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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Politik konkret: Linke Antworten nach der Volksabstimmung zum Austritt Großbritanniens aus der EU

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Montag 24.10.2016

  • Ort: NaturFreunde Berlin, Paretzer Str. 7, 10713 Berlin (S- und U-Bahnhof Heidelberger Platz)
  • Uhrzeit: 19.00 Uhr

Mit der Abstimmung über den Austritt Großbritanniens aus der EU hat sich die tiefe politische Krise der Europäischen Union weiter verschärft. Auch wenn die Bürger*innen von Großbritannien lediglich das im Vertrag von Lissabon „festgeschriebene Recht eines jeden Mitgliedstaates“ wahrnehmen, „im Einklang mit seinen verfassungsrechtlichen Vorschriften zu beschließen, aus der Union auszutreten“ , erschien eine solche Situation den herrschenden Eliten bisher nicht vorstellbar. Alle bisherigen Krisensymptome in den Mitgliedstaaten der EU wurden in der Regel mit der Forderung nach weiteren Integrationsschritten oder weiteren wirtschaftlichen Deregulierungsmaßnahmen beantwortet. Eine an den realen Krisensymptomen ausgerichtete Krisenstrategie wurde von ihnen jedoch in keiner Weise entwickelt.

Auch innerhalb der Theorieentwicklung der politischen Linken gab es immer unterschiedliche politische Ansätze über die Entwicklung Europas. So wurde „die politische Idee eines europäischen Staatenbundes … als Alternative zur herrschenden Außenpolitik der ‚Mächte des alten Europas‘ … im 19. Jahrhundert auch in der Arbeiterbewegung“ formuliert und wird in unterschiedlichen Formen bis heute von vielen politischen Linken vertreten.

Der Vortrag analysiert die Gründe für den BREXIT in Großbritannien, zeigt Hintergründe des Wahlverhaltens auf und versucht die Auswirkungen des Austritts Großbritanniens aus der EU aufzuzeigen.

Einführung: Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Berlin

NaturFreunde schlagen Kai Niebert erneut als DNR-Präsidenten vor

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Berlin, 21. Oktober 2016 – Die NaturFreunde Deutschlands haben Prof. Dr. Kai Niebert erneut als DNR-Präsidenten vorgeschlagen. Dazu erklärt Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands:

 

Seit einem Jahr ist Prof. Dr. Kai Niebert Präsident des Deutschen Naturschutzrings (DNR). Der DNR gehört zu den größten Dachverbänden in Deutschland mit 91 Mitgliedsorganisationen, die wiederum mehr als fünf Millionen Mitglieder vertreten. Die Aufgaben des DNR liegen in der Koordination der Arbeit der Mitgliedsorganisationen, der Organisation von gemeinsamen Kampagnen und insbesondere im Auftritt als Anwalt der Natur gegenüber Politik und Gesellschaft.

 

Der 37-jährige Niebert leitet den Lehrstuhl Didaktik der Naturwissenschaften und der Nachhaltigkeit an der Universität Zürich, forscht und lehrt zudem als Gastprofessor an der Fakultät Nachhaltigkeit der Leuphana Universität Lüneburg. Niebert ist seit dem Jahr 2011 auch stellvertretender Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands, in den Jahren 2005 bis 2011 war er zudem Bundesjugendleiter der Naturfreundejugend Deutschlands.

 

Die NaturFreunde Deutschlands haben Kai Niebert erneut vorgeschlagen, damit er seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen und die Umweltbewegung weiter stärken kann. Dies ist dringend notwendig, weil unsere Zeit Reformen und neue Perspektiven braucht, insbesondere die sozial-ökologische Transformation der Gesellschaft.

NaturFreunde: Nach wallonischem CETA-Stopp ist nun der Bundesrat gefordert

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Berlin, 20. Oktober 2016 – Zur Ablehnung des Freihandelsabkommens CETA durch das wallonische Parlament erklärt Uwe Hiksch, Mitglied des Bundesvorstandes der NaturFreunde Deutschlands:

 

Das Parlament Walloniens hat eine wichtige demokratische Entscheidung zur Verhinderung des Freihandelsabkommen CETA getroffen. Die Parlamentarier haben dabei darauf hingewiesen, dass CETA gegen die Interessen der Menschen in der Wallonie gerichtet und es mit demokratischen Regeln unvereinbar sei, dass Konzerne gegen demokratische Entscheidungen vor internationalen Schiedsgerichten klagen können.

