Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Archiv für Februar, 2016

netzwerk cuba nachrichten vom 19.1.2016

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

zur Wochenmitte gibt es einen neuen Brief:

 

Gerardo Hernández (Cuban 5) in Bonn

Informationen zum Besuch von Gerardo in der Außenstelle der cubanischen Botschaft in Bonn.

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2016/01/gerardo-hernandez-cuban-5-in-bonn/

 

Raul hält Treffen mit den Delegationen der Gespräche für den Frieden in Kolumbien ab

In einer konstruktiven Atmosphäre tauschte man sich über den Fortgang der in Havanna vor sich gehenden Gespräche aus

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-18/raul-halt-treffen-mit-den-delegationen-der-gesprache-fur-den-frieden-in-kolumbien-ab]

 

Das Wunder von Lampedusa

Der Christus an einem Kreuz aus Rudern ist, nachdem er verschiedene Stationen der Erzdiözese Agrigento in Sizilien durchlaufen hat, auf der größten Insel des Pelagias Archipels angekommen und inzwischen unter dem Namen „Christus des Mittelmeers“ bekannt

Autor: Danny González Lucena | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-18/das-wunder-von-lampedusa

 

Erdbeben in Santiago stieß auf gute Vorbereitung, Gelassenheit und Disziplin in der Bevölkerung

Männer, Frauen, Kinder und ältere Menschen verhielten sich mit Gelassenheit und Disziplin nach dem ersten Beben von 4,8 auf der Richterskala, das nachts um 1Uhr 37 Minuten vor sich ging, sowie während der Reihe von Erdstößen, die daraufhin über mehr als 12 Stunden hinweg in der Provinz registriert wurden

Autor: Redacción Nacional | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-18/erdbeben-in-santiago-stiess-auf-gute-vorbereitung-gelassenheit-und-disziplin-in-der-bevolkerung

 

Überschwemmungen in den Uferzonen Havannas

Die am meisten betroffenen Stadtteile: Playa, Plaza de la Revolución und Centro Habana

Autor: Orfilio Peláez | orfilio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-18/uberschwemmungen-in-den-uferzonen-havannas

 

Doppelmoral der Contras

Kubanische Migranten in den USA als »politische Flüchtlinge« begrüßt

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/2016/01-19/029.php

 

Kubanische Flüchtlinge erreichen die USA

http://www.neues-deutschland.de/artikel/998370.kubanische-fluechtlinge-erreichen-die-usa.html

 

Kuba verstärkt Kooperation mit den Niederlanden und dem US-Bundesstaat Virginia

Gespräche über wirtschaftliche Zusammenarbeit. Universitäten von Havanna und Virginia vereinbaren Austausch. Gouverneur fordert Ende der Blockade

Von Friederike Schwarz

amerika21

https://amerika21.de/2016/01/140911/kuba-ende-isolation

 

Volksregierungen in Lateinamerika – Ende eines Zyklus oder neue politische Zeit?

Um das Erreichte zu sichern und die Veränderungsprozesse in Gang zu halten, ist es erforderlich, sie zu vertiefen und zu radikalisieren

Von Isabel Rauber

Übersetzung: Klaus E. Lehmann

Alai/amerika21

https://amerika21.de/analyse/140695/gobiernos-populares

 

Cuba kompakt: 1. Ausgabe 2016

  1. Januar 2016, Ausgabe 134, Jahrgang 12, Herausgeber: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Köln

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2016/01/cuba-kompakt-1-ausgabe-2016/

 

»Die kubanische Revolution bleibt wachsam«

Gespräch Mit Gerardo Hernández. Über sein Leben nach der Freilassung aus der US-Gefangenschaft, Umsturzversuche des Westens in Kuba und die Bedeutung ­internationaler Solidarität für den politischen Kampf

Interview: Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2016/01-16/065.php

 

Ein Jahr nachdem die „Miami Five/ Cuban Five nach Hause zurückgekehrt und mit Ihren Familien und Freunden vereint waren, sprach Granma mit ihnen darüber, was ihnen dieses Jahr bedeutet hat.

http://www.miami5.de/informationen/freunde-160115.html

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de

oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

Neue Studie zeigt Gefahren von EU-Handelsabkommen für Energiewende

TTIP Demo

Berlin, 04. Februar 2016. Die geplanten Sonderklagerechte für Investoren in Handelsabkommen wie TTIP und CETA gefährden den Klimaschutz. Dies ist das Fazit einer neuen von PowerShift e.V., Corporate Europe Observatory (CEO) und weiteren europäischen NGOs veröffentlichten Studie mit dem Titel: „Ein Paradies für Umweltsünder – Wie Investorenrechte in EU-Handelsabkommen die Energiewende blockieren“.

Die Studie zeigt, wie die hochgefährlichen Investor-Staat-Schiedsgerichte (ISDS) klima­freundliche Gesetzgebung verhindern können. Durch entsprechende Klauseln in Handels­verträgen würde es ausländischen Unternehmen erlaubt, Regierungen vor eigens eingerichteten Schiedsgerichten wegen klima- und energiepolitischer Maßnahmen zu verklagen. Dabei betreffen 35% aller bekannten derartigen Forderungen die Bereiche Öl, Bergbau, Erdgas oder Elektrizität. Klagen im Energiesektor steigen stetig an. Vom deutschen Atomausstieg bis hin zum Fracking-Moratorium der kanadischen Provinz Quebec – große Konzerne nutzen die unfairen Schiedsgerichtsklauseln, um praktisch jede Form progressiver Gesetzgebung zu verhindern oder deren Kosten zu sozialisieren. Letztes Beispiel hierfür ist die 15 Milliarden US$-Klage des Konzerns Transcanada wegen der von US-Präsident Obama gestoppten Keystone XL-Pipeline.

Im 21. Jahrhundert muss es um entschlossenen Klimaschutz und ökologische Gerechtigkeit gehen. Da ist kein Platz für Abkommen, welche Emissionen hochschnellen lassen und Klimaschutzmaßnahmen kriminalisieren“ sagt Peter Fuchs von der energie- und handelspolitischen Organisation PowerShift. „Verträge zugunsten der Klimasünder und zulasten der Klimagerechtigkeit müssen gekündigt werden. Pläne für eine Ausweitung von Konzern-Klagerechten wie in TTIP und CETA gehören gestrichen.

Trotz jüngster Reformversprechen seitens der EU-Kommission bleibt ISDS so lebendig und gefährlich wie eh und je.“ konstatiert Pia Eberhardt von Corporate Europe Observatory. „Es ist skandalös, dass Klimasündern und Anwaltsfirmen mit Investitionsschutz-Klauseln ein Freischein erteilt wird, um Regierungen mit Klagen zu überziehen. Wenn wir einen gefährlich hohen Anstieg der Erderwärmung verhindern wollen, müssen diese konzernfreundlichen Verträge gestoppt werden.

Die Studie in voller Länge finden Sie hier.

