Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Archiv für Mai, 2016

[Lausitzer-kohle] Rundbrief: Mit Kohle ist kein Geld mehr zu machen

1. Rückblick auf die Anti-Kohle-Proteste zu Pfingsten
2. Vattenfall: Mit Kohle ist kein Geld mehr zu machen
3. Undurchsichtige Strukturen des tschechischen Käuferkonsortiums
4. Weiteres Agora-Papier zum Kohlekonsens
5. Solargenossenschaft Lausitz bei „Hol den Energiepolitiker“
6. Eine interessante Personalentscheidung

antikohle Jänschwalde
1. Rückblick auf die Anti-Kohle-Proteste zu Pfingsten
Es ist in den Medien viel über die Anti-Kohle-Proteste der vergangenen Tage in der Lausitz mit insgesamt etwa 3000 Teilnehmern geschrieben worden. Hier deshalb nur eine kurze Zusammenfassung.
Eine Woche vor Pfingsten begann südlich von Proschim das Klima- und Energiecamp. Am Freitag besetzten dann mehr als 1000 Aktivisten der Gruppe „Ende Gelände“ den Tagebau Welzow-Süd, mehrere Hundert blieben dort auch über Nacht. Bemerkenswert im Vergleich zu Aktionen im Rheinland im vergangenen August ist die Deeskalationsstrategie von Polizei und Staatsanwaltschaft, die in der Besetzung des ohnehin stillstehenden Tagebaues keinen Grund zum Eingreifen sahen.
Am Sonnabend fand eine von mehreren bundesweiten Verbänden organisierte Demonstration vom Welzower Stadtzentrum nach Proschim statt. Wie auch andere kohlekritische lausitzer Initiativen hatten wir nicht zu dieser Demonstration aufgerufen, weil wir eine Vermischung legaler und nicht legaler Proteste in der öffentlichen Wahrnehmung vermeiden wollten und der Demonstrationsaufruf deutlich auf die geplanten Besetzungsaktionen Bezug nahm. Zunächst waren die Presseberichte ausgesprochen wohlwollend, Radiobeiträge berichteten über Volksfeststimmung auf der Demonstration und den friedlichen Verlauf der gleichzeitigen Tagebaubesetzung.
Diese Stimmung kippte am gleichen Abend, als ein Teil der Aktivisten das Gelände des Kraftwerkes Schwarze Pumpe erstürmte. Jetzt griff auch die Polizei ein und nahm 130 Besetzer vorübergehend fest. Es gab eine spontane Gegenkundgebung von Kohlebefürwortern, nach der es zu Angriffen auf Kohlekritiker kam, an denen offenbar auch Rechtsradikale beteiligt waren.
Im Laufe des Sonntag blieb die Kohlezufuhr zum Kraftwerk Schwarze Pumpe durch mehrere Gleisbesetzungen blockiert. Vattenfall hatte das Kraftwerk bereits auf 20% der Leistung heruntergefahren, was an einem windreichen Pfingstwochenende noch keine besondere Einschränkung für das Unternehmen gewesen sein dürfte. Der Konzern drohte jedoch damit, dass bei einem vollständigen Abschalten auch die Fernwärmeversorgung in Hoyerswerda und Spremberg betroffen sei. Bevor es dazu kam, zogen sich die Besetzer der Zufahrten zurück und erklärten, ihre politischen Ziele seien erreicht worden.
Ob die Zuspitzung der Konfrontation dem Kohlewiderstand in der Lausitz geholfen hat, darüber gehen die Meinungen offensichtlich auseinander. Erst in den nächsten Wochen wird sich zeigen, welchen Einfluss das Geschehen auf die gesellschaftliche Stimmung und die Diskussionskultur in der Region haben wird.    René Schuster

2. Vattenfall: Mit Kohle ist kein Geld mehr zu machen
Die Berliner Morgenpost (und offenbar auch andere Medien) veröffentlicht am 2. Mai auf Seite 7 ein Interview mit Vattenfall-Chef Magnus Hall und stellte ihm die Frage „Wie kann es sein, dass die Tschechen mit dem Braunkohlegeschäft Geld verdienen, Vattenfall aber nicht?“
Die Antwort des Managers fand viel Beachtung: „Braunkohle ist für den Energiemix und die Stabilität des Systems in Deutschland wichtig. Manche leiten daraus ab, dass sich mit Braunkohle künftig wieder spätestens nach dem Atomausstieg Geld verdienen lässt. Das sehen wir nicht so. Für uns ist auch das Thema CO2-Ausstoß wichtig und die Abkehr von fossilen Brennstoffen. Wenn wir dasselbe denken würden wie EPH, hätten wir das Geschäft behalten.“
Lediglich die Landesregierungen in Brandenburg und Sachsen ignorierten diese Aussage und halten sich in pseudoreligiöser Weise an der Aussage fest, mit dem Verkauf an EPH sei „eine zukunftsfeste Lösung“ gefunden worden, wie es die brandenburger SPD-Fraktion bei der Beantragung einer aktuellen Stunde ausdrückte. (Zitat Landtagsdrucksache 6/3927)