 

Die NaturFreunde Deutschlands danken den wallonischen Parlamentariern für ihren Mut, sich gegen starke Interessengruppen in der EU zu stellen und ihre originäre Aufgabe wahrzunehmen, demokratische Entscheidungen zum Wohle der Menschen zu treffen. Die NaturFreunde Deutschlands fordern die EU-Kommission und die Bundesregierung auf, keinen politischen Druck auf Belgien und das Parlament von Wallonien auszuüben. Das würde die Ablehnung der europäischen Idee weiter verstärken.

 

Ablehnung gegen TTIP und CETA muss im Berliner Koalitionsvertrag aufgenommen werden

Die NaturFreunde Deutschlands erwarten nun von den Landesregierungen, an denen Linke oder Grüne beteiligt sind, dass sie im Bundesrat ebenfalls ein klares Zeichen gegen CETA setzen. In Berlin zum Beispiel haben SPD, Linke und Grüne die Großdemonstration gegen CETA und TTIP am 17. September ausdrücklich unterstützt. In den neuen Koalitionsvertrag muss deshalb aufgenommen werden, dass Berlin im Bundesrat gegen TTIP und CETA abstimmen wird.

 

Jetzt ist ein klares Zeichen aus Deutschland nötig, dass die Parlamentarier in Wallonien nicht alleine dem Druck von Großkonzernen und EU ausgesetzt werden. Wenn der Bundesrat mit einer klaren Meinungsäußerung seine Ablehnung gegen CETA deutlich macht, kann die vorläufige Anwendung von CETA gestoppt werden! Grüne und Linke sind bald an zwölf Landesregierungen beteiligt. Jetzt erwarten wir, dass diese Gestaltungsmehrheit im Bundesrat auch eingesetzt und ein klares Zeichen gegen CETA gesetzt wird.

TiSA: Öffentliche Dienstleistung Kultur ist in Gefahr!

Pressemitteilung

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Wikileaks hat neue Unterlagen zu TiSA ins Netz gestellte

 

Berlin, den 19.10.2016. Die EU-Kommission und auch die deutsche Bundesregierung haben bislang immer behauptet, öffentliche Dienstleistungen seien von den TiSA-Verhandlungen ausgenommen. Das stimmt nicht, das zeigen jetzt von Wikileaks ins Netz gestellte Unterlagen. Im allgemein gehaltenen Haupttext des geplanten Abkommens werden öffentliche Dienstleistungen so verstanden, dass sie hoheitlich ausgeübt, nicht auf kommerzieller Grundlage bereit gestellt und nicht im Wettbewerb zu anderen Dienstleistungsanbieter stehen dürfen (siehe hierzu TiSA-Core-Text). Doch solche Dienstleistungen gibt es im Kulturbereich so gut wie gar nicht mehr. In vielen Bereichen wurden ehemals öffentliche Kultureinrichtungen in eine privatrechtliche Form überführt, sie sind nicht kostenfrei und bei vielen gibt es auch privatwirtschaftliche Mitbewerber. Im Kulturbereich muss in der Regel eine Eintrittskarte beim Besuch eines öffentlichen Theaters oder eines Museums gelöst werden. Auch ist der Besuch im Kommunalen Kino oder Konzert nur selten kostenfrei. Auch die Leseausweise in Bibliotheken gibt es nur in Ausnahmefällen kostenlos.

Das Trade in Services Agreement (TiSA), das Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen, ist eine sich gerade in Verhandlung befindliche Sammlung von Vereinbarungen in Form eines völkerrechtlichen Vertrags zwischen 23 Parteien einschließlich der USA und der Europäischen Union. Das TiSA-Abkommen soll weltweit Dienstleistungen liberalisieren und stärkerem Wettbewerb aussetzen.

Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: „Können die Marktregulierer eigentlich nie genug bekommen, offensichtlich nicht. CETA steht vor der vorläufigen Anwendung, TTIP wird trotz anders lautender Ansagen weiter verhandelt und jetzt zeigt auch TiSA sein gefährliches Gesicht. Es ist ein schmutziger Trick, wenn nur öffentliche Dienstleistungen vor TiSA geschützt werden sollen, wenn sie für den Verbraucher völlig kostenfrei sind. Das heißt nichts anderes, dass so gut wie keine öffentliche Kulturdienstleistung, da in der Regel immer ein Entgelt zu zahlen ist, von der Anwendung durch TiSA geschützt ist. Der Privatisierung und der Deregulierung sollen im Kulturbereich Tür und Tor geöffnet werden.“

