Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Archiv für Januar, 2019

NaturFreunde fordern generelles Tempolimit auf Autobahnen

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Berlin, 29.1.2019 – Seit vielen Jahrzehnten setzen sich die NaturFreunde Deutschlands für die Einführung eines generellen Tempolimits ein. Sie tun dies aus klima- und umweltpolitischen Gründen, zur Erhöhung der Sicherheit und weil Deutschland nicht das letzte Industrieland sein darf, in dem es die Unkultur der Raser gibt.

 

Mit ihrem „Nein“ zu einem Tempolimit auf Autobahnen verhindert die Bundesregierung einen wichtigen Schritt für die notwendige Verkehrswende. Sie verpasst die Chance, die dramatischen Unfallzahlen auf den Autobahnen zu reduzieren und den Klimaschutz aktiv voranzubringen. „Es passt nicht zusammen, wenn die Bundesregierung den Ausstieg aus der Braunkohle akzeptiert, aber sich gleichzeitig dem Druck der Automobilindustrie und ihrer Verbände beugt,“ erklärt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller.

 

Verkehrsminister Andreas Scheuer verhält sich wie ein Lobbyist der Automobilindustrie. Seit Jahren blockiert er alle Vorstöße für eine nachhaltige und ökologische Verkehrspolitik und betreibt einseitige Betonpolitik für den motorisierten Individualverkehr. Durch seine jüngsten ideologischen Äußerungen, dass ein Tempolimit „gegen jeden Menschenverstand“ verstoße, hat er sich als Verkehrsminister desavouiert.

 

Dazu Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: „Die Bundesregierung muss endlich aufwachen und ihre Verbeugung vor der Raserlobby und der Automobilindustrie beenden. Jährlich werden in Deutschland mehr als 900 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen. Wenn durch eine einfache Maßnahme wie der Einführung eines generellen Tempolimits auf Autobahnen mehr als 3 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden können und die Bundesregierung nicht handelt, ist das mehr als fahrlässig.“

 

Die NaturFreunde sind auch sehr enttäuscht, dass es keine klare Aussage von Umweltministerin Svenja Schulze in ihrem Fernsehinterview dazu gab. Es gehört zum Einmaleins der Umweltpolitik, sich für ein Tempolimit einzusetzen.

 

Bereits vor über 20 Jahren hatte das Umweltbundesamt darauf hingewiesen, dass bei einem generellen Tempolimit auf Autobahnen von 120 km/h neun Prozent weniger CO2-Emissionen anfallen. Nach Berechnungen des Umweltbundesamtes würden 1,35 Milliarden Liter Sprit und 3,3 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Wenn sich eine Bundesregierung solchen Fakten verweigert, verhindert sie Klimaschutz und nimmt aus ideologischen Gründen hin, dass Deutschland keinen ausreichenden Beitrag zum Schutz des Klimas leistet.

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Keine Anerkennung für Putschisten! Aufruf zum Protest gegen den versuchten Staatsstreich in Venezuela

 

In Venezuela hat sich am 23. Januar der Parlamentsabgeordnete Juan Guaidó selbst zum »Übergangspräsidenten« des südamerikanischen Landes erklärt. Sofort wurde er von US-Präsident Donald Trump und mehreren südamerikanischen Regierungen als Staatschef anerkannt. Auch die deutsche Bundesregierung und die EU haben angekündigt, ihn als Präsidenten anerkennen zu wollen.

Wir stellen fest: Die zur Rechtfertigung des Staatsstreichs und zur Anerkennung des selbsternannten »Präsidenten« Guaidó durch die imperialistischen Staaten vorgebrachten Argumente sind haltlos. Die Wahl am 20. Mai 2018, bei der Maduro als Präsidenten Venezuelas wiedergewählt worden ist, entsprach den selben rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen wie die Parlamentswahl vom Dezember 2015, die von den Oppositionsparteien gewonnen wurde und der auch Guaidó sein Mandat verdankt.

Wir stellen weiter fest: Kritik an der Wirtschaftspolitik der venezolanischen Regierung kann kein Grund für eine ausländische Intervention sein! Zudem wird die Krise in Venezuela durch die Strafmaßnahmen der USA und der EU gegen das südamerikanischen Land weiter verschärft. Die USA und die EU machen es der venezolanischen Regierung fast unmöglich, Medikamente, Lebensmittel und Waren des täglichen Bedarfs einzuführen – deren Fehlen dann ausschließlich Maduro und seinem Kabinett angelastet wird.

