Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Archiv für Juli, 2019

NaturFreunde: Klimarelevante Kohlendioxid-Steuer müsste zwischen 180 und 200 Euro pro Tonne angesetzt werden

Klimaschutz braucht Willen statt Geduld, Frau Merkel!

nfd-bildmarke_4c-outline-cmyk-cmyk.jpg

 

Berlin, 19.7.2019 – „Es ist schon sehr dreist, dass Angela Merkel Schülerinnen und Schüler der „Fridays for Future“-Bewegung um Geduld bittet, weil man neue Wege gehe und das seine Zeit brauche“, kritisiert Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands, den Auftritt der Bundeskanzlerin in der heutigen Bundespressekonferenz.

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel spiele die Unwissende, obwohl sie in den 1990er-Jahren Umweltministerin war, als die notwendigen Klimaschutzmaßnahmen bereits alle aufgezeigt worden waren. „Schon im Jahr 1990, als der Enquete-Bericht „Schutz der Erde“ vorgelegt wurde, hat sich der Bundestag aktiv mit einer Kohlendioxid-Steuer beschäftigt und diese dann abgelehnt“, so Michael Müller, der in der Enquete-Kommission mitarbeitete.

 

„Zwei Gründe waren damals entscheidend: Erstens fördert eine Kohlendioxid-Steuer ökologisch problematische Wege, etwa die Atomenergie, CCS oder auch das Geoengineering. Deshalb hat sich die Enquete-Kommission damals für eine Energiesteuer ausgesprochen, die auf Energieeinsparung und -effizienz zielt. Zweitens setzt eine Kohlendioxidsteuer im Wesentlichen ‚End of Pipe‘ an, aber nicht bei den Ursachen der Klimakrise. Wir haben große Bedenken, dass mit einer Kohlendioxid-Steuer die Ursachen der Klimakrise bekämpft werden können“, betont Müller.

 

Der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands stellt klar: „Eine Kohlendioxid-Steuer müsste, soll sie dem Klimaschutz wirklich dienen, zwischen 180 und 200 Euro pro Tonne Kohlendioxid angesetzt werden. Dann aber kann man nicht mehr von sozialer Gerechtigkeit reden.“

 

Die NaturFreunde Deutschlands fordern vor allem gezielte Investitionen in die ökologische Modernisierung, finanziert auch durch eine Zukunftsanleihe. Zudem müssen das Ordnungsrecht modernisiert und ökologische sowie soziale Missstände ehrlich bepreist werden. Müller: „Letzteres ist notwendig, um die Externalisierung von Kosten, die so typisch für neoliberale Marktwirtschaften sind, deutlicher zu machen. Der nötige Umbau der Volkswirtschaft darf nicht dem Markt überlassen werden.“

 

Statt indirekter Maßnahmen im Klimaschutz müsse endlich in den ökologischen Umbau der Volkswirtschaft investiert werden. Das schaffe Arbeitsplätze und verbinde soziale und ökologische Ziele. „Das alles müsste Frau Merkel eigentlich wissen, wenn sie gewillt wäre, ernsthaft Klimaschutz-Politik zu machen“, so Michael Müller.

Werbeanzeigen

Zwangsräumung stoppen! Dienstag, 6.8. // 6.00 Uhr // Berlin-Wedding

Zwangsräumung stoppen

 

* * * * * * * * * * * * * * *

Kundgebung

Dienstag, 6.8.2019, 6.00 Uhr

Dubliner Str. 8, 13349 Berlin-Wedding

* * * * * * * * * * * * * * *

 

Die Gerichtsvollzieherin hat sich für 7.00 Uhr angekündigt. Kommt rechtzeitig und bringt Sachen zum Krach machen mit. Bringt eigene Ideen mit um die Zwangsräumung zu stoppen, zu verhindern, zu erschweren!

 

Zwangsräumung ist die gewalttätigste Form der Verdrängung!

 

2010 zog die Wohngemeinschaft in die Dubliner Straße ein. 2012 wurde das Haus an die italienische „Großvenediger GmbH“ verkauft. Diese engagierte die Martina-Schaale-Hausverwaltung, die damit wirbt, dass sie Mieterhöhungen und Räumungsklagen durchsetzt. Es folgten falsche Betriebskostenabrechnungen, absurde Vorwürfe und mehrere fehlerhafte Kündigungen. Jeder Versuch sich mit der Hausverwaltung zu einigen wurde von ihr abgeblockt. Nach einem jahrelangen Rechtsstreit gab das Gericht der Kündigung statt. Kündigungsgrund war unerlaubte Untervermietung weil das Gericht die WG nicht als WG ansah sondern als „Personenmehrzahl“.

Diese Absurdität führte schließlich zum Räumungstitel. Knapp die Hälfte der Wohnungen des Hauses wurden bisher aufgehübscht und für die doppelte Kaltmiete neuvermietet.

 

Was hat das mit mir zu  tun?