Anzeige gegen Bayer: Auf Pestizid-Etiketten für Indien fehlen wichtige Warnungen für Schwangere

PRESSEMITTEILUNG

 

ecchr

Doppelstandards beim Vertrieb von Pestiziden

 

Berlin, 19. Oktober 2016 – Das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) hat bei der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in Bonn Anzeige gegen die Bayer CropScience AG und die Bayer AG erstattet. Der Grund: Die Etiketten von Pestiziden müssen Warnungen über Gesundheits- und Umweltrisiken enthalten. In Europa verkauft der Bayer-Konzern das giftige Produkt Nativo 75 WG mit der Warnung: „kann möglicherweise das ungeborene Leben schädigen“. Auf den nach Indien exportierten und dort erhältlichen Produkten fehlt diese Warnung. In einer Ordnungswidrigkeitsanzeige beim Pflanzenschutzdienst der Kammer fordert das ECCHR die Behörde auf, zu prüfen, ob Bayer die Exportregeln für Pestizide verletzt. Der Pflanzenschutzdienst kann ein Bußgeld verhängen, aber auch den Export von Nativo verbieten. Auch die ECCHR-Partnerorganisationen Kheti Virasat Mission aus Indien sowie, FIAN Deutschland und PAN Germany unterzeichneten die Anzeige.

„Die Nativo-Etikettierung ist ein klarer Fall von Doppelstandards beim Pestizid-Export“, sagt Carolijn Terwindt vom ECCHR im Namen aller beteiligten Organisationen. “Bayer nutzt die niedrigeren Standards bei Sicherheitsbestimmungen in Indien und setzt darauf, dass die deutschen Behörden den Export nur ungenügend kontrollieren.” Es bestehe der Verdacht, dass die fehlenden Warnhinweise für Schwangere eine Ordnungswidrigkeit nach dem deutschen Pflanzenschutzgesetz darstellen. In der Schwangerschaft und beim Stillen werden die giftigen Chemikalien auf die nächste Generation übertragen.

Die Anzeige gegen Bayer stützt sich auf einen Bericht, den das ECCHR im Oktober 2015 bei der Welternährungsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingereicht hat. Nach dem deutschen Pflanzenschutzgesetz dürfen Pestizide nur exportiert werden, wenn sie mit Warnungen über Gesundheits- und Umweltrisiken versehen sind. Außerdem sind Vereinbarungen wie der International Code of Conduct on Pesticide Management und die Guidelines on Good Labelling Practice der FAO zu berücksichtigen.

In Indien ermittelt das Landwirtschaftsministerium wegen der unzureichenden Etikettierung von Nativo gegen das Bayer-Tochterunternehmen Bayer CropScience Ltd (India). Damit reagierte das Ministerium in Neu-Delhi auf eine Petition, die die indische Bürgerbewegung Swadeshi Andolan mit rechtlicher Unterstützung des ECCHR im Dezember 2015 eingereicht hatte. Nach dem indischen Gesetz drohen den Bayer-Managern Geld- oder Freiheitsstrafen von bis zu zwei Jahren.

Anbei erhalten Sie die Fallbeschreibung zum Verkauf und Vertrieb von Nativo in Indien sowie ein Hintergrundpapier zu rechtlichen Interventionen gegen Doppelstandards in der Agrarindustrie (in Englisch).

 

Die Anzeige gegen Bayer stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne als pdf zur Verfügung.

BumF: Ausbildung verboten!

Gemeinsame Pressemitteilung des Bayerischen Flüchtlingsrat und des Bundesfachverband umF

Das bayerische Innenministerium behindert mit einer neuen Weisung die Integration geflüchteter Jugendlicher und Heranwachsender

BuMF

Pressemitteilung als PDF-Datei

 

Mit dem Integrationsgesetz sollten die Hürden bei der Integration in Arbeit und Ausbildung für Flüchtlinge abgebaut werden, so zumindest der Wille der Bundesregierung. In Bayern ist das Gegenteil der Fall. Mit einer Weisung des bayerischen Innenministeriums vom 01.09.2016 über den Vollzug des Ausländerrechts werden die Ausländerbehörden angewiesen, nur unter sehr strengen Voraussetzungen eine Beschäftigungserlaubnis zur Aufnahme einer Ausbildung zu erteilen. In zahlreichen Fällen wurden seither keine Beschäftigungserlaubnisse zur Berufsausbildung mehr erteilt oder diese gar wieder entzogen.