3. Undurchsichtige Strukturen des tschechischen Käuferkonsortiums
Vattenfall hat in seinem der schwedischen Politik vorgelegten „Compliance statement“ (Erklärung zur Regeltreue) die Gesellschaft PPF-G überprüft, während tatsächlich PPF-I das Käuferkonsortium mit EPH bildet. PPF-I stellt offenbar eine „undurchsichtige Investmentfirma mit Sitz auf der Kanalinsel und Steueroase Jersey“ dar, wie der Journalist Stefan Schröter in einer erneuten Recherche veröffentlicht hat.

4. Weiteres Agora-Papier zum Kohlekonsens
In der Veröffentlichung „Was bedeuten Deutschlands Klimaschutzziele für die Braunkohleregionen?“ vertieft die Denkfabrik Agora Energiewende die Aussagen ihrer im Januar veröffentlichten elf Eckpunkte für einen Kohlekonsens in Deutschland und geht dabei besonders auf die Entwicklung in den einzelnen Kohlerevieren ein. Agora schlägt einen zwischen Bund, Ländern und Unternehmen vereinbarten Braunkohleausstieg bis 2040 vor, der durch einen Strukturwandelfonds von jährlich 250 Millionen Euro für die Braunkohlenreviere begleitet werden soll. Das bereits im April veröffentlichte Papier steht hier im Internet.
Als kleine Leseprobe zwei Zitate:
„Eine Regionalplanung, die darauf aufbaut, dass die Bundespolitik von ihrer Klimaschutzpolitik abrückt, kann jedoch keine Basis für Planungssicherheit und Verlässlichkeit für die Beteiligten in der Region sein.“ (S. 30)
„Als sich 2007 der Bund, Nordrhein-Westfalen und das Saarland mit dem RAG-Konzern und der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) auf das Ende des Steinkohlenbergbaus bis zum Jahr 2018 verständigten, waren dort noch fast 33.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt. Ende 2015 waren es noch etwa 10.000, ohne dass es in den acht Jahren zu Entlassungen gekommen wäre.“ (S. 38)

5. Solargenossenschaft Lausitz bei „Hol den Energiepolitiker“
Das „Bündnis Bürgerenergie“ hat die Aktion „Hol den Energiepolitiker“ gestartet. Ziel ist es,  Energiepolitiker vor Ort über die Folgen der geplanten EEG-Reform auf Bürgerenergieprojekte aufzuklären. Den Auftakt bildet ein Videoporträt der Solargenossenschaft Lausitz (Sogela) aus Guben.

6. Eine interessante Personalentscheidung
Durch den Ruhestand des bisherigen Leiters wurde die Leitung der Bund-Länder-Geschäftsstelle für die Braunkohlesanierung zum 1. April neu besetzt. Und zwar mit Gero von Daniels, der zuvor in der Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer tätig war. Diese Kanzlei hatte Vattenfall in den letzten Monaten beim Verkauf seiner Braunkohlesparte beraten. Beim einen wie beim anderen Auftrag geht es unter anderem darum, wofür und wie lange ein Bergbaubetreiber für Folgeschäden haftet. Die Zuständigkeitsbereiche von privatem und Sanierungsbergbau grenzen aneinander und sind bei den Auswirkungen auf den Wasserhaushalt oft nicht einfach zu trennen. Sind da Interessenkonflikte zwischen der bisherigen und der neuen Tätigkeit des Herrn Daniels wirklich ausgeschlossen?

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Brandenburger Volksbegehrens Nachtflug- und Konzentrationsverbot

Donnerstag, 19. Mai 2016

Gemeinsame Presseerklärung der Initiatoren des Volksbegehrens, der Bürgerinitiativen und Bündnisse gegen Fluglärm der Hauptstadtregion vom Donnerstag, 19. Mai 2016

Flugafen BER

Die Initiatoren und unterstützende Bürgerinitiativen des ersten erfolgreichen Brandenburger Volksbegehrens Nachtflug- und Konzentrationsverbot fordern den Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg auf, unverzüglich den Willen der Bürger und die Beschlusslage des Brandenburger Landtags zu beachten.

 

Der Brandenburger Landtag hat das Volksbegehren, das zum Ziel hat, § 19 Abs. 11 LEPRO (Landesentwicklungsprogramm) derart zu ändern, dass ein landesplanerisches Nachtflugverbot und die Aufhebung des Konzentrationsgebotes, den gesamten Flugverkehr der Länder auf Schönefeld bündeln, für die Zukunft vorgesehen wird.

