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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Geplantes UN-Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten: Vertragsentwurf ist gute Verhandlungsgrundlage

Gemeinsame Pressemitteilung vom 10. Oktober 2017

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Allianz zivilgesellschaftlicher Organisationen fordert aktive Unterstützung durch Bundesregierung bei anstehenden Verhandlungen in Genf/ Positionspapier vorgelegt

Berlin/Aachen: Vom 23. bis 27. Oktober findet im UN-Menschenrechtsrat in Genf die dritte Verhandlungsrunde zur Erarbeitung eines internationalen Abkommens („UN-Treaty“) zur Haftung von Unternehmen bei Menschenrechtsverletzungen statt. Die Sitzungsleitung hat nun erstmals konkrete Vorschläge zur Ausgestaltung des Vertrags vorgelegt. 15 deutsche Entwicklungs-, Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen der „Treaty Alliance Deutschland“ begrüßen den Text als gute Verhandlungsgrundlage und fordern die Bundesregierung auf, sich konstruktiv an den anstehenden Verhandlungen zu beteiligen. In einem gemeinsamen Positionspapier legen die Organisationen zuvor ihre konkreten Vorschläge zur Ausgestaltung des Abkommens vor.

 

Armin Paasch, Referent für Wirtschaft und Menschenrechte bei MISEREOR: „Das neue Abkommen bietet die Chance, die globale Wirtschaftsordnung grundlegend zu verändern. Unternehmen ist es dann nicht mehr möglich, Regierungen vor sich herzutreiben und vor Schiedsgerichten auf Schadensersatz zu verklagen, wenn sie Konzerne daran hindern wollen, Grundgewässer zu verseuchen, die Luft zu verschmutzen oder die Rechte von Ureinwohnern zu missachten. Zwei Drittel dieser Klagen richten sich heute gegen Länder des Globalen Südens. Menschenrechte hätten endlich Vorrang vor den Interessen von Investoren und transnationalen Konzernen.“

 

Ernst-Christoph Stolper, stellvertretender Vorsitzender des Bund für Umwelt und

Naturschutz Deutschland (BUND): „Für einen Erfolg des Treaty ist die Mitarbeit Europas von zentraler Bedeutung. Wir wollen, dass Deutschland als ökonomisch stärkstes Land der EU für den Erfolg der Verhandlungen Verantwortung übernimmt. Nicht immer mehr Rechte für internationale Konzerne, sondern der Schutz von Bürgerinnen und Bürgern und Belegschaften stehen auf der Tagesordnung. Die Bundesregierung muss nun zeigen, dass sie es mit dem Schutz sozialer und umweltbezogener Menschenrechte ernst meint.“

 

Sarah Lincoln, Referentin für Wirtschaft und Menschenrechte bei Brot für die Welt: „Deutsche Unternehmen profitieren in ihren weltweiten Geschäften von niedrigen Umweltstandards und sklavenähnlichen Arbeitsbedingungen, immer wieder kommt es zu Katastrophen wie dem Einsturz der Rana-Plaza Textilfabrik in Bangladesch, bei dem mehr als 1000 Menschen starben. Eine Entschädigung bekommen die Betroffenen in der Regel nicht. Das soll der Treaty ändern: Unternehmen sollen verpflichtet werden, in ihren globalen Geschäften die Menschenrechte zu achten und müssen bei Verstößen haften.“

 

Der UN-Menschenrechtsrat hatte im Juni 2014 eine Arbeitsgruppe eingesetzt, um verbindliche Regeln für Unternehmen zu schaffen und den Geschädigten Klagemöglichkeiten zu eröffnen. Wesentliche Ziele sind die Haftung von Konzernen für ihre komplette Zulieferkette, Rechtsschutz für Geschädigte auch in den Heimatländern der Unternehmen, der Vorrang der UN-Menschenrechtsverträge vor Handels- und Investitionsschutzabkommen sowie die Schaffung von Mechanismen zur Einhaltung des Abkommens.

 

Die „Treaty Alliance Deutschland“ unterstützt und begleitet den Verhandlungsprozess. Dem Bündnis gehören bislang folgende Verbände an: Attac Deutschland, Brot für die Welt, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Christliche Initiative Romero, CorA-Netzwerk für Unternehmensverantwortung, FIAN Deutschland, Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile- Lateinamerika (FDCL), Forum Fairer Handel, Forum Umwelt und Entwicklung, Global Policy Forum, Medico International, MISEREOR, PowerShift, SÜDWIND und WEED.

