Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Archiv für Oktober, 2015

netzwerk cuba nachrichten vom 25.10.2015

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

es gibt den nächsten newsletter mit dem Schwerpunkt des Papstbesuches.

Das Maß ist voll

Trotz Annäherung der USA an Kuba: Die Propagandasender machen unbeirrt weiter. Die Kritik daran nimmt zu

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2015/09-24/006.php

Botschaft von Papst Franziskus an Präsident Raúl Castro Ruz, abgegeben während des Fluges in die USA

In der Botschaft bringt der Papstes seine tiefe Dankbarkeit gegenüber Präsident Raúl Castro und dem gesamten kubanischen Volk für den herzlichen Empfang zum Ausdruck

Autor: Papa Francisco | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/papst-franziskus-in-kuba/2015-09-23/botschaft-von-papst-franziskus-an-prasident-raul-castro-ruz-abgegeben-wahrend-des-fluges-in-die-usa

Papst Franziskus über die Blockade gegen Kuba

„Die beiden Präsidenten haben miteinander gesprochen; ich erwarte, dass es zu einer Vereinbarung kommt, die beide Seiten zufriedenstellt“, äußerte der Papst, als er gefragt wurde, ob er über die Kuba durch die USA auferlegte Blockade sprechen werde

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/papst-franziskus-in-kuba/2015-09-23/papst-franziskus-uber-die-blockade-gegen-kuba

„Im Namen dieses würdevollen Volkes begrüße ich Sie auf das Herzlichste“

Rede Raúl Castros bei der Begrüßungszeremonie für Papst Franziskus auf dem internationalen Flughafen José Martí in Havanna am 19. September 2015

Raúl Castro Ruz

Übersetzung: Klaus E. Lehmann

amerika21

https://amerika21.de/dokument/130770/kuba-papstbesuch

Papst reist mit politischen Botschaften aus Kuba in die USA

Vier große Messen in Havanna, Holguín und Santiago de Cuba. Zusammenkunft mit Jugendlichen und mit Revolutionsführer Fidel Castro

Von Harald Neuber

amerika21

https://amerika21.de/2015/09/130775/papst-kuba-reise-franziskus

Pronunciamiento de la Red En Defensa de la Humanidad-Cuba:

EL BLOQUEO A CUBA DEBE CESAR

http://www.defensahumanidad.cu/index.php/en-defensa-de/soberania-y-la-legalidad-internacional/731-pronunciamiento-de-la-red-en-defensa-de-la-humanidad-cuba-el-bloqueo-a-cuba-debe-cesar

Salim Lamrani: „Los cubanos seguirán siendo los autores de su modelo económico“

http://michelcollon.info/Salim-Lamrani-Los-cubanos-seguiran.html?lang=es

Bekommt der Papst keine Minute für Kubas Opposition?

Kubas Regimekritiker sind enttäuscht von Papst Franziskus: Während seiner Reise auf die kommunistisch regierte Karibikinsel wird er offenbar keine Oppositionellen treffen. Das Regime verhindert es.

http://www.welt.de/politik/ausland/article146628861/Bekommt-der-Papst-keine-Minute-fuer-Kubas-Opposition.html

Papst Franziskus beendet seinen Besuch auf Kuba

Als letzte Station seines Kuba-Besuches, wählte Papst Franziskus Santiago de Cuba, wo er die kubanischen Bischöfe traf. Als nächstes steht ein Treffen mit US-Präsident Barack Obama in den USA an.

http://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/papst-franziskus-beendet-seinen-besuch-auf-kuba-6463572.html

Neue Kirchen für Kuba

Letzte Station der Kuba-Reise von Papst Franziskus ist an diesem Dienstag Santiago. Dort wird er mit Familien zusammentreffen, bevor er in die USA weiterreist. Unterdessen kündigte die katholische Kirche den Neubau von drei Gotteshäusern auf Kuba an.

http://www.domradio.de/themen/papst-franziskus/2015-09-22/papst-beendet-kuba-reise-santiago

Mehr Informationen über den Papstbesuch in der Granma

und eine Bildergalerie auf amerika21

http://de.granma.cu/

https://amerika21.de/fotos/130730/besuch-papst-franziskus-kuba

Video Papst Franziskus zu Besuch bei Fidel

https://youtu.be/4b7nxZMqg4Q

Kuba, Kommunismus und die Kirche

Ein kurzer Abriss über das Verhältnis zwischen dem sozialistischen Staat und Religionen seit der Revolution 1959

Von Harald Neuber

amerika21

https://amerika21.de/analyse/130535/kuba-kommunismus-und-kirche

USA bauen Restriktionen gegen Kuba ab

Von Edgar Göll

amerika21

https://amerika21.de/2015/09/130509/abbau-restriktionen-usa-kuba

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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netzwerk cuba nachrichten vom 17.9.2015

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

es gibt einen neuen Brief:

Agent gegen Kuba gesucht

USA schreibt Stellen für die Organisation von Contraaktivitäten auf der sozialistischen Karibikinsel aus

