Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Archiv für Januar, 2019

NaturFreunde fordern generelles Tempolimit auf Autobahnen

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Berlin, 29.1.2019 – Seit vielen Jahrzehnten setzen sich die NaturFreunde Deutschlands für die Einführung eines generellen Tempolimits ein. Sie tun dies aus klima- und umweltpolitischen Gründen, zur Erhöhung der Sicherheit und weil Deutschland nicht das letzte Industrieland sein darf, in dem es die Unkultur der Raser gibt.

 

Mit ihrem „Nein“ zu einem Tempolimit auf Autobahnen verhindert die Bundesregierung einen wichtigen Schritt für die notwendige Verkehrswende. Sie verpasst die Chance, die dramatischen Unfallzahlen auf den Autobahnen zu reduzieren und den Klimaschutz aktiv voranzubringen. „Es passt nicht zusammen, wenn die Bundesregierung den Ausstieg aus der Braunkohle akzeptiert, aber sich gleichzeitig dem Druck der Automobilindustrie und ihrer Verbände beugt,“ erklärt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller.

 

Verkehrsminister Andreas Scheuer verhält sich wie ein Lobbyist der Automobilindustrie. Seit Jahren blockiert er alle Vorstöße für eine nachhaltige und ökologische Verkehrspolitik und betreibt einseitige Betonpolitik für den motorisierten Individualverkehr. Durch seine jüngsten ideologischen Äußerungen, dass ein Tempolimit „gegen jeden Menschenverstand“ verstoße, hat er sich als Verkehrsminister desavouiert.

 

Dazu Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands: „Die Bundesregierung muss endlich aufwachen und ihre Verbeugung vor der Raserlobby und der Automobilindustrie beenden. Jährlich werden in Deutschland mehr als 900 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen. Wenn durch eine einfache Maßnahme wie der Einführung eines generellen Tempolimits auf Autobahnen mehr als 3 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden können und die Bundesregierung nicht handelt, ist das mehr als fahrlässig.“

 

Die NaturFreunde sind auch sehr enttäuscht, dass es keine klare Aussage von Umweltministerin Svenja Schulze in ihrem Fernsehinterview dazu gab. Es gehört zum Einmaleins der Umweltpolitik, sich für ein Tempolimit einzusetzen.

 

Bereits vor über 20 Jahren hatte das Umweltbundesamt darauf hingewiesen, dass bei einem generellen Tempolimit auf Autobahnen von 120 km/h neun Prozent weniger CO2-Emissionen anfallen. Nach Berechnungen des Umweltbundesamtes würden 1,35 Milliarden Liter Sprit und 3,3 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Wenn sich eine Bundesregierung solchen Fakten verweigert, verhindert sie Klimaschutz und nimmt aus ideologischen Gründen hin, dass Deutschland keinen ausreichenden Beitrag zum Schutz des Klimas leistet.

Keine Anerkennung für Putschisten! Aufruf zum Protest gegen den versuchten Staatsstreich in Venezuela

 

In Venezuela hat sich am 23. Januar der Parlamentsabgeordnete Juan Guaidó selbst zum »Übergangspräsidenten« des südamerikanischen Landes erklärt. Sofort wurde er von US-Präsident Donald Trump und mehreren südamerikanischen Regierungen als Staatschef anerkannt. Auch die deutsche Bundesregierung und die EU haben angekündigt, ihn als Präsidenten anerkennen zu wollen.

Wir stellen fest: Die zur Rechtfertigung des Staatsstreichs und zur Anerkennung des selbsternannten »Präsidenten« Guaidó durch die imperialistischen Staaten vorgebrachten Argumente sind haltlos. Die Wahl am 20. Mai 2018, bei der Maduro als Präsidenten Venezuelas wiedergewählt worden ist, entsprach den selben rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen wie die Parlamentswahl vom Dezember 2015, die von den Oppositionsparteien gewonnen wurde und der auch Guaidó sein Mandat verdankt.

Wir stellen weiter fest: Kritik an der Wirtschaftspolitik der venezolanischen Regierung kann kein Grund für eine ausländische Intervention sein! Zudem wird die Krise in Venezuela durch die Strafmaßnahmen der USA und der EU gegen das südamerikanischen Land weiter verschärft. Die USA und die EU machen es der venezolanischen Regierung fast unmöglich, Medikamente, Lebensmittel und Waren des täglichen Bedarfs einzuführen – deren Fehlen dann ausschließlich Maduro und seinem Kabinett angelastet wird.

Die Kampagne gegen die Regierung Venezuelas erinnert an den Putsch in Chile 1973. Auch damals wurde maßgeblich von den USA eine wirtschaftliche Krise provoziert, die das Militär dann als Vorwand für den Sturz und die Ermordung des gewählten sozialistischen Präsidenten Salvador Allende nahm.

Wir verurteilen den von den imperialistischen Mächten organisierten Staatsstreich gegen den gewählten Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela, Nicolás Maduro!
Wir verurteilen die Einmischung der USA, der EU, der Bundesregierung und anderer Staaten in die inneren Angelegenheiten Venezuelas und fordern die sofortige Wiederherstellung normaler diplomatischer Beziehungen mit der rechtmäßigen Regierung dieses südamerikanischen Landes!

Hände weg von Venezuela!

Kommt zur Protestkundgebung

 

am Mittwoch, dem 30.Januar 2019
um 17:00 Uhr
am Pariser Platz/Brandenburger Tor

 

DKP Berlin
FG BRD-Kuba Regionalgruppe Berlin
Cuba Si
FBK Freundschaftsgesellschaft Berlin-Kuba e.V.
Karen e.V.
Alexander-von-Humboldt-Gesellschaft
Netzwerk Cuba
DieLinke Tempelhof-Schöneberg
Coordinador Alemania PCChile
Chile-Freundschaftsgesellschaft Salvador Allende e. V.
Red de Solidaridad Patria Grande Berlin, Alemania

netzwerk cuba nachrichten vom 23. 01. 2019

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

zur Wochenmitte wieder neuer Lesestoff.

