Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Archiv für Juli, 2015

NaturFreunde Baden-Württemberg: Da(s) sind wir: NEWSletter August 2015-2

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Politik im Grünen: Wanderung mit der Landesvorsitzenden der Partei Die Grünen Thekla Walker und dem Bundestagsabgeordneten Chris Kühn, durch das Natura-2000-Gebiet Schönbuch.
Samstag, dem 8.August.2015 von 10:30 -12:30 Uhr
Die ca. 6 km lange Rundwanderung führt durch Teile des Natura Trails „Die Schönbuchlichtung“ und bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, das Natura 2000 Gebiet vor den Toren Stuttgarts besser kennen zu lernen. Mit dabei sind die NaturFreunde Reiner Schopf vom Bundeslehrteam Wandern und Alexander Habermeier, Umweltreferent. Die NaturFreunde werden Wissenswertes über das Schutzgebiet sowie über die Projekte „Natura 2000“ und „Natura Trails“ berichten. Während der Wanderung stehen Thekla Walter und Chris Kühn den Teilnehmern für Gespräche zur Verfügung. Es handelt sich um eine Rundwanderung. Im Anschluss an die Wanderung ist eine Einkehr im NaturFreundehaus möglich.
Treffpunkt NaturFreundehaus in 71088 Holzgerlingen, Am Eschelbach 34.
Das NaturFreundehaus liegt im Freizeitgelände Hartwasen-Lachen bei der Tennis- und Reithalle im Eschelbachtal.

Mitmachen: Atomrenaissance stoppen!
Mit skandalösen Subventionen soll der Bau des größten europäischen Atomkraftwerks im britischen Hinkley Point auf den Weg gebracht werden. Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker und Reinhard Uhrig von Global 2000 forderten die EU-Kommission auf, die Bewilligung der Atomsubventionen für Hinkley Point C zurückzuziehen. Über 172.000 Bürgerinnen und Bürger haben dies im Rahmen unserer Kampagne ebenfalls getan und so stehen in Schönau bereits rund 70 prallgefüllte Post-säcke mit Beschwerden an die EU-Kommission.
Diese Briefe werden nach der Sommerpause in Brüssel an die EU-Kommission übergeben. Bis dahin bleibt noch eine kurze Zeit, um den politischen Druck gegen eine Atomrenaissance in Europa weiter zu erhöhen und die 200.000er-Grenze zu knacken. Aufruf unterschreiben bei „Kein Geld für Atom – Stoppt Brüssel!“: https://www.ews-schoenau.de/kampagne.html

70 Jahre Hiroshima und Nagasaki: Nacht der 70 000 Kerzen
am Mittwoch, 5. August 2015, Gedenkfeier und Kundgebung um 21.00 Uhr bei der Nikolauskapelle (Innere Brücke), Esslingen a.N.
Die US-amerikanischen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vom 6. und 9. August 1945 waren der erste und bislang einzige Einsatz von Atomwaffen in einem Krieg. Auf das Datum der Abwürfe beziehen sich auch viele Initiativen der internationalen Friedensbewegung, etwa die Teilnehmer an den Ostermärschen, die „Internationalen Ärzte gegen den Atomkrieg“ und viele andere. In Deutschland kam es 1957 zur „Kampf-dem-Atomtod-Bewegung“ gegen die geplante Atombewaffnung der Bundeswehr, einer ersten breiten außerparlamentarischen Opposition an der sich damals besonders die NaturfreundeJugend aktiv beteiligte.

VORSCHAU:

Antikriegstag 2015 Gedenkfeier und Kranzniederlegung
Dienstag, 1. September 2015, Beginn 17:00 Uhr, am Mahnmal für die Opfer des Faschismus
(Stauffenbergplatz am altem Schloss)

Tag der NaturFreunde des Bezirks Schwarzwald-Baar-Alb am Sonntag, 6. September 2015, um 10:30 Uhr, Gedenkfeier und Führung Gedenkstätte Eckerwald bei Schörzingen http://www.eckerwald.de
Anschließend Treffen im NFH Jungbrunnen bei Rottweil.

