Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Archiv für April, 2016

netzwerk cuba nachrichten v. 1.4.16

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

wir trauern um unseren Compañero Heinz W. Hammer und beginnen den newsletter mit einem Nachruf.

Compañero Heinz W. Hammer presente!

Josie Michel-Brüning hat einen Nachruf auf unseren gestern verstorbenen Freund Heinz W. Hammer verfasst,

http://www.miami5.de/informationen/komitee-160401.html

 

Kuba solidarisch mit Brasilien

Kuba hat seine volle Solidarität gegenüber dem Volk und den sozialen Bewegungen Brasiliens in einer Zeit bestätigt, in der das südamerikanische Land eine politische Krise erlebt

Autor: Laura Bécquer Paseiro | laura@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-04-01/kuba-solidarisch-mit-brasilien

 

Juden auf Kuba

Hoffen auf bessere Beziehungen mit den USA

Von Wolfram Nagel

http://www.deutschlandfunk.de/juden-auf-kuba-hoffen-auf-bessere-beziehungen-mit-den-usa.886.de.html?dram:article_id=349857

 

Die Jugend verteidigt den Frieden

Die 21. Ausgabe des Modells der Vereinten Nationen, HAVMUN 2016, findet bis zum 1. April in der Universität Havanna statt

Autor: Lissy Rodríguez Guerrero | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-30/die-jugend-verteidigt-den-friedens

 

Obama und die kubanische Wirtschaft – verstehen, was nicht gesagt wurde

Die unterschiedlichen Konzepte über die menschliche Gesellschaft waren in jedem Moment des Besuches von Obama offensichtlich

Von Augustin Lage Dávila Übersetzung: Kerstin Sack Klaus E. Lehmann Cubadebate, amerika21

https://amerika21.de/analyse/149078/obama-kubas-wirtschaft

 

Kubas Außenminister: USA müssen Ende der Blockade unilateral erklären

Von Vilma Guzmán amerika21

https://amerika21.de/2016/03/149038/aufhebung-us-blockade

 

Keine Pakete für Kuba

Der US-Präsident ist weg, die Blockade besteht weiter: Logistikunternehmen TNT liefert nicht mehr auf die rote Insel. Auch »Cuba Sí« betroffen

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2016/03-31/001.php

 

Abgeschrieben

Die kubanische Tageszeitung Granma veröffentlichte am Montag eine »Reflexion« Fidel Castros zum Besuch von US-Präsident Barack Obama auf der Insel. Ein Auszug:

http://www.jungewelt.de/2016/03-30/039.php

 

Contras auf Europatour

In Madrid wollen kubanische Antikommunisten für einen »Regime-Change« werben

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/2016/03-30/027.php

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

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oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

 

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netzwerk cuba nachrichten vom 29.03. 2016

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

zum Wochenbeginn wieder neuer Lesestoff.

 

Universität von Havanna bereit für Havmun 2016

Von heute an tagt in der Universität von Havanna (UH) das Modell der Vereinten Nationen Havmun 2016, ein Raum für Debatten, zum Nachdenken und um mögliche Lösungen für die Probleme zu finden, die die Welt bedrücken

Autor: ACN | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-29/universitat-von-havanna-bereit-fur-havmun-2016

 

Raúl empfing die Exekutivsekretärin der UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (CEPAL)

Der Präsident des Staats- und des Ministerrates der Republik Kuba empfing am Donnerstagnachmittag Frau Alicia Bárcena Ibarra, Exekutivsekretär der UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (CEPAL)

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-25/raul-empfing-die-exekutivsekretarin-der-un-wirtschaftskommission-fur-lateinamerika-und-die-karibik-cepal

 

In Kuba fast 85 Millionen Dosen Polio-Impfstoff verabreicht

Unser Land war es als erstem Land Lateinamerikas gelungen, diese gefürchtete Kinderkrankheit auszurotten

Autor: Cubadebate | internet@granma.cu

Autor: ACN | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-24/in-kuba-fast-85-millionen-dosen-polio-impfstoff-verabreicht

 

UNICEF fördern das Stillen in Kuba

Bis 2018 werden in Sancti Spiritus, Cienfuegos und Matanzas drei weitere Milchbanken eingerichtet werden

Autor: ACN | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-16/unicef-fordern-das-stillen-in-kuba

 

Jeder Tropfen Wasser ist entscheidend

Die Organisation der Vereinten Nationen für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) rief am Dienstag die Regierungen Lateinamerikas dringend dazu auf, die Abholzung einzuschränken und den Schutz der Wälder zu erhöhen, um Qualität und Menge der Wasserreserven zu verbessern