 

Wenn die Wahrheit verschwindet, verschwindet die Freiheit

„Fake News“ war eines der Themen, die auf dem Internationalen Journalismusforum im Rahmen des 60. Jahrestages der „operación verdad“ (Operation Wahrheit) behandelt wurden

Autor: Raúl Antonio Capote | internet@granma.cu

Autor: Ana Laura Palomino García | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-22/wenn-die-wahrheit-verschwindet-verschwindet-die-freiheit

 

Kuba bleibt ein sicheres, interessantes und expandierendes Reiseziel

Die Präsenz Kubas auf der Internationalen Tourismusmesse Fitur 2019, deren 39.Ausgabe vom 23. bis 27. Januar an ihrem gewohnten Austragungsort in Madrid stattfinden wird, ist ein Zeichen dafür, dass das Land sein touristisches Angebot verbessern und ausbauen möchte

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-22/kuba-bleibt-ein-sicheres-interessantes-und-expandierendes-reiseziel

 

Die kubanische Revolution hat immer auf ihrem Volk beruht

Heutzutage, im Jahr 2019, sind die Kommunikationsmedien weitaus mächtiger. Die Ressourcen, um die Söldner im Dienste der Verbreitung von Lügen über Kuba zu bezahlen sind gewaltig. Aber das Ziel der Vereinigten Staaten ist seit 1959 gleich geblieben: die Revolution zu zerstören

Autor: Elson Concepción Pérez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-21/die-kubanische-revolution-hat-immer-auf-ihrem-volk-beruht

 

Kuba und Frankreich steigern ihren Handel um 18%

Kubanischer Vizepräsident trifft sich mit französischem Staatssekretär

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-01-22/kuba-und-frankreich-steigern-ihren-handel-um-18

 

Die beste Eskorte ist das Volk (+ Fotos)

Die Kleinen nennen ihn beim Namen, sie machen Video-Aufnahmen von ihm, bitten ihn, Selfies mit ihnen zu schießen und lassen buchstäblich nichts aus, während ihr Präsident sich auf seiner Tour durch verschiedene Bereiche der Freizeiteinrichtung befindet

Autor: Yaima Puig Meneses | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-21/die-beste-eskorte-ist-das-volk-fotos

 

Neue Magna Charta weckt großes Interesse

Bis letzten Freitag waren 1.531.149 Exemplare der neuen Verfassung der Republik Kuba verkauft worden, ein Zeichen des großen Interesses, das der Text in dem Volk hervorruft, das am kommenden 24. Februar in Ausübung seiner Souveränität in einem Referendum über seine Zustimmung entscheiden wird

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-21/neue-magna-charta-weckt-grosses-interesse

 

Wahlen statt Rechtsruck

Boliviens Bürger können in Vorabstimmung über Präsidentschaftskandidaten entscheiden. Staatschef Morales hält an sozialem Programm fest

Von Volker Hermsdorf https://www.jungewelt.de/artikel/347651.vorwahlen-in-bolivien-wahlen-statt-rechtsruck.html

Meuterer in Venezuela festgesetzt, Opposition ruft zu Protest auf

Von Harald Neuber amerika21 https://amerika21.de/2019/01/220712/venezuela-putschversuch-opposition-demos

Der Druck auf Maduro wächst

In Venezuela nehmen die Spannungen vor der Großdemonstration der Opposition zu

Von Tobias Lambert

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1110589.venezuela-der-druck-auf-maduro-waechst.html?pk_campaign=Newsletter

 

Gefährliches Drehbuch

In Venezuela mobilisiert die Opposition zu Protesten und will Gegenregierung bilden. Ausschreitungen in der Hauptstadt

Von Modaira Rubio, Caracas https://www.jungewelt.de/artikel/347724.venezuela-vor-dem-putsch-gef%C3%A4hrliches-drehbuch.html

Meuterei niedergeschlagen

Venezuela: Nationalgardisten rebellieren gegen Regierung. Opposition ruft zu Protesten auf

Von Modaira Rubio, Caracas https://www.jungewelt.de/artikel/347627.vor-protesten-der-opposition-meuterei-niedergeschlagen.html

Interne Kontrolle in Kuba: Der Ring um die Korruption schließt sich

Die Korruption nagt an der kubanischen Gesellschaft und Wirtschaft. Wie ein gefräßiges Tier will sie alles, was sie auf ihrem Weg findet, verschlingen

Von Dunia Torres González Übersetzung: Camilla Seidelbach amerika21

https://amerika21.de/analyse/220615/kuba-kampf-gegen-korruption

 

Roberto Fernández Retamar ist erster kubanischer Träger des Internationalen José Martí Preises der UNESCO

Tief bewegt erzählte Retamar der Granma, dass die Auszeichnung ihn außerordentlich ehre, weil er sie als erster Kubaner erhalte und dann noch von einer Institution wie der UNESCO

Autor: Madeleine Sautié | madeleine@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2019-01-21/roberto-fernandez-retamar-ist-erster-kubanischer-trager-des-internationalen-jose-marti-preises-der-unesco

 

Illegalität von Titel III des Helms-Burton Gesetzes: einige notwendige Fragen und Antworten

Der Titel III dieses Gesetzes, der die Monroe Doktrin wieder in Erinnerung ruft, stellt einen Angriff auf die Unabhängigkeit und die Würde Kubas dar und richtet sich gegen die Souveränität der übrigen Länder der Welt, weil er beinhaltet, dass die Rechtsprechung der Vereinigten Staaten außerhalb ihres Territoriums angewendet werden soll

Autor: Raúl Antonio Capote | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-01-21/illegalitat-von-titel-iii-des-helms-burton-gesetzes-einige-notwendige-fragen-und-antworten

 

Die kubanische Außenpolitik im aktuellen regionalen Kontext“

  1. Januar 2019 @ 17:00

http://www.netzwerk-cuba.de/event/die-kubanische-aussenpolitik-im-aktuellen-regionalen-kontext/

 

Mobile Datennutzung: Mehr als 1,8 Millionen Kunden auf Kuba

Von Marcel Kunzmann amerika21

https://amerika21.de/2019/01/220606/kuba-mobildaten-nutzer

 

Journalist Relotius gibt Stipendium für Kuba-Reise zurück

NRW-Staatskanzlei bestätigt Rückzahlung von Fördergeldern. Ehemaliger „Spiegel“-Reporter gesteht Fälschungen bei Kuba-Texten noch nicht ein

Von Harald Neuber amerika21

https://amerika21.de/2019/01/220627/claas-relotius-kuba-cuba-stipendium

 

 

„Ich musste Fidel sehen“

Arnaldo Graupera kam es keinen Augenblick in den Sinn, dass der 17. Januar 1959, als die Karawane der Freiheit in Pinar del Río ankam, der wichtigste Tag seiner beruflichen Karriere sein würde

Autor: Ronald Suárez Rivas | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-18/ich-musste-fidel-sehen

 

63 Millionen Menschen in Lateinamerika leben in extremer Armut

Von Sonja Smolenski amerika21

https://amerika21.de/2019/01/220536/cepal-jahresbericht-2018-armut

Kleine Cuba Zeitung journal 02-19 – Informationen der Cuba-Hilfe Dortmund

www.cuba-dortmund.de

journal-02-19

 

Das Gesundheitswesen in Kuba Teil 1(4)

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/01/das-gesundheitswesen-in-kuba-teil-14/

Das Gesundheitswesen in Kuba Teil 2(4)

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/01/das-gesundheitswesen-in-kuba-teil-24/

 

Veranstaltungen:

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Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

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netzwerk cuba nachrichten vom 18.1.2019

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Liebe Leser_innen,

zum Wochenende gibt es wieder einen umfangreichen newsletter.