Landeswandertag 2015
Vom 23. bis 27. September 2015 im Wandergebiet „Mittlere Schwäbische Alb-Oberes Filstal“ dessen Berge und Höhen durch die Erosion über Jahrmillionen vom eigentlichen Albkörper teilweise schon abgetrennt sind. Bekannte Bäder wie Bad Boll, Bad Ditzenbach und Bad Überkingen liegen in unmittelbarer Nähe. Trockene Hochflächen, Wacholderheiden, Wiesen und Buchenwälder sind ständige Begleiter auf unseren Wanderungen. Viele Teile dieser Region wurden in den letzten Jahrzehnten als Naturschutzgebiete aus-gewiesen. Informationen und Anmeldung bis zum 31.8.2015 bei mbraun-goeppingen@t-online.de

Macht mit! Unterstützt die Großdemonstration „TTIP & CETA STOPPEN!“ am 10. Oktober 2015 in Berlin

„TTIP & CETA STOPPEN! – Für einen gerechten Welthandel!“
Bundesweite Großdemonstration | Samstag, 10. Oktober | 12 Uhr | Berlin/HBF
www.ttip-demo.de

„TTIP & CETA STOPPEN! – Für einen gerechten Welthandel!“
Bundesweite Großdemonstration | Samstag, 10. Oktober | 12 Uhr | Berlin/HBF
www.ttip-demo.de

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Liebe Unterstützer/innen der TTIP-Demo, liebe Interessierte,

am 10. Oktober möchten wir in Berlin gemeinsam mit Ihnen auf die Straße gehen und gegen die geplanten Freihandelsabkommen TTIP & CETA demonstrieren! Die Vorbereitungen zu dieser Großdemonstration haben Fahrt aufgenommen. Ein in seiner Breite einmaliges zivilgesellschaftliches Bündnis aus über 30 Verbänden fordert einen Stopp der Verhandlungen zum umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und der Europäischen Union sowie die Nicht-Ratifizierung von CETA, dem geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada.

„TTIP & CETA STOPPEN! – Für einen gerechten Welthandel!“
Bundesweite Großdemonstration | 10. Oktober 2015 | 12 Uhr | Berlin/Hbf
Wir wollen mit vielen zehntausend Menschen im Berliner Regierungsviertel ein unübersehbares Zeichen setzen. Die Organisation einer so großen Demonstration ist ein Kraftakt. Nur zusammen mit vielen Menschen, die unterstützen und aktiv werden, wird der 10. Oktober ein Riesenerfolg!

Machen Sie mit!

1) Bewerben Sie die Demo online – unterschreiben Sie den Demo-Aufruf!
Nutzen Sie Ihre Sozialen Netzwerke im Internet, ob Facebook, Twitter oder fast schon klassisch per E-Mail – auf unserer Webseite finden Sie Beispieltexte, Grafiken und Webbanner. Vernetzen Sie sich mit uns auf Facebook & Twitter und trommeln Sie kräftig für die Demo mit. Der Aufruf zur Großdemonstration kann online unterschrieben werden – Organisationen, die den Aufruf unterzeichnen möchten, wenden sich bitte per E-Mail an das Demo-Büro.
Mitmachen: http://ttip-demo.de/mitmachen/

2) Organisieren Sie einen Bus – nutzen Sie unsere Mitfahrbörse!
Die Königsdisziplin bei der Mobilisierung ist, einen Bus zu organisieren. Auf unserer Webseite finden Sie dafür eine ausführliche Anleitung, unseren Busleitfaden. Zudem helfen Ihnen gerne unser Ansprechpartner/innen für die Busmobilisierung (anreise@ttip-demo.de) Näheres finden Sie auf unserer Webseite unter „Anreise“. Dort finden Sie auch die Mitfahrbörse, natürlich auch für Auto- und Fahrradfahrer/innen.
Mitfahrbörse nutzen: http://ttip-demo.de/anreise/

3) Poster & Flyer bestellen – setzen Sie ein, zwei, viele Ausrufezeichen!
Mobilisierungsmaterial mit unserem markanten Ausrufezeichen kann kostenfrei auf der Webseite der TTIP-Demo bestellt werden.
Poster & Flyer bestellen: http://ttip-demo.de/mitmachen/flyer-plakate/

4) Jede Spende stärkt den Protest!
Die Organisation einer Großdemonstration, der Druck von tausenden Flyern und Plakaten sowie Bühne und Technik kosten viel Geld. Noch haben wir nicht alle anstehenden Aufgaben finanziert. Bitte unterstützen Sie den Protest gegen TTIP & CETA auch mit einer Spende.
Online spenden: http://ttip-demo.de/spenden/

