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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

16. September, 13h Innenministerium – Antirassistische Parade / commUNITY-Carnival in Berlin

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Wir werden uns nicht daran gewöhnen, was vor unseren Augen passiert und zur Normalität erklärt wird: Die Tage werden nicht besser. Das Leid und der Tod sind keine Ausnahme. Sie prägen unser Leben und den Alltag aller, die in diesem Land noch immer nicht dazugehören oder versuchen, hierher zu kommen. Menschen werden beleidigt, bespuckt, geschlagen. Die Solidarität von Hunderttausenden wird mit Füßen getreten. Wir werden misstrauisch angeguckt. Sie bauen Zäune, um uns nicht hereinzulassen. Sie schieben uns ab, damit wir verschwinden. Aber wir sind da. Wir bleiben. Wir haben unsere Hoffnung. Wir haben unsere Wünsche. Wir leben. Welcome united.

Die Erinnerung ist aktueller denn je
Wir geben nicht auf. Wir erinnern uns an den Sommer 2015. Hunderttausende öffneten die Grenzen Europas. Sie waren nicht aufzuhalten, weil sie sich nicht aufhalten ließen. Sie gingen einfach los. Sie setzten sich in Bewegung, um anzukommen. Vom Budapester Bahnhof zur österreichischen Grenze. Bewegungsfreiheit blieb keine Forderung mehr. Die Bewegung nahm sich ihre Freiheit. Für ihr Recht auf Rechte, für ihr Recht auf Anwesenheit, auf Schutz, Hilfe und Zukunft. Der „March of Hope“ bleibt ein unvergessliches Ereignis in der langen Geschichte der Kämpfe für das Recht auf Flucht und Migration.
Auch heute sind wir immer noch viele. Wir sind immer noch da, vielleicht sind wir sogar mehr geworden. Tagtäglich versuchen wir, uns dem Unrecht der Ordnung zu widersetzen. Die kleinen und großen Proteste sind Teil unseres Lebens geworden. Die Hoffnungen des Jahres 2015 sind noch nicht besiegt. Denn sie haben ihren Weg in das solidarische Handeln Abertausender in Deutschland und Europa gefunden. Wir streiten weiter für die Anwesenheit der Geflüchteten und Migrant*innen – oder für unsere Anwesenheit. Wir helfen im Alltag. Wir protestieren gegen staatliche Verfolgung und Abschiebungen. Wir wehren uns gegen den neuen Rechtspopulismus und die alten Nazis. Wir sind da und sind bei denen, die gekommen sind. Wir sind die, die gekommen sind. Welcome united!

From solidarity to politics!
Die aktuelle Politik gegenüber Geflüchteten und Migrant*innen muss sich ändern. Da lassen wir nicht mit uns reden. Das ist für uns ein unverrückbarer Punkt in aller unserer Politik und an alle Politiker*innen:

– Für das Recht zu gehen und zu kommen: Stop the dying!
Das Sterben im Mittelmeer muss aufhören. Jetzt. Sofort. Da gibt es nichts zu reden. Wir verweigern uns der Normalisierung von Tod und Leid an dieser mörderischen Grenze: Wer ertrinkt, wird ermordet! Der tausendfache Tod könnte morgen beendet werden, wenn Menschen ein Flugzeug oder eine Fähre nach Europa nutzen könnten. Stattdessen verfolgen die Herrschenden diejenigen, die helfen. Wir verlangen eine Wende der europäischen Migrationspolitik! Für sichere Fluchtwege, Bewegungsfreiheit und ein Europa des Willkommens!

– Für das Recht zu bleiben: Stop the fear!
Hunderttausende haben es in den letzten Jahren bis nach Deutschland geschafft. Aber Hunderttausende wissen immer noch nicht, ob sie bleiben können. Ohne ein Bleiberecht sind sie weiter Angst, Unsicherheit und Ungewissheit ausgesetzt, anstatt eine Zukunft beginnen zu können. Dazu gehört auch, dass wir Frauen nicht weiter Diskriminierung und Gewalt erleben. Oder dass die unzähligen auseinander gerissenen Familien wieder zusammen leben können. Wir fordern eine klare Haltung aller, die hier politische Entscheidungen treffen wollen: Bedingungsloses Bleiberecht und ein Ende der Abschiebungen und Selektionen – jetzt sofort! Alle, die hier sind, sind von hier und bleiben!

– Für das Recht auf Solidarität: Break the silence!
Das Gesetz unterscheidet zwischen unterschiedlichen Herkunftsstaaten und sortiert uns ein: in die mit guter oder die mit schlechter Bleibeperspektive. Staaten werden als sicher, unsicher oder halb sicher konstruiert. Wer am meisten von Ausgrenzung betroffen ist, Minderheitenangehörige wie z.B. Roma oder nicht der Norm entsprechende Menschen, wird auch hier in einer Warteschleife der Nicht-Anerkennung gehalten. Wir fordern den Ausbau einer Solidarität, die keine Unterschiede anhand der Herkunft macht.

– Für das Recht auf Rechte: Stop Racism!
Unsere Gesellschaft ist nicht erst seit zwei Jahren, sondern seit Jahrhunderten eine Vielfalt von vielen. Wer wohnt noch dort, wo seine Vorfahren geboren wurden und wer arbeitet da, wo er wohnt? Immer kamen Menschen. Immer gingen Menschen. Es gibt keine Rechtfertigung für unterschiedliche Rechte. Ob aus Syrien, Griechenland oder Mazedonien, ob aus Nigeria, Marokko oder Baden-Württemberg. Ob das Recht auf Wohnen, auf Bildung, auf Arbeit, Mobilität oder auf Gesundheitsversorgung. Soziale und politische Rechte gelten für alle, die da sind. Ausnahmslos und von Anfang an.

– Für das Recht, nicht gehen zu müssen: Stop global injustice!
Seit Jahrhunderten rauben einige Länder anderen Ländern ihre Ressourcen. Sklavenhandel, Bodenschätze, mieseste Arbeit und korrupte Regierungen: Der Reichtum des Westens ist auf Ausgrenzung und Ausbeutung aufgebaut. Europa exportiert weiter einen ungezügelten Kapitalismus, der täglich tötet. Menschen fliehen nach Europa, weil sich nichts mehr haben und ihr Leben retten wollen. Alle haben ein Recht auf Unversehrtheit, auf Glück und Zukunft – an jedem Ort auf dieser Welt und nicht nur im Westen.

Unsere Stimme zählt!
Eine Woche vor der Bundestagswahl wollen wir uns zeigen. Wir alle – gemeinsam auf der Straße in Berlin. Wir wollen den Platz für all jene Stimmen und Geschichten öffnen, die sonst nicht gehört werden oder ungehört bleiben sollen. Es sind Erzählungen, die selbst im aktuellen linken „Gerechtigkeitswahlkampf“ noch immer sehr leise sind – auch, weil viel zu viele noch immer kein Wahlrecht haben. Wir sagen: Welcome United!
Wenn wir auf die Straßen gehen, wollen wir sehr viele sein. Alle sollten kommen, denen das Gemeinsame und die Solidarität am Herzen liegen. Alle sollten kommen, die es nicht weiter ertragen, dass an den europäischen Grenzen die Menschen im Elend verweilen, verzweifeln oder sterben. Denn wir wissen, dass viele seit Jahren um ihre Zukunft kämpfen. Jetzt ist es Zeit, gemeinsam unsere Stimmen zu erheben. Wir sind viel mehr als wir denken! We’ll come United!

Deshalb rufen wir auf zu dezentralen Aktionen und lokalen Zusammenkünften rund um den Jahrestag des March of Hope, ab dem 2. September 2017 – in eurer Stadt, eurem Dorf, eurem Viertel. Überlegt Euch was!

Wir rufen dazu auf, am 16. September zu einer bundesweiten Demonstration nach Berlin zu kommen – zu einer großen Parade für Teilhabe, Gleichberechtigung und Solidarität. Welcome United. We’ll come United!