 

Die nationale Wirtschaft braucht mehr produktive Verknüpfung

Miguel Díaz-Canel begann Regierungsbesuch in Cienfuegos

Autor: Julio Martínez Molina | informacion@granmai.cu

Autor: Yaima Puig Meneses | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-18/die-nationale-wirtschaft-braucht-mehr-produktive-verknupfung

 

Unverantwortliche und inakzeptable Feindseligkeit der USA gegen Kuba

Die Regierung des Präsidenten Trump droht damit einen neuen Schritt zu gehen, der auf gefährliche Weise die Blockade gegen Kuba verstärken würde

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-18/unverantwortliche-und-inakzeptable-feindseligkeit-der-usa-gegen-kuba

 

Hasta la victoria siempre!

Von Abel Prieto

|    Ausgabe vom 18. Januar 2019

https://www.unsere-zeit.de/de/5103/21/10330/Hasta-la-victoria-siempre!.htm

 

 

60 ANIVERSARIO DEL TRIUNFO DE LA REVOLUCION.

Palabras del embajador Ramón Ripoll Díaz, 15 de enero de 2019

in deutsch und spanisch

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/01/60-aniversario-del-triunfo-de-la-revolucion-palabras-del-embajador-ramon-ripoll-diaz-15-de-enero-de-2019/

 

Schwerter Delegation lernte in Kubas Hauptstadt Havanna die künftige Partnerschule kennen

Friedrich-Bährens-Gymnasium

Das Friedrich-Bährens-Gymnasium ist dem Ziel, als erste deutsche Schule eine Partnerschaft mit Kuba zu pflegen, ein großes Stück nähergekommen. In Havanna gab es eine Überraschung.

von Petra Berkenbusch

https://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/schwerte/schwerter-delegation-lernte-in-kubas-hauptstadt-havanna-die-kuenftige-partnerschule-kennen-plus-1366445.html

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/01/schwerter-delegation-lernte-in-kubas-hauptstadt-havanna-die-kuenftige-partnerschule-kennen-friedrich-baehrens-gymnasium/

 

Wir müssen eine harmonische und nachhaltige Entwicklung erreichen (+Fotos)

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez besuchte am Mittwoch im Rahmen eines Regierungsbesuchs der Provinz Sancti Spiritus die Bezirke La Sierpe und Trinidad

Autor: Juan Antonio Borrego | internet@granma.cu

Autor: Yaima Puig Meneses | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-17/wir-mussen-eine-harmonische-und-nachhaltige-entwicklung-erreichen

 

Kuba lehnt die Androhung der Aktivierung von Teil III des Helms-Burton-Gesetzes nachdrücklich ab

Erklärung des Außenministeriums

Autor: Außenministerium Kubas | informacion@granmai.cu

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/01/kuba-lehnt-die-androhung-der-aktivierung-von-teil-iii-des-helms-burton-gesetzes-nachdruecklich-ab/

 

Díaz-Canel überprüfte Entwicklung der ausländischen Investition im kubanischen Tourismus

Als ein gutes Beispiel für die Wirkung der ausländischen Investition bewertete der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez dessen Entwicklung im Bereich Tourismus, der Sektor der kubanischen Wirtschaft, in dem die Umsetzung der ausländischen Investition in unserem Land begonnen hat

Autor: Leticia Martínez Hernánde | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-17/diaz-canel-uberprufte-entwicklung-der-auslandischen-investition-im-kubanischen-tourismus

 

Stimme der CIA

Lieferant von Fake News: Journalist Greenwald nennt US-Sendergruppe NBC »offizielle Medien« des wichtigsten US-Geheimdienstes

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/347342.propagandakrieg-stimme-der-cia.html?sstr=kuba

 

Die USA und Pompeos „Kraft des Guten“

Seine in Kairo gesprochenen Worte fallen mit der Ankündigung des Abzugs der US-Truppen aus Syrien zusammen und dem, was weniger Ausdruck einer kohärenten Politik der Trump Administration ist, sondern eher ein strategischer Spielzug zu sein scheint, mit dem der Präsident eine Wiederwahl im nächsten Jahr anstrebt

Autor: Elson Concepción Pérez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-01-16/die-usa-und-pompeos-kraft-des-guten

 

Wer die Vorwände liefert, die Kriegsflamme zu entzünden

Die Absicht ist nicht neu, aber die Haltung des Weißen Hauses hat der CIA-Falke Mike Pompeo, verkleidet als Außenminister, deutlich gemacht, als er in einer Erklärung versicherte, dass sein Land „weiter das volle Gewicht der wirtschaftlichen und diplomatischen Macht der Vereinigten Staaten“ gegen die bolivarische Regierung nutzen werde

Autor: Francisco Arias Fernández | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-01-16/wer-die-vorwande-liefert-die-kriegsflamme-zu-entzunden

 

Wissenschaft vor neuen Herausforderungen

Dies wurde von Elba Rosa Pérez Montoya, Mitglied des Zentralkomitees der Partei und Minister für Wissenschaft, Technologie und Umwelt, auf ihrer Abschlussrede beim nationalen Festakt zum Tag der kubanischen Wissenschaft im Theater Lázaro Peña in der Hauptstadt hervorgehoben

Autor: Orfilio Peláez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-16/wissenschaft-vor-neuen-herausforderungen

 

Eine zu 100 % beleuchtete Insel

Seit April 2018 verfügen alle Kubaner aus irgendeiner Quelle über Elektrizität

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-16/eine-zu-100-beleuchtete-insel

 

Niederschläge über historischem Jahresdurchschnitt

Im zweiten Jahr in Folge lagen Ende 2018 die landesweit registrierten Niederschläge bei einem kumulierten Durchschnittswert von 1.471 mm, was 110 % des erwarteten Jahreswerts entspricht

Autor: Orfilio Peláez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-16/niederschlage-uber-historischem-jahresdurchschnitt

 

Wieder mehr Exilkubaner für US-Blockade, Kluft zwischen Generationen

Von Edgar Göll

amerika21

https://amerika21.de/2019/01/220347/meinungsgegensaetze-exilkubaner-miami

 

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Bundesregierung muss Potenzial von Agrarökologie nutzen – Zivilgesellschaftliche Organisationen präsentieren Forderungskatalog

inkota

[Aachen, Berlin, Hamm, 18. Januar 2019] – Armut, Hunger, Artensterben, Bodenzerstörung, Klimakrise – hunderte Millionen von bäuerlichen ErzeugerInnen sind davon betroffen. Die industrielle Landwirtschaft bedroht nachweislich die Existenz (klein-)bäuerlicher ErzeugerInnen und gefährdet die natürlichen Lebensgrundlagen hierzulande und im globalen Süden. In einem heute veröffentlichten Positionspapier fordern 56 zivilgesellschaftliche Organisationen die Bundesregierung auf, Agrarökologie zum zentralen Förderkonzept zur Armutsbekämpfung und zur Anpassung an die Klimakrise zu machen und sie als Grundlage für eine Reform der EU-Agrarpolitik zu nutzen. Das Konzept ist wissenschaftlich fundiert, in der Praxis hinlänglich erprobt und ganzheitlich im Ansatz.

