Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Archiv für 10. August 2016

FG BRD-Kuba: Aktuelles aus und über Kuba

kuba cuba

Aktuelles aus und über Kuba
http://www.fgbrdkuba.de/

Veranstaltungen:
Plakataktion zu Fidel Castros 90. Geburtstag
9. bis 18. August
Weil wir dem Comandante einfachmal Danke sagen.
Kampagne, Standorte und mehr:

http://www.fgbrdkuba.de/termine/flyer/20160813-plakataktion-fidel-castro.php

Fiesta Moncada
Samstag, 13. August, 15:00 – 20:00 Uhr
Botschaft der Republik Kuba Außenstelle
Kennedyallee 22-24, 53175 Bonn

Wir feiern Fidels 90. Geburtstag. Live Musik, Kubanische Küche, Cocktailbar, Zigarren, Eintritt frei.
mehr:
  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#fiesta-moncada

Fidel zum 90. und Verlag Wiljo Heinen zum 10.
Samstag, 13. August, 17:00 Uhr
junge Welt – Ladengalerie, Trostr. 6, 10119 Berlin
Doppelt Grund zum jubeln.
mehr:
  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#festveranstaltung

Fidel ist Fidel
Samstag, 13. August, 19:30 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Neue halde 1, 70186 Stuttgart
Zum 90. Geburtstag von Fidel Castro zeigen wir Filmausschnitte aus seinem Leben. Es gibt Mojito, Cuba Libre, Bücher, Domino, Essen, Zigarren etc..
mehr:
  http://www.fgbrdkuba.de/stuttgart/index.html

Fidel Castro wird 90 Jahre alt
Samstag, 13. August, 17:00 Uhr
Die Linke Altona, Am Felde 2, 22765 Hamburg
Wir diskutieren und feiern, mit Wort und Bild, Poesie und Musik, mit Speis und Trank…
mehr:
  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#geburtstag-fidel

Felicidades Fidel
Sonntag, 14. August, 19:00 Uhr
Zielona Góra, Grünberger Str. 73, 10245 Berlin
Volksküche und Fidel.
mehr:
  http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php#felicidades-fidel

weitere Veranstaltungen:
mehr:
http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php

Cuba kompakt:
Erfolgreiches Treffen der Karibikstaaten + Ron Havanna, trotz US-Blockade unter den Besten + Auf der Liste der 93 „Politischen Gefangenen“ in Kuba befinden sich nicht nur Kidnapper und Mörder – Internationales Poesie-Festival Havanna + Kuba und Vereinigte Staaten bringen neues Kooperationsabkommen auf den Weg
Cuba kompakt – Juli 2016: http://www.fgbrdkuba.de/ck/ck2016-07.pdf
alle Ausgaben: http://www.fgbrdkuba.de/ck/cuba-kompakt.php

Presse:
Aktuelle Nachrichten aus und über Kuba:
USA und Kuba verhandeln Kompensationszahlungen + Französische Firma wird Havannas Flughafen betreiben + Über das Verhalten von Touristen in Kuba + 26 de Julio – Feiertag für Kuba und die Solidarität + Kuba nach dem Obamabesuch + Kuba modernisiert seine Eisenbahn + Die neue „Revista“ ist da + US-Solidaritätskarawane erreicht Kuba + Vom Sieg der Kultur über die Barbarei + Wie viel verdienen die Kubaner wirklich? + Entwicklung neuer Impfstoffe …
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/presse/index.php

Dokumente:
Konzeptionalisierung des Modells des kubanischen Wirtschafts- und Sozialmodells für die sozialistische Entwicklung
Das Dokument des VII. parteitages der PCC, welches jetzt in Kuba diskutiert wird, liegt nun auch in deutsch vor.
mehr: http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/wp-content/uploads/2016/07/VII-Parteitag-DE.pdf

Raúl Castro: Das revolutionäre Volk wird erneut an den schwierigen Aufgaben wachsen
Rede von Raúl Castro vor der Nationalversammlung am 8. Juli 2016 im Kongresspalast, Havanna.
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/txt/doc/20160708-raul-castro-nationalversammlung.php

weitere Dokumente und Reden:
mehr:
http://www.fgbrdkuba.de/txt/dokumente.php

Buchtips:
Buchtips zum 90. Geburtstag von Fidel:
Fidel ist Fidel – mit Fotografien von Roberto Chile
mehr:
https://www.jungewelt-shop.de/fiidel_es_fidel
Fidel Castro – Mein Leben
mehr:
http://www.fgbrdkuba.de/shop/fidel-castro-mein-leben.php
Unsere Herren seid Ihr nicht
mehr:
http://www.fgbrdkuba.de/shop/das-politische-denken-des-fidel-castro.php