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/2015/09-18/037.php

UNESCO-Generaldirektorin kommt nach Kuba

Die Diplomatin und Politikerin hat den Posten des Generaldirektors der UNESCO seit dem 15. November 2009 inne

Autor: Redacción Nacional | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-09-17/unesco-generaldirektorin-kommt-nach-kuba

Kuba und Vietnam bestätigen Finanzkooperationsvertrag

Beide Seitenratifiziertendie Vereinbarung für den Zeitraum 2016-2020

Autor: Prensa Latina(PL) | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2015-09-17/kuba-und-vietnam-bestatigen-finanzkooperationsvertrag

Das kubanische Fernsehen wird die Videogrußbotschaft von Seiner Heiligkeit Papst Francisco an das kubanische Volk übertragen

Die Video-Botschaft des Papstes wird am Donnerstag, dem 17. September, um 20.30 Uhr ausgestrahlt werden

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-09-17/das-kubanische-fernsehen-wird-die-videogrussbotschaft-von-seiner-heiligkeit-papst-francisco-an-das-kubanische-volk-ubertragen

UNO beschließt Grundprinzipien für internationales Insolvenzrecht

Recht eines Staates, Umschuldungs- und Insolvenzverfahren, selbst zu bestimmen, soll gestärkt werden. 136 Länder dafür, EU enthält sich

Von Alice Kohn

amerika21

https://amerika21.de/2015/09/129753/un-insolvenzrecht

Raúl wird an den Sitzungen der UNO-Generalversammlung teilnehmen

In einer Pressekonferenz sprach der kubanische Außenminister auch andere aktuelle Themen an

Autor: Laura Bécquer Paseiro | laura@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-09-16/kuba-legt-bericht-vor-uber-die-notwendigkeit-die-blockade-zu-beenden

Kuba wird Gastgeber der 60. Jahrestagung der Kommission für die Amerikas innerhalb der Weltorganisation für Tourismus

Kuba nimmt an der Generalversammlung der Weltorganisation für Tourismus (WTO) in Medellín, Kolumbien, mit einer Delegation teil, die vom Tourismusminister, Companero Manuel Marrero Cruz, geleitet wird.

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/tourism/2015-09-16/kuba-wird-gastgeber-der-60-jahrestagung-der-kommission-fur-die-amerikas-innerhalb-der-weltorganisation-fur-tourismus

Aktionstage gegen die Blockade beginnen in Washington

Mehrere Gruppen der Solidarität mit Kuba werden in den kommenden Tagen in Washington gegen die Blockade protestieren

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2015-09-16/aktionstage-gegen-die-blockade-beginnen-in-washington

Der Nicaragua-Kanal – Ein sozialistisches Projekt für wirtschaftlichen Wandel

Das Kollektiv Tortilla con Sal aus Nicaragua antwortet auf Kritiken aus Nordamerika und Europa am Bau des Interozeanischen Kanals

Von Tortilla con Sal

Übersetzung: Julian Traublinger

Telesur, amerika21

https://amerika21.de/analyse/128929/tortilla-con-sal-kanalbau

Frische Farbe und hohe Erwartungen

Wenn Papst Franziskus auf Kuba eintrifft, könnte noch ein leichter Geruch von Farbe und Mörtel in der Luft hängen. Das Land putzt sich für den hohen Besuch heraus – und hat zugleich unterschiedlichste Erwartungen.

http://www.domradio.de/themen/papst-franziskus/2015-09-15/letzte-vorbereitungen-fuer-papstbesuch-auf-kuba

Die Wohnungspolitik – Hut ab Kuba!

https://www.fes.de/lateinamerika/pdf_documents/Kuba_Hut_ab_pdf_150915.pdf

Südamerika strebt energiepolitische Integration an

Von Steffen Vogel

amerika21

https://amerika21.de/2015/09/129850/energiepolitische-integration

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Canadian Labour Congress und DGB: CETA nicht ratifizieren

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Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 094
23.10.2015
www.dgb.de

Canadian Labour Congress und DGB: CETA nicht ratifizieren

Nach dem Regierungswechsel in Kanada fordern der Vorsitzende des Canadian Labour Congress (CLC) Hassan Yussuf und der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann in einer gemeinsamen Erklärung, das Freihandelsabkommen zwischen Kanada und der EU, Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) nicht weiterzuverfolgen.

Die Erklärung im Wortlaut:

Wir, die Vorsitzenden des CLC und des DGB, befürworten faire Handelsabkommen. Wir sind überzeugt, dass faire Handelsabkommen substanzielle und einklagbare Regeln für Arbeitswelt und Umwelt umfassen müssen. Erleichterter Marktzugang für ausländische Unternehmen und verstärkter Wettbewerb dürfen sich nicht negativ auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auswirken.

Deshalb fordern wir die Regierungen unserer jeweiligen Länder, Kanada und Deutschland, auf:

. das zwischen der Europäischen Union und Kanada ausgehandelte Comprehensive Economic and Trade Agreement (CETA) in der vorliegenden Form nicht zu ratifizieren.