Spendenkonto:
Empfänger: Naturfreunde Berlin e.V.
Bank: Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE65 1002 0500 0003 2157 01
BIC: BFSWDE33BER
Verwendungszweck: TTIP Demo

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Demo-Büro.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Rostock: Für Hiroshima und Nagasaki: Kerzen auf dem Schwanenteich am Abend des 5. August

frieden

„… die Verletzten bettelten nach Wasser, in schwachem Flüsterton. Wir hatten aber nichts, um Wasser zu transportieren. Wir gingen an den nahen Fluss, um Blut und Dreck von unseren Körpern zu waschen. Dann rissen wir unsere Kittel herunter, durchnässten sie und rannten damit zu den Verletzten, die verzweifelt die Nässe heraussaugten.“
(Aus den Erinnerungen von Setsuko Thurlow, einer Überlebenden des Atombombenabwurfs auf Hiroshima)

Als am 6. August 1945 die Bombe auf Hiroshima fiel, war in Mitteleuropa noch der Abend des 5. August. 70 Jahre später wollen wir um diese Zeit nach japanischer Tradition brennende Kerzen aufs Wasser setzen.

Rostock,
Schwanenteich an der Kunsthalle
Mittwoch, 5. August 2015
20 bis 22 Uhr

Schwimmende Kerzen für die Opfer von Hiroshima und Nagasaki
mit Reden, Gedichten und Musik
Herzlich willkommen!

Rostocker Friedensbündnis | Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) Rostock | Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Mittleres Mecklenburg

www.rostocker-friedensbuendnis.de

Newsletter der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel! Nr. 56 vom 31.07.2015

Aktion Aufschrei Frieden Rüstung

Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

der Leopard-Panzerbauer Krauss-Maffei Wegmann (KMW) sorgte unlängst gleich zweimal für Schlagzeilen: zum einen, weil jetzt Anklage gegen einen seiner Ex-Manager wegen Korruption bei Griechenland-Deals erhoben wird, zum anderen, weil KMW und der französische Panzerproduzent Nexter nun ihre Fusion beschlossen haben. Ziel dieses Zusammenschlusses ist es, den Rüstungskonzern schlagkräftiger zu machen und bei Rüstungsexporten mehr Aufträge ergattern zu können. Auch im Kreis der Großen Koalition gibt es zu dieser Fusion kritische Stimmen – allerdings weniger wegen der drohenden Zunahme von Waffenexporten, sondern wegen einer befürchteten Schwächung der deutschen Rüstungsindustrie.

Es besteht also weiterhin Anlass, sich für das Rüstungsexportverbot zu engagieren – beispielsweise bei den Aktionstagen am Rüstungsstandort Bodensee oder beim Friedensritt mit Pferd und Rad in Hessen. Beide Aktionen heben hervor, wie sehr Flucht und Vertreibung und (deutsche) Rüstungsexporte miteinander zusammenhängen.

Außerdem möchten wir auf zwei besonders lesenswerte Publikationen hinweisen: Der neue DAKS-Newsletter unterzieht den aktuellen Rüstungsexportbericht der Bundesregierung einer genauen Analyse und der Journalist und Friedensforscher Otfried Nassauer beschreibt in einem Artikel, welche Schlupflöcher in den geplanten Endverbleibskontrollen enthalten sind.

Mit einer guten Nachricht schließen wir und wünschen Ihnen erholsame (Urlaubs-)Tage: Aktion Aufschrei hat zwei neue Mitglieder – die evangelische Landeskirche in Baden und den Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Bamberg.

Die im Folgenden angerissenen Themen sind eine kleine Auswahl der zahlreichen Meldungen zu Rüstungsexporten. Lesen Sie mehr davon auf unserer Website unter „Neues“.