Die Kampagne gegen die Regierung Venezuelas erinnert an den Putsch in Chile 1973. Auch damals wurde maßgeblich von den USA eine wirtschaftliche Krise provoziert, die das Militär dann als Vorwand für den Sturz und die Ermordung des gewählten sozialistischen Präsidenten Salvador Allende nahm.

Wir verurteilen den von den imperialistischen Mächten organisierten Staatsstreich gegen den gewählten Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro!
Wir verurteilen die Einmischung der USA, der EU, der Bundesregierung und anderer Staaten in die inneren Angelegenheiten Venezuelas und fordern die sofortige Wiederherstellung normaler diplomatischer Beziehungen mit der rechtmäßigen Regierung dieses südamerikanischen Landes!

Hände weg von Venezuela!

Kommt zur Protestkundgebung

 

am Mittwoch, dem 30.Januar 2019
um 17:00 Uhr
am Pariser Platz/Brandenburger Tor

 

DKP Berlin
FG BRD-Kuba Regionalgruppe Berlin
Cuba Si
FBK Freundschaftsgesellschaft Berlin-Kuba e.V.
Karen e.V.
Alexander-von-Humboldt-Gesellschaft
Netzwerk Cuba
DieLinke Tempelhof-Schöneberg
Coordinador Alemania PCChile
Chile-Freundschaftsgesellschaft Salvador Allende e. V.
Red de Solidaridad Patria Grande Berlin, Alemania

netzwerk cuba nachrichten vom 23. 01. 2019

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

zur Wochenmitte wieder neuer Lesestoff.

 

Wenn die Wahrheit verschwindet, verschwindet die Freiheit

„Fake News“ war eines der Themen, die auf dem Internationalen Journalismusforum im Rahmen des 60. Jahrestages der „operación verdad“ (Operation Wahrheit) behandelt wurden

Autor: Raúl Antonio Capote | internet@granma.cu

Autor: Ana Laura Palomino García | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-22/wenn-die-wahrheit-verschwindet-verschwindet-die-freiheit

 

Kuba bleibt ein sicheres, interessantes und expandierendes Reiseziel

Die Präsenz Kubas auf der Internationalen Tourismusmesse Fitur 2019, deren 39.Ausgabe vom 23. bis 27. Januar an ihrem gewohnten Austragungsort in Madrid stattfinden wird, ist ein Zeichen dafür, dass das Land sein touristisches Angebot verbessern und ausbauen möchte

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-22/kuba-bleibt-ein-sicheres-interessantes-und-expandierendes-reiseziel

 

Die kubanische Revolution hat immer auf ihrem Volk beruht

Heutzutage, im Jahr 2019, sind die Kommunikationsmedien weitaus mächtiger. Die Ressourcen, um die Söldner im Dienste der Verbreitung von Lügen über Kuba zu bezahlen sind gewaltig. Aber das Ziel der Vereinigten Staaten ist seit 1959 gleich geblieben: die Revolution zu zerstören

Autor: Elson Concepción Pérez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-21/die-kubanische-revolution-hat-immer-auf-ihrem-volk-beruht

 

Kuba und Frankreich steigern ihren Handel um 18%

Kubanischer Vizepräsident trifft sich mit französischem Staatssekretär

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-01-22/kuba-und-frankreich-steigern-ihren-handel-um-18

 

Die beste Eskorte ist das Volk (+ Fotos)

Die Kleinen nennen ihn beim Namen, sie machen Video-Aufnahmen von ihm, bitten ihn, Selfies mit ihnen zu schießen und lassen buchstäblich nichts aus, während ihr Präsident sich auf seiner Tour durch verschiedene Bereiche der Freizeiteinrichtung befindet

Autor: Yaima Puig Meneses | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-21/die-beste-eskorte-ist-das-volk-fotos

 

Neue Magna Charta weckt großes Interesse

Bis letzten Freitag waren 1.531.149 Exemplare der neuen Verfassung der Republik Kuba verkauft worden, ein Zeichen des großen Interesses, das der Text in dem Volk hervorruft, das am kommenden 24. Februar in Ausübung seiner Souveränität in einem Referendum über seine Zustimmung entscheiden wird

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-21/neue-magna-charta-weckt-grosses-interesse