. die Verhandlungen zwischen Kanada und der Europäischen Union wieder aufzunehmen, mit dem Ziel CETA zu einem fairen Handelsabkommen zu machen, das sowohl die Rechte der Arbeitnehmer achtet als auch ihren Anspruch auf menschenwürdige Arbeit und ein gutes Leben; das die Umwelt und das Klima schützt und das Verbraucherinteressen Vorrang einräumt vor den Interessen der Konzerne.
In seiner jetzigen Fassung erfüllt CETA keine der genannten Anforderungen, im Gegenteil. CETA ist umso bedeutsamer, da es als Blaupause für das Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) zwischen den USA und der EU dient. Für TTIP werden ebenso weitreichende Forderungen nach Deregulierung und Investitionsschutz laut werden, wenn sie erst einmal durch CETA eingeführt worden sind.

Als Gewerkschaftsvorsitzende sehen wir insbesondere mit Sorge, dass:

  • CETA keine effektiven, einklagbaren Regeln enthält, um die Rechte von Arbeitern und Angestellten zu schützen und auszubauen, das Kapitel zu Handel und Arbeit enthält nur unverbindliche Regelungen;
  • CETA ein problematisches Kapitel enthält, sowohl zum Investitionsschutz als auch zu Sonderrechten für Investoren um Staaten zu verklagen (Investor-State Dispute Settlement – ISDS), das gestrichen werden muss;
  • Bei der Öffnung von Dienstleistungen CETA einen Negativlisten-Ansatz verfolgt und eine „Ratchet-Klausel“ beinhaltet, öffentliche Dienstleistungen und das Allgemeinwohl sind nur unzureichend vor Wirtschaftsinteressen geschützt. Dieser Ansatz muss zurückgewiesen und ersetzt werden durch eine Positivliste, die klar die Bereiche und Sektoren definiert, die für eine Öffnung in Frage kommen;
  • CETA keinerlei Regeln enthält, die eine grenzüberschreitende öffentliche Auftragsvergabe an die Einhaltung von Tarifverträgen oder Leistungsbilanzen bindet, wie eine Anforderung, regional Arbeitsplätze zu schaffen: Dies sollte miteinbezogen werden;
  • CETA die Gründung eines Regulierungsrates vorsieht (Regulatory Cooperation Forum, RCF), der Unternehmen und Lobbygruppen einen bevorzugten Zugang gewähren kann und somit das Potenzial hat, die demokratischen Rechte der Parlamente einzuschränken.

NaturFreunde: Britisch-chinesisches Atomabkommen ist ein umweltpolitischer Skandal

Euratom

Berlin, 23. Oktober 2015 – In einem Rahmenvertrag haben Großbritannien und China festgehalten, dass China drei Atomreaktoren in Großbritannien bauen möchte: zwei in Südwestengland (Hinkley Point) und einen an der Nordseeküste in der Nähe von London. Dieser Reaktor kann zudem chinesischer Bauart sein. Neben der britischen Regierung und dem chinesischem Staatsunternehmen „China General Nuclear Power“ ist auch der französische Stromkonzern EDF an dem Abkommen beteiligt. „Das alles ist ein riesiger umweltpolitischer Skandal“, erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands:

Das chinesische Staatsunternehmen „China General Nuclear Power“ hat sich mit dem französischen Stromkonzern „Électricité de France SA“ (EDF) über den gemeinsamen Bau des geplanten Atomreaktors Hinkley Point C in Südwestengland geeinigt. Dabei wurde festgelegt, dass der chinesische Konzern rund ein Drittel der Kosten übernimmt. Ursprünglich hatte die britische Regierung geplant, den Atomreaktor in Hinkley Point bereits im Jahr 2017 in Betrieb zu nehmen. Zwischenzeitlich ist davon auszugehen, dass er nicht vor 2030 in Betrieb gehen wird. Denn der in Hinkley Point geplante Europäische Druckwasserreaktor (EPR) ist eine bisher nicht erprobte Hochrisikotechnologie.

Parallel hat die britische Regierung der chinesischen Regierung die Tür für den Bau von chinesischen Reaktoren in Europa geöffnet. Weil China in den völlig unwirtschaftlichen Atomreaktor in Hinkley Point investiert, darf der chinesische Staatskonzern einen chinesischen Reaktortyp in einem Land der Europäischen Union bauen. Dabei sind auch diese chinesische Atomreaktoren in keiner Weise sicher. Genau wie der Europäische Druckwasserreaktor stellen sie eine unverantwortliche Bedrohung für die Menschen in Großbritannien und den angrenzenden Ländern dar. Die NaturFreunde Deutschlands werden sich diesen Plänen entgegenstellen.