Unterzeichner*innen:

Liste der Erstunterzeichner*innen (Einzelpersonen unten)

Afghan Refugee Movement
AfricAvenir International e.V.
Afrique Europe Interact
agis Darmstadt
Ak Asyl Friedrichsdorf e.V.
Aktionsbündnis gegen Abschiebung Rhein-Main
Alle bleiben!
Antira_K
Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.
Attac Deutschland
Ausstellungskollektiv we will rise
Berlin Postkolonial
Berliner Bündnis gegen Abschiebungen nach Afghanistan
Blauweissbunt Nulldrei
borderline-europe
Boza Tracks
Bundeskoordination Internationalismus (buko)
Bündnis gegen Abschiebungen Münster
Bündnis gegen Rassismus, Berlin
Bündnis Neukölln
Bündnis Solidarische Stadt
B-umF – Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge e.V.
Café Exil Hamburg
Caravane Munich
Club Al Hakawati
CommUNITY Carnival
Corasol
Daily Resistance – Media Group oplatz.net
Eine Welt Paderborn
encourage e.V.
Equal Rights for All – Bündnis Bremen
Familienzentrum Menschenskinder
Flüchtlingsrat Baden-Württemberg
Flüchtlingsrat Bayern
Flüchtlingsrat Berlin
Flüchtlingsrat Brandenburg
Flüchtlingsrat Hamburg
Flüchtlingsrat Hessen
Flüchtlingsrat Niedersachsen
Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt
Flüchgtlingsrat Schleswig-Holstein
Flüchtlingsrat Thüringen
Flüchtlingsrat NRW
Forschungsgesellschaft Flucht & Migration e.V.
Glasmoorgruppe Hamburg
glokal e.V.
GRIPS Theater
Gruppe “ausbrechen” Paderborn
Halkevi e.V., Darmstadt
Humanistische Union
Initiativausschuss für Migrationspolitik in RLP
Initiativkreis: Menschen.Würdig, Leipzig
Institut für Theologie und Politik, Münster
Internationale Liga für menschenrechte
Interventionistische Linke (IL)
Jugendliche ohne Grenzen
Jugendtheaterbüro Berlin
Kein Mensch ist Illegal Darmstadt
Komitee für Grundrechte und Demokratie
Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V.(KuB)
Kotti&Co
Kreuzberg hilft
Lampedusa Göttingen
Lampedusa in Hamburg
Lampedusa in Hanau
Lübecker Flüchtlingsforum e.V.
Medibüro Berlin
medico international
Moving Europe
Multitude e.V.
Münchner Flüchtlingsrat
NAFS (Neue Alternative für Flüchtlinge und Solidarität)
Netzwerk “Afghanistan – nicht sicher!”
Netzwerk Konkrete Solidarität/Teachers on the Road
Netzwerk kritische Migrations- und Grenzregimeforschung (kritnet)
Netzwerk Recht auf Stadt Hamburg
Nijinski Arts Internacional e.V
No one is illegal Hanau
No Stress Tour
Noborder Darmstadt
Nolager Bremen
Ökumenische BAG Asyl in der Kirche
OpenBorders Osnabrück
Plus1- Refugees Welcome
PRO BLEIBERECHT in Mecklenburg Vorpommern e.V.
Projekt “Heterogenität”, TU Darmstadt
Recht auf Stadt – Never mind the papers!, Hamburg
Refugee Café Oberursel
Refugees for Change Rhein-Main
Refugees4Refugees, Stuttgart
Republikanischer Anwältinnen und Anwälteverein (RAV)
Rostock Hilft e.V.
Roma Center Göttingen
Roter Stern Berlin e. V.
Sächsischer Flüchtlingsrat
Save Me Darmstadt
SO36
Soli-Kommitee Wuppertal
Solidarität grenzenlos MTK
Solinet Hannover
Solizentrum Lübeck
Spartacus e.V. Potsdam
Sprachraum e.V. – antirassistische Sprachwerkstatt Hamburg
Springstoff
Stop Deportation Group Berlin
Strom & Wasser
Tacheles e.V. – Wuppertaler Erwerbslosen- und Sozialhilfeverein
Theater X
Trixiewiz e.V.
URBB= Union des Réfugiés de Berlin Brandebourg
Verein Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren e.V.
Watch the Med Alarmphone
Welcome Refugees Café Darmstadt
Welcome to Europe
welcome2stay
Welcome2Wuppertal
Willkommensinitiative Lichtenberg
Women in Exile
Xenion – Psychosoziale Hilfen für politisch Verfolgte e.V.

Becker, Lia (Die LINKE, Berlin)
Bühler, Johannes (Autor, Bern )
Prof. Birckenbach, Hanne-Margret (Politologin, Gießen)
Carmel Zoum (Musikerin, Berlin)
Dr. Briken, Kendra (Soziologin, Glasgow)
Dr. Cassee, Andreas (Philosph und Autor, Berlin)
Prof. Dr. Demirovic, Alex (Politologe, Berlin)
Ebermann, Thomas (Publizist, Hamburg)
Gies, Sigrid (Juristin, Konstanz)
Prof. Dr. Hess, Sabine (Georg-August-Universität, Göttingen)
Karimi, Felicitas (Willkommen in Westend, Berlin)
Kipping, Katja (Die LINKE, Berlin)
Kobito (Rapper, Berlin)
Koné, Gabriele (ista, Berlin)
Marquardt, Erik (GRÜNE, Berlin)
Neugebauer, Ruben (Sea Watch, Hamburg)
Prof. Dr. Mezzadra, Sandro (EuroNomade, Bologna)
Pichl, Maximilian (Jurist, Kassel)
Rakowski, Jochen (Die LINKE, Berlin)
Roth, Karl-Heinz (Autor, Hamburg)
Rothe-Beinlich, Astrid (GRÜNE, Erfurt)
Dr. Seibert, Thomas (Philosoph, Frankfurt)
Vetter, Friedrich (Pfarrer i.R., Mainz)
Wompel, Mag  (Labournet, Bochum)

Statt neuem ÖPP-Spatenstich: Finanzkonstrukt ÖPP gesetzlich stoppen

Pressemitteilung von Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) e.V.

bundesfernstraßengesellschaft

Berlin, den 12.9.2017:

Anlässlich des heutigen „Spatenstichs“ zum neuesten ÖPP-Autobahnprojekt auf der A7 fordert Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB), Öffentlich-Private Partnerschaften (ÖPP) gesetzlich zu stoppen und laufende ÖPPs rückabzuwickeln. Dazu Carl Waßmuth, Sprecher von GiB:

„Heute treffen sich Vertreter von Privatfirmen mit Staatssekretär Ferlemann vom  Bundesverkehrsministerium zum „Spatenstich“, um das nächste ÖPP-Projekt  zu feiern. Morgen treffen sich Vertreter von Privatfirmen mit  Staatssekretär Ferlemann vor Gericht, um das aktuelle ÖPP-Desaster auf der A1 zu verhandeln. Das ist absurd. Ferlemann könnte Steuergeld und Mautgebühren mit  seinem Spaten ebenso gut direkt vergraben.“

Waßmuth weiter: „Es ist  fahrlässig, angesichts der aktuellen Erkenntnisse weitere ÖPP-Projekte zu starten. Bei ÖPP zahlen die Bürgerinnen und Bürger immer drauf: Sind die Einnahmen für die Renditeerwartungen zu gering, wird der Staat mit der Insolvenzdrohung zur Zahlung erpresst. Ändern sich die Bedingungen wie jetzt bei der Lkw-Maut, muss der Staat für die Änderungen bezahlen. Und selbst wenn alles so läuft wie geplant, zahlen die Bürgerinnen und Bürger die exorbitanten Zinsen für die Kredite der Privaten. Anhand der Klage des Autobahnkosortiums A1 mobil und seiner Gläubigerbanken gegen den Bund sieht man: Die Zinsen für die gewährten Kredite sind höher als die Baukosten. Dazu kamen Erwartungen für Gewinnausschüttungen in gleicher Größenordnung.“

Ein weiteres Manko von ÖPP ist die Intransparenz. Die Verträge mit den privaten Partnern sind geheim, obwohl die öffentliche Hand Vertragspartner ist. Finanzielle Schieflagen wie im Falle der A1 mobil werden  erst ruchbar, wenn beispielsweise Rechnungshöfe oder in diesem Falle die  Presse sie aufspüren. Und selbst dann bleiben  Verantwortlichkeiten unklar. Demokratische Kontrolle ist nicht gegeben. Das ist inakzeptabel.