 

weiterführende Informationen:

Vertragsentwurf der Regierung von Ecuador: http://bit.ly/2fF5crq

Positionspapier der Treaty Alliance: bit.ly/TA_Positionspapier

tägliche Berichte von den Verhandlungen: www.attac.de/genf-treaty-tagung

Aktuelles aus und über Kuba

kuba cuba
http://www.fgbrdkuba.de/

Hurrikanhilfe:
100.000 € in 2 1/2 Wochen, 100.000 x Dank an die SpenderInnen
Als Bundeskassierer der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. bin ich zuständig für die „Verwaltung“ der bei uns eingehenden Spenden. Und was hier in den letzten 2 1/2 Wochen – genauer an 12 Banktagen! – erlebt habe, verschlägt mit die Sprache.  (…)
Aber vor allem: Hört nicht auf zu spenden! Helfen ist wichtiger, denke ich!
Noch eine gute Nachricht: Nach 2 Wochen haben wir bereits die ersten 85.000 € an unsere kubanischen Partner überweisen können .
mehr:
  http://www.fgbrdkuba.de/fg/fgtxt/fg20171027-hunderttausend-x-dank-an-die-spenderinnen.php

Der Spendenstand zum 27.09.2017 beträgt 108.799.04 €
Die Möglichkeit online zu Spenden gibt es hier (Stichwort „Hurrikanhilfe“): Spendenportal.

Ausweitung der Spendenkampagne Hurrikanhilfe
Im Rahmen der Spendenkampagne kam es zu dem Skandal, dass eine Bank die Überweisung ener Spende verweigert hat. Zu dieser exterriotorialen Anwending der US-Blockade gegen Kuba haben wir eine Presseerklärung veröffentlicht und diese spanisch, englisch, französisch, italienisch, niederländisch, russisch und türkisch übersetzt. Wir möchten Euch bitten Eure internationelen Kontakte zu nutzen und die Erklärung mit der Bitte um Weiterleitung und Spenden zu verbreiten.

Spendenkampagne in den sozialen Netzwerken
Überwältigend ist auch die Reaktion in den sozialen Netzwerken wie Facebook. Berichte und Spendenaufruf werden tausendfach gelesen. Hierbei hilft der Hinweis, dass auf jeder unserer Internetseiten unten ein Button zur Verbreitung bereit steht. Desweiteren ist bei Twitter ein hashtag #Hurrikanhilfe eingerichtet über den alle Benefizkonzerte, Infostände mit Spendendose, Flyer-verteilaktionen und Initiativen soweie Grußadressen und Kommentare  gepostet werden können.

Flyer und Flugblätter
Zur Verteilung auf Veranstaltungen und an Infoständen stehen Flyer und Flugblatt zum download bereit. Fertig gedruckt können diese bedarfsorientiert auch ab sofort in unserer Geschäftsstelle angefordert werden: info@fgbrdkuba.de

Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker

Veranstaltungen zum 50. Todestag von Che Guevara:
Der Che lebt
Sonntag, 1. Oktober, 12:00 Uhr
Die Linke, Bezirk Altona, Am Felde 2, 22765 Hamburg
mehr:
  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#der-che-lebt

Ernesto Guevara de la Serna, genannt Che
Donnerstag, 5. Oktober, 19:30 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1, 70186 Stuttgart
mehr:
  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#che-guevara-stuttgart

Che – Ein Leben für die Revolution
Freitag, 6. Oktober, 19:00 Uhr
Kunsthaus Michel, Semmelstr. 42, 97070 Würzburg
mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#che-guevara-wuerzburg
Montag, 9. Oktober, 19:30 Uhr
Disharmonie-Kulturverein, Gutermann-Promenade 7, 97421 Schweinfurt
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#che-guevara-schweinfurt
Donnerstag, 12. Oktober, 20:00 Uhr
Kabarett im Hofgarten, Hofgartenstr. 1A, 63739 Aschaffenburg
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#che-guevara-aschaffenburg
Sa. 14. & So. 15. Oktober, 20:00 Uhr
Theater am Neunerplatz, Adelgundenweg 2A, 97082 Würzburg
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#che-guevara-wuerzburg-theater

Das bolivianische Tagebuch
Montag, 9. Oktober, 19:00 Uhr
Bahnhof Langendrer, Wallbaumweg 108, 44894 Bochum
mehr:
  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#das-bolivianische-tagebuch

Auf dem Wege Che Guevaras
Samstag, 14. Oktober, 19:30:00 Uhr
Karlstorbahnhof /TIKK theater, am Karlstor 1, 69117 Heidelberg
mehr:
  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#che-guevara-heidelberg

weitere Veranstaltungen:
Kuba macht es vor – solidarisch für das Recht auf Gesundheit
Buchvorstellung mit anschließender Diskussion.
mehr:  http://www.fgbrdkuba.de/frankfurt/

weitere Veranstaltungen:  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php

Cuba kompakt:
Cuba kompakt – September 2017:
http://www.fgbrdkuba.de/ck/ck2017-09.pdf
alle Ausgaben: http://www.fgbrdkuba.de/ck/cuba-kompakt.php