Windstrom wird mit 9,27 Cent vergütet, Hinkley-Point-Atomstrom mit 15,7 Cent

Der Europäische Druckwasserreaktor in Hinkley Point wird weit mehr als 30 Milliarden Euro kosten – doppelt so viel wie ursprünglich geplant. Sollte der Reaktor jemals fertiggestellt werden, wird der dort produzierte Strom fast dreimal so teuer wie Strom aus Windenergie oder Solaranlagen. Möglich wird dieser ökonomische Wahnsinn durch einen von der britischen Regierung vertraglich garantierten Stromabnahmepreis für die ersten 35 Jahre Betriebszeit. Dieser Preis wird aufgrund eines garantierten Inflationsausgleichs nach 20 Jahren bei etwa 15,7 Cent pro Kilowattstunde liegen. Zum Vergleich: Neue Windkraftanlagen in Deutschland erhalten eine Vergütung von maximal 9,27 Cent pro Kilowattstunde.

Risiken sicherheitsrelevanter Erdbeben wurden zu niedrig angesetzt

Herr Cameron betreibt eine Politik der systematischen Gefährdung der Sicherheit und Gesundheit der Menschen in Großbritannien. Er hat aus den Reaktorkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima nichts gelernt. So wurden in der Sicherheitseinschätzung für Hinkley Point vorgelegte Risikoanalysen einfach ignoriert. Ein Gutachten weist beispielsweise auf Risiken durch Erdbeben hin. Doch die berücksichtigten Sicherheitsrisiken für den geplanten Atomreaktor sind scheinbar hundertmal niedriger, als die Eintrittswahrscheinlichkeit für ein sicherheitsrelevantes Erdbeben.

Klar ist: Auch die Planungen in Großbritannien zeigen, dass in den Ländern der EU endlich ein grundsätzliches Verbot des Baus oder Exports von Atomreaktoren festgeschrieben werden muss.

Protest vor der russischen Botschaft: RUSSISCHE AKW-EXPORTE BEENDEN! ROSATOM AUFLÖSEN!

anti-atom russisch

Protest vor der russischen Botschaft:

RUSSISCHE AKW-EXPORTE BEENDEN! ROSATOM AUFLÖSEN!

Die Atomlobby treibt den Bau von neuen Atomkraftwerken in immer mehr Staaten voran. Frankreich, die USA, China, Japan und Russland konkurrieren um den Bau von neuen Atomreaktoren.

Der staatliche russische Atomreaktorbauer Rosatom bietet den Regierungen integrierte Pakete an: Reaktoren inklusive Finanzierung plus langfristige Uranlieferungen. Im Gegenzug müssen die Regierungen staatlich garantierte Mindestpreise und Abnahmegarantien von bis zu 60 Jahren für den produzierten Atomstrom vertraglich zusagen. Diese Vertragsform wurde beim geplanten türkischen Atommeiler in Akkuyu erstmalig vertraglich fixiert.

Im Jahr 2013 lagen die Auslandsaufträge von Rosatom bei 74 Milliarden US-Dollar. Im September 2015 betrug der Gesamtwert der Auslandsaufträge von Rosatom bereits 300 Milliarden US-Dollar. Der staatliche Atomkonzern ist weltweit auf Werbetour: Südafrika, Argentinien, Vietnam, Ungarn oder Saudi-Arabien. Rosatom versucht seine Atomreaktoren weltweit abzusetzen. Im März 2015 hat Jordanien ein Abkommen mit Russland über den Bau von zwei Atomreaktoren bis 2022 im Wert von 10 Milliarden US-Dollar unterzeichnet.

Darüber hinaus verhandelt Russland mit Saudi-Arabien, Ungarn, Finnland, der Republik Südafrika, Ghana, Nigeria, Laos, Vietnam, Myanmar, Indonesien und China über den Bau neuer Atomreaktoren. Auch ist der Rosatom-Konzern strategischer Partner für den geplanten Bau des neuen ungarischen AKW in Paks.

Wir sagen Nein zu dieser unverantwortlichen Politik!

Wir fordern:

  • Sofortige Beendigung des AKW-Exportes durch Russland!
  • Schnellstmöglicher Ausstieg Russlands aus der unverantwortlichen Atomtechnologie!
  • Solidarität mit der Anti-AKW-Bewegung in Russland!

Wir treffen uns

Donnerstag, 05.11.2015

17.00 Uhr

Vor der Russischen Botschaft (Mittelstreifen Unter den Linden)

NaturFreunde Berlin

Anti-Atom-Berlin

[Newsletter] Newsletter Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!, Nr. 60 vom 09.10.2015

Aktion Aufschrei Frieden Rüstung

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Newsletter der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!

Nr. 60 vom 09.10.2015

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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

der ARD-Themenabend „Deutsche Waffenexporte“ und die folgende Berichterstattung hat Millionen Menschen im Land deutlich gemacht, dass mit Schusswaffen aus Unternehmen wie Heckler & Koch Menschen in Mexiko getötet werden. Aber nicht nur in diesem Land, sondern aktuell auch beispielsweise im Jemen werden zahllose Menschen Opfer deutscher Rüstungsexporte. Deutsche Waffen haben erheblich dazu beigetragen, dass Menschen in Kriegs- und Krisenregionen aus ihrer Heimat geflohen sind und jetzt bei uns Schutz suchen.