 

Die Umsetzung des durch den Landtag beschlossenen Volksbegehrens ist zwingende Vorgabe bei der nunmehr vorgesehenen Änderung des Landesentwicklungsplans Berlin Brandenburg für die Hauptstadtregion. Die rechtliche Umsetzbarkeit des Volksbegehrens ist im Zuge seiner Aufstellung von der Innenverwaltung Berlins geprüft worden. Die rechtliche Zulässigkeit war und ist gegeben. Ansonsten hätte das Volksbegehren vorab dem Landesverfassungsgericht vorgelegt werden müssen. Fadenscheinige Argumente der Landesregierung greifen nicht:
Beschlüsse des Landtags Brandenburg zu Volksbegehren unterliegen nicht der Diskontinuität. Das Volksbegehren ist bei der Neuaufstellung des Landesentwicklungsplan Berlin Brandenburg zwingend zu beachten.

 

Die Initiatoren und Bürgerinitiativen fordern den Ministerpräsidenten auf, unverzüglich das Verfahren zur Aufstellung des LEP BB zu stoppen oder die Landesplanung zu den notwendigen Änderungen zu veranlassen. Eine Beschlussfassung zur Aufstellung am 27.5.2016 ist zu unterlassen, weil ansonsten rechtswidrig der Volkswille missachtet werden würde.

 

Dabei ist bereits jetzt festzustellen, dass der gesamte Ansatz der Landesplanung unzureichend ist. Die Fragen der Zukunft – der Klimaschutz werden absolut unzureichend behandelt.

 

Dieses betrifft nicht nur die Frage des Braunkohlentagebaus sondern insbesondere die Verkehrsinfrastruktur und die fehlende Umsetzung des schon lange als grundlegend angesehenen Planungssatzes, möglichst viel Flugverkehr – und insbesondere auch Kurzstreckenflugverkehr nach Deutschland und Polen – auf die Schiene zu bringen. Die Frage: Wieviel Flugverkehr verträgt die Region wird überhaupt nicht gestellt geschweige denn beantwortet. Eine übergeordnete Festlegung von Klimaschutzzielen und deren Implementierung ist beim jetzigen Entwurf erst gar nicht versucht worden. Auch wenn der Hochwasserschutz einen wichtigen Klimaaspekt berührt – kommt es bei einer Planung auf die Vor- und nicht die Nachsorge an. Hier hat die Gemeinsame Landesplanung bereits im Aufstellungsverfahren versagt.

ABB BVBB e.V. BüSo

Glyphosat: Etappensieg für Umwelt- und Verbraucherschutz

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Berlin, 19. Mai 2016 – Die EU hat heute eine Entscheidung verschoben, ob das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat eine Neuzulassung für Europa erhält. Dazu erklärt Dr. Ina Walenda, agrarpolitische Sprecherin der NaturFreunde Deutschlands:

 

Den öffentlichen Widerstand der europäischen Verbraucher gegen den Unkrauttotalvernichter Glyphosat kann auch die EU nicht einfach ignorieren. Bedauerlich ist, dass sich die Bundesregierung nicht auf ein Nein einigen konnte. Offensichtlich ist bei CDU/CSU der Einfluss der deutschen Agrarindustrie größer als die Sorge um den Schutz der Bevölkerung vor einem der schlimmsten Umweltgifte. Vielleicht haben auch die Kaufabsichten der Bayer AG an dem weltweit größten Glyphosat-Hersteller Monsanto schon eine Rolle gespielt.

Die NaturFreunde Deutschlands danken den SPD-Ministern in der Bundesregierung für ihre kritische Haltung und dem Nein zur Neuzulassung. Die SPD und insbesondere Umweltministerin Hendricks haben Rückgrat gezeigt und die berechtigten Bedenken der Bürger Ernst genommen.

Bei einer Nichtzulassung könnte der Umbruch einer gesamten Branche bevorstehen und die Giftdusche auf den Feldern endlich ein Ende finden. Stattdessen wären wieder ackerbauliches Können und größerer Arbeitsaufwand gefragt. Eine alternierende Fruchtfolge und die althergebrachte mechanische Bodenbearbeitung machen die Giftdusche auf dem Acker überflüssig. Den damit verbundenen Mehraufwand müssten die Landwirte erstattet bekommen. Dazu müsste die Agrarförderung von der Förderung des bloßen Besitzes an Boden (Flächenprämie) auf die Bezahlung für gesellschaftliche Leistungen umgestellt werden. Geld ist mit jährlich rund sechs Milliarden Euro Agrarsubventionen allein in Deutschland reichlich vorhanden.

Von der EU-Kommission erwarten die NaturFreunde Deutschlands, dass nicht die Interessen der Tausenden bezahlten Lobbyisten berücksichtigt werden, sondern die Interessen der Bevölkerung. Die Neuzulassung von Glyphosat muss endgültig abgelehnt werden.

netzwerk cuba nachrichten vom 16.5.2016

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

nach einem hoffentlich geruhsamen und/oder erfolgreichen Pfingstwochenende starten wir mit einem neuen Brief.