Autor: Prensa Latina(PL) | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-03-23/jeder-tropfen-wasser-ist-entscheidend

 

„Das Konzert der Rolling Stones wird etwas ganz Großes werden”

Tim Cole, Botschafter des Vereinten Königreichs in Kuba, sprach mit Granma über das mit so großen Erwartungen verbundene Konzert

Autor: Michel Hernández | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-24/das-konzert-der-rolling-stones-wird-etwas-ganz-grosses-werden

 

Kuba im Banne der Stones

Hunderttausende erlebten gestern in Havanna ein über zweistündiges spektakuläres Konzert der Rolling Stones

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2016-03-26/kuba-im-banne-der-stones

 

Ein Brief an Obama ohne Antwort

Die Familienangehörigen der Opfer von Barbados warten noch auf eine Antwort auf den Brief, den sie im Jahr 2010 an Präsident Obama geschrieben hatten

Autor: Gabriela Ávila Gómez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-24/ein-brief-an-obama-ohne-antwort

 

Der Bruder Obama

Wir haben keine Geschenke des Imperiums nötig. Unsere Anstrengungen sind rechtmäßig und friedlich, denn sie entsprechen unsere Verpflichtung gegenüber dem Frieden und der Brüderlichkeit aller Menschen, die auf diesem Planeten leben

Autor: Fidel Castro Ruz | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-28/der-bruder-obama

 

Obama im Großen Theater – oder das große Theater von Obama in Havanna?

Kommentar zur Rede des US-Präsidenten am 22. März im „Gran Teatro de La Habana“ in Kuba

Von Iroel Sánchez Übersetzung: Laura Dieli amerika21

https://amerika21.de/analyse/148539/obama-grosses-theater

 

Nie verboten, nun aber gratis und live: Die Rolling Stones in Kuba

Rockband vor einer halben Million Fans. Papst wollte Konzert verhindern, Kommunisten bejubeln es. Lebendige Rockszene in Kuba spätestens seit den 1980er Jahren

Von Harald Neuber, Eva Haule amerika21

https://amerika21.de/2016/03/148740/rolling-stones-kuba

 

USA frieren Geld für Reise deutscher Jugendlicher nach Kuba ein

Von Edgar Göll amerika21

https://amerika21.de/2016/03/148782/usa-stoppen-geld-kubareise

 

Fidel Castro übt Kritik an Obama-Rede in Havanna

Von Harald Neuber amerika21

https://amerika21.de/2016/03/148902/fidel-castro-kritik-obama-rede

 

Dossier: Cuba Libre

Die Insel, die Revolution und die Zukunft

http://www.jungewelt.de/bibliothek/dossier/79

 

Söldner neuen Typs

Es soll kubanisch aussehen, doch die Instruktionen kommen aus Washington: Wie die USA Regime-Change planen

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2016/03-29/025.php

 

Rolling Stones rocken Havanna

http://www.neues-deutschland.de/artikel/1006545.rolling-stones-rocken-havanna.html

 

Karfreitag mit Sympathy for the Devil

Die Rolling Stones spielten zum ersten Mal in Havanna – vor einer halben Million ­begeisterter Zuschauer

Von Mareike Haurand, Havanna

http://www.jungewelt.de/2016/03-29/040.php

 

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VENRO: Deutschland größter Empfänger seiner eigenen Mittel für Entwicklungszusammenarbeit

PRESSEMELDUNG

 venro 

Berlin, 13. April 2016 – Die Bundesregierung erreicht erstmals eine Quote von mehr als 0,5 Prozent bei der Entwicklungsfinanzierung – bezahlt dafür aber mit ihrer Glaubwürdigkeit, denn der Anstieg ist nicht echt.

 

„Die Erhöhung der Quote von 0,42 Prozent in 2014 auf 0,52 Prozent in 2015 ist ein Schwindel“, sagt Dr. Bernd Bornhorst, Vorstandsvorsitzender von VENRO. „Von den Gesamtausgaben in Höhe von 16 Mrd. Euro sind 2,7 Mrd. Euro Ausgaben für Flüchtlingskosten in Deutschland. Deutschland wird damit selbst zum größten Empfänger seiner eigenen Leistungen für die Entwicklungszusammenarbeit.“

 

Deutschland hatte sich gemeinsam mit anderen EU-Mitgliedsstaaten verpflichtet, die Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit bis 2015 auf 0,7 Prozent seiner Wirtschaftskraft zu steigern. Bei der Berechnung dieser Quote hatte die Bundesregierung, wie andere Länder auch, die Kosten für Flüchtlinge im ersten Jahr ihres Aufenthaltes in Deutschland einbezogen. Dieser Anteil wurde 2015 in einem Ausmaß gesteigert, der nicht mit der erhöhten Zahl von Flüchtlingen allein zu erklären ist. Um die Quote endlich besser aussehen zu lassen, rechnete die Bundesregierung 20mal so viele Aufwendungen für Flüchtlinge an als im Jahr zuvor, obwohl sich die Anzahl der anerkannten Flüchtlinge lediglich vervierfacht hat.