Aktion Aufschrei hat in einer Presseerklärung entsprechende Fakten und Argumente zusammengefasst und daraus konsequenterweise den Schluss gezogen, dass der Export von Kleinwaffen und Munition gestoppt werden muss. Um mit dieser Forderung Druck auf die Politik zu machen, hat Aktion Aufschrei symbolträchtig zum Tag der Deutschen Einheit eine entsprechende Unterschriftenaktion gestartet.

Ergreifen Sie jetzt die Chance, in die Diskussion um Fluchtursachen auch die Forderung nach einem Rüstungsexportverbot im Allgemeinen und einem Kleinwaffenexportverbot im Besonderen einzubringen. Knüpfen Sie an das Interesse in der Öffentlichkeit an, das durch die kritische Medienberichte geschaffen wurde, und nutzen Sie das Unterschriftensammeln, um deutlich zu machen, dass die Bevölkerung etwas anderes will als die Bundesregierung mit ihren Rüstungsexporten, die Menschen und Lebensbedingungen zerstören. Im Menü „Mitmachen“ finden Sie die Unterschriftenliste zum Runterladen und die Adressen, wo Listen kostenlos bestellt werden können.

Zum Schluss noch eine gute Nachricht: Gegen den Pistolenhersteller Walther ermittelt die Staatsanwaltschaft jetzt wegen illegalen Waffenlieferungen nach Kolumbien, nachdem die Aufschrei-Sprecher bereits

2014 eine Anzeige gegen diesen erstattet hatten.

Die im Folgenden angerissenen Themen sind eine kleine Auswahl der zahlreichen Meldungen zu Rüstungsexporten. Lesen Sie mehr davon auf unserer Website unter „Neues“.

Mit herzlichen Grüßen

Anke Wollny und Otto Reger

Online-Redakteurin und Online-Redakteur der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!

http://www.aufschrei-waffenhandel.de

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Inhalt

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  1. Pressemitteilung: Aktion Aufschrei fordert: Export von Kleinwaffen und Munition stoppen! Unterschriftenaktion startet zum Tag der Deutschen Einheit
  2. Themenabend „Waffenexporte“: Hohe Einschaltquote und großes Medienecho
  3. Aktion gegen Waffenexporte bei der Einheitsfeier in Frankfurt
  4. Fluchtursache: Deutsche Waffen
  5. Pressespiegel: Greenpeace Magazin online im Gespräch mit Jürgen Grässlin
  6. Auch Zeitungsrecherchen weisen auf illegale Walther-Waffen in Kolumbien hin
  7. Radio-Tipp: SWR2-Feature über die Waffenstadt Oberndorf
  8. Oxfam fordert Waffenembargo gegen alle Kriegsparteien im Jemen
  9. Aktuelle Stunde im Bundestag zum Thema: Exporte von Waffen nach Mexiko

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  1. Pressemitteilung: Aktion Aufschrei fordert: Export von Kleinwaffen und Munition stoppen! Unterschriftenaktion startet zum Tag der Deutschen Einheit

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„Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ fordert zum Tag der Deutschen Einheit 2015 die Bundesregierung auf, den Export von Kleinwaffen und Munition einzustellen und startet dazu eine neue Unterschriftenaktion.

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/01-10-2015-Aktion-Aufschrei-E.748.0.htm

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  1. Themenabend „Waffenexporte“: Hohe Einschaltquote und großes Medienecho

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Der ARD-Themenabend „Waffenexporte“ sorgte für Aufsehen und eine hohe

Einschaltquote: „Meister des Todes“ schauten sich 4,5 Millionen Zuschauer an, die Dokumentation sahen 3,2 Millionen. Auch in den Medien hat der Themenabend für enorme Resonanz gesorgt.

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Pressespiegel.652.0.html#c6883

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  1. Aktion gegen Waffenexporte bei der Einheitsfeier in Frankfurt

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Unter dem Motto der Aufschrei-Kampagne „Grenzen öffnen für Menschen, Grenzen schließen für Waffen!“ fand am 3. Oktober während der großen Einheitsfeier in Frankfurt auf dem Römerberg eine tolle Aktion gegen Waffenexporte statt.

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/03-10-15-Frankfurt-Aktion-geg.749.0.htm

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  1. Fluchtursache: Deutsche Waffen

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Hauke Friederichs von der „Zeit“ weist darauf hin, dass aus Syrien Menschen auch vor deutschen Waffen fliehen. Der Einfluss deutscher Waffenexporte werde bei der aktuellen Diskussion über Fluchtursachen bisher meist vergessen.

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Die-Opfer.746.0.html#c6918

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  1. Pressespiegel: Greenpeace Magazin online im Gespräch mit Jürgen Grässlin

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Im Greenpeace Magazin online ist ein Interview mit Aufschrei-Sprecher Jürgen Grässlin erschienen. Darin spricht er unter anderem über illegale Waffenexporte, die Verantwortung der deutschen Politik und die Opfer deutscher Waffenlieferungen.

