Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Archiv für 13. April 2016

netzwerk cuba nachrichten v. 1.4.16

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

wir trauern um unseren Compañero Heinz W. Hammer und beginnen den newsletter mit einem Nachruf.

Compañero Heinz W. Hammer presente!

Josie Michel-Brüning hat einen Nachruf auf unseren gestern verstorbenen Freund Heinz W. Hammer verfasst,

http://www.miami5.de/informationen/komitee-160401.html

 

Kuba solidarisch mit Brasilien

Kuba hat seine volle Solidarität gegenüber dem Volk und den sozialen Bewegungen Brasiliens in einer Zeit bestätigt, in der das südamerikanische Land eine politische Krise erlebt

Autor: Laura Bécquer Paseiro | laura@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-04-01/kuba-solidarisch-mit-brasilien

 

Juden auf Kuba

Hoffen auf bessere Beziehungen mit den USA

Von Wolfram Nagel

http://www.deutschlandfunk.de/juden-auf-kuba-hoffen-auf-bessere-beziehungen-mit-den-usa.886.de.html?dram:article_id=349857

 

Die Jugend verteidigt den Frieden

Die 21. Ausgabe des Modells der Vereinten Nationen, HAVMUN 2016, findet bis zum 1. April in der Universität Havanna statt

Autor: Lissy Rodríguez Guerrero | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-30/die-jugend-verteidigt-den-friedens

 

Obama und die kubanische Wirtschaft – verstehen, was nicht gesagt wurde

Die unterschiedlichen Konzepte über die menschliche Gesellschaft waren in jedem Moment des Besuches von Obama offensichtlich

Von Augustin Lage Dávila Übersetzung: Kerstin Sack Klaus E. Lehmann Cubadebate, amerika21

https://amerika21.de/analyse/149078/obama-kubas-wirtschaft

 

Kubas Außenminister: USA müssen Ende der Blockade unilateral erklären

Von Vilma Guzmán amerika21

https://amerika21.de/2016/03/149038/aufhebung-us-blockade

 

Keine Pakete für Kuba

Der US-Präsident ist weg, die Blockade besteht weiter: Logistikunternehmen TNT liefert nicht mehr auf die rote Insel. Auch »Cuba Sí« betroffen

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2016/03-31/001.php

 

Abgeschrieben

Die kubanische Tageszeitung Granma veröffentlichte am Montag eine »Reflexion« Fidel Castros zum Besuch von US-Präsident Barack Obama auf der Insel. Ein Auszug:

http://www.jungewelt.de/2016/03-30/039.php

 

Contras auf Europatour

In Madrid wollen kubanische Antikommunisten für einen »Regime-Change« werben

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/2016/03-30/027.php

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

——————————————————————————————————————–

Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

———————————————————————————————————————

———————————————————————————————————————

Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de

oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

——————————————————————————————

 

Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

 

Redaktion netzwerk cuba nachrichten (ncn-online)
Netzwerk Cuba – informationsbüro – e.V.
Weydingerstr. 14-16 10178 Berlin Fon +49 (0)30 2400 9338
www.netzwerk-cuba-nachrichten.de
www.netzwerk-cuba.de
ncn@netzwerk-cuba.de

Werbeanzeigen

netzwerk cuba nachrichten vom 29.03. 2016

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

zum Wochenbeginn wieder neuer Lesestoff.

 

Universität von Havanna bereit für Havmun 2016

Von heute an tagt in der Universität von Havanna (UH) das Modell der Vereinten Nationen Havmun 2016, ein Raum für Debatten, zum Nachdenken und um mögliche Lösungen für die Probleme zu finden, die die Welt bedrücken

Autor: ACN | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-29/universitat-von-havanna-bereit-fur-havmun-2016

 

Raúl empfing die Exekutivsekretärin der UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (CEPAL)

Der Präsident des Staats- und des Ministerrates der Republik Kuba empfing am Donnerstagnachmittag Frau Alicia Bárcena Ibarra, Exekutivsekretär der UN-Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (CEPAL)

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-25/raul-empfing-die-exekutivsekretarin-der-un-wirtschaftskommission-fur-lateinamerika-und-die-karibik-cepal

 

In Kuba fast 85 Millionen Dosen Polio-Impfstoff verabreicht

Unser Land war es als erstem Land Lateinamerikas gelungen, diese gefürchtete Kinderkrankheit auszurotten

Autor: Cubadebate | internet@granma.cu

Autor: ACN | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-24/in-kuba-fast-85-millionen-dosen-polio-impfstoff-verabreicht

 

UNICEF fördern das Stillen in Kuba

Bis 2018 werden in Sancti Spiritus, Cienfuegos und Matanzas drei weitere Milchbanken eingerichtet werden

Autor: ACN | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-16/unicef-fordern-das-stillen-in-kuba

 

Jeder Tropfen Wasser ist entscheidend

Die Organisation der Vereinten Nationen für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) rief am Dienstag die Regierungen Lateinamerikas dringend dazu auf, die Abholzung einzuschränken und den Schutz der Wälder zu erhöhen, um Qualität und Menge der Wasserreserven zu verbessern