Zehn Jahre nach dem Erscheinen des Weltagrarberichts setzt sich die Erkenntnis durch, dass eine Ertragssteigerung um jeden Preis keine Lösung für Armut, Hunger und Umweltzerstörung ist. Mit der Agrarökologie gibt es ein wirksames Gegenmodell. Das Konzept basiert auf ökologischen Prinzipien, dem politischen Ansatz der Ernährungssouveränität und dem Recht auf angemessene Nahrung. „Die Förderung der Agrarökologie zahlt sich dreifach aus: Sie verbessert die Lebenssituation von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen, mindert die Folgen der Klimakrise und schützt die natürlichen Lebensgrundlagen“, erklärt Oxfams Agrarexpertin Marita Wiggerthale. Die Bundesregierung sollte bis 2021 300 Millionen Euro zur Förderung der Agrarökologie national und international zur Verfügung stellen, davon 200 Millionen Euro für die „Scaling up Agroecology-Initiative“ der FAO und 100 Millionen Euro für ein Förderprogramm „Agrarökologie und Frauen“.

Auch die Landwirtschaft in Deutschland und Europa würde davon profitieren. „Agrarökologie kann bäuerliche Landwirtschaft wirtschaftlich stärken und Perspektiven auch für den ländlichem Raum insgesamt verbessern“, erklärt Reiko Wöllert, Mitglied im Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). „Agrarökologie mit einer verbesserten Wertschöpfung für die Betriebe zu verbinden ist daher wichtig, um Arbeitsplätze im ländlichen Raum zu schaffen und das Höfesterben zu beenden. Die Bundesregierung sollte sich bei der Reform der EU-Agrarpolitik dafür einsetzen, dass die Weichen in diese Richtung gestellt werden. Wirtschaftskreisläufe, Regionalunternehmen und lokale Vermarktungsnetzwerke von Bauern und Bäuerinnen sollten besonders gestärkt werden“, sagt Wöllert.

Das Konzept der Agrarökologie baut auf den Prinzipien des ökologischen Landbaus auf. Dazu zählen der Erhalt der Bodenfruchtbarkeit, der Kreislauf von Boden-Pflanze-Tier und Mensch sowie der Verzicht auf Mineraldünger und Pestizide. „Agrarökologie fördert die Vielfalt unter und über der Erde“, erklärt Katrin Wenz, Agrarexpertin beim Bund für Umwelt und Naturschutz. Biodiversität werde über mehrgliedrige Fruchtfolgen, Zwischenfrüchte und Mischanbau systematisch ins Anbausystem integriert. „Wer Vielfalt erhalten will, darf also nicht weiter auf die Intensivierung der Landwirtschaft setzen, sondern muss Anbausysteme fördern, die Ressourcen sparen und die Biodiversität schützen“, so Wenz.

Auch angesichts der Herausforderungen der weltweiten Klimakatastrophe ist ein Umdenken hin zur Agrarökologie dringend nötig. Diversifizierte Anbausysteme machen Bauern und Bäuerinnen krisensicherer gegenüber Wetterextremen. „Böden speichern in Dürrezeiten besser Wasser und nehmen bei Starkregen Wasser leichter auf. Pflanzen können tiefer wurzeln. Der Schädlings- und Krankheitsdruck nimmt ab“, so Jan Urhahn, Landwirtschaftsexperte bei der Entwicklungsorganisation INKOTA. Die Bundesregierung sollte sich dafür einsetzen, dass die positiven Wirkungen der Agrarökologie in den Politikempfehlungen des Arbeitsprogramms der UN-Klimarahmenkonvention für Landwirtschaft und Ernährungssicherheit besondere Beachtung finden. „Um der Agrarökologie zum Durchbruch zu verhelfen, muss die Bundesregierung schädliche Programme schnellstmöglich beenden. Daher muss sie aus der Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika aussteigen“, fordert Urhahn. Die Initiative nütze vor allem den großen Agrarkonzernen und stehe der Agrarökologie diametral entgegen.

Veranstaltungshinweis: Zum Thema Agrarökologie findet heute um 15:30 Uhr in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin die Diskussionsveranstaltung „Agrarökologie stärken! Für eine zukunftsgerichtete Politik und Praxis“ statt. Unter anderem mit Abram Bicksler, Landwirtschaftsreferent, Abteilung Anbau und Pflanzenschutz, Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und mit Dr. Stefan Schmitz, Beauftragter für die Sonderinitiative EINEWELT ohne Hunger, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Pressemitteilung als PDF (251 KB)

Weiterführende Informationen:

Positionspapier „Agrarökologie stärken. Für eine grundlegende Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme“ inklusive der Liste der 56 unterzeichnenden Organisationen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung „Agrarökologie stärken! Für eine zukunftsgerichtete Politik und Praxis“ am 18.01.2019 in Berlin.

AfD nach Hause geschickt – Holocaustgedenktag Berlin Marzahn-Hellersdorf. Gedenken heißt handeln!

Pressemitteilung der Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V. , 27.1.2019

vvnbda antifa

Am Samstag, den 26. Januar 2019, verhinderten etwa 30 Antifaschist*innen, Angehörige derBerliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V. (VVN-BdA), dass auch Vertreter*innen der AfD aus der Bezirkverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf und dem Berliner Abgeordnetenhaus,  bei der öffentlichen Gedenkveranstaltung der Bezirksverordnetenversammlung und des  Heimatvereins Marzahn-Hellersdorf e.V. einen Kranz niederlegen konnten. Dutzende Antifaschist*innen blockierten den Zugang zur Gedenkstele an die ermordeten Zwangsarbeiter*innen. Alle anwesenden Parteien-und Fraktionvertreter*innen, Vertreter*innen der Botschaften, Bundestags-und Abgeordnetenhausverteterinnen legten nach der engagierten Rede von  Henny Engels vom Bündnis für Demokratie und Toleranz, die betonte, dass ein bloßes Erinnern nicht ausreiche sondern, dass sei es nötig, immer und aktiv Widerstand gegen „jegliche Form von Menschenfeindlichkeit“ zu leisten, ihre Kränze und Blumen nieder.

Lediglich die AfD wurde daran gehindert. Einen massiven Polizeieinsatz, den die AfD-Vertreter*innen lautstark forderten um ihnen den Weg freizuräumen lehnte die anwesenden Polizist*innen ab. Die AfDler*innen verließen darauf den Friedhof.