Linke Haken

Kein Land ist im Boxsport so erfolgreich wie das sozialistische Kuba. Die Münchner Fotografin Katharina Alt hat sich das Phänomen mal genauer angeschaut

Barbara Reitter-Welter

http://www.welt.de/print/wams/muenchen/article155359489/Linke-Haken.html

 

Erklärung der Revolutionären Regierung zu Brasilien

Das, was in Brasilien geschieht, ist Teil einer reaktionären Gegenoffensive des Imperialismus und der Oligarchie gegen die revolutionären und progressiven Regierungen Lateinamerikas und der Karibik

Autor: MINREX | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-13/erklarung-der-revolutionaren-regierung-zu-brasilien

 

Plan und Haushalt 2017 wird erstellt

Der Gewerkschaftsdachverband Kubas (CTC) ruft die nationalen Gewerkschaften dazu auf, während des Prozesses, in dem Wirtschaftsplan und Haushalt 2017 erstellt werden, die Verhandlungskapazität mit den Betriebsleitung zu erhöhen

Autor: Orestes Eugellés Mena | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-13/plan-und-haushalt-2017-wird-erstellt

 

Gesetze heilen keine Leiden

Wegen ihrer verheerenden Auswirkungen auf Menschen und Gesellschaft darf es beim Kampf gegen Drogen weder Pausen noch Gnade geben

Autor: Yudy Castro Morales | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-12/gesetze-heilen-keine-leiden

 

Das menschliche Wohlergehen als Priorität

Mit einem Vortrag von Dr. Manuel Calviño Valdés Fauly wurde am Mittwoch in Havanna die Siebte Interkontinentale Psychologiekonvention Hominis 2016 eingeleitet

Autor: Lisandra Fariñas Acosta | lisandra@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-12/das-menschliche-wohlergehen-als-prioritat

 

Die Beziehungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten kämen ohne Blockade besser voran

Am 16. Mai wird in Havanna das dritte Treffen der Bilateralen Kommission zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten stattfinden

Autor: Sergio Alejandro Gómez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-13/die-beziehungen-zwischen-kuba-und-den-vereinigten-staaten-kamen-ohne-blockade-besser-voran

 

US-Kreuzfahrtschiff in Kuba eingelaufen

Von Flo Osrainik

amerika21

https://amerika21.de/2016/05/152395/us-kuba-kreuzfahrer

 

19,4 % der Kubaner sind 60 Jahre oder älter

Kuba hatte Ende des Jahres 2015 eine Einwohnerzahl von 11,239 Millionen, kaum 727 Personen mehr als im Jahr zuvor

Autor: Orfilio Peláez | orfilio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-12/194-der-kubaner-sind-60-jahre-oder-alter

 

Aufruf zur Beendigung des U.S.-Wirtschafts-, Handels- und Finanzembargos gegen Kuba

 Am Dienstag, dem 10. Mai, verabschiedete der Stadtrat von Berkeley einstimmig eine Resolution, die zur Beendigung des U.S.-Wirtschafts-, Handels- und Finanzembargos gegen Kuba aufruft.

Kontakt: Nancy Kohn: 617-504-9773

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2016/05/aufruf-zur-beendigung-des-u-s-wirtschafts-handels-und-finanzembargos-gegen-kuba/

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

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DGB: CETA im Rat der EU-Handelsminister – Europäische Gewerkschaften fordern Nachverhandlungen

Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 045

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Der Rat der EU-Handelsminister diskutiert heute in Brüssel über CETA, das Handelsabkommen der EU mit Kanada. In einem offenen Brief an die niederländische EU-Ratspräsidentschaft weist der Europäische Gewerkschaftsbund (EGB) darauf hin, dass CETA nach wie vor nicht den gewerkschaftlichen Anforderungen genügt: Öffentliche Dienstleistungen seien nicht ausreichend geschützt und auch das reformierte Investitionsschutzkapitel gewähre ausländischen Investoren Sonderklagerechte. Darüber hinaus fehlten effektive Sanktionsmechanismen im Falle von Verstößen gegen Arbeitnehmerrechte.

Die englische Originalfassung des Briefes ist nachlesbar unter www.dgb.de/-/VZi

Bei den Diskussionen im Handelsministerrat wird es im Kern um zwei für den Ratifizierungsprozess wichtige Fragen gehen: ob CETA ein gemischtes Abkommen ist und ob das Abkommen vorläufig angewendet werden soll. „Wir gehen davon aus, dass es sich bei CETA um ein gemischtes Abkommen handelt. In der Konsequenz heißt das aus unserer Sicht: Die EU-Kommission sollte das Abkommen nicht schon vor der Ratifizierung durch die nationalen Parlamente in Kraft setzen. Wir hoffen, die Kommission sieht das genauso“, sagte DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell am Freitag in Berlin. Gemeinsam mit den kanadischen Gewerkschaften fordern EGB und DGB weitere Nachverhandlungen bei CETA, um mit dem Abkommen Leitplanken für einen gerechteren Welthandel zu schaffen.

