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Archiv für 30. August 2016

netzwerk cuba nachrichten vom 13.8.2016

Netzwerk CubaLiebe Leser_innen,

es gibt einen newsletter am Tag des Geburtstages von Fidel und natürlich mit dem Schwerpunkt der Ehrung des Comandante en Jefe.

Herzlichste Glückwünsche an Fidel Castro zum 90sten

Pressemitteilung des Vorstands des NETZWERK CUBA -informationsbüro- e.V.

NwC PM Fidel90 aug-2016

 

Die Solidarität und der Internationalismus Fidel Castros werden sein Leben überdauern

Pressemitteilung des Bundesvorstandes der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

fg20160810-fidel-castro-90-geburtstag

 

¡Felicidades, Comandante Fidel!

http://www.unsere-zeit.de/de/4832/22/3285/%C2%A1Felicidades-Comandante-Fidel!.htm

 

Fidel Castro, wie ich ihn kenne

Zum 90. Geburtstag von Fidel Castro dokumentiert amerika21 einen Text von Literaturnobelpreisträger Gabriel García Márquez (1927-2014) über Kubas Revolutionsführer

Von Gabriel García Márquez

Übersetzung: Klaus E. Lehmann

amerika21

https://amerika21.de/2016/08/157778/fidel-castro-kenn

 

Fidel Castro – geprägt von Bolívar und Martí

Das Konzept der Brüderlichkeit und Einheit Lateinamerikas gehört bei Fidel Castro zum wesentlichen Kern seines politischen Denkens

Von Ángel Guerra Cabrera

Übersetzung: Gerhard Mertschenk

amerika21

https://amerika21.de/analyse/157317/fidel-bolivar-marti

 

Die Kubanische Revolution verteidigen

Zum 90. Geburtstag Fidel Castros

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2016/08-13/053.php

 

jW-Kuba-Connection

Fidel Castro ehren heißt die sozialistische Insel feiern

Von Andreas Hüllinghorst

http://www.jungewelt.de/2016/08-13/061.php

 

Viva Fidel!

Zum 90. Geburtstag Fidel Castros ist ein Foto des Comandante in Deutschland und der Schweiz auf mehr als 160 Plakatwänden zu sehen

Von Marcos Alfonso, Havanna

http://www.jungewelt.de/2016/08-13/002.php

 

Vizepräsident Venezuelas leitet Ehrungen für Fidel in Caracas ein

„Wir durchleben Momente der Drohungen, der Versuche zur Rekolonialisierung bei denen die Völker des Kontinents die Moral und den Widerstandsgeist hochhalten müssen und deshalb Fidel immer als lebendes Beispiel vor Augen haben sollten“, sagte der venezolanische Vizepräsident Aristóbulo Istúriz

Autor: Dilbert Reyes Rodríguez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-08-12/vizeprasident-venezuelas-leitet-ehrungen-fur-fidel-in-caracas-ein

 

Gedankenaustausch über Fidel

Die Schule 6. August in der Siedlung Birán wird Ort eine Gesprächs der Generationen mit dem Thema Fidel und die Jugend sein

Autor: Germán Veloz Placencia | german@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-08-11/gedankenaustausch-uber-fidel

 

Wie das Silber in der Tiefe der Anden

Einmal mehr war in Kuba von den Jungen die Stimme Lateinamerikas zu hören

Autor: Lissy Rodríguez Guerrero | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-08-12/wie-das-silber-in-der-tiefe-der-anden

 

Den Weg bereiten um weiter zu wachsen

Von heute an bis zum 13. August trifft man sich in Havanna um erneut zum Kampf gegen den Imperialismus aufzurufen

Autor: Lissy Rodríguez Guerrero | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-08-11/den-weg-bereiten-um-weiter-zu-wachsen

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de

oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

 

Redaktion netzwerk cuba nachrichten (ncn-online)
Netzwerk Cuba – informationsbüro – e.V.
Weydingerstr. 14-16 10178 Berlin Fon +49 (0)30 2400 9338
www.netzwerk-cuba-nachrichten.de
www.netzwerk-cuba.de
ncn@netzwerk-cuba.de

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Landgericht Dortmund: Betroffene aus Pakistan erhalten Prozesskostenhilfe im Verfahren gegen KiK

medico

PRESSEMITTEILUNG

 

Klage wegen Fabrikbrand bei KiK-Zulieferer

Berlin, 30. August 2016 – Gerechtigkeit für 260 Tote und 32 Verletzte: Das fordern die Überlebenden und Hinterbliebenen der Brandkatastrophe in der Textilfabrik Ali Enterprises in Karachi (Pakistan). Vier von ihnen reichten im März 2015 beim Landgericht Dortmund Klage den deutschen Textildiscounter KiK ein. KiK war, nach eigenen Angaben, Hauptkunde der im September 2012 abgebrannten Fabrik. Heute hat das Gericht entschieden: Es sieht sich zuständig und die Kläger erhalten Prozesskostenhilfe. Diese Entscheidung ist der erste Schritt, damit ein Fall von Menschenrechtsverletzungen durch deutsche Unternehmen im Ausland auch vor einem deutschen Gericht verhandelt wird.

Das European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), das die Klage gemeinsam mit medico international unterstützt, begrüßt die Entscheidung. Ebenso Rechtsanwalt Prof. Dr. Remo Klinger, der die Kläger vor Gericht vertritt. Mit dem Verfahren wollen die Kläger klar machen, dass transnationale Unternehmen auch für die Arbeitsbedingungen in ihren Tochter- und Zulieferbetrieben im Ausland haften.

„Die Leidtragenden der globalen Textilindustrie fordern Gerechtigkeit. Die Profiteure dieses ungerechten Systems können in Deutschland jetzt erstmals rechtlich zur Verantwortung gezogen werden“, sagte ECCHR-Generalsekretär Wolfgang Kaleck. Die Klage gegen KiK belege auch, wie nötig rechtliche Reformen seien. „Die Bundesregierung muss endlich einklagbare Sorgfaltspflichten für deutsche Unternehmen im Ausland einführen. Der ‘Nationale Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte‘ ist die Gelegenheit dazu.“ Thomas Seibert von medico international unterstrich: „Der Druck aus dem globalen Süden nimmt zu, immer mehr ArbeiterInnen organisieren sich und sind bereit, für ihre Rechte und gerechte Arbeitsbedingungen vor Gericht zu ziehen, auch in Deutschland.“

Die ArbeiterInnen bei dem KiK-Zulieferer in Karachi erstickten oder verbrannten, weil viele Fenster vergittert und einige Notausgänge verschlossen waren. Die Kläger, ein Überlebender und drei Angehörige sind Mitglieder der Baldia Factory Fire Affectees Association, in der sich knapp 200 Familien organisiert haben. Sie fordern von KiK Schadensersatz in Höhe von 30.000 Euro pro Opfer.

 

Ein Video mit den Klägern finden Sie unter https://www.youtube.com/watch?v=XT6Dn6kRp8w&feature=youtu.be

 

Informationen zu den Klägern und dem Fall finden Sie unter:

 

http://www.ecchr.de/arbeitsbedingungen-in-suedasien.html

 

http://www.medico.de/themen/aktion/textil/

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