Zuvor hatte ein Verteter der Berliner VVN-BdA die Anwesenden über Sinn und Zweck der antifaschistischen Blockadeaktion unterrichtet. „Folgen sie dem Beispiel der Gedenkstätte Buchenwald, die Stiftung hatte die AfD ausdrücklich ausgeladen und wurde dabei von Romani Rose (Zentralrat der Sinti und Roma ) ausdrücklich unterstützt.“

Ein offener Brief, der den anwesenden Volksverteter*innen und Politiker*innen, außer der AfD, vorlag und der von zahlreichen Verfolgten des Naziregimes, Überlebenden des Holocaust und ihren Nachfahren, aber auch der Stiftung Zurückgeben und von  Dr. Moshe Abraham Offenberg, Israelitische Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) zu Berlin unterschrieben wurde, hatte zuvor  an die demokratische Öffentlichkeit Berlins, die demokratischen Politiker*innen auf Landesebene, die Bezirksbürgermeister*innen, die demokratischen Stadträt*innen und BVV-Fraktionen, an alle, die bezirkliche und städtische Gedenkveranstaltungen ausrichten appelliert: Am 27. Januar – kein Gedenken an die Opfer des Naziregimes zusammen mit der AfD! Laden Sie die rechtspopulistischen und rechtsextremen Feinde der Demokratie nicht ein, sondern laden Sie sie aus! Nutzen Sie Ihre vielfältigen politischen Möglichkeiten zur klaren Positionierung in der Erinnerungskultur! Es liegt in Ihrer Hand.

https://berlin.vvn-bda.de/2019/01/offener-brief-am-27-januar-kein-gedenken-an-die-opfer-des-naziregimes-zusammen-mit-der-afd/

Die Berliner VVN-BdA bedankt sich ausdrücklich bei allen Beteiligten

Bauern fordern mit Grenzaktion: Stopp von CETA und Co

Gemeinsame Pressemitteilung von europäischen Bauernorganisationen und zivilgesellschaftlichen Akteuren

Grenzübergang Lichtenbusch/Aachen, 25. Januar 2019

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Anlass: Stellungnahme Generalanwalt zum EuGH-Verfahren über Schiedsgerichte im Handelsvertrag EU-Kanada (CETA) am 29. Januar

Bauern fordern mit Grenzaktion: Stopp von CETA und Co

Mit Treckern demonstrieren Bauern von 17 europäischen Organisationen und zwei Dachverbänden gemeinsam mit der Zivilgesellschaft für eine faire EU-Handelspolitik, die weltweit gerecht und klimaverträglich ist. Für ein solidarisches Europa. Keine Neuauflage von TTIP.

Zur heutigen Aktion an der deutsch-belgischen Grenze sind 20 Trecker aus verschiedenen EU-Ländern angerollt. Unterstützt werden die Treckerfahrer von rund 150 Bäuerinnen und Bauern aus Frankreich, den Niederlanden, Luxemburg, Belgien und Deutschland sowie von Mitgliedern zivilgesellschaftlicher Gruppen. Bauernorganisationen aus Litauen und der Schweiz tragen diese Demonstration mit.

Mit dieser Aktion kritisieren die Organisationen die aktuelle Handelspolitik der EU: Die EU habe diverse Freihandelsverträge abgeschlossen, so mit Kanada (CETA) und mit Japan (JEFTA), und verhandele weitere etwa mit den Mercosur-Ländern – Brasilien, Argentinien, Paraguay, Uruguay –, mit Neuseeland, Australien und mit vielen mehr. Aktuell treibe die EU eine Neuauflage der Verhandlungen zwischen der EU und den USA (TTIP) voran. Auch mit den armen und ärmsten Ländern dieser Welt vornehmlich in Afrika handele Europa Verträge im Rahmen der sogenannten Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPA) aus.

„Diese Handelsabkommen führen dazu, dass landwirtschaftliche Erzeugnisse noch häufiger zu Billigpreisen verramscht werden, dass wichtige Umwelt- und Arbeitsstandards abgesenkt werden und dass Konzerne noch mehr Macht erhalten“, warnt Georg Janßen, Bundesgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). Aus diesem Grund hat das europäische Bündnis während der Grenzaktion die Verträge dieser neuen und schädlichen Handelsabkommen symbolisch begraben.

Anschließend haben Bäuerinnen und Bauern aus verschiedenen EU-Ländern die europäische Bauerndeklaration, die auf einem Riesenbanner aufgehängt war, feierlich unterschrieben. Europa muss eine neue Handelspolitik voranbringen! Für faire Erzeugerpreise, für faire Arbeitsbedingungen, für Klima-, Umwelt- und Tierschutz, für qualitativ hochwertige Lebensmittel und für Ernährungssouveränität.

Im Mai diesen Jahres wird ein neues EU-Parlament gewählt. Das europäische Bündnis fordert, die ungerechte und konzernfreundliche Handelspolitik zu stoppen und für die Forderungen des Bündnisses einzutreten. Diese sind wichtige gemeinsame Signale für die Zukunft der landwirtschaftlichen Betriebe, ein solidarisches und zukunftsfähiges Europa und gegen Populismus und Nationalismus.

Kontakte

(Organisation)
Berit Thomsen (DE, EN): thomsen@abl-ev.de, ++49 (0) 157 85075279;
Vanessa Langer (DE, EN, FR): office@europeanmilkboard.org, ++32 (0) 2 808 1935;
Christian Wiertz (DE, FR): wiertz@skynet.be, ++32 (0)474 72 65 95

Treckerfahrer: Hubert Frohn, Milchbauer, 52152 Simmerrath, ++49 (0)171-9929291

Europäische Bauerndeklaration DE;EN;FR hier runterladen

Fotogalerie von der Aktion hier öffnen

Die unterzeichnenden Bauernorganisationen

Belgien
Milcherzeuger Interessengemeinschaft Belgien (MIG-Belgien)
Fédération Unie de Groupements d’Éleveurs et d’Agriculteurs (FUGEA)
Terre-en-Vue
Mouvement d’action paysanne (MAP)
Algemeen Boerensyndicaat (ABS)

Deutschland
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL)

Europa
European Milk Board (EMB)
European Coordination Via Campesina (ECVC)

Frankreich
Association des Producteurs de Lait Indépendants (APLI)
Organisation des Producteurs de Lait de la Coordination Rurale (OPL de la CR)
Confédération Paysanne (CP)

Litauen
Lietuvos pieno gamintoju asociacija (LPGA)

Luxemburg
Luxembourg Dairy Board (LDB)