Also available in Englisch / Aussi disponible en français / También disponible en español

Newsletter: Schulfrei für die Bundeswehr

Kampagnen-Newsletter 31, Januar 2016                                     

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Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,

 

Im neuen Jahr hat unsere Kampagne mit großem Schwung Fahrt aufgenommen. Mit drei Koordinatoren haben wir bereits einen neuen Flyer entwickelt, eine neue Webseite ist im Aufbau und soll noch im Januar online gehen. Mehrere Aktionen vor Schulen in verschiedenen Landesteilen wurden und werden von uns geplant oder unterstützt, so z.B. in Stuttgart-Feuerbach, Oberndorf und Konstanz. Ein besonderer Schwerpunkt spielt in den nächsten Wochen der international Red Hand Day gegen die Einberufung von Kindersoldaten auch durch die Bundeswehr in enger Abstimmung mit Organisationen aus dem bundesweiten Bündnis KIndersoldaten und die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 13. März.

Bitte nutzt unsere verschiedenen Angebote und sorgt damit dafür, dass die Privilegierung der Bundeswehr im Bildungssystem ein Ende findet, als wichtigen Schritt auf dem langen Weg für Bildung ohne Militär. Im Übrigen: Seit Juni 2015 sind die Besuche von KarriereberaterInnen in den Schulen für SchülerInnen freiwillig!

 

 

  1. Nein zur Rekrutierung Minderjähriger für die Bundeswehr: Red Hand Day am 12. Februar
    Weltweit kämpfen Kinder und Jugendliche als Kindersoldaten obwohl die UN Kinderrechtskonvention dies verbietet. Deutschland hat diese Konvention unterzeichnet. Nichts desto Trotz organisiert die Bundeswehr zahlreiche Veranstaltungen für. Minderjährige, zum Teil sogar für Kinder unter 12 Jahren. Dies ist ein Skandal! Abenteuercamps, Tage der Schulen oder lukrative Sport- und Musikveranstaltungen der Bundeswehr machen den jungen Menschen den Dienst der Waffe schmackhaft. Unsere Kritik muss lauter werden.  Deswegen ist eine unserer Forderungen an die Bundesregierung die Durchsetzung dieser Konvention: Keine Rekrutierung von Minderjährigen unter 18 Jahren. Näheres findet ihr hier.

Schwerpunkt der Aktionen ist alljährlich der international Red Hand Day am 12. Februar. Aktiv werdenkönnt Ihr natürlich auch das ganze Jahr über.

–        Protestiert mit der Aktion Rote Hand gegen diese menschenverachtende Praxis

–        Organisiert Proteste vor den Schulen, in denen KarriereberaterInnen minderjährige SchülerInnen anwerben wollen.

–        Bestellt unseren neuen Kampagnenflyer (anbei) und unsere Infopostkarte zur Aktion Rote Hand (ebenso anbei) zum Verteilen in eurem Umfeld und vor/in Schulen oder Jugendhäusern: blach@dfg-vk.de

–        Schickt die Postkarte gerne handschriftlich an die Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Postfach 1329, 53003 Bonn

–        Organisiert die Aktion Rote Hand an eurer Schule! Schickt eure roten Hände an die Politiker! Sie müssen einfach mehr tun und sie können es! Und die Aktion hat schon viel erreicht. Das könnt ihr hiernachlesen.

Die Aktion bietet in und außerhalb von Schulen die Möglichkeit, sich intensiv mit den Themen Krieg, Kinderrechte und Gewalt auseinanderzusetzen. Die Aktion bietet viel Raum für gemeinschaftliches Handeln.

Und hier gibt es Informationen für weitere geeignete Aktionen an/vor Schulen:

27.1.16: Sulz am Neckar, Albeckgymnasium, Karriereberater/in

28.1.16: Oberndorf, Robert-Gleichauf-Schule, Karriereberater/in (von der Kampagne geplant)

2.2.16: Sulz am Neckar, Elly-Heuss-Knapp-Schule, Karriereberater/in

6.2.16: Schramberg, Erhard-Junghans-Schule, Karriereberater/in

12.2.16: Bad Saulgau, Berufsschulzentrum, Karriereberater/in

12.2.16: Konstanz, Geschwister-Scholl-Schule (von der Kampagne organisiert)

20.2.16: Wernau, Schulgebäude, Berufsinformationstag

20.2.16: Aalen, Berufliches Schulzentrum

20.2.16: Bad Säckingen, Gewerbeschule, Karriereberater/in

24.2.16: Friedrichshafen, Droste-Hülshoff-Schule, Karriereberater/in

25.2.16: Bad Säckingen, Scheffel-Gymnasium

4.3.16: Haigerloch, Werkrealschule Haigerloch Steffen, Karriereberater/in

7.3.16: Mannheim, Duale Hochschule Bawü, Karriereberater/in

10.3.16: Göppingen, Schule für soziale Berufe, Karriereberater/in

10.3.16: Stuttgart, Merz-Schule, Karriereberater/in

12.3.16: Bad Saulgau , Berufsschulzentrum, Karriereberater/in

15.3.16: Böblingen, Schulgelände, Berufsinformationstag

19.3.16: Lauchingen, Schule am Hochrhein  Karriereberater/in

 

  1. Materialangebot

Der DFG-VK Webshop bietet weiterhin zusätzlich eine Vielzahl von Materialien zum Thema für Aktionen und Aufklärung an (Aufkleber, Plakate, Buttons, Flyer, Hintergrundinfos, Bücher…).

 

  1. Protest gegen Besuch von Karriereberatern der Bundeswehr an Feuerbacher Schulen

Am kommenden Freitag, 29. Januar, wird ein Karriereberater der Bundeswehr im Neuen Gymnasium in Stuttgart-Feuerbach in den Klassen 10-12 und im Rahmen einer internen Bildungsmesse für den Soldatenberuf werben. Dagegen richtete sich gestern der Protest des Friedenstreff Stuttgart Nord in Kooperation mit der Kampagne „Schulfrei für die Bundeswehr. Lernen für den Frieden“. Dabei wurden Flyer vor der Schule an SchülerInnen und LehrerInnen verteilt. Vorab wurde der Elternbeirat der Schule vom Besuch des Karriereberaters informiert. Eine Woche zuvor gab es eine ähnliche Aktion vor der Feuerbacher Kerschensteinerschule. Vielen war dabei nicht bewusst, dass der Besuch von Veranstaltungen mit Karriereberatern an Schulen für die SchülerInnen freiwillig ist. Grundlage dafür ist die amtliche Bekanntmachung des Kultusministeriums Baden-Württemberg vom Juni 2015.

Mit diesen Verteilaktionen wurden auch die Forderungen der DFG-VK in Kooperation mit dem Deutschen Bündnis Kindersoldaten an die Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen unterstützt, die „gezielte Werbung von Kindern und Jugendlichen in der Bundeswehr zu beenden und das Eintrittsalter in die Armee auf mindestens 18 Jahre zu setzen“.

Jährlich werden rund 1000 Minderjährige als freiwillig Wehrdienstleistende und Zeitsoldaten zur Bundeswehr eingezogen und an der Waffe ausgebildet. Darunter sind auch zahlreiche Jugendliche aus Baden-Württemberg. Die Aktivisten sehen in der Anwerbungs- und Einberufungspraxis einen Verstoß gegen die UN-Kinderrechtskonvention und seiner Zusatzprotokolle. Deutschland hat sich durch Unterzeichnung dieser Dokumente zu einem weit reichenden Schutz Minderjähriger verpflichtet. Im Rahmen des International Red Hand Day am 12. Februar wird alljährlich auf die Praxis der Werbung und Einberufung von Kindersoldaten hingewiesen.