Mit herzlichen Grüßen

Anke Wollny und Otto Reger
Online-Redakteurin und Online-Redakteur der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!
http://www.aufschrei-waffenhandel.de

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Inhalt
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1. Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Nexter fusionieren
2. Korruption bei Griechenland-Deals: Anklage gegen Ex-Manager von Krauss-Maffei Wegmann
3. FLUCHTURSACHEN bekämpfen, Waffenexporte stoppen
4. DAKS-Newsletter: Juli-Ausgabe 2015 erschienen
5. Mitmachen: Friedensritt 2015 „Grenzen ZU für Waffen – Grenzen AUF für Flüchtlinge“
6. Peter Kennard: Panzer zu Traktoren
7. Rüstungsexporte: Neue Endverbleibskontrollen sind löchrig

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1. Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Nexter fusionieren
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Durch die Fusion der beiden vor allem als Panzerproduzenten bekannten Firmen Krauss-Maffei Wegmann und Nexter entsteht ein Rüstungsunternehmen mit sechs Milliarden Euro Umsatz, 6.000 Beschäftigten und größeren Rüstungsexportchancen.
http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Krauss-Maffei-Wegmann.125.0.html#c6790

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2. Korruption bei Griechenland-Deals: Anklage gegen Ex-Manager von Krauss-Maffei Wegmann
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Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, hat die Staatsanwaltschaft München Anklage gegen einen ehemaligen Manager von Krauss-Maffei Wegmann erhoben. Die Panzerschmiede steht im Verdacht, bei Waffengeschäften mit Griechenland Schmiergeld gezahlt zu haben.
http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Griechenland.210.0.html#c6784

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3. FLUCHTURSACHEN bekämpfen, Waffenexporte stoppen
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Unter dem Motto „Fluchtursachen bekämpfen, Waffenexporte stoppen“ finden vom 20. bis 22. August rund um den Bodensee Aktionstage statt. Initiator ist das Netzwerk „Flüchtlinge für Flüchtlinge“, das von zahlreichen Gruppierungen unterstützt wird.
http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Aktuelle-Aktionen.389.0.html#c6788

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4. DAKS-Newsletter: Juli-Ausgabe 2015 erschienen
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Die Juli-Ausgabe des Newsletters des Deutschen Aktionsnetzes Kleinwaffen Stoppen (DAKS) steht ganz im Zeichen des kürzlich veröffentlichten Rüstungsexportberichts der Bundesregierung für das Jahr 2014.
http://www.aufschrei-waffenhandel.de/DAKS-Newsletter.371.0.html#c6786

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5. Mitmachen: Friedensritt 2015 „Grenzen ZU für Waffen – Grenzen AUF für Flüchtlinge“
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Der Friedensritt, ein politischer Wanderritt per Pferd oder Stahlross, findet in diesem Jahr unter dem Motto „Grenzen ZU für Waffen – Grenzen AUF für Flüchtlinge“ vom 31. Juli bis 9. August statt.
http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Aktuelle-Aktionen.389.0.html#c6725

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6. Peter Kennard: Panzer zu Traktoren
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Die Süddeutsche Zeitung zeigt in einem Beitrag über den britischen Künstler und Politaktivisten Peter Kennard eines seiner Werke, das eindrücklich visualisiert, wie Rüstungskonversion aussehen könnte.
http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Kunstprojekte.597.0.html#c6723

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7. Rüstungsexporte: Neue Endverbleibskontrollen sind löchrig
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Der Journalist und Friedensforscher Otfried Nassauer hat sich die Eckpunkte der Bundesregierung zur Einführung der neuen Endverbleibskontrollen für deutsche Rüstungsexporte näher angesehen und findet darin einige relevante Schlupflöcher.
http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Informationen.288.0.html#c6722

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Aktion Aufschrei können Sie auch so unterstützen:
– Facebook-Präsenz besuchen und „teilen“ oder „mögen“ https://www.facebook.com/Stopptdenwaffenhandel
– Folgen Sie uns auf Twitter“
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Samstag, 1. August: Rechtsextremistische Kundgebungstour in Berlin gegen „Asylbetrug“

antifa antira

Liebe Freundinnen und Freunde,

unter dem Motto „Asylbetrug macht uns arm – Schluss mit dem Betrug“ haben nach Recherchen der Mobilen Beratung gegen Rechts mbr Rechtsextreme für Morgen, Samstag, den 01. August 2015 folgende Kundgebungen mit ca. 10 Teilnehmenden angemeldet:

REINICKENDORF
10.00 – 11.00 Uhr, Oranienburger Straße / Eichborndamm (nahe S/U-Bhf Wittenau)

CHARLOTTENBURG
11.30 – 12.30 Uhr, Otto-Suhr-Allee/Luisenplatz (nahe U-Bhf Richard-Wagner-Platz)

SPANDAU
13.00 – 14.00 Uhr, Carl-Schurz-Str./Mauerstraße (nahe U-Bhf. Rathaus Spandau)

STEGLITZ
14.45 – 15.45 Uhr, Schloßstraße/Grunewaldstraße (nahe U-Bhf. Rathaus Steglitz)

Es wäre super, wenn sich an jeder Station Gegenproteste formieren würden! Das Netzwerk Willkommen in Reinickendorf hat bereits eine Gegenkundgebung angemeldet: Samstag, 01. Juli 2015, 10 – 11 Uhr in Wittenau (Nordb.) Eichborndamm Ecke Oranienburger Straße.