Niederlande
Dutch Dairymen Board (DDB)
Nederlandse Melkveehouders Vakbond (NMV)
Dutch Poultry famers Union (NVP)
Nederlandse Akkerbouw Vakbond (NAV)
Vereniging tot Behoud van Boer&Milieu (VBBM)

Schweiz
Uniterre

Die Unterstützer
Arbeitskreis Madagaskar der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB) Aachen
Attac Deutschland
FIAN-Deutschland
Greenpeace Aachen
Milieudefensie (Friends of the Earth Niederlande)
Platform Aarde Boer Consument
Regionalgruppe Attac Aachen
Nationale Angestelltenzentrale (Centrale nationale des employés, CNE)

Einwohner*innen-Antrag: 5105 Menschen haben die Forderung nach einer städtebaulichen Erhaltungssatzung für RAW-Gelände unterschrieben

Pressemitteilung der Initiative RAW.Kulturensemble
Berlin, 21.01.19

Die Initiative RAW.Kulturensemble übergab am 16.01.2019 Einwohner*innen-Antrag an die Bezirksverordneten-versammlung Friedrichshain-Kreuzberg. 5105 Menschen haben die Forderung nach einer städtebaulichen Erhaltungssatzung unterschrieben. Ziel ist es, das RAW vor der kompletten Umgestaltung zu schützen.

Das bezirkliche RAW-Dialogwerkstattverfahren ist kurz vor dem Ende und die Aussichten sehen nicht gut aus. Im Ergebnis steht ein Plan, der vor allem die Investorenwünsche illustriert: Die Preisgabe der besonderen städtebaulichen Gestalt des RAW Friedrichshain zugunsten einer zu breiten, zu hohen und rein renditeorientierten Bebauung.

Die Zahl der Unterschriften für den Einwohner*innen-Antrag zeigt: Das Interesse der Menschen aus Friedrichshain-Kreuzberg an einer behutsamen Planung ist groß. Meinungen und Wünsche wurden im Dialogverfahren vielfältig geäußert, flossen jedoch kaum in die Planung ein. Am Ende hält das Dialogwerkstattverfahren seinen eigenen Erwartungen nicht stand – hier kann nicht von gelingender Partizipation oder einem Dialog auf Augenhöhe gesprochen werden.

Die Eigentümer behaupten zwar stets, die „DNA des Geländes“ erhalten zu wollen, wie das aber mit den aktuell geplanten 180.000 m² Neubau funktionieren soll, ist unklar. Klar ist hingegen, dass eine Umsetzung der Planung Gentrifizierungsprozesse im Friedrichs-hainer Südkiez verstärkt.

Bei vielen Kulturprojekten enden 2019 die Mietverträge. Im vermeintlich gesicherten Soziokulturellen L wird ein Teil der Nutzer*innen mit 3-monatigen Verträgen an der kurzen Leine gehalten. Die Verlängerung koppelt die Kurth Gruppe weiterhin an die Zusicherung ihrer Bebauungswünsche. Unterdessen reißt die International Campus AG historische Hallen ab und schafft Fakten.

Eine Entwicklung aus dem Bestand heraus ist der richtige Weg – damit das RAW für und von den Menschen geplant werden kann. Der Erlass einer städtebaulichen Erhaltungs-satzung nimmt Verwertungsdruck raus, schafft einen sinnvollen planungsrechtlichen Entwicklungsrahmen für behutsame bauliche Ergänzungen und schützt vor großflächigem Abriss. Sie dient indirekt auch dem Schutz der vorhandenen Nutzungsmischung.

Das RAW ist ein Freiraum der Subkultur mit internationaler Ausstrahlung und aufgrund seiner geschichtlichen und kulturellen Bedeutung aus Berlin nicht wegzudenken. Wir hoffen, dass der Einwohner*innen-Antrag dazu beiträgt, die Interessen der Stadtgesellschaft stärker als bisher in der RAW-Planung zu verankern und bedanken uns bei allen Unterstützer*innen und Unterschreiber*innen. Initiative für den Erhalt des

RAW.Kulturensemble
kontakt@raw-kulturensemble.de
www.raw-kulturensemble.de

netzwerk cuba nachrichten vom 16.01.2019

cuba-2131159

Liebe Leser_innen,

der newsletter zur Wochenmitte.

Kuba auf dem Weg zu einer neuen Verfassung

5. Februar 2019 @ 19:00

Mit

Noemí Ramona Rabaza Fernández, Vizedirektorin des ICAP in Havanna

5.2.2019   19 Uhr   Raum 6

Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum

Eine Veranstaltung der Humanitären Cuba Hilfe e.V. hch-ev.de

ICAP-Bochum6-2-2019Noemí Ramona Rabaza Fernández

 

Präsident Díaz-Canel nimmt an der Eröffnung des Gerichtsjahres in Kuba teil

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, nahm am Montag in Havanna an der Eröffnung des Gerichtsjahres auf der Insel teil, einer Veranstaltung, bei der die Prioritäten des Sektors für 2019 präsentiert wurden

Autor: Yudy Castro Morales | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-15/prasident-diaz-canel-nimmt-an-der-eroffnung-des-gerichtsjahres-in-kuba-teil

 

Präsident Díaz-Canel besucht das bis jetzt größte Bauprojekt von Mariel

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel stellte fest, dass die Arbeiten am Biotechnologischen Industriekomplex CIGB Mariel, am bis jetzt größten Projekt, das in der Sonderentwicklungszone Mariel (ZEDM) entsteht, um biotechnologische Produkte der letzten Generation zu erzeugen, gut vorankommen

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-14/prasident-diaz-canel-besucht-das-bis-jetzt-grosste-bauprojekt-der-sonderentwicklungszone-mariel

 

Die OAS in der Rolle des amerikanischen Judas Ischariot

Es ist Zeit, dass die Völker der Region aufwachen und sich daranmachen, das zu demaskieren, was hinter dem Angriff gegen Venezuela und Nicaragua steckt

Autor: Elson Concepción Pérez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-01-14/die-oas-in-der-rolle-des-amerikanischen-judas-ischariot

 

Nur der Sozialismus ist in der Lage die großartige Arbeit des Friedens zu vollenden

Am 15. Januar ist es 100 Jahre her, dass Rosa Luxemburg aufgrund des Verrats der deutschen Sozialdemokratie ermordet wurde. Aus diesem Anlass veröffentlicht Granma Fragmente ihres herausragenden Werkes.

