis-den-gipfel-des-aconcagua

 

Familie reagiert auf Tod von ältestem Sohn von Fidel Castro

Von Christian Kliver amerika21

https://amerika21.de/2018/02/194707/kuba-fidel-castro-fidelito-suizid-medien

 

Die an Krebs erkrankte US-Gefangene Ana Belén benötigt Hilfe und muss freigelassen werden.

Pressemitteilung des Vorstandes des NETZWERK CUBA e.V.

http://www.netzwerk-cuba.de/2018/02/die-an-krebs-erkrankte-us-gefangene-ana-belen-benoetigt-hilfe-und-muss-freigelassen-werden/

 

Venceremos?

Vortrag und Diskussion mit Dr. Tobias Kriele

Wo steht Kuba heute? Woher kommt es und wie wird es weitergehen?

Donnerstag, 15. Februar 2018, 18:00 Uhr

Galerie DAS BILDERHAUS, Hermannstr. 41, 60318 Frankfurt

http://www.das-bilderhaus.de/

 

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netzwerk cuba nachrichten vom 2.2.2018

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

es gibt zum Wochenende wieder einen umfangreichen newsletter.

 

Díaz-Canel und Lazo begrüßen chinesische Delegation

Das Treffen fand kurz vor der Eröfnung der 27. Auflage der Internationalen Buchmesse in Havanna statt.

Autor: Pedro de la Hoz | pedro@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-02/diaz-canel-und-lazo-begrussen-chinesische-delegation

 

Raúl empfing den Außenminister Venezuelas

Der Präsident des Staats- und des Ministerrates empfing am Donnerstagnachmittag den venezolanischen Außenminister Jorge Alberto Arreaza Monserrat, der sich zu einem Arbeitsbesuch in Kuba aufhält

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-02-02/raul-empfing-den-aussenminister-venezuelas

 

Dieses Fest gilt einem lesenden Volk (+Fotos)

Im Beisein der Mitglieder des Politbüros Miguel Díaz-Canel Bermúdez, Erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrates, und Esteban Lazo Hernández, Vorsitzender der Nationalversammlung der Volksmacht, erfolgte am Donnerstag auf der Festung San Carlos de la Cabaña die offizielle Eröffnung der 27. Internationalen Buchmesse Havanna 2018

Autor: Madeleine Sautié | madeleine@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2018-02-02/dieses-fest-gilt-einem-lesenden-volk-fotos

 

Abschied von »Fidelito«

Havanna. Wie die Tageszeitung Granma berichtete, hat der älteste Sohn des 2016 verstorbenen kubanischen Revolutionsführers Fidel Castro, Fidel Ángel Castro Díaz-Balart, seinem Leben ein Ende gesetzt. Der 68jährige habe seit Monaten unter schweren Depressionen gelitten und sei von einem Ärzteteam behandelt worden. Nach regelmäßigen stationären Behandlungen im Krankenhaus sei er zuletzt ambulant betreut worden, hieß es.

Fidel Ángel Castro Díaz-Balart studierte Atomphysik in der damaligen Sowjetunion. Er vertrat Kuba bei der Internationalen Atomenergieorganisation und war zuletzt wissenschaftlicher Berater des Staatsrates sowie Vizepräsident der Akademie der Wissenschaften in Kuba. (dpa/jW)

https://www.jungewelt.de/artikel/326609.abschied-von-fidelito.html

 

Falleció el compañero Fidel Castro Díaz–Balart

El Doctor en Ciencias Fidel Ángel Castro Díaz–Balart, quien venía siendo atendido por un grupo de médicos desde hace varios meses con motivo de un estado depresivo profundo, atentó contra su vida en la mañana de hoy primero de febrero

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://www.granma.cu/cuba/2018-02-01/fallecio-el-companero-fidel-castro-diazbalart-01-02-2018-16-02-40

 

Kuba und Algerien erneuern Vertrag über bilaterale Zusammenarbeit

Die in Havanna unterzeichneten Dokumente stellen die Kontinuität der Kooperation in Bereichen wie Gesundheit, Biotechnologie, Wasserressourcen, Landwirtschaft, Hochschulbildung, Außenhandel und Ausländische Investitionen sicher

