Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Archiv für 5. Februar 2016

netzwerk cuba nachrichten vom 19.1.2016

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

zur Wochenmitte gibt es einen neuen Brief:

 

Gerardo Hernández (Cuban 5) in Bonn

Informationen zum Besuch von Gerardo in der Außenstelle der cubanischen Botschaft in Bonn.

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2016/01/gerardo-hernandez-cuban-5-in-bonn/

 

Raul hält Treffen mit den Delegationen der Gespräche für den Frieden in Kolumbien ab

In einer konstruktiven Atmosphäre tauschte man sich über den Fortgang der in Havanna vor sich gehenden Gespräche aus

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-18/raul-halt-treffen-mit-den-delegationen-der-gesprache-fur-den-frieden-in-kolumbien-ab]

 

Das Wunder von Lampedusa

Der Christus an einem Kreuz aus Rudern ist, nachdem er verschiedene Stationen der Erzdiözese Agrigento in Sizilien durchlaufen hat, auf der größten Insel des Pelagias Archipels angekommen und inzwischen unter dem Namen „Christus des Mittelmeers“ bekannt

Autor: Danny González Lucena | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-18/das-wunder-von-lampedusa

 

Erdbeben in Santiago stieß auf gute Vorbereitung, Gelassenheit und Disziplin in der Bevölkerung

Männer, Frauen, Kinder und ältere Menschen verhielten sich mit Gelassenheit und Disziplin nach dem ersten Beben von 4,8 auf der Richterskala, das nachts um 1Uhr 37 Minuten vor sich ging, sowie während der Reihe von Erdstößen, die daraufhin über mehr als 12 Stunden hinweg in der Provinz registriert wurden

Autor: Redacción Nacional | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-18/erdbeben-in-santiago-stiess-auf-gute-vorbereitung-gelassenheit-und-disziplin-in-der-bevolkerung

 

Überschwemmungen in den Uferzonen Havannas

Die am meisten betroffenen Stadtteile: Playa, Plaza de la Revolución und Centro Habana

Autor: Orfilio Peláez | orfilio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-18/uberschwemmungen-in-den-uferzonen-havannas

 

Doppelmoral der Contras

Kubanische Migranten in den USA als »politische Flüchtlinge« begrüßt

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/2016/01-19/029.php

 

Kubanische Flüchtlinge erreichen die USA

http://www.neues-deutschland.de/artikel/998370.kubanische-fluechtlinge-erreichen-die-usa.html

 

Kuba verstärkt Kooperation mit den Niederlanden und dem US-Bundesstaat Virginia

Gespräche über wirtschaftliche Zusammenarbeit. Universitäten von Havanna und Virginia vereinbaren Austausch. Gouverneur fordert Ende der Blockade

Von Friederike Schwarz

amerika21

https://amerika21.de/2016/01/140911/kuba-ende-isolation

 

Volksregierungen in Lateinamerika – Ende eines Zyklus oder neue politische Zeit?

Um das Erreichte zu sichern und die Veränderungsprozesse in Gang zu halten, ist es erforderlich, sie zu vertiefen und zu radikalisieren

Von Isabel Rauber

Übersetzung: Klaus E. Lehmann

Alai/amerika21

https://amerika21.de/analyse/140695/gobiernos-populares

 

Cuba kompakt: 1. Ausgabe 2016

  1. Januar 2016, Ausgabe 134, Jahrgang 12, Herausgeber: Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V., Köln

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2016/01/cuba-kompakt-1-ausgabe-2016/

 

»Die kubanische Revolution bleibt wachsam«

Gespräch Mit Gerardo Hernández. Über sein Leben nach der Freilassung aus der US-Gefangenschaft, Umsturzversuche des Westens in Kuba und die Bedeutung ­internationaler Solidarität für den politischen Kampf

Interview: Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2016/01-16/065.php

 

Ein Jahr nachdem die „Miami Five/ Cuban Five nach Hause zurückgekehrt und mit Ihren Familien und Freunden vereint waren, sprach Granma mit ihnen darüber, was ihnen dieses Jahr bedeutet hat.

http://www.miami5.de/informationen/freunde-160115.html

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de

oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

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Neue Studie zeigt Gefahren von EU-Handelsabkommen für Energiewende

TTIP Demo

Berlin, 04. Februar 2016. Die geplanten Sonderklagerechte für Investoren in Handelsabkommen wie TTIP und CETA gefährden den Klimaschutz. Dies ist das Fazit einer neuen von PowerShift e.V., Corporate Europe Observatory (CEO) und weiteren europäischen NGOs veröffentlichten Studie mit dem Titel: „Ein Paradies für Umweltsünder – Wie Investorenrechte in EU-Handelsabkommen die Energiewende blockieren“.

Die Studie zeigt, wie die hochgefährlichen Investor-Staat-Schiedsgerichte (ISDS) klima­freundliche Gesetzgebung verhindern können. Durch entsprechende Klauseln in Handels­verträgen würde es ausländischen Unternehmen erlaubt, Regierungen vor eigens eingerichteten Schiedsgerichten wegen klima- und energiepolitischer Maßnahmen zu verklagen. Dabei betreffen 35% aller bekannten derartigen Forderungen die Bereiche Öl, Bergbau, Erdgas oder Elektrizität. Klagen im Energiesektor steigen stetig an. Vom deutschen Atomausstieg bis hin zum Fracking-Moratorium der kanadischen Provinz Quebec – große Konzerne nutzen die unfairen Schiedsgerichtsklauseln, um praktisch jede Form progressiver Gesetzgebung zu verhindern oder deren Kosten zu sozialisieren. Letztes Beispiel hierfür ist die 15 Milliarden US$-Klage des Konzerns Transcanada wegen der von US-Präsident Obama gestoppten Keystone XL-Pipeline.

Im 21. Jahrhundert muss es um entschlossenen Klimaschutz und ökologische Gerechtigkeit gehen. Da ist kein Platz für Abkommen, welche Emissionen hochschnellen lassen und Klimaschutzmaßnahmen kriminalisieren“ sagt Peter Fuchs von der energie- und handelspolitischen Organisation PowerShift. „Verträge zugunsten der Klimasünder und zulasten der Klimagerechtigkeit müssen gekündigt werden. Pläne für eine Ausweitung von Konzern-Klagerechten wie in TTIP und CETA gehören gestrichen.

Trotz jüngster Reformversprechen seitens der EU-Kommission bleibt ISDS so lebendig und gefährlich wie eh und je.“ konstatiert Pia Eberhardt von Corporate Europe Observatory. „Es ist skandalös, dass Klimasündern und Anwaltsfirmen mit Investitionsschutz-Klauseln ein Freischein erteilt wird, um Regierungen mit Klagen zu überziehen. Wenn wir einen gefährlich hohen Anstieg der Erderwärmung verhindern wollen, müssen diese konzernfreundlichen Verträge gestoppt werden.

Die Studie in voller Länge finden Sie hier.

Also available in Englisch / Aussi disponible en français / También disponible en español

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