Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Archiv für 6. Juli 2016

netzwerk cuba nachrichten vom 15.6.2016

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

zur Mitte der Woche gibt es wieder einen Brief.

 

Unter den schlimmsten zehn

»Reporter ohne Grenzen« sieht Journalismus in Kuba schlechter geschützt als in Kriegsgebieten. Eine ver.di-Zeitschrift verbreitet den Unsinn

Von André Scheer

http://www.jungewelt.de/2016/06-16/054.php

 

Einzigartiges Medikament aus Kuba bereits in 23 Ländern registriert

Von Orfilio Peláez

Granma

https://amerika21.de/2016/06/154039/medikament-kuba

 

Que bolá Cuba? – IHK-Messe- und Unternehmerreise nach Kuba vom 29. Oktober bis 7. November 2016

Sigmar Gabriel, Papst Franziskus, Barack Obama und die Rolling Stones – alle waren sie dieses Jahr schon da!

https://www.neubrandenburg.ihk.de/international/aktuelles-international/aktuelles-internationale-detailansicht/news/que-bola-cuba-ihk-messe-und-unternehmerreise-nach-kuba-vom-2910-bis-711/?tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail&cHash=9dc6be27f360a51f776e091170f73e42

 

US-kubanische Annäherung befeuert Rum-Streit

Der Streit um die Marke Havana Club war schon immer hoch politisch: auf der einen Seite Pernod Ricard und die politische Führung in Havanna, auf der anderen Bacardi und die Rechte der Firmengründer. Ein Ende des US-Embargos könnte die Karten neu mischen.

http://www.nwzonline.de/wirtschaft/us-kubanische-annaeherung-befeuert-rum-streit_a_31,0,1250079069.html

 

Sancti Spiritus: Ort des zentralen Festakts am 26. Juli

Das Politbüro des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas berücksichtigte die Arbeit, die die Kader der Provinz, ihre Führungsebene, die Arbeiter und das Volk ganz allgemein geleistet haben, in der eine positive politisch-moralische Haltung zum Ausdruck kommt, die sich in der Unterstützung des Volkes bei den wichtigsten zu bewältigenden Aufgaben und der Unterstützung der Politik der Revolution widerspiegelt.

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-06-13/sancti-spiritus-ort-des-zentralen-festakts-am-26-juli

 

Sancti Spiritus nach „Uruguay“ umgezogen

Die Bewohner von Sancti Spiritus feiern die Ehre, Ort für den zentralen Festakt zum 26. Juli zu sein, mit einer massiven Mobilisierung zur Zuckerrohraussaat im Gebiet des größten Zuckerrohrproduzenten des Landes – der Zentrale Uruguay.

Autor: Juan Antonio Borrego | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-06-13/sancti-spiritus-nach-uruguay-umgezogen

 

Eine Atmospäre der Diskussion und Kreativität ist unerlässlich

Die Diskussion der vom 7. Parteitag bestätigten Dokumente ist eine Gelegenheit, Ideen zu den Vorhaben der strategischen Entwicklung einzubringen

Autor: Cubadebate | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-06-13/eine-atmospare-der-diskussion-und-kreativitat-ist-unerlasslich

 

In Kuba bisher 360 Cochlea-Implantate vorgenommen

Das kubanische Cochlea-Implantat-Programm entstand im Jahr 2005 auf Initiative des Führers der Revolution, Fidel Castro, mit dem Ziel, die Lebensqualität dieser Patienten zu verbessern, denen eine effektive Unterstützung für ihre individuelle und soziale Entwicklung zuteil wird

Autor: ACN | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-06-13/in-kuba-bisher-360-cochlea-implantate-vorgenommen

 

Volkscamping – eine exzellente Art, den Sommer zu verbringen

Vor Eröffnung der Sommersaison werden die neun Einrichtungen in der Provinz Artemisa in Schuss gebracht

Autor: ACN | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-06-13/volkscamping-eine-exzellente-art-den-sommer-zu-verbringen

 

Welche US-Airlines von wo nach wo in Kuba fliegen

Die erste Entscheidung ist gefallen. Das amerikanische Transportministerium hat sechs Fluglinien die Lizenz für Flüge nach Kuba erteilt. Darunter befinden sich auch weniger bekannte Anbieter.

http://www.aerotelegraph.com/welche-us-airlines-von-wo-nach-kuba-fliegen

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de

oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

 

Redaktion netzwerk cuba nachrichten (ncn-online)
Netzwerk Cuba – informationsbüro – e.V.
Weydingerstr. 14-16 10178 Berlin Fon +49 (0)30 2400 9338
www.netzwerk-cuba-nachrichten.de
www.netzwerk-cuba.de
ncn@netzwerk-cuba.de

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NaturFreunde: CETA darf nicht vorzeitig in Kraft gesetzt werden

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Die Bundesregierung darf die vorläufige Anwendung des Abkommens nicht dulden

 

Berlin, 6. Juli 2016 – Zur Kehrtwende der EU-Kommission, über das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA nun doch die nationalen Parlamente abstimmen zu zu lassen, erklärt Uwe Hiksch, Mitglied des Bundesvorstandes der NaturFreunde Deutschlands:

 

Dass das Freihandelsabkommen CETA von der EU-Kommission nun als sogenanntes gemischtes Abkommen eingestuft wird – also als Abkommen, bei dem auch die nationalen Parlamente ein Mitspracherecht haben – wird von den NaturFreunden Deutschlands grundsätzlich begrüßt.

 

Allerdings hat EU-Handelskommissarin Malmström gleichzeitig angekündigt, dass „das Abkommen mit Kanada bald unterzeichnet, vorläufig angewandt und abgeschlossen werden kann“. Das ist der nächste Taschenspielertrick, denn mit dieser Entscheidung soll der parlamentarische Prozess in den EU-Mitgliedstaaten durch die Hintertür ausgehebelt werden.

 

Die NaturFreunde Deutschlands fordern die Bundesregierung auf, dieses undemokratische Vorgehen zu verhindern und die EU-Kommission darauf zu verpflichten, dass das Abkommen erst nach Ratifikation in allen nationalen und regionalen Parlamenten in Kraft treten kann.

 

In der Demokratie entscheiden Parlamente über Abkommen und Gesetze

Wenn sich die Bundesregierung auf derartige Tricks einlässt, macht sie sich unglaubwürdig. Demokratie setzt voraus, dass Abkommen und Gesetze erst dann in Kraft treten, wenn demokratisch gewählte Parlamente über diese Vorlagen endgültig entschieden haben. Der EU-Kommission scheinen solche demokratischen Standards jedoch fremd zu sein.

 

Die Bundesregierung sollte sich auf solche Spielchen nicht einlassen und der EU-Kommission deutlich zu verstehen geben, dass CETA vor einer Ratifizierung in allen EU-Mitgliedsstaaten nicht in Kraft treten darf.

Flashmob A100 stoppen! Wir legen uns quer! am 9.7.16. 15.00 Uhr

A 100 stoppen

Macht alle mit beim
Flashmob A100 stoppen! Wir legen uns quer!
am Samstag, 9.7.2016  um 15 Uhr
Kreuzung Frankfurter Allee/ Gürtelstr./Möllendorffstr. am Ringcenter II, U-Bahn U5 Frankfurter Allee

Autobahn A100 nach Treptow, Friedrichshain und Lichtenberg bedeutet mehr Stau, Dreck, Lärm und Unfälle! Ohne uns!

♦ Sei um 15 Uhr an der Ecke Frankfurter Allee / Gürtelstr.
♦ Hol Dir von uns ein Stop-A100-Plakat und eine Staubschutzmaske oder bring eigene Transparente und Verkleidung mit
♦ Warte unauffällig am Straßenrand
♦ Wenn die rote Posaune ertönt (ca. 15:30 Uhr):
Geh auf die Straße und leg dich quer!
♦ Beim Signal 10 Minuten später: Verlass die Fahrbahn, als wäre nichts geschehen

Bitte keine Parteisymbole oder Parteiwerbung

Bitte leite diese Info weiter und lade deine Freunde dazu ein und teile sie bei Facebook etc.!
Der Flashmob als Veranstaltung bei Facebook

Stell sie in deinen BlFlyer: Flashmob A100 stoppen! Wir legen uns quer! 9.7.2016 Kreuzung Frankfurter Alleeog! Druck den Flyer zum A100-Flashmob aus und verteile ihn:

Flyer Flashmob A100 stoppen! am 9.7.2016 um 15 Uhr Kreuzung Frankfurter Allee (pdf)

Plakat Flashmob A100 stoppen! am 9.7.2016 um 15 Uhr KreuzungFrankfurter Allee (png)

 

Warum diese Protestaktion auf der Kreuzung Frankfurter Allee / Möllendorffstraße / Gürtelstraße?

An der Frankfurter Allee soll es vom Ostkreuz kommend eine Anschlussstelle der A100 geben. Etwa ein Drittel des prognostizierten Verkehrsaufkommens von 110.000 Autos pro Tag soll hier abfahren. Dabei ist die Verkehrsbelastung der Frankfurter Allee schon jetzt am Limit. Die krank machende Feinstaubbelastung ist hier eine der höchsten in ganz Deutschland und wird dann weiter steigen.

Die Autobahn soll in Hochlage parallel zur Ringbahn die Frankfurter Allee überqueren. Es würde sehr unwirtlich werden für die AnwohnerInnen, für die vielen Nutzer von U-, S- und Straßenbahn und für die Kunden des Ringcenters. Wer möchte schon jeden Tag unter einer Autobahn entlang laufen? Für die Fußgänger und Radfahrer würde das Überqueren der Kreuzung wesentlich schwieriger werden. Es würde dunkel werden und es besteht die reale Gefahr, dass die Gegend verslumt. Siehe Sozioökonomische Auswirkungen von innerstädtischen Autobahnen wie der A100

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