 

Wahlen statt Rechtsruck

Boliviens Bürger können in Vorabstimmung über Präsidentschaftskandidaten entscheiden. Staatschef Morales hält an sozialem Programm fest

Von Volker Hermsdorf https://www.jungewelt.de/artikel/347651.vorwahlen-in-bolivien-wahlen-statt-rechtsruck.html

Meuterer in Venezuela festgesetzt, Opposition ruft zu Protest auf

Von Harald Neuber amerika21 https://amerika21.de/2019/01/220712/venezuela-putschversuch-opposition-demos

Der Druck auf Maduro wächst

In Venezuela nehmen die Spannungen vor der Großdemonstration der Opposition zu

Von Tobias Lambert

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1110589.venezuela-der-druck-auf-maduro-waechst.html?pk_campaign=Newsletter

 

Gefährliches Drehbuch

In Venezuela mobilisiert die Opposition zu Protesten und will Gegenregierung bilden. Ausschreitungen in der Hauptstadt

Von Modaira Rubio, Caracas https://www.jungewelt.de/artikel/347724.venezuela-vor-dem-putsch-gef%C3%A4hrliches-drehbuch.html

Meuterei niedergeschlagen

Venezuela: Nationalgardisten rebellieren gegen Regierung. Opposition ruft zu Protesten auf

Von Modaira Rubio, Caracas https://www.jungewelt.de/artikel/347627.vor-protesten-der-opposition-meuterei-niedergeschlagen.html

Interne Kontrolle in Kuba: Der Ring um die Korruption schließt sich

Die Korruption nagt an der kubanischen Gesellschaft und Wirtschaft. Wie ein gefräßiges Tier will sie alles, was sie auf ihrem Weg findet, verschlingen

Von Dunia Torres González Übersetzung: Camilla Seidelbach amerika21

https://amerika21.de/analyse/220615/kuba-kampf-gegen-korruption

 

Roberto Fernández Retamar ist erster kubanischer Träger des Internationalen José Martí Preises der UNESCO

Tief bewegt erzählte Retamar der Granma, dass die Auszeichnung ihn außerordentlich ehre, weil er sie als erster Kubaner erhalte und dann noch von einer Institution wie der UNESCO

Autor: Madeleine Sautié | madeleine@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2019-01-21/roberto-fernandez-retamar-ist-erster-kubanischer-trager-des-internationalen-jose-marti-preises-der-unesco

 

Illegalität von Titel III des Helms-Burton Gesetzes: einige notwendige Fragen und Antworten

Der Titel III dieses Gesetzes, der die Monroe Doktrin wieder in Erinnerung ruft, stellt einen Angriff auf die Unabhängigkeit und die Würde Kubas dar und richtet sich gegen die Souveränität der übrigen Länder der Welt, weil er beinhaltet, dass die Rechtsprechung der Vereinigten Staaten außerhalb ihres Territoriums angewendet werden soll

Autor: Raúl Antonio Capote | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-01-21/illegalitat-von-titel-iii-des-helms-burton-gesetzes-einige-notwendige-fragen-und-antworten

 

Die kubanische Außenpolitik im aktuellen regionalen Kontext“

  1. Januar 2019 @ 17:00

http://www.netzwerk-cuba.de/event/die-kubanische-aussenpolitik-im-aktuellen-regionalen-kontext/

 

Mobile Datennutzung: Mehr als 1,8 Millionen Kunden auf Kuba

Von Marcel Kunzmann amerika21

https://amerika21.de/2019/01/220606/kuba-mobildaten-nutzer

 

Journalist Relotius gibt Stipendium für Kuba-Reise zurück

NRW-Staatskanzlei bestätigt Rückzahlung von Fördergeldern. Ehemaliger „Spiegel“-Reporter gesteht Fälschungen bei Kuba-Texten noch nicht ein

Von Harald Neuber amerika21

https://amerika21.de/2019/01/220627/claas-relotius-kuba-cuba-stipendium

 

 

„Ich musste Fidel sehen“

Arnaldo Graupera kam es keinen Augenblick in den Sinn, dass der 17. Januar 1959, als die Karawane der Freiheit in Pinar del Río ankam, der wichtigste Tag seiner beruflichen Karriere sein würde

Autor: Ronald Suárez Rivas | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-18/ich-musste-fidel-sehen

 