Die Kampagne „Schulfrei für dieBundeswehr. Lernen für den Frieden“ fordert ferner von der Landesregierung:

–        Die sofortige Kündigung der Kooperationsvereinbarung des Landes mit der Bundeswehr

–        Durchsetzung des Verbots von Bundeswehrwerbeveranstaltungen an und mit Schulen (z. B. Karrieretrucks, Bildungsmessen, Tage der Schulen bei der Bundeswehr)

–        Mindestens eine Verdoppelung des Etats für Friedensbildung

 

  1. Landtagswahl: Fragenkatalog und Positionspapier

Die Kampagne wird sich in den kommenden Tagen mit vier Fragen an die LandtagskandidatInnen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen, SPD, FDP und die Linke wenden. Die Antworten werden für die weitere Arbeit auf unserer Homepage zur Verfügung stehen.

Weiterhin hilfreich ist auch das Positionspapier des Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg z.B. mit der Forderung nach Kündigung der Kooperationsvereinbarung und Ausbau der Friedensbildung – eine gute Grundlage für den Dialog mit LandtagskandidatInnen.

Hier gibt es das Positionspapier

 

  1. Newsletter abonnieren

Wir freuen uns über weitere Empfehlungen und Abonnenten.

Hier eintragen

 

  1. Kampagne in Facebook „auf 1.000 zusteuern“
    Mittlerweile haben wir mehr als 500 Likes. Unser nächstes Ziel: die 1.000 voll zu machen. Bist du zukünftig auch dabei?

Gefällt Dir? Weiterempfehlen

 

Viele Grüße

Roland Blach

(Koordinator)

 

 

In der Kampagne „Schulfrei für die Bundeswehr. Lernen für den Frieden“ arbeiten derzeit mit: Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Baden-Württemberg, Informationsstelle Militarisierung, Ohne Rüstung Leben, Pax Christi Baden-Württemberg, Werkstatt für Gewaltfreie Aktion Baden, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Baden-Württemberg, Ökumenisches Netz Württemberg, Offenes Treffen gegen Krieg und Militarisierung Stuttgart, Pax an – die Werkstatt für Pazifismus, Friedenspädagogik und Völkerverständigung e.V., Die AnStifter, das Deutsche Mennonitische Friedenskomitee, die Pressehütte Mutlangen, Initiative gegen Militärforschung an Universitäten und die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) Baden-Württemberg.

Newsletter Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!, Nr. 48 vom 29.01.2015

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Newsletter der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!

Nr. 48 vom 29.01.2015

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Aktion Aufschrei Frieden Rüstung

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

 

mit dem ersten Newsletter des Jahres wünschen wir Ihnen ein glückliches und gesundes 2015 und viel Erfolg beim Engagement für das Rüstungsexportverbot.

Das Jahr startet mit der guten Nachricht, dass die Bundesregierung anscheinend einen Rüstungsexportstopp nach Saudi-Arabien beschlossen hat.

Trotz aller angebrachter Skepsis sehen wir das auch als einen Erfolg von Aktion Aufschrei. Die Kampagne hat es zudem geschafft, das Thema Rüstungsexporte weiter in den Medien präsent zu halten – ein gutes Beispiel hierfür ist die Sendung „Planet Wissen“ mit Jürgen Grässlin als Studiogast.

Und noch eine erfreuliche Nachricht: Das „Dorf der Freundschaft“ ist jetzt auch Mitglied von Aktion Aufschrei geworden.

 

Doch auch die Rüstungsfirmen lassen nicht locker. Das zeigt ihre Beteiligung an der riesigen Rüstungsmesse IDEX in Abu Dhabi. Die instabile Lage in Nahost lässt sie zudem auf weitere Geschäfte mit Saudi-Arabien hoffen. Und wie das anvisierte U-Boot-Geschäft von ThyssenKrupp Marine Systems mit Australien oder weitere geplante Waffenlieferungen in den Nordirak beweisen, stoßen sie bei der Bundesregierung durchaus auf offene Ohren.

 

Übrigens: Die israelischen „Ärzte für Menschenrechte“ werfen der israelischen Regierung Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht vor.

Daher erinnert die IPPNW an die von ihr und anderen Organisationen gestartete Unterschriftensammlung für einen Stopp deutscher Waffenlieferungen in den Nahen Osten. Solche und andere kreative Aktivitäten für ein Stopp von Rüstungsexporten sind auch künftig nötig.

Wichtige Impulse werden von der Fortbildungs- und Planungskonferenz von Aktion Aufschrei am 6. und 7. Februar 2015 in Stuttgart ausgehen.

 

Die im Folgenden angerissenen Themen sind eine kleine Auswahl der zahlreichen Meldungen zu Rüstungsexporten. Lesen Sie mehr davon auf unserer Website unter „Neues“.

 

Mit herzlichen Grüßen

 

Anke Wollny und Otto Reger

Online-Redakteurin und Online-Redakteur der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!

http://www.aufschrei-waffenhandel.de

 

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Inhalt

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  1. Bundessicherheitsrat legt Waffenlieferungen an Saudis offenbar auf Eis
  2. Aktion Aufschrei: Stopp der Waffenlieferungen an Saudis ist „Schritt in die richtige Richtung“
  3. Investoren hofften auf wachsende Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien
  4. Ärzteorganisation IPPNW fordert Stopp deutscher Waffenlieferungen nach Nahost
  5. TV-Tipp: Planet Wissen über den Kampf gegen den Waffenhandel
  6. Merkel strebt Milliarden-U-Boot-Deal mit Australien an
  7. Hamburg: Linke fordert Stopp der Rüstungsexporte durch Hamburger Hafen
  8. Mexiko: Weiterer Hinweise auf Einsatz deutscher Waffen bei Studentenmassaker
  9. Deutsche Waffen im Nordirak außer Kontrolle?
  10. Erzbischof Woelki prangert Waffenexporte an

 

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  1. Bundessicherheitsrat legt Waffenlieferungen an Saudis offenbar auf Eis

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Medienberichten zufolge hat der Bundessicherheitsrat vergangene Woche sämtliche Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien bis auf Weiteres unterbunden.

Der Grund: Die Sicherheitslage in dem Land sei zu instabil.

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Saudi-Arabien.177.0.html#c5610

 

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  1. Aktion Aufschrei: Stopp der Waffenlieferungen an Saudis ist „Schritt in die richtige Richtung“

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Der unlängst bekannt gewordene Stopp der deutschen Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien durch die Bundesregierung ist ein Schritt in die richtige Richtung, erklären Sprecher der Aufschrei-Kampagne. Sie fordern aber weitere Maßnahmen.

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/26-01-2015-Aktion-Aufschrei-E.643.0.htm

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  1. Investoren hofften auf wachsende Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien

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Offensichtlich hofften viele Investoren, dass angesichts der schwierigen Lage im Nahen Osten die Waffenexporte dorthin wachsen würden. Dies geht aus einer Aussage eines Aktienhändlers gegenüber der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-afx hervor.