Hintergrund:
Gemischte Abkommen (die auch Nicht-Handelsfragen betreffen) müssen nicht nur vom EU-Parlament ratifiziert werden, sondern auch von den europäischen Mitgliedsstaaten, weil es auch um Bereiche geht, die in die Zuständigkeit der Mitgliedsstaaten fallen. Eine vorläufige Anwendung würde dazu führen, dass Teile von CETA schon in Kraft treten, bevor die nationalen Parlamente darüber abgestimmt haben.

netzwerk cuba nachrichten vom 11.5.2016

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

es gibt einen neuen Brief, natürlich mit dem Schwerpunkt des Besuches des cubanischen Außenministers in Berlin.

Kubanischer Außenminister besucht Deutschen Bundestag

Am ersten Tag seines offiziellen Besuchs in Deutschland besuchte Bruno Rodríguez Parrilla den Deutschen Bundestag

Autor: Redacción Digital | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-05-10/kubanischer-aussenminister-besucht-deutschen-bundestag

 

Außenminister von Deutschland und Kuba bekräftigen Willen zur Annäherung

Steinmeier und Rodríguez nach ausführlichem Gespräch bei Pressekonferenz in Berlin. Kubaner betont negative Folgen der US-Blockade

Von Steffen Niese

amerika21

https://amerika21.de/2016/05/152452/aussenminister-deutschlan-kuba

 

Tauwetter in Berlin

Kubas Außenminister auf Deutschlandbesuch. Havanna fordert Aufhebung der US-Blockade

Von Michael Streitberg

https://www.jungewelt.de/2016/05-11/004.php

 

Außenminister von Kuba trifft in Berlin deutsche Spitzenpolitiker

Bruno Rodríguez kommt mit den Ministern für Äußeres und Entwicklung zusammen. Treffen mit Bundestagspräsident Lammert, Abgeordneten und Unternehmen

Von Harald Neuber

amerika21

https://amerika21.de/2016/05/152410/kuba-aussenmnister-berlin-brd

 

Weitere Ungerechtigkeit gegen Kuba soll in ein Gesetz gefasst werden

Gesetzgeber in den Vereinigten Staaten möchten möglichen Verhandlungen über eine Rückgabe des unrechtmäßig durch die Marinebasis Guantanamo besetzten Gebietes einen Riegel vorschieben

Autor: Sergio Alejandro Gómez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-05-11/weitere-ungerechtigkeit-gegen-kuba-soll-in-ein-gesetz-gefasst-werden

 

Kuba ohne Hepatitis B bei Kindern unter fünf Jahren

Unser Land verzeichnet seit 1999 keine akuten Hepatitis B Fälle bei Kindern unter fünf Jahren

Autor: Orfilio Peláez | orfilio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-11/kuba-ohne-hepatitis-b-bei-kindern-unter-funf-jahren

 

Fidel empfing Präsidenten der Vereinigung der Nationalen Olympischen Komitees Scheich Ahmad Al-Fahad Al-Sabah

Der Präsident der Vereinigung der Nationalen Olympischen Komitees Scheich Ahmad Al-Fahad Al-Sabah traf am Sonntag in Havanna ein und wurde auf dem Flughafen José Martí vom Präsidenten des Kubanischen Olympischen Komitees José Ramón Fernández und vom Präsidenten des Nationalen Instituts für Sport, Körperkultur und Erholung (INDER), Dr. Antonio Becali Garrido empfangen.

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-10/fidel-empfing-prasidenten-der-vereinigung-der-nationalen-olympischen-komitees-scheich-ahmad-al-fahad-al-sabah

 

Russland feiert Tag des Sieges über den Faschismus

71 Jahre nach dem Sieg über den Faschismus wurde der Rote Platz in Moskau erneut zum Zentrum einer Siegesparade, um den Tag dieser Heldentat des sowjetischen Volkes zu feiern

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-05-10/russland-feiert-tag-des-sieges-uber-den-faschismus

 

Lebensmittel sind keine Ware

Die internationale Kleinbauern- und Landarbeiterbewegung Vía Campesina schlägt das Konzept der Ernährungssouveränität als Alternative zum Agrobusiness vor

Von ALAI

Übersetzung: Roland Häberle

ALAI, amerika21

https://amerika21.de/analyse/152096/lebensmittel-keine-ware

 

T-Mobile US: Roaming-Deal mit Cuba abgeschlossen

http://www.it-times.de/news/t-mobile-us-roaming-deal-mit-cuba-abgeschlossen-117382/

 

Zentrum für Molekularimmunologie – Wirksame Entwicklung innovativer Medikamente

Die wissenschaftliche Einrichtung will ihr Angebot an innovativen Biotech-Produkten mit hoher Wertschöpfung erweitern, um eine Verbesserung der Gesundheitsindikatoren der Bevölkerung und das Exportwachstum zu fördern

Autor: Orfilio Peláez | orfilio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-09/wirksame-entwicklung-innovativer-medikamente

 

Solare Elektrifizierung von Bergdörfern Kubas – ein wichtiger Schritt für bessere Bedingungen für die Kaffeebauern!