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Pressespiegel.652.0.html#c6898

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  1. Auch Zeitungsrecherchen weisen auf illegale Walther-Waffen in Kolumbien hin

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Laut der „Welt“ zeigen Recherchen, dass Walther-Waffen illegal nach Kolumbien geliefert worden sind. Darauf weise eine Preisliste des Rüstungskonzerns Indumil hin. Die Walther-P22 werde zudem auf mehreren Webseiten in Kolumbien sogar öffentlich angeboten.

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Kolumbien.696.0.html#c6900

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  1. Radio-Tipp: SWR2-Feature über die Waffenstadt Oberndorf

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SWR2 brachte am 23. September ein ausführliches Radiofeature über die Waffenstadt Oberndorf am Neckar, ihre Bewohner und die Waffenproduktion vor Ort.

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Radio-Tipps.278.0.html#c6889

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  1. Oxfam fordert Waffenembargo gegen alle Kriegsparteien im Jemen

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Die internationale Entwicklungsorganisation Oxfam wirft reichen Ländern wie Deutschland vor, den Konflikt im Jemen durch Rüstungsexporte an die kriegführenden Parteien anzuheizen. Gleichzeitig gäben sie viel zu wenig Geld für die humanitäre Nothilfe aus.

http://tinyurl.com/oyrskt8

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  1. Aktuelle Stunde im Bundestag zum Thema: Exporte von Waffen nach Mexiko

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Auf Antrag der Fraktion Die Linke diskutierte der Bundestag am 23.

September in einer Aktuellen Stunde über deutsche Waffenexporte nach Mexiko.

Dabei erhoben die Oppositionsfraktionen schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung.

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Debatten-im-Bundestag.441.0.html#c6888

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Aktion Aufschrei können Sie auch so unterstützen:

– Facebook-Präsenz besuchen und „teilen“ oder „mögen“ https://www.facebook.com/Stopptdenwaffenhandel

– Folgen Sie uns auf Twitter“

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– Mitgliedschaft im Aktionsbündnis

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Mitgliedschaft-im-Aktionsbuend.174.0.html

– Eigene Veranstaltung planen

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Veranstaltung-planen.71.0.html

– Spenden

http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Spenden.75.0.html

– Newsletter direkt abonnieren:

https://info.dfg-vk.de/listinfo/aufschrei-waffenhandel-info

– Newsletter per E-Mail abonnieren

newsletter-bestellen@stoppt-den-waffenhandel.de

Rückmeldung: Lob, Kritik, Anregungen bitte per E-Mail an:

info@aufschrei-waffenhandel.de

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Bündnis StoppAfD: Samstag, den 24.10.15: Rassistische Hetze bekämpfen – AfD-Demo in Berlin stoppen!

antifa antira

Die rassistischen Zustände in Deutschland eskalieren. Jede Woche brennen Unterkünfte und Geflüchtete werden angegriffen. Die Nazis werden immer aggressiver und verbreiten Terror. Auch die AfD organisiert jede Woche Demonstrationen, tausende Menschenfeinde nehmen in Erfurt, Magdeburg und Rostock daran teil.

Nun plant die AfD auch in Berlin große, rassistische Aufmärsche. Höhepunkt soll eine bundesweite Demo am 7. November sein. Aber schon am kommenden Samstag werden hunderte Rassist*innen zu einer ersten AfD-Demonstration erwartet. Diesem Versuch müssen wir uns entschlossen entgegenstellen. Wir können es nicht zulassen, dass sich reaktionäre Großdemonstrationen in Berlin etablieren.

Redet mit euren Freund*innen, wie ihr euch gegen die um sich greifenden völkisch-nationalistischen Zustände organisieren könnt! Werdet aktiv! Bringt Transpis, Schilder, Kochtöpfe mit und seid laut und spontan!

*Treffpunkt für die Gegendemo:*

*14:30 S Tiergarten (Richtung Konrad-Adenauer-Haus) *

#stoppAfD

Die AfD mobilisiert auch für den 31.10. 16h und am 7.11. 13h am Neptunbrunnen. Achtet auf Ankündigungen!

Bündnis StoppAfD

netzwerk cuba nachrichten vom 20.9.2015

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

zum Wochenbeginn gibt es wieder einen newsletter.

Papst Franziskus besuchte Fidel Castro

Nach Aussage von Federico Lombardi hatten Fidel Castro und Papst Franziskus einen angenehmen Gedankenaustausch, der zwischen 30 und 40 Minuten dauerte

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/papst-franziskus-in-kuba/2015-09-20/papst-franziskus-besuchte-fidel-castro

Raúl empfing argentinische Präsidentin

Während des Treffens sprachen beide Staatschefs über Themen der regionalen und internationalen Agenda, vor allem über die Wichtigkeit der Integrationsprozesse, die sich in Lateinamerika und der Karibik entwickeln

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-09-20/raul-empfing-argentinische-prasidentin

Predigt unter Che-Porträt

Papst Franziskus zu Besuch in Kuba. Grüße an Fidel ausgerichtet

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2015/09-21/020.php

Gastbeitrag von Frei Betto: Wie sich Fidel Castro mit der Kirche versöhnte

Der Papst in Havanna – lange Zeit wäre ein solcher Besuch unmöglich gewesen. Auf SPIEGEL ONLINE erzählt Frei Betto, ein Freund Fidel Castros, wie er den Comandante einst überzeugte, auf die katholische Kirche zuzugehen.