Gemeingut warnt seit 2010 vor den Folgen von ÖPP. Die nun sichtbar werdenden Folgen sind keine Ausnahmen, sondern sind dem grundlegenden Charakter des Finanzkonstrukts ÖPP geschuldet. In Deutschland gibt es schon über 500 ÖPPs. Je länger die Projekte laufen, desto häufiger wird man von eklatanten Kostensteigerungen, gewaltigen Nachforderungen, Insolvenzen, Forderungsverkäufen an Hedgefonds und heruntergewirtschafteten Infrastrukturen lesen müssen.

 

 

netzwerk cuba nachrichten vom 09. 09. 2017

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

Hurrikan Irma bestimmt derzeit die Nachrichten aus der Karibik. Er soll heute auf Cuba treffen.

 

Alarmstufe für östliche Provinzen und Mitte Kubas ausgerufen

In Anbetracht der Nähe des Hurrikans zu unserem Land wurde beschlossen, für die Provinzen Guantánamo, Santiago de Cuba, Granma, Holguín, Las Tunas, Camagüey und Ciego de Ávila die Alarmstufe auszurufen

Autor: Redacción Digital | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-07/alarmstufe-fur-ostliche-provinzen-und-mitte-kubas-ausgerufen

 

In der Umlaufbahn des Superhurrikans Irma

Hurrikan Irma, der als stärkster Hurrikan des Atlantik bewertet wird, ähnelt mehr einem der Supertaifune, die in dieser Stärke nur im Pazifik entstehen, erklärte der US-Experte Eric Balke

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2017-09-07/in-der-umlaufbahn-des-superhurrikans-irma

 

Hurrikan »Irma« verwüstet Karibikinseln

Mindestens zehn Menschen kamen zu Tode, viele Gegenden sind durch die Schäden unbewohnbar geworden

Von Laurent Czerniewski

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1063010.hurrikan-irma-verwuestet-karibikinseln.html?pk_campaign=Newsletter

 

»Kaum mehr bewohnbar«

Aktuell wütet »Irma« in der Karibik. Ende der Zerstörung nicht in Sicht

https://www.jungewelt.de/artikel/317797.kaum-mehr-bewohnbar.html

 

Hohe Flutwellen für die Nordküste Guantánamos und Holguíns vorhergesagt

Wie das Prognostische Zentrum des Meteorologischen Instituts vorhersagt, wird es ab späten Nachmittag des Donnerstag zu heftigen Flutwellen an der Nordküste der Provinzen Guantánamo und Holguín kommen, mit Wellen zwischen vier und sechs Metern, die zu Überschwemmungen in tief gelegenen Küstengebieten führen

Autor: Orfilio Peláez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-07/hohe-flutwellen-fur-die-nordkuste-guantanamos-und-holguins-vorhergesagt

 

Hurrikan Irma peitscht die Karibik und nähert sich Kuba

Irma hat sich in den letzten Stunden leicht abgeschwächt, ist aber nach wie vor ein mächtiger Wirbelsturm mit Winden von bis zu 285 km/h und nähert sich der Größten der Antillen

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-07/hurrikan-irma-peitscht-die-karibik-und-nahert-sich-kuba

 

Rekord-Sturm „Irma“ wütet in der Karibik

Stand: 06.09.2017

https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/afxline/topthemen/hintergruende/article168398016/Rekord-Sturm-Irma-wuetet-in-der-Karibik.html

 

Irma

https://www.jungewelt.de/artikel/317726.irma.html

 

Irma, eine reale Gefahr für Kuba

Die Autoritäten, die mit dem Schutz der Zivilbevölkerung und der wirtschaftlichen Ressourcen des Landes befasst sind, wurden schon mobilisiert, um Schäden und möglichen Todesopfern vorzubeugen

Autor: Alejandra Gracía | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-06/irma-eine-reale-gefahr-fur-kuba

 

Vorsorge um Leben zu schützen

Angesichts des bevorstehenden Durchzugs von Hurrikan Irma, ist es wichtig, dass die Bevölkerung sich den Aktionen zur Säuberung der Abflüsse, Gräben und der Kanalisation anschließt

Autor: Leidys Maria Labrador Herrera | informacion@granma.cu

Autor: Dilbert Reyes Rodríguez | informacion@granma.cu

Autor: Jorge Luis Merencio Cautín | internet@granma.cu

Autor: Eduardo Palomares Calderón | palomares@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-06/vorsorge-um-leben-zu-schutzen

 

Hurrikan-Alarm für die zentralen und östlichen Provinzen in Kraft

Davon ausgehend, dass „Irma“ in den nächsten 12 bis 24 Stunden sowohl den aktuellen Kurs als auch die Geschwindigkeit weitgehend beibehalten wird, wurde beschlossen, für die Provinzen Guantánamo, Santiago de Cuba, Granma, Holguín, Las Tunas, Camagüey, Ciego de Avila und Villa Clara beginnend um 10 Uhr des heutigen Tages den Alarmzustand auszulösen

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-06/hurrikan-alarm-fur-die-zentralen-und-ostlichen-provinzen-in-kraft

 

Raúl empfing spanischen Außenminister Dastis Quecedo

Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Präsident des Staats- und des Ministerrats, empfing am Mittwochnachmittag den Minister für Auswärtige Angelegenheiten und Kooperation des Königreichs Spanien, Alfonso María Dastis Quecedo, der zu einem offiziellen Besuch in Kuba weilt

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-07/raul-empfing-spanischen-aussenminister-dastis-quecedo

 

Havanna hat Eusebio Leal viel zu verdanken

Der Stadthistoriker von Havanna erhielt am Mittwoch aus den Händen des spanischen Außenministers Alfonso Maria Dastis Quecedo das Großkreuz des Ordens Isabellas der Katholischen

Autor: Gabriela Ávila Gómez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-07/havanna-hat-eusebio-leal-viel-zu-verdanken

 

Kubas Flaggschiff

Kubanisches Box-Team dominiert WM in Hamburg

Von Granma.cu/UZ

https://www.unsere-zeit.de/de/4936/vermischtes/6358/Kubas-Flaggschiff.htm

 

Kampagne ohne Anlass

Ende August wärmten Medien in Europa und den USA eine alte Geschichte über »Schallattacken« in Havanna auf

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/317780.kampagne-ohne-anlass.html

 

Prozess zur Nominierung der Kandidaten in vollem Gange

In dieser ersten Etappe des Prozesses zu den allgemeinen Wahlen stimmt das Volk direkt und öffentlich in freier Ausübung der Souveränität und Demokratie ab

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-06/prozess-zur-nominierung-der-kandidaten-in-vollem-gange

 

Ehrung für die Helden des 5. September in Cienfuegos

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats Raúl Castro Ruz nahm gestern an der Feier zum 60. Jahrestag des historischen Ereignisses teil

Autor: Julio Martínez Molina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-06/ehrung-fur-die-helden-des-5-september-in-cienfuegos

 

Auf dem Wege Che Guevaras

Konzert und Lesung mit zusätzlicher Ausstellung über Ches Leben

Solidaridad con Cuba Heidelberg e.V.

http://www.soliconcuba-heidelberg.de/

 

Oppositionspolitiker aus Venezuela als Staatsgäste in Europa

Parlamentspräsident Julio Borges und sein Vize Freddy Guevara bei Macron, Rajoy, Merkel und May. Bald Sanktionen der Europäischen Union nach US-Vorbild?

Von Geog Stein, Vilma Guzmán amerika21

https://amerika21.de/2017/09/184263/oppositionspolitiker-venezuela-europa

 

Kontra Venezuela?