Einladung zur Informations- und Solidaritätsveranstaltung:

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2016/05/solare-elektrifizierung-von-bergdoerfern-kubas-ein-wichtiger-schritt-fuer-bessere-bedingungen-fuer-die-kaffeebauern/

 

„Der progressive Zyklus wird in Venezuela entschieden“

http://www.kommunisten.de/index.php?option=com_content&view=article&id=6190&Itemid=92

 

ALBA gegen Erneuerung der US-Sanktionen gegen Venezuela

Die Mitglieder dieses integrativen Blocks wiesen am Donnerstag in einem Kommuniqué die Erneuerung des Gesetzes zur Verteidigung der Menschenrechte und der Zivilgesellschaft in Venezuela, das aus dem Jahr 2014 datiert, zurück.

Autor: TELESUR | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-05-06/alba-gegen-erneuerung-der-us-sanktionen-gegen-venezuela

 

Kubanische Ärzte bleiben in verwüsteten Gebieten Ecuadors

Drei Wochen nach dem zerstörerischen Erbeben sind die kubanischen Hilfskräfte immer noch vor Ort

Autor: Prensa Latina(PL) | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-05-06/kubanische-arzte-bleiben-in-verwusteten-gebieten-ecuadors

 

Auf den Tourismus zu setzen ist eine sichere Investition

Das wurde am Donnerstag im San Ambrosio Saal in der Cabaña bei der Vorstellung des aktualisierten Portefeuilles der Möglichkeiten für diesen Sektor deutlich

Autor: Sheyla Delgado | sheyla@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-06/auf-den-tourismus-zu-setzen-ist-eine-sichere-investition

 

 

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netzwerk cuba nachrichten vom 6.5.2016

Netzwerk Cuba

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Yes, we can

Jorgito Jerez weckt Kuba-Begeisterung in den USA

Von Tobias Kriele |

http://www.unsere-zeit.de/de/4818/vermischtes/2525/Yes-we-can.htm

 

Feldzug gegen die Mücken

Kubas Reservisten bekämpfen Zika-Mücke

Seit Februar sind in Kuba landesweit Sprühteams unterwegs. Mit Insektiziden gehen sie mindestens einmal pro Woche gegen die Aedes-Mücke vor.

http://www.taz.de/!5298775/

 

In Großbritannien exterritoriale Anwendung der Blockade zugegeben

Als Folge einer großen Kampagne, die die Mitglieder und Anhänger der britischen „Cuba Solidarity Campaign“ durchgeführt hatten, bestätigte der Exekutivdirektor der Co-op Bank, dass die Institution die von der OFAC auferlegten Sanktionen ausführe

Autor: Catriona Gross | informacio@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-05-05/in-grossbritannien-exterritoriale-anwendung-der-blockade-zugegeben

 

Stellungnahme des Nationalbüros der ANAP bezüglich der von der Regierung der USA getroffenen Maßnahmen

Wir kubanischen Kleinbauern fürchten uns nicht vor dem Wandel, solange dieser von uns selbst ausgeführt wird. Das ständige Bestreben der Regierung der Vereinigten Staaten, die Einheit des Volkes Kubas zu durchbrechen, darf nicht zugelassen werden.

Autor: Buró Nacional de la ANAP | informacio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-05/stellungnahme-des-nationalburos-der-anap-bezuglich-der-von-der-regierung-der-usa-getroffenen-massnahmen

 

ITCUBA 2016 – So viele Teilnehmer wie nie zuvor

Die Internationale Tourismusmesse FITCuba 2016 hat die höchste Teilnehmerzahl in der Geschichte des Events

Autor: Katheryn Felipe | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-05/so-viele-teilnehmer-wie-nie-zuvor

 

Journal Cuba-Hilfe Dortmund

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2016/05/journal-cuba-hilfe-dortmund/

 

Vorhang frei für die FITCuba 2016

Beginn der 36 Internationalen Tourismusmesse

Autor: Sheyla Delgado G di Silvestrelli | sheyla@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-04/vorhang-frei-fur-die-fitcuba-2016

 

Kommerzialisierung landwirtschaftlicher Produkte: Von der Spekulation allmählich zu geordneten Bahnen

Man sagt, dass wenn Landwirtschaft und Baseball etwas gemeinsam hätten, es das sei, dass bei beiden Themen sich alle Kubaner als Experten fühlten. Bei so viele Meinungsführern auf beiden Seiten fehlen die Schiedsrichter

Autor: Sheyla Delgado | sheyla@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-04/kommerzialisierung-landwirtschaftlicher-produkte-von-der-spekulation-allmahlich-zu-geordneten-bahnen

 

Brüderlichkeit gegen Herrschaft

Am Montag fand das Internationale Solidaritätstreffen mit Kuba, Lateinamerika und der Karibik statt