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2015/09/gastbeitrag-von-frei-betto-wie-sich-fidel-castro-mit-der-kirche-versoehnte/

Präsident Raúl Castro sprach am Telefon mit Präsident Barack Obama

Beide Präsidenten hatten einen Gedankenaustausch über die Schritte, die seit ihrem Treffen im Rahmen des Amerikagipfels in Panama unternommen wurden, über die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen und die Eröffnung der Botschaften in beiden Ländern.

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-09-19/prasident-raul-castro-sprach-am-telefon-mit-prasident-barack-obama

Papst Franziskus in Kuba eingetroffen

Am Fuß der Gangway des Flugzeugs wurde er vom Präsidenten des Staats- und des Ministerrats Raúl Castro Ruz empfangen. Nachdem sich die beiden Staatschefs begrüßt hatten, sprach der Papst einige Minuten lang mit einer Gruppe von Kindern.

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/papst-franziskus-in-kuba/2015-09-19/papst-franziskus-in-kuba-eingetroffen

Für alle die, die der Besuch des Papstes mehr interessiert, gibt es einen liveticker in der Granma:

http://de.granma.cu/papst-franziskus-in-kuba/2015-09-19/papst-franziskus-liveticker

Papst Franziskus in Kuba eingetroffen, Messe auf dem Platz der Revolution

Von Harald Neuber

amerika21

https://amerika21.de/2015/09/130306/papst-francisco-kuba-2015

Raúl empfängt Generaldirektorin der UNESCO

In einer herzlichen Atmosphäre sprachen sie über das III. Treffen der Kulturminister der Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten (CELAC), das in Havanna stattfindet und an dem Bokova teilnimmt

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-09-19/raul-empfangt-generaldirektorin-der-unesco

Kuba: Innovative Entwicklung durch Agroökologieprojekte

http://www.ipsnews.de/index.php/news/591-kuba-innovative-lokale-entwicklung-durch-agrooekologieprojekte

“Conferencia Mundial de los Pueblos sobre Cambio Climático y Defensa de la Vida”

La Organización de Solidaridad de los Pueblos de Africa, Asia y América Latina (OSPAAAL) ofrece su respaldo inequívoco a esta Convocatoria y solicita colaboración para su mayor divulgación internacional.

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2015/09/conferencia-mundial-de-los-pueblos-sobre-cambio-climatico-y-defensa-de-la-vida/

Botschafter der Republik Kuba legt in den Vereinigten Staaten sein Beglaubigungsschreiben vor

JOSÉ Ramón Cabañas Rodríguez überreichte am 17. September Präsident Barack Obama sein Beglaubigungsschreiben als Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter der Republik Kuba in den Vereinigten Staaten.

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2015-09-18/botschafter-der-republik-kuba-legt-in-den-vereinigten-staaten-sein-beglaubigungsschreiben-vor

Pressemitteilung des Vorstands an die US-Administration wegen Kuba aus Anlass des Papstbesuches

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2015/09/pressemitteilung-des-vorstands-an-die-us-administration-wegen-kuba-aus-anlass-des-papstbesuches/

In den USA wird für Kontakte mit Kuba gerüstet

Von Edgar Göll

amerika21

https://amerika21.de/2015/09/129778/usa-ruestet-fuer-kubakontakte

Cuba kompakt

Thema: Die „Normalität” der Beziehungen zwischen Kuba und den USA

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2015/09/cuba-kompakt/

Journal der Cuba Hilfe Dortmund

Informationen der Cuba Hilfe Dortmund

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2015/09/journal-der-cuba-hilfe-dortmund/

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

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netzwerk cuba nachrichten vom 15.9.2015

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

und hier nun der nächste newsletter:

Gerardo und Adriana am Stand von Cuba Linda auf der Fête de l’humanité

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2015/09/cubalinda-auf-der-fete-de-lhumanite-in-paris-am-12-september/

Kuba und Namibia sind sehr gute Freunde

Dies unterstrich der namibische Präsident Hage Gottfried Geingob bei seinem ersten offiziellen Besuch in Kuba

Autor: Laura Prada | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-09-15/kuba-und-namibia-sind-sehr-gute-freunde

Willkommen Papst Franziskus

Die Anwesenheit des Oberhaupts der katholischen Kirche und Staatschefs des Vatikanstaats wird die guten Beziehungen bestätigen, die zwischen der kubanischen Regierung und dem Heiligen Stuhl bestehen

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-09-15/willkommen-papst-franziskus

Solidarität mit Kuba und Jubel über die Fünf auf dem Fest der „L‘ Humanité“

Jahrelang führte Cuba Si Frankreich am letzten Freitag eines jeden Monats eine Kundgebung auf dem „Place de la Bastille“ durch, um den Fall bekannt zu machen