Tausenden Jugendlichen und Heranwachsenden droht nun ein Leben in der Warteschleife.

1. Unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMF), für die (noch) kein Asylantrag gestellt wurde und die aufgrund ihrer Minderjährigkeit geduldet sind, soll in Zukunft eine Ausbildungsaufnahme untersagt werden. Erfolge von Jugendhilfe und Schule könnten so in hunderten Fällen zunichtegemacht werden.

2. Personen im Asylverfahren – etwa aus Afghanistan – sollen nur noch nach strenger Prüfung eine Ausbildung oder Arbeit aufnehmen können. Entscheidend soll dabei unter anderem sein, welche Anerkennungschancen im Asylverfahren bestehen und ob die Identität geklärt ist. Sollte eine Identitätsklärung auch nach dem abgelehnten Asylantrag nicht möglich sein, muss die Ausbildung abgebrochen werden. Erst im letzten Ausbildungsjahr soll ein Ausbildungsschutz greifen. Angesichts der zum Teil jahrelangen Asylverfahren und der langwierigen Verfahren bis zum Identitätsnachweis werden junge Menschen so in der Warteschleife gehalten.

3. Geduldete Flüchtlinge sollen in der Regel nur noch dann eine Arbeit oder Ausbildung aufnehmen dürfen, wenn sie einen Pass vorlegen. In zahlreichen Fällen ist dies jedoch nicht umgehend möglich, da die Passbeschaffung ein zum Teil langwieriger Prozess bei den Botschaften ist. Faktisch droht nun: Während der Monate und zum Teil Jahre bis zur Passbeschaffung bleiben Ausbildung und Arbeit verboten.

Auch abseits der bayerischen Sonderregelungen bestehen weitere gesetzliche Hürden: So ist etwa Schutzsuchenden aus sogenannten „sicheren Herkunftsstaaten“, die nach dem 31.08.2015 einen Asylantrag gestellt haben, die Aufnahme einer betrieblichen Ausbildung bundesweit untersagt.

„Die Ausbildungs- und Arbeitsverbote zwingen junge Menschen in jahrelange Warteschleifen. Sie leiden unter dem Nichtstun, der Stagnation und dem Zwang zum Leistungsbezug, während Betriebe nach Auszubildenden suchen“, erklärt Tobias Klaus vom BumF. Nadine Kriebel vom Bayerischen Flüchtlingsrat kritisiert die Neuregelung ebenfalls scharf: „Anstatt Ausbildung und Arbeit zu fördern, blockiert Bayern. Das bringt nicht nur Flüchtlinge, sondern auch Unterstützer*innen und Arbeitgeber*innen zur Verzweiflung. Wir fordern eine sofortige Kurskorrektur und ein klares Ja zur Integration von Flüchtlingen.“

FG BRD-Kuba: Aktuelles aus und über Kuba

kuba cuba
http://www.fgbrdkuba.de/

Spendenaufruf:

Hurrikan Matthew verurscht hohe Schäden im Osten Kubas
Mit Windgeschwindigkeiten von über 200 Stundenkilometern war Hurrikan Matthew seit über einem Jahrzehnt der schlimmste Hurrikan in der Karibik. Mit schweren Regenfällen, Überschwemmungen sowie schweren Schäden an Gebäuden, Transportwegen und in der Landwirtschaft hiterließ der Wirbelstrum eine Spur der Verwüstung.
Spendenaufruf und Berichte:
http://www.fg-brd-kuba.de/soli/hurrikan-matthew.php
Bitte um Weiterverbreitung über emailverteiler, Homepages und die sozialen Netzwerke

Neuerscheinung:

Raúl Castro / Revolutionär und Staatsmann
Raúl Castro ist einer der international am meisten beachteten Politiker der Gegenwart. Seit 2006 gestaltet er die Politik seines Landes. Zugleich agiert er erfolgreich in der Weltpolitik. Dennoch gilt der Revolutionär und Staatsmann Raúl Castro noch immer als geheimnisvoll und undurchsichtig. Ab der zweiten Oktoberhälfte ist die spannende Geschichte eines ungewöhnliches Menschen, der sein Land und die Welt verändert erhältlich.
Buchpremiere und- vorstellungen
Dienstag 18. Oktober, 19:00 Uhr
junge Welt Ladengalerie, Torstraße 6, 10119 Berlin
Freitag 21. Oktober, 16:30 Uhr
Frankfurter Buchmesse, Ludwig-Erhardanlage 1, 60327 Frankfurt
Freitag 21. Oktober, 19:30 Uhr
Gewerkschaftshaus, Rheinstraße 50, 64283 Darmstadt
Sonntag 30. Oktober, 16:00 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1, 70186 Stuttgart
Montag 31. Oktober, 19:00 Uhr
Walhalla, Augartstr. 27, 76137 Karlsruhe
Vorbestellungen, Vorabdruck und mehr:
 http://www.fg-brd-kuba.de/shop/raul-castro-revolutionaer.php