63 Millionen Menschen in Lateinamerika leben in extremer Armut

Von Sonja Smolenski amerika21

https://amerika21.de/2019/01/220536/cepal-jahresbericht-2018-armut

Kleine Cuba Zeitung journal 02-19 – Informationen der Cuba-Hilfe Dortmund

www.cuba-dortmund.de

journal-02-19

 

Das Gesundheitswesen in Kuba Teil 1(4)

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/01/das-gesundheitswesen-in-kuba-teil-14/

Das Gesundheitswesen in Kuba Teil 2(4)

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/01/das-gesundheitswesen-in-kuba-teil-24/

 

Veranstaltungen:

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Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

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netzwerk cuba nachrichten vom 18.1.2019

cuba-2131159

Liebe Leser_innen,

zum Wochenende gibt es wieder einen umfangreichen newsletter.

 

Die nationale Wirtschaft braucht mehr produktive Verknüpfung

Miguel Díaz-Canel begann Regierungsbesuch in Cienfuegos

Autor: Julio Martínez Molina | informacion@granmai.cu

Autor: Yaima Puig Meneses | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-18/die-nationale-wirtschaft-braucht-mehr-produktive-verknupfung

 

Unverantwortliche und inakzeptable Feindseligkeit der USA gegen Kuba

Die Regierung des Präsidenten Trump droht damit einen neuen Schritt zu gehen, der auf gefährliche Weise die Blockade gegen Kuba verstärken würde

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-18/unverantwortliche-und-inakzeptable-feindseligkeit-der-usa-gegen-kuba

 

Hasta la victoria siempre!

Von Abel Prieto

|    Ausgabe vom 18. Januar 2019

https://www.unsere-zeit.de/de/5103/21/10330/Hasta-la-victoria-siempre!.htm

 

 

60 ANIVERSARIO DEL TRIUNFO DE LA REVOLUCION.

Palabras del embajador Ramón Ripoll Díaz, 15 de enero de 2019

in deutsch und spanisch

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/01/60-aniversario-del-triunfo-de-la-revolucion-palabras-del-embajador-ramon-ripoll-diaz-15-de-enero-de-2019/

 

Schwerter Delegation lernte in Kubas Hauptstadt Havanna die künftige Partnerschule kennen

Friedrich-Bährens-Gymnasium

Das Friedrich-Bährens-Gymnasium ist dem Ziel, als erste deutsche Schule eine Partnerschaft mit Kuba zu pflegen, ein großes Stück nähergekommen. In Havanna gab es eine Überraschung.

von Petra Berkenbusch

https://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/schwerte/schwerter-delegation-lernte-in-kubas-hauptstadt-havanna-die-kuenftige-partnerschule-kennen-plus-1366445.html

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/01/schwerter-delegation-lernte-in-kubas-hauptstadt-havanna-die-kuenftige-partnerschule-kennen-friedrich-baehrens-gymnasium/

 

Wir müssen eine harmonische und nachhaltige Entwicklung erreichen (+Fotos)

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez besuchte am Mittwoch im Rahmen eines Regierungsbesuchs der Provinz Sancti Spiritus die Bezirke La Sierpe und Trinidad

Autor: Juan Antonio Borrego | internet@granma.cu

Autor: Yaima Puig Meneses | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-17/wir-mussen-eine-harmonische-und-nachhaltige-entwicklung-erreichen

 

Kuba lehnt die Androhung der Aktivierung von Teil III des Helms-Burton-Gesetzes nachdrücklich ab

Erklärung des Außenministeriums

Autor: Außenministerium Kubas | informacion@granmai.cu

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/01/kuba-lehnt-die-androhung-der-aktivierung-von-teil-iii-des-helms-burton-gesetzes-nachdruecklich-ab/

 

Díaz-Canel überprüfte Entwicklung der ausländischen Investition im kubanischen Tourismus

Als ein gutes Beispiel für die Wirkung der ausländischen Investition bewertete der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez dessen Entwicklung im Bereich Tourismus, der Sektor der kubanischen Wirtschaft, in dem die Umsetzung der ausländischen Investition in unserem Land begonnen hat

Autor: Leticia Martínez Hernánde | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-17/diaz-canel-uberprufte-entwicklung-der-auslandischen-investition-im-kubanischen-tourismus

 