Die Bolivarianische Revolution im lateinamerikanischen Umfeld

Von Günter Pohl

https://www.unsere-zeit.de/de/4935/internationale_politik/6344/Kontra-Venezuela.htm

 

Ökonomische Fragen im Mittelpunkt

In Venezuela arbeitet die Verfassunggebende Versammlung

Von André Scheer

https://www.unsere-zeit.de/de/4935/internationale_politik/6325/%C3%96konomische-Fragen-im-Mittelpunkt.htm

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

Links zu Terminkalendern: http://www.netzwerk-cuba.de/termine/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

Redaktion netzwerk cuba nachrichten (ncn-online)
Netzwerk Cuba – informationsbüro – e.V.
Weydingerstr. 14-16 10178 Berlin Fon +49 (0)30 2400 9338
www.netzwerk-cuba-nachrichten.de
www.netzwerk-cuba.de
ncn@netzwerk-cuba.de

netzwerk cuba nachrichten vom 06. 09. 2017

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

zur Wochenmitte wieder ein umfangreicher newsletter – auch mit Beiträgen zu Venezuela.

Im Auge des Sturms

Der Wirbelsturm »Irma« ist auf dem Weg in die Karibik. Kuba bereitet sich vor

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/317682.im-auge-des-sturms.html

 

Inkubator in Kuba

Ein von der Humboldt-Universität unterstütztes Projekt soll geschäftlich erfolgreiche Innovationen anschieben

Von Andreas Knobloch, Havanna

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1062775.inkubator-in-kuba.html?pk_campaign=Newsletter

 

Urban Farming Konferenz in Berlin

Die GRÜNE LIGA Berlin veranstaltet am 11. und 12. September 2017 in den Räumen der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin die internationale Urban Farming Konferenz. Im Jahr der Internationalen Gartenschau in Berlin will die Konferenz einen fachlichen Austausch zwischen Projekten der urbanen Agrikultur weltweit ermöglichen sowie gute Ideen und kluge Strategien liefern. Zwei Teilnehmer kommen aus Kuba – Jesus Alfonso Martinez, Direktor des Botanischen Gartens in Pinar del Rio und Cecilia Vandez Benetez – Cuba Strategy for full transformation of the neighborhood Villa Alegre.

https://www.grueneliga-berlin.de/urban-farming-konferenz-in-berlin/

https://www.grueneliga-berlin.de/themen-projekte2/international-urban-farming-conference/de/programm-urban-farming-konferenz-2-2/botanical-garden-pinar-del-rio/

https://www.grueneliga-berlin.de/themen-projekte2/international-urban-farming-conference/eng-2/projekte/cecilia-vandez-benetez-cuba-strategy-for-full-transformation-of-the-neighborhood-villa-alegre-in-cuba/

 

Das Abkommen Mercosur – Europäische Union

Der Freihandelsvertrag würde ein Nord-Süd-Handelsschema verfestigen, bei dem die EU Industriegüter liefert und der Mercosur Rohstoffe und Derivate

Von Pablo Wahren

Übersetzung: Gerhard Mertschenk

Celag, amerika21

https://amerika21.de/analyse/183150/abkommen-mercosur-europaeische-union

 

Kubanische Filmplakate rufen in Pasadena Erstaunen hervor

Die Ausstellung kubanischer Filmplakate, die seit August in der kalifornischen Stadt Pasadena ausgestellt werden, macht alle Vorurteile über die kulturelle Identität der Insel zunichte

Autor: Pedro de la Hoz | pedro@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2017-09-04/kubanische-filmplakate-rufen-in-pasadena-erstaunen-hervor

 

Das Labyrinth und der falsche Feind

Europa erlebt eine schwierige Zeit. Die Nachrichten von terroristischen Akten, die Debatte über Korruption in die einige Regierende verstrickt sind, das Thema der Immigranten und das von den Vereinigten Staaten in ihrer Eigenschaft als „Beschützer Europas“ gewährte offene Visum, füllt dieses Territorium mit Waffen und Soldaten

Autor: Elson Concepción Pérez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2017-09-04/das-labyrinth-und-der-falsche-feind

 

Wie geht es in Kuba weiter? Sozialismus, Wirtschaftsentwicklung und Trump

Öffentliche Veranstaltung
am Samstag, den 30. September 2017 um 15.00 Uhr
im Café Eden, Junges Schauspielhaus
Münsterstraße 446, 40470 Düsseldorf

http://www.netzwerk-cuba.de/event/wie-geht-es-in-kuba-weiter-sozialismus-wirtschaftsentwicklung-und-trump/

 

Ein weiterer Schritt um die Ausübung unserer sozialistischen Demokratie zu konsolidieren

Botschaft des Präsidenten der Nationalversammlung Esteban Lazo an das kubanische Volk

Autor: Esteban Lazo Hernández | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-04/ein-weiterer-schritt-um-die-ausubung-unserer-sozialistischen-demokratie-zu-konsolidieren

 

Venezuela verbittet sich Einmischung

Protestnote an europäische Länder übergeben

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1062797.venezuela-verbittet-sich-einmischung.html?pk_campaign=Newsletter

 

Auf den Kopf gestellt

Noch immer keine Ruhe für Venezuela: Europäische Regierungen übernehmen Destabilisierung

Von André Scheer

https://www.jungewelt.de/artikel/317681.auf-den-kopf-gestellt.html

 

Europareise geplatzt

Venezuelas Behörden hindern Oppositionspolitikerin an der Ausreise

Von Modaira Rubio, Caracas

https://www.jungewelt.de/artikel/317519.europareise-geplatzt.html

 

Pressemitteilung des Vorstands

Ramstein und Guantánamo schließen

http://www.netzwerk-cuba.de/2017/09/pressemitteilung-des-vorstands/

 

Schritt für Schritt

Die USA und ihre südamerikanischen Satelliten bereiten eine Intervention in Venezuela vor. Doch sie würde anders aussehen als früher

Von Modaira Rubio, Caracas

https://www.jungewelt.de/artikel/317400.schritt-f%C3%BCr-schritt.html

 

„Zur falschen Zeit am falschen Ort“

Zum 20. Todestag von Fabio di Celmo, Opfer eines Terroranschlages gegen Kuba

http://www.fgbrdkuba.de/cl/cltxt/cl2017304-todestag-von-fabio-di-celmo.php

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

Links zu Terminkalendern: http://www.netzwerk-cuba.de/termine/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

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Dezentraler CETA-Aktionstag zur Bundestagswahl

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Gemeinsame Pressemitteilung

Netzwerk Gerechter Welthandel und Trägerkreis des Aktionstages am 8. September 2017

 

* Aktionen gegen CETA in Berlin und fast 40 weiteren Städten *

* Breites Bündnis fordert Ablehnung des Abkommens und gerechte Handelspolitik *

 

Zwei Wochen vor der Bundestagswahl werden Bürgerinnen und Bürger am morgigen Samstag in mindestens 38 Städten den Protest gegen CETA und Co. in den Wahlkampf tragen. Zu dem bundesweiten Aktionstag unter dem Motto „CETA stoppen – JEFTA und TiSA stoppen – TTIP endlich entsorgen – Für einen gerechten Welthandel“ aufgerufen hat das Netzwerk Gerechter Welthandel. An Infoständen und mit kreativen Aktionen von Lesungen (Wuppertal) bis zum CETA-Kabarett (Köln) werden die Aktiven über die drohenden Gefahren durch die geplanten Handels- und Investitionsschutzabkommen der EU mit Kanada (CETA), Japan (JEFTA) und den USA (TTIP) sowie durch das Dienstleistungsabkommen TiSA aufklären.

 

Heute: Überdimensionaler CETA-Vertrag vor dem Bundestag

Bereits am heutigen Freitag brachte das Netzwerk Gerechter Welthandel mit einem zwei Meter großen „CETA-Vertrag“ seine Ablehnung des EU-Kanada-Abkommens vor dem Deutschen Bundestag zum Ausdruck und forderte die Parteien auf, den Vertrag nicht zu ratifizieren.