Autor: Rosa Luxemburgo | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-01-15/nur-der-sozialismus-ist-in-der-lage-die-grossartige-arbeit-des-friedens-zu-vollenden

 

Putsch per Twitter

Venezuelas Opposition fordert Staatschef Maduro mit eigenem »Übergangspräsidenten« heraus. Kommunisten wollen Parlamentsauflösung

Von Modaira Rubio, Caracas https://www.jungewelt.de/artikel/347246.machtkampf-in-caracas-putsch-per-twitter.html

Verlängerung in der Ladengalerie

Kubas Teilnehmer der Rosa-Luxemburg-Konferenz stellten sich Diskussion

Von André Scheer https://www.jungewelt.de/artikel/347221.jw-ladengalerie-verl%C3%A4ngerung-in-der-ladengalerie.html

Havanna kritisiert neue „Brain-Drain-Initiative“ in den USA gegen kubanische Ärzte

Von Flo Osrainik amerika21

https://amerika21.de/2019/01/220386/kuba-kritisiert-brain-drain-usa

 

Perverse Rückkehr zur Praxis des Brain Drain

Das Parole-Programm war Teil des Arsenals von Maßnahmen, die dem Land Ärzte, Krankenschwestern und andere Fachleute geraubt haben, und zwar in einer von der Regierung der Vereinigten Staaten geförderten internationalen Aktion des Brain Drain

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-01-14/perverse-ruckkehr-zur-praxis-des-brain-drain

 

Sie möchten Venezuela gern isolieren, aber es steht nicht allein

„Trotz der vielen Differenzen und politischen Angriffe gegen Venezuela und seine Regierung, sind sie (die Länder, die ihre Haltung korrigiert haben) in der Lage gewesen, die Differenzen abzuwägen und es ist ihnen gelungen, der Diplomatie und der Achtung vor dem Völkerrecht zur Durchsetzung zu verhelfen und die Sicherheit unserer Region nicht aufs Spiel zu setzen“, sagte der venezolanische Außenminister Jorge Arreaza

Autor: Redaktion Internacional | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-01-14/sie-mochten-venezuela-gern-isolieren-aber-es-steht-nicht-allein

 

Unbequeme Wahrheiten

Grußwort von FARC-Comandante Iván Márquez bei Rosa-Luxemburg-Konferenz: Kolumbiens Regierung dementiert Vorwürfe

Von André Scheer https://www.jungewelt.de/artikel/347177.rosa-luxemburg-konferenz-unbequeme-wahrheiten.html

Arlenis Sierra Dritte beim Auftakt zu australischem Straßenradrennen

Kubas Radrennfahrerin Arlenis Sierra landete am gestrigen Donnerstag auf der ersten Etappe der Santos Tour Down Under auf dem Podium

Autor: Redacción Digital | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2019-01-11/arlenis-sierra-dritte-beim-auftakt-zu-australischem-strassenradrennen

 

Investitionspanorama in Kuba

Ausländische Investitionen sind für den Aufschwung der kubanischen Wirtschaft von wesentlicher Bedeutung. Daher sollte es keine Angst oder Vorurteile vor der Öffnung gegenüber ausländischem Kapital geben, sagte Rodrigo Malmierca, Minister für Außenhandel und ausländische Investitionen (MINCEX)

Autor: Yisel Martínez García | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-11/investitionspanorama-in-kuba

 

Vom Gesang der Spottdrossel zu dem der Grille

Die Operation Mockingbird (Spottdrossel), in deren Rahmen seit 1948 Hunderte von Pressemedien weltweit der CIA unterstellt waren und Tausende von Journalisten bezahlt wurden, ist auch heute noch in vollem Gange, wenn es darum geht, Kampagnen wie die der sogenannten „Schallangriffe“ zu zimmern

Autor: Raúl Antonio Capote | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-01-11/vom-gesang-der-spottdrossel-zu-dem-der-grille

 

Díaz-Canel im geliebten Caracas

Der kubanische Präsident nahm am 10. Januar an den Feierlichkeiten zur Amtseinführung von Maduro teil

Autor: Leticia Martínez Hernández | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-01-11/diaz-canel-im-geliebten-caracas

 

Kuba: Erste Kabinettsumbildung unter Díaz-Canel

Von Marcel Kunzmann amerika21

https://amerika21.de/2019/01/220334/kuba-kabinettsumbildung-diaz-canel

 

Zum Aufstand gezwungen

Die Kunst der Revolution: Linke Kultur auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz

https://www.jungewelt.de/artikel/347103.rosa-luxemburg-konferenz-zum-aufstand-gezwungen.html

 

»Nicht glauben, lesen!«

Die XXIV. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz in Kurzfassung

Von Arnold Schölzel https://www.jungewelt.de/artikel/347064.rosa-luxemburg-konferenz-nicht-glauben-lesen.html

Für die Kinder Venezuelas

Präsident Maduro in Caracas für neue Amtszeit vereidigt

Von André Scheer https://www.jungewelt.de/artikel/346921.f%C3%BCr-die-kinder-venezuelas.html

Investitionspanorama in Kuba

Ausländische Investitionen sind für den Aufschwung der kubanischen Wirtschaft von wesentlicher Bedeutung. Daher sollte es keine Angst oder Vorurteile vor der Öffnung gegenüber ausländischem Kapital geben, sagte Rodrigo Malmierca, Minister für Außenhandel und ausländische Investitionen (MINCEX)

Autor: Yisel Martínez García | internet@granma.cu

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Veranstaltungen:

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Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

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Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

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die ncn Redaktion

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netzwerk cuba nachrichten vom 11.01.2018

Liebe Leser_innen,

kuba cuba

 

Díaz-Canel traf zur Teilnahme an der Amtseinführung von Präsident Nicolás Maduro Moros in Venezuela ein

Während seines Aufenthalts wird Díaz-Canel die Solidarität und Unterstützung des kubanischen Volkes und der Regierung für Maduro in seiner neuen Amtszeit an der Spitze der venezolanischen Regierung und der zivil-militärischen Union des bolivarischen Volkes zum Ausdruck bringen

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

<time class=“dateline“ datetime=“2019-01-10 09:01:03″>http://de.granma.cu/mundo/2019-01-10/diaz-canel-traf-zur-teilnahme-an-der-amtseinfuhrung-von-prasident-nicolas-maduro-moros-in-venezuela-ein</time>

 

US-Militärpräsenz in Panama bestätigt

Sicherheitsminister Jonathan del Rosario sagte gegenüber Reportern, dass mehrere Hubschrauber, deren Präsenz in der Nähe der Grenze zu Kolumbien von panamaischen Organisationen in sozialen Netzwerken angeprangert wurde, zum US-Südkommando gehören, das „sich freundlicherweise angeboten hat, uns zu unterstützen“

Autor: Prensa Latina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-01-10/us-militarprasenz-in-panama-bestatigt

 

Die Legitimität des Präsidenten Maduro

Nicolás Maduro beginnt heute seine zweite Amtszeit als Präsident der Bolivarischen Republik Venezuela

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-01-10/die-legitimitat-des-prasidenten-maduro

 

Venezuelas Präsident Maduro für neue Amtszeit vereidigt

Maduro wurde im Mai 2018 mit über 67 Prozent der Stimmen gewählt. Amtsperiode dauert bis 2025. USA, EU und Lima-Gruppe verweigern Anerkennung