Veranstaltungen:

Kuba: Aufbruch oder Abbruch?
Donnerstag, 20. Oktober, 20:00 Uhr
Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5, 60313 Frankfurt

mehr:  http://www.fg-brd-kuba.de/termine/kalender.php#aufbruch-frankfurt

Kuba-Infostand auf dem Tag der Kulturen
Sonntag, 23. Oktober, 12:00-19:30 Uhr
Treffpunkt Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart.
mehr: http://www.fg-brd-kuba.de/termine/kalender.php#tag-der-kulturen

Kuba in Bewegung
Dienstag, 25. Oktober, 19:00 Uhr
Galerie Olga Benario, Richardstr. 104, 12043 Berlin
Vortrag mit Bildern zur aktuellen Lage und Politik sowie den Perspektiven.
mehr:
http://www.fg-brd-kuba.de/termine/kalender.php#kuba-in-bewegung

Kuba und China im Fokus
Donnerstag, 27. Oktober, 19:00 Uhr
junge Welt Ladengalerie, Torstr. 6 10119 Berlin
Vortrag und Diskussion mit Hans Modrow und Fritz Streletz.
mehr:
http://www.fg-brd-kuba.de/termine/kalender.php#kuba-china

Kuba-Konferenz 2016 der Partei Die LInke
Donnerstag, 27. Oktober, 9:00-21:00 Uhr
nd-Gebäude, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
Kuba geht seinen sozialistischen Weg weiter. Wir verstärken unsere Solidarität!.
mehr:
http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#kuba-konferenz

weitere Veranstaltungen und Termine:
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php

Cuba kompakt:
Ein weiterer Schritt innerhalb des Steuersystems + Die berufliche Wiedereingliederung von Straftätern + Gran Comercial erweitert seine Präsens im Netz des kubanischen Großhandels
Cuba kompakt – Oktober 2016: http://www.fg-brd-kuba.de/ck/ck2016-10.pdf
alle Ausgaben: http://www.fgbrdkuba.de/ck/cuba-kompakt.php

Dossier:
Aktuelle Nachrichten aus und über Kuba:
Am 26. Oktober wird vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen zum 25. Mal über die US-Blockade gegen Kuba abgestimmt.
Berichte, Dokumente, Interviews:
http://www.fg-brd-kuba.de/infos/blockade-gegen-kuba.php

Presse:
Aktuelle Nachrichten aus und über Kuba:
Fidel Castro: Das ungewisse Schicksal der menschlichen Gattung + Kubanische Ärzte nach Haiti + Sauberes Trinkwasser für Kubas kleine Patienten + Revolte gegen die Herren + Mit einem KLICK gegen die US-Blackade protesteiren + US-Jugendprogramm in Kuba in der Kritik …
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/presse/index.php

Mitglied werden:
Film- & Buchprämienpaket für neue Mitglieder:
Coupon: http://www.fgbrdkuba.de/fg/download/mitgliederwerbung-buchpaemie-a4.pdf
Flyer: http://www.fgbrdkuba.de/fg/download/mitgliederwerbung-buchpaemie-a5.pdf

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netzwerk cuba nachrichten vom 06.10. 2016

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Liebe Leser_innen,

Extra-Ausgabe zu „Matthew“ mit den jüngsten Beiträgen.

 

Das ganze Land eilt zu Hilfe

In Baracoa trafen inzwischen Brigaden unterschiedlicher Bereiche ein, um die Grundversorgung zu gewährleisten und mit dem Wiederaufbau zu beginnen. Unter den Zerstörungen, die Hurrikan Matthew angerichtet hat, ist besonders die Brücke über den Toa Fluss hervorzuheben, von der nur noch 50 Meter der ursprünglich 200 Meter langen Brücke stehen blieben

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-10-06/das-ganze-land-eilt-zu-hilfe

 

Weiterhin Regen in großen Teilen des Landes

Der Einfluss einer ausgedehnten Zirkulation des Hurrikans hat zur Folge, dass große Teile des Landes weiterhin bewölkt sind und mit heftigen Regenfällen und Gewittern zu rechnen ist