Autor: Ernesto J. Gómez Figueredo | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-01-31/kuba-und-algerien-erneuern-vertrag-uber-bilaterale-zusammenarbeit

 

Algerien und Kuba bauen Beziehungen aus

Havanna. Die traditionell verbündeten Länder Kuba und Algerien bauen ihre Beziehungen weiter aus. Das nordafrikanische Land werde bis 2021 die Erdöllieferungen an die sozialistische Karibikinsel ausweiten, kündigte die Regierung in Havanna am Dienstag an. Im vergangenen Jahr hatte Algerien bereits 2,1 Millionen Barrel Öl nach Kuba geliefert.

Zugleich vereinbarten beide Seiten, dass der Einsatz kubanischer Ärzte in Algerien fortgesetzt wird. Dazu unterzeichneten Vertreter beider Regierungen einen Anhang zum bereits existierenden Rahmenvertrag. (dpa/PL/jW)

https://www.jungewelt.de/artikel/326467.algerien-und-kuba-bauen-beziehungen-aus.html

 

US-Unternehmen versichern: Kuba ist ein sicheres Reiseziel

Manager von Unternehmen aus dem Bereich Reiseagenturen, Hotel, Reiseveranstalter, Fluggesellschaften und Kreuzfahrten machten ihr Interesse deutlich, ihre Geschäftsbeziehungen mit Kuba fortzusetzen

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-01-31/us-unternehmen-versichern-kuba-ist-ein-sicheres-reiseziel

 

Philantropie oder Subversion: wie sehen die Pläne der USA für Kuba im Internet aus?

Die von Washington vorgeschlagene „Task Force“ ist in den Grundsätzen des Nicht-Konventionellen Krieges verankert, mit denen souveräne Regierungen durch Manipulation von Informationen, dem Fabrizieren von falschen Führern und einer künstlich erzeugten allgemeinen Unzufriedenheit destabilisiert werden sollen

Autor: Sergio Alejandro Gómez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-01-31/philantropie-oder-subversion-wie-sehen-die-plane-der-usa-fur-kuba-im-internet-aus

 

Kuba stellt in Angola Melagenin plus zur Behandlung von Vitiligo vor

Angola ist das einzige afrikanische Land, das in den Nutzen dieses Medikaments kommt, das bereits erfolgreich in Brasilien, der Dominikanischen Republik, Mexiko, Nicaragua, Russland, der Ukraine und Indien angewandt wird

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-01-31/kuba-stellt-in-angola-melagenin-plus-zur-behandlung-von-vitiligo-vor

 

Für das Leben lesen

Die 27. Internationale Buchmesse von Havanna wird vom 1. bis 11. Februar 2018 in der Festung San Carlos del la Cabaña sowie in 22 Nebenstellen der Stadt stattfinden

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2018-01-31/fur-das-leben-lesen

 

Der Himmel hoch, die Wolken klar

Die Anwesenheit der Volksrepublik China als Ehrengastland der Internationalen Buchmesse Havanna 2018 wird dem Leser einen Einblick in dieses kulturelle Erbe geben

Autor: Pedro de la Hoz | pedro@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-01-31/der-himmel-hoch-die-wolken-klar

 

US-Präsident: Guantánamo bleibt, mehr Sanktionen gegen Venezuela und Kuba

Von Vilma Guzmán

amerika21

https://amerika21.de/2018/01/194537/trump-usa-lage-nation-kuba-venezuela

 

PROGRAMM DES 48. KONTINGENTS DER EUROPÄISCHEN BRIGADE „José Martí“

Das Kubanische Institut für Völkerfreundschaft (Instituto Cubano de Amistad con los Pueblos – ICAP) bringt hiermit sein Vergnügen zum Ausdruck, die europäischen Freunde dazu aufzurufen, sich am 48. Kontingent der Brigade „José Martí“ zu beteiligen, das vom 9. bis zum 28. Juli 2018 im Campamento Internacional Julio Antonio Mella, zusammentreffen wird.

http://www.netzwerk-cuba.de/2018/02/programm-des-48-kontingents-der-europaeischen-brigade-jose-marti/

 

Die zwölf Siege von Präsident Maduro im Jahr 2017

Ignacio Ramonets Jahresbilanz der Geschehnisse in Venezuela und der vergeblichen Versuche, Präsident Maduro zu stürzen

Von Ignacio Ramonet

Übersetzung: Klaus E. Lehmann

amerika21

https://amerika21.de/analyse/193170/venezuela-bilanz-2017

 

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Pro Straßenbahn: Die Koalitionsvereinbarung muss nun Senatspolitik werden!