Mitglied werden:
Neues Film- & Buchprämienpaket 2016 für neue Mitglieder:
Coupon:
http://www.fgbrdkuba.de/fg/download/mitgliederwerbung-buchpaemie-a4.pdf
Flyer: http://www.fgbrdkuba.de/fg/download/mitgliederwerbung-buchpaemie-a5.pdf

Homepages der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba:
http://www.fgbrdkuba.de/

Neue Homepage der FG-Regionalgruppe Bonn:
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regionale Seiten:
Berlin, Essen, Frankfurt a.M., Göttingen, Stuttgart

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Twitter: https://twitter.com/fgbrdkuba,

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Minderjährige Flüchtlinge oft nur unzureichend versorgt und nicht kindeswohlgerecht untergebracht

Umfrage unter 1400 Fachkräften: Minderjährige Flüchtlinge oft nur unzureichend versorgt und nicht kindeswohlgerecht untergebracht

BuMF

Pressemitteilung als PDF-Datei

 

Der Bundesfachverband umF (BumF) hat 1400 Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe zur Ankunftssituation von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (umF) befragt. Damit liegen erstmals bundesweite Daten zur Versorgungslage von umF in der Ankunftszeit vor.

Die Umfrageergebnisse zeigen, dass viele umF in Deutschland – insbesondere in den Anfangsmonaten – nur unzureichend versorgt und nicht kindeswohlgerecht untergebracht werden. Allerdings zeigt die Umfrage auch, dass umF in einem Teil der Kommunen gut versorgt werden: Diese hatten sich auf die seit November 2015 stattfindende Quotenverteilung vorbereitet und ausreichend Einrichtungen geschaffen, die das Wohl der Kinder und Jugendlichen sicherstellen.

Prekäre Unterbringungssituation: Fast 60% der Teilnehmenden geben an, dass bei ihnen vor Ort während der vorläufigen Inobhutnahme auch Einrichtungen genutzt werden, die in der Regel nicht das gesetzliche Genehmigungsverfahren durchlaufen haben, um Kinder und Jugendliche ganztätig zu betreuen oder unterzubringen – etwa Notunterkünfte und temporäre Unterbringungen (31,4%), Hotel, Hostels, Jugendherbergen (15,5%) sowie  Gemeinschaftsunterkünfte für erwachsene Asylsuchende (12,6%). Auch bei der Anschlussunterbringung werden in einem Teil der Kommunen auch Gemeinschaftsunterkünfte (24%), Hostels (21,6%) und Notunterkünfte (22,6%) genutzt.

  • Der BumF fordert, dass Notversorgungsstrukturen endlich durch gesetzeskonforme Regelangebote ersetzt und umF bedarfsgerecht in geeigneten Einrichtungen, Wohnformen oder Pflegefamilien untergebracht, versorgt und betreut werden.
  • Wer in Wohngruppen oder Pflegefamilien statt (Not-)Unterkünften mit geringer Betreuung lebt, hat deutlich bessere Chancen auf einen erfolgreichen Bildungsverlauf und gesellschaftlicher Teilhabe.

Lange Wartezeiten: Die Verfahren zur Durchführung der Verteilung, Unterbringung und zur Bestellung eines Vormundes dauern vielerorts deutlich länger als gesetzlich vorgeschrieben. Bis die Minderjährigen eine_n Vormund_in haben und diese_r die Anschlussunterbringung veranlassen kann, vergehen zum Teil viele Monate. 37,5 Prozent aller Teilnehmenden geben an, dass eine Anschlussunterbringung erst nach mehr als drei Monaten erfolgt – bei nur 17,4 Prozent liegt die Wartezeit unter einem Monat. Die Dauer der Vormundschaftsbestellung ist lokal sehr unterschiedlich: 25,3 Prozent gaben an, dass es mehr als drei Monate dauere, bei 43,9 Prozent lag die Wartezeit unter einem Monat. Dies führt u.a. dazu, dass auch der Asylantrag i.d.R. erst sehr spät oder sogar zu spät gestellt werden kann.