Stimme der CIA

Lieferant von Fake News: Journalist Greenwald nennt US-Sendergruppe NBC »offizielle Medien« des wichtigsten US-Geheimdienstes

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/347342.propagandakrieg-stimme-der-cia.html?sstr=kuba

 

Die USA und Pompeos „Kraft des Guten“

Seine in Kairo gesprochenen Worte fallen mit der Ankündigung des Abzugs der US-Truppen aus Syrien zusammen und dem, was weniger Ausdruck einer kohärenten Politik der Trump Administration ist, sondern eher ein strategischer Spielzug zu sein scheint, mit dem der Präsident eine Wiederwahl im nächsten Jahr anstrebt

Autor: Elson Concepción Pérez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-01-16/die-usa-und-pompeos-kraft-des-guten

 

Wer die Vorwände liefert, die Kriegsflamme zu entzünden

Die Absicht ist nicht neu, aber die Haltung des Weißen Hauses hat der CIA-Falke Mike Pompeo, verkleidet als Außenminister, deutlich gemacht, als er in einer Erklärung versicherte, dass sein Land „weiter das volle Gewicht der wirtschaftlichen und diplomatischen Macht der Vereinigten Staaten“ gegen die bolivarische Regierung nutzen werde

Autor: Francisco Arias Fernández | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-01-16/wer-die-vorwande-liefert-die-kriegsflamme-zu-entzunden

 

Wissenschaft vor neuen Herausforderungen

Dies wurde von Elba Rosa Pérez Montoya, Mitglied des Zentralkomitees der Partei und Minister für Wissenschaft, Technologie und Umwelt, auf ihrer Abschlussrede beim nationalen Festakt zum Tag der kubanischen Wissenschaft im Theater Lázaro Peña in der Hauptstadt hervorgehoben

Autor: Orfilio Peláez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-16/wissenschaft-vor-neuen-herausforderungen

 

Eine zu 100 % beleuchtete Insel

Seit April 2018 verfügen alle Kubaner aus irgendeiner Quelle über Elektrizität

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-16/eine-zu-100-beleuchtete-insel

 

Niederschläge über historischem Jahresdurchschnitt

Im zweiten Jahr in Folge lagen Ende 2018 die landesweit registrierten Niederschläge bei einem kumulierten Durchschnittswert von 1.471 mm, was 110 % des erwarteten Jahreswerts entspricht

Autor: Orfilio Peláez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-16/niederschlage-uber-historischem-jahresdurchschnitt

 

Wieder mehr Exilkubaner für US-Blockade, Kluft zwischen Generationen

Von Edgar Göll

amerika21

https://amerika21.de/2019/01/220347/meinungsgegensaetze-exilkubaner-miami

 

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Bundesregierung muss Potenzial von Agrarökologie nutzen – Zivilgesellschaftliche Organisationen präsentieren Forderungskatalog

inkota

[Aachen, Berlin, Hamm, 18. Januar 2019] – Armut, Hunger, Artensterben, Bodenzerstörung, Klimakrise – hunderte Millionen von bäuerlichen ErzeugerInnen sind davon betroffen. Die industrielle Landwirtschaft bedroht nachweislich die Existenz (klein-)bäuerlicher ErzeugerInnen und gefährdet die natürlichen Lebensgrundlagen hierzulande und im globalen Süden. In einem heute veröffentlichten Positionspapier fordern 56 zivilgesellschaftliche Organisationen die Bundesregierung auf, Agrarökologie zum zentralen Förderkonzept zur Armutsbekämpfung und zur Anpassung an die Klimakrise zu machen und sie als Grundlage für eine Reform der EU-Agrarpolitik zu nutzen. Das Konzept ist wissenschaftlich fundiert, in der Praxis hinlänglich erprobt und ganzheitlich im Ansatz.

Zehn Jahre nach dem Erscheinen des Weltagrarberichts setzt sich die Erkenntnis durch, dass eine Ertragssteigerung um jeden Preis keine Lösung für Armut, Hunger und Umweltzerstörung ist. Mit der Agrarökologie gibt es ein wirksames Gegenmodell. Das Konzept basiert auf ökologischen Prinzipien, dem politischen Ansatz der Ernährungssouveränität und dem Recht auf angemessene Nahrung. „Die Förderung der Agrarökologie zahlt sich dreifach aus: Sie verbessert die Lebenssituation von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen, mindert die Folgen der Klimakrise und schützt die natürlichen Lebensgrundlagen“, erklärt Oxfams Agrarexpertin Marita Wiggerthale. Die Bundesregierung sollte bis 2021 300 Millionen Euro zur Förderung der Agrarökologie national und international zur Verfügung stellen, davon 200 Millionen Euro für die „Scaling up Agroecology-Initiative“ der FAO und 100 Millionen Euro für ein Förderprogramm „Agrarökologie und Frauen“.