Infos zu Gegenprotesten veröffentlicht „Berlin gegen Nazis“:

https://www.facebook.com/pages/Berlin-gegen-Nazis/707414382638804

blockupy: Einladung zum AKTIVEN- UND BÜNDNISTREFFEN in Berlin

blockupy berlin
Sonntag, 13. September 2015, 11:30 bis 17:00 Uhr,
im Mehringhof, Gneisenaustr. 2A (2. Innenhof), Berlin-Kreuzberg
(Anfahrt: U7 oder U6 bis Mehringdamm, http://www.mehringhof.de/)

Liebe neue und alte Blockupy-Aktivist_innen,
Liebe Vertreter_innen der Blockupy‐Bündnisorganisationen,
Liebe Interessierte,

in den letzten Monaten haben sich die Ereignisse überschlagen – Bewegungen sind aufgestanden, während die politische Eliten, die neoliberalen Kräfte, ihre ganze Macht demonstrierten. Wir versuchen, gemeinsam mit vielen gegenzuhalten, wo es geht. Wir haben gezeigt, dass es auch in Deutschland ein anderes Gesicht gibt. Bei unzähligen Demonstrationen und Aktionen haben wir unser OXI! gegen ihre Politik der Erpressung und Verarmung, des Nationalismus und der rassistischen Abschiebung gestellt.

Wir waren in Griechenland und wissen, die Niederlage am 13.7. ist unserer aller Niederlage, besonders auch von uns, den linken Bewegungen in Deutschland. Heute ist klarer denn je: Für ein ganz anderes Europa der „Solidarity beyond borders“ brauchen wir eine europäische Antwort von unten. Wir brauchen eine Vervielfältigung des griechischen OXI in ein europäisches OXI – an alle Wände, in alle Straßen, in all den vielen Auseinandersetzungen: Wir sagen Nein! Wir stehen auf, gehen neue Schritte für starke, gemeinsame, vermittelbare Aktionen – in Deutschland und Europa. Wir wollen die kommenden Wochen nutzen, um unsere Kräfte zu sammeln und dann gebündelt und offensiv in den Herbst und in die Planung für Blockupy-Aktionen im Frühjahr 2016 zu starten. Im Mai, beim Aktiventreffen in Berlin, und im Juli, beim europaweiten Treffen in Padua, haben wir verabredet: Wir gehen im Oktober nach Brüssel und im Frühjahr nach Berlin. Die Auseinandersetzung über die Zukunft Europas ist nicht vorbei, sie geht in die nächste Runde.

Der EU Gipfel in Brüssel soll der nächste kämpferische, grenzübergreifende Moment unseres gemeinsamen Widerstands und Protest sein. Blockupy ist Teil der Mobi zu den Aktionstagen „Oxi! Basta! Enough! Build another Europe!“ am 15. bis 17. Oktober in Brüssel, mit Ankunft des „March for Dignity“, Umzingelung des EU-Gipfels, Versammlungen von unten und einem gut sichtbarem Block in der internationalen Demo. Und Berlin im Frühjahr wird der Ort sein, gemeinsam mit vielen gegen die Politik der deutschen Bundesregierung und der europäischen Eliten, gegen das Projekt des „deutschen Europas“ zu protestieren: gemeinsam mit europaweiten Netzwerken. Und zusammen mit vielen Gruppen, die auch hier gegen die Folgen der Verarmungspolitik kämpfen, gegen Gentrifizierung, ausbeutende Arbeit und Abschiebung, Prekarisierung von Care-Arbeit und vieles mehr.

Darüber hinaus: Wie sieht unsere konkrete Agenda für die nächsten Monate bis 2016 aus? Wie sehen unsere Zwischenetappen aus? Wie koordinieren wir unsere OXI- und OXIspd-Aktionen? Welche Öffentlichkeitsarbeit brauchen wir? Wichtige Entscheidungen, wie wir das alles zusammen umsetzen, stehen für das Aktiventreffen an.