Autor: Prensa Latina(PL) | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-03-23/jeder-tropfen-wasser-ist-entscheidend

 

„Das Konzert der Rolling Stones wird etwas ganz Großes werden”

Tim Cole, Botschafter des Vereinten Königreichs in Kuba, sprach mit Granma über das mit so großen Erwartungen verbundene Konzert

Autor: Michel Hernández | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-24/das-konzert-der-rolling-stones-wird-etwas-ganz-grosses-werden

 

Kuba im Banne der Stones

Hunderttausende erlebten gestern in Havanna ein über zweistündiges spektakuläres Konzert der Rolling Stones

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2016-03-26/kuba-im-banne-der-stones

 

Ein Brief an Obama ohne Antwort

Die Familienangehörigen der Opfer von Barbados warten noch auf eine Antwort auf den Brief, den sie im Jahr 2010 an Präsident Obama geschrieben hatten

Autor: Gabriela Ávila Gómez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-24/ein-brief-an-obama-ohne-antwort

 

Der Bruder Obama

Wir haben keine Geschenke des Imperiums nötig. Unsere Anstrengungen sind rechtmäßig und friedlich, denn sie entsprechen unsere Verpflichtung gegenüber dem Frieden und der Brüderlichkeit aller Menschen, die auf diesem Planeten leben

Autor: Fidel Castro Ruz | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-28/der-bruder-obama

 

Obama im Großen Theater – oder das große Theater von Obama in Havanna?

Kommentar zur Rede des US-Präsidenten am 22. März im „Gran Teatro de La Habana“ in Kuba

Von Iroel Sánchez Übersetzung: Laura Dieli amerika21

https://amerika21.de/analyse/148539/obama-grosses-theater

 

Nie verboten, nun aber gratis und live: Die Rolling Stones in Kuba

Rockband vor einer halben Million Fans. Papst wollte Konzert verhindern, Kommunisten bejubeln es. Lebendige Rockszene in Kuba spätestens seit den 1980er Jahren

Von Harald Neuber, Eva Haule amerika21

https://amerika21.de/2016/03/148740/rolling-stones-kuba

 

USA frieren Geld für Reise deutscher Jugendlicher nach Kuba ein

Von Edgar Göll amerika21

https://amerika21.de/2016/03/148782/usa-stoppen-geld-kubareise

 

Fidel Castro übt Kritik an Obama-Rede in Havanna

Von Harald Neuber amerika21

https://amerika21.de/2016/03/148902/fidel-castro-kritik-obama-rede

 

Dossier: Cuba Libre

Die Insel, die Revolution und die Zukunft

http://www.jungewelt.de/bibliothek/dossier/79

 

Söldner neuen Typs

Es soll kubanisch aussehen, doch die Instruktionen kommen aus Washington: Wie die USA Regime-Change planen

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2016/03-29/025.php

 

Rolling Stones rocken Havanna

http://www.neues-deutschland.de/artikel/1006545.rolling-stones-rocken-havanna.html

 

Karfreitag mit Sympathy for the Devil

Die Rolling Stones spielten zum ersten Mal in Havanna – vor einer halben Million ­begeisterter Zuschauer

Von Mareike Haurand, Havanna

http://www.jungewelt.de/2016/03-29/040.php

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

——————————————————————————————————————–

Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

———————————————————————————————————————

———————————————————————————————————————

Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de

oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

——————————————————————————————

 

Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

 

Redaktion netzwerk cuba nachrichten (ncn-online)
Netzwerk Cuba – informationsbüro – e.V.
Weydingerstr. 14-16 10178 Berlin Fon +49 (0)30 2400 9338
www.netzwerk-cuba-nachrichten.de
www.netzwerk-cuba.de
ncn@netzwerk-cuba.de

VENRO: Deutschland größter Empfänger seiner eigenen Mittel für Entwicklungszusammenarbeit

PRESSEMELDUNG

 venro 

Berlin, 13. April 2016 – Die Bundesregierung erreicht erstmals eine Quote von mehr als 0,5 Prozent bei der Entwicklungsfinanzierung – bezahlt dafür aber mit ihrer Glaubwürdigkeit, denn der Anstieg ist nicht echt.

 

„Die Erhöhung der Quote von 0,42 Prozent in 2014 auf 0,52 Prozent in 2015 ist ein Schwindel“, sagt Dr. Bernd Bornhorst, Vorstandsvorsitzender von VENRO. „Von den Gesamtausgaben in Höhe von 16 Mrd. Euro sind 2,7 Mrd. Euro Ausgaben für Flüchtlingskosten in Deutschland. Deutschland wird damit selbst zum größten Empfänger seiner eigenen Leistungen für die Entwicklungszusammenarbeit.“

 

Deutschland hatte sich gemeinsam mit anderen EU-Mitgliedsstaaten verpflichtet, die Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit bis 2015 auf 0,7 Prozent seiner Wirtschaftskraft zu steigern. Bei der Berechnung dieser Quote hatte die Bundesregierung, wie andere Länder auch, die Kosten für Flüchtlinge im ersten Jahr ihres Aufenthaltes in Deutschland einbezogen. Dieser Anteil wurde 2015 in einem Ausmaß gesteigert, der nicht mit der erhöhten Zahl von Flüchtlingen allein zu erklären ist. Um die Quote endlich besser aussehen zu lassen, rechnete die Bundesregierung 20mal so viele Aufwendungen für Flüchtlinge an als im Jahr zuvor, obwohl sich die Anzahl der anerkannten Flüchtlinge lediglich vervierfacht hat.