Roland Süß vom globalisierungskritischen Netzwerk Attac sagt: „Diese Abkommen sind symptomatisch für eine falsche Wirtschafts- und Handelspolitik, die durch einseitige Orientierung an kurzfristigen Profiten für Investoren Hunger und Kriege, Umweltzerstörung und eine wachsende Ungleichheit zwischen Arm und Reich auch in den Industriestaaten fördert. Ökologische und Verbraucherschutzstandards sowie Arbeitnehmerrechte werden untergraben und Interessen von Konzerne untergeordnet. Deshalb fordern wir die Parteien auf, im neuen Bundestag gegen die Ratifizierung von CETA zu stimmen.“

 

„Die EU-Handelspolitik muss transparenter und demokratischer gestaltet werden, Sonderklagerechte für Investoren darf es nicht geben. Gerade die Länder des globalen Südens werden durch bilaterale Handelsabkommen ausgegrenzt.“, so Christoph von Lieven, Handelsexperte von Greenpeace. Zur kommenden vorläufigen Anwendung von CETA sagt er: „Das Vorsorgeprinzip in Europa schützt uns – Nahrungsmittel sind hier gekennzeichnet und wir wissen, wie sie angebaut wurden. Die vorläufige Anwendung gefährdet diese Vorsorge bereits. Gentechnisch veränderte Produkte und Tiere aus Kanada, wie aktuell ein gentechnisch veränderter Lachs, können mit CETA auch hier auf den Tisch kommen – ohne, dass dies Konsumierende erkennen können. Die Regierung und die Aufsichtsbehörden müssen nachprüfbar dafür sorgen, dass keine genmanipulierten Produkte ungekennzeichnet auf den Markt kommen und die Verbraucher, wie in Kanada, unbewusst zu Testzwecken missbraucht werden.“

 

CETA wurde im Februar vom Europäischen Parlament beschlossen und soll am 21. September zum größten Teil vorläufig in Kraft treten. In den meisten EU-Staaten steht die Ratifizierung jedoch noch aus.

Der Aktionstag reiht sich ein in die massenhaften Proteste gegen TTIP und CETA in den vergangenen Jahren. Zuletzt demonstrierten im September letzten Jahres 320.000 Menschen in insgesamt sieben Städten gegen die Freihandelsabkommen und für einen gerechten Welthandel.

Bilder von der Aktion vor dem Bundestag sowie den dezentralen Aktionen finden Sie in Kürze unter: www.ceta-aktionstag.de/fotos

Verzeichnis aller lokalen Aktionen: www.ceta-aktionstag.de/aktionskarte/aktionen

Aufruf zum Aktionstag: www.ceta-aktionstag.de/start

 

Das Netzwerk Gerechter Welthandel ist im April 2017 aus dem Zusammenschluss des zivilgesellschaftlichen Bündnisses „TTIP unfairHandelbar“ mit dem Trägerkreis der bundesweiten Großdemonstrationen „CETA & TTIP STOPPEN! Für einen gerechten Welthandel!“ entstanden. Zu den über 100 Mitgliedsorganisationen gehören unter anderem die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Attac, Brot für die Welt, Campact, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), der Deutsche Kulturrat, die Naturfreunde Deutschlands, das Umweltinstitut München e.V. sowie alle großen Natur- und Umweltverbände von BUND und NABU bis Greenpeace und WWF.

Weitere Träger des Aktionstages sind: Der Paritätische Gesamtverband, Greenteam Schwabenpower

 

Positionspapiere und weitere Informationen zum Netzwerk Gerechter Welthandel: www.gerechter-welthandel.org

CETA stoppen! Gerechter Welthandel muss im Bundestagswahlkampf ein Thema sein!

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(Berlin, 8.9.2017) Das Berliner Netzwerk TTIP | CETA | TiSA stoppen! gab heute mit fast 100 Teilnehmer*innen den Auftakt vor dem Bundestag zum dezentralen CETA-Aktionstag. Bundesweit hat das Netzwerk Gerechter Welthandel anlässlich der Bundestagswahl am 24. September zum dezentralen CETA-Aktionstag am 9. September aufgerufen. Ziel ist es, das Thema Gerechter Welthandel in den Wahlkampf zu tragen. Die Bevölkerung hat gezeigt, dass ihr das Thema sehr am Herzen liegt: Mehr als 250.000 Menschen sind 2015 gemeinsam gegen TTIP und CETA auf die Straße gegangen und mehr als 320.000 folgten dem Aufruf 2016. Über eine Million BundesbürgerInnen haben die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA unterzeichnet.

 

David Geier (NaturFreunde): „Es ist ein Skandal, dass CETA im Wahlkampf bislang kaum eine Rolle spielt. Wir von den NaturFreunden haben darum einen Wahlkampfspot für Kinos erstellt, in denen wir die Menschen auffordern, ihre Abgeordneten zur Rede zu stellen.“

Carmen Schultze (BUND Berlin): „Abkommen wie CETA schaden Mensch und Umwelt. Klimaschutz, Energie- und Agrarwende, Sozialstandards und Arbeitsrechte werden ausgehebelt.“

Wolfgang Rebel (Berliner Wassertisch): „Mit CETA wird gezielt die öffentliche Daseinsvorsorge angegriffen. Wer für eine öffentliche Daseinsvorsorge ist, der muss gegen CETA sein!“

 

Die Forderungen des Netzwerks lauten:

  • Nein zu CETA! – Keine Ratifikation des CETA-Vertrags durch den Deutschen Bundestag
  • Neoliberale Freihandelsabkommen verhindern! TTIP, JEFTA und TiSA stoppen!
  • Für einen gerechten Welthandel!

 

Mehr zum dezentralen Aktionstag unter: www.ceta-aktionstag.de/start/ und www.gerechter-welthandel.org

 

Zum Berliner Netzwerk TTIP | CETA | TISA stoppen! gehören:
NaturFreunde Berlin, Greenpeace Berlin, Berliner Wassertisch, DGB Region Berlin, GRÜNE LIGA, Attac Berlin, BUNDjugend Berlin, Mehr Demokratie, Arbeitskreis Internationalismus (IG Metall Berlin), Gen-ethisches Netzwerk, Anti Atom Berlin, PowerShift, BUND Berlin, FIAN Berlin

Tag der Erinnerung und Mahnung

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Gerne möchte Dich/Euch auf drei interessante Veranstaltungen im Rahmen des diesjährigen „Tages der Erinnerung und Mahnung und Erinnerung“ am kommenden Wochenende aufmerksam machen:

 

1. Vergesst nicht unseren Kampf! – Die polnischen Befreierinnen und Befreier vom Faschismus

Dokumentarfilm, D 2017, 55 min, Regie & Buch: Christian Carlsen

Sonntag, 10. September, um 18:30 Uhr

Lichtblick-Kino – Das Programmkino im Prenzlauer Berg

Kastanienallee 77, 10435 Berlin

 

Reportage des RBB bei „Kowalski und Schmid“ zum Film:

https://www.rbb-online.de/kowalskiundschmidt/archiv/kowalski-schmidt-20170702/vergesst-nicht-unseren-kampf.html

 

Überblick Vorführungen im Lichtblick-Kino:

http://www.lichtblick-kino.org/film/dokumentarfilm/Vergesst_nicht_unseren_Kampf

 

 

2. Kundgebung zum Tag der Erinnerung und Mahnung

Sonntag, 10. September, um 12:30 Uhr

Ernst-Reuter-Platz/ Straße des 17. Juni 145 (Berlin-Charlottenburg) am Erweiterungsbau TU/UdK

(Ort des zukünftigen Denkmals für die polnischen BefreierInnen Berlins)

Traditionelle antifaschistischen Kundgebung zum Tag der Erinnerung und Mahnung. Nach der Kundgebung startet unser antifaschistischer Fahrradkorso: Zwei Wochen vor der Wahl wollen wir mit einem bunten antifaschistischen Fahrradkorso durch die Berliner Innenstadt radeln, unsere entschieden Ablehnung der AfD zum Ausdruck bringen und auch an Orten von Widerstand und Verfolgung stoppen.(http://bit.ly/2iWwCxu)

 

 

3. Podiums-Diskussion „Nicht nur Vergangenheit, auch Gegenwart – Herausforderungen für kritisches Erinnern“

Freitag, 8. September, um 19.00 Uhr

Veranstaltungsort: Technische Universität Berlin

Mathegebäude Straße des 17. Juni 136, 10623 Berlin

Anfahrt: U-Bhf. Ernst-Reuter-Platz (U2)