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Saudi-Arabien.177.0.html#c5659

 

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  1. Ärzteorganisation IPPNW fordert Stopp deutscher Waffenlieferungen nach Nahost

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Die israelische Organisation „Ärzte für Menschenrechte“ wirft der israelischen Regierung zahlreiche Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht vor. Die IPPNW fordert daher erneut den Stopp deutscher Waffenlieferungen in den Nahen Osten.

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Presseerklaerungen.642.0.html#c5658

 

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  1. TV-Tipp: Planet Wissen über den Kampf gegen den Waffenhandel

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Das Dokumentations- und Wissenschaftsmagazin „Planet Wissen“ bringt einen Beitrag über den Kampf gegen den Waffenhandel. Studiogäste sind Jürgen Grässlin von der DFG-VK und einer der Sprecher der Aufschrei-Kampagne und Jan van Aken von der Linken.

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/TV-Tipps.107.0.html#c5657

 

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  1. Merkel strebt Milliarden-U-Boot-Deal mit Australien an

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Die Bundesregierung setzt sich nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ für einen Mega-Rüstungsdeal mit Australien ein. Dabei gehe es um den Verkauf von zwölf U-Booten der Klasse 216 – und zwar im Wert von 14 Milliarden Euro.

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Australien.641.0.html#c5603

 

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  1. Hamburg: Linke fordert Stopp der Rüstungsexporte durch Hamburger Hafen

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In einem Antrag in der Hamburgischen Bürgerschaft fordert die Linke ein Ende der Rüstungsexporte durch den Hamburger Hafen. Die Bürgerschaft solle sich zur ausschließlich friedlichen und zivilen Nutzung des Hafens bekennen.

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Die-Linke.232.0.html#c5594

 

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  1. Mexiko: Weiterer Hinweise auf Einsatz deutscher Waffen bei Studentenmassaker

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Der taz liegen Dokumente vor, die darauf hinweisen, dass bei der mutmaßlichen Entführung und Ermordung von 43 Studenten im mexikanischen Guerrero vergangenen September auch Heckler-&-Koch-Gewehre im Einsatz waren.

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Mexiko.209.0.html#c5589

 

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  1. Deutsche Waffen im Nordirak außer Kontrolle?

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Wie das ARD-Magazin Monitor berichtet, hat die Bundeswehr keine Ahnung vom Verbleib der in den Nordirak gelieferten deutschen Waffen. Außerdem gebe es Hinweise auf schwere Menschenrechtsverletzungen durch Peschmerga-Milizen und die kurdische Führung.

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Irak.600.0.html#c5587

 

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  1. Erzbischof Woelki prangert Waffenexporte an

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Erzbischof Rainer Maria Woelki machte in seiner Silvesterpredigt die deutschen Rüstungsexporte mitverantwortlich für das wachsende Flüchtlingselend.

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Aktivitaeten-der-Kirchen.276.0.html#c55

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Aktion Aufschrei können Sie auch so unterstützen:

– Facebook-Präsenz besuchen und „teilen“ oder „mögen“ https://www.facebook.com/Stopptdenwaffenhandel

– Folgen Sie uns auf Twitter“

https://twitter.com/AktionAufschrei

– Mitgliedschaft im Aktionsbündnis

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Mitgliedschaft-im-Aktionsbuend.174.0.ht

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– Eigene Veranstaltung planen

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Veranstaltung-planen.71.0.html

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http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Spenden.75.0.html

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Rückmeldung: Lob, Kritik, Anregungen bitte per E-Mail an:

info@aufschrei-waffenhandel.de

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netzwerk cuba nachrichten vom 16.01. 2016

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

zum Wochenende ein extra newsletter nur mit Beiträgen aus der „Granma“.

 

  1. Plenum des Zentralkomitees begutachtet Dokumente zum Siebten Parteitag

Das Treffen stand unter dem Vorsitz des Ersten Sekretärs des Zentralkomitees der PCC, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, und zählte auf die Teilnahme der Mitglieder des Ministerrates

Autor: Redacción Nacional | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-15/13-plenum-des-zentralkomitees-begutachtet-dokumente-zum-siebten-parteitag

 

Inselregierung Gran Canarias empfängt Gerardo Hernandez

Der Präsident der Inselregierung von Gran Canaria Antonio Morales empfing am heutigen Freitag den kubanischen Helden Gerardo Hernández

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-01-15/inselregierung-gran-canarias-empfangt-gerardo-hernandez

 

Drei Werkspräsentationen über die Zeit der Sklaverei in Kuba auf der kommenden Buchmesse

„Strategien der Freiheit: eine Annäherung an die Aktionen der Sklaven in Kuba (1762-1872)“ ist der Titel des ersten der Bücher, das vom Verlag Sozialwissenschaften in zwei Bänden herausgegeben wird

Autor: Félix Milián | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-15/drei-werksprasentationen-uber-die-zeit-der-sklaverei-in-kuba-auf-der-kommenden-buchmesse

 

Carlotas Nachfahren bei der Befreiung des südlichen Afrika

IN der ehemaligen Zuckerrohrplantage Triunvirato in der Provinz Matanzas fand am 5. November eine Veranstaltung von tiefer Symbolkraft statt.

Autor: Renate Fausten | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-01-15/carlotas-nachfahren-bei-der-befreiung-des-sudlichen-afrika

 

Ospaal: 50 Jahre auf der Suche einer Integration vom Süden aus

Heute vor 50 Jahren konstituierte sich die Solidaritätsorganisation der Völker Afrikas, Asiens und Lateinamerikas

Autor: Gabriela Ávila Gómez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-15/ospaal-50-jahre-auf-der-suche-einer-integration-vom-suden-aus

 

Alex, der erste Hurrikan 2016!

Das letzte Mal, dass sich der erste Hurrikan eines Jahres im Monat Januar bildete, war 1938. Dieser erreicht Windgeschwindigkeiten von 140 km/h und hat derzeit einen Tiefdruck von 981 Hektopascal

Autor: Orfilio Peláez | orfilio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-15/alex-der-erste-hurrikan-2016

 

Patienten in Camagüey kommen in Genuss von regenerativer Medizin

Ein Verfahren, das im Jahr 2015 im Hospital Amalia Simoni mit der Anwendung von Stammzellen bei nichtheilenden Knochenbrüchen begonnen wurde

Autor: Lianet Leandro López | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-14/patienten-in-camaguey-kommen-in-genuss-von-regenerativer-medizin

 

Vom Soldaten zum Bauern

Yudiel Ramos Pérez ist einer der 31 Soldaten, die aus dem aktiven Dienst bei den Revolutionären Streikräften (FAR) oder dem Innenministerium in Villa Clara ausgeschieden sind und beschlossen haben, aufgrund des Gesetzesdekrets 300 Ackerland zu beantragen, um es zu bebauen

Autor: Angel F. Pérez Cabrera | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-14/vom-soldaten-zum-bauern

 

Junger kubanischer Pianist setzt sich in den USA durch

Rodrigo García Ameneiro trat in der New Yorker Carnegie Hall auf

Autor: Michel Hernández | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-01-14/junger-kubanischer-pianist-setzt-sich-in-den-usa-durch

 

Kchos Werk Milagro wird zur Insel Lampedusa gebracht

Mit „Milagro“ (Wunder) wollte Kcho jenen eine Stimme geben, deren Leben vom Meer genommen wurde .