 

„Damit bläht die Bundesregierung ihre Quote künstlich auf und verliert an Glaubwürdigkeit“, so Bernd Bornhorst. „Die Leistungen für Flüchtlinge in Deutschland sind wichtig und müssen deutlich verbessert werden. Sie helfen den Entwicklungsländern aber nicht dabei, die soziale und wirtschaftliche Entwicklung in ihrem Land voranzutreiben.“

 

Ein PDF der PM finden Sie unter www.venro.org/presse

G7-Außenministertreffen in Hiroshima: Katastrophale humanitäre Folgen von Atomwaffen werden ausgeblendet

Pressemitteilung von ICAN und IPPNW Deutschland vom 11.4.2016
ippnw

Die deutsche Sektion der IPPNW und ICAN Deutschland fordern Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier auf, die katastrophalen humanitären Folgen der Atomwaffen beim Namen zu nennen und das Bekenntnis von 127 Staaten zu einer atomwaffenfreien Welt zu unterzeichnen. Die Erklärung der Außenminister beim G7-Außenministertreffen in Hiroshima bleibe weit hinter den Erwartungen zurück, wenn es um die humanitären Folgen von Atomwaffen geht. Die „humanitäre Initiative“, einschließlich von drei Staatenkonferenzen in Oslo (2013), Nayarit (2014) und Wien (2014) und eine Reihe von Erklärungen und Resolutionen zum Thema humanitärer Folgen von Atomwaffen, die eine Mehrheit der Staaten befürworten, wurden in der Erklärung mit keinem Wort erwähnt.

Auch bleiben in der Erklärung die wichtigen Beratungen der UN-Arbeitsgruppe (OEWG) ausgespart, die im Mai 2016 erneut in Genf tagt, um über juristische Maßnahmen für die nukleare Abrüstung zu beraten. Die Atomwaffenstaaten boykottieren diese Gespräche, weil sie mit den atomwaffenfreien Staaten nicht über konkrete juristische Schritte reden wollen. Besonders traurig ist hierbei, dass der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier eine Erklärung unterschrieben hat, die die bereits bestehenden Fortschritte der atomwaffenfreien Staaten für eine Ächtung der Atomwaffen vollkommen ausklammert.

ICAN Deutschland und die deutsche IPPNW-Sektion begrüßen aber die besondere Wahl des Ortes für das Treffen der Außenminister der G7-Länder. Die Stadt Hiroshima erinnert uns an die Notwendigkeit, Atomwaffen zu ächten. „Wir begrüßen daher die Entscheidung von John Kerry, als erster US-Außenminister Hiroshima zu besuchen“, so Xanthe Hall, Abrüstungsexpertin der IPPNW und Mitglied im ICAN-Vorstand. „Der Besuch in Hiroshima wäre jedoch eine Gelegenheit zu verkünden, wie sich die G7 konkret für eine Ächtung der Atomwaffen einsetzen werden.“ Stattdessen wird darauf hingewiesen, wie „komplex“ die Sicherheitslage sei. Insbesondere die Situation in Syrien, Ukraine und Nordkorea wird problematisch genannt.

„Damit stehlen sich die G7-Staaten aus der Verantwortung, die in der Verpflichtung im Artikel VI des Atomwaffensperrvertrag enthalten ist. Diese Verpflichtung wird sogar mutwillig anders interpretiert als sie vom Internationalen Gerichtshof bereits vor 20 Jahren im Rechtsgutachten zu Atomwaffen festgestellt wurde,“ sagt Xanthe Hall. Der IGH hatte erklärt, dass eine Verpflichtung bestehe, einen Vertrag für die Abschaffung aller Atomwaffen auszuhandeln. In der Erklärung heißt es nur, dass die G7-Staaten eine weitere Reduzierung der Atomwaffen weltweit verfolgen.