 

5.000 Räumungsurteile gibt es jährlich in Berlin. 30.000 Menschen leben in Notunterkünften, 10.000 auf der Straße. Aktuell sind von Zwangsräumung bedroht: Alex, Cora, Diesel A, Habersaathstraße, Lene, Meuterei, Munir, Oranien-Späti, Potse, Liebig 34, Reiche 73, Syndikat.

Und das sind nur unsere Freund*innen und von denen nur die, die es öffentlich machen wollen. Laut einer Umfrage hat die Hälfte der Berliner*innen Angst in den nächsten Jahren ihre Wohnung zu verlieren.

 

Aber gemeinsam können wir auch was reissen. Unzählige Mieter*innen organisieren sich in Hausgemeinschaften, Leerstand wird besetzt, Zwangsräumungen blockiert, Unterschriften zur Enteignung von „Deutsche Wohnen & Co“ gesammelt. In Kreuzberg verhinderten Kiezinitiativen weltweit zum ersten Mal einen Google Campus. Im April waren allein in Berlin 40.000 Menschen auf der Mietenwahnsinn-Demo. Zeitgleich gab es Protest in 19 deutschen und 22 europäischen Städten.

 

Dies alles hat dazu geführt, dass die Immobilienschweine Kreide gefressen haben und die Politik einen Mietendeckel einführen will. Ohne den jahrelangen Widerstand gegen hohe Mieten, Verdrängung und Zwangsräumung wäre das nicht passiert. Wir bekommen nur das, wofür wir auch kämpfen. Dabei ist kein Kampf verloren, alles fügt sich wie in einem Mosaik zusammen.

 

Heute trifft es deine Nachbarinnen und Nachbarn, morgen kann es dich treffen. Also, am 6.8. raus aus den Federn und auf die Straße!

 

Bündnis Zwangsräumung verhindern

 

***********************************

zwangsraeumungverhindern@riseup.net

http://berlin.zwangsraeumungverhindern.org

https://www.facebook.com/zwangsraeumungverhindern

https://twitter.com/BuendnisZRV

Erdüberlastungstag erneut früher als im Vorjahr: Ambitionierter Klima- und Ressourcenschutz können nicht länger warten

inkota

[Berlin, 23. Juli 2019] – Am 29. Juli (Montag) ist der globale Erdüberlastungstag. Der Tag markiert den Zeitpunkt im Jahr, bis zu dem die Menschheit so viel von der Erde beansprucht hat, wie alle Ökosysteme im gesamten Jahr erneuern können. Das Global Footprint Network berechnet jedes Jahr den Erdüberlastungstag. Im vergangenen Jahr fiel er noch auf den 1. August. Ein Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert die Bundesregierung auf, entschieden umzusteuern:  Weltweit und auch hierzulande werden die gravierenden Folgen der Übernutzung und der Klimakrise immer sichtbarer. Die Bundesregierung müsse mit einem Klimaschutzgesetz und einem CO2-Preis in diesem Jahr gegensteuern sowie wirkungsvolle Anreize zur Ressourcenschonung setzen.

„Statt ökologisch gegen die Wand zu fahren, wäre es für Deutschland von Vorteil, wenn sich seine Regierung für eine wesentlich ambitioniertere Energie-, Verkehrs- und Agrarpolitik stark machen und sich von der ressourcenintensiven und wachstumsbesessenen Wirtschaftsweise befreien würde“, sagt Mathis Wackernagel vom Global Footprint Network.

„Wir können es uns nicht leisten, noch weiter Zeit zu verlieren und müssen anfangen, konsequent zu handeln! Unsere Wirtschafts- und Lebensweise und die daraus folgende Zerstörung der Umwelt geht auf Kosten der folgenden Generationen“, so Jan Göldner aus dem Bundesvorstand der NAJU (Naturschutzjugend im NABU).

Myriam Rapior aus dem Bundesvorstand der BUNDjugend ergänzt: „Meine Generation will nicht länger zuschauen, wie wir unserer Lebensgrundlage beraubt werden. Die Politik muss jetzt Entscheidungen fällen, um die systematische Zerstörung unseres Planeten zu beenden! Ansonsten werden wir 2050 auf einer kaputten Erde voller sozialer Konflikte leben.“

„Die jüngsten Europawahlen haben gezeigt, dass die Menschen in Deutschland die Eindämmung der Klimakrise als wichtigste Aufgabe für unsere Zukunft sehen“, sagt Stefan Küper von Germanwatch. „Wesentliche Schritte in diese Richtung wären neben einem wirkungsvollen Klimaschutzgesetz eine am CO2-Ausstoß orientierte und sozial ausgestaltete Steuerreform und die Einleitung einer echten Verkehrswende. Der Verkehrssektor ist der einzige Bereich hierzulande, in dem die Emissionen seit 1990 nicht gesunken sind.“

Eine zukunftsfähige Politik müsse außerdem die Digitalisierung dafür nutzen, nachhaltige Entwicklung zu gestalten, anstatt mit ihrer Hilfe die bestehende Wirtschaftsweise weiter zu zementieren. „Aktuelle wissenschaftliche Gutachten bestätigen: Damit Digitalisierung etwa im Bereich der globalen Landwirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung im Sinne der Agenda 2030 beiträgt, müssen Nachhaltigkeitsziele Vorrang haben vor kurzfristigen Wettbewerbsvorteilen und auch vor eindimensionalen Wachstumszielen“, sagt Lena Michelsen von der Entwicklungsorganisation INKOTA. „Digitale Technologien sollten für kooperative, gemeinwohlorientierte Wirtschaftsformen genutzt werden.“

Kristina Utz von FairBindung betont: „Es gibt bereits zahlreiche Ansätze solidarischer Wirtschaftsweisen wie Genossenschaften, in denen Menschen fernab von Profitlogik und Wachstumsorientierung wirtschaften. Es liegt an der Bundesregierung, Projekte für ein solidarisches Miteinander auch auf gesetzlicher Ebene zu stärken und demokratische Kontrolle und Mitbestimmung in der Wirtschaft zu verankern.“

Hintergrund zum Erdüberlastungstag

Der «Erdüberlastungstag» (oder auch «Earth Overshoot Day» genannt) markiert den Tag, ab dem wir aus ökologischer Sicht über unseren Verhältnissen leben. Das bedeutet, dass die Menschheit vom 1. Januar bis zum 29. Juli so viel von der Natur verbraucht haben wird, wie die Ökosysteme der Erde im ganzen Jahr erneuern können. Rein rechnerisch beansprucht die Weltbevölkerung mittlerweile 1,75 Erden. Würden alle Menschen weltweit so leben wie wir in Deutschland, wäre der Erdüberlastungstag schon am 3. Mai. Die ökologische Buchhaltung zur Berechnung dieses Tages wird vom Global Footprint Network zusammen mit der York University bereitgestellt.

Pressemitteilung als PDF (291 KB)

Weitere Informationen:

FAQ zum deutschen und globalen Erdüberlastungstag

Webseite Overshootday

Infos zu den Länderdaten

netzwerk cuba nachrichten vom 19.7.2019

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

zum Wochende gibt es einen umfangreichen newsletter, auch mit Artikeln zu Venezuela.

 

Über 5.000 Lehrer stellen den Antrag in den Schuldienst zurückzukehren

Wie die Ministerin für Bildung Ena Elsa Velázquez Cobiella versicherte, werden die Anträge von den Behörden der Gemeinden bearbeitet

Autor: Yenia Silva Correa | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-07-18/uber-5000-lehrer-stellen-den-antrag-in-den-schuldienst-zuruckzukehren

 

Als kubanische Mutter, deren Sohn von den Yankees ermordet wurde, bitte ich die anderen Mütter, den Kampf fortzusetzen

Den jungen Ramón López Peña bezeichneten seine Kameraden im damaligen Grenzbataillon als  hervorragenden Soldaten, der immer freundlich war und alle Aufgaben erfüllte

Autor: Jorge Luis Merencio Cautín | merencio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-07-19/als-kubanische-mutter-deren-sohn-von-den-yankees-ermordet-wurde-bitte-ich-die-anderen-mutter-den-kampf-fortzusetzen

 

Kuba an der Seite Nicaraguas bei den Feiern zum 40. Jahrestag der Sandinistischen Revolution

Der Erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats, Salvador Valdés Mesa, leitet die kubanische Delegation

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-07-19/kuba-an-der-seite-nicaraguas-bei-den-feiern-zum-40-jahrestag-der-sandinistischen-revolution

 

Ghana und Kuba bekräftigen den Willen, ihre Beziehungen weiter auszubauen

Die Vizepräsidentin des Staats- und des Ministerrats Ines Maria Chapman Waugh führte offizielle Gespräche mit dem Vizepräsidenten der Republik Ghana, Dr. Alhaji Mahamudu Bawumia. Während des freundschaftlichen Treffens tauschten sich beide über den guten Zustand der bilateralen Beziehungen aus

Autor: Mauricio Escuela | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-07-19/ghana-und-kuba-bekraftigen-den-willen-ihre-beziehungen-weiter-auszubauen

 

Díaz-Canel besucht Internationalen Komplex für Orthopädische Wissenschaften „Frank País“in Havanna

Der Präsident des Staats-und des Ministerrats machte einen Rundgang durch den Internationalen Komplex für Ortopädische Wissenschaften „Frank País“ und nahm an der Einweihung des Zentrums für Höhere Studien Kubas teil

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

Autor: Yudy Castro Morales | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-07-19/diaz-canel-besucht-internationalen-komplex-fur-orthopadische-wissenschaften-frank-paisin-havanna

 

Die wichtige Rolle der Frauen* in Kuba

Natalie Benelli. Wegen der massiven US-Blockade verliert das Gesundheitswesen in Kuba jährlich über 80 Millionen Dollar. Trotz der widrigen Umstände sind Frauen*rechte und die Menschenrechte auf Nahrung, Wohnung, Bildung und Gesundheit in Kuba garantiert – in den USA und in der Schweiz immer weniger.

https://www.vorwaerts.ch/feminismus/die-wichtige-rolle-der-frauen-in-kuba/

 

Sanktionen, Stimulanzen und Senioren

Politische Gespräche in Kuba

Von Günter Pohl

| Ausgabe vom 19. Juli 2019

https://www.unsere-zeit.de/de/5130/internationale_politik/11825/Sanktionen-Stimulanzen-und-Senioren.htm

 

 

Über 5.000 Lehrer stellen den Antrag in den Schuldienst zurückzukehren

Wie die Ministerin für Bildung Ena Elsa Velázquez Cobiella versicherte, werden die Anträge von den Behörden der Gemeinden bearbeitet

Autor: Yenia Silva Correa | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-07-18/uber-5000-lehrer-stellen-den-antrag-in-den-schuldienst-zuruckzukehren

 

Kein Säugling, keine Mutter, kein Schulkind in der Bergregion Granmas gestorben

Dies ist die direkte Folge des Einklangs zweier Prioritäten der kubanischen Regierung. Aufgrund der umfassenden Betreuung der Bevölkerung in den Gebirgsregionen und der Fürsorge für Kinder und Mütter liegt im laufenden Jahr 2019 die Sterblichkeitsrate bei Säuglingen, Kleinkindern, Schulkindern und Müttern bei Null

Autor: Dilberto Reyes Rodríguez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-07-18/kein-saugling-keine-mutter-kein-schulkind-in-der-bergregion-granmas-gestorben

 

EU-Parlament beschließt Resolution gegen Venezuela

Von Philipp Zimmermann

amerika21

https://amerika21.de/2019/07/229000/eu-parlament-resolution-venezuela

 

 

US-Regierung plant über 40 Millionen der Mittelamerika Fonds zur Finanzierung der venezolanischen Opposition abzuzweigen

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump plant über 40 Millionen Dollar abzuzweigen, die für humanitäre Hilfe in Mittelamerika gedacht waren, um die venezolanische Opposition zu finanzieren

Autor: Redacción Digital | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-07-17/us-regierung-plant-uber-40-millionen-der-mittelamerika-fonds-zur-finanzierung-der-venezolanischen-opposition-abzuzweigen

 

Kuba kommt ohne Schocktherapie voran

Der jüngste Beschluss zur Gehaltserhöhung ist Teil einer Politik, die die Revolution verfolgt hat, um ihre Leute unter den widrigsten Bedingungen zu schützen

Autor: Ángel Freddy Pérez Cabrera | freddy@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-07-17/kuba-kommt-ohne-schocktherapie-voran

 

Kuba bekräftigt sein Engagement für eine neue internationale politische Ordnung

Bei einem Treffen mit der kubanischen Presse teilte die Stellvertretende Kubanische Außenministerin Anayansi Rodríguez Camejo mit, dass am 18. und 19. Juli das Treffen hoher Beamter stattfinden werde, um die politische Erklärung von Caracas und das Abschlussdokument auszuhandeln – vorbereitende Maßnahmen für den XVIII. Gipfel der Blockfreien im Oktober dieses Jahres in Aserbaidschan

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-07-17/kuba-bekraftigt-sein-engagement-fur-eine-neue-internationale-politische-ordnung

 

Ausweitung der Maßnahmen gegen die Afrikanische Riesenschnecke in Pinar del Río

Nach dem Auftreten der ersten beiden Exemplare der afrikanischen Riesenschnecke in der Provinz Pinar del Rio werden Maßnahmen ergriffen, um dieses Weichtier zu bekämpfen, das als eines der hundert schädlichsten invasiven gebietsfremden Arten der Welt gilt

Autor: Ronald Suárez Rivas | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-07-17/ausweitung-der-massnahmen-gegen-die-afrikanische-riesenschnecke-in-pinar-del-rio

 

Die Vereinigten Staaten möchten zu der Welt in ihren schlimmsten Zeiten zurückkehren

Die aktuelle US-Administration, die den Multilateralismus verachtet und beschlossen hat, zur Welt in ihren schlimmsten Zeiten zurückzukehren, indem sie die schamlosesten Drohungen anwendet, mit dreister Einmischung und ständigen Ultimaten, die auch die Möglichkeit von Invasionen beinhalten, hat mehr als einmal öffentlich erklärt, dass sie die Absicht hat, jede Alternative zur Entwicklung zu zerstören, die vom wilden Kapitalismus abweicht, den sie plant, in der Region auszubauen

Autor: Miguel Díaz-Canel Bermúde | informacion@granmai.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-07-17/die-vereinigten-staaten-mochten-zu-der-welt-in-ihren-schlimmsten-zeiten-zuruckkehren

 

Die Ära der Sanktionskriege

Berlin und Brüssel suchen nach Gegenmaßnahmen gegen extraterritoriale US-Sanktionen, wie sie die Regierung Trump zunehmend verhängt ‒ unter anderem gegen Kuba

Von German Foreign Policy

german-foreign-policy.com

https://amerika21.de/analyse/228872/die-aera-der-sanktionskriege

 

Staatschef von Kuba: „Konzentrieren wir uns auf die Suche nach Lösungen“

Parlament beschließt erste Gesetze zur Umsetzung der neuen Verfassung. Wirtschaftsminister: 2018 konnte mit 2,2 Prozent Wachstum abgeschlossen werden

Von Marcel Kunzmann

amerika21

https://amerika21.de/2019/07/228927/diaz-canel-parlament-loesungen

 

 

Putschhilfe für Guaidó

Trump-Administration leitet Hilfsgelder an venezolanische Opposition um. US-Interessen wichtiger als Unterstützung Zentralamerikas

Von Frederic Schnatterer https://www.jungewelt.de/artikel/358995.venezuela-usa-putschhilfe-f%C3%BCr-guaid%C3%B3.html

 

Veranstaltungen:

http://www.netzwerk-cuba.de/events/

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

——————————————————————————————————————–

Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

Links zu Terminkalendern: http://www.netzwerk-cuba.de/termine/

Hashtags gegen die Blockade: #UnblockCuba und #NoMasBloqueo

———————————————————————————————————————

Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

Redaktion netzwerk cuba nachrichten (ncn-online)
Netzwerk Cuba – informationsbüro – e.V.
Weydingerstr. 14-16 10178 Berlin Fon +49 (0)30 2400 9338
www.netzwerk-cuba.de
ncn@netzwerk-cuba.de

www.facebook.com/RedCubaAlemania/

 

netzwerk cuba nachrichten vom 17.7.2019

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

es gibt schon wieder einen newsletter. Mit Infos zu Venezuela, der Blockade und der Nationalversammlung der Poder Popular.

Almagro: damit sie ihn nicht außen vor lassen

Von Luis Almagro weiß man, dass er gerade jetzt, da sich die Wahlen in dieser berüchtigten regionalen Institution nähern, alles daran setzt, weiter Generalsekretär der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) zu bleiben.

Autor: Elson Concepción Pérez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-07-16/almagro-damit-sie-ihn-nicht-aussen-vor-lassen

Glückwünsche Raúls für Gründer der UJC in den Revolutionären Streitkräften

Bei der Feierlichkeit wurden die Medaillen Abel Santamaría und José Antonio Echeverría an einige Offiziere verliehen und an die hundert junge Leute erhielten den Ausweis, der sie zu Mitgliedern der Organisation macht

Autor: Jorge Luis Merencio Cautín | merencio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-07-16/gluckwunsche-rauls-fur-grunder-der-ujc-in-den-revolutionaren-streitkraften

 

Kategorische Ablehnung der Schikanen der USA gegen Kuba

Die Hindernisse, die die Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade der USA Kuba aufzwingt, wurden von Jorge Perugorría auf der Schlussveranstaltung der XV. Auflage des Internationalen Filmfestivals von Gibara heftig angeprangert

Autor: Germán Veloz Placencia | german@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2019-07-16/kategorische-ablehnung-der-schikanen-der-usa-gegen-kuba

 

Entrevista a Gunter Pohl

https://www.youtube.com/watch?v=TVyPVBtOBug

 

„Von Fidel und Raúl haben wir gelernt, nicht unnötig zu klagen und uns auf die Suche nach Auswegen zu konzentrieren, die Herausforderungen in Chancen und Rückschläge in Siege verwandeln“

Rede gehalten auf der Schlusssitzung der Dritten Ordentlichen Sitzungsperiode der IX. Legislaturperiode der Nationalversammlung der Volksmacht im Kongresspalast am 13. Juli 2019

Autor: Redacción Digital | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-07-15/von-fidel-und-raul-haben-wir-gelernt-nicht-unnotig-zu-klagen-und-uns-auf-die-suche-nach-auswegen-zu-konzentrieren-die-herausforderungen-in-chancen-und-ruckschlage-in-siege-verwandeln

 

Venezuela erhält in der UNO Zustimmung für Resolution gegen Sanktionsregime

Von Marta Andujo

amerika21

https://amerika21.de/2019/07/228874/venezuela-un-resolution-gegen-sanktionen

 

 

Maduro dankt für überzeugende Unterstützung der Staaten des UNO Menschenrechtsrats

Die Bewegung der Blockfreien legte das Dokument mit dem Ziel vor, die internationale Zusammenarbeit zu stärken und die einseitigen Zwangsmaßnahmen zurückzuweisen, was im Rat mit 28 Stimmen dafür, 14 dagegen und fünf Enthaltungen angenommen wurde

Autor: Redacción Digital | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-07-15/maduro-dankt-fur-uberzeugende-unterstutzung-der-staaten-des-uno-menschenrechtsrats

 

Venezuela: Neue Dialogrunde zwischen Regierung und Opposition

Vertreter beider Seiten kommen in Barbados zusammen. Guaido will Rückkehr Venezuelas in US-geführtes Militärbündnis

Von Philipp Zimmermann

amerika21

https://amerika21.de/2019/07/228673/dialog-venezuela-neue-gespraechsrunde

 

 

Kuba baut Regierungsführung um

An der kubanischen Staatsspitze wird die Macht künftig zwischen dem Staatsoberhaupt und einem Premierminister aufgeteilt. Parlament und Staatsrat werden verkleinert. In den Provinzen wird es Gouverneure geben. Es bleibt beim Ein-Parteien-System.

https://www.kubakunde.de/neues/kuba-baut-regierungsfuhrung-um-190714

 

 

Kuba empfängt das höchste Symbol Deutschlands

Anlässlich seiner letzten offiziellen Amtshandlung als Botschafter Deutschlands in Kuba hat Herr Thomas Neisinger dem Direktor des Büros des Stadthistorikers von Havanna, Dr. Eusebio Leal Spengler, eine Luxusausgabe der deutschen Nationalflagge überreicht, die im Fahnensaal des Stadtmuseums ihren Platz finden wird.

https://www.cnddeutsch.com/tourismus/kuba-empfaengt-das-hoechste-symbol-deutschlands

 

Kuba erforscht Kryptowährungen zur Umgehung von US-Sanktionen

Kuba will nun ebenfalls an Kryptowährungen forschen, um damit die Sanktionen der USA umgehen zu können. Dies berichtet Reuters am 3. Juli unter Berufung auf Aussagen der Regierung.

https://de.cointelegraph.com/news/cuba-studying-cryptocurrency-to-dodge-us-sanctions-says-govt

 

Jungfernfahrt: Kubas erster neuer Zug seit Jahrzehnten

Kubas erster neuer Zug seit über vier Jahrzehnten ist auf Jungfernfahrt gegangen. Die Regierung der Karibikinsel hofft, mit chinesischer Unterstützung ihr marodes Eisenbahnsystem, um das sie einst beneidet wurde, bis Ende 2030 vollständig wiederherzustellen.

https://www.kubakunde.de/neues/jungfernfahrt-kubas-erster-neuer-zug-seit-jahrzehnten-190715

 

Die Schlacht von Alamo: Mythos und Realität

Das Heldentum der Verteidiger des Forts Alamo, ihre Liebe für das erhaben Bild der „Freiheit“, ihr Tod durch die Hände von Barbaren einer minderwertigen Rasse bildeten die Bestandteile einer Fabel, die falschen Patriotismus und Messianismus kombinierte

Autor: Abel Prieto | informacion@granmai.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-07-12/die-schlacht-von-alamo-mythos-und-realitat

 

Lateinamerika: Schädliche Investitionsschutzabkommen

Die Abkommen haben weder mehr Investitionen angezogen noch zu einer stärkeren Entwicklung beigetragen. Staaten machen sich erpressbar

Von Stephan Suhner

Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien

https://amerika21.de/analyse/227088/lateinamerika-investitionsschutzabkommen

 

 

 

Veranstaltungen:

http://www.netzwerk-cuba.de/events/

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

——————————————————————————————————————–

Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

Links zu Terminkalendern: http://www.netzwerk-cuba.de/termine/

Hashtags gegen die Blockade: #UnblockCuba und #NoMasBloqueo

———————————————————————————————————————

Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

Redaktion netzwerk cuba nachrichten (ncn-online)
Netzwerk Cuba – informationsbüro – e.V.
Weydingerstr. 14-16 10178 Berlin Fon +49 (0)30 2400 9338
www.netzwerk-cuba.de
ncn@netzwerk-cuba.de

www.facebook.com/RedCubaAlemania/

netzwerk cuba nachrichten vom 15.7.2019

cuba-2131159

Liebe Leser_innen,

ein Teil der Redaktion ist aus dem Urlaub zurück und wir können wieder am newsletter arbeiten.

Hier einer auch mit einigen Rückblicken auf die letzten Tage.

Da es im Moment nicht mehr sehr viele Artikel/Informationen zu Venezuela gibt, gibt es auch keinen ncn-Extra zu Venezuela.

Hintergrund: Kubas neues Wahlgesetz

Von Volker Hermsdorf https://www.jungewelt.de/artikel/358675.hintergrund-kubas-neues-wahlgesetz.html

»Es geht um gleiche Rechte und Chancen für alle«

Die Abgeordneten von Kubas Nationalversammlung wollen jede Diskriminierung aus den Gesetzen verbannen. Gespräch mit Danhiz Diaz Pereira Von André Scheer https://www.jungewelt.de/artikel/358673.parlamentsbetrieb-in-kuba-es-geht-um-gleiche-rechte-und-chancen-f%C3%BCr-alle.html

Helms-Burton-Gesetz gegen Kuba: Französische Großbank Société Géneral verklagt

Enkel der Besitzer von verstaatlichter Banco Nuñez verklagen französische Société Général wegen Verstößen gegen US-Blockade Von Edgar Göll amerika21 https://amerika21.de/2019/07/228838/helms-burton-gesetz-gegen-kuba

Kurzinterview am Rande einer SoliVeranstaltung mit Günter Pohl im CIJAM

Auf einer Solidaritätsveranstaltung im Campamento Internacional Julio Antonio Mella des ICAP in der Nähe von Havanna wurde der Sekretär für internationale Politik beim PV der DKP interviewt.

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/07/kurzinterview-am-rande-einer-soliveranstaltung-mit-guenter-pohl-in-cijam/

 

Kubanischer Tourismusminister kassiert 5-Millionen-Ziel

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/07/kubanischer-tourismusminister-kassiert-5-millionen-ziel/

 

Öltanker für Kuba spielen Verstecken mit Trump-Administration

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/07/oeltanker-fuer-kuba-spielen-verstecken-mit-trump-administration/

 

USA sanktionieren kubanische Ölfirma

Von Edgar Göll

amerika21

https://amerika21.de/2019/07/228589/usa-sanktionieren-kubanische-oelfirma

 

 

Congratulations

We would like to congratulate you to your 30th Friendshipment Caravan through the U.S. and to Cuba.

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/07/congratulations/

 

Zuerst an die einheimische Industrie denken

In der Nationalversammlung der Volksmacht bekräftigte der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez, dass das Land zwei Sektoren habe, in denen es notwendig sei zu wachsen: die Agrarindustrie und das verarbeitende Gewerbe

Autor: Yudy Castro Morales | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-07-12/zuerst-an-die-einheimische-industrie-denken

 

Müllentsorgung in Havanna: Mission impossible?

https://cubaheute.de/2019/07/08/muellentsorgung-in-havanna-mission-impossible/

 

Venezuela: Regierung fordert Korrekturen des UN-Berichts zur Menschenrechtslage

Von Vilma Guzmán

amerika21

https://amerika21.de/2019/07/228837/venezuela-fordert-korrekturen-bachelet

 

 

Die Freizeitgestaltung des Volkes ist in Kuba kein unwichtiges Thema

Sich für eine gesunde Freizeitgestaltung und Erholung einzusetzen, die zu einer besseren Bildung der Bürger und eine Bereicherung der persönlichen Kultur führt, ist eines der Ziele bei den Aktionen die entwickelt wurden, damit alle den Sommer 2019 genießen können

Autor: Susana Antón | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-07-11/die-freizeitgestaltung-des-volkes-ist-in-kuba-kein-unwichtiges-thema

 

EU will Wirtschaftskooperation mit Kuba intensivieren

https://cubaheute.de/2019/07/06/eu-will-wirtschaftskooperation-mit-kuba-intensivieren/

 

Auch unter dem Druck Washingtons erkennen ausländische Investoren Garantien Kubas an

„Wir müssen in allen Firmen eine Verpflichtung zum Export entwickeln, denn je weniger wir ausgeben, desto mehr Geld haben wir bei unseren Produktivprozessen im Umlauf““, sagte der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel vor den Abgeordneten des Ausschusses zur Beaufsichtigung von Dienstleistungen

Autor: Nuria Barbosa León | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-07-11/auch-unter-dem-druck-washingtons-erkennen-auslandische-investoren-garantien-kubas-an

 

Kubas Künstler machen sich bereit für neue Zeiten

https://cubaheute.de/2019/07/04/kubas-kuenstler-machen-sich-bereit-fuer-neue-zeiten/

 

Sich Kuba als das computerisierte Land vorstellen, das wir wünschen

„Die Debatte, die über die Computerisierung der kubanischen Gesellschaft geführt wird ist heute eine andere, da alle über ein größeres Wissen zu diesem Thema verfügen“, sagte der Präsident des Staats- und des Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez bei den Analysen des Ausschusses zur Überwachung von Dienstleistungen, der vor der dritten ordentlichen Sitzungsperiode der Nationalversammlung der Volksmacht tagte

Autor: Susana Antón | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-07-10/sich-kuba-als-das-computerisierte-land-vorstellen-das-wir-wunschen

 

Mit Intelligenz, Fähigkeit zur Analyse und Anständigkeit handeln

Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez nahm an den Debatten der Arbeitsausschüsse der Nationalversammlung der Volksmacht teil

Autor: Nuria Barbosa León | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-07-09/mit-intelligenz-fahigkeit-zur-analyse-und-anstandigkeit-handeln

 

Was geschähe wohl mit Guaidó, wenn er in der „Demokratie“ der USA lebte?

Guaidó versuchte, eine Parallelregierung – was einem Staatsstreich gleichkommt – in einem Land zu bilden, in dem alle Regierungsstrukturen funktionierten und ein demokratisch gewählter Präsident vorhanden ist.

Autor: Elson Concepción Pérez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-07-10/was-geschahe-wohl-mit-guaido-wenn-er-in-der-demokratie-der-usa-lebte

 

Der mit Lichtgeschwindigkeit Kunstwerke schuf, wäre am 6. Juli hundert Jahre alt geworden

Guayasamín war vielleicht der edelste, klarste und humanste Mensch, den ich je gekannt habe. Er war schöpferisch mit Lichtgeschwindigkeit und seine Dimension als menschliches Wesen hatte keine Grenzen

Autor: Fidel Castro Ruz | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-07-08/der-mit-lichtgeschwindigkeit-kunstwerke-schuf-ware-am-6-juli-hundert-jahre-alt-geworden

 

Statement to the Conference: Global Campaign Against US /Nato Military Bases

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/07/statement-to-the-conference-global-campaign-against-us-nato-military-bases/

 

<header class=“entry-header“>

Die einen exportieren Waffen und Krieg, Kuba exportiert Gesundheit und Bildung!

</header>

Politische Erklärung der ÖKG, anlässlich der Generalversammlung vom 6. April 2019

http://www.cuba.or.at/2019/04/07/die-einen-exportieren-waffen-und-krieg-kuba-exportiert-gesundheit-und-bildung/

 

Veranstaltungen:

http://www.netzwerk-cuba.de/events/

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

——————————————————————————————————————–

Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

Links zu Terminkalendern: http://www.netzwerk-cuba.de/termine/

Hashtags gegen die Blockade: #UnblockCuba und #NoMasBloqueo

———————————————————————————————————————

Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

Redaktion netzwerk cuba nachrichten (ncn-online)
Netzwerk Cuba – informationsbüro – e.V.
Weydingerstr. 14-16 10178 Berlin Fon +49 (0)30 2400 9338
www.netzwerk-cuba.de
ncn@netzwerk-cuba.de

www.facebook.com/RedCubaAlemania/

Nein zu CETA: Widerstand gegen Handelspolitik wächst

Pressemeldung der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL)

abl-logo

Die AbL solidarisiert sich mit französischen Bauern, die gegen CETA demonstrieren. Es braucht neue Handelspolitik, die Tierwohl, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit voranstellt

In Paris protestieren heute die Bäuerinnen und Bauern der französischen Milchorganisation Organisation des Producteurs de Lait (OPL) und des European Milk Boards (EMB) vor der französischen Nationalversammlung gegen das Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (CETA). Die Nationalversammlung stimmt heute über CETA ab.

„Wir solidarisieren uns mit unseren Kolleginnen und Kollegen, die in Paris demonstrieren“, sagt Lucia Heigl, konventionelle Milchbäuerin und im Bundesvorstand der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). „Bereits im Januar haben 17 europäische Bauernorganisationen in einer Aktion mit Treckern an der deutsch-belgischen Grenze gegen CETA demonstriert. Auch gegen das Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Ländern baut sich bäuerlicher Widerstand auf.“ Diese Art von Freihandelsabkommen räume zollfreie Importquoten nach Europa ein, beispielsweise jährlich 99.000 Tonnen Rindfleisch aus den Mercosurländern und 45.000 Tonnen Rindfleisch aus Kanada. In Europa sei die Fleischproduktion höherpreisiger, der Markt überversorgt und zusätzliche billige Importmengen würden die Preise auf den Bauernhöfen drücken. Aus den Mercosurländern würde mit dem Fleisch auch der Klimawandel importiert, denn die Fleischindustrie rodet für ihre Produktionssteigerung Regenwälder.

„In Deutschland erleben wir eine lebendige Debatte, um den notwendigen qualitativen Umbau in der Tierhaltung, der den Betrieben zusätzliches Geld kosten wird“, sagt Lucia Heigl, die für die AbL auch in dem Kompetenznetzwerk für zukunftsfähige Nutztierhaltung des Bundeslandeswirtschaftsministeriums mitarbeitet. „Diese Finanzierung ist noch nicht geklärt und schon wird den Tierhaltern mit solche Art von Handelspolitik finanziell weiter das Wasser abgegraben. Wenn die deutsche Regierung den Umbau in der Tierhaltung ernst meint, dann muss sie solche Freihandelsabkommen ablehnen.“

„Sowohl über CETA als auch über das Mercosur-Abkommen muss in Deutschland noch abgestimmt werden. Die AbL fordert die deutsche Regierung und die Parteien im Bundesrat auf, diese Handelsabkommen abzulehnen. Stattdessen ist Handelspolitik sozial und ökologisch zu gestalten“, sagt Lucia Heigl.

Schlagwörter-Wolke