  • Der BumF fordert eine deutliche Beschleunigung der Verfahren sowie eine unabhängige rechtliche Vertretung von Beginn an. Es ist weder mit dem Kindeswohl noch mit dem kindlichen Zeitempfinden vereinbar, Kinder und Jugendliche in einer derart belasteten Situation über die o.g. genannten Zeiträume in einer Warteschleife zu lassen: Regelmäßig berichten zudem Betreuer_innen von Schlafstörungen, Alpträumen, Konzentrationsschwierigkeiten und Antriebslosigkeit der Jugendlichen während der langen Wartezeiten.
  • Vor diesem Hintergrund sowie aufgrund der hohen Schutzquoten von umF im Asylverfahren fordert der BumF zudem eine Altfallregelung für umF im Asylverfahren.

Verschwinden der Minderjährigen: Die Ergebnisse machen deutlich, dass das System der vorläufigen Inobhutnahme und der bundesweiten Verteilung die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen nicht angemessen berücksichtigt. An vielen Orten entziehen sich die Minderjährigen einer Verteilentscheidung. 31,6 Prozent der Fachkräfte gaben an, dass sich Minderjährige oft oder teilweise der vorläufigen Inobhutnahme entziehen.

  • Soll verhindert werden, dass sich Minderjährige entziehen und damit in für sie gefährdende Situationen geraten, müssen sie dabei unterstützt werden, an ihre Zielorte zu gelangen. Der BumF fordert den Gesetzgeber auf im Rahmen der anstehenden SGB VIII Reform die Verteilung und Zuweisung zu Angehörigen und Bezugspersonen durch ein klares mit dem Ausländerrecht abgestimmtes Verfahren zu erleichtern. Zudem sollte gesetzlich die Möglichkeit geschaffen werden, eine einmal erfolgte Zuweisung im Nachhinein abzuändern.

Die ausführlichen Umfrage-Ergebnisse können hier abgerufen werden: Evaluation „Aufnahmesituation von umF in Deutschland“ (pdf)

Einladung zur Pressekonferenz „CETA & TTIP stoppen!“: Großdemonstrationen am 17. September in sieben Städten

 

 

ttip berlin 17.9. 

Dienstag, 23. August 2016, 11:00 Uhr

 

Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz – Raum 4

Schiffbauerdamm 40 / Ecke Reinhardtstraße 55

10117 Berlin

 

Mit:

  • Frank Bsirske, Vorsitzender der Gewerkschaft di
  • Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt
  • Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates
  • Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands
  • Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes
  • Christoph Bautz, Geschäftsführer von Campact

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

kurz vor der Entscheidung zu CETA schließen sich immer mehr Menschen den Protesten gegen die demokratiegefährdenden Abkommen CETA und TTIP an. Denn diese sind nicht dem Gemeinwohl in der EU, den USA und Kanada verpflichtet, sondern den Interessen von Konzernen und Investoren.

 

Nachdem schon im vergangenen Oktober in Berlin eine Viertelmillion Menschen gegen TTIP auf die Straße gegangen ist, wird am 17. September zeitgleich in ganz Deutschland protestiert: in Berlin, Frankfurt/Main, Leipzig, Hamburg, Köln, Stuttgart und München. Die sieben Demonstrationen „CETA & TTIP stoppen! Für einen gerechten Welthandel!“ finden damit direkt vor dem entscheidenden Treffen des EU-Handelsministerrats am 23. September in Bratislava statt.

 

Zu den Demonstrationen rufen auf: Wohlfahrts-, Sozial- und Umweltverbände, Gewerkschaften, Organisationen für Demokratie-, Kultur- und Entwicklungspolitik, für Verbraucher- und Mieterschutz und nachhaltige Landwirtschaft, aus Kirchen sowie kleinen und mittleren Unternehmen. Dem Trägerkreis gehören 30 Organisationen auf Bundesebene an, unterstützt von regional aktiven Initiativen und Bündnissen sowie von Parteien www.ttip-demo.de/home/netzwerk).

 

Stellvertretend für dieses breite Netzwerk werden auf dem Podium sechs kritische Perspektiven auf CETA und TTIP vorgestellt und Ihre Fragen zum Ablauf des Demonstrationstages beantwortet.

 

Um Anmeldung wird gebeten unter: ottovay@ttip-demo.de .

 

 

Rückfragen bitte an

 

TTIP-Demo-Büro

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Kathrin Ottovay

(030) 810 56 02 57

(01520) 678 89 20

ottovay@ttip-demo.de
www.ttip-demo.de

 

zur NaturFreunde-Beteiligung:

NaturFreunde Deutschlands

Verband für Umweltschutz, sanften Tourismus, Sport und Kultur

Samuel Lehmberg

Kommunikation

(030) 29 77 32 65

lehmberg@naturfreunde.de

www.presse.naturfreunde.de

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