Autor: Orfilio Peláez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-10-06/weiterhin-regen-in-grossen-teilen-des-landes

 

Truppe der Östlichen Armee unterstützt den Wiederaufbau in Baracoa

Die Truppe kommt beim Säubern der unterbrochenen Straßen, den Sanierungsmaßnahmen in den Ortschaften, der Müllabfuhr, dem Zersägen zu Boden gefallener Bäume und ähnlichen Aufgaben zum Einsatz

Autor: Jorge Luis Merencio Cautí | internet@granma.cu

Autor: Ortelio González Martínez | internet@granma.cu

Autor: Ángel Freddy Pérez Cabrera | freddy@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-10-06/truppe-der-ostlichen-armee-unterstutzt-den-wiederaufbau-in-baracoa

 

Mehr als 100 Tote durch Hurrikan „Matthew“ auf Haiti

http://www.sueddeutsche.de/panorama/karibik-mindestens-acht-tote-durch-hurrikan-matthew-in-der-karibik-1.3191075

 

Tote in Haiti – Schäden in Kuba

In Haiti ist die Zahl der Toten durch Hurrikan „Matthew“ inzwischen auf fünf gestiegen, in der Dominikanischen Republik starben vier Menschen. Vielerorts gibt es Schäden. In Kuba hielt sich das Ausmaß in Grenzen – was unter anderem an einer besseren Katastrophenhilfe liegt.

Von Anne-Katrin Mellmann, ARD-Studio Mexiko-Stadt

http://www.tagesschau.de/ausland/matthewneu-101.html

 

Tod und Verwüstung in der Karibik

In einigen Regionen Kubas haben viele Familien durch den Hurrikan „Matthew“ alles verloren. Die Schäden sind enorm. In Haiti starben mehr als 20 Menschen. Zehntausende verloren ihre Häuser – und die Ernten.

Von Peter Sonnenberg, ARD-Studio Mexiko-Stadt

https://www.tagesschau.de/ausland/hurrikan-matthew-117.html

 

Kuba: Hurrikan Matthew wütete, bisher keine Todesopfer

http://www.karibik-news.com/news/4707-kuba-hurrikan-matthew-wuetete-bisher-keine-todesopfer.html

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de

oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

 

netzwerk cuba nachrichten vom 06.10. 2016

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

aus aktuellem Anlass nochmals mit Beiträgen zu den Schwerpunkten Friedensabkommen in Kolumbien und Hurrikan Matthew.

 

Baracoa nach Matthew, ohne Verlust an Menschenleben

Die jüngsten Kontakte mit Baracoa ergaben, dass es an dem Ort, der zu denen gehört, die in Kuba am schlimmsten getroffen wurden, kein Verlust an Menschenleben gegeben hat und auch niemand vermisst wird

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-10-05/baracoa-nach-matthew-ohne-verlust-an-menschenleben

 

Hurrikan Matthew überquerte den äußersten Osten Kubas

Das Zentrum des Wirbelsturms berührte kurz nach sechs Uhr abends in der Gegend von Punta Caleta an der Südküste der Provinz Guantanamo kubanischen Boden, wobei er sich mit 15 km/h Geschwindigkeit weiter in Richtung Norden bewegte

Autor: Orfilio Peláez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-10-05/hurrikan-matthew-uberquerte-den-aussersten-osten-kubas

 

Matthew trifft den äußersten Osten Guantanamos

Maisí, Imías und Baracoa in der Provinz Guantanamo und Moa im benachbarten Holguín bildeten die vorderste Front des Hurrikans

Autor: Oscar Sánchez Serra | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-10-05/matthew-trifft-den-aussersten-osten-guantanamos

 

Tausende Kubaner in sichere Gebäude evakuiert

Der Schutz der Bevölkerung steht an der Spitze der Aktionen zur Verminderung der möglichen Schäden durch den Orkan

Autor: Jorge Luis Merencio Cautí | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-10-04/tausende-kubaner-in-sichere-gebaude-evakuiert

 

1 300 Touristen aus dem kubanischen Osten wurden in Jardines del Rey aufgenommen

Etwa 1 300 ausländische Touristen, die in Hotels der Provinzen Holguín, Granma sowie von Santa Lucía und Camagüey ihren Urlaub verbrachten, wurden in Tourismuseinrichtungen der nördlich der zentralen Provinz Ciego de Avila vorgelagerten kleinen Inseln aufgenommen, die das beliebte Reiseziel Jardines del Rey bilden