Presse:
Aktuelle Nachrichten aus und über Kuba
mehr:
http://www.fgbrdkuba.de/presse/index.php

Mitglied werden:
Film- & Buchprämienpaket für neue Mitglieder:
Flyer:
http://www.fgbrdkuba.de/fg/download/mitgliederwerbung-buchpaemie-a5.pdf

Homepages der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba:
http://www.fgbrdkuba.de/
regionale Seiten:
Berlin, Bonn, Essen, Frankfurt a.M., Göttingen, Stuttgart

Auf Ceta folgt Mercosur: EU darf zerstörerische Agrarmethoden nicht stützen

PRESSEMITTEILUNG – Brüssel, 21.09. 2017

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Von heute an werden zentrale Teile des Handelsabkommens CETA zwischen der EU und Kanada vorläufig angewendet. Martin Häusling Mitglied im Umweltausschuss und agrarpolitischer Sprecher der Grünen/EFA im Europäischen Parlament kommentiert:
„Es ist letztlich dem heftigen Protest der Zivilgesellschaft zu verdanken, dass der besonders umstrittene Investorenschutz samt der Investitionsschiedsgerichtbarkeit, die ausländischen Unternehmen weitreichende Klagerechte einräumen soll, nicht Teil der vorläufigen Anwendung ist. Es sind nur die Teile des Abkommens in Kraft, in denen die EU-Kommission über die Kompetenz verfügt.

Der Investorenschutz gehört nicht dazu. So wie ausgehandelt darf das Abkommen nicht in Kraft treten. Die Chance dazu gibt es, denn nur dann, wenn jeder einzelne Mitgliedsstaat den Vertrag ratifiziert hat, kann er auch in vollem Umfang angewendet werden. Nur drei Mitgliedsstaaten haben das bereits getan, andere Länder wie Belgien oder Frankreich werden es möglicherweise nicht tun.

Bei den nun folgenden Gesprächen zwischen Kommission und Mitgliedsstaaten fordere ich die Beteiligten auf, Lehren aus den bisherigen Verhandlungen zu ziehen und alle Karten auf den Tisch zu legen. Die EU ist es ihren Bürgern schuldig, hier absolute Transparenz zu garantieren.

Dies ist umso wichtiger, da bereits weitere Freihandelsabkommen unter Dach und Fach gebracht werden sollen. Bei den Verhandlungen der Europäischen Union und der Mercosur mit seinen Mitgliedsländern Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay geht es zum Beispiel um zwei der größten Märkte der Welt, die schon heute intensiv Handel miteinander treiben.

Die Mercosur-Staaten wollen vor allem Agrarprodukte exportieren. Unter anderem sollen große Chargen von Soja sowie jährlich 85 000 Tonnen Rindfleisch aus Südamerika zollfrei in die EU eingeführt werden dürfen. Damit aber kommen Futtermittel und Fleisch auf die Märkte der Union, die unter zunehmend zweifelhaften Bedingungen erzeugt werden: Soja ist gentechnisch verändert, und die Vorstellung, dass es sich um Import-Fleisch von friedlich auf den Pampas grasender Rinder handelt, ist Illusion geworden. Die Realität sieht heute so aus, dass der größte Teil der Rinder mit Getreide, Mais, Soja und Wachstumshormonen in kurzer Zeit gemästet wird. Gleichzeitig werden horrende Flächen Regenwald gerodet, um entweder neue Weiden oder neue Sojaäcker zu schaffen.

Solch eine Landwirtschaft darf die EU keinesfalls unterstützen.

Aktionsbündnis beschließt Proteste gegen die SIKO-2018

PRESSEMITTEILUNG

Friedenstaube
Auf einem ersten Treffen von Vertretern aus 16 Münchner Organisationen haben die
Teilnehmer beschlossen, anlässlich der sogenannten „Sicherheitskonferenz“
Mitte Februar in München, zu Protesten gegen die NATO-Kriegspolitik zu mobilisieren.

Am Samstag, 17. Februar 2018 soll wieder eine große Demonstration rund um
den Bayerischen Hof – dem Tagungsort der NATO-Kriegsstrategen auf der SIKO –
stattfinden.
Im Zentrum der Proteste wird unsere Ablehnung der militärischen Aufrüstung, die
geplante Verdoppelung der Ausgaben für die Bundeswehr und die Aufrüstung und
Modernisierung der Atomwaffenarsenale inkl. der in Büchel stationierten US-Atombomben
stehen.
Das Aktionsbündnis fordert die friedliche Lösung von Konflikten anstelle von
Kriegsvorbereitung und militärischer Drohungen.