„Die G7 teilen zwar den tiefen Wunsch der Bewohner der Städte Hiroshima und Nagasaki, dass Atomwaffen nie wieder eingesetzt werden, sind aber nicht bereit, dafür konkrete Schritte zu gehen. ICAN fordert ein klares Verbot von Atomwaffen, wofür sich laut der neuesten Forsa-Umfrage auch 93% der deutschen Bevölkerung ausgesprochen haben“, sagt Sascha Hach vom ICAN-Vorstand.

netzwerk cuba nachrichten vom 08. 04. 2016

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

in tiefer Trauer und mit größtem Respekt nehmen wir Abschied von Heinz W. Hammer:

 

Heinz-W. Hammer presente!

http://www.netzwerk-cuba.de/aktuelles/heinz-w-hammer-presente.html

http://www.fg-brd-kuba.de/fg/fgtxt/fg20160403-heinz-w-hammer.php

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/neues-aus-dem-netzwerk-cuba

 

Brief von Raúl an Zentralarmee

Schreiben des Präsidenten des Staats- und des Ministerrats, Armeegeneral Raúl Castro Ruz an die Kämpfer der Zentralarmee anlässlich des 55. Jahrestags der Gründung dieses Regiments

Autor: Raúl Castro Ruz | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-04-05/brief-von-raul-an-zentralarmee

 

Kuba und Venezuela verstärken Zusammenarbeit bei Gesundheit und Bildung

Nicolás Maduro genehmigte am Montag Fonds für über 1,4 Millionen Dollar zur Stärkung des 2016 mit Kuba im Bereich Gesundheit, Bildung, Kultur und Sport unterzeichneten Kooperationsvertrags

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-04-05/kuba-und-venezuela-verstarken-zusammenarbeit-bei-gesundheit-und-bildung

 

Professionelle Behandlung der verletzten Touristen findet Anerkennung

Die österreichische Botschafterin in Kuba, Gerlinde Paschinger, besuchte gestern das Universitätskrankenhaus Camilo Cienfuegos der Provinz Sancti Spiritus, wo alle Verletzten des Unfalls behandelt werden

Autor: Delia Proenza Barzaga | internet@granma.cu

Autor: Juan Antonio Borrego | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-04-05/professionelle-behandlung-der-verletzten-touristen-findet-anerkennung

 

Touris als Kopfgeldjäger

Die USA verbieten ihren Bürgern Urlaub in Kuba. Trotzdem sollen diese dort Menschen denunzieren

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2016/04-06/033.php

 

Bolivien soll sich in eine Bastion der sozialen Bewegungen verwandeln

Der Präsident Boliviens Evo Morales rief dazu auf, Bolivien zur lateinamerikanischen Hauptstadt der antiimperialistischen sozialen Bewegungen zu machen

Autor: TELESUR | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-04-04/bolivien-soll-sich-in-eine-bastion-der-sozialen-bewegungen-verwandeln

 

Panama Paper schlagen auch in Lateinamerika hohe Wellen

Reaktionen auf Enthüllungen über Briefkastenfirmen. Auch lateinamerikanische Politiker betroffen. Was und wie berichtet wird, kommt auf beteiligte Medien an

Von Philipp Zimmermann, Harald Neuber amerika21

https://amerika21.de/2016/04/149514/panama-papers-reaktionen

 

Google und kubanischer Künstler eröffnen Internetcafé in Havanna

„Kcho“ stellt Studio zur Verfügung, Google steuert Technik und Geräte bei. Schnellster öffentlicher Interzugang auf der Insel

Von Edgar Göll amerika21

https://amerika21.de/2016/04/149240/google-studio-havanna

 

Ein Angriff auf Brasilien ist auch ein Angriff gegen Lateinamerika

Vor 52 Jahren wurde der brasilianische Präsident Joao Goulart durch einen Militärputsch gestürzt. Heute wendet man andere Methoden an, um einer demokratisch gewählte Regierung die Macht zu entreißen. Der Schatten eines Putsches hängt einmal mehr über dem riesigen südamerikanischen Land

Autor: Laura Bécquer Paseiro | laura@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-04-01/ein-angriff-auf-brasilien-ist-auch-ein-angriff-gegen-lateinamerika

 

Zwei Tote und 28 Verletzte bei Unfall eines Touristenbusses

Der Unfall geschah auf auf der Autobahn in der Nähe von Jatibonico, als der Container eines Transporters gegen den Reisebus prallte

Autor: Juan Antonio Borrego | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-04-04/zwei-tote-und-28-verletzte-bei-unfall-eines-touristenbusses

 

Hyatt Bass: Lektionen aus Kubas Inhaftierungsmodell

Ein Gespräch zwischen der geschäftsführenden Direktorin der „Correctional Association“ [Gesellschaft für Verbesserungen in US-Gefängnissen] von New York, Soffiyah Elijah und der Autorin Hyatt Bass.