Wir melden uns nochmal Ende August mit unserem Vorschlag für eine Tagesordnung.

Wir freuen uns auf alle Erfahrungen und unsere Beratungen. Kommt zahlreich! Und bis dahin eine schöne Sommerpause!

Blockupy Koordinierungskreis
30. Juli 2015


Infos und Kontakt: https://blockupy.org, kontakt@blockupy.org
Blockupy Newsletter abonnieren: https://blockupy.org/kontakt/newsletter/
Blockupy braucht Spenden: https://blockupy.org/spenden/

netzwerk cuba nachrichten vom 24.7.2015

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

und zum Wochenende gibt es noch einen newsletter

»Wir müssen unsere Identität verteidigen«

Wie wird sich Kuba kulturell verändern, wenn die USA kommen? Ein Gespräch mit Eduardo Sosa Laurencio

Interview: Lena Kreymann

http://www.jungewelt.de/2015/07-25/024.php

»Steinmeier kam spät, aber er kam«

Der Kuba-Besuch des Außenministers war überfällig. Auch aus wirtschaftspolitischen Gründen. Ein Gespräch mit Wolfgang Gehrcke

Interview: Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2015/07-25/030.php

Senatsausschuss billigt Änderung zu Reisen nach Kuba

Die parteiübergreifende Maßnahme wurde von 14 Demokraten und vier Republikanern unterstützt und dem Projekt des Budgets 2016 für Finanzdienstleistungen und allgemeine Regierungsausgaben beigefügt

Autor: Redacción Internacional | internacionales@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2015-07-24/senatsausschuss-billigt-anderung-zu-reisen-nach-kuba

Über die „Economía Popular“

Die „Economía Popular“ ist die Wirtschaft der Ausgeschlossenen. Sie bildet sich aus all den Aktivitäten, die wir angesichts der Unfähigkeit des Marktes, uns würdevolle und angemessen bezahlte Arbeit anzubieten, entwickeln

Von Romina Chuffardi et al.

Übersetzung: Stefan Blutner

amerika21, ALAI

https://amerika21.de/analyse/125411/economia-popular

Karneval in der Karibik: Mit Popcorn und Trompeten

Die fünfte Jahreszeit ist in der Karibik sprichwörtlich heiß, denn auf mancher Insel wird Karneval im Sommer gefeiert. In diesen Tagen geht es auf Kuba hoch her, wo ein schräges Blasinstrument den Ton angibt.

Von Martin Cyris

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/karneval-in-der-karibik-kuba-feiert-a-1044892.html

Die mysteriösen Weissagungen des Fidel Castro

Die USA und Kuba haben wieder diplomatische Beziehungen aufgenommen. Fidel Castro soll das vor 40 Jahren erstaunlich präzise vorhergesehen haben – doch stimmt die Geschichte vom Orakel von Havanna?

http://www.welt.de/politik/ausland/article144356848/Die-mysterioesen-Weissagungen-des-Fidel-Castro.html

Gegen Kuba und die SDAJ: Rechte Freakshow in München

http://www.redglobe.de/deutschland/bundeslaender/bayern/6987-gegen-kuba-und-die-sdaj-rechte-freakshow-in-muenchen

Obama setzt in Guántanamo-Debatte auf Kostenargument

Von Redaktion

amerika21

https://amerika21.de/2015/07/125429/obama-guantanamo-kosten

Fidel schickt Brief an Telesur anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Senders

Der historische Führer der kubanischen Revolution schickte dem Sender ein Schreiben, in dem er dessen Kollektiv beglückwünschte und ihm seine Anerkennung aussprach

Autor: Fidel Castro Ruz | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-07-24/fidel-schickt-brief-an-telesur-anlasslich-des-zehnjahrigen-bestehens-des-senders

Fernsehsender Telesur feiert sein zehnjähriges Jubiläum

Sender soll Gegengewicht zu westlichen Informationskonzernen bilden. Mehrere Staaten beteiligt. Weitgehend positive Resonanz in Lateinamerika

Von Harald Neuber, Philipp Zimmermann

amerika21

https://amerika21.de/2015/07/125427/telesur-zehn-jahre-jubilaeum

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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