Stefan Heinz, Mitarbeit am Forschungsprojekt: Gewerkschafter/innen im NS-Staat. Widerstand und Verfolgung 1933-45

Kamil Majchrzak, Vorstandsmitglied, Internationales Komitee Buchenwald-Dora und Kommandos

Petra Rosenberg, Vorsitzende des Landesverbandes der Sinti und Roma Berlin und Brandenburg und der Arbeitsgemeinschaft Berliner NS-Verfolgtenverbände

Anne Allex, Dozentin für Sozialrecht, Autorin, Arbeitskreis „Marginalisierte – gestern und heute!“

Moderation: Cornelia Siebeck, forscht, schreibt und lehrt zur Erinnerungs- und Gedenkkultur

 

Programm der Konferenz und Workshops:

http://www.tag-der-mahnung.de/media/VVN-Konferenz-Flyer_fertig_web.pdf

 

 

INFO ZUM FILM UND KUNDGEBUNG

Hunderttausende Polinnen und Polen kämpften an allen Fronten des Zweiten Weltkrieges gegen den deutschen Faschismus. Am 67. Jahrestag der Befreiung im Jahre 2012 kehren neun von ihnen erstmals an Schauplätze der „Schlacht um Berlin“ zurück. Dabei wurden sie u.a. im Berliner Abgeordnetenhaus empfangen.

 

Sie berichten von ihren Schicksalen und den schweren Entscheidungen, vor die sie damals als junge Menschen in Polen gestellt waren: Einerseits der Auftakt zum Vernichtungskrieg durch den deutschen Überfall auf Polen 1939, andererseits die sowjetische Besatzung der östlichen Teile von Polen. Es folgen stalinistische Deportationen politisch Missliebiger nach Sibirien 1940-1941. Nach der sog. Amnestie infolge einer polnisch-sowjetischen Vereinbarung wird im Juli 1941 in der Sowjetunion eine Polnische Armee unter General Władysław Anders gebildet.

 

Doch nicht alle Deportierten Polens werden in sie aufgenommen und nicht alle gelangen rechtzeitig zu ihr, bevor diese 1942 in den Nahen Osten verlegt und unter britisches Kommando gestellt wird. Die Protagonisten unseres Films finden so erst im Jahre 1943 Aufnahme in die in der Sowjetunion neu geschaffene 1. Infanterie-Division Tadeusz Kościuszko bzw. 2. Jan-Henryk-Dąbrowski-Division, die später Teil der 1. Polnischen Armee unter General Zygmunt Berling werden.

 

Deren Soldaten und Frauen-Soldaten kämpfen als Teil der Anti-Hitler-Koalition an der Ostfront und beteiligen sich u.a. an der Befreiung der deutschen Konzentrationslager Majdanek und Sachsenhausen. Ihr Kampf, der im Herbst 1943 mit der Schlacht bei Lenino beginnt, endet erst im Mai 1945 mit dem „Sturm auf Berlin“ an der Seite der Roten Armee.

 

Der Film „Vergesst nicht unseren Kampf!“ bringt uns erstmals die Erfahrungen der polnischen Kämpferinnen und Kämpfer nahe. Während die Rückkehr nach Berlin bei ihnen eine Welle von Erinnerungen auslöst, sorgt die Begegnung mit den Deutschen für Überraschungen. Doch erinnern sich die Berliner an ihre Befreierinnen und Befreier? Und welches Vermächtnis hinterlassen sie uns für die Gegenwart?

 

Ich würde mich freuen Dich/Euch bei diesen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen!

Digitale Gesellschaft: Newsletter August

digiges

Newsletter August

 

https://digitalegesellschaft.de/2017/09/news-aug/

 

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

 

während die Bedeutung digitaler Themen sowohl gesellschaftlich als auch individuell stetig zunimmt, kommen sie in der allgemeinen Wahlberichterstattung hingegen häufig zu kurz. Anlässlich der Bundestagswahl 2017 wir im Rahmen der Koalition Freies Wissen deshalb mit dem  „Digital-O-Mat“ ein Online-Tool veröffentlicht um über die Positionen der Parteien zu informieren.

 

Seit dem ersten August wird am Berliner Bahnhof Südkreuz ein Pilotprojekt durchgeführt, bei dem die umstrittene intelligente Videoüberwachung mit Gesichtserkennung eingesetzt wird.

 

 

  1. Testphase der Gesichtserkennung am Bahnhof Südkreuz 2. Digital-O-Mat 3. „In digitaler Gesellschaft“ bei FluxFM 4. Netzpolitischer Abend 5. Video vom letzten Netzpolitischen Abend 6. DigiGes in den Medien

 

 

  1. Testphase der Gesichtserkennung am Bahnhof Südkreuz An Freiwilligen testet die Bundespolizei am Bahnhof Südkreuz in Berlin seit dem 1. August die intelligente Videoüberwachung. Sowohl Gesichter als auch Muster auffälligen Verhaltens sollen erkannt werden. Auch die übrigen Besucher des Bahnhofs können von der umstrittenen Überwachungsmaßnahme betroffen sein.

 

Unser Videopodcast „Videoüberwachung: Gefilmt, vermessen, gerastert“

dazu auf FluxFM: https://youtu.be/MlWNI4hOSIM?list

 

  1. Digital-O-Mat

Der Digital-O-Mat  macht die jeweiligen Parteipositionen zu netzpolitisch relevanten Themen sichtbar und erleichtert es den Wählerinnen und Wähler, auf  dieser Grundlage eine für sie passende Partei zur Wahl des Bundestags zu  finden. Sein Aufbau basiert auf dem bekannten Wahl-O-Mat. Nutzerinnen  und Nutzer des Digital-O-Mat können insgesamt zwölf Fragen beantworten  und im Anschluss ihre eigene Position mit denen der beteiligten Parteien  vergleichen. Themen des Digital-O-Mat sind unter anderem Transparenz,  Überwachung, freie Software und natürlich digitale Bürgerrechte.

 

Unseren Blogbeitrag findet ihr hier:

https://digitalegesellschaft.de/2017/08/digital-o-mat-btw17

 

Seit Januar 2016 berichten wir in der Reihe „In digitaler Gesellschaft“ beim Berliner Radiosender FluxFM über das netzpolitische Thema der Woche. In kurzen Gesprächen erläutern wir aktuelle Entwicklungen im Feld der Netzpolitik. Das Themenspektrum reicht von tagespolitischen Ereignissen auf lokaler sowie globaler Ebene bis hin zu längerfristigen Projekten, welche wir als DigiGes kritisch begleiten. Als gemeinnütziger Verein, der sich für Grundrechte und Verbraucherschutz im digitalen Raum einsetzt, möchten wir auch aufzeigen, warum und inwiefern die angesprochenen Themen uns alle betreffen und welchen Beitrag jede einzelne Person zum Erhalt und zur Fortentwicklung einer freien und offenen digitalen Gesellschaft leisten kann.

 

Die Sendung könnt Ihr Euch jeden Mittwoch um 16:10 Uhr live bei 100,6 FluxFM anhören.

Diesen Monat haben wir über die folgenden Themen gesprochen:

 

Videoüberwachung: Gefilmt, vermessen, gerastert (Folge 82) https://youtu.be/MlWNI4hOSIM?list

 

 

Nicht schon wieder! EU plant neuen Anlauf bei Vorratsdatenspeicherung (Folge 83) https://youtu.be/oUy7BqExFys?list

 

 

EU, YouTube & Co.: Mit Manipulation & Zensur gegen Terrorismus im Netz (Folge 84) https://youtu.be/uSvWOnb4xlo?list

 

 

Streit um Adblocker: Weiße Listen & juristische Tricks (Folge 85) https://youtu.be/11s3cGlWYgk?list

 

Sämtliche Video-Aufzeichnungen findet Ihr hier:

https://www.youtube.com/watch?v=11s3cGlWYgk

 

 

Sämtliche Audio-Mitschnitte findet Ihr hier:

https://soundcloud.com/digiges/

 

  1. Netzpolitischer Abend

Der nächste Netzpolitische Abend findet statt am Dienstag, 05.