Autor: Pastor Batista Valdés | pastor@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-10-04/1-300-touristen-aus-dem-kubanischen-osten-wurden-in-jardines-del-rey-aufgenommen

 

„Matthew“ trifft Haiti mit voller Wucht

Der Hurrikan „Matthew“ hat mit voller Wucht Haiti getroffen und schwere Schäden angerichtet. Bislang ist von mindestens einem Todesopfer die Rede. Doch noch ist unklar, wie schlimm die Lage wirklich ist. Am Abend wird der Wirbelsturm auch Kuba treffen.

Von Anne-Katrin Mellmann, ARD-Studio Mexiko-Stadt

https://www.tagesschau.de/ausland/hurrikan-matthew-111.html

 

Zurück zum Krieg?

Kolumbiens Präsident kündigt Ende der Waffenruhe zum 31. Oktober an. Gespräche mit Gegnern des Friedensprozesses

Von Sascha Jablonski, Bogotá

https://www.jungewelt.de/2016/10-06/029.php

 

Kolumbiens reaktionäre urbane Mittelschicht

Das Nein zum Friedensabkommen bringt die Regierung Santos in Zugzwang

Von David Graaff, Medellín

https://www.neues-deutschland.de//artikel/1027525.kolumbiens-reaktionaere-urbane-mittelschicht.html

 

Die Waffen schweigen noch

Kolumbien nach dem Nein zum Friedensvertrag: FARC halten Referendum für juristisch nicht bindend. Regierung verhandelt mit rechter Opposition

Von André Scheer

https://www.jungewelt.de/2016/10-05/014.php

 

Kein Votum für den Krieg

Ergebnis des Referendums in Kolumbien war vor allem ein Protest gegen Präsident Santos

Von Sascha Jablonski, Bogotá

https://www.jungewelt.de/2016/10-05/069.php

 

Perspektiven nach Ablehnung bei „Plebiszit für den Frieden“ in Kolumbien

Zustimmung zu Dialog mit Gegnern des Abkommens. ELN könnte bei den kommenden Verhandlungen mit dabei sein. Verfassunggebende Versammlung wieder Thema

Von Hans Weber amerika21

https://amerika21.de/2016/10/161496/perspektiven-plebiszit-kol

 

Raúl im Rundgang durch Santiago de Cuba

Bei seinem Rundgang wurde er vom stellvertretenden Minister der Revolutionären Streitkräfte General Ramón Espinosa Martín und dem Vorsitzenden des Verteidigungsrats der Provinz Lázaro Expósito Canto begleitet

Autor: Yaima Puig Meneses | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-10-04/raul-im-rundgang-durch-santiago-de-cuba

 

Unasur-Generalsekretär: Lateinamerika muss auch militärisch unabhängig werden

Ausländische Militärpräsenz gefährde Stabilität der Region. Vermehrt US-Stützpunkte und -Soldaten in lateinamerikanischen Ländern. Auch Nato fasst Fuß

Von Georg Stein amerika21

https://amerika21.de/2016/10/161390/lateinamerika-militaer

 

Linke für Bekämpfung der Steuerparadiese

Von Kerstin Sack amerika21

https://amerika21.de/2016/10/161384/linke-gegen-steuerparadiese

 

Mehrheit in Kolumbien gegen Friedensvertrag, bilateraler Waffenstillstand bleibt bestehen

Von Vilma Guzmán amerika21

https://amerika21.de/2016/10/161365/mehrheit-gegen-friedensvertrag

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de

oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

netzwerk cuba nachrichten vom 10.10.2016

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

es gibt einen neuen Brief, natürlich wieder mit dem Schwerpunkt Hurrikan Matthew.

 

Ankündigung Kuba-Konferenz

Kuba ist derzeit in aller Munde. Der Papst, die Stones und sogar Obama haben die sozialistische Insel besucht. Wirtschaftsvertreter aus allen Ecken der Welt geben sich in Havanna die Klinke in die Hand. Was ist los in Kuba?

weiterlesen: kuba-konferenz

 

Spendenaufruf: Hilfe für Cuba wegen Hurrikan Matthew

Die Mitgliederversammlung des NETZWERK CUBA –informationsbüro- e. V. am 8.10.2016 beschloß eine Spendensammlung für die Beseitigung der immensen Schäden, ausgelöst durch den Hurrikan Matthew.