Auch die Landwirtschaft in Deutschland und Europa würde davon profitieren. „Agrarökologie kann bäuerliche Landwirtschaft wirtschaftlich stärken und Perspektiven auch für den ländlichem Raum insgesamt verbessern“, erklärt Reiko Wöllert, Mitglied im Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). „Agrarökologie mit einer verbesserten Wertschöpfung für die Betriebe zu verbinden ist daher wichtig, um Arbeitsplätze im ländlichen Raum zu schaffen und das Höfesterben zu beenden. Die Bundesregierung sollte sich bei der Reform der EU-Agrarpolitik dafür einsetzen, dass die Weichen in diese Richtung gestellt werden. Wirtschaftskreisläufe, Regionalunternehmen und lokale Vermarktungsnetzwerke von Bauern und Bäuerinnen sollten besonders gestärkt werden“, sagt Wöllert.

Das Konzept der Agrarökologie baut auf den Prinzipien des ökologischen Landbaus auf. Dazu zählen der Erhalt der Bodenfruchtbarkeit, der Kreislauf von Boden-Pflanze-Tier und Mensch sowie der Verzicht auf Mineraldünger und Pestizide. „Agrarökologie fördert die Vielfalt unter und über der Erde“, erklärt Katrin Wenz, Agrarexpertin beim Bund für Umwelt und Naturschutz. Biodiversität werde über mehrgliedrige Fruchtfolgen, Zwischenfrüchte und Mischanbau systematisch ins Anbausystem integriert. „Wer Vielfalt erhalten will, darf also nicht weiter auf die Intensivierung der Landwirtschaft setzen, sondern muss Anbausysteme fördern, die Ressourcen sparen und die Biodiversität schützen“, so Wenz.

Auch angesichts der Herausforderungen der weltweiten Klimakatastrophe ist ein Umdenken hin zur Agrarökologie dringend nötig. Diversifizierte Anbausysteme machen Bauern und Bäuerinnen krisensicherer gegenüber Wetterextremen. „Böden speichern in Dürrezeiten besser Wasser und nehmen bei Starkregen Wasser leichter auf. Pflanzen können tiefer wurzeln. Der Schädlings- und Krankheitsdruck nimmt ab“, so Jan Urhahn, Landwirtschaftsexperte bei der Entwicklungsorganisation INKOTA. Die Bundesregierung sollte sich dafür einsetzen, dass die positiven Wirkungen der Agrarökologie in den Politikempfehlungen des Arbeitsprogramms der UN-Klimarahmenkonvention für Landwirtschaft und Ernährungssicherheit besondere Beachtung finden. „Um der Agrarökologie zum Durchbruch zu verhelfen, muss die Bundesregierung schädliche Programme schnellstmöglich beenden. Daher muss sie aus der Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika aussteigen“, fordert Urhahn. Die Initiative nütze vor allem den großen Agrarkonzernen und stehe der Agrarökologie diametral entgegen.

Veranstaltungshinweis: Zum Thema Agrarökologie findet heute um 15:30 Uhr in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin die Diskussionsveranstaltung „Agrarökologie stärken! Für eine zukunftsgerichtete Politik und Praxis“ statt. Unter anderem mit Abram Bicksler, Landwirtschaftsreferent, Abteilung Anbau und Pflanzenschutz, Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und mit Dr. Stefan Schmitz, Beauftragter für die Sonderinitiative EINEWELT ohne Hunger, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Pressemitteilung als PDF (251 KB)

Weiterführende Informationen:

Positionspapier „Agrarökologie stärken. Für eine grundlegende Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme“ inklusive der Liste der 56 unterzeichnenden Organisationen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung „Agrarökologie stärken! Für eine zukunftsgerichtete Politik und Praxis“ am 18.01.2019 in Berlin.

AfD nach Hause geschickt – Holocaustgedenktag Berlin Marzahn-Hellersdorf. Gedenken heißt handeln!