Autor: Jesús Jank Curbelo | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-03/bruderlichkeit-gegen-herrschaft

 

Erstes US-Kreuzfahrschiff ohne einen einzigen Touristen an Bord in Kuba angelegt

Die gültigen Blockade-Gesetze verbieten den US-Bürgern noch touristische Reisen nach Kuba

Autor: Sergio Alejandro Gómez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-03/erstes-us-kreuzfahrschiff-ohne-einen-einzigen-touristen-an-bord-in-kuba-angelegt

 

Coco auf Kuba

Zum ersten Mal präsentiert sich eine Luxusmarke im kommunistischen Karibik-Staat. Karl Lagerfeld sieht einen Markt, den es noch gar nicht gibt.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/karl-lagerfeld-mit-chanel-modenschau-auf-kuba-14215426.html

 

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NaturFreunde: Die Agrarpolitik hat ein Umsetzungsdefizit

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NaturFreunde Deutschlands begrüßen „Umweltgutachten 2016“ des Sachverständigenrates für Umweltfragen

 

Berlin, 10. Mai 2016 – Heute hat der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) sein „Umweltgutachten 2016“ vorgestellt und dabei „Impulse für eine integrative Umweltpolitik“ formuliert. Die NaturFreunde Deutschlands begrüßen das Gutachten, kritisieren allerdings insbesondere in der umweltverträglichen Landbewirtschaftung die mangelhafte Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse durch die Politik:

„Wir haben schon längst kein Erkenntnisproblem mehr, sondern ein ganz eindeutiges Umsetzungsdefizit“, kritisierte Dr. Ina Walenda, agrarpolitische Sprecherin der NaturFreunde Deutschlands. „Die Politik muss endlich Konsequenzen aus diesen Gutachten ziehen.“

 

Auch das SRU-Gutachten bestätigt einmal mehr den dringenden Handlungsbedarf für eine umweltverträgliche Landwirtschaft. Doch die Umsetzung von effektiven Maßnahmen für die „gute fachliche Praxis“ in der Landbewirtschaftung werde von den politisch Verantwortlichen seit Jahrzehnten schlichtweg ignoriert, erklärte Walenda. So würden beispielsweise die Stickstoffbilanz-Überschüsse – es sind nahezu 100 Kilogramm pro Hektar – trotz konkreter rechtlicher Vorgaben von 60 Kilogramm pro Hektar einfach nicht reduziert.

 

Die Bevölkerung wird die Kosten für das Versagen der Politik tragen müssen

Tatsächlich ist in vielen Regionen, insbesondere in Norddeutschland, der Stickstoffüberschuss infolge des Booms der Intensivtierhaltung und der Biogasanlagen in den letzten Jahren deutlich angestiegen. „Die Wasserrahmenrichtlinie und die Nitratrichtlinie lassen sich genau deshalb nicht umsetzen“, bemängelte Walenda. Letztlich werde die Bevölkerung die Kosten für diese Defizite   tragen müssen – mit steigenden Wasserkosten für die Trinkwasseraufbereitung sowie Strafzahlungen an die Europäische Union.

 

Walenda: „Die ökologische Agrarwende ist längst überfällig, alle Verantwortlichen wissen das.“ Auch die große Mehrheit der Bevölkerung stehe klar hinter bäuerlich-ökologischen Landbewirtschaftungsformen, wie Umweltministerin Hendricks erst letzte Woche bei der Vorstellung der Naturbewusstseinsstudie betont habe.

 

Mindestens die bereits bestehenden Gesetzesvorgaben müssen eingehalten werden

Um zumindest die bereits bestehenden Gesetzesvorgaben einzuhalten, fordern die NaturFreunde Deutschlands unter anderem die flächengebundene Tierhaltung zur Reduzierung der Gülleflut, die Nutzung fiskalischer Instrumente wie Steuern und Abgaben und die Abschaffung fehlgerichteter ökonomischer Anreize wie pauschale Direktzahlungen an Großgrundbesitzer.

 

„Öffentliche Mittel sollte es auch in der Landwirtschaft nur für öffentliche Leistungen geben“, forderte Walenda.

NaturFreunde: „Nationalpark Schwarzwald braucht Verkehrskonzept“

Nationalparke sind eine große Chance für den Naturtourismus

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Berlin, 9. Mai 2016 – Großschutzgebiete wie Nationalparke und Biosphärenreservate sind starke Anziehungspunkte für Touristen und Naherholungssuchende. Die NaturFreunde Deutschlands begrüßten auf einer Tagung in Baiersbronn im Schwarzwald die kürzlich erschienene Studie „Regionalwirtschaftliche Effekte durch Naturtourismus“ des Bundesamtes für Naturschutz, in der auf die positive Wirkung dieser Schutzgebiete für die regionale Wirtschaft hingewiesen wird.