Aktionsbündnis gegen die NATO-„Sicherheitskonferenz“
München, 30.09.2017*/**9

Offener Brief: Die AfD darf den Vorsitz des Kulturausschusses im Bundestag nicht erhalten

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Pressemitteilung

Berlin, den 27.09.2017. Auf Initiative der Bundestagsabgeordneten Michelle Müntefering haben Iris Berben, Dr. Diether Dehm MdB, Amelie Deuflhard, Tanja Dückers, Dr. Bernd Fabritius MdB, Ronald Grätz, Prof. Christian Höppner, Alfred Holighaus, Andreas Kämpf, Ulrich Khuon, Prof. Dr. Eckart Khöne, Shermin Langhoff, Prof. Dr. h.c. Klaus-Dieter Lehmann, Prof. Dr. Verena Metze-Mangold, Prof. Jeanine Meerapfel, Elisabeth Motschmann MdB, Dr. Thomas Oberender, Prof. Dr. Hermann Parzinger, Prof. Dr. Bernd Scherer, Prof. Dr. Oliver Scheytt, Prof. Dr. Wolfgang Schneider, Klaus Staeck und Olaf Zimmermann einen Offenen Brief an den Ältestenrat des Deutschen Bundestages geschrieben.

Die Unterzeichner fordern alle Mitglieder des Deutschen Bundestages, insbesondere die Mitglieder des Ältestenrates, dazu auf, sich dazu zu bekennen, dass der Ausschuss für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag keinesfalls einem AfD-Vorsitz unterstellt werden darf.

Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, unterstützt diesen Offenen Brief nachdrücklich.

Der Brief kann hier abgerufen und auch mitgezeichnet werden!

 

NaturFreunde: Dioxine in Altbauten: „ein riesiger Menschenversuch“


Schadstoffe aus Holzschutzmitteln werden nach Dämmung noch gefährlicher

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Berlin, 22.9.2017 – Erneut wurden in einem Wohnhaus erhebliche Dioxinbelastungen gemessen, die aus ehemals verstrichenen Holzschutzmitteln stammen. Das Bremer Umweltinstitut wies in einer Staubprobe eines in den 70er-Jahren erbauten Fertighauses im Landkreis Verden unter anderem 29.100 Pikogramm des extrem gefährlichen Seveso-Dioxins nach. Der EU-Grenzwert für Fleisch liegt bei 1,25 Pikogramm, ein entsprechend verseuchter Erdboden müsste laut Bodenschutzverordnung entsorgt werden.

 

„Allerdings gibt es für die Luft in Innenräumen keine vergleichbaren Grenzwerte“, kritisiert Karl-Jürgen Prull vom Bundesfachbeirat Umweltschutz und Normung der NaturFreunde Deutschlands. „Das Problem betrifft mindestens fünf Millionen Altbauten in Deutschland. Die Bundesregierung und das Umweltministerium sind über die Problemlage informiert, wiegeln jedoch ab und sehen keinen Handlungsbedarf“, so Prull.

 

Zum Hintergrund: Mindestens fünf Millionen Häuser im früheren Westdeutschland mussten zwischen den Jahren 1956 und 1989 nach der damals rechtsverbindlichen Norm DIN 68800 mit bioziden, also lebensabtötenden Holzschutzmitteln behandelt werden. Deren Verwendung führte in den 80er-Jahren im sogenannten Xylamon-Prozess zum größten Umweltstrafverfahren der deutschen Justizgeschichte. Mittlerweile werden diese Häuser gedämmt und damit die aus den Holzschutzmitteln diffundierenden Schadstoffe luftdicht eingekapselt. Der NaturFreunde-Normungsexperte Prull hat bereits mehrere Häuser vom Umweltinstitut Bremen untersuchen lassen und dabei immer wieder extrem hohe Belastungen festgestellt.

 

Der giftigste Stoff, den die Menschheit geschaffen hat

Prull: „All‘ die Häuser, die nach der Norm DIN 68800 mit diesen Holzschutzmitteln behandelt werden mussten, dürften mit großer Sicherheit Sanierungsfälle sein, denn die in den Holzschutzmitteln enthaltenen Schadstoffe wie zum Beispiel Polychlorierte Naphthaline (PCN), Pentachlorphenol (PCP), Lindan oder auch die aus Verunreinigungen stammenden Dioxine gasen noch Jahrzehnte nach der Anwendung in die Raumluft aus und sammeln sich zum Beispiel in Stäuben und in Teppichen.“

 

Das Seveso-Dioxin gilt als der giftigste Stoff, den die Menschheit geschaffen hat. Auch PCP, PCN und Lindan sind für die menschliche Gesundheit extrem schädlich und können bei langfristiger Belastung zu Leber-, Nieren- und Knochenmarkschäden führen. Lindan ist zudem krebserregend und steht auch im Verdacht, Veränderung der inneren Organe, der Blutbildung, Multiple Sklerose oder Nervenschädigungen auslösen zu können.