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2016-01-14/kchos-werk-milagro-wird-zur-insel-lampedusa-gebracht

 

Ethik José Martís im Zentrum der Debatte des internationalen Forums

Organisatoren der zweiten Konferenz „Mit allen zum Wohle aller“ hoben die Bedeutung der Ethik des kubanischen Nationalhelden hervor

Autor: Prensa Latina(PL) | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-13/ethik-jose-martis-im-zentrum-der-debatte-des-internationalen-forums

 

Mexiko: nächster Zielpunkt des kubanischen Fußballs

Am gestrigen Mittwoch wurde es offiziell: Maikel Reyes und Abel Martínez haben Verträge beim angesehenen mexikanischen Verein Cruz Azul

Autor: Yosel E. Martínez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2016-01-14/mexiko-nachster-zielpunkt-des-kubanischen-fussballs

 

Kaffeeernte in Santiago de Cuba in entscheidender Phase

Die Kaffeebauern Santiagos haben bis heute 84% der gesamten Ernte eingebracht

Autor: María Antonia Medina /AIN | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-13/kaffeeernte-in-santiago-de-cuba-in-entscheidender-phase

 

Obama fordert Kongress zur Aufhebung der Blockade gegen Kuba auf

Der Präsident der Vereinigten Staaten forderte am Dienstag erneut auf direkte Weise den Kongress der USA auf, die Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade gegen Kuba zu beenden, die seit über einem halben Jahrhundert angewendet wird

Autor: Redacción Internacional | internacionales@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-01-13/obama-fordert-kongress-zur-aufhebung-der-blockade-gegen-kuba-auf

 

Für eine vereinte Karibik

Kuba übernimmt in diesem Jahr die rotierende Präsidentschaft der Assoziation Karibischer Staaten

Autor: Gabriela Ávila Gómez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-13/fur-eine-vereinte-karibik

 

Kuba und die Niederlande wollen Wirtschaftsbeziehungen stärken

Die Delegation des Königreichs der Niederlande zum Business Forum setzt sich aus Vertretern von 77 Unternehmen und Organisationen aus verschiedenen Sektoren zusammen

Autor: Linet Perera Negrin | linetp@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-13/kuba-und-die-niederlande-wollen-wirtschaftsbeziehungen-starken

 

Es regnet und regnet und regnet

Die ungewöhnlichen Witterungverhältnisse hängen mit dem Phänomen El Niño /Oszillation des Südens (ENOS) zusammen, das stark ausgeprägt im im äquatorialen Pazifik auftritt

Autor: Orfilio Peláez | orfilio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-12/es-regnet-und-regnet-und-regnet

 

Für Auswirkungen von El Niño gewappnet sein

Am stärksten werden die Folgen in den nächsten Monaten zu spüren sein; deswegen ist es wichtig vorbereitet zu sein, um die Auswirkungen des ENOS in Kuba zu mildern

Autor: Orfilio Peláez | orfilio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-13/fur-auswirkungen-von-el-nino-gewappnet-sein

 

Aufruf der ANAP und der Gewerkschaft an Arbeiter in der Land- und Forstwirtschaft

Die kubanischen Bauern werden aufgerufen, dazu beizutragen, dass der Endverbraucher, die Produkte, die in den staatlichen Agrarbetrieben produziert werden, auch zu einem angemessenen Preis erwerben kann

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-12/aufruf-der-anap-und-der-gewerkschaft-an-arbeiter-in-der-land-und-forstwirtschaft

 

Ehrung für die Heldin Celia Sánchez Manduley

Auf der Veranstaltung wurde der Aufruf: FMC – 56 Jahre Eroberung der Zukunft bekannt gegeben, mit dem diese Organisation eine weitere Stärkung erfährt

Autor: ACN | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-12/ehrung-fur-die-heldin-celia-sanchez-manduley

 

Joint Venture „Unilever Suchel S.A.“ in der Sonderentwicklungszone Mariel gegründet

Dies ist das neunte in dieser Enklave etablierte Unternehmen

Autor: Lisandra Romeo Matos | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-12/joint-venture-unilever-suchel-sa-in-der-sonderentwicklungszone-mariel-gegrundet

 

Raúl empfing Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland

In einer freundlichen Atmosphäre sprachen sie über den positiven Stand der bilateralen Beziehungen und über mögliche Bereiche der Zusammenarbeit

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-11/raul-empfing-vizekanzler-der-bundesrepublik-deutschland

 

Cabaiguán vollbringt Wunder mit kubanischem Rohöl

Die Raffinerie Sergio Soto diversifiziert seine Produkte aus Derivaten von kubanischem Rohöl

Autor: Juan Antonio Borrego | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-11/cabaiguan-vollbringt-wunder-mit-kubanischem-rohol

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de

oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

FG Kuba: Aktuelles aus und über Kuba

kuba cuba

Aktuelles aus und über Kuba
http://www.fgbrdkuba.de/

Veranstaltungen:

Ausstellung: Fidel es Fidel
bis 29. Februar
Junge Welt – Ladengalerie, Torstr. 6, 10119 Berlin
Ausstellung mit Fotografien von Roberto Chile.
mehr:
  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#fidel-es-fidel

25. Internationale Buchmesse
11. bis 22. Februar 2015
Havanna
Der Republik Uruguay und den Schriftstellern Lina de Feria und Rogelio Martínez Furé wird die Buchmesse gewidmet sein.
mehr:
  http://www.fgbrdkuba.de/infos/buchmesse-havanna.php

Kuba – Gegenwart und Zukunft
Dienstag, 16. Februar 2016, 10:00 Uhr
Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstraße 28,10178 Berlin
Referent: Hans Modrow.
mehr:
  http://www.fg-brd-kuba.de/termine/kalender.php#modrow

weitere Veranstaltungen:
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php

Cuba kompakt:
Neues Subversives Projekt gegen Kuba + die Wähler von Havanna machen fast fünftausend Eingaben + Kuba besteht auf einem transparenten Abkommen über den Klimawandel + Machado Ventura betonte die Dringlichkeit der Landbestellung + Kuba 2015 eine der beliebtesten touristischen Destinationen.
Cuba kompakt – Januar 2016: http://www.fg-brd-kuba.de/ck/ck2016-01.pdf
alle Ausgaben: http://www.fgbrdkuba.de/ck/cuba-kompakt.php

neue Dossiers:
CELAC-Gipfel 2016:
IV. Gipfeltreffen der Gemeinschaft der Lateinamerikansichen und Karibischen Staaten in Quito/Ecuador.
mehr: http://www.fg-brd-kuba.de/infos/celac-gipfel-2016.php
Sonderentwicklungszone Mariel:
mehr: http://www.fg-brd-kuba.de/infos/mariel.php

aktualisierte Dossiers:
Kuba auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz:
Presse, Berichte, Fotos und Video.
mehr: http://www.fgbrdkuba-berlin.de/infos/info/rlk.html
Gerardo Hernández zu Gast in Deutschland:
Presse, Berichte, Interviews, Fotos und Videos.
mehr: http://www.fg-brd-kuba.de/miami5/cuban-five.php

