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kuba cuba

Liebe Leser_innen,

hier zwei wichtige Hinweise, vor allem für die Freund_innen aus Berlin, bzw. aus dem Westen, aber nicht nur:

Ausstellungseröffnung: Fidel es Fidel
Dienstag, 12. August 2014, 19:00 Uhr
ART Stalker, Kaiser-Friedrich-Str. 67, 10627 Berlin

Eröffnung der Fotoausstellung „Fidel ist Fidel“ des renommierten kubanischen Fotografen Roberto Chile

19:00 Uhr Begrüßungscocktail auf Einladung von der Botschaft von Kuba und der Galerie „Art Stalker“.
19:50 Uhr Begrüßung von Jenifer Spruß, Direktorin der Galerie „Art Stalker”. (In Deutscher Sprache)
19:52 Uhr Grußworte der Kuratorin Ada María de Boer.(In deutscher Sprache)
19:55 Uhr Dankesworte vom Herrn Héctor Corcho Morales, Beauftragter für kulturelle Angelegenheiten der kubanischen Botschaft in Deutschland (Wird ins Deutsche gedolmetscht)
20.00 Uhr Videobotschaft von Roberto Chile aus Havanna. (Mit Übersetzung in Deutsch)
20:30 Uhr Kubanische Musik
Veranstalter: ART Stalker

Fiesta Moncada
Samstag, 16. August 2014, 15:00-20:00 Uhr
Botschaft der Republik Cuba, Außenstelle Bonn, Kennedyallee 22-24, 53175 Bonn

Die 21. Fiesta Moncada findet diesmal aus Termingründen mit einigem zeitlichen Abstand zum cubanischen Nationalfeiertag, der bekanntlich am 26. Juli begangen wird, statt:

Das Kulturprogramm wird bestritten von den Musikgruppen Habana Open und Vaivén Cubano sowie der Solo-Sängerin Mirtha Junco Wambrug.

Die Fiesta Moncada ist den drei noch in den USA unschuldig inhaftierten Cuban 5 gewidmet. Der Erlös unseres Festes wird dem Solidaritätskomitee »Basta Ya!« für den Kampf um ihre Freilassung gespendet.
Der Eintritt ist kostenlos.
Flyer: 21. Fiesta Moncada in Bonn
Veranstalter sind in diesem Jahr neben der cubanischen Botschaft:
Cuba-Hilfe-Dortmund, DKP Kuba-AG, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. (Bundesvorstand, Regionalgruppen Bonn, Essen, Köln), Humanitäre-Cuba-Hilfe und die SDAJ.

und von Josie und Dirk haben wir die folgenden Infos erhalten

  1. August 2014: Laut eines AP-Artikels, der heute in mehreren US-amerikanischen Zeitungen [u.a. in Washington Post] erschien, habe die Obama-Administration junge Leute aus Lateinamerika nach Kuba geschickt, um dort unter dem Deckmantel von Gesundheits- und zivilen Programmen politischen Wandel zu provozieren. Die heimliche Operation sei besonders nach der Verhaftung von Alan Gross gefährlich für die jungen Leute gewesen.
    Schon seit 2009 habe die USAID in Venezuela, Costa Rica und Peru Leute rekrutiert, um sie in der Hoffnung, dass sie dort eine Rebellion auslösen, nach Kuba zu schicken. Sie seien dann durch die Insel gereist, um Leute auszukundschaften, die sie zu politischen Aktivisten umdrehen könnten.
    In einem Fall hätten sie zur Tarnung einen Arbeitskreis zur HIV-Prävention gegründet, den Memos als „perfekte Ausrede“ bezeichneten. Aber laut AP seien ihre Bestrebungen voller Inkompetenz und Risiken gewesen. Ein Teilnehmer habe gesagt, er habe ein 30-minütiges Seminar darüber erhalten, wie er den kubanischen Geheimdienst umgehen könne. In einem AP vorliegenden Memo habe es geheißen: „Obwohl es keine absolute Sicherheit gibt, vertraue darauf, dass die Beamten nicht versuchen werden, dir körperlich zu schaden, sie wollen nur einschüchtern. Denk daran, dass die kubanische Regierung versucht, negative Medienberichte zu vermeiden, also kommt ihnen ein geschlagener Ausländer nicht gelegen.“
    Insgesamt seien etwa ein Dutzend junge Leute involviert gewesen, die mit einem Hungerlohn von 5,41 US-$ pro Stunde abgespeist worden seien.
    (Quelle: Washington Post vom 4. August 2014)
  2. August 2014: Im Zuge der Aktion, am 5. jeden Monats einen Brief an US-Präsident Obama zu schreiben, hat auch die nordirische Friedensnobelpreisträgerin Mairead Maguire einen Brief an ihn gerichtet.
    • Mairead Corrigan-Maguire (* 27. Januar 1944 in Belfast, Nordirland) ist die Mitbegründerin der bisher einflussreichsten Friedensbewegung Nordirlands, der Community of Peace People. Hierfür erhielt sie gemeinsam mit Betty Williams den Friedensnobelpreis des Jahres 1976. [Wikipedia]
      (Quelle: Realcuba’s Blog vom 1. August 2014)
      Übersetzung
    • So eben kam diese Meldung auch vom Internationalen Komitee.
    • 1. August 2014: Bereits am 2. Juli erschien beim Latin American Bureau (UK) ein Artikel von Javier Farje mit dem Titel „Die fünf Kubaner – wenn fünf minus zwei gleich fünf ist“, in dem er die derzeitige Situation von René und (vor allem) Fernando beschreibt.
      (Quelle: Latin American Bureau vom 2. Juli 2014)
      Übersetzung [Ausschnitte]
    • 31. Juli 2014: Am 26. Juni erhielten wir per E-Mail von Paul Evrard einen Brief, den Renés Tochter Irmita González Salanueva an den kubanischen Musiker Tony Avila geschickt hat.
      Die Übersetzung aus dem Spanischen liegt jetzt vor.

Zum Thema der Cuban 5 möchten wir noch darauf hinweisen, dass es in den ncn auch einen Brief einer französichen Freundin an Obama gibt, ebenso wie den Aufruf zur Teilnahme am X. Internationalen Kolloquium für die Freiheit der Fünf und gegen Terrorismus.

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