 

„Die Bundesregierung weiß weder, welche Auswirkungen Dioxine in Holzschutzmitteln auf die Gesundheit der Bewohner betroffener Räume haben, noch plant sie entsprechende Forschungsprojekte“, kritisiert Prull. Das Universitätsklinikum Freiburg hat bereits skizziert, wie verstorbene Krebs-, Parkinson- oder Multiple-Sklerose-Patienten auf Dioxine aus Holzschutzmitteln untersucht werden könnten, doch das Forschungsprojekt liegt auf Eis.

 

„Die Bundesregierung müsste die Bevölkerung dringend vor möglichen Gefahren durch die Dioxinbelastung in Holzschutzmitteln warnen, tut es aber nicht. Was hier läuft, ist nichts anderes als ein riesiger unbegleiteter Menschenversuch“, so Prull.

Am 4. November heißt es in Bonn “Klima schützen – Kohle stoppen!”

Gemeinsame Pressemitteilung

Weltklimakonferenz COP23: Breites Bündnis ruft zur Demonstration auf

Klima-Kohle-Demo

 

Bonn, 20. September 2017 – Im Vorfeld der Weltklimakonferenz kündigt ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis für Samstag, den 4. November, unter dem Motto “Klima schützen – Kohle stoppen!” eine Demonstration in Bonn an. Nur wenige Kilometer entfernt von Europas größter CO₂-Quelle, dem Braunkohlerevier im Rheinland, treffen sich in diesem Jahr bis zu 25.000 Konferenzteilnehmer. Das Bündnis, das Klima- und Umweltschutz-, Bürgerrechts- und kirchliche Organisationen sowie Entwicklungsverbände vereint,

fordert von der neuen Bundesregierung die konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens und damit einen verbindlichen Fahrplan für einen schnellen, sozialverträglichen Kohleausstieg. Tausende Menschen werden diese Forderungen bunt und friedlich auf die Straße tragen.

 

Im Aufruf des Bündnisses heißt es: “Der Klimagipfel von Paris war ein Aufbruch und das gemeinsame Ziel, die Klimakrise aufzuhalten, macht Hoffnung. Doch das gelingt nur mit entschlossenem Handeln. Jetzt müssen mehr denn je Taten folgen: ehrgeiziger Klimaschutz, faire Unterstützung für die armen Länder – und der Ausstieg aus der Kohle!”

 

Hinweis an die Redaktionen

Start der Demonstration „Klima schützen – Kohle stoppen!“ ist am 4.11.2017 um 12 Uhr auf dem Münsterplatz in Bonn. Auf der Webseite des Bündnisses findet sich demnächst eine Mitfahrbörse zur gemeinsamen klimafreundlichen Anreise, Material wie Plakate und Flyer sind über den Webshop bestellbar.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.klima-kohle-demo.de

 

Für Rückfragen erreichen Sie im Demobüro:

Veronika Wallner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel: 030 81056025-1 | Mobil: 01522 6111053 | E-Mail: wallner@klima-kohle-demo.de

 

Im Trägerkreis der Demonstration „Klima schützen – Kohle stoppen!“ wirken mit:

Greenpeace, NaturFreunde Deutschlands, Oxfam Deutschland, MISEREOR, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Brot für die Welt, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact, Klima-Allianz Deutschland, WWF Deutschland, Deutscher Naturschutzring, Germanwatch, Umweltinstitut München

Bündnis „Bahn für Alle“ fordert Verkehrswende und Umstieg – JETZT

+++ Pressemitteilung vom Bündnis „Bahn für Alle“+++

Programm für den Ausstieg aus der Autogesellschaft –

Bahn für alle

Der Abschied vom Verbrennungsmotor ist zentrales Wahlkampfthema. Das Bündnis „Bahn für Alle“ sieht darin eine Chance für die Verkehrswende und legt ein alternatives Programm für den Ausstieg aus der Autogesellschaft vor.

Die jahrelangen Abgas-Manipulationen bei Dieselmotoren verursachen schwere Gesundheitsschäden bei hunderttausenden und den Tod von tausenden Menschen. Die beschlossenen Software-Updates für Dieselmotoren seien nahezu wirkungslos. „Keine der Parteien, die nach dem 24. September für die neue Regierungskoalition in Frage kommen, will diese kriminelle Verkehrspolitik beenden“, kritisiert Dr. Winfried Wolf von der Expertengruppe „Bürgerbahn statt Börsenbahn“. „Das Auto – Pkw und Lkw – soll weiter dominieren.“