Presse:
Aktuelle Nachrichten aus und über Kuba:
Internationale José-Martí-Konferenz „Mit allen zumWohle aller“ + Land unter in Havanna + Havanna Club gewinnt gegen Barcadí in den USA + Pinar del Rio setzt auf Nutzung von Sonnenenergie + Normalisierung geht anders + Einblick in das Mobilitässystem Havannas + Stadtentwicklung in Kuba…
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/presse/index.php

Neuerscheinungen:
Volker Hermsdorf: Kuba – Aufburch oder Abbruch?
Verlag Wiljo Heinen, Taschenbuch, ca. 200 Seiten.
mehr: http://www.fg-brd-kuba.de/shop/kuba-aufbruch-oder-abbruch.php

Diesseits und jenseits der Straße von Florida – Agententhriller
Die Wahre Geschichte der ‚Cuban Five‘
VAS-Verlag, 300 Seiten.
mehr: http://www.fg-brd-kuba.de/shop/strasse-von-florida.php

DVD: Die Kraft der Schwachen
Der Dokumentarfilm „Die Kraft der Schwachen“ ist in erneuerter Fassung erschienen.
mehr: http://www.fg-brd-kuba.de/termine/flyer/2014-die-kraft-der-schwachen.php

Mitglied werden:
Film- & Buchprämienpaket 2015 für neue Mitglieder:
Coupon: http://www.fgbrdkuba.de/fg/download/mitgliederwerbung-buchpaemie-a4.pdf
Flyer: http://www.fgbrdkuba.de/fg/download/mitgliederwerbung-buchpaemie-a5.pdf

Homepages der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba:
http://www.fgbrdkuba.de/
regionale Seiten:
Berlin, Essen, Frankfurt a.M., Göttingen, Stuttgart

Facebook: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba, Twitter: https://twitter.com/fgbrdkuba,

TTIP-Leseraum: Jetzt liegt die Verantwortung für mehr Transparenz auch bei den Abgeordneten

Pressemitteilung

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Deutscher Kulturrat begrüßt mehr Transparenz bei den TTIP-Verhandlungen und fordert Informationen ein

Berlin, den 28.01.2016. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, begrüßt die Einrichtung des TTIP-Leseraumes im Bundeswirtschaftsministeriums. Gemeinsam mit vielen anderen Organisationen fordert der Deutsche Kulturrat seit drei Jahren mehr Transparenz bei den Verhandlungen zum Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP).

Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: „Seit heute dürfen endlich unsere Abgebordneten einen Blick auf die bereits ausgehandelten TTIP-Vertragsteile werfen. Ohne den beständigen Druck der Zivilgesellschaft wäre der TTIP-Leseraum für Abgeordnete im Bundeswirtschaftsministerium nicht eingerichtet worden. Jetzt liegt die Verantwortung bei den Abgeordneten, dafür zu sorgen, dass die Öffentlichkeit wirklich mehr Einblick in die Verhandlungen erhält. Ich kann mir nicht vorstellen, dass unsere gewählten Vertreter es akzeptieren werden, dass sie bei ihrer Arbeit im Leseraum lückenlos überwacht werden und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sie es sich untersagen lassen werden, die Bevölkerung über den Verhandlungsstand zu informieren.“

NaturFreunde: Verteidigungsministerin von der Leyen ist im Kaufrausch

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NaturFreunde Deutschlands fordern deutliche Reduzierung der Rüstungsausgaben

 

Berlin, 1. Februar 2016 – Zur geplanten Erhöhung der Rüstungsausgaben für die Bundeswehr auf 130 Milliarden Euro erklärt Uwe Hiksch vom Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands:

 

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen will in den nächsten zehn Jahren 130 Milliarden Euro für Neuanschaffung von Rüstungsgütern investieren. Damit plant sie die größte Aufrüstungsoffensive in der Geschichte der Bundeswehr. Die NaturFreunde Deutschlands lehnen diese Pläne ab und fordern die Bundesregierung auf, endlich mehr Geld für Bildung, Schule, soziale Infrastruktur und die Integration zu investieren, statt mehr Geld in Rüstungsgüter zu stecken.

 

Hinter der Rüstungsoffensive der Verteidigungsministerin steht die geplante Intensivierung der Auslandseinsätze der Bundeswehr. Diese Planungen korrelieren mit Forderungen verschiedener CDU/CSU-Hardliner, Deutschlands geopolitische Rolle in der Welt über immer mehr Militäreinsätze auszuweiten.

 

Die Liste der zusätzlichen Anschaffungen für die Bundeswehr ist lang:

> Schon vor einigen Monaten wurde angekündigt, durch den Rückkauf und die Modernisierung von 100 Kampfpanzern Leopard 2, deren Gesamtzahl von 225 auf 320 Stück zu steigern. Für die gebrauchen Panzer wurden Rückkaufkosten in Höhe von 22 Millionen Euro veranschlagt. Die Kosten für die Modernisierung sind dabei nicht enthalten. Der Leopard wird von Krauss-Maffei Wegmann hergestellt.

 

> Auch den Kauf von zusätzlich 130 Radpanzern vom Typ Boxer hatte die Ministerin schon angekündigt. Damit wird die Gesamtzahl der Radpanzer auf 1.300 Stück ansteigen. Der Radpanzer wird vom Konsortium ARTEC hergestellt, bestehend aus Kraus-Maffei Wegmann und Rheinmetall. KMW schreibt über den Boxer, der in Afghanistan zum ersten Mal im Kampfeinsatz war, dass sich „die Fahrzeuge bereits innerhalb kürzester Zeit das Vertrauen der Soldaten erwerben und zahlreiche Missionen meistern“ konnten. Die zusätzlichen 130 Boxer werden 620 Millionen Euro kosten.

 

> Von den sogenannten Fennek-Spähpanzern sollen 248 Stück gekauft werden – eine Steigerung um 30 Stück. Auch der Fennek wird von der Krauss-Maffei Wegmann (KMW) hergestellt. Laut KMW „erfüllt der Fennek optimal die Forderungen für Spähaufträge hinter feindlichen Linien“. Der Stückpreis liegt bei etwa 1,6 Millionen Euro.

 

> Von der Panzerhaubitze 2000 sollen jetzt 101 statt 89 Stück gekauft werden. Hersteller sind Krauss-Maffei Wegmann gemeinsam mit Rheinmetall. Krauss-Maffei Wegmann beschreibt auf seiner Internetseite die Panzerhaubitze 2000 als ein „hochmobiles und flexibles Waffensystem, das sowohl im konventionellen Einsatz, als auch in asymmetrischen Gefechtsszenarien eingesetzt wird“. Weiter Krauss-Maffei Wegmann: „Seit September 2006 wird die Panzerhaubitze 2000 in Afghanistan erfolgreich eingesetzt.“

 

> Des weiteren sollen zusätzlich sechs Marinehelikopter angeschafft werden.

 

> 40 schwere Transporthubschrauber sollen als Ersatz für die alten CH53-Maschinen neu angeschafft werden.

 

> Dazu kommen zusätzliche 22 NH90-Helikopter, hergestellt von NH Industries. Die bereits bestellten 80 Stück kosten schon fünf Milliarden Euro. Für die zusätzlichen 22 NH90 werden weitere Kosten von mindestens 1,4 Milliarden Euro entstehen.

