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Archiv für 30. Dezember 2015

Newsletter Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!, Nr. 64 vom 23.12.2015

Aktion Aufschrei Frieden Rüstung

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Newsletter der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!
Nr. 64 vom 23.12.2015
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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

Weihnachten und Schenken haben viel miteinander zu tun. Wir wollen Ihnen zwar jetzt keinen Tipp für ein Weihnachtsgeschenk geben, Sie aber dennoch zum Schenken anregen – wenn auch im übertragenen Sinne. Schenken Sie den Menschen, die durch die Existenz und die Anwendung von Waffen Todesängste, Verletzungen und Verluste erleiden, Hoffnung, Zuversicht, Unterstützung und das Wissen, dass sie nicht alleine gelassen werden.
Indem wir Zehntausende Unterschriften dafür sammeln, dass nicht noch mehr Pistolen, Maschinengewehre und Munition von Deutschland exportiert und die bereits gelieferten Kleinwaffen wieder zurückgeholt werden, tragen wir dazu bei, Menschenleben zu retten und Fluchtursachen direkt und effizient zu bekämpfen. Unterzeichnen auch Sie unsere Forderung und bitten Sie beispielsweise Verwandte, Freunde, Nachbarn und Kollegen es Ihnen gleichzutun.

Christine Hoffmann, Sprecherin von Aktion Aufschrei, bringt es auf den
Punkt: „Deutschland ist weltweit einer der führenden Exporteure von Kleinwaffen und Munition. Kleinwaffen wie Pistolen, Maschinenpistolen und Gewehre sind weltweit für mehr Tote, Verletzte und Flüchtlinge verantwortlich als jede andere Waffenart. So trägt die Bundesregierung direkt zur Verschärfung von Kriegen und gewaltsam ausgetragenen Konflikten bei – genau das ist aber eine der Hauptursachen für Flucht und Vertreibung.“ Und auch auf unserer Website – etwa auch im kürzlich veröffentlichten 19. Rüstungsexportbericht der GKKE – finden Sie viele Fakten über den Waffenhandel und überzeugende Argumente gegen den Rüstungsexport.

Einen Geschenktipp – nicht nur für Weihnachten – haben wir aber noch:
Der Krimi „Ein paar Tage Licht“ von Oliver Bottini macht auf kurzweilige Weise deutlich, welches Ausmaß die deutschen Waffenlieferungen nach Algerien haben.

Die im Folgenden angerissenen Themen sind eine kleine Auswahl der zahlreichen Meldungen zu Rüstungsexporten. Lesen Sie mehr davon auf unserer Website unter „Neues“.

Wir wünschen Ihnen erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Mit herzlichen Grüßen

Anke Wollny und Otto Reger
Online-Redakteurin und Online-Redakteur der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!

http://www.aufschrei-waffenhandel.de

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Inhalt
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1. Export von Kleinwaffen und Munition stoppen! Grenzen öffnen für Menschen – Grenzen schließen für Waffen

2. GKKE-Bericht 2015: Kirchen fordern Rüstungsexportstopp für Saudi-Arabien

3. Weiteres deutsches U-Boot jetzt auf dem Weg nach Israel

4. Brot für die Welt: Krieg gegen den Terrorismus? Militärische Logik ist keine Option!
5. 25 Prozent aller deutschen Waffenexporte stammen aus Bayern 6. Musikalischer Protest: Pianist Davide Martello spielt gegen Waffenexporte

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1. Export von Kleinwaffen und Munition stoppen! Grenzen öffnen für Menschen – Grenzen schließen für Waffen
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Zu Weihnachten 2015 fordert die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ die Bundesregierung erneut auf, den Export von Kleinwaffen und Munition komplett einzustellen.
http://aufschrei-waffenhandel.de/21-12-2015-Aktion-Aufschrei-Ex.761.0.html

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2. GKKE-Bericht 2015: Kirchen fordern Rüstungsexportstopp für Saudi-Arabien
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Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) hat am 17.
Dezember in Berlin ihren 19. Rüstungsexportbericht vorgestellt. Darin fordert sie unter anderem einen Stopp aller Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien.
http://aufschrei-waffenhandel.de/Informationen.288.0.html#c7068

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3. Weiteres deutsches U-Boot jetzt auf dem Weg nach Israel
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Laut einem Bericht des NDR hat Mitte Dezember ein weiteres U-Boot von ThyssenKrupp Marine Systems Kiel in Richtung Israel verlassen. Die Kosten für das rund 68 Meter lange U-Boot namens „Rahav“ würden auf mehr als 500 Millionen Euro geschätzt.
http://aufschrei-waffenhandel.de/Israel.268.0.html#c7078

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4. Brot für die Welt: Krieg gegen den Terrorismus? Militärische Logik ist keine Option!
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In der Debatte über die Schritte gegen den Terrorismus hält Brot für die Welt die militärische Logik für keine Option. Die Organisation fordert vielmehr unter anderem einen Stopp von Rüstungsexporten in den Nahen und Mittleren Osten.
http://aufschrei-waffenhandel.de/Zivile-Konfliktbearbeitung.740.0.html#c7072

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5. 25 Prozent aller deutschen Waffenexporte stammen aus Bayern
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Medienberichten zufolge kommt rund ein Viertel aller deutschen Waffenexporte aus Bayern. Das gehe aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor.
http://aufschrei-waffenhandel.de/Informationen.288.0.html#c7071

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6. Musikalischer Protest: Pianist Davide Martello spielt gegen Waffenexporte
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Wie der Merkur berichtet, hat der Konstanzer Pianist Davide Martello am 18. Dezember vor den Toren des Münchner Waffenherstellers Kraus-Maffei Wegmann musiziert – aus Protest gegen die Waffenexporte des Unternehmens.
http://tinyurl.com/pmwr8ns
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Aktion Aufschrei können Sie auch so unterstützen:
– Facebook-Präsenz besuchen und „teilen“ oder „mögen“ https://www.facebook.com/Stopptdenwaffenhandel
– Folgen Sie uns auf Twitter“
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http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Mitgliedschaft-im-Aktionsbuend.174.0.html
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http://www.aufschrei-waffenhandel.de/Veranstaltung-planen.71.0.html
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info@aufschrei-waffenhandel.de
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netzwerk cuba nachrichten vom 23.12.2015

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

vor den Feiertagen ein newsletter wieder auch mit Beiträgen zur Wahl in Venezuela und Terminen. Die Redaktion wünscht ein frohes, erholsames Fest und einen guten Start ins Jahr 2016.

Raúl empfing Generalsekretär der Kommunistischen Partei Südafrikas
Der kubanische Präsident Raúl Castro empfing am Montag den Generalsekretär der Kommunistischen Partei Südafrikas Blade Nzimande, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet
Autor: Granma | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/cuba/2015-12-22/raul-empfing-generalsekretar-der-kommunistischen-partei-sudafrikas

In Pinar del Rio Kindernetzwerk für Kino und kommunales Fernsehen gegründet
An dem Projekt sind etwa 80 Kindern aus verschiedenen Bezirken Pinar del Rios beteiligt
Autor: Ronald Suárez Rivas | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/cuba/2015-12-22/in-pinar-del-rio-kindernetzwerk-fur-kino-und-kommunales-fernsehen-gegrundet

Die New York Times fordert Veränderungen in der auf Kuba angewendeten Einwanderungspolitik der USA
Die einflussreiche amerikanische Zeitung bat die Behörden ihres Landes, das Gesetz und die selektiven Richtlinien zu ändern, die die illegale Einwanderung von Kubanern anregen
Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu
http://de.granma.cu/mundo/2015-12-22/die-new-york-times-fordert-veranderungen-in-der-auf-kuba-angewendeten-einwanderungspolitik-der-usa

Raúl: Wo ein Problem ist, muss man sich ihm stellen, ohne dem Defätismus Raum zu geben
Beim Treffen des höchsten Regierungsorgans wurden das Verhalten der Wirtschaft, die Durchführung der Resolution Nr. 17 und die Auswirkungen der Dürre im Land analysiert
Autor: Leticia Martínez Hernández | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/cuba/2015-12-21/raul-wo-ein-problem-ist-muss-man-sich-ihm-stellen-ohne-dem-defatismus-raum-zu-geben

Ein Jahr in dem alle Freiheit Platz hatte
Ein Jahr ist vergangen, seit die Fünf ein Wiedersehen mit ihrem Land, ihrer Familie und ihren Freunden feiern konnten, Über das, was diese Zeit für sie bedeutet hat, sprach Granma mit ihnen
Autor: Sergio Alejandro Gómez | internet@granma.cu
Autor: Karina Marrón González | karina@granma.cu
Autor: Sheyla Delgado G di Silvestrelli | sheyla@granma.cu
http://de.granma.cu/cuba/2015-12-17/ein-jahr-in-dem-alle-freiheit-platz-hatte

Zwei Drittel für die Opposition
Amerika21-Autor Malte Daniljuk über die Parlamentswahlen in Venezuela am 6. Dezember 2015. Er war als Wahlbegleiter vor Ort
https://amerika21.de/analyse/138608/6d-wahlen-venezuela-2015

Mögliche Verstöße gegen Wahlgesetze bei Parlamentswahlen in Venezuela
Von Jonas Holldack amerika21
https://amerika21.de/2015/12/138872/stimmenkauf-venezuela

„Die Geschichte Venezuelas ist nicht zu Ende“
Der Historiker, Autor und Dramaturg aus Venezuela gibt im Interview mit „Cubadebate“ seine erste Einschätzung des Wahlergebnisses vom 6. Dezember
Von Luis Britto García (Interview: María del Carmen Ramón)
Übersetzung: David Wende Cubadebate
https://amerika21.de/analyse/138416/geschichte-endet

Mafia-Erben wollen von Kuba Entschädigung
Von Harald Neuber amerika21
https://amerika21.de/2015/12/139264/mafia-kuba-entschaedigung

Erklärung des kubanischen Präsidenten Raúl Castro
Erklärung des kubanischen Präsidenten Raúl Castro Ruz anlässlich des ersten Jahrestages der Ankündigungen vom 17. Dezember 2014, die diplomatischen Beziehungen zwischen Havanna und Washington wieder aufzunehmen:
http://www.jungewelt.de/2015/12-21/096.php

Keine Lösung in Sicht
Tausende Kubaner sitzen noch immer zwischen Costa Rica und Nicaragua fest
Von Volker Hermsdorf
http://www.jungewelt.de/2015/12-21/088.php

Nachholbedarf beim Internet
Regierung kündigt Ausbau der Zugänge an
Von Andreas Knobloch
http://www.neues-deutschland.de/artikel/995436.nachholbedarf-beim-internet.html

Kubas System der zwei Währungen
http://www.neues-deutschland.de/artikel/995435.kubas-system-der-zwei-waehrungen.html

Die Insel im Netz des WLAN
Internetzugang im eigenen Zuhause ist für die meisten Kubaner weiter eine Utopie, aber öffentlich tut sich was
Von Andreas Knobloch, Havanna
http://www.neues-deutschland.de/artikel/995434.die-insel-im-netz-des-wlan.html

Lateinamerikas Neue Rechte
Die Linke erhält einen alten Gegner in neuem Gewand
Von Martin Ling
http://www.neues-deutschland.de/artikel/995303.lateinamerikas-neue-rechte.html

¡Bienvenido, compañero Gerardo!
Kundschafter Kubas kommt zur XXI. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz
Von Volker Hermsdorf
http://www.jungewelt.de/2015/12-17/015.php

Sieg der Solidarität
Vor einem Jahr sind die »Cuban Five« nach langer US-Haft in ihre Heimat ­zurückgekehrt. Havannas Aufklärer informieren über Washingtons Contra-Aktivitäten
Von Volker Hermsdorf
http://www.jungewelt.de/2015/12-17/014.php

Fidel es Fidel
Ausstellung mit Fotografien von Roberto Chile
http://www.jungewelt.de/termine/index.php?id=18864

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:
https://berichteaushavanna.wordpress.com/
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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de
oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

Redaktion netzwerk cuba nachrichten (ncn-online)
Netzwerk Cuba – informationsbüro – e.V.
Weydingerstr. 14-16 10178 Berlin Fon +49 (0)30 2400 9338
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ncn@netzwerk-cuba.de

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