 

„Damit bläht die Bundesregierung ihre Quote künstlich auf und verliert an Glaubwürdigkeit“, so Bernd Bornhorst. „Die Leistungen für Flüchtlinge in Deutschland sind wichtig und müssen deutlich verbessert werden. Sie helfen den Entwicklungsländern aber nicht dabei, die soziale und wirtschaftliche Entwicklung in ihrem Land voranzutreiben.“

 

Ein PDF der PM finden Sie unter www.venro.org/presse

G7-Außenministertreffen in Hiroshima: Katastrophale humanitäre Folgen von Atomwaffen werden ausgeblendet

Pressemitteilung von ICAN und IPPNW Deutschland vom 11.4.2016
ippnw

Die deutsche Sektion der IPPNW und ICAN Deutschland fordern Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier auf, die katastrophalen humanitären Folgen der Atomwaffen beim Namen zu nennen und das Bekenntnis von 127 Staaten zu einer atomwaffenfreien Welt zu unterzeichnen. Die Erklärung der Außenminister beim G7-Außenministertreffen in Hiroshima bleibe weit hinter den Erwartungen zurück, wenn es um die humanitären Folgen von Atomwaffen geht. Die „humanitäre Initiative“, einschließlich von drei Staatenkonferenzen in Oslo (2013), Nayarit (2014) und Wien (2014) und eine Reihe von Erklärungen und Resolutionen zum Thema humanitärer Folgen von Atomwaffen, die eine Mehrheit der Staaten befürworten, wurden in der Erklärung mit keinem Wort erwähnt.

Auch bleiben in der Erklärung die wichtigen Beratungen der UN-Arbeitsgruppe (OEWG) ausgespart, die im Mai 2016 erneut in Genf tagt, um über juristische Maßnahmen für die nukleare Abrüstung zu beraten. Die Atomwaffenstaaten boykottieren diese Gespräche, weil sie mit den atomwaffenfreien Staaten nicht über konkrete juristische Schritte reden wollen. Besonders traurig ist hierbei, dass der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier eine Erklärung unterschrieben hat, die die bereits bestehenden Fortschritte der atomwaffenfreien Staaten für eine Ächtung der Atomwaffen vollkommen ausklammert.

ICAN Deutschland und die deutsche IPPNW-Sektion begrüßen aber die besondere Wahl des Ortes für das Treffen der Außenminister der G7-Länder. Die Stadt Hiroshima erinnert uns an die Notwendigkeit, Atomwaffen zu ächten. „Wir begrüßen daher die Entscheidung von John Kerry, als erster US-Außenminister Hiroshima zu besuchen“, so Xanthe Hall, Abrüstungsexpertin der IPPNW und Mitglied im ICAN-Vorstand. „Der Besuch in Hiroshima wäre jedoch eine Gelegenheit zu verkünden, wie sich die G7 konkret für eine Ächtung der Atomwaffen einsetzen werden.“ Stattdessen wird darauf hingewiesen, wie „komplex“ die Sicherheitslage sei. Insbesondere die Situation in Syrien, Ukraine und Nordkorea wird problematisch genannt.

„Damit stehlen sich die G7-Staaten aus der Verantwortung, die in der Verpflichtung im Artikel VI des Atomwaffensperrvertrag enthalten ist. Diese Verpflichtung wird sogar mutwillig anders interpretiert als sie vom Internationalen Gerichtshof bereits vor 20 Jahren im Rechtsgutachten zu Atomwaffen festgestellt wurde,“ sagt Xanthe Hall. Der IGH hatte erklärt, dass eine Verpflichtung bestehe, einen Vertrag für die Abschaffung aller Atomwaffen auszuhandeln. In der Erklärung heißt es nur, dass die G7-Staaten eine weitere Reduzierung der Atomwaffen weltweit verfolgen.

„Die G7 teilen zwar den tiefen Wunsch der Bewohner der Städte Hiroshima und Nagasaki, dass Atomwaffen nie wieder eingesetzt werden, sind aber nicht bereit, dafür konkrete Schritte zu gehen. ICAN fordert ein klares Verbot von Atomwaffen, wofür sich laut der neuesten Forsa-Umfrage auch 93% der deutschen Bevölkerung ausgesprochen haben“, sagt Sascha Hach vom ICAN-Vorstand.

Schlagwörter-Wolke