 

Deutsch: Josie Michel-Brüning und Dirk Brüning (Quelle: Guernica vom 21. März 2016)

http://www.miami5.de/informationen/presse-160404.html

 

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Hauptversammlung der BAYER AG am 29. April in Köln: CBG legt Gegenantrag zu Steuer-Dumping ein

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Die BAYER AG verschiebt ihre Gewinne systematisch in Niedrigsteuer-Länder. Trotz Rekordgewinnen zahlte der Konzern jahrelang keine Gewerbe- und Körperschaftssteuern. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren reichte nun einen Gegenantrag zum Steuerdumping des Konzerns ein und wird das Thema in der Hauptversammlung am 29. April auf die Agenda setzen. Die Anträge der CBG wurden heute von BAYER offiziell veröffentlicht: www.bayer.de/de/gegenantraege-2016.aspx (pdf-Datei; Seiten 7-10).

 

Der BAYER-Konzern hat sein Eigenkapital zu großen Teilen nach Benelux verschoben. So entfallen auf die holländische Bayer Global Investments 12,2 Milliarden Euro, auf Bayer World Investments 14 Milliarden und auf Bayer Antwerpen 11,4 Milliarden. Verantwortlich hierfür sind die dortigen Steuergeschenke für internationale Konzerne: so gewährt Belgien Zinszahlungen auf das Eigenkapital, wodurch fiktive Zinsen steuerlich geltend gemacht werden können und nur minimale Steuern anfallen.

 

Um in den Genuss der Sonder-Konditionen zu kommen, konzentrierte BAYER auch das firmeninterne Bank-Wesen in Belgien. So gewährte allein BAYER Antwerpen im Jahr 2014 anderen Konzern-Töchtern Kredite in Höhe von 13,4 Milliarden Euro. Die hierauf berechneten Zinsen mindern in Ländern wie Deutschland oder den USA die Steuern, werden in Belgien jedoch kaum besteuert – der Steuersatz liegt teilweise bei weniger als 5 %.

 

Briefkasten-Firmen wie Bayer World Investments und Bayer Global Investments wiederum halten Anteile an rund einem Fünftel der 350 Tochtergesellschaften. Hierdurch werden die Voraussetzungen für firmeninterne Verrechnungen und Lizenzierungen geschaffen, die ebenfalls die Abgaben mindern. Das fortgesetzte Steuerdumping wurde jüngst sogar der EU-Kommission zu bunt: Anfang Januar erklärte sie die belgischen Steuer-Schlupflöcher für illegal und forderte Nachzahlungen von 35 transnationale Firmen in Höhe von insgesamt 700 Millionen Euro.

 

Philipp Mimkes vom Vorstand der Coordination gegen BAYER-Gefahren: „Die Steuertricks internationaler Konzerne kosten die Allgemeinheit jährlich zig Milliarden Euro. Die Zeche hierfür zahlen in erster Linie Lohnabhängige und kleine Firmen. Vorstand und Aufsichtsrat von BAYER forcieren dieses gemeinschädliche Steuerdumping. In der anstehenden Hauptversammlung werden wir daher fordern, ihnen die Entlastung zu verweigern.“

 

Die Stadt Leverkusen, immerhin Sitz eines der wertvollsten Dax-Unternehmen, befindet sich wegen mangelnder Steuer-Einnahmen in der Haushaltssicherung. Wegen ihrer Finanznot muss die Stadt im Sozial- und Kulturbereich drastisch sparen: aktuell steht das Museum Morsbroich vor der Schließung; auch der Zuschuss für die städtischen Musikschulen soll stark reduziert werden. Bürgermeister Uwe Richrath (SPD) ging BAYER daher frontal an: die Weltfirma beteilige sich „sehr wenig“ am lokalen Gewerbesteuer-Aufkommen. NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans kritisierte, dass „eine Stadt wie Leverkusen mit der Weltmarke BAYER aus dem Stärkungspakt gestützt werden muss – das glaubt erst mal keiner“. Walter-Borjans forderte im Wahlkampf: „Erst recht in Zeiten schwieriger Haushaltslagen können wir es uns nicht leisten, dass sich Unternehmen systematisch davor drücken, ihren Anteil an der Finanzierung des Gemeinwesens zu leisten“.

 

Derweil ist sich BAYER nicht mal zu schade, steuerrelevante Abteilungen in die „rheinische Steuer-Oase“ Monheim zu verlagern. Die nördlich an Leverkusen grenzende Stadt hatte im Jahr 2012 den Gewerbesteuer-Hebesatz drastisch gesenkt. Wenige Monate später verlagerte BAYER die eigens ausgegliederte Patentabteilung nach Monheim. Allein durch dieses Manöver verringerte BAYER die jährlichen Steuerzahlungen um rund 10 Millionen Euro.

 

weitere Informationen zur Steuerflucht bei BAYER: www.cbgnetwork.org/6525.html

 

Coordination gegen BAYER-Gefahren e.V. (CBG)

Postfach 15 04 18

40081 Düsseldorf

Fon         0211 – 33 39 11

Fax          0211 – 2611220

eMail          Info@CBGnetwork.org (PGP-Schlüssel hier)

Internet       www.cbgnetwork.org

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Jetzt Mitmachen: Protestaktion zur BAYER-Hauptversammlung

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=> Samstag 23. April, 14.00 Uhr, Alte Feuerwache Köln

Seit 35 Jahren steht die Hauptversammlung der BAYER AG im Zeichen heftiger Proteste. Zusammen mit Umweltorganisationen und Geschädigten prangert die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) die Schattenseiten der Konzern-Profite an. Schwerpunkte in diesem Jahr sind die Steuerflucht multinationaler Unternehmen, der Verkauf von gentechnisch verändertem Saatgut, das Marketing von BAYER in Schulen und Kindergärten sowie gefährliche BAYER-Pestizide. Über die Kritik der CBG berichtet heute auch der Kölner Stadt-Anzeiger: www.bit.ly/1XpFfJK

Bei der Protestaktion benötigen wir Unterstützung! Jede/r kann mitmachen. Wir brauchen Hilfe beim Verteilen von Flugblättern, Fotografieren, Öffentlichkeitsarbeit, der Verlesung der Reden, Übersetzungen etc.

Alle InteressentInnen laden wir zu zwei Vorbereitungstreffen in Köln ein. Es nehmen Axel Köhler-Schnura und Philipp Mimkes vom Vorstand der CBG sowie weitere AktivistInnen teil.

Samstag, 23. April, 14.00 Uhr

Alte Feuerwache, Melchiorstr. 3, Köln

Eintritt frei

Die Aktionen zur Hauptversammlung finden am Freitag, 29. April ab 8.00 Uhr vor und in den Kölner Messehallen statt (Eingang Messehalle Nord).

Wer nicht zum Vorbereitungstreffen kommen kann, aber an den Aktionen teilnehmen möchte, bitte melden (mit vollständiger Postanschrift).

Einen Eindruck von den Protesten bekommt man hier. Dort haben wir Fotos und Aktionsberichte aus den Vorjahren hochgeladen.

Für Umweltschutz und sichere Arbeitsplätze bei BAYER – weltweit! Für umwelt- und menschenverträgliche Produkte und Arbeitsplätze.

AbL, Aktion Agrar und Attac fordern Politik, Molkereien und Handel auf: Höfesterben stoppen und Perspektiven eröffnen.

Gemeinsame Pressemitteilung von AbL, Aktion Agrar und Attac

Schwerin, 08.04.2016

 

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Mengenvernunft und Qualität statt Exportstrategie

 

3.200 landwirtschaftliche Betriebe haben im Jahr 2015 in Deutschland die Milchviehhaltung aufgegeben. Wenn Politik, Molkereien und Handelsketten ihr bisheriges Vorgehen nicht schnell ändern, werden im laufenden Jahr 2016 noch mehr Betriebe aufgeben. Das befürchten die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), der Verein „Aktion Agrar – Landwende jetzt“ und das globalisierungskritische Netzwerk Attac. Sie haben heute in Schwerin mit einer symbolischen Aktion auf die dramatische Situation insbesondere der Milchviehbetriebe aufmerksam gemacht und fordern zum aktiven Gegensteuern auf.

 

Die Bauern hätten mit außergewöhnlich lang anhaltenden Tiefstpreisen zu kämpfen, die weit unterhalb ihrer Kosten liegen, teilen die Verbände mit. Die Molkereien zahlten den Bauern heute je Liter Milch rund 15 Cent oder 40 Prozent weniger aus als vor zwei Jahren. Mit jedem Liter Milch machten die Betriebe Verlust. Ursache der Tiefstpreise seien Überschüsse, da mehr erzeugt werde als es kaufkräftige Nachfrage gebe. Die Exportträume von Politik, Molkereien und Bauernverband seien geplatzt. Auch in der Krise werde nicht weniger Milch erzeugt, sondern noch mehr, weil viele Betriebe jeweils für sich den Einkommensrückgang über mehr Menge auszugleichen versuchten. Die Folgen von Dumpingexporten seien weltweit dramatisch für Bäuerinnen und Bauern und für die ländliche Entwicklung.

 

„Wir müssen runter von den Überschüssen, und zwar mit Vernunft und koordiniert. Wir Bauern sind bereit dazu. Wer in Politik und Wirtschaft dagegen weiter nur abwartet, der drängt bewusst Tausende gesunde Betriebe zum Aufgeben. Das ist eine brutale Wertevernichtung. Produktive Hofstellen werden stilllegt und ein ganzer Berufstand demotiviert“, warnt der AbL-Bundesvorsitzende Martin Schulz in Schwerin. Politik, Molkereien, Schlachthöfe, Handelsketten und die Bauern müssten jetzt gemeinsam Verantwortung wahrnehmen, appelliert Schulz im Vorfeld der Agrarministerkonferenz von Bund und Ländern nächste Woche in Göhren in Mecklenburg-Vorpommern.

 

AbL, Aktion Agrar und Attac fordern die Molkereien auf, nicht mehr die größten Milchmengen je Betrieb mit einem Bonus zu belohnen, sondern nunmehr diejenigen Betriebe, die ihre Milcherzeugung kurzfristig um einige Prozent zurückfahren. „Damit leisten sie einen Beitrag zum Überschussabbau, was allen Betrieben zugute kommt und daher einen Bonus rechtfertigt“, erklärt Ottmar Ilchmann, stellvertretender AbL-Vorsitzender. Bund und Länder müssten ihrerseits alle Möglichkeiten nutzen, um die Molkereien mit dafür zu gewinnen.

 

Auch die Handelsketten seien gefordert, die Molkereien zum aktiven Überschussabbau zu bewegen. „Anstatt einen Preiskampf bei Lebensmitteln auszurufen, sollte der Handel von denjenigen Molkereien und Schlachthöfen beziehen, die auf besondere Qualitäten und Mengenvernunft setzen. Einfach fünf Cent mehr je Kilo sind uns zu wenig, es geht um Verantwortung für die bäuerliche Landwirtschaft“, so Ilchmann.

 

Jutta Sundermann von der Kampagne „Kühe und Bauern nicht verpulvern“, die  Aktion Agrar und Attac im Januar ins Leben riefen, geht auch auf die internationalen Zusammenhänge ein: „Wir fordern den Abschied von der Export-Illusion: Wir brauchen eine bedarfsgerechte Milchproduktion statt Billigpulver für den Weltmarkt. Milchpulver wird als anonymes Massenprodukt auf die Märkte anderer Länder gepumpt und zerstört auch dort die bäuerliche Landwirtschaft. Die Bundesregierung muss sich auf der EU-Ebene für einen Kurswechsel weg von der Exportorientierung einsetzen. Weder der Export noch die Produktion von Milchpulver darf durch Subventionen gestützt werden“, erklärt Sundermann. „Zudem fordern wir eine Qualitätsoffensive und die Erweiterung von Tierschutz- und Weidehaltungsprogrammen. Denn Kühe müssen auf die Weide!“, so Sundermann.

Der Landesvorsitzende der AbL Mecklenburg-Vorpommern, Hans-Joachim Bienstein, wendete sich im Besonderen an den Landesminister Dr. Till Backhaus: „Minister Backhaus hat in diesem Jahr den Vorsitz der Agrarministerkonferenz inne und trägt damit besondere Verantwortung für die bäuerlichen Betriebe in ganz Deutschland. Der muss er gerecht werden auch gegen die Interessen industrieller Großagrarstrukturen, die in Mecklenburg-Vorpommern meinen, sie könnten die Politik für sich instrumentalisieren. Der Minister muss sich auch gegen industrielle „Landjäger“ stellen. Wir brauchen ein Agrarstrukturgesetz, das gerade bäuerlichen Betrieben die Chance für Pacht und Kauf von Boden ermöglicht. Die Agrarministerkonferenz nächste Woche muss Perspektiven für die vielfältigen bäuerlichen Betriebe im Schulterschluss mit der Gesellschaft eröffnen. Viele Bauernhöfe braucht das Land“, so Bienstein

THE TRUE COST OF COAL on Tour 13th to 21st April

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A mobilization tour for Ende Gelaende and the Climate Movement

Enjoy an interactive presentation with the impressive artwork of the Beehive Collective and get fascinated on the stories about beauty and destruction, big coal and resistance!
 