Von Eva Haule, Philipp Zimmermann amerika21

https://amerika21.de/2019/01/220225/venezuela-praesident-maduro-vereidigung

 

Länder aus Zentralamerika und der Karibik nehmen Kampf gegen Plastikmüll auf

Von Jonatan Pfeifenberger

amerika21

https://amerika21.de/2019/01/220064/plastik-karibik-kolumbien-verbot

 

Weitere Exemplare für den Nationalzoo

Durch einen Austausch mit dem Zoo-, Zucht- und Aquarien-Verband Mexikos wird der Nationalzoo Kubas im Laufe des Jahres 2019 etwa 90 Tiere erhalten, womit der Bestand bei den Tierarten vervollständigt wird, die in der Eurasischen Prärie ausgestellten werden sollen, deren Fertigstellung für dieses Jahr vorgesehen ist

Autor: Orfilio Peláez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-10/weitere-exemplare-fur-den-nationalzoo

 

Die sozialistische Entwicklung in CUBA nach der neuen Verfassung.

1. Februar 2019 @ 18:30

Vortrag mit Noemi Rabaza, erste Vizepräsidentin des cubanischen Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP), mit anschliessendem Gespräch.

 

Außenstelle Bonn der Botschaft der Republik Cuba

Kennedyallee 22-24

53175 Bonn

 

Veranstalter: Cubanische Botschaft in Bonn, Regionalgruppe Bonn der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, NETZWERK CUBA -informationsbüro- e.V.

Neuer Verfassungstext in Kuba veröffentlicht

In Kuba ist jetzt die endgültige Version der neuen Verfassung publiziert worden, über die am 24. Februar in einem Referendum abgestimmt wird

Von Marcel Kunzmann

amerika21

https://amerika21.de/analyse/220099/kuba-neuer-verfassungstext?pk_campaign=newsletter&pk_kwd=daily

 

Fidel – Revolutionär und Staatsmann

Volker Hermsdorf

Fidel Castro

In diesen Tagen, in denen die Kubanische Revolution sich zum 60. Mal jährt, ist auch die Erinnerung an ihren vor zwei Jahren verstorbenen historischen Anführer präsenter denn je. Eine gute Gelegenheit, zu fragen: Welche Wirkung hatte Fidel Castro auf seine Zeit?

https://www.unsere-zeit.de/de/5102/kultur/10265/Fidel%C2%A0%E2%80%93-Revolution%C3%A4r-und-Staatsmann.htm

 

Staatsrat ernennt neue Minister

Auf Vorschlag des Präsidenten kam der Staatsrat überein, die Minister für Finanzen und Preise und für Transportwesen die Compañera Lina Olinda Pedraza bzw. den Compañero Adel Yzquierdo Rodríguez von ihren Ämtern zu befreien

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-09/staatsrat-ernennt-neue-minister

 

Konzert der Liebe zu Fidel und zur Kubanischen Revolution

Die Plaza de Armas auf der Festung von San Carlos de la Cabaña wurde zur idealen Bühne für den Pianisten und Komponisten Frank Fernández, der dem 60. Jahrestag des Einzugs von Fidel mit dem Konvoi der Freiheit in die Hauptstadt ein unvergessliches Konzert widmete

Autor: Ricardo Alonso Venereo | informacion@granmai.cu

http://de.granma.cu/cultura/2019-01-09/konzert-der-liebe-zu-fidel-und-zur-kubanischen-revolution

 

Die Cabaña-Festung in Erwartung der Bücher

Die 28. Internationale Buchmesse von Havanna erstreckt sich nach ihrer Etappe in der Hauptstadt auf die anderen Provinzen des Landes und endet am 14. April in Santiago de Cuba

Autor: Madeleine Sautié | madeleine@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2019-01-09/die-cabana-festung-in-erwartung-der-bucher

 

Sechzig Mal Einzug der Freiheit (+Fotos)

Der Bezirk Cotorro der Hauptstadt emfing gestern in den Morgenstunden die hundert Personen, die an dieser Etappe der Wiederauflage des Konvois der Freiheit, dem triumphalen Einzug des Comandante en Jefe am 8. Januar 1959 in Havanna, teilnahmen

Autor: Susana Antón | internet@granma.cu

Autor: Abel Reyes Montero | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-01-09/sechzig-mal-einzug-der-freiheit-fotos

 

Republikaner oder Demokraten – die Anmaßung Kuba gegenüber ist die gleiche

Völlig egal, ob die Köpfe dieser Regierungen Demokraten oder Republikaner waren, blau oder rot, für Kuba und auch für Lateinamerika gibt es nur eine politische Farbe, nämlich den Anspruch, sie zu besitzen

Autor: Oscar Sánchez Serra | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-01-09/republikaner-oder-demokraten-die-anmassung-kuba-gegenuber-ist-die-gleiche

 

Neue Sanktionen

Von Modaira Rubio, Caracas https://www.jungewelt.de/artikel/346861.usa-gegen-venezuela-neue-sanktionen.html

»Zu viele Phrasen«

Venezuelas Revolution muss wiederbelebt werden. Gespräch mit Néstor Francia

Von Claudia Fanti https://www.jungewelt.de/artikel/346860.verfassunggebende-versammlung-zu-viele-phrasen.html

Unhaltbare Vorwürfe

Venezuelas Präsident Maduro wird für neue Amtszeit vereidigt. Kritik an Wahlen unbegründet

Von Tibisay Lucena https://www.jungewelt.de/artikel/346859.wahlen-in-venezuela-unhaltbare-vorw%C3%BCrfe.html

Venezuela: PDVSA kooperiert mit US-Unternehmen bei Erdölgewinnung

Venezuela weicht von bisherigen Joint Venture-Modellen ab. US-Unternehmen wirbt mit geopolitischen Interessen für Genehmigung durch eigene Regierung

Von Marta Andujo amerika21

https://amerika21.de/2019/01/220153/venezuela-pdvsa-erepla-oelfoerderung

 

Maduro: Die bolivarische Revolution ist kein Mann, sondern ein Volk, das sich dafür entschieden hat, frei zu sein

Der kubanische Präsident wird an der Zeremonie der Amtsübernahme von Nicolás Maduro teilnehmen

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-01-09/maduro-die-bolivarische-revolution-ist-kein-mann-sondern-ein-volk-das-sich-dafur-entschieden-hat-frei-zu-sein

 

Aufmarsch in Panama

Druck auf Venezuela wird verschärft: USA ziehen Truppen in Nachbarstaaten zusammen und verhängen neue Sanktionen

Von Volker Hermsdorf https://www.jungewelt.de/artikel/346848.usa-gegen-venezuela-aufmarsch-in-panama.html

Veranstaltungen:

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