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hilfe-nwc-an-aa-2016-10Lateinamerika |

 

PM: Von Bochum nach Haiti – Kubanischer Arzt bereits in neuem Einsatz!

Pressemitteilung der Humanitären Cuba Hilfe Bochum.

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Kubanische Ärzte nach Haiti

Obwohl Kuba selbst von Hurrikan »Matthew« schwer getroffen wurde, leistet das Land humanitäre Hilfe auf Haiti Bild: Ismael Francisco/ Cubadebate

http://www.jungewelt.de/2016/10-10/029.php

 

Partió brigada médica del Contingente Henry Reeve hacia Haití

Esta brigada laborará junto a los especialistas y licenciados en Higiene y Epidemiologia que forman parte de los más de 600 colaboradores cubanos de la Salud que prestan sus servicios en Hait

íAutor: Dianet Doimeadios Guerrero  internet@granma.cu

http://www.granma.cu/mundo/2016-10-08/partio-brigada-medica-del-contingente-henry-reeve-hacia-haiti

 

Gebiet um Maisi hat Priorität beim Wiederaufbau

Beschädigte Brücken und Straßenabschnitte verhindern, dass Kräfte zur Unterstützung und Ressourcen die vom Hurrikan Geschädigten erreichen

Autor: Prensa Latina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-10-07/gebiet-um-maisi-hat-prioritat-beim-wiederaufbau

 

FARC-EP und Regierung treffen sich wieder in Havanna

Zur Absicherung des Waffenstillstands einigten sich beide Seiten auf ein Protokoll, das jedwedem Zwischenfall vorbeugt und dazu verpflichtet, weiter am Friedensprozess in Kolumbien zu arbeiten

Autor: TELESUR | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-10-07/farc-ep-und-regierung-treffen-sich-wieder-in-havanna

 

Ähnlichkeiten sind nicht zufällig

Flora forderte noch über 1000 Tote, aber die dabei gemachte Erfahrung hat dazu geführt, dass die Ziffer der verlorenen Menschenleben nach dem Durchzug des mächtigen Hurrikans Matthew bei null liegt

Autor: Oscar Sánchez Serra | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-10-07/ahnlichkeiten-sind-nicht-zufallig

 

Kuba nach dem Sturm

Von Marcel Kunzmann amerika21

https://amerika21.de/2016/10/161855/kuba-matthew

 

Friedensnobelpreis für Präsidenten von Kolumbien

Von Harald Neuber amerika21

https://amerika21.de/2016/10/161751/friedensnobelpreis-santos

 

Kuba vergisst nicht

Miguel Díaz-Canel beim politisch-kulturellen Akt anlässlich des Tages der Opfer des Staatsterrorismus im Lá­zaro Peña Theater der Hauptstadt

Autor: Lauren Céspedes Hernández | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-10-07/kuba-vergisst-nicht

 

Baracoa und seine Kontraste

Die Luftansichten von Maisí und Baracoa, den beiden meistgeschädigten Territorien des kubanischen Ostens, lassen keine Zweifel über die vom Hurrikan Matthew verursachten Schäden aufkommen, besonders was die Dächer der Wohnhäuser betrifft

Autor: Yaima Puig Meneses | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-10-07/baracoa-und-seine-kontraste

 

Maisi gibt es noch

Auch wenn das Schweigen im von der Außenwelt abgeschnittenen Maisi noch regiert, dringen nach und nach die Brigaden vor; sie steigen Anhöhen rauf und runter und räumen weg, was Matthew in dem Gebiet hinterließ, in dem Gebiet um Maisí , dem Ort an dem in Kuba zuerst die Sonne aufgeht

Autor: Ortelio González Martínez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-10-07/maisi-gibt-es-noch

 

Mahnwache zur Ehrung der Opfer des Terrorismus

Die Wache, an der Familienangehörige der beim Anschlag auf das Flugzeug von Cubana de Aviación an der Küste von Barbados ums Leben Gekommenen teilnahmen, fand am José Martí Denkmal auf dem Platz der Revolution statt

Autor: Alejandra García | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-10-06/mahnwache-zur-ehrung-der-opfer-des-terrorismus

 

Revolte gegen die Herren

Die auf Zucker und Tabak ausgerichtete Ökonomie Kubas basierte lange Zeit ausschließlich auf Sklavenarbeit. Nach langen Kämpfen wurde vor 130 Jahren auf der karibischen Insel die Sklaverei abgeschafft

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/2016/10-07/053.php

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de

oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion