Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

cuba-2131159

Liebe Leser_innen,

mit Beiträgen zu vielseitigen Themen u.a. Erklärung des Aussenministeriums, zu den Bränden in Südamerika, zu Venezuela.

Die Regierung der USA bewilligt Fonds von vielen Millionen um die medizinische Zusammenarbeit Kubas zu behindern

Erklärung des Ministeriums für Auswärtige Beziehungen

Autor: Redacción Digital | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-29/die-regierung-der-usa-bewilligt-fonds-von-vielen-millionen-um-die-medizinische-zusammenarbeit-kubas-zu-behindern

 

Internet für Touristen auf Kuba – der Stand der Dinge

https://www.netzwerk-cuba.de/2019/08/internet-fuer-touristen-auf-kuba-der-stand-der-dinge/

 

Vortrag über Kubas Ärzte in Brasilien

Kuba-Hilfe veranstaltet dreiwöchige Inforeise.

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/08/vortag-ueber-kubas-aerzte-in-brasilien/

 

Landwirtschaft erweitert Produktpalette

Zu diesem Zweck werden in jedem ihrer Unternehmen neue Rubriken hinzugefügt, die sich für den Export eignen und ausländische Investitionen eingegliedern, gab die Leitung dieses Zweiges auf einer Pressekonferenz auf dem in der Hauptstadt gelegenen Messegelände von Rancho Boyeros bekannt

Autor: Abel Reyes Montero | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-29/landwirtschaft-erweitert-produktpalette

 

Lernen: die schönste Aufgabe

Aus Anlass des Beginns des neuen Schuljahres am 2. September einige Gedanken darüber, was die schöne Aufgabe der Bildung für alle bedeutet

Autor: Elson Concepción Pérez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-29/lernen-die-schonste-aufgabe

 

Neue Klagen gegen Kreuzfahrtgesellschaften auf Grundlage des Titels III des Helms-Burton Gesetzes

Fünf neue Klagen wurden in den USA gegen drei Kreuzfahrtgesellschaften (Royal Caribbean, Norwegian Cruise und MSC Cruises) auf Grundlage des Titels III des illegalen Helms-Burton Gesetzes gegen Kuba eingereicht

Autor: Redaktion Internacional | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-29/neue-klagen-gegen-kreuzfahrtgesellschaften-auf-grundlage-des-titels-iii-des-helms-burton-gesetzes

 

„Ich bin Fidelistin!“

Omara Durand wiederholte ihren dreifachen Goldmedaillengewinn von Toronto 2015

Autor: Alfonso Nacianceno | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2019-08-29/ich-bin-fidelistin

 

Zur Situation der Frauen in Kuba

Mit Odalys García, Generalsekretärin der FMC (Kubanischer Frauenverband in der Provinz Matanzas)

Di, 10. September, 19.00 Uhr

Essen, Hoffnungstraße 18

 

Veranstaltung des Frauenarbeitskreises der DKP

(und natürlich offen für Männer!)

Dorian, zweiter Hurrikan der Saison

Nach Angaben des Prognosezentrums des Instituts für Meteorologie befand sich am Mittwoch um 18.00 Uhr sein Zentrum auf 19,0 Grad nördlicher Breite und 65,6 Grad westlicher Länge, etwa 875 Kilometer südöstlich der Insel Grand Inagua im Osten der Bahamas

Autor: Orfilio Peláez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-29/dorian-zweiter-hurrikan-der-saison

 

Díaz-Canel empfing die kanadische Außenministerin

Während des herzlichen Treffens tauschten sie sich über den Stand der bilateralen Beziehungen und die Absicht aus, sie in allen Bereichen weiter auszubauen. Ebenso besprachen sie Fragen von beiderseitigem Interesse auf der internationalen und regionalen Agenda.

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-29/diaz-canel-empfing-die-kanadische-aussenministerin

 

Drei strategische Dimensionen eines selben Landes

Der kubanische Präsident informierte sich über die Bewahrung der historischen Erinnerung, das Vorgehen beim Umweltprojekt Tarea Vida und die Anwendung der Wissenschaft und der Innovation in den produktiven Sektoren

Autor: Enrique Moreno | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-28/drei-strategische-dimensionen-eines-selben-landes

 

Prophetische Rede von Fidel Castro: Warnung vor Umweltkatastrophen bei UN-Konferenz 1992

Von Fidel Castro Ruz rtdeutsch

https://amerika21.de/video/230758

 

Verheerende Brände auch in Bolivien und Paraguay

750.000 Hektar Weideland und Wald in Bolivien, 40.000 Hektar in Naturschutzgebiet in Paraguay vernichtet. Internationale Kooperation gestartet

Von Judith Rötgers amerika21

https://amerika21.de/2019/08/230682/braende-bolivien-paraguay

 

Spielverbot für US-Baseballer

https://www.unsere-zeit.de/de/5135/internationale_politik/12097/Spielverbot-f%C3%BCr-US-Baseballer.htm

 

Neue Beweise bestätigen Lulas Unschuld

Dass der ehemalige Präsident Luiz Inacio Lula da Silva das Opfer eines „zweifelhaften“ und „manipulierten“ Gerichtsverfahrens mit einer starken politischen Bürde und keinerlei guten Absichten war, geht aus den neuen Mitteilungen der WebSite The Intercept Brazil hervor

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-28/neue-beweise-bestatigen-lulas-unschuld

 

Millionen unterstützen Caracas

https://www.unsere-zeit.de/de/5135/internationale_politik/12096/Millionen-unterst%C3%BCtzen-Caracas.htm

 

Hilfe für Venezuela

Russische Föderation sagt weitreichende Unterstützung zu

Von Carolus Wimmer

https://www.unsere-zeit.de/de/5135/internationale_politik/12092/Hilfe-f%C3%BCr-Venezuela.htm

 

Zu den Waldbränden in Südamerika

Außerdem: Kriege und Kriegstreiberei beenden! Abrüsten statt aufrüsten

https://www.jungewelt.de/artikel/361744.zu-den-waldbr%C3%A4nden-in-s%C3%BCdamerika.html

Bereit zur Zusammenarbeit

Auch in Bolivien brennen die Wälder. Präsident Morales für internationale Kooperation. Doch manche Nachbarn wollen nicht

Von André Scheer https://www.jungewelt.de/artikel/361737.waldbr%C3%A4nde-in-bolivien-bereit-zur-zusammenarbeit.html

Mehr Geld für Regime-Change

USA wollen 2020 Medienpropaganda ausweiten. Vor allem Kuba im Visier

Von Volker Hermsdorf https://www.jungewelt.de/artikel/361738.us-propaganda-gegen-kuba-mehr-geld-f%C3%BCr-regime-change.html

Veranstaltungen:

http://www.netzwerk-cuba.de/events/

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

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kuba cuba

Liebe Leser_innen,

mit Beiträgen zum Schuljahresbeginn, Tourismus, Frauenverband, Rum und Landwirtschaft, zur Amazonaskrise, zu Venezuela u.v.m.

Amerikaner: die geraubte Volksbezeichnung?

Wir sind Amerikaner!, aber man wird den Namen Amerika reinigen müssen. Zunächst der indigenen Bevölkerung aufgezwungen, dann zum Symbol des Kolonialismus geworden und schließlich jeglicher Ethik und Diplomatie beraubt, damit im Namen der Freiheit und der Demokratie die grausamen Klauen der Vereinigten Staaten die Welt nach Belieben zerreißen können

Autor: Osvaldo Cardosa Samón | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-27/amerikaner-die-geraubte-volksbezeichnung

 

Was für Abwechslungen in den touristischen Möglichkeiten gibt es diesen Sommer?

Hervorzuheben sind die Räume außerhalb der Hotels: Nachtclubs, die in den Hotelketten Cubanacán, Islazul, Gran Caribe und Empresa Palmares zusammengefasst sind

Autor: Yisel Martínez García | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-27/was-fur-abwechslungen-in-den-touristischen-moglichkeiten-gibt-es-diesen-sommer

 

Omara Durand holt ihr zweites Gold in Lima

Über 100 m der Kategorie T12 (schwere Sehbehinderung) lief sie mit 11,76 Sek ihre schnellste Zeit in dieser Saison

Autor: Roberto Méndez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2019-08-27/omara-durand-holt-ihr-zweites-gold-in-lima

 

Venezuela verurteilt Politisierung der Amazonaskrise durch Mitglieder der Lima-Gruppe

Von Marta Andujo amerika21

https://amerika21.de/2019/08/230681/venezuela-amazonas-lima-gruppe

 

Lernfach für alle: Das Land in dem wir leben

Im Schuljahr 2019/2020 werden die neue Magna Charta, die am 10. April proklamiert wurde, das jüngst verabschiedete Wahlgesetz und das Gesetz über nationale Symbole in den Klassen behandelt

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-27/lernfach-fur-alle-das-land-in-dem-wir-leben

 

Das kommende Schuljahr

Es sind nur noch wenige Tage bis zu diesem Fest im September und man kann bereits die Spannung bei Kindern, Heranwachsenden, Jugendlichen, Lehrern und Behörden des Landes spüren, die alle auf ein erfolgreiches neues Schuljahr hinarbeiten  

Autor: internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-26/das-kommende-schuljahr

 

Kubanischer Botschafter besucht das FBG

Von Helmut Eckert

https://www.lokalkompass.de/schwerte/c-reisen-entdecken/kubanischer-botschafter-besucht-das-fbg_a1197501

 

Das brasilianische Volk steht den Waldbränden in Amazonien nicht teilnahmslos gegenüber

In Ipanema, Belo Horizonte, Porto Velho und Piracicaba verteidigten die Brasilianer Amazonien und kritisierten die katastrophale Umweltpolitik, die Präsident Jair Bolsonaro seit seiner Machtübernahme entwickelt hat

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-27/das-brasilianische-volk-steht-den-waldbranden-in-amazonien-nicht-teilnahmslos-gegenuber

 

Kuba: Joint Venture zum Export von Rum „Santiago de Cuba“ gegründet

Von Marcel Kunzmann amerika21

https://amerika21.de/2019/08/230611/kuba-joint-venture-ron-santiago-de-cuba

 

Die Preise und ihre Kontrolle in Kuba

Das Setzen der Behörden auf eine breit angelegte Preiskontrolle ist riskant, meint der Ökonom Ricardo Torres vom Studienzentrum für die kubanische Wirtschaft

Von Ricardo Torres Pérez Übersetzung: Klaus E. Lehmann amerika21

https://amerika21.de/analyse/230329/die-preise-und-ihre-kontrollen-kuba

 

Die venezolanische Opposition: Vom schlechten Schlaf zum schlimmsten Albtraum

Die venezolanische Opposition, die von internen Kämpfen, Korruption und offenkundigem Diebstahl finanzieller Mittel gekennzeichnet ist, welche von ihren nördlichen Herren gewährt und aus den Kassen des Landes gestohlen wurden, ist immer weniger glaubwürdig

Autor: Raúl Antonio Capote | informacion@granmai.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-27/die-venezolanische-opposition-vom-schlechten-schlaf-zum-schlimmsten-albtraum

 

Die terroristischen Pläne werden immer auf die Ablehnung des venezolanischen Volkes stoßen

„Gemeinsam werden wir unser Venezuela gegen diejenigen verteidigen, die seine Zerstörung anstreben und die Bevölkerung angreifen!“, sagte Delcy Rodríguez, Exekutivvizepräsidentin der Bolivarischen Republik Venezuela, in sozialen Netzwerken

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-26/die-terroristischen-plane-werden-immer-auf-die-ablehnung-des-venezolanischen-volkes-stossen

 

In der landwirtschaftlichen Produktion alle Kräfte aufbieten

Der zweite Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, José Ramón Machado Ventura, besuchte wichtige Agrarprogramme in Camagüey und analysierte wesentliche Aspekte der Lebensmittelproduktion

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-26/in-der-landwirtschaftlichen-produktion-alle-krafte-aufbieten

 

„Mais médicos“ – Kubas Hilfe für Brasilien

Von Tobias Kriele

https://www.vrm-lokal.de/online/mais-medicos–kubas-hilfe-fuer-brasilien_20357714.htm

 

Meininger Lyriker erlebte Farben Havannas

Havanna, die kubanische Hauptstadt, feiert in diesem Jahr ihr 500. Jubiläum. Viel Musik, Kunst, Tanz und Literatur werden geboten. Zur Biénale de poesia war der Meininger Hans-Peter Feix als einziger Deutscher eingeladen.

https://www.insuedthueringen.de/region/meiningen/meiningen/Meininger-Lyriker-erlebte-Farben-Havannas;art83442,6859501

 

Aktuelles aus und über Kuba
http://www.fgbrdkuba.de/

 

Gegen Homo-Ehe: Evangelikale aus USA verstärken Einfluss in Kuba

Von Edgar Göll amerika21

https://amerika21.de/2019/08/230526/us-evangelikale-subversiv-kuba

 

Der Amazonas brennt, Präsident Bolsonaro sieht weder Schuld noch Verantwortung

Waldbrände in mehreren Staaten Südamerikas. Vor allem Brasilien betroffen. Präsident Bolsonaro wettert gegen Kritiker

Von Clarissa Maier amerika21

https://amerika21.de/2019/08/230464/brasilien-amazonas-waldbraende-bolsonaro

 

Mutter Kuba

Der Verband Kubanischer Frauen, eine Organisation, die die Kubanerinnen ins Zentrum des Lebens der revolution stellte, wird heute 59 Jahre alt. Für die Frauen, für alle und für Kuba diese Widmung

Autor: Leslie Díaz Monserrat | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-23/mutter-kuba

 

Vilma Espín: „Eine bessere Welt schaffen“

Beim Anbruch des dritten Jahrtausends legte die Frau, die auf immer Vorsitzende des Frauenverbandes (FMC)sein wird, auf der III. Regionalkonferenz für Lateinamerika und die Karibik der Internationalen Demokratischen Frauenföderation die Positionen der Kubanischen Revolution für eine Emanzipation der Frauen fest

Autor: Carolina Aguilar Ayerra | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-23/vilma-espin-eine-bessere-welt-schaffen

 

Guantanamo vom Wirken der Frauen erleuchtet

Die Föderation der kubanischen Frauen (FMC) in dieser Provinz, die anlässlich des 59-jährigen Bestehens der Organisation den Sitz der nationalen Veranstaltung gewann, entwickelte im Rahmen der Vorbereitungen einen umfassenden Plan von Veranstaltungen zu Ehren der Frauen

Autor: Jorge Luis Merencio Cautín | merencio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-23/guantanamo-vom-wirken-der-frauen-erleuchtet

 

Kuba stockt Medizinmission in Jamaika auf

Von Edgar Göll amerika21

https://amerika21.de/2019/08/230299/medizinischer-internationalismus-kubas

 

Fidel Castro advierte del desastre ecológico de Brasil en 1992

http://www.resumenlatinoamericano.org/2019/08/24/fidel-castro-advierte-del-desastre-ecologico-de-brasil-en-1992/

 

Auf kubanischem Boden

Abgeordnete aus Havanna zu Gast bei Jugendkonferenz in Bonn

Von Volker Hermsdorf https://www.jungewelt.de/artikel/361409.kuba-solidarit%C3%A4t-auf-kubanischem-boden.html

Veranstaltungen:

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Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

mit Beiträgen u.a. zur Ökologie und Wirtschaft Cubas, einer Buchrezension, einem offenen Brief, zu Venezuela, zum Feuer im Amazonas und noch einmal die Einladung zur 3. Cuba-Jugendkonferenz.

Zur Erinnerung: Große Cuba- Jugend- Konferenz

Vom 24. August 2019 @ 10:00 – 25. August 2019 @ 14:00

wird in Bonn in der Außenstelle der cubanischen Botschaft die dritte Cuba-Jugendkonferenz des Netzwerk Cuba e.V. stattfinden.

http://www.netzwerk-cuba.de/event/grosse-cuba-jugend-konferenz/

 

Jair Bolsonaro kündigt Maßnahmen an, die Amazonien noch verletzlicher machen

Der brasilianische Amtsinhaber hat Schritte angekündigt, die das größte Waldreservat der Erde noch verwundbarer machen werden

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-21/jair-bolsonaro-kundigt-massnahmen-an-die-amazonien-noch-verletzlicher-machen

 

Asphalt damit die Straßen sicherer werden

Das Nationale Zentrum für Verkehrswege hat für dieses ca. 100.000 Tonnen Asphalt zum Auftragen auf der nationalen Autobahn Jahr geplant und für das Jahr 2020 wird die vorgesehene Menge zur Asphaltierung der größten Landstraße Kubas CC erhöht

Autor: Susana Antón | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-22/asphalt-damit-die-strassen-sicherer-werden

 

Solidarität mit Kuba und Venezuela

Wasserturmfest der DKP in Elmshorn

Von Heinz Stehr

https://www.unsere-zeit.de/de/5134/vermischtes/12058/Solidarit%C3%A4t-mit-Kuba-und-Venezuela.htm

 

Klarheit und Konsequenz

Eine Neuerscheinung über Kubas Internationalismus in Angola

Von Tobias Kriele

Wolfgang Mix hat ein Buch über die Rolle Kubas bei der Befreiung des südlichen Afrika vom Apartheidregime vorgelegt, welches, das vorab, allen UZ-Leserinnen und -Lesern wärmstens empfohlen sei.

https://www.unsere-zeit.de/de/5134/kultur/12049/Klarheit-und-Konsequenz.htm

 

Offener Brief an die Rosa Luxemburg Stiftung

Am 30. Juli erschien im Neuen Deutschland ein Interview mit dem Titel „Venezuela schadet der Linken“ mit zwei venezolanischen Intellektuellen, dem Soziologen Edgardo Lander und dem Ökonomen und ehemaligen Minister für Grundstoffindustrie und Bergbau, Victor Alvarez. Beide gehören einer Permanenten Arbeitsgruppe des Rosa Luxemburg Regionalbüros in Quito an. Das Interview führte Karin Gabbert, Referatsleiterin Lateinamerika der Rosa Luxemburg Stiftung.

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/08/offener-brief-an-die-rosa-luxemburg-stiftung/

 

Maduro: Kontakte zu den USA haben zum Ziel die Wahrheit über die Bolivarische Revolution zu vermitteln

Der Präsident Venezuelas Nicolás Maduro bestätigte am Dienstag laut Telesur, dass hohe Beamte der Bolivarischen Regierung mit seiner Genehmigung seit Monaten Kontakt mit Vertretern der US-Regierung hätten

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-22/maduro-kontakte-zu-den-usa-haben-zum-ziel-die-wahrheit-uber-die-bolivarische-revolution-zu-vermitteln

 

Kontakte bestätigt

Venezuelas Staatschef Maduro: Wollen Trump die Wahrheit sagen. Vizepräsidentin Rodríguez zu Besuch in Moskau

Von André Scheer https://www.jungewelt.de/artikel/361272.usa-und-venezuela-kontakte-best%C3%A4tigt.html

Allianz für den Fortschritt: einige Wahrheiten

In den letzten 60 Jahren haben die Vereinigten Staaten so viele Verleumdungen gebraucht, wie sie nur produzieren konnten, um die kubanische Revolution und ihr solidarisches Werk zu diskreditieren, darunter auch etwas, das sich „Allianz für den Fortschritt“ nennt

Autor: Manuel Valdés Cruz | informacion@granmai.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-21/allianz-fur-den-fortschritt-einige-wahrheiten

 

Machado Ventura besucht strategische Objekte der landwirtschaftlichen Entwicklung in Pinar del Río

Der Zweite Sekretär des Zentralkomitees der Partei erfuhr von einer neuen Arbeitslinie der Unternehmensgruppe Tabacuba zur Steigerung der Exporte

Autor: Ronald Suárez Rivas | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-21/machado-ventura-besucht-strategische-objekte-der-landwirtschaftlichen-entwicklung-in-pinar-del-rio

 

Wie wird das Küstenökosystem verwaltet?

Die touristische Entwicklungszone der nördlich von Camagüey vorgelagerten Inseln und die übrigen Strände dieses Gebiets sind aufgrund der Anfälligkeit dieser Ökosysteme, die zu ihrem Schutz eine ständige Überwachung erfordern, eines der wichtigsten Arbeitsszenarien des CITMA in dieser Provinz

Autor: Miguel Febles Hernández | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-21/wie-wird-das-kustenokosystem-verwaltet

 

Russland wird dem Druck auf Venezuela entgegenwirken – Lawrow

Russland wird laut Sergej Lawrow hinsichtlich Venezuelas immer solidarisch agieren, wenn es darum geht, den einseitigen Druckmethoden auf Caracas entgegenzuwirken. Dies erklärte der russische Außenminister während eines Treffens mit der Vizepräsidentin von Venezuela, Delcy Rodríguez.

https://de.sputniknews.com/politik/20190821325632745-russland-wird-dem-druck-auf-venezuela-entgegenwirken—lawrow/

 

Veranstaltungen:

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mit Beiträgen u.a. zur Wasser-,Forst- und Landwirtschaft, US-Sanktionen, zu Aktivitäten der Cuba-Solidarität und zu Venezuela.

Rückendeckung von Linken und aus Russland für Venezuelas Regierung

Dutzende Vertreter progressiver Organisationen bei Konferenz in Port of Spain. Vizepräsidentin Rodríguez in Moskau

Von Christian Kliver, Javier López amerika21

https://amerika21.de/2019/08/230246/venezuela-linke-russland-solidaritaet

 

Die Überlegungen zu Themen der Erwerbstätigkeit revolutionieren

Die vom Ministerium für Arbeit und soziale Sicherheit und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität von Havanna vorgeschlagenen 57 Maßnahmen sofortiger, kurz- und mittelfristiger Umsetzung wurden kürzlich vom kubanischen Präsidenten Miguel Díaz-Canel Bermúdez bei der Überprüfung des Beschäftigungsprogramms bewertet

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-20/die-uberlegungen-zu-themen-der-erwerbstatigkeit-revolutionieren

 

Kuba reduziert Einfuhr von Elementen für Wasserleitungen

Die Inbetriebnahme eines mechanisierten Zentrums des Unternehmens Ciegoplast in der Provinz Ciego de Ávila ermöglicht es, die Herstellung und die Auswahl von wasserführenden Polyethylen Teilen mit hoher Dichte zu erhöhen

Autor: Ortelio González Martínez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-20/kuba-reduziert-einfuhr-von-elementen-fur-wasserleitungen

 

Internet, Schlachtfeld um die globale Hegemonie

Der Cyberspace hat sich nach dem Krieg zu Land, zur See, in der Luft und im Weltraum in das fünfte Kriegsgebiet verwandelt. Zur Zeit tobt ein schwerer Kampf darum, ihn zu beherrschen

Autor: Redaktion Internacional | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-20/internet-schlachtfeld-um-die-globale-hegemonie

 

Ist eine Seeblockade gegen Venezuela möglich?

US-Präsident Donald Trump hat die Seeblockade als eine Option gegen die Bolivarische Republik Venezuela ins Auge gefasst

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-20/ist-eine-seeblockade-gegen-venezuela-moglich

 

Tischtennisverein sammelt : TTC Vanikum und Soli Cuba spenden

https://rp-online.de/nrw/staedte/rommerskirchen/rommerskirchen-ttc-vanikum-und-soli-cuba-sammeln-spenden_aid-45104925

 

Lautes Schweigen in Berlin

Bundesregierung verweigert Stellungnahme zu US-Sanktionen gegen Venezuela. Trump forderte Seeblockade

Von André Scheer https://www.jungewelt.de/artikel/361138.venezuela-lautes-schweigen-in-berlin.html

Mysterium des Tages: Diosdado Cabello

Von André Scheer https://www.jungewelt.de/artikel/361151.mysterium-des-tages-diosdado-cabello.html

Auf jedem Zentimeter Land effizient produzieren

Während seiner Reise durch die Provinz Artemisa tauschte sich José Ramón Machado Ventura, Zweiter Sekretär des Zentralkomitees, mit Bauern und Führungskräften des Territoriums aus

Autor: Adianez Fernández Izquierdo | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-19/auf-jedem-zentimeter-land-effizient-produzieren

 

Damit der Riese mit den Siebenmeilenstiefeln nicht durchkommt …

Der Sitz der Mission des kubanischen Hochschulministeriums in Venezuela hat nach einer vollständigen Instandsetzung seine Tore wieder geöffnet

Autor: Jorge Pérez Cruz | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-19/damit-der-riese-mit-den-siebenmeilenstiefeln-nicht-durchkommt

Yaimé weiter erfolgreich

Yaimé Pérez und Denia Caballero bewiesen auch am gestrigen Sonntag ihre Überlegenheit, als sie, in dieser Reihenfolge, die ersten beiden Plätze während der jüngsten Veranstaltung der Diamantliga in Birmingham belegten

Autor: Yosel E. Martínez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2019-08-19/yaime-weiter-erfolgreich

 

Einzige Beobachtungsstelle der Wasser- und Forstwirtschaft des Landes wiederbelebt

Die in den Bergen der Provinz Pinar del Rio im Gebiet Galalón der Gemeinde La Palma gelegene Einrichtung hat das Ziel, den Einfluss des Waldes als Regulator des Wassers und seine Auswirkungen auf Wassereinzugsgebiete unter tropischen Bedingungen zu erforschen, um Flüsse und Stauseen effektiver schützen zu können

Autor: Ronald Suárez Rivas | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-19/einzige-beobachtungsstelle-der-wasser-und-forstwirtschaft-des-landes-wiederbelebt

Eine Partei wie die von José Martí

Unsere Revolution ist Teil desselben Prozesses von 1868 bis heute, in dem die Gründung der ersten Kommunistischen Partei Kubas am 16. August 1925 durch Carlos Baliño und Julio Antonio Mella zusammen mit anderen Revolutionären, ein Meilenstein unserer Geschichte darstellt

Autor: Fidel Castro Ruz | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-19/eine-partei-wie-die-von-jose-marti

 

Vortrag über das Gesundheits- und Bildungssystem und das Leben überhaupt in Kuba am 8. August 2019 in der Volkssolidarität Kleinolbersdorf (Nähe Chemnitz) – Reisedokumentation und Informationen über Kuba

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/08/vortrag-ueber-das-gesundheits-und-bildungssystem-und-das-leben-ueberhaupt-in-kuba-am-8-august-2019-in-der-volkssolidaritaet-kleinolbersdorf-naehe-chemnitz-reisedokumentation-und-informat/

 

Gäste aus Kuba beim Sommerfest der Linken

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/08/gaeste-aus-kuba-beim-sommerfest-der-linken/

 

Pressemitteilung zur Kubaveranstaltung der Humanitären Cuba Hilfe e.V. am 2.9. in Bochum

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/08/pressemitteilung-zur-kubaveranstaltung-der-humanitaeren-cuba-hilfe-e-v-am-2-9-um-19-uhr-in-bochum-im-studio-108-bahnhof-langendreer/

 

Handelsabkommen zwischen EU und Mercosur: einige kritische Punkte zu Agrarfragen

Von Silvio I. Porto, Rosângela P. Cintrão, Renato S. Maluf

Übersetzung: Stephan Rist

Universität Bern

https://amerika21.de/analyse/230033/handelsabkommen-eu-mercosur-agrar

 

US-Sanktionen treffen Tourismus in Kuba, Einbruch von zehn Prozent erwartet

Von Christian Kliver

amerika21

https://amerika21.de/2019/08/230202/kuba-cuba-tourismus-sanktionen-usa

 

Venezuela: Humanitäre Hilfsorganisationen von US-Sanktionen betroffen

Von Jonatan Pfeifenberger

amerika21

https://amerika21.de/2019/08/230177/sanktionen-usa-venezuela-hilfe-oel

 

Venezuela und Russland demonstrieren Einheit, Dialog mit Opposition soll weitergehen

Von Philipp Zimmermann

amerika21

https://amerika21.de/2019/08/230156/venezuela-russland-einheit-pause-dialog

 

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Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

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Düsseldorf, 18. September 2019

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Mit dem heutigen „Aufruf für eine gerechte Gesellschaft für alle“, unterstützen Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Künstlerinnen und Künstler die Forderung nach einer sozial gerechteren Politik. Die Initiative soll Auftakt zu einer Kampagne sein, die bis zu den Bundestageswahlen von verschiedenen Aktionen begleitet wird Zu den Erstunterzeichnern gehört neben dem Vorsitzenden der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) Frank Bsirske auch die ver.di-Landesbezirksleiterin NRW, Gabriele Schmidt, die sich für eine stärkere soziale Ausrichtung der Politik, hin zu mehr Chancengleichheit und Gerechtigkeit einsetzt.
„In Zeiten prekärer Arbeitsverhältnisse, eines großen Niedriglohnsektors, ungerechter Bezahlung überwiegend von Frauen – insbesondere in sozialen und pflegerischen Berufen und einem Rentenniveau, dass immer mehr Menschen in die Altersarmut führt, fühlen sich die Menschen abgehängt. Deshalb müssen wir ein Zeichen setzen und gemeinsam für eine gerechtere Gesellschaft eintreten“, mahnt Schmidt. „Gute Arbeits- und Lebensbedingungen, wie z. B. die Schaffung von ausreichendem und bezahlbarem Wohnraum und der Zugang zu Bildung, Mobilität und kulturellen Angeboten sind Grundvoraussetzung, um der Spaltung der Gesellschaft entgegen zu wirken. Rechte Parteien werden stärker und ihre Ideologien fallen auf fruchtbaren Boden, wenn sich die Zukunftsperspektiven der Menschen nicht deutlich verbessern.“
Die Initiatorinnen und Initiatoren des Aufrufes sammeln in den nächsten Wochen Unterschriften und fordern zur inhaltlichen Diskussion auf, um die Politik zum Umdenken zu bewegen.

Die soziale Schieflage müsse beseitigt werden. „Mit einer gerechten Steuerpolitik, bei der die reichsten Mitglieder unserer Gesellschaft angemessen an den Kosten beteiligt werden, könnten zusätzliche Gelder gewonnen werden, die zur Lösung der sozialen und wirtschaftlichen Probleme dringend gebraucht werden“, erklärt Uwe Foullong, Mitinitiator des Aufrufes für eine gerechtere Gesellschaft. „Alle Unterstützerinnen und Unterstützer können ihre Unterschrift und inhaltliche Rückmeldungen auf http://www.gerechte-gesellschaft.de abgeben und damit unsere Botschaft mittragen.“

Für weitere Informationen:
Uwe Foullong 0170 8562169
(stellvertretender Geschäftsführer ver.di Bezirk NRW)
Homepage zum Aufruf: http://www.gerechte-gesellschaft.de

Zwangsräumung stoppen

Im Berliner Bündnis gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn, setzen wir uns für eine gerechte und solidarische Stadt für alle ein. Wir wehren uns gegen die Verdrängung von uns Mieter*innen und gegen die ungehemmte Profitmaximierung durch Immobilienkonzerne.

Die Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich hat eine Studie zur Veränderung der städtischen Temperatur bis zum Jahr 2050 vorgelegt: bis dann werden die innerstädtischen Temperaturen im Jahresmittel um bis zu 6 Grad steigen, Berlin wird dann so heiß sein, wie Canberra in Australien. Aktuell werden diese Gefahren komplett verdrängt! Zwar hat sich schon im Laufe des 19. Jhd. die Erkenntnis in Berlin breit gemacht, dass z.B. Frischluftschneisen ein wichtiger Bestandteil des Stadtklimas sind. Aktuell werden oder sollen aber genau diese Frischluftschneisen zubetoniert werden: Media-Spree, Rummelsburger Bucht und Tempelhofer Feld.

Allgemein gibt es bisher keine ausreichenden Vorschläge seitens Politik und Wirtschaft, wie die Stadt der Zukunft die bestehenden Probleme der Nachhaltigkeit oder die zukünftigen Entwicklungen der Klimakatastrophe vermeiden oder auffangen könnten

Statt echte Lösungen anzubieten, soll modernisiert oder energetisch saniert werden. Diese Maßnahmen stehen der ursprünglichen Zielsetzung der Reduktion von Treibhausgasen entgegen: Der Ressourcenverbrauch in der Herstellung, die Transportemissionen und die anfallenden Müllberge. Was kein Geld bringt wird abgerissen und weggeworfen. Was Geld bringt wird gebaut! Dabei wären oft Reparaturen und Instandsetzungen ausreichend, nur bringen die eben keinen steigenden Gewinn für die Eigentümer*innen, weil diese Kosten nicht auf die Miete umgeschlagen werden dürfen. Der Öffentlichkeit wird das als Beitrag zum Klimaschutz verkauft. Zu ökologischer Nachhaltig führt das aber nicht!

Uns reicht’s! Privates Eigentum an Grund, Boden, Wohnungen, Häusern und Kapital steht einer Lösung der sozialen und ökologischen Probleme im Weg: Die Eigentümer*innen haben mehr Rechte, großen Einfluss in der Politik und ihre Bedeutung für den internationalen Konkurrenzkampf um die Märkte, auf ihrer Seite. Solange unser weltweites Handeln durch den im Kapitalismus liegenden Wachstumszwang bestimmt wird, kann es keine Nachhaltigkeit, keine 0-Reduktion von CO2 und keine Rücksicht auf Umwelt, Natur oder Menschenwürde geben.

Wir fordern:

  • einen radikalen Kurswechseln in der Poliltik, um ein würdevolles Leben und wohnen für alle, jetzt und in Zukunft, zu garantieren
  • Stadtentwicklung nach ökologischen und sozialen Kriterien
  • klimaneutrales und ökologisch nachhaltiges Bauen ohne Beton

Wir wollen weder hohe Mieten, noch die Klimakatastrophe! Sondern soziale Gerechtigkeit, ein emanzipatorisches und solidarisches Miteinander und echten Klimaschutz! Wir wollen würdevoll Leben und wohnen, weil das unser Menschenrecht ist!

Und damit uns Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft auch wirklich hören, sehen und spüren, wollen wir zivil ungehorsam sein! Zeigt euern Protest bunt und kreativ und zeigt ihn so, dass er nicht zu übersehen ist. Lasst uns Berlin blockieren, damit niemand mehr wegschaut!

Kommt zur Demo am Global Climate Strike am 20. September!
Ort: Auf der Straße des 17. Juni, vor dem Brandenburger Tor, nähe des Sowjetischen Denkmals, beim Transparent des Bündnis gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn
Zeit: 11:45 Uhr

Zusätzliche Informationen findet ihr hier:
https://www.klima-streik.org

Pressemeldung der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft. Bedeutung Mercosur für Milchmarkt

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AbL fordert: Welthandel wirksam sozial und ökologisch zu qualifizieren.

Die Bundesregierung und das Bundeslandwirtschaftsministerium sprechen sich klar für das geplante Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Ländern (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) aus. Neben den bisher ausgehandelten Rindfleischimportquoten, sehen die Eckpunkte eine gegenseitige Öffnung des Milchmarktes für zollfreie 30.000 Tonnen Käse, 10.000 Tonnen Milchpulver und 5.000 Tonnen Babynahrung vor.

„Das Mercosur-Freihandelsabkommen zementiert die Exportoffensive in der Milchwirtschaft“, sagt Ottmar Ilchmann, konventioneller Milchbauer und Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) in Niedersachsen. „Dass die Milchbäuerinnen und -bauern nicht automatisch an dieser Exportoffensive verdienen, zeigen noch mal mehr die aktuell desaströsen Milchpreise. Die größte Molkerei Deutsches Milchkontor (DMK), die auf Export setzt, zahlt gerade mal 30 Cent den Liter Milch. Das sind mit die schlechtesten Preise im Bundesvergleich und sie bedeuten eine Kostenunterdeckung von mehr als zehn Cent den Liter Milch für die Milcherzeuger. Außerdem benötigen wir für diese Exportoffensive auch Futtermittelimporte in Form von Soja, das wir zu großen Teilen aus diesen Mercosur-Ländern importieren. Die Folgen dort sind oft mit Regenwaldabholzung und Menschenrechtsverletzungen durch aggressive Landvertreibungen verbunden.“

Die EU-Milchexporte alarmieren Milchbetriebe des Mercosurs. In Argentinien etwa forderten sie vergeblich, ihre Branche von dem Abkommen auszuklammern. Derweil fürchten Uruguays Milcherzeuger besonders um ihre Absatzmargen im Nachbarland Brasilien. Das Beispiel zeigt: Das Abkommen konterkariert nicht nur eine ökologisch gebotene Verkürzung von Lieferketten, sondern auch die regionale Integration im Mercosur1.

„Unsere Exportoffensive in der europäischen Agrarpolitik bekommen auch die Milchviehalter in den Mercosur-Ländern negativ zu spüren“, sagt Elisabeth Fresen, Mutterkuhhalterin und AbL-Bundesvorsitzende. „Diese Politik der bäuerlichen Existenszerstörung ist nicht länger hinnehmbar. Im Welthandel muss ein kostendeckend Erzeugerpreis als soziales Qualitätskriterium eingezogen werden, damit Preisdumping verhindert werden kann, das in erster Linie bäuerliche und klimaverträgliche Strukturen gefährdet und zerstört. Das geplante Mercosur-Freihandelsabkommen nimmt die Deutsche Bundesregierung und das Bundeslandwirtschaftsministerium in die Pflicht, endlich im Sinne des Klimaschutzes, der Menschenrechte und der Bäuerinnen und Bauern zu handeln und das Abkommen entschieden abzulehnen.“

„Wir wollen Handel, aber die Bedingungen müssen stimmen“, sagen Elisabeth Fresen und Ottmar Ilchmann. „Die AbL lehnt unqualifizierte Freihandelsabkommen wie Mercosur klar ab. Welthandel muss wirksam sozial und ökologisch qualifiziert sein. In der europäischen Agrarpolitik ist die Exportoffensive durch eine Qualitätsstrategie abzulösen.“

Kontakte:
Elisabeth Fresen: 0176-61424621
Ottmar Ilchmann: 0176-45000760
Berit Thomsen: 0157-85075279

1Die Infos zum Milchmarkt in Lateinamerika sind dem Hintergrundpapier entnommen: „Angriff auf Klimaschutz und Menschenrechte – Die Folgen des EU-Assoziationsabkommens mit dem Mercosur für Mensch und Natur“, dass in Kürze von Powershift u.a. veröffentlicht wird. Kontakt: Bettina.Mueller@power-shift.de

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Die AbL will Handel, aber beim Im- und Export müssen Preis und Qualität stimmen

„Wir sind zutiefst betroffen von den aktuellen Bränden in Brasilien, die auch Menschen in Lebensgefahr bringen“, sagt Martin Schulz, konventioneller Neuland-Schweinehalter und Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). „Aber auch das Freihandelsabkommen der EU mit den Mercosur-Ländern Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay, das die EU plant abzuschließen, werten wir als falsches Signal, denn damit werden Menschenrechtsverletzungen noch unterstützt. Die massive Ausdehnung der brasilianischen Rindfleischexporte in den letzten Jahren stehen in Verbindung mit zahlreichen Morden an Kleinbäuerinnen und -bauern, Indigenen und Landlosen, die sich gegen die vordringende Agrarindustrie gewehrt haben. Auch ist ein Teil der zunehmenden Regenwaldabholzung den steigenden Rindfleischexporten, 700 Prozent in den vergangenen 14 Jahren, zuzuschreiben.“

Die AbL fordert Ministerin Klöckner auf, konkrete Belege aus dem Mercousur-Abkommen vorzulegen, wonach ein Nachhaltigkeitskapitel mit verbindlichen Regelungen vorgesehen sein soll (Interview Die Welt, 28.8.19). Nach Kenntnis der AbL sind keine Sanktionsmöglichkeiten vorgesehen. Zwar steht das Pariser Klimaabkommen im Mercosur-Vertrag, aber auch das enthält keine Klausel, die beschreibt, was passiert, wenn ein Mitglied sich nicht an die Vorgaben des Abkommens hält.

„Europa schließt ein Handelsabkommen nach dem anderen ab und wir müssen unseren Fleischmarkt immer stärker für billige Importe öffnen. Unsere Rindfleischpreise sind zurzeit sehr niedrig. Der EU-Markt ist mit einem Selbstversorgungsgrad von 102 Prozent bereits übersättigt. Weitere Mengen können die Preise auf den tierhaltenden Betrieben weiter drücken“, sagt Lucia Heigl, konventionelle Milchviehhalterin und im AbL-Bundesvorstand. „Es ist frappierend, dass Deutschland diese Abkommen vorantreibt, während Gesellschaft und Bäuerinnen und Bauern einen Umbau in der Tierhaltung fordern. Die Finanzierung dieses Umbaus ist noch nicht geklärt und gleichzeitig wird den tierhaltenden Bauernhöfen mit diesen Abkommen ein existenzsicherndes Einkommen genommen“, sagt Lucia Heigl.

„Wir haben diese zerstörerischen Freihandelsabkommen auf dem Tisch, weil Deutschland eine aggressive exportorientierte Agrarpolitik betreibt. Diese hat unsere Agrarindustrie in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bauernverband und interessengeleiteten Politikern forciert. Damit werden Exportprofite für die Agrarindustrie gesichert, aber in dieser Logik müssen auch Märkte für Exporte geöffnet werden“, sagt Martin Schulz. „Jetzt schlägt uns die Exportoffensive wie ein Bumerang zurück und wir müssen unsere sensiblen Märkte öffnen.“

„Wenn wir Mercosur verhindern wollen, dann müssen wir raus aus der Abhängigkeit der Exportpolitik“, sagen Martin Schulz und Lucia Heigl. „Stattdessen brauchen wir eine qualitäts- und preisorientierte Marktgestaltung im europäischen Milch- und Fleischsektor, eine wirksame heimische Eiweißstrategie, die sowohl den Anbau als auch die Vermarktung fördert, und klare Regeln für Im- und Exporte, die Preisdumping und Importe von Klimaschäden und Menschenrechtsverletzungen verhindern, also das Konzept Qualifizierter Marktzugang.“

Lucia Heigl: 0160-5275873
Martin Schulz: 0175-7978479
Berit Thomsen, AbL-Mitarbeiterin Welthandel: 0157-85075279

Hintergrund

Die politischen Eckpunkte des Freihandelsabkommen mit den Mercosurländern wurde am 28. Juni von der EU-Kommission und den Mercosurländern unterzeichnet. Für den Fleischmarkt steht drin, dass Europa, wenn das Abkommen ratifiziert wird, jährlich 99.000 Tonnen Rindfleisch zu einem verminderten Zollsatz von 7,5 Prozent, 25.000 Tonnen Schweinefleisch zu einem verminderten Zollsatz von 83 €/t und zollfrei 180.000 Tonnen Geflügel importieren muss. Die finalen Verträge stehen noch nicht fest und werden derzeit im Detail ausgearbeitet. Dann erst beginnt die Ratifizierungsphase im EU-Rat, EU-Parlament und in allen EU-Mitgliedsstaaten.

inkota

[Berlin/Dresden, 29. August 2019] – Nach der Schließung der größten Kobalt-Mine in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) kritisieren zivilgesellschaftliche Organisationen weltweit das Schweizer Bergbauunternehmen Glencore. Es handele sich um einen strategischen Schachzug des Unternehmens, um die Kobaltpreise steigen zu lassen und die kongolesische Regierung stärker unter Druck zu setzen. Nachdem KleinschürferInnen im Land gewaltvoll vertrieben wurden, warnen die Entwicklungsorganisationen INKOTA und ÖNZ vor Unruhen und zunehmenden sozialen Konflikten in den Provinzen Haut-Katanga und Lualaba. Zahlreiche rohstoffintensive Industriezweige wie die Elektronik- und Automobilbranche in Deutschland sind von Kobalt-Importen abhängig.

„Die Schließung der Mutanda-Mine ist ein strategischer Akt, um nicht die durch das neue Bergbaugesetz verordneten Förderabgaben zahlen zu müssen“, kritisiert der kongolesische Rohstoff-Experte Jaques Nzumbu Mwanga von der Organisation CARF. „Das ist nicht das erste Mal.“ Bereits 2015 habe sich Glencore bei einem anderen Rohstoff ähnlicher Praktiken bedient: Der Zinkpreis verdoppelte sich nach der Intervention des Unternehmens innerhalb kürzester Zeit. „Glencore hat zuvor den Markt mit Kobalt überschwemmt und den Preis damit künstlich nach unten getrieben“, so Nzumbu Mwanga weiter.

„Es ist vollkommen inakzeptabel, dass Glencore sein Marktmonopol in dieser Form ausnutzt und die Preise manipuliert“, sagt Beate Schurath von INKOTA. „Das gesamte Kobalt-Monopoly, das derzeit im Kongo stattfindet, ist ein menschenrechtlicher Skandal. Dieses Handeln gefährdet die Lebensgrundlagen von tausenden ArbeiterInnen und ihren Familien im artisanalen und im industriellen Kobalt-Sektor. Auch die Bundesregierung ist hier gefragt: Staaten, die Kobalt importieren, müssen sich endlich konsequent dafür einsetzen, dass ArbeiterInnen im kongolesischen Bergbau unter würdevollen und sicheren Bedingungen tätig sein können.“

Vertreibungen verschlimmern die Lage der KleinschürferInnen

Gewaltvolle Vertreibungen von tausenden KleinschürferInnen durch Militär und Milizen sowie der Einsturz der Kamoto-Mine in Kolwezi im Juni potenzierten das vorhandene Konfliktpotential. „Die militärische und gewaltsame Vertreibung der KleinschürferInnen ist keine Lösung“, sagt Gesine Ames vom ÖNZ. „Der Kleinbergbau ist bereits prekär genug. Die aktuellen Entwicklungen verschärfen die sozialen Unruhen und auch den gewachsenen Konflikt zwischen industriellen Bergbauunternehmen und expandierendem Kleinbergbau.“ Die für KleinschürferInnen im Zuge des neuen Bergbaugesetzes explizit ausgewiesenen Zonen seien bislang wenig ertragreich und meist ohne gültigen Bergbautitel.

Kobalt aus der DR Kongo: Seit Jahren begehrt und umkämpft

Der Kobalt-Bezug aus der DR Kongo steht seit einigen Jahren wegen Menschenrechtsverstößen, Gesundheitsgefährdung und ökologischer Schäden in der Kritik. Immer mehr Unternehmen setzen deshalb auf alternative Abbaustandorte, darunter auch der deutsche Automobilhersteller BMW. Auch die Erschließung neuer Kobalt-Reserven in anderen Regionen schreitet zügig voran. Außerdem suchen Batteriezellenforscher akribisch nach Rohstoffen, die Kobalt substituieren können – denn das Mineral ist bislang elementarer Bestandteil beim Einsatz von Batterien für die Elektromobilität.

Die kongolesische Regierung hat 2018 ein Bergbaugesetz verabschiedet, das dem Land helfen soll, vom Kobalt-Boom stärker zu profitieren. Ziel der Reformierung des Bergbaugesetzes ist es explizit, Einnahmen aus dem Rohstoffabbau auch für die Entwicklung der betroffenen Regionen zu nutzen. Die Maßnahmen von Glencore zielen nun darauf ab, die Steuern auf begehrte Rohstoffe für internationale Unternehmen wieder zu senken.

Hinweis für die Redaktionen:
Wenn Sie Kontakt zu Jacques Nzumbu Mwanga aufnehmen möchten, wenden Sie sich bitte direkt an Beate Schurath von INKOTA (schurath@inkota.de). Der Rohstoffexperte ist im November außerdem für eine Rundreise in Deutschland zu Gast. Foto-, Film- und Interviewtermine können Sie gerne schon jetzt mit Beate Schurath vereinbaren!

Pressemitteilung als PDF (303 KB)

Weitere Informationen:

Kobalt. kritisch³: Broschüre zu einem der kritischsten Rohstoffe der Gegenwart

Kobalt – die Muskeln der Batterien: Wichtiges zum Rohstoff kurz und knapp

Nachgefragt – wie gerecht sind ihre E-Autos: Ergebnisse der INKOTA-Online-Aktion an Automobilhersteller

Begleitende Maßnahmen im Kleinbergbau in der DR Kongo: Dossier des ÖNZ

Graphiken:

So wird Kobalt verwendet – Übersicht zu Produkten und Technologien

Kobaltvorkommen und abgebaute Mengen weltweit

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Liebe Leser_innen,

zum Wochenende gibt es wieder einen newsletter mit Berichten zur Blockade, Land- und Wirtschaft, Ökologie/Natur, Fidel und Venezuela.

Im Namen des Vaterlandes

Eine Gruppe von 25 Mitgliedern der Föderation Kubanischer Frauen (FMC) erhielt in einer Zeremonie unter Vorsitz von José Ramón Machado Ventura, dem zweiten Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, die Orden Mariana Grajales bzw. Ana Betancourt für ihren herausragenden Lebensweg

Autor: Abel Reyes Montero | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-16/im-namen-des-vaterlandes

 

Wie bewahrt eine Stadt von über einem halben Jahrtausend ihren Charme?

In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich die Physiognomie der Stadt Camagüey und ihres historischen Zentrums dank der Tatkraft der gesellschaftlichen Akteure verändert

Autor: Miguel Febles Hernández | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-16/wie-bewahrt-eine-stadt-von-uber-einem-halben-jahrtausend-ihren-charme

 

Preise begrenzen, Bewusstsein schaffen

Es ist für niemanden ein Geheimnis, dass die Behauptung „das ist eben Angebot und Nachfrage“ einen Vorwand darstellte, um Preise für Produkte und Dienstleistungen im nicht-staatlichen Sektor zu bestimmen, die oftmals für die arbeitende Bevölkerung unerreichbar waren

Autor: Leydis Maria Labrador Herrera | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-16/preise-begrenzen-bewusstsein-schaffen

 

Landwirtschaft zum Wohl der Riffe

Kubas nachhaltige Landbewirtschaftung könnte sich als ein Erfolgsrezept zur Wiederherstellung der weltweit ums Überleben kämpfenden Korallenriffe erweisen.

Bryn Nelson

https://www.spektrum.de/news/kubas-landwirtschaft-ist-umweltfreundlich-und-schuetzt-korallenriffe/1590000

 

Trotz Blockade haben drei Millionen Touristen Kuba besucht

Wie aus einer Information des Ministeriums für Tourismus hervorgeht, ist Kanada weiterhin der wichtigste Entsendemarkt, gefolgt von den europäischen Ländern, unter denen Russland die größte Steigerung aufweist

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-16/trotz-blockade-haben-drei-millionen-touristen-kuba-besucht

 

Etwa 200 junge Kolumbianer reisen nach Kuba, um Medizin zu studieren

Opfer des Konflikts, ehemalige Guerillakämpfer, Verwandte von Militärangehörigen und Bürger aus den ländlichen Gegenden des Landes bilden, wie Prensa Latina berichtet, die Gruppe von etwa 200 junger Menschen, die in diesem Jahr ihr Studium an der ELAM beginnen

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-16/etwa-200-junge-kolumbianer-reisen-nach-kuba-um-medizin-zu-studieren

 

Sahara-Sand verhindert Entstehen von Wirbelstürmen

Wie der promovierte Physiker Eugenio Mojena López, Berater des Prognosezentrums des Meteorologischen Instituts und erfahrener Forscher in diesem Bereich, gegenüber Granma erklärte, hemmt dieser Zustand die Entstehung und Intensivierung tropischer Wirbelstürme erheblich

Autor: Orfilio Peláez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-15/sahara-sand-verhindert-entstehen-von-wirbelsturmen

 

Kommt die Industrie 4.0?

« In der Welt wird bereits von der Industrie 4.0 gesprochen. Das ist eine automatisierte, digitalisierte, computergestützte, hochentwickelte Industrie mit wenigen Arbeitskräften und vielen produktiven Ergebnissen. Für uns ist dies eine Chance, wenn wir erreichen, dass die Investitionen in Kuba immer mehr Hochtechnologie einführen“, sagt Jesús Otamendiz Campos, Direktor für Beschäftigung des Ministeriums für Arbeit und soziale Sicherheit

Autor: Yenia Silva | yenia@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-15/kommt-die-industrie-40

 

Britisch-kubanisches Rum-Joint-Venture trotzt US-Sanktionen

14/8/2019

Der britische Spirituosengigant Diageo hat ein Joint Venture mit dem kubanischen Hersteller der Premium-Rum-Marke Santiago de Cuba abgeschlossen. Ein Deal, der Donald Trump nicht schmecken dürfte.

https://www.kubakunde.de/neues/britisch-kubanisches-rum-joint-venture-trotzt-us-sanktionen-190814

 

 

Ein Observatorium neben der Theke

So wichtig, wie die Festlegung von Preisobergrenzen durch die jeweiligen Verwaltungsräte in den verschiedenen Provinzen des Landes ist die Arbeit der Kontrolle an der Einhaltung der Maßnahmen durch die dafür vorgesehenen Stellen

Autor: Juan Antonio Borrego | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-15/ein-observatorium-neben-der-theke

 

Schienenverkehr in Pinar del Rio ab September verbessert

Über 300 Passagiere können auf diese Weise nach Havanna fahren und auch der Bahnhof wird nach einem Umbau wiedereröffnet

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-15/schienenverkehr-in-pinar-del-rio-ab-september-verbessert

 

Angst vor einem „neuen Argentinien“

Was fürchtet Bolsonaro, wenn er Trump um Hilfe bittet? Stellt er schon einmal sein Löschwasser bereit, wenn er sieht, dass es in der Nachbarschaft brennt? Liegt es daran, dass er sich zum zweiten Mal zur Wahl stellen muss?

Autor: Elson Concepción Pérez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-15/angst-vor-einem-neuen-argentinien

 

Warum nimmt Kuba am 50. Forum der Pazifischen Inseln teil?

Das Forum der Pazifischen Inseln ist die wichtigste politische und ökonomische Organisation der Pazifikregion. Es wurde 1971 als Forum des Südpazifiks gegründet und nahm im Jahr 2000 seinen jetzigen Namen an. Seine Arbeit richtet sich nach dem Rahmen für den Regionalismus des Pazifik (MRP), der von den Führern des Forums im Juli 2014 unterstützt wurde

Autor: Enrique Moreno | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-15/warum-nimmt-kuba-am-50-forum-der-pazifischen-inseln-teil

 

Zwei Optionen

Im Konflikt um Venezuela stehen sich international zwei Positionen gegenüber

Von André Scheer

https://www.unsere-zeit.de/de/5133/internationale_politik/11980/Zwei-Optionen.htm

 

 

Russland meldet Zusammenstellung terroristischer Gruppen gegen Venezuela

Ein neues Komplott gegen das Leben des Präsidenten Nicolás Maduro ist bekannt geworden

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-16/russland-meldet-zusammenstellung-terroristischer-gruppen-gegen-venezuela

 

Mehr als drei Millionen venezolanischen Kindern kommt die Impfkampagne zugute

Nach Angaben von Bárbara Rojas Hernández, Nationale Beraterin in Krankenpflege der kubanischen medizinischen Mission, wurde die Dosis bisher über zwei Millionen Kindern verabreicht

Autor: Jorge Pérez Cruz | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2019-08-14/mehr-als-drei-millionen-venezolanischen-kindern-kommt-die-impfkampagne-zugute

 

Auf dem Rücken der Ärmsten

Neue US-Sanktionen gegen Venezuela treffen vor allem Menschen, die Hilfe am dringendsten brauchen

Von André Scheer https://www.jungewelt.de/artikel/360885.venezuela-auf-dem-r%C3%BCcken-der-%C3%A4rmsten.html

»Brief der Völker der Welt« an António Guterres

International werden Unterschriften zur Solidarität mit Venezuela gesammelt https://www.jungewelt.de/artikel/360886.venezuela-brief-der-v%C3%B6lker-der-welt-an-ant%C3%B3nio-guterres.html

Um die Skrupellosen und Maßlosen zu bremsen

Im Rahmen der neuen vom Verwaltungsrat der Provinz (CAP) erlassenen Maßnahmen, hat die Zeitung Guerrillero in Pinar del Rio einen Weg eröffnet, auf dem die Personen die Behörden über jede Verletzung der in der Provinz durchgeführten Preispolitik benachrichtigen können

Autor: Ronald Suárez Rivas | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-14/um-die-skrupellosen-und-masslosen-zu-bremsen

 

Fidel Castro, wie ich ihn kenne

Eines kann man mit Sicherheit sagen: wo, wie und mit wem er auch zusammen ist, Fidel Castro ist da um zu gewinnen

Autor: Gabriel García Márquez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-14/fidel-castro-wie-ich-ihn-kenne

 

Der Wiedergeborene

„Kuba erwacht heute an einem Tag der Ehrenbezeigung, in dem Bewusstsein der Liebe seines Volkes für Fidel, der lebendig ist, weil seine Ideen weiterleben“, schrieb der kubanische Präsident am 13. August auf seinem Twitter Konto

Autor: Germán Veloz Placencia | german@granma.cu

Autor: Madeleine Sautié | madeleine@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2019-08-14/der-wiedergeborene

 

Neustart für Kubas Landwirtschaft: Agrarmonopolist Acopio wird zum Unternehmensverband

Von Marcel Kunzmann

amerika21

https://amerika21.de/2019/08/230078/kuba-landwirtschaft-acopio

 

Haushoher Favorit – in der ersten Runde

Bolivien entscheidet im Oktober, ob Evo Morales Präsident bleibt

Von André Scheer https://www.jungewelt.de/artikel/360819.pr%C3%A4sidentschaftswahl-haushoher-favorit-in-der-ersten-runde.html

Santa Cecilia

http://www.netzwerk-cuba.de/2019/08/santa-cecilia/

Veranstaltungen:

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