Elektroautos seien nur eine Nischenlösung. „Wir benötigen vielmehr eine grundsätzliche Verkehrswende-Politik. Notwendig sind eine deutliche Reduktion von motorisiertem Verkehr und eine massive Förderung des nichtmotorisierten und des öffentlichen Verkehrs“, sagt Dr. Bernhard Knierim, Sprecher vom Bündnis „Bahn für Alle“. „Ziel sollte sein, dass der heute vielfach existierende strukturelle Zwang, ein Auto für die individuelle Mobilität zu nutzen, beseitigt wird. Alle, die dies wünschen, sollen in fünf Jahren ihre individuelle Mobilität ohne eigenen Pkw – und möglichst ganz ohne Auto – realisieren können.“

„Mehr Autos bringen nicht mehr Lebensqualität. Was Bürgerinnen und Bürger schon lange wissen, muss endlich in der Politik ankommen“, ergänzt Monika Lege, Verkehrsreferentin der Umweltorganisation Robin Wood. „Das Klima schützen wir mit weniger Verkehr, nicht mit autolastigem Wachstum.“

Die Sonderzeitung „Verkehrswende und Umstieg – JETZT“ vom Bündnis „Bahn für Alle“ finden Sie als pdf im Anhang. Es erscheint morgen bundesweit als Beilage zur Tageszeitung „taz“. Bitte beachten Sie hierfür eine Sperrfrist bis heute, 18 Uhr.

netzwerk cuba nachrichten Extra vom 13.09. 2017

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

eine zweite Extra-Ausgabe zum Hurrikan Irma.

 

Diszplin, Organisation und Integralität

Dazu rief der erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz–Canel Bermúdez bei einem Treffen mit den Behörden in Artemisa auf

Autor: Yusmary Romero Cruz | yusmary@granma.cu

Autor: Alberto G. Walon | nacionales@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-13/diszplin-organisation-und-integralitat

 

Nach dem Hurrikan: Aufruf zu Spenden für Kuba

Zerstörungen durch »Irma«: Künstler und Politiker der Linkspartei hoffen auf »eine Welle der internationalen Solidarität«

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1063517.nach-dem-hurrikan-aufruf-zu-spenden-fuer-kuba.html

 

Helft den Hurrikan-Opfer in Kuba

Kuba braucht dringend unsere Hilfe. Deswegen haben wir mit anderen zusammen den Aufruf „Helft den Hurrikan-Opfern in Kuba“ gestartet. Wir bitten Dich, diesen Aufruf mit zu zeichnen und soweit es Dir möglich ist, eine Spende auf das Konto des Netzwerk Cuba zu überweisen.

http://www.wolfgang-gehrcke.de/de/article/1928.helft-den-hurrikan-opfer-in-kuba.html

 

Kuba in der Wiederaufbauphase

Die Wiederherstellung der Elektrizität, der regelmäßigen Wasserversorgung für die Bevölkerung und die Wiederaufnahme des Schuljahres sind Prioritäten für die kubanischen Behörden…

Autor: Alejandra García | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-12/kuba-in-der-wiederaufbauphase

 

Ein Antizyklon mit Namen Sancti Spiritus

Die Kraft und die Fähigkeiten von Sancti Spiritus die Probleme zu lösen, die vom Durchzug des Hurrikans Irma geschaffen wurden, fanden allerseits Beachtung. Der Stausee Zaza weist bereits 813 Kubikmeter Wasser auf und es fließt immer noch weiter Wasser zu

Autor: Juan Antonio Borrego | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-12/ein-antizyklon-mit-namen-sancti-spiritus

 

Alle Dienstleistungen des Tourismus in Holguín in Betrieb

Der Tourismusminister sagte, dass die Zentren Cayo Coco und Cayo Santamaria, auch wenn sie Schäden aufwiesen, für die Hochsaison bereit seien

Autor: Germán Veloz Placencia | german@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-12/alle-dienstleistungen-des-tourismus-in-holguin-in-betrieb

 

Informative Note des Nationalen Generalstabs der Zivilverteidigung zu Todesfällen, die durch den Hurrikan Irma hervorgerufen wurden

Das Land beklagt den Tod von zehn Personen durch Irma

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-12/informative-note-des-nationalen-generalstabs-der-zivilverteidigung-zu-todesfallen-die-durch-den-hurrikan-irma-hervorgerufen-wurden

 

Elektriker aus Pinar del Rio auf dem Weg nach Havanna

Der Gruppe schließt sich den über 30 Facharbeitern an, die bereits zuvor in die Hauptstadt des Landes gereist war, um bei der Beseitigung der Schäden zu helfen und um festzustellen, welche Kräfte und Ressourcen für die Wiederherstellung nötig sind

Autor: Ronald Suárez Rivas | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-12/elektriker-aus-pinar-del-rio-auf-dem-weg-nach-havanna

 

Spenden für Kuba

Das Netzwerk Cuba e. V. veröffentlichte am Sonntag einen Spendenaufruf:

https://www.jungewelt.de/artikel/318121.spenden-f%C3%BCr-kuba.html

 

Im Stich gelassen

Puerto Rico gehört zu den USA, sein Leid nach dem Hurrikan bleibt dennoch außen vor

Von Jürgen Heiser

https://www.jungewelt.de/artikel/318107.im-stich-gelassen.html

 

Kuba braucht dringend jetzt unsere Solidarität!

KarEn ruft wie immer die Freunde Kubas auf:
Spenden Sie für die Beseitigung der großen Schäden!

http://www.karen-berlin.de/index.php?c=aktuelles

 

Gemeinsame Hilfe für Kuba nach Hurrikan „Irma“

Kuba kann die immensen Schäden durch Hurrikan „Irma“ nicht allein beseitigen. Das Land braucht die Hilfe alle Kubafreund*innen in der Bundesrepublik. Cuba Sí unterstützt den Spendenaufruf des Netzwerk Cuba e.V., das ein Spendenkonto eingerichtet hat.

https://cuba-si.org/1858/gemeinsame-hilfe-fuer-kuba-nach-hurrikan-irma

 

Hurrikan „Irma“ hinterlässt zehn Tote und eine Spur der Verwüstung auf Kuba

Mehrere Provinzen ohne Strom- und Wasserversorgung. Zahlreiche Küstenstädte verwüstet. Auch Orte im Landesinneren und Landwirtschaftsflächen betroffen

Von Marcel Kunzmann, Vilma Guzmán amerika21

https://amerika21.de/2017/09/184679/hurrikan-irma-kuba

 

Sturm »Irma« setzt Kuba unter Wasser

Mindestens zehn Menschen wurden auf der Insel durch den Hurrikan in den Tod gerissen / Schwere Überschwemmungen vom allem im landesinnere

Von Andreas Knobloch

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1063405.sturm-irma-setzt-kuba-unter-wasser.html?pk_campaign=Newsletter

 

Vom Winde verweht

US-Bundeststaat Florida in Schockstarre nach Hurrikan »Irma«. In Kuba wird aufgeräumt

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/318043.vom-winde-verweht.html

 

Klassenpresse

Hurrikan »Irma«: Medien ignorieren Kuba

Von Sebastian Carlens

https://www.jungewelt.de/artikel/318051.klassenpresse.html

 

Aufruf an unser kämpferisches Volk

Lassen Sie uns den Wiederaufbau mit dem Beispiel des Comandante en Jefe der Kubanischen Revolution, Fidel Castro Ruz, aufnehmen, der uns mit seinem unerschütterlichen Glauben an den Sieg und eisernem Willen gelehrt hat, dass es nichts Unmögliches gibt

Autor: Raul Castro Ruz | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-11/aufruf-an-unser-kampferisches-volk

 

Kuba beginnt den Wiederaufbau

https://cubaheute.com/2017/09/12/kuba-beginnt-den-wiederaufbau/

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

Links zu Terminkalendern: http://www.netzwerk-cuba.de/termine/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

Redaktion netzwerk cuba nachrichten (ncn-online)
Netzwerk Cuba – informationsbüro – e.V.
Weydingerstr. 14-16 10178 Berlin Fon +49 (0)30 2400 9338
www.netzwerk-cuba-nachrichten.de
www.netzwerk-cuba.de
ncn@netzwerk-cuba.de

netzwerk cuba nachrichten Extra 11.9.2017

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

aus Anlaß des Hurrikans Irma gibt es eine Extraausgabe

 

Eindrücke aus Cuba während/nach Irma

Hier gibt es links zu Fotos und Videos:

http://www.netzwerk-cuba.de/2017/09/eindruecke-aus-cuba-waehrendnach-irma/

 

Soli Cuba spendet Gewinn des Rommersfood Festivals an Hurrikan Opfer in Kuba

http://www.netzwerk-cuba.de/2017/09/soli-cuba-spendet-gewinn-des-rommersfood-festivals-an-hurrikan-opfer-in-kuba/

 

Hurrikan Irma erreicht Florida, schwere Schäden in Kuba

Hurrikan Irma erreicht Florida. Auf Kuba und zahlreichen anderen Inseln verursachte der Sturm schwere Verwüstungen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/09/10/hurrikan-irma-erreicht-florida-schwere-schaeden-kuba/

 

Hurrikan „Irma“: verheerende Schäden in Kuba

Von Edgar Göll amerika21

https://amerika21.de/2017/09/184615/irmas-schaeden-kuba

 

  1. September 2017: Mitteilung Nr. 6 des Generalstabs der Zivilverteidigung zum Hurrikan Irma

Gemäß den Informationen des Prognostischen Zentrums des Meteorologischen Instituts lokalisierte das Radar von Casablanca das Zentrum des intensiven Hurrikans Irma um 08:40 Uhr etwa 124 Kilometer nördlich von Punta Hicacos, Matanzas, und 165 Kilometer nordöstlich von Havanna

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-10/10-september-2017-mitteilung-nr-6-des-generalstabs-der-zivilverteidigung-zum-hurrikan-irma

 

Anweisungen des Präsidenten des Nationalen Verteidigungsrates

An die Leiter der strategischen Regionen, Präsidenten der Provinzverteidigungsräte und den Chef des Nationalen Generalstab der Zivilverteidigung

Autor: Raul Castro Ruz | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-10/anweisungen-des-prasidenten-des-nationalen-verteidigungsrates

 

Hurrikan Irma in Bildern

Granma stellt seinen Lesern Bilder zur Verfügung, die Auswirkungen des Hurrikans Irma in unserem Land zeigen. Es sind Bilder, die unserer Redaktion zugesandt wurden, andere sind sozialen Netzwerken und anderen Pressemedien entnommen

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-10/hurrikan-irma-in-bildern

 

Hurrikan „Irma“ hinterlässt auf Kuba Spur derZerstörung

https://cubaheute.com/2017/09/10/hurrikan-irma-hinterlaesst-auf-kuba-spur-der-zerstoerung/

 

Hurrikan »Irma« wütet in Florida

Mehrere Millionen Menschen bringen sich vor dem Sturm in Sicherheit / Schwere Schäden auf Kuba / Provinz Villa Clara hart getroffen

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1063323.hurrikan-irma-wuetet-in-florida.html?pk_campaign=Newsletter

 

Sturm peinigt Karibik

Hurrikan »Irma« hat in Kuba schwere Schäden verursacht. In Florida wurden 6,5 Millionen Menschen evakuiert

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/317934.sturm-peinigt-karibik.html

 

Mitteilung Nr. 4 des Generalstabs der Zivilen Verteidigung zu Irma

Für die Provinzen Villa Clara, Sancti Spiritus, Cienfuegos und Matanzas wird ab 10 Uhr die Alarmstufe und für die Provinzen Mayabeque, Havanna und Artemisa die Stufe der Alarmbereitschaft ausgerufen. Für Pinar del Rio gilt die Stufe der Information. Die übrigen Provinzen bleiben weiter in der Alarmstufe. Die Insel der Jugend muss aufmerksam die herausgegebenen Informationen verfolgen

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-08/mitteilung-nr-4-des-generalstabs-der-zivilen-verteidigung-zu-irma

 

Kuba braucht unsere solidarische Hilfe!

Presseerklärung Hurrikan Irma auf Kuba

http://www.netzwerk-cuba.de/2017/09/kuba-braucht-unsere-solidarische-hilfe/

 

Hilfe für Cuba wegen Hurrican „Irma“

Spendenaufruf

http://www.netzwerk-cuba.de/2017/09/hilfe-fuer-cuba-wegen-hurrican-irma/

 

Kuba braucht unsere Hilfe – Hurrikan „Irma“ wütet auf Cuba

Spendenkampagne für Hurrikan-Hilfe

http://www.netzwerk-cuba.de/2017/09/kuba-braucht-unsere-hilfe-hurrikan-irma-wuetet-auf-cuba/

 

Irma wütete in Camagüey

Der Präsident des Verteidigungsrates der Provinz, Jorge Luis Tapia Fonseca, bot Granma gegenüber Details über die vorläufige Situation nach Durchzug des Hurrikans Irma

Autor: Miguel Febles Hernández | febles@granma.cu

Autor: Yaditza del Sol González | yadidelsol@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2017-09-09/irma-wutete-in-camaguey

 

Kubas Chef-Meteorologe berät Amerika

José Rubiera ist auf Kuba eine Legende, weil er seit Jahrzehnten im Fernsehen vor Hurrikans warnt. Doch als „Irma“ tobt, ist er nicht auf Sendung – sondern auf Dienstreise. Die amerikanischen Imperialisten verlangten nach seiner Expertise.

Von Martina Scherf

http://www.sueddeutsche.de/panorama/wetter-mr-hurricane-beraet-amerika-1.3659745

 

Kuba wappnet sich für Hurrikan »Irma«

Im westlichen Havanna herrscht Gelassenheit, im Osten evakuiert der Zivilschutz präventiv

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1063197.kuba-wappnet-sich-fuer-hurrikan-irma.html

 

Hurrikan „Irma“ vor Kuba Rettet die Delfine!

Auf Kuba sind sechs Delfine per Hubschrauber von einer Insel evakuiert worden. Ihr Delfinarium lag in einem durch Wirbelsturm „Irma“ bedrohten Gebiet. Mittlerweile gibt es auf Kuba erste Überschwemmungen.

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/hurrikan-irma-vor-kuba-behoerden-evakuieren-delfine-a-1166888.html

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

Links zu Terminkalendern: http://www.netzwerk-cuba.de/termine/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

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