Climate change is damn real and we are all in it together, being a part of the cause as well as the consequences. But most of us fail to explain its dramatic complexity to people around the globe
to get the greed fossil economy stopped. With their impressive art-based project, “The True Cost of Coal”, a 5 to 2,50 meter huge mosaic poster, the Beehive Collective tells the complex story
of coal and industrialization, the story of the land and the miners in the coal-mining region of Appalachia (USA) and worldwide. „The True Cost of Coal“ depicts an endless amount of our own connections
to coal and how deep it is rooted in our society. At the
same time, the banner celebrates the diverse history of organized resistance, the courage of communities and the struggles for land, livelihood and
self-determination. After all, it is also about the future, about alternatives, remediation and regeneration. The beautiful story-based graphics inspire many people around the world to take action on saving
the land, the people and the planet we love. There will also be stories about coal- mining in Germany and the growing resistance movement. The two trainers are part of a self-organised europeanwide
network of highly engaged educators and activists working with “The True Cost of Coal”.
 
13th April LUND: Information about Ende Gelaende and Climate Activism at Human Ecology Department
(Room Världen, Geocentrum I, Sölvegatan 10, Lund University) from 10 to 12 am

13th April MALMÖ: Presentation at Garaget (Lönngatan 30) at 7 pm
14th April LUND: Presentation at Lund University (for students of human ecology) in Sky High,
Human Ecology Department from 1 to 4 pm

14th April LUND: Presentation at Stencrossen (Kastanjegatan 13-15) at 7 pm

15th to 17th April LUND: Weekend- Multiplication Workshop on the True Cost of Coal
From Friday 3 pm to Sunday 3 pm at Stenkrossen (Kastanjegatan 13-15)
In this intensive three-days workshop we will go in the depth of „The True Cost of Coal“ and learn more
about the background, themes and stories inside of it. You will learn how to use the banner for interactive
methods and your own presentations and learn useful skills for telling good, fascinating stories.
Supported by Akademiska Föreningen
 
18th April STOCKHOLM: Presentation at Kulturhuset Cyklopen
(Magelungsvägen 170, Bandhagen) at 6.30 pm
19th April COPENHAGEN: Presentation at Folkets Hus (Stengade 50) at 7 pm
21st April KIEL: Presentation at Alte Mu (Lorentzendamm 6-8) at 7 pm

All tour informations and updates: www.facebook.com/TCOCScandinavia

Frühstücksmeile 24. April 2016, 11.00 Uhr, Industriestraße Nord bei Schacht KONRAD

ag schacht konrad antiatom

Widersetzt Euch – an die Frühstückstische!

Zum Tschernobyl-Jahrestag findet am Sonntag, den 24. April um 11.00 Uhr ein Bürgerfrühstück auf der Industriestraße Nord (Salzgitter) statt. Ludwig Wasmus von der Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD: „Mit Blick auf die beiden Schächte KONRAD 1 und KONRAD 2 setzen wir ein Zeichen gegen Atomkraft und Atommüllproduktion: Die Straße gehört uns und nicht den Atommülltransporten der Atomindustrie!“

Die Organisatoren rechnen mit einer guten Beteiligung an der Aktion. Peter Meyer von der BISS-Braunschweig: „Die beiden Lichterketten 2009 und 2012 haben gezeigt, dass viele Menschen in unserer Region bereit sind, gegen die Atompolitik auf die Straße gehen. Diesmal wollen wir mit einer etwas anderen Aktion der Opfer der Katastrophen in Tschernobyl und Fukushima gedenken. Diese Ereignisse mahnen uns für einen endgültigen Atomausstieg zu demonstrieren und uns den Atommüllplänen in unserer Region zu widersetzen. Mit den jüngsten Anschlägen in Belgien sind auch die Atomkraftwerke ins Visier geraten. Gegen eine neuerliche Katastrophe hilft nur abschalten.“

Inzwischen haben bereits 61 Gruppen erklärt: Wir sind dabei!

Kaffee und Mehr statt Straßenverkehr!
Ob mit Auto, Fahrrad oder Bus . . . ob Umweltgruppe, Kegelclub, Chor, Fußballverein, Familie, allein, mit Arbeitskollegen, mit Hund, jeder kann mitmachen. Man kann Tische mieten oder selbst einen mitbringen und gemeinsam bei Musik, Information und anderen Aktivitäten auf der Industriestraße frühstücken.

Träger der Aktion ist ein Bündnis aus Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD, Anti Atom Referat des ASTA der TU Braunschweig, BürgerAktion Sichere Asse (BASA), BI Morsleben, Bürgerinitiative Strahlenschutz (BISS), IPPNW- Braunschweig, Regionalkonferenz Grohnde abschalten

weitere Informationen: http://www.fruehstuecksmeile.de