12. Februar 2017
Pro Straßenbahn

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Am 16. November 2016 unterzeichneten die SPD, DIE LINKE und Bündnis 90/Die Grünen eine Koalitionsvereinbarung, in der die wesentlichen Forderungen vom Bündnis Pro Straßenbahn vom 5. Juli 2016 (s.u.) enthalten sind, insbesondere:

  • Erarbeitung eines Zielnetzes und Freihaltung von künftigen Straßenbahntrassen,
  • Sofortmaßnahmen und mittelfristige Maßnahmen zum Netzausbau,
  • mehr Personal und Geld für Straßenbahnplanung und -bau.

Nun muss die Koalitionsvereinbarung zügig umgesetzt werden, müssen die vereinbarten Ziele und Maßnahmen Senatspolitik werden:

  • Die neuen Stellen müssen in diesem Jahr ausgeschrieben und besetzt werden.
  • Die Straßenbahnplanungen müssen ein Schwerpunkt der Verwaltungstätigkeit werden.
  • Die Fahrzeugbeschaffung der BVG muss auf die neuen Ziele ausgerichtet werden, damit für die neuen Strecken ausreichend neue Straßenbahnen zur Verfügung stehen.
  • Die Entwicklung und Festlegung des Straßenbahn-Zielnetzes muss auf der Grundlage klassischer verkehrs- und stadtplanerischer Untersuchungen erfolgen. Nutzen-Kosten-Untersuchungen mit dem langwierigen und teuren Verfahren der Standardisierten Bewertung sind dafür nicht erforderlich.
  • Das Straßenbahn-Zielnetz muss im Rahmen der aktuellen Fortschreibung des Stadtentwicklungsplanes Verkehr erarbeitet und nachrichtlich in den Flächennutzungsplan übernommen werden.

Am 5. Juli 2016 hatte sich das Bündnis Pro Straßenbahn der Öffentlichkeit vorgestellt und gefordert:

  • den zügigen und umweltschonenden Ausbau des Straßenbahnnetzes für ganz Berlin,
  • die Umstellung stark genutzter Metrobuslinien auf den Straßenbahnbetrieb,
  • die Aufnahme aller straßenbahnrelevanten Korridore in den Flächennutzungsplan (Trassenfreihaltung) und in den Stadtentwicklungsplan Verkehr (StEP Verkehr),
  • die sofortige Erarbeitung planfeststellungsreifer Straßenbahnprojekte,
  • die frühzeitige Einbindung der Bezirke sowie der Bürgerinnen und Bürger,
  • eine Priorisierung der ÖPNV-Investitionen bei der Straßenbahn,
  • ein entsprechendes „Sonderprogramm zum Ausbau der Straßenbahn in der Hauptstadt Berlin“ zeitnah mit mindestens 80 Mio. Euro jährlich, an dem sich auch der Bund beteiligt und EU-Gelder einbezogen werden,
  • die Verstärkung der personellen Ausstattung in den planenden und umsetzenden
    Verwaltungen,
  • richtungsweisende Schritte für eine stadtverträgliche und fahrgastorientierte Mobilität der kommenden Jahrzehnte.

Presserechtlich verantwortlich: Christfried Tschepe, IGEB e.V., Weitlingstraße 22, 10317 Berlin

 

Bündnis Pro Straßenbahn
ACE Kreis Berlin, Bündnis 90/Die Grünen Berlin, Deutscher Bahnkunden-Verband e.V. –
Regionalverband Berlin, Berlin 21 e.V., BFBahnen Bezirk Berlin-Brandenburg, BUND Berlin, DIE LINKE Landesverband Berlin, Fachausschuss Mobilität SPD Berlin, FUSS e.V.,
Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., NaturFreunde Berlin, VCD-Nordost e.V., VDV Ost, VIV e.V.

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