 

Durch die geplanten Rüstungsinvestitionen wird die Bundesregierung dazu beitragen, dass sich der bereits jetzt beschleunigte Rüstungswettlauf weiter anheizen wird. Deshalb fordern die NaturFreunde Deutschlands die im Bundestag vertretenen Parteien auf, gegen die neue Rüstungsoffensive zu stimmen. Die NaturFreunde setzen sich für eine Abrüstungsinitiative ein.

Freiheit für Mumia Abu-Jamal: Rundbrief Februar 2016

mumia abu-jamal 2012

Hallo,

 

hier kommen aktuelle Meldungen über Mumia Abu-Jamal und aus der länderübergreifenden Solidaritätsbewegung.

 

Die Solidaritätsgruppe Mexiko hat am 31.Dezember 2015 die Situation von Mumia Abu-Jamal und der „Gefängnisnation“ zusammengefasst. Zur Sprache kommen die Hepatitis-C-Behandlung in den USA und im spanischen Staat, und die richterliche Anhörung wegen Unterlassung medizinischer Hilfeleistung im Fall Mumia am 18., 22. und 23. Dezember 2015 in Scranton, Pennsylvania. Hier eine Übersetzung durch die Solidaritätsgruppe „Freund/innen Mumias im Baskenland“

http://de.indymedia.org/node/7377

 

Inzwischen wird etwas bekannter, warum ein weltweit einigermaßen bezahlbares Medikament gegen Hepatitis-C in den USA nahezu unbezahlbar

ist: „The Pill That Cures Hepatitis Costs $4, But if You Live in the US It’s $1000“ (January 10, 2016) http://usuncut.com/class-war/hepatitis-drug-costs-4-in-india-but-1000-in-the-u-s-heres-why/

 

Am 26. Januar berichtete Mumias Lebensgefährtin Wadya, dass er von der Krankenstation zurück in den generellen Umschluss verlegt worden sei.

Zwar kann er hier nach vielen Monaten endlich wieder am Hofgang teilnehmen und frische Luft atmen, aber er ist nun noch weiter von medizinischer Versorgung entfernt. Wir haben momentan keine Informationen darüber, ob  überhaupt weiterhin auf seine Blutwerte

(Diabetes) und den Zustand seiner fortschreitenden Hepatitis C Erkrankung untersucht wird. Der Anwalt Bob Boyle sprach in diesem Zusammenhang am 25. Januar in einer Radiosendung davon, dass der dringende Verdacht bestünde, dass Mumias Leber inzwischen stark von den Auswirkungen der unbehandelten Hepatitis C angegriffen sei (

http://lawanddisorder.org/wp-content/uploads/lawanddisorder20160125.mp3 ).

 

Am 9. Januar 2016 fand die Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin statt, an der sich Mumia und Angela Davis beteiligten und ein Licht auf die Repression in den USA warfen. Hier einige Video-Berichte:

– (RLK 2016 – 1/3) Sprecherin von FREE MUMIA Berlin (25.01.2016) https://www.youtube.com/watch?v=PbZ7pzeBpOE

-(RLK 2016 – 2/3) Mumia Abu-Jamal spricht zur Rosa Luxemburg Konferenz

2016 (dt Version) https://www.youtube.com/watch?v=ZZjXJ-A9cWg

– (RLK 2016 3/3 – deutsche Version) Angela Davis auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz 2016 https://youtu.be/97qCHPHZLJA

– weitere Details über Mumia und die Rosa-Luxemburg-Konferenz 2016 http://www.freiheit-fuer-mumia.de/rlk2016.htm

 

Im Januar 2016 wurden die Portopreise erhöht. Eine Postkarte oder ein Standard Brief in die USA kosten nun 90 ct, aus Österreich in die USA sogar deutlich mehr. Bitte denkt daran, wenn ihr euch an der Postkartenkampagne für Mumia von Angela Davis beteiligt ( http://www.bring-mumia-home.de ) oder Gefangenen in den USA schreibt ( http://www.mumia-hoerbuch.de/post.htm ).

 

Der südafrikanische Metallarbeiter*innen Gewerkschaft NUMSA (National Union of Metalworkers of South Africa) hat stellvertretend für 360 000 Metallarbeiter*innen Gouverneur Tom Wolf in Pennsylvania aufgefordert, Mumia und andere Gefangene endlich gegen Hepatits C medizinisch zu versogen http://www.labournetaustria.at/?p=103052

 

Am 6. Februar ist der 40. (!) Haftjahrestag von Leonard Peltier.

Unterstützer*innen haben ein neues Buch über die Geschichte des indigenen Gefangenen veröffentlicht, in dem auch bisher unveröffentlichte Zusammenhänge beleuchtet werden. Leonard Peltier ist genau wie Mumia in Haft lebensbedrohlich erkrankt und muss endlich freigelassen werden ( http://www.leonardpeltier.de/?p=2983 ). Mumia Abu-Jamal rief am 30. Januar dazu auf, sich beim Weissen Haus über die Behandlung von Leonard Peltier zu beschweren, seine Freiheit zu fordern sowie im SCI Coleman Protest einzureichen, wo der indigene Aktivist festgehalten wird: Freedom and Med Care for Leonard Peltier http://www.prisonradio.org/media/audio/mumia/freedom-and-med-care-leonard-peltier-200-mumia-abu-jamal

 

Ein Hinweis für Mumias 62. Geburtstag am 24. April 2016: der Tag fällt in diesem Jahr auf einen Sonntag. Um die laufende Auseinandersetzung um medizinische Versorgung zu unterstützen, können öffentlich sichtbare Proteste (z.B. vor diplomatischen Einrichtungen der USA oder an anderen zentralen Orten) sehr hilfreich sein. Derzeit wird eine Kundgebung/Mahnwache in Berlin für diesen Tag vorbereitet (Details im nächsten Rundbrief). Gibt es derzeit weitere Vorbereitungen in anderen Regionen/Städten? Bei Interesse kontaktiert uns bitte, damit wir un gegenseitig unterstützen können: info@mumia-hoerbuch.de

 

Am Silvesterabend 2015 gingen Menschen in zahlreichen bundesdeutschen Städten vor Gefängnisse, um ihre Solidarität mit Gefangenen auszudrücken und sich für eine Gesellschaft einzusetzen, in der keine Knäste mehr existieren. Hier ist eine Liste mit Berichten:

http://www.mumia-hoerbuch.de/arn.htm#silvesterknast2015berichte

 

Inzwischen gibt es erste Anzeichen, dass die in den USA massenhaft praktizierte Isolationshaft hier und da (California, Colorado, Massachusetts, Mississippi, Nebraska, New Mexico, New York, Ohio, Texas und Washington) abgeschafft werden wird. Allein auf föderaler Ebene könne das die Haftbedingungen von über 10.000 Gefangene verbessern, so US Präsident Obma. Für einen scheint das jedoch nicht zu gelten: den seit 43 Jahren (1) isolierten Black Panther Albert Woodfox http://www.theguardian.com/us-news/2016/jan/28/solitary-confinement-prisons-barack-obama-albert-woodfox

aus Louisisana. Der UN Menschenrechtsrat hat die Praxis der Jahrzehnte andauernden Isolationshaft wiederholt als Folter kritisiert http://www.ohchr.org/FR/NewsEvents/Pages/DisplayNews.aspx?NewsID=16257&LangID=E