Pressemitteilung der Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V. , 27.1.2019

vvnbda antifa

Am Samstag, den 26. Januar 2019, verhinderten etwa 30 Antifaschist*innen, Angehörige derBerliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V. (VVN-BdA), dass auch Vertreter*innen der AfD aus der Bezirkverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf und dem Berliner Abgeordnetenhaus,  bei der öffentlichen Gedenkveranstaltung der Bezirksverordnetenversammlung und des  Heimatvereins Marzahn-Hellersdorf e.V. einen Kranz niederlegen konnten. Dutzende Antifaschist*innen blockierten den Zugang zur Gedenkstele an die ermordeten Zwangsarbeiter*innen. Alle anwesenden Parteien-und Fraktionvertreter*innen, Vertreter*innen der Botschaften, Bundestags-und Abgeordnetenhausverteterinnen legten nach der engagierten Rede von  Henny Engels vom Bündnis für Demokratie und Toleranz, die betonte, dass ein bloßes Erinnern nicht ausreiche sondern, dass sei es nötig, immer und aktiv Widerstand gegen „jegliche Form von Menschenfeindlichkeit“ zu leisten, ihre Kränze und Blumen nieder.

Lediglich die AfD wurde daran gehindert. Einen massiven Polizeieinsatz, den die AfD-Vertreter*innen lautstark forderten um ihnen den Weg freizuräumen lehnte die anwesenden Polizist*innen ab. Die AfDler*innen verließen darauf den Friedhof.

Zuvor hatte ein Verteter der Berliner VVN-BdA die Anwesenden über Sinn und Zweck der antifaschistischen Blockadeaktion unterrichtet. „Folgen sie dem Beispiel der Gedenkstätte Buchenwald, die Stiftung hatte die AfD ausdrücklich ausgeladen und wurde dabei von Romani Rose (Zentralrat der Sinti und Roma ) ausdrücklich unterstützt.“

Ein offener Brief, der den anwesenden Volksverteter*innen und Politiker*innen, außer der AfD, vorlag und der von zahlreichen Verfolgten des Naziregimes, Überlebenden des Holocaust und ihren Nachfahren, aber auch der Stiftung Zurückgeben und von  Dr. Moshe Abraham Offenberg, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin unterschrieben wurde, hatte zuvor  an die demokratische Öffentlichkeit Berlins, die demokratischen Politiker*innen auf Landesebene, die Bezirksbürgermeister*innen, die demokratischen Stadträt*innen und BVV-Fraktionen, an alle, die bezirkliche und städtische Gedenkveranstaltungen ausrichten appelliert: Am 27. Januar – kein Gedenken an die Opfer des Naziregimes zusammen mit der AfD! Laden Sie die rechtspopulistischen und rechtsextremen Feinde der Demokratie nicht ein, sondern laden Sie sie aus! Nutzen Sie Ihre vielfältigen politischen Möglichkeiten zur klaren Positionierung in der Erinnerungskultur! Es liegt in Ihrer Hand.

https://berlin.vvn-bda.de/2019/01/offener-brief-am-27-januar-kein-gedenken-an-die-opfer-des-naziregimes-zusammen-mit-der-afd/

Die Berliner VVN-BdA bedankt sich ausdrücklich bei allen Beteiligten

Bauern fordern mit Grenzaktion: Stopp von CETA und Co

Gemeinsame Pressemitteilung von europäischen Bauernorganisationen und zivilgesellschaftlichen Akteuren

Grenzübergang Lichtenbusch/Aachen, 25. Januar 2019

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Anlass: Stellungnahme Generalanwalt zum EuGH-Verfahren über Schiedsgerichte im Handelsvertrag EU-Kanada (CETA) am 29. Januar

Bauern fordern mit Grenzaktion: Stopp von CETA und Co

Mit Treckern demonstrieren Bauern von 17 europäischen Organisationen und zwei Dachverbänden gemeinsam mit der Zivilgesellschaft für eine faire EU-Handelspolitik, die weltweit gerecht und klimaverträglich ist. Für ein solidarisches Europa. Keine Neuauflage von TTIP.

Zur heutigen Aktion an der deutsch-belgischen Grenze sind 20 Trecker aus verschiedenen EU-Ländern angerollt. Unterstützt werden die Treckerfahrer von rund 150 Bäuerinnen und Bauern aus Frankreich, den Niederlanden, Luxemburg, Belgien und Deutschland sowie von Mitgliedern zivilgesellschaftlicher Gruppen. Bauernorganisationen aus Litauen und der Schweiz tragen diese Demonstration mit.