 

Die NaturFreunde informierten sich unter anderem während einer Exkursion über den Stand des Nationalparks Schwarzwald. Zwar ist dieser Nationalpark erst zwei Jahre alt, doch erfreut er sich bereits zunehmender Beliebtheit, wie etwa die große Nachfrage nach Führungen zeigt.

 

Damit sei erneut bewiesen, dass Nationalparke neben dem Erhalt der Biodiversität und dem Schutz der Ökosysteme auch einen hervorragenden Beitrag für Erholungszwecke und den Naturtourismus leisteten, erklärte Eckart Kuhlwein, umweltpolitischer Sprecher der NaturFreunde Deutschlands.

 

„Im Nationalpark Schwarzwald und dem umliegenden Naturpark liegen große Potenziale für die Entwicklung des Naturtourismus und damit auch für die wirtschaftliche Stärkung der Region“, so Kuhlwein, der auch forderte: „Naturtourismus muss immer Sanfter Tourismus sein.“

 

Die NaturFreunde fordern zudem die baldige Entwicklung des Verkehrskonzepts für den Nationalpark, dessen Grundsäule ein für Wanderer verlässlicher öffentlicher Nahverkehr sein muss.

netzwerk cuba nachrichten vom 3.5.2016

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

es gibt einen neuen Brief mit dem Schwerpunkt 1. Mai

 

Kuba reduziert Preise für Lebensmittel und Konsumgüter um bis zu 50 Prozent

Kuba reduziert Preise für Lebensmittel und Konsumgüter um bis zu 50 Prozent

 

Deutsch-Kubanisches Start-Up-Projekt sichert Finanzierung

http://unternehmen-heute.de/news.php?newsid=354249

 

Bundesregierung meldet der EU illegale Durchsetzung der US-Blockade gegen Kuba

Von Christian Kliver

amerika21

https://amerika21.de/2016/04/151954/berlin-eu-kuba-usa-blockade

 

Großdemonstrationen am 1. Mai 2016 in ganz Lateinamerika

amerika21

https://amerika21.de/2016/05/152116/demos-1-mai-2016-lateinamerika

 

Ehre für anerkennenswerte Arbeit

Der Präsident Kubas, Raúl Castro Ruz, nahm an der feierlichen Zeremonie der Übergabe der Ehrungen an hervorragende Arbeiter und Arbeitskollektive teil

Autor: Leticia Martínez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-02/ehre-fur-anerkennenswerte-arbeit

 

Die Kraft eines Volkes

Das Volk, begleitet von seinen wichtigsten Führungspersönlichkeiten, angeführt von Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Partei und Präsident des Staats- und des Ministerrates, stand im Mittelpunkt des für das Vaterland historisch wichtigen Kampftages

Autor: Redacción Nacional | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-02/die-kraft-eines-volkes

 

»Was geht mit der Blockade?«

  1. Mai in Havanna: Hunderttausende fordern auf dem Platz der Revolution ein Ende des US-Wirtschaftskriegs

Von Marcel Kunzmann, Havanna

http://www.jungewelt.de/2016/05-03/028.php

 

Der 1. Mai in Havanna in Fotos

http://www.cubadebate.cu/noticias/2016/05/01/comenzo-el-desfile-por-el-dia-de-los-trabajadores-en-cuba/#.Vyc9IyHg9MI

 

Calendario Cultural de Cuba en Alemania Mayo/Kulturkalender Mai

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2016/05/calendario-cultural-de-cuba-en-alemania-mayokulturkalender-mai/

 

Historische Kreuzfahrt von Miami nach Kuba

Miami . Erstmals seit 50 Jahren ist wieder ein Kreuzfahrtschiff von den USA in Richtung Kuba in See gestochen.

http://www.rp-online.de/leben/reisen/kreuzfahrten/historische-kreuzfahrt-von-miami-nach-kuba-aid-1.5950021

 

Papst ernennt neuen Erzbischof für Havanna

Von Edgar Göll

amerika21

https://amerika21.de/2016/05/152058/erzbischof-havanna

 

Erster Mai der Einheit und Verpflichtung

Der Festveranstaltung auf dem Platz der Revolution José Martí steht der Erste Sekretär der Partei und Präsident des Staats- und des Ministerrats, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, vor

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-01/erster-mai-der-einheit-und-verpflichtung

 

Medizinische Behandlung für „Tschernobyl-Kinder“ in Kuba

Seit Beginn der Hilfsaktion 1990 über 24.000 Kinder medizinisch betreut. UN-Botschafterin: „Beispiel für humanitäre und internationalistische Politik“

Von Marc-André Ludwig

amerika21

https://amerika21.de/2016/04/152027/tschernobyl-kinder-kuba

 

Gemeinde erwägt Partnerschaft mit Kuba

Rommerskirchen. Eine dauerhafte Verbindung mit einer kubanischen Gemeinde ist durchaus denkbar;

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/rommerskirchen/gemeinde-erwaegt-partnerschaft-mit-kuba-aid-1.5944459

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

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