September, wie gewohnt um 20:00 Uhr in der c-base in Berlin.

 

Programm:

John Hendrik Weitzmann: – Digital-O-Mat: Digitale Politik in 12 Klicks!

Peggy Sylopp – Open Source Networks in Brasilien Elisa Lindinger: – Good News, Open Source! – Neuigkeiten vom Prototype Fund Daniel Guagnin – #Software Freedom Day

 

Organisatorisches:

Ihr  findet die c-base in der Rungestraße 20, 10179 Berlin. Einlass ist wie  immer ab 19:15 Uhr, los geht’s um 20:00 Uhr, selbstverständlich auch im Stream unter http://c-base.org. Der Eintritt ist frei.

 

Hashtag:

Der Hashtag für den nächsten Abend ist #npa064 – gebraucht ihn gerne und reichlich, auch für Feedback und Fragen, wenn Ihr nicht vor Ort sein könnt.

 

  1. Video vom letzten Netzpolitischen Abend Am 01. August fand unser 63. Netzpolitischer Abend statt. Für diejenigen unter Euch, die nicht live dabei sein konnten, gibt es hier die Videos zum Nachschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=F8bEJPuDYKU

 

Nachdem der Europäische Gerichtshof (EuGH) Ende 2014 die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung als europarechtswidrig bezeichnete, entschied das Europäische Parlament, ein damals mit Kanada geplantes Abkommen zur Vorratsdatenspeicherung von Reisedaten vom Gerichtshof prüfen zu lassen.

Nun entschied das Gericht: Auch das EU-Kanada-Abkommen verstößt gegen europäische Grundrechte.

Alexander Sander, der Gründer von noPNR! und Geschäftsführer des Digitale Gesellschaft e.V. erklärt, welche Folgen das Urteil hat und warum es auch andere Abkommen der Europäischen Union zur Fluggastdatenspeicherung betrifft.

https://www.youtube.com/watch?v=Lyb9QWLKRoQ

 

Ein Cyborg, das ist eine Mischung aus Mensch und Maschine. Künstliche Körperteile, Magneten in der Hand oder Implantate, die Schwächen ausgleichen und die Wahrnehmung verändern, sind nur einige Beispiele für Körpermodifikationen, die Menschen zu Cyborgs machen. Enno Park, der Vorsitzende des Cyborgs e.V. erzählt, auf welchem Stand sich die Cyborg-Technik befindet und welche politischen Fragen dazu gestellt werden müssen.

https://www.youtube.com/watch?v=TmIlmZ1m_BM

 

Primavera Hacker Chile is a projekt of the University of Chile in Santiago. They invite organisations, groups and individuals to come together and discuss political, cultural and economical aspects of technology in a creative way. A member of Primavera Hackers talks about the this years event, the fifth time they organize Primavera Hacker Chile. More information is available in spanish on their website:

https://phacker.org/.

https://www.youtube.com/watch?v=riBwc7vWeRc

 

Am ersten September 2017 wird Netzpolitik.org 13 Jahre alt. Bereits zum vierten Mal veranstalten sie aus diesem Anlass die „Das ist Netzpolitik“-Konferenz mit anschließender Party. Im Kosmos Berlin werden auch in diesem Jahr Experten, Aktivisten und Interessierte zusammenkommen und die Entwicklung der hiesigen und internationalen Netzpolitik diskutieren. Julia Krüger von Netzpolitik.org gibt einen Überblick über das Programm und macht Lust auf die die anschließende  Feier.

 

  1. DigiGes in den Medien

 

DigiGes im TV:

 

träumweiter.com

Träum weiter: Ohne mein OK kein Tracking http://www.träumweiter.com/bundestagswahl-vision-privacy-datenschutz-privatsphaere-tracking-geraldine-de-bastion/

 

DigiGes im Radio:

 

deutschlandfunkkultur.de

Engagement: Der Kampf um Aufmerksamkeit im Netz http://breitband.deutschlandfunkkultur.de/engagement-der-kampf-um-aufmerksamkeit-im-netz/

 

DigiGes in Print- und Onlinemedien:

 

heise

Anwendung zur Breitbandmessung der Bundesnetzagentur hat Datenhunger https://www.heise.de/newsticker/meldung/Anwendung-zur-Breitbandmessung-der-Bundesnetzagentur-hat-Datenhunger-3793392.html

 

ip-insider.de

Ruckus begrüsst Ende der Störerhaftung

http://www.ip-insider.de/ruckus-begruesst-ende-der-stoererhaftung-a-631773/

netzwerk cuba nachrichten vom 01.09. 2017

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

zum Wochenende viel neuer Lesestoff.

 

Massive Beteiligung beim Prozess der Nominierung der Kandidaten ist die beste Art Fidel zu ehren

Das sagte am Donnerstag der Präsident des kubanischen Parlaments Esteban Lazo Hernández, als er eine Reihe von Einrichtungen besuchte, die Teil des Programms sind, das anlässlich des 325. Gründungsjahrs von Matanzas in die Wege geleitet wurde

Autor: Ventura de Jesús | ventura@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-01/massive-beteiligung-beim-prozess-der-nominierung-der-kandidaten-ist-die-beste-art-fidel-zu-ehren

 

»Wir Journalisten diskutieren die Defizite unserer Presseorgane«

Gespräch mit Randy Alonso Falcón. Über die öffentlichen Medien Kubas, Einheit als Notwendigkeit der Revolution und die Gratwanderung zwischen Offenheit und Schutz des Staates

Interview: Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/317506.wir-journalisten-diskutieren-die-defizite-unserer-presseorgane.html

 

BOTSCHAFT AN DIE VÖLKER DER WELT FÜR DEN FRIEDEN, DIE SOUVERÄNITÄT UND DIE DEMOKRATIE IN VENEZUELA

http://www.netzwerk-cuba.de/2017/09/botschaft-an-die-voelker-der-welt-fuer-den-frieden-die-souveraenitaet-und-die-demokratie-in-venezuela/

 

Allmähliche Wiedergeburt

Der Präsident des Inder, Antonio Becali, informierte über die in Angriff genommenen Baumaßnahmen zur Verbesserung der sportlichen Infrastruktur

Autor: Alfonso Nacianceno | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2017-09-01/allmahliche-wiedergeburt

 

Gedenken für gefallene Guerilleros in Bolivien

Den Mitkämpfern des Che in Bolivien, die vor 50 Jahren in den Hinterhalt von Vado del Yeso gerieten und dabei starben, war der Akt gewidmet, der am gestrigen Donnerstag in Ernesto Che Guevaras ehemaliger Kommandantur in der Festung San Carlos de la Cabaña stattfand

Autor: Lissy Rodríguez Guerrero | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-01/gedenken-fur-gefallene-guerilleros-in-bolivien

 

Filmregisseur Miguel Torres in Havanna gestorben

Der herausragende Filmemacher der auf eine lange Laufbahn als Regisseur von Dokumentar- und Spielfilmen zurückblicken kann, war außerdem Professor und Filmkritiker

Autor: Pedro de la Hoz | pedro@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2017-09-01/filmregisseur-miguel-torres-in-havanna-gestorben

 

China löst Venezuela als Kubas wichtigster Handelspartner ab

Erdöllieferungen aus Venezuela im Tausch gegen medizinische Dienstleistungen stark zurückgegangen. China konnte Handelsumsatz mit Kuba ab 2014 verdoppeln

Von Marcel Kunzmann amerika21

https://amerika21.de/2017/08/183720/china-venezuela-handel-kuba

 

Bücher, Musik und Kunst zum Abschluss des Sommers

Nach fast zwei Ferienmonaten gehen die Sommeraktivitäten an diesem Freitag den 1. September in der Hauptstadt mit Büchern, Musik und Kunst entlang der 23. Straße bis zum Malecón offiziell zu Ende

Autor: Madeleine Sautié | madeleine@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-08-31/bucher-musik-und-kunst-zum-abschluss-des-sommers

 

Rogelio Martínez Furé zum 80. Geburtstag

Heute mit seinen 80 Jahren prägt ihn immer noch die Reinheit des Mannes, der weder Groll noch Vorurteile gegenüber irgendetwas oder irgendjemanden hegt. Hier ist er, sich dessen sicher, dass es einen grundlegenden Beitrag zur kubanischen Kultur und zur Welt geleistet hat