Mit dieser Aktion kritisieren die Organisationen die aktuelle Handelspolitik der EU: Die EU habe diverse Freihandelsverträge abgeschlossen, so mit Kanada (CETA) und mit Japan (JEFTA), und verhandele weitere etwa mit den Mercosur-Ländern – Brasilien, Argentinien, Paraguay, Uruguay –, mit Neuseeland, Australien und mit vielen mehr. Aktuell treibe die EU eine Neuauflage der Verhandlungen zwischen der EU und den USA (TTIP) voran. Auch mit den armen und ärmsten Ländern dieser Welt vornehmlich in Afrika handele Europa Verträge im Rahmen der sogenannten Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPA) aus.

„Diese Handelsabkommen führen dazu, dass landwirtschaftliche Erzeugnisse noch häufiger zu Billigpreisen verramscht werden, dass wichtige Umwelt- und Arbeitsstandards abgesenkt werden und dass Konzerne noch mehr Macht erhalten“, warnt Georg Janßen, Bundesgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). Aus diesem Grund hat das europäische Bündnis während der Grenzaktion die Verträge dieser neuen und schädlichen Handelsabkommen symbolisch begraben.

Anschließend haben Bäuerinnen und Bauern aus verschiedenen EU-Ländern die europäische Bauerndeklaration, die auf einem Riesenbanner aufgehängt war, feierlich unterschrieben. Europa muss eine neue Handelspolitik voranbringen! Für faire Erzeugerpreise, für faire Arbeitsbedingungen, für Klima-, Umwelt- und Tierschutz, für qualitativ hochwertige Lebensmittel und für Ernährungssouveränität.

Im Mai diesen Jahres wird ein neues EU-Parlament gewählt. Das europäische Bündnis fordert, die ungerechte und konzernfreundliche Handelspolitik zu stoppen und für die Forderungen des Bündnisses einzutreten. Diese sind wichtige gemeinsame Signale für die Zukunft der landwirtschaftlichen Betriebe, ein solidarisches und zukunftsfähiges Europa und gegen Populismus und Nationalismus.

Kontakte

(Organisation)
Berit Thomsen (DE, EN): thomsen@abl-ev.de, ++49 (0) 157 85075279;
Vanessa Langer (DE, EN, FR): office@europeanmilkboard.org, ++32 (0) 2 808 1935;
Christian Wiertz (DE, FR): wiertz@skynet.be, ++32 (0)474 72 65 95

Treckerfahrer: Hubert Frohn, Milchbauer, 52152 Simmerrath, ++49 (0)171-9929291

Europäische Bauerndeklaration DE;EN;FR hier runterladen

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Die unterzeichnenden Bauernorganisationen

Belgien
Milcherzeuger Interessengemeinschaft Belgien (MIG-Belgien)
Fédération Unie de Groupements d’Éleveurs et d’Agriculteurs (FUGEA)
Terre-en-Vue
Mouvement d’action paysanne (MAP)
Algemeen Boerensyndicaat (ABS)

Deutschland
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL)

Europa
European Milk Board (EMB)
European Coordination Via Campesina (ECVC)

Frankreich
Association des Producteurs de Lait Indépendants (APLI)
Organisation des Producteurs de Lait de la Coordination Rurale (OPL de la CR)
Confédération Paysanne (CP)

Litauen
Lietuvos pieno gamintoju asociacija (LPGA)

Luxemburg
Luxembourg Dairy Board (LDB)

Niederlande
Dutch Dairymen Board (DDB)
Nederlandse Melkveehouders Vakbond (NMV)
Dutch Poultry famers Union (NVP)
Nederlandse Akkerbouw Vakbond (NAV)
Vereniging tot Behoud van Boer&Milieu (VBBM)

Schweiz
Uniterre

Die Unterstützer
Arbeitskreis Madagaskar der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB) Aachen
Attac Deutschland
FIAN-Deutschland
Greenpeace Aachen
Milieudefensie (Friends of the Earth Niederlande)
Platform Aarde Boer Consument
Regionalgruppe Attac Aachen
Nationale Angestelltenzentrale (Centrale nationale des employés, CNE)

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