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-09-14/solidaritat-mit-kuba-und-jubel-uber-die-funf-auf-dem-fest-der-l-humanite

Schwierige Gespräche zwischen Kuba, der EU und den USA

Fünfte Gesprächsrunde zwischen Brüssel und Havanna. Fortschritte bei Handel, Differenzen bei Menschenrechten. US-Vertreter erstmals auf Arbeitsebene in Kuba

Von Svenja Riebow

amerika21

https://amerika21.de/2015/09/129326/kuba-die-eu-und-usa

Gemeindeversammlungen in Vorbereitung auf den 7. Parteikongress

Am Wochenende fanden die ersten 27 Gemeindeversammlungen der Partei statt

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-09-14/gemeindeversammlungen-in-vorbereitung-auf-den-7-parteikongress

Heute beginnt das V Internationale Seminar über Nanowissenschaften und Nanotechnologien

Etwa 150 kubanische Spezialisten und über fünfzig Experten aus mehr als 10 Ländern treffen sich auf dem wichtigen Event

Autor: Orfilio Peláez | orfilio@granma.cu

septembre 14, 2015 09:09:58

http://de.granma.cu/cuba/2015-09-14/heute-beginnt-das-v-internationale-seminar-uber-nanowissenschaften-und-nanotechnologien

Kubanisches Ärzte setzen ophtalmologische Untersuchungen in Paraguay fort

Die kubanischen Ärzte sind dabei, ihre Untersuchungen im Departement Caazapá im südlichen Zentrum des Landes durchzuführen

Autor: Prensa Latina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2015-09-14/kubanisches-arzte-setzen-ophtalmologische-untersuchungen-in-paraguay-fort

38, 2 Grad in Havanna

Dieser Wert, der am Samstag in der Wetterstation Casablanca registriert wurde, stellt einen absoluten Hitzerekord für die Hauptstadt dar

Autor: Orfilio Peláez | orfilio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-09-14/38-2-grad-in-havanna

Leonardo Padura: „Um so schreiben zu können, wie ich es tue, muss man sehr eng mit der kubanischen Gesellschaft verwoben sein.“

von Gerardo Saravia und Patricia Wiesse

http://www.npla.de/de/poonal/5252

Kuba lässt über 3.500 Gefangene frei

Von Svenja Riebow

amerika21

https://amerika21.de/2015/09/129636/freilassung-3500-haeftlinge

BBC: Exklusivinterview mit Gerardo Hernández

Gerardo Hernández dankte den Menschen in Britannien noch einmal für ihre Solidarität mit Kuba und für ihre Bemühungen in der Kampagne zur Befreiung der Fünf

http://www.miami5.de/informationen/freunde-150913.html

Obamas Widersprüche

US-Blockade Kubas

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/2015/09-14/047.php

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netzwerk cuba nachrichten vom 13.9.2015

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

und nun nochmal zum Ende des Wochenendes/Anfang der neuen Woche einen newsletter.

„Unser Projekt unter neuen Bedingungen verteidigen“

Iroel Sánchez über Chancen und Gefahren der Annäherung zwischen Kuba und den USA

Von Harald Neuber

amerika21

https://amerika21.de/analyse/125679/iroel-sanchez-kuba-usa

Beschlüsse des Staatsrates

Der Staatsrat beschloss in seiner Tagung am Dienstag, dem 8. September, in verdienter Anerkennung und Ehrung des Lebenswerks von Alicia Alonso dem Theater Gran Teatro de La Habana den Namen Gran Teatro de La Habana „Alicia Alonso“ zu verleihen

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-09-11/beschlusse-des-staatsrates

Raúl empfing den Präsidenten von Panama

Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Präsident des Staats- und des Ministerrates, empfing am Donnerstagmorgen im Palast der Revolution Herrn Juan Carlos Varela Rodriguez, Präsident der Republik von Panama

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-09-11/raul-empfing-den-prasidenten-von-panama

Hohes Potenzial für einen akademischen Austausch zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten

Der akademische Bereich war ein Pionier im Durchbrechen der Isolationspolitik gegenüber Kuba

Autor: Sergio Alejandro Gómez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-09-11/hohes-potenzial-fur-einen-akademischen-austausch-zwischen-kuba-und-den-vereinigten-staaten

Kuba und die EU näher am Erreichen eines bilateralen politischen Abkommens

Beide Seiten kündigten die Durchführung einer sechsten Verhandlungsrunde im November in Brüssel an

Autor: Iramsy Peraza Forte | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-09-11/kuba-und-die-eu-naher-am-erreichen-eines-bilateralen-politischen-abkommens

Annäherung ja, Einigung nein

Kuba und EU kommen in Verhandlungen zu Zusammenarbeit voran. Wenig Reibungspunkte beim Thema Handel, Differenzen bei Menschenrechten

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2015/09-12/037.php

USA rechnen mit deutlich mehr Exporten von Lebensmitteln nach Kuba

Von Svenja Riebow

amerika21

https://amerika21.de/2015/09/128935/export-usa-kuba

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