Autor: Miguel Barnet | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2017-08-31/rogelio-martinez-fure-zum-80-geburtstag

 

Über 7 200 CDR Mitglieder in Jugendabteilung des IX. Kongresses

Das gab der nationale Koordinator der Massenorganisation und Mitglied des Staatsrats Carlos Rafael Miranda Martínez bekannt

Autor: Jorge Luis Merencio Cautín | merencio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-08-31/uber-7-200-cdr-mitglieder-in-jugendabteilung-des-ix-kongresses

 

Lebensweg einer Revolutionärin: Tania la Guerillera

  1. August 2017 UZ Aktuell, Amerika, Geschichte, International

https://www.unsere-zeitung.at/2017/08/31/lebensweg-einer-revolutionaerin-tania-la-guerillera/

 

Lebensweg einer Revolutionärin: Tamara Bunke und Tania la Guerillera

Zum 80ten Geburtstag der Revolutionärin am 19ten November und in Erinnerung an den 50ten Jahrestag ihrer Ermordung am 31. August 1967 in Bolivien

berichtendecrew

https://berichteaushavanna.de/2017/08/30/lebensweg-einer-revolutionaerin-tamara-bunke-und-tania-la-guerillera/

 

Hochschulbildung: ein Studienjahr der Veränderungen und Herausforderungen

Ein allmählicher Anstieg der Immatrikulationen ist einer der Besonderheiten dieses Studienjahres, das am kommenden Montag beginnt

Autor: Lissy Rodríguez Guerrero | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-08-30/hochschulbildung-ein-studienjahr-der-veranderungen-und-herausforderungen

 

Historisches Zentrum von Camagüey von schwerem Sturm beschädigt

Der Sturm, der nur von kurzer Dauer , aber sehr intensiv war, beschädigte gestern gegen 18:30 Uhr einen Teil des historischen Zentrums der Stadt Camagüey

Autor: Prensa Latina(PL) | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-08-30/historisches-zentrum-von-camaguey-von-schwerem-sturm-beschadigt

 

An Bronze ist uns schon einiges sicher. Jetzt gilt es, die Farbe zu verbessern!

Die kubanischen Boxer zeigten am gestrigen Dienstag eine bemerkenswerte Leistung, als sie sieben von acht Möglichkeiten nutzten, ihr Land in den Medaillenbereich der Semifinals zu bringen

Autor: Yosel E. Martínez Castellanos | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2017-08-30/an-bronze-ist-uns-schon-einiges-sicher-jetzt-gilt-es-die-farbe-zu-verbessern

 

Nationales Lyrik-Theater Kubas feiert 55jähriges Bestehen

Die Institution feiert das Jubiläum mit den Vorstellungen Damisela encantadora und Vive la zarzuela

Autor: Redacción Cultural | cultura@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2017-08-30/nationales-lyrik-theater-kubas-feiert-55jahriges-bestehen

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

Links zu Terminkalendern: http://www.netzwerk-cuba.de/termine/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

Redaktion netzwerk cuba nachrichten (ncn-online)
Netzwerk Cuba – informationsbüro – e.V.
Weydingerstr. 14-16 10178 Berlin Fon +49 (0)30 2400 9338
www.netzwerk-cuba-nachrichten.de
www.netzwerk-cuba.de
ncn@netzwerk-cuba.de

netzwerk cuba nachrichten vom 29.08. 2017

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

zur Wochenmitte ein umfangreicher newsletter.

 

Kuba schließt sich Zentralamerikanischer Bank für Wirtschaftsintegration an

Der Anschluss Kubas an die Zentralamerikanische Bank für Wirtschaftsintegration ermöglicht ihm, die bereits umfangreichen Beziehungen mit den Ländern der mittelamerikanischen Region weiter zu stärken und er begünstigt die Unterstützung dieser Institution für Projekte der wirtschaftlichen Entwicklung und der Integration

Autor: Jesús Jank Curbelo | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-08-29/kuba-schliesst-sich-zentralamerikanischer-bank-fur-wirtschaftsintegration-an

 

Die letzte Obsession Trumps

Die Invasionen gehen immer von einer anfänglichen Begründung aus, einem Gespinst von Lügen, die fast infantil erscheinen. Aber das ist nicht überraschend, sind diese doch Teil einer Art Ritual mit dem sie das Verbrechen, das sie vorhaben zu begehen, vor sich selbst rechtfertigen

Autor: Ali Rodríguez Araque | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2017-08-29/die-letzte-obsession-trumps

 

Trump und sein ›Hinterhof‹. Lateinamerikanische Perspektiven

August 2017
Von Achim Wahl

http://www.zeitschrift-luxemburg.de/trump-und-sein-hinterhof-lateinamerikanische-perspektiven/

 

Kuba kritisiert in der UNO Mangel an Transparenz und Demokratie des Sicherheitsrats

Kuba drängte am Montag darauf, dass Mandat der UNO Charta zu erfüllen, in der die Vertretung aller Mitgliedsstaaten bei der Erhaltung des Friedens festgelegt ist

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2017-08-28/kuba-kritisiert-in-der-uno-mangel-an-transparenz-und-demokratie-des-sicherheitsrats

 

Ramstein und Guantánamo

Sie machen Krieg – wir schauen nicht (mehr) weg.

http://www.netzwerk-cuba.de/2017/08/ramstein-und-guantanamo/

 

Machado Ventura ruft zu Effizienz und rationeller Ressourcennutzung auf

Während einer Besichtigung von wichtigen Produktionsstätten der Provinz Las Tunas konnte Machado Ventura Fortschritte bei der Umsetzung der Initiative feststellen, durch die Ressourcen konzentriert und das verfügbare Wasser rationeller genutzt werden soll

Autor: Leidys Maria Labrador Herrera | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-08-28/machado-ventura-ruft-zu-effizienz-und-rationeller-ressourcennutzung-auf

 

Venezuela bereitet Maßnahmen vor um auf US-Aggression zu reagieren

„Die ganze Welt ist zum Aktionstag der Solidarität und Unterstützung Venezuelas, zu einem Aktionstag des Dialogs, des Friedens und der Souveränität für das venezolanische Volk aufgerufen, der am 16. und 17. September stattfindet,“ kündigte der venezolanische Präsident Nicolás Maduro an

Autor: Redaktion Internacional | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2017-08-28/venezuela-bereitet-massnahmen-vor-um-auf-us-aggression-zu-reagieren

 

Silber im Doppel

Kuba gewann zwei Silbermedaillen bei den Kanu-Weltmeisterschaften in der Tschechischen Republik; an beiden war der erfahrene Serguey Torres beteiligt

Autor: Prensa Latina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2017-08-28/silber-im-doppel

 

Kuba bildet ehemalige Farc-Kämpfer zu Ärzten aus

Vom Guerilla-Kämpfer in den OP: In den kommenden fünf Jahren vergibt die kubanische Regierung insgesamt 1000 Stipendien für ehemalige Farc-Kämpfer und Kleinbauern. So soll der Friedensprozess gestärkt und Gesundheitsversorgung verbessert werden.

http://www.stern.de/politik/ausland/kuba-bildet-ehemalige-farc-kaempfer-aus-kolumbien-zu-aerzten-aus-7596794.html

 

Kuba bildet ehemalige Farc-Kämpfer aus Kolumbien zu Ärzten aus

Von Edgar Göll amerika21

https://amerika21.de/2017/08/183497/kuba-bildet-farc-kaempfer-aerzten

 

Durchboxen in Havanna

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1061694.durchboxen-in-havanna.html?pk_campaign=Newsletter

 

Viva Cuba!

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1061696.viva-cuba.html

 

Aktuelles aus und über Kuba
http://www.fgbrdkuba.de/

 

Erfundene Gefangene

Contra-Organisation verbreitet Liste von angeblichen politischen Inhaftierten in Kuba

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/317051.erfundene-gefangene.html

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

Links zu Terminkalendern: http://www.netzwerk-cuba.de/termine/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

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