 

 

Anfang 2015 sagten viele Beobachter*innen ein absehbares Ende der Todesstrafe voraus. Allerdings war die Todesstrafe 2015 genauso brutal wie in den voran gegangenen Jahren. Liliana Segura von der Camgain to End The Death Penalty (CEDP) zog im Januar 2016 in einem Artikel

Resumee: „DEATH PENALTY DYSFUNCTION IN 2015“

https://theintercept.com/2015/12/11/death-penalty-dysfunction-in-2015/

 

zum weiteren Inhalt:

1.***    Meldungen aus der Bewegung

2.***    Solidarität mit Gefangenen

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1.***    Meldungen aus der Bewegung

 

(Radio-Podcast – Law and Disorder, starting at 9 minutes) Mumia Abu-Jamal Health Lawsuit Update by Lawyer Bob Boyle (January 25, 2016)

http://lawanddisorder.org/wp-content/uploads/lawanddisorder20160125.mp3

 

(podcast) Radio Aktiv Berlin (11. Januar 2016): +++ Mumia Abu-Jamal, Angela Davis und Unterstützer*innen – Reden von der Rosa-Luxemburg-Konferenz über rassistische Polizeigewalt, Masseninhaftierung und Solidarität mit Gefangenen in den USA +++ Kolumne von Mumia Abu-Jamal über einen rassistischen Mehrfachvergewaltiger in Uniform und das Schweigen der Medien  http://cba.fro.at/305451

 

(neuer Solidaritäts-Blues aus Frankreich) BIG JOE HUNTER & THE BLUES BEANS – MISTER MUMIA (11. Januar 2016) https://www.youtube.com/watch?v=RN_Tnas_zkg

 

Mumia Abu-Jamal, Januar 2016 (6.01.2016) https://de.indymedia.org/node/7377

 

Teaching About Political Prisoners Will Get You Fired! An Exclusive with Marylin Zuniga (June 10, 2015) http://imixwhatilike.org/2015/06/10/teaching-about-political-prisoners-will-get-you-fired/

 

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2.***   Solidarität mit Gefangenen

 

Gefangene starten eine Petition zu geänderten Schließzeiten in der JVA Freiburg (25.01.2016) https://linksunten.indymedia.org/de/node/166602

 

Praktische Solidarität mit dem GG-Sprecher in der JVA Untermaßfeld

(Thüringen) (25.01.2016) https://linksunten.indymedia.org/de/node/166541

 

(Thüringen) Schluss mit der Repression gegen David Hahn und die Gefangenengewerkschaft in der JVA Untermaßfeld! (21.01.2016)

https://linksunten.indymedia.org/de/node/166133

 

(Hessen) Der Butzbacher Hungerstreik und die gefangenensolidarische Bewegung (12.01.2016) https://linksunten.indymedia.org/de/node/165140

 

(Online Petition für den gefangenen Reporter Keith „Malik“ Washington, der ohne Regelverstoß zu Isolation in einem Hochsicherheitstrakt bestraft wurde) Demand adequate treatment and protection for inmate, Keith „Malik“ Washington http://diy.rootsaction.org/petitions/demand-adequate-treatment-and-protection-for-inmate-keith-malik-washington

 

Im kalifornischen Pelican Bay Gefängnis werden Gefangene seit August

2015 mit Schlafentzug gefoltert https://www.youtube.com/watch?v=zjWF3OtGSkQ

 

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Wir hoffen, gut informiert zu haben. Bitte verbreite diese Meldungen auch selbst weiter.

 

Viele Grüße

 

FREE MUMIA Berlin

netzwerk cuba nachrichten vom 14.1.2016

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

es gibt wieder einen newsletter:

 

Januar 1976 – Als Kuba die Invasionstruppen des südafrikanischen Apartheidstaates in Angola besiegte

https://deutsch.rt.com/international/36292-januar-1976-als-kuba-invasionstruppen/

 

ING-Diba: Bank sperrt Über­weisung mit Verwendungs­zweck „Kuba“

https://www.test.de/ING-Diba-Bank-sperrt-Ueberweisung-mit-Verwendungszweck-Kuba-4963753-0/

 

Kubanischer Ex-Agent spricht vor Linken im Bundestag

Gerardo Hernández nach 16 Jahren Haft in den USA in Berlin. Dank für Solidarität. Abgeordneter begleitete ehemaligen politischen Gefangenen

Von Harald Neuber

amerika21

https://amerika21.de/2016/01/140691/kuba-hernandez-bundestag

 

A Year of Freedom

A year has passed since the Miami Five / Cuban Five returned home and were reunited with their families and friends. The Granma spoke to them about what this year has meant

Granma | Wednesday, 30 December 2015 | Click here for original article

http://www.cuba-solidarity.org.uk/news/article/2909/a-year-of-freedom

 

»Führung durch Gewalt«

Präsident Obama fordert in Abschiedsrede US-Hegemonie und Ende der Blockade gegen Kuba

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/2016/01-14/007.php

 

Fahrt ins Ungewisse

Kubanische Migranten in Mittelamerika dürfen Reise in Richtung USA fortsetzen. Flüchtlingsstatus haben sie nicht

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2016/01-14/026.php

 

»Probleme zu leugnen ist nicht der beste Weg«

Nach rechten Wahlerfolgen in verschiedenen Ländern steht Lateinamerikas Linke am Scheideweg. Gespräch mit Luis Sepulveda

Interview: Geraldina Colotti, Übersetzung: Andreas Schuchardt

http://www.jungewelt.de/2016/01-14/005.php

 

  1. EUROPÄISCHE BRIGADE “JOSÉ MARTÍ” 2016

Einladung zur Brigade

Das Cubanische Institut für die Freundschaft mit den Völkern (ICAP) lädt die europäischen FreundInnen Cubas herzlich ein, an der Brigade “José Martí” teilzunehmen. Sie findet vom 4. bis zum 22. Juli 2016 im Internationalen Campamento Antonio Mella statt.

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2016/01/45-europaeische-brigade-jose-marti-2016/

 

Gera solidarisch mit Kubas Kindern und der schönen Karibikinsel

Die Geraer Gruppe „Cuba si“ besteht über 20 Jahre. Mit Unterstützung von Theater & Philharmonie Thüringen nutzt sie das Gastspiel von Pasión de Buena Vista Gera, um auf die Aktion „Milch für Kubas Kinder“ zu verweisen.

http://gera.otz.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Gera-solidarisch-mit-Kubas-Kindern-und-der-schoenen-Karibikinsel-1087930836

 

Gabriel will Castros Partnerschaft

Bundeswirtschaftsminister wirbt auf Kubareise für heimischen Mittelstand

http://www.neues-deutschland.de/artikel/997484.gabriel-will-castros-partnerschaft.html

 

Sigmar Gabriel trifft Raúl Castro und verspricht Kuba Entwicklungsgelder

Von Harald Neuber

amerika21

https://amerika21.de/2016/01/140566/sigmar-gabriel-castro-kuba

 

Wie frei ist das Internet in Kuba?

https://cubaheute.wordpress.com/2016/01/13/wie-frei-ist-das-internet-in-kuba/

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de

oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion