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Archiv für August, 2016

Berliner Bündnis warnt „Es ist 5 vor Ceta!“, Flashmob am Potsdamer Platz am 21.08 um 11:30 Uhr

ttip berlin 17.9.

 

Pressemitteilung
Berliner Bündnis „TTIP/TISA/CETA stoppen!“

 

Berlin, 19.08.2016

–  Berliner Bündnis warnt „Es ist 5 vor Ceta!“
– Flashmob am Potsdamer Platz am 21.08 um 11:30 Uhr im Vorfeld der Großdemonstrationen im September geplant


Das Berliner Bündnis „TTIP/TISA/CETA stoppen!“ führt am Sonntag, den 21.08.16, ab 11:30 Uhr auf dem Potsdamer Platz eine Flashmob-Aktion gegen das geplante Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada. Uwe Hiksch von den NaturFreunden: „Hier in unmittelbarer Nähe zur Kanadischen Botschaft an der Historischen Ampel auf dem Potsdamer Platz werden wir pünktlich um 11:55 Uhr lautstark zeigen, dass uns nicht mehr viel Zeit bleibt. Wir sind viele, wir sind laut, wir sagen Nein zu TTIP und CETA! Der Flashmob ist eine von vielen Mobilisierungsaktionen im Vorfeld der sieben Großdemonstrationen am 17. September gegen die Investitions- und Freihandelsabkommen TTIP/CETA überall in Deutschland.

 

Helga Reimund von Attac:  „Noch in diesem Jahr will die EU-Kommission das Freihandels- und Investitionsschutzabkommen CETA ohne Beteiligung der nationalen Parlamente vorläufig in Kraft setzen. Damit soll TTIP durch die Hintertür eingeführt werden.Das wollen wir verhindern!“ Mit einer kreativen und witzigen Aktion werden wir mit  Aktiven aus den Organisationen des Bündnisses in unmittelbarer Nähe zur Kanadische Botschaft gegen CETA demonstrieren und gleichzeitig für die Großdemonstration „CETA und TTIP stoppen!“ am 17. September in Berlin werben. Im Anschluss an den Flashmob wird die Veranstaltung mit zwei kurzen Redebeiträgen und einem gemeinsamen Foto um kurz nach 12 Uhr beendet.

 

Die Aktion ist so angelegt, dass Fotomotive und Bildmotive entstehen.
Pressekontakt: Uwe Hiksch 0176 62015902

Aktuelle Informationen: http://ttip-demo.de

Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/314490145567426/

 

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Im Berliner Bündnis TTIP | TISA | CETA stoppen! arbeiten zusammen: NaturFreunde Berlin, Greenpeace Berlin, Berliner Wassertisch, GRÜNE LIGA, Attac Berlin, BUNDjugend Berlin, Mehr Demokratie, Arbeitskreis Internationalismus (IG Metall Berlin), Gen-ethisches Netzwerk, Anti Atom Berlin, Powershift, BUND Berlin, FIAN Berlin

NaturFreunde sagen „Nein“ zu den neoliberalen Freihandelsabkommen

ttip wegkickenttip berlin 17.9.

CETA ist der Zwilling von TTIP

Berlin, 18. August 2016 – „Die Ideologie für die Verhandlungen über die Freihandelsabkommen CETA und TTIP stammt aus der Zeit vor der globalen Finanzkrise. Heute – sieben Jahre später – findet sie keine Mehrheit in der Bevölkerung“, erklärt Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands und kritisiert auch die geplante vorläufige Anwendung von CETA:

           

Die Gestaltung der Globalisierung kann nicht so aussehen, dass man alle Märkte so weit wie möglich öffnet, alle Regulierungsmöglichkeiten im öffentlichen Interesse unter den Vorbehalt stellt, dass dadurch keine „Handelshemmnisse“ entstehen, und eine Paralleljustiz und damit verbundene Klagerechte exklusiv für ausländische Investoren einführt.

 

Dies muss auch die Politik endlich zur Kenntnis nehmen. Deshalb ist es gut, dass nunmehr wachsende Teile der Regierungspartei SPD einen Schlussstrich unter die vom neoliberalen Geist geprägten Freihandelsabkommen ziehen wollen – und unter CETA (EU – Kanada), TTIP (EU – USA) und TiSA (Dienstleistungen).

 

SPD-Chef Sigmar Gabriel hat eingesehen, dass  TTIP falsch ist. Deshalb ist nicht nachvollziehbar, dass sich Gabriel für CETA stark macht. Natürlich gibt es zwischen beiden Verträgen Unterschiede, so wie es auch zwischen den beiden jeweiligen Vertragspartnern USA und Kanada politische und wirtschaftliche Unterschiede gibt. Aber im Grundmuster entspringen beide zur Abstimmung stehenden Abkommen dem neoliberalen Ungeist der Deregulierung.

 

Keine Paralleljustiz schaffen

Kanada und die Staaten der EU sind Rechtsstaaten. Eine Diskriminierung ausländischer Investoren ist in keinem dieser Länder bekannt. Wenn Investoren auf Hindernisse für ihre Geschäftstätigkeit stoßen sollten, dann nur auf solche, die auch inländische Investoren betreffen. Aber kanadische Bergbaukonzerne sind weltweit als sehr klagefreudig gegenüber ihren Gaststaaten bekannt. Es gibt keinen Grund, einer Paralleljustiz zuzustimmen, die ein unabsehbares finanzielles Risiko schafft. Dabei spielt es nur eine untergeordnete Rolle, dass bei CETA erstmals ein sogenannter Investitionsgerichtshof eingerichtet werden soll. Nach wie vor gibt es keine Begründung für die Einführung einer Paralleljustiz, die ursprünglich für Investitionsschutzverträge mit Ländern mit erheblichen rechtsstaatlichen Defiziten erfunden wurde.

 

Wer der Meinung ist, dass es für Investitionen multinationaler Konzerne auch in demokratischen Rechtsstaaten einer gesonderten internationalen Vereinbarung bedarf, sollte stattdessen die Verhandlungen im Rahmen der Vereinten Nationen über einen Vertrag unterstützen, der neben Rechten auch Pflichten multinationaler Unternehmen definiert: das heißt nicht nur Unternehmen Klagerechte einräumt, sondern auch die Möglichkeit schafft, ausländische Investoren zu verklagen.

 

Öffentliches Interesse wird Renditeerwartungen geopfert

Die Zukunft der Landwirtschaft liegt nicht darin, immer stärker auf Weltmärkte zu setzen, sondern verstärkt auf die Region. Dazu ist ein fairer Wettbewerb notwendig, um die Kosten für gesellschaftlich gewünschte Leistungen in Sachen Qualität, Tierschutz und Umweltschutz am Markt erwirtschaften zu können. Nur so kann eine bäuerliche Landwirtschaft überleben. CETA würde genau dies noch schwieriger machen.

 

CETA schränkt den politischen Gestaltungsspielraum der Länder und Gemeinden ein,  für die Bürgerinnen und Bürger umfassende, effiziente und kostengünstige Leistungen der Daseinsvorsorge zu erbringen. Letztlich geht es CETA darum, öffentliche Dienstleistungen kommerziellen Interessen und einer Marktlogik unterzuordnen, die eben nicht im Interesse der Bürgerinnen und Bürger ist. Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür, in der EU öffentliche Dienstleistungen für Renditeerwartungen privater kanadischer Anbieter verpflichtend zu öffnen – und umgekehrt auch nicht in Kanada.

 

Wachsende europäische Kritik an CETA

Die Kritik an CETA wächst europaweit weiter an. In Belgien haben die Parlamente von Wallonien und der Hauptstadtregion Brüssel – deren Zustimmung nicht nur für die belgische Ratifikation, sondern auch für eine Zustimmung im Europäischen Rat zwingend erforderlich ist – bereits mit großer Mehrheit beschlossen, diese Zustimmung zu verweigern. In den Niederlanden ist eine Volksabstimmung zu CETA in der Vorbereitung, an deren negativem Ausgang keine Zweifel bestehen. Die Regierungen und Parlamente in Slowenien, Österreich, Luxemburg, Ungarn, Rumänien und Bulgarien haben teilweise sehr deutliche Vorbehalte gegen CETA zum Ausdruck gebracht und die Zustimmung an Bedingungen geknüpft, die kaum erfüllbar sind. Auch die Zustimmung des deutschen Bundesrats ist fraglich.

 

Die EU muss vorsichtig sein. Eine vorläufige Anwendung von CETA wäre Wasser auf den Mühlen der EU-Gegner und vor dem Hintergrund der schwersten Krise der EU seit ihres Bestehens ein Pyrrhussieg der alten Handelspolitik mit fatalen Konsequenzen. Nicht die Verfahren müssen geändert werden, sondern die Inhalte.

FG BRD-Kuba: Aktuelles aus und über Kuba

kuba cuba

Aktuelles aus und über Kuba
http://www.fgbrdkuba.de/

Veranstaltungen:
Plakataktion zu Fidel Castros 90. Geburtstag
9. bis 18. August
Weil wir dem Comandante einfachmal Danke sagen.
Kampagne, Standorte und mehr:

http://www.fgbrdkuba.de/termine/flyer/20160813-plakataktion-fidel-castro.php

Fiesta Moncada
Samstag, 13. August, 15:00 – 20:00 Uhr
Botschaft der Republik Kuba Außenstelle
Kennedyallee 22-24, 53175 Bonn

Wir feiern Fidels 90. Geburtstag. Live Musik, Kubanische Küche, Cocktailbar, Zigarren, Eintritt frei.
mehr:
  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#fiesta-moncada

Fidel zum 90. und Verlag Wiljo Heinen zum 10.
Samstag, 13. August, 17:00 Uhr
junge Welt – Ladengalerie, Trostr. 6, 10119 Berlin
Doppelt Grund zum jubeln.
mehr:
  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#festveranstaltung

Fidel ist Fidel
Samstag, 13. August, 19:30 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Neue halde 1, 70186 Stuttgart
Zum 90. Geburtstag von Fidel Castro zeigen wir Filmausschnitte aus seinem Leben. Es gibt Mojito, Cuba Libre, Bücher, Domino, Essen, Zigarren etc..
mehr:
  http://www.fgbrdkuba.de/stuttgart/index.html

Fidel Castro wird 90 Jahre alt
Samstag, 13. August, 17:00 Uhr
Die Linke Altona, Am Felde 2, 22765 Hamburg
Wir diskutieren und feiern, mit Wort und Bild, Poesie und Musik, mit Speis und Trank…
mehr:
  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#geburtstag-fidel

Felicidades Fidel
Sonntag, 14. August, 19:00 Uhr
Zielona Góra, Grünberger Str. 73, 10245 Berlin
Volksküche und Fidel.
mehr:
  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#felicidades-fidel

weitere Veranstaltungen:
mehr:
http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php

Cuba kompakt:
Erfolgreiches Treffen der Karibikstaaten + Ron Havanna, trotz US-Blockade unter den Besten + Auf der Liste der 93 „Politischen Gefangenen“ in Kuba befinden sich nicht nur Kidnapper und Mörder – Internationales Poesie-Festival Havanna + Kuba und Vereinigte Staaten bringen neues Kooperationsabkommen auf den Weg
Cuba kompakt – Juli 2016: http://www.fgbrdkuba.de/ck/ck2016-07.pdf
alle Ausgaben: http://www.fgbrdkuba.de/ck/cuba-kompakt.php

Presse:
Aktuelle Nachrichten aus und über Kuba:
USA und Kuba verhandeln Kompensationszahlungen + Französische Firma wird Havannas Flughafen betreiben + Über das Verhalten von Touristen in Kuba + 26 de Julio – Feiertag für Kuba und die Solidarität + Kuba nach dem Obamabesuch + Kuba modernisiert seine Eisenbahn + Die neue „Revista“ ist da + US-Solidaritätskarawane erreicht Kuba + Vom Sieg der Kultur über die Barbarei + Wie viel verdienen die Kubaner wirklich? + Entwicklung neuer Impfstoffe …
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/presse/index.php

Dokumente:
Konzeptionalisierung des Modells des kubanischen Wirtschafts- und Sozialmodells für die sozialistische Entwicklung
Das Dokument des VII. parteitages der PCC, welches jetzt in Kuba diskutiert wird, liegt nun auch in deutsch vor.
mehr: http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/07/VII-Parteitag-DE.pdf

Raúl Castro: Das revolutionäre Volk wird erneut an den schwierigen Aufgaben wachsen
Rede von Raúl Castro vor der Nationalversammlung am 8. Juli 2016 im Kongresspalast, Havanna.
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/txt/doc/20160708-raul-castro-nationalversammlung.php

weitere Dokumente und Reden:
mehr:
http://www.fgbrdkuba.de/txt/dokumente.php

Buchtips:
Buchtips zum 90. Geburtstag von Fidel:
Fidel ist Fidel – mit Fotografien von Roberto Chile
mehr:
https://www.jungewelt-shop.de/fiidel_es_fidel
Fidel Castro – Mein Leben
mehr:
http://www.fgbrdkuba.de/shop/fidel-castro-mein-leben.php
Unsere Herren seid Ihr nicht
mehr:
http://www.fgbrdkuba.de/shop/das-politische-denken-des-fidel-castro.php

Mitglied werden:
Neues Film- & Buchprämienpaket 2016 für neue Mitglieder:
Coupon:
http://www.fgbrdkuba.de/fg/download/mitgliederwerbung-buchpaemie-a4.pdf
Flyer: http://www.fgbrdkuba.de/fg/download/mitgliederwerbung-buchpaemie-a5.pdf

Homepages der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba:
http://www.fgbrdkuba.de/

Neue Homepage der FG-Regionalgruppe Bonn:
http://www.fgbrdkuba.de/bonn/index.html

regionale Seiten:
Berlin, Essen, Frankfurt a.M., Göttingen, Stuttgart

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Minderjährige Flüchtlinge oft nur unzureichend versorgt und nicht kindeswohlgerecht untergebracht

Umfrage unter 1400 Fachkräften: Minderjährige Flüchtlinge oft nur unzureichend versorgt und nicht kindeswohlgerecht untergebracht

BuMF

Pressemitteilung als PDF-Datei

 

Der Bundesfachverband umF (BumF) hat 1400 Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe zur Ankunftssituation von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (umF) befragt. Damit liegen erstmals bundesweite Daten zur Versorgungslage von umF in der Ankunftszeit vor.

Die Umfrageergebnisse zeigen, dass viele umF in Deutschland – insbesondere in den Anfangsmonaten – nur unzureichend versorgt und nicht kindeswohlgerecht untergebracht werden. Allerdings zeigt die Umfrage auch, dass umF in einem Teil der Kommunen gut versorgt werden: Diese hatten sich auf die seit November 2015 stattfindende Quotenverteilung vorbereitet und ausreichend Einrichtungen geschaffen, die das Wohl der Kinder und Jugendlichen sicherstellen.

Prekäre Unterbringungssituation: Fast 60% der Teilnehmenden geben an, dass bei ihnen vor Ort während der vorläufigen Inobhutnahme auch Einrichtungen genutzt werden, die in der Regel nicht das gesetzliche Genehmigungsverfahren durchlaufen haben, um Kinder und Jugendliche ganztätig zu betreuen oder unterzubringen – etwa Notunterkünfte und temporäre Unterbringungen (31,4%), Hotel, Hostels, Jugendherbergen (15,5%) sowie  Gemeinschaftsunterkünfte für erwachsene Asylsuchende (12,6%). Auch bei der Anschlussunterbringung werden in einem Teil der Kommunen auch Gemeinschaftsunterkünfte (24%), Hostels (21,6%) und Notunterkünfte (22,6%) genutzt.

  • Der BumF fordert, dass Notversorgungsstrukturen endlich durch gesetzeskonforme Regelangebote ersetzt und umF bedarfsgerecht in geeigneten Einrichtungen, Wohnformen oder Pflegefamilien untergebracht, versorgt und betreut werden.
  • Wer in Wohngruppen oder Pflegefamilien statt (Not-)Unterkünften mit geringer Betreuung lebt, hat deutlich bessere Chancen auf einen erfolgreichen Bildungsverlauf und gesellschaftlicher Teilhabe.

Lange Wartezeiten: Die Verfahren zur Durchführung der Verteilung, Unterbringung und zur Bestellung eines Vormundes dauern vielerorts deutlich länger als gesetzlich vorgeschrieben. Bis die Minderjährigen eine_n Vormund_in haben und diese_r die Anschlussunterbringung veranlassen kann, vergehen zum Teil viele Monate. 37,5 Prozent aller Teilnehmenden geben an, dass eine Anschlussunterbringung erst nach mehr als drei Monaten erfolgt – bei nur 17,4 Prozent liegt die Wartezeit unter einem Monat. Die Dauer der Vormundschaftsbestellung ist lokal sehr unterschiedlich: 25,3 Prozent gaben an, dass es mehr als drei Monate dauere, bei 43,9 Prozent lag die Wartezeit unter einem Monat. Dies führt u.a. dazu, dass auch der Asylantrag i.d.R. erst sehr spät oder sogar zu spät gestellt werden kann.

  • Der BumF fordert eine deutliche Beschleunigung der Verfahren sowie eine unabhängige rechtliche Vertretung von Beginn an. Es ist weder mit dem Kindeswohl noch mit dem kindlichen Zeitempfinden vereinbar, Kinder und Jugendliche in einer derart belasteten Situation über die o.g. genannten Zeiträume in einer Warteschleife zu lassen: Regelmäßig berichten zudem Betreuer_innen von Schlafstörungen, Alpträumen, Konzentrationsschwierigkeiten und Antriebslosigkeit der Jugendlichen während der langen Wartezeiten.
  • Vor diesem Hintergrund sowie aufgrund der hohen Schutzquoten von umF im Asylverfahren fordert der BumF zudem eine Altfallregelung für umF im Asylverfahren.

Verschwinden der Minderjährigen: Die Ergebnisse machen deutlich, dass das System der vorläufigen Inobhutnahme und der bundesweiten Verteilung die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen nicht angemessen berücksichtigt. An vielen Orten entziehen sich die Minderjährigen einer Verteilentscheidung. 31,6 Prozent der Fachkräfte gaben an, dass sich Minderjährige oft oder teilweise der vorläufigen Inobhutnahme entziehen.

  • Soll verhindert werden, dass sich Minderjährige entziehen und damit in für sie gefährdende Situationen geraten, müssen sie dabei unterstützt werden, an ihre Zielorte zu gelangen. Der BumF fordert den Gesetzgeber auf im Rahmen der anstehenden SGB VIII Reform die Verteilung und Zuweisung zu Angehörigen und Bezugspersonen durch ein klares mit dem Ausländerrecht abgestimmtes Verfahren zu erleichtern. Zudem sollte gesetzlich die Möglichkeit geschaffen werden, eine einmal erfolgte Zuweisung im Nachhinein abzuändern.

Die ausführlichen Umfrage-Ergebnisse können hier abgerufen werden: Evaluation „Aufnahmesituation von umF in Deutschland“ (pdf)

Einladung zur Pressekonferenz „CETA & TTIP stoppen!“: Großdemonstrationen am 17. September in sieben Städten

 

 

ttip berlin 17.9. 

Dienstag, 23. August 2016, 11:00 Uhr

 

Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz – Raum 4

Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße 55

10117 Berlin

 

Mit:

  • Frank Bsirske, Vorsitzender der Gewerkschaft di
  • Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt
  • Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates
  • Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands
  • Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes
  • Christoph Bautz, Geschäftsführer von Campact

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

kurz vor der Entscheidung zu CETA schließen sich immer mehr Menschen den Protesten gegen die demokratiegefährdenden Abkommen CETA und TTIP an. Denn diese sind nicht dem Gemeinwohl in der EU, den USA und Kanada verpflichtet, sondern den Interessen von Konzernen und Investoren.

 

Nachdem schon im vergangenen Oktober in Berlin eine Viertelmillion Menschen gegen TTIP auf die Straße gegangen ist, wird am 17. September zeitgleich in ganz Deutschland protestiert: in Berlin, Frankfurt/Main, Leipzig, Hamburg, Köln, Stuttgart und München. Die sieben Demonstrationen „CETA & TTIP stoppen! Für einen gerechten Welthandel!“ finden damit direkt vor dem entscheidenden Treffen des EU-Handelsministerrats am 23. September in Bratislava statt.

 

Zu den Demonstrationen rufen auf: Wohlfahrts-, Sozial- und Umweltverbände, Gewerkschaften, Organisationen für Demokratie-, Kultur- und Entwicklungspolitik, für Verbraucher- und Mieterschutz und nachhaltige Landwirtschaft, aus Kirchen sowie kleinen und mittleren Unternehmen. Dem Trägerkreis gehören 30 Organisationen auf Bundesebene an, unterstützt von regional aktiven Initiativen und Bündnissen sowie von Parteien www.ttip-demo.de/home/netzwerk).

 

Stellvertretend für dieses breite Netzwerk werden auf dem Podium sechs kritische Perspektiven auf CETA und TTIP vorgestellt und Ihre Fragen zum Ablauf des Demonstrationstages beantwortet.

 

Um Anmeldung wird gebeten unter: ottovay@ttip-demo.de .

 

 

Rückfragen bitte an

 

TTIP-Demo-Büro

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Kathrin Ottovay

(030) 810 56 02 57

(01520) 678 89 20

ottovay@ttip-demo.de
www.ttip-demo.de

 

zur NaturFreunde-Beteiligung:

NaturFreunde Deutschlands

Verband für Umweltschutz, sanften Tourismus, Sport und Kultur

Samuel Lehmberg

Kommunikation

(030) 29 77 32 65

lehmberg@naturfreunde.de

www.presse.naturfreunde.de

netzwerk cuba nachrichten vom 7.8.2016 Extraausgabe

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

hier nun eine Extraausgabe zum 90. Geburtstag von Fidel und zu den Fiestas Moncada.

Glückwunschschreiben des Vorsitzenden des NETZWERK CUBA an Fidel

Fidel-90 NwC-Glückwunsch

Fidel-90 NwC-Glückwunsch-es

 

Fiesta Moncada – Wir feiern Fidels 90. Geburtstag

Samstag, 13. August 2016, 15:00-20:00 Uhr
Botschaft der Republik Kuba Außenstelle, Kennedyallee 22-24, 53175 Bonn

Veranstalter: Botschaft der Republik Kuba – Außenstelle Bonn, Cuba-Hilfe Dortmund, Cuba Sí, DKP Cuba-AG, Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba (Bundesvorstand, Regionalgruppen Bonn, Essen, Köln), Humanitäre-Cuba-Hilfe, Soli Cuba, SDAJ, SJD Die Falken

http://www.netzwerk-cuba.de/aktuelles/fiesta-moncada-am-138-in-bonn.html

 

Die junge Welt ehrt den kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro zu dessen 90. Geburtstag am 13. August 2016

http://www.jungewelt.de/termine/index.php?id=19707

https://www.jungewelt.de/fidel-castro/

Plakataktion

Genaue Übersicht, wo die Plakate plaziert sind:

jW plakatübersicht locations

 

Weitere Aktivitäten zu Fidels 90. Geburtstag und zu den Fiestas Moncada

http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#fiesta-moncada

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de

oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

 

Redaktion netzwerk cuba nachrichten (ncn-online)
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netzwerk cuba nachrichten vom 5.8.2016

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

zum Wochenende gibt es wieder einen neuen Brief.

Bekenntnis zu den Prinzipien

Vom 11. bis 13. August wird in Havanna das Regionaltreffen antiimperialistischer Studenten stattfinden

Autor: Lissy Rodríguez Guerrero | informacion@granma.cu

Autor: Jesús Jank Curbelo | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-08-05/bekenntnis-zu-den-prinzipien

 

Das Internationale Komitee für Frieden, Gerechtigkeit und Würde gibt bekannt:

VIII. Kontinentalversammlung in Solidarität mit Kuba

Abschlusserklärung und Aktionsplan:

http://www.miami5.de/informationen/freunde-160805.html

 

USA und Kuba verhandeln Kompensationszahlungen

Washington. In der US-Hauptstadt Washington ist die zweite Gesprächsrunde zwischen den Regierungen der USA und Kuba zum Thema Entschädigungszahlungen abgeschlossen worden.

Von Steffen Niese

amerika21

https://amerika21.de/2016/08/157369/usa-kuba-kompensation

 

Gratulation zum 90. Geburtstag von Fidel Castro

http://www.wolfgang-gehrcke.de/de/topic/222.fidel-90.html.html

 

Junge Künstler begehen in „Aktionstagen 13. August“ den Geburtstag von Fidel

Zum vierten Mal findet in Pinar del Rio eine Aktionswoche zum 13. August statt, auf der die junge Kunst dieser westlichen Provinz gefördert wird

Autor: ACN | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-08-04/junge-kunstler-begehen-in-aktionstagen-13-august-den-geburtstag-von-fidel

 

Französische Unternehmen werden zwei kubanische Flughäfen betreiben

Eine wichtige Allianz der kubanischen Zivilluftfahrt mit ausländischen Unternehmen dient der Verwaltung und Erweiterung zweier Flugplätze

Autor: Sheyla Delgado G di Silvestrelli | sheyla@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-08-04/franzosische-unternehmen-werden-zwei-kubanische-flughafen-betreiben

 

Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in der Industrie mit Schwerpunkt Lebensmittel- und Zuckerindustrie sowie Tourismus auf Kuba

Zielmarktanalyse 2016 mit Profilen der Marktakteure

AHK EE-EnEff GR_Kuba_Zielmarktanalyse

 

Köln – Kuba. Fotografische Betrachtungen.

Aufgrund der großen Resonanz gibt es jetzt einen Nachschlag: Am 6. und 7. August öffnet die Künstlerin ein letztes Mal die Türen zu ihrer Ausstellung „Köln-Kuba“ in der Kölner Südstadt (jeweils 15-21 Uhr). Als Rahmenprogramm gibt es ein Dominoturnier und musikalische kölsch-kubanische Häppchen von Heike Beckmann.

Köln – Kuba. Fotografische Betrachtungen. Atelier in der Südstadt, Ubierring 25, 50678 Köln

http://skamper-fotografie.de/

 

Unsere Fahne weht in Rio

Die kubanische Nationalflagge weht im Olympischen Dorf in Rio de Janeiro

Autor: Roberto Ramírez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/olympische-spiele-rio-2016/2016-08-03/unsere-fahne-weht-in-rio

 

Kubanische Zusammenarbeit in Südafrika wächst weiter

Eine neue Gruppe von 29 Mitarbeitern des Gesundheitswesens kam in das afrikanische Land, um die Zahl der medizinischen Fachkräfte in jenem Land auf über 400 ansteigen zu lassen

Autor: Prensa Latina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-08-03/kubanische-zusammenarbeit-in-sudafrika-wachst-weiter

 

Lateinamerikaner widmen Fidel ihren Aufenthalt in Kuba

Die Lateinamerikanische und Karibische Solidaritätsbrigade mit Kuba wird den 90. Geburtstag des Revolutionsführers feiern

Autor: ACN | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-08-02/lateinamerikaner-widmen-fidel-ihren-aufenthalt-in-kuba

 

August – ein Gefahrenmonat

Im Falle Kubas ist der August der drittanfälligste Monat für Wirbelstürme, nur noch übertroffen von Oktober und September

Autor: Orfilio Peláez | orfilio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-08-02/august-ein-gefahrenmonat

 

Paris begrüßt Vereinbarung zwischen Kuba und der Französischen Entwicklungsagentur

In einer vom französischen Außenministerium verbreiteten Pressemitteilung heißt es, dass der Vertrag die Finanzierung von Initiativen in priorisierten Bereichen wie erneuerbare Energie, Wasser und Sanierung und nachhaltiger Tourismus erleichtere

Autor: Prensa Latina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-08-02/paris-begrusst-vereinbarung-zwischen-kuba-und-der-franzosischen-entwicklungsagentur

 

Gegenseitige Kompensation, schwieriges Thema zwischen Kuba und den USA

Der stellvertretende Außenminister Abelardo Moreno sprach in einer Pressekonferenz über Einzelheiten des zweiten informativen Treffens zwischen Vertretern Washingtons und Havannas am 28. Juli in der Hauptstadt der USA

Autor: Laura Bécquer Paseiro | laura@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-08-02/gegenseitige-kompensation-schwieriges-thema-zwischen-kuba-und-den-usa

 

Begehung des 12. Jahrestages der sozialistischen Mission Sport im Wohngebiet

Mit einer bunten Festveranstaltung begingen Kubaner und Venezolaner gemeinsam den 12. Jahrestag der sozialistischen Mission Sport im Wohngebiet, die im Jahr 2004 vom Kommandanten Hugo Chávez geschaffen wurde

Autor: Dilberto Reyes Rodríguez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-08-01/begehung-des-12-jahrestages-der-sozialistischen-mission-sport-im-wohngebiet

 

China und Kuba fördern den Austausch im Bereich der Biotechnologie

China fördert gegenwärtig die Entwicklung der Biotechnologie, indem es mit Kuba zusammen eine Zone der industriellen Zusammenarbeit in Biotechnologie errichtet

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-08-01/china-und-kuba-fordern-den-austausch-im-bereich-der-biotechnologie

 

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NaturFreunde: Der kommerzialisierte Sport ist in einem Strudel

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Berlin, 5. August 2016 – Angesichts der wahnwitzigen Kommerzialisierung im Profifußball fordert Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands, ein Einhalten und die Rückkehr zu den Wurzeln des Sports:

           

Der Profifußball ist an einem Kipppunkt. Er ist in einen gefährlichen Strudel geraten – nicht nur durch die wahnwitzige Kommerzialisierung und das Söldnertum der Vereine in der Champions League, sondern auch durch unreife Fußballsternchen und geldgierige Spielerberater, die keinen Bezug mehr zur sozialen Realität des Massensports Fußball und seiner Fans haben.

Die wachsende Distanz der Brasilianer zu den Olympischen Spielen oder auch die rückläufigen Besucherzahlen in den Fußballstadien vieler Länder signalisieren, dass der Sport reformbedürftig ist. Was sollen ein Ironman oder ein Ruderer, ein Bahnfahrer oder ein Turner denken, die immer wieder bis an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit gehen und dafür bescheidene Prämien erhalten, wenn sie die irrwitzigen Summen hören, die für Fußballer gezahlt werden? Der Profifußball ist längst auf die schiefe Bahn geraten.

Die Entwicklung des Profifußballs als Hobby von Oligarchen und Scheichs, gefördert mit schwindelerregenden Summen von Fernsehanstalten, wird zunehmend abstoßender. Im Geschäft der Spekulanten, bei dem Spieler wie Brötchen gekauft und verkauft werden, scheint niemand mehr die Kraft zu haben, Stopp zu sagen.

Der umgekehrte Fall sind die meist großartigen Sportler bei Olympia, die für ihren Sport Entbehrungen und Einschränkungen in Kauf nehmen. Hier sind es überforderte Sportfunktionäre, die sich wie Könige aufspielen, oder staatliche Gewissenslosigkeit, die sich im Glanz gedopter Medaillen sonnen will. Diesen Funktionären geht es nicht um den Sport, also um die beeindruckende Leistung begabter Menschen, sondern um egoistische Interessen.

Die Explosion der Transferkosten im Fußball und die explodierenden Kosten der Olympischen Spiele drängen in den Hintergrund, worum es gehen sollte: Sport. Es ist höchste Zeit für Reformen, damit der Sport nicht verliert, was ihn groß gemacht hat: Leidenschaft, Identität und Vorbild.

Bündnis Zwangsräumung verhindern: HG/M99: ZWANGSRÄUMUNG FÜR DI., 9.8., ABGESAGT!

AKTIONS – MAIL M99 –  04.08.2016

Bündnis Zwangsräumung verhindern

Zwangsräumung stoppen

 

Der Räumungstermin für den „M99 – Gemischtwarenladen mit Revolutionsbedarf“ für Dienstag, den 9.8. um 9 Uhr, ist abgesagt. Die Gerichtsvollzieherin hat das Amtshilfeersuchen an die Polizei zurückgenommen. Der Räumungstitel bleibt aber bestehen.

 

Zwischen Eigentümer und dem Ladenbetreiber Hans-Georg Lindenau wurde vereinbart, dass Hans-Georg Lindenau die Wohnung im 1. Stock bis Montag räumt. Die Räumung des Ladens wurde bis 20.9. verschoben. Was dann passiert ist unklar.

 

Sara Walther vom Bündnis Zwangsräumung verhindern: „Wir freuen uns über die Verschiebung. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Dass es kurz vor dem Räumungstermin noch zu einem Aufschub kommt ist wohl auch den vielfältigen, stadtpolitischen Protesten z.B von Bizim Kiez über Zwangsräumung verhindern bis zur Rigaer Strasse zu verdanken.“

 

Die Kundgebung am heutigen Donnerstag und die Demonstration am Sonntag finden statt.

 

* KUNDGEBUNG MIT MUSIK

mit Lennard Körber, Ben Beatyov, Tintenwolf, Torkel T Donnerstag, 04.08.16 / 19:00-22:00 Uhr M99, Manteuffelstr. 99, 10997 Berlin

 

* KIEZDEMO

Sonntag, 07.08.16 / 16:00 Uhr

Heinrichplatz, Kreuzberg

 

 

Bündnis Zwangsräumung verhindern

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netzwerk cuba nachrichten vom 30.7.2016

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

es gibt ein bißchen was zu lesen für das Wochenende.

Live in Kuba: Das legendäre Rolling-Stones-Konzert kommt in die Kinos

Für eine Nacht dürfen wir auch dabei gewesen sein: Die Konzertaufnahme „Havana Moon: The Rolling Stones Live in Cuba“ wird weltweit ausgestrahlt – aber nur für eine Nacht.

  1. Juli 2016 von Manon Steiner

https://www.musikexpress.de/live-in-kuba-das-legendaere-rolling-stones-konzert-kommt-in-die-kinos-637849/

 

Donald oder Hillary, Hillary oder Donald?

Lateinamerika kann von keiner Regierung der USA etwas Gutes erwarten, das hat die Geschichte über zwei Jahrhunderte bewiesen

Von Atilio Boron

Übersetzung: Eva Haule

amerika21

https://amerika21.de/analyse/156969/donald-hillary

 

Holguin: Austragungsort der Feierlichkeiten zum 56. Jahrestag des kubanischen Frauenbundes

Hol­guin steht an der Spitze des Wettbewerbs und wird am 23. August die zentralen Veranstaltungen austragen

Autor: Lissy Rodríguez Guerrero | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-07-29/holguin-austragungsort-der-feierlichkeiten-zum-56-jahrestag-des-kubanischen-frauenbundes

 

Automatisiertes Messsystem wird in wichtigsten Stauseen instaliert

Die neu installierte Technik trägt zur besseren hydrologischen Überwachung und der Risikovorbeugung von Überschwemmungen im Einzugsgebiet Guan¬tanamo-Guaso bei

Autor: Jorge Luis Merencio Cautí | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-07-29/automatisiertes-messsystem-wird-in-wichtigsten-stauseen-instaliert

 

Wie in Deutschland Zensur stattfindet

Deutsche Bahn AG verweigert Geburtstagsgruß für Fidel Castro

http://www.jungewelt.de/2016/07-30/062.php

 

Handel kuba schweiz

Für die Finanzierung von Rohstofflieferungen organisierte sie eine grosse Kampagne unter dem Titel «Eine Bresche in die Blockade».

http://mossverpaiscatam.dynvpn.de/handel-kuba-schweiz-224.html

 

Im Jahr 1960 kam es zur ersten Begegnung Hemingways mit Fidel

Das Angeln scheint einer der Hauptgründe gewesen zu sein, die den US-amerikanischen Schriftsteller Ernest Hemingway nach Havanna geführt haben, wo er dann für mehr als 20 Jahre, bis 1959, leben würde.

Autor: Mireya Castañeda | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-07-27/im-jahr-1960-kam-es-zur-ersten-begegnung-hemingways-mit-fidel

 

Profit frisst Umwelt

Wandmalprojekt in Bochum zu den UN-Nachhaltigkeitszielen

http://www.unsere-zeit.de/de/4829/kultur/3109/Profit-frisst-Umwelt.htm

 

Bolivien: Würdigung der Leistungen Fidels für die Emanzipierung der Völker

Im Kolloquium Das Denken Fidels, ein historisches Vermächtnis für die Menschheit, wurden die Prinzipien und Eigenschaften des historischen Führers der kubanischen Revolution wie Ethik, Kohärenz und Bescheidenheit hervorgehoben

Autor: Carmen Esquivel Sarría | internacionales@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-07-28/bolivien-wurdigung-der-leistungen-fidels-fur-die-emanzipierung-der-volk

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de

oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

 

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