Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

marx

Liebe Genossinnen und Genossen,

heute wollen wir Euch zum nächsten Treffen des Marxistischen Forums einladen.
Wir treffen uns:

Freitag, 20.05.2016

15.00 Uhr

Berlin, Karl-Liebknecht-Haus, Raum 1

 

Thema:“Außenpolitik in Zeiten des Imperialismus: Was ist heute linke Außenpolitik?“

Einführung: Alexander King

 

 

Über Eure Teilnahme freuen wir uns.

Mit sozialistischen Grüßen.

Sprecherkreis des MF

Liebe Leser_innen,

hier noch eine kleine Nachlese zum Parteitag mit dem Rechenschaftsbericht auf deutsch.

 

kuba cuba

Der Welt die Einheit des Volkes zeigen

Die Gewerkschaftsbewegung und ihre Mitglieder werden als Antwort auf die Worte Raúls mit großen Kundgebungen die Einheit und die Unterstützung der Beschlüsse des 7. Parteitags und den Weg zu einem sozialistischen und unabhängigen Vaterland unterstützen

Autor: Orestes Eugellés Mena | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-04-21/der-welt-die-einheit-desvolkes-zeigen

 

Jetzt beginnt die Herausforderung

Viele Lektionen hat uns der Parteitag hinterlassen, vor allem, was die Methoden und Arbeitsstile angeht, bei denen die Voraussicht und das Treffen von rechtzeitigen und den Umständen angepassten Entscheidungen vorherrschen

Autor: Leidys Maria Labrador Herrera | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-04-21/jetzt-beginnt-die-herausforderung

 

Fidel en la clausura del 7 Congreso del PCC

https://www.facebook.com/granmadigital/videos/10154005185589002/?pnref=story

 

  1. Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas beendet

Delegierte beschließen vorläufigen Entwurf zum kubanischen Sozialismusmodell und Perspektivplan für das Jahr 2030. Standing Ovations für Fidel Castro

Von Marcel Kunzmann

amerika21

https://amerika21.de/2016/04/151429/parteitag-kuba

 

Raúl als Erster Parteisekretär bestätigt

„Ich bin einer wie ihr alle“, sagte Raúl nach den Worten der jungen Susely Morfa González, die auf dem ersten Treffen des gewählten Zentralkomitees vorgeschlagen hatte, dass er die Partei weiter leiten solle

Autor: Yudy Castro Morales | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-04-20/raul-als-erster-parteisekretar-bestatigt

 

Nehmen wir den Marsch auf und perfektionieren alles, was es zu perfektionieren gilt

Rede des Führers der Revolution Fidel Castro Ruz bei der Abschlusssitzung des 7. Parteitags der Kommunistischen Partei Kubas im Palacio de Convenciones am 19. April 2016, „58. Jahr der Revolution“.

Autor: Fidel Castro Ruz | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-04-20/nehmen-wir-den-marsch-auf-und-perfektionieren-alles-was-es-zu-perfektionieren-gilt

 

Die wirtschaftliche Entwicklung des Landes sowie der Kampf um Frieden und ideologische Stärke sind die wichtigsten Aufgaben der Partei

Zentraler Bericht an den 7. Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas, verlesen vom Ersten Sekretär des Zentralkomitees, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Havanna, 16. April 2016, 58. Jahr der Revolution

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-04-20/die-wirtschaftliche-entwicklung-des-landes-sowie-der-kampf-um-frieden-und-ideologische-starke-sind-die-wichtigsten-aufgaben-der-partei

 

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de

oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

 

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Wer nicht feiert, hat verloren!

9. Mai, Tag des Sieges – Fest zum 71. Jahrestag des Sieges über den deutschen Faschismus

Hitler kaputt! Ein Grund zu feiern!

  1. Mai 2016  –  15.00 – 22.00 Uhr

Treptower Park – Straße Am Treptower Park / Südlicher Eingang zum Sowjetischen Ehrenmal

 

Liebe Freundinnen und Freunde, 
wir feiern auch dieses Jahr am 9. Mai 2016, dem 71. Jahrestag des Sieges, im Treptower Park zur Erinnerung an die Befreiung vom Faschismus durch die Rote Armee ein großes antifaschistisches Fest, zu dem wir euch herzlich einladen wollen.

Unser Fest soll ein fröhliches Zeichen sein für ein friedliches und solidarisches Zusammenleben aller Menschen, die hier in Berlin leben, aber auch eine entschiedene Absage an Neofaschismus, Rassismus, jeden Nationalismus und Antisemitismus.

In Deutschland wird oft vergessen, wer die faschistischen Mörderarmeen niedergerungen hat und welche Opfer die Völker der ehemaligen Sowjetunion dafür bringen mussten. Daran möchten wir erinnern.Der 9. Mai 1945 wird in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion als »Tag des Sieges« gefeiert, an dem die endgültige und bedingungslose Kapitulation der   deutschen Wehrmacht besiegelt wurde.
Wir freuen uns auf unserem Fest die Veteranen und Zeitzeugen, Oleksandr Danylovich Bychok (*1925) aus Kiew (Ukraine) er überlebt das KZ-Buchenwald und Petr Alaev (*1922) aus Riga (Lettland), er nahm an der Operation zur Befreiung Berlins teil, begrüßen zu können.

 http://neuntermai.vvn-bda.de/2016/04/21/9-mai-2016-zeitzeugen-aus-riga-und-kiew-zu-gast/.
Wir wollen auch nicht vergessen, dass der 9. Mai 1945 der erste Tag des Friedens in Europa war. Heute ist das friedliche Zusammenleben der Menschen wieder durch aggressiven Nationalismus bedroht, sei es in der Ukraine und Russland, in Baltikum und Ungarn, aber auch gerade in Deutschland machen sich seit langem wieder nationalistische und chauvinistische Ansichten in der Mitte der Gesellschaft breit.
Und wir fordern nimmer noch:
Sofortige Entschädigung der sowjetischen Kriegsgefangenen bevor es endgültig zu spät ist! Von 5,7 Millionen starben 3,3 Millionen: Die Wehrmacht ließ sie gezielt verhungern; sie wurden ermordet oder starben an Krankheiten, Misshandlungen und bei der Zwangsarbeit. Die Entschädigung verläuft viel zu schleppend!
Солидарность вместо национализма!
Солідарність замість націоналізму!
Solidarität statt Nationalismus!
Mit besten Grüßen,

eure BO 8.Mai der Berliner VVN-BdA
P.S: Wir brauchen Kuchenspenden für unserern Kuchenstand auf dem Fest. Einfach am Kuchenstand abgeben, oder bei uns melden.


http://neuntermai.vvn-bda.de/

Programm:


Zeitzeugen
(etwa 17.00):

 

Oleksandr Danylovich Bychok (*1925) aus Kiew (Ukraine) er überlebt das KZ-Buchenwald und

Petr Alaev (*1922) aus Riga (Lettland), er nahm an der Operation zur Befreiung Berlins teil, begrüßen zu können.

http://neuntermai.vvn-bda.de/2016/04/21/9-mai-2016-zeitzeugen-aus-riga-und-kiew-zu-gast/.

Führung zum Sowjetischen Ehrenmal mit Volker Braun gegen 18.00 Uhr

  • Ausstellungen
  • Russische Küche, Kinderspiele,
  • Informations- und Bücherstände

Musik::    (Die Zeiten können sich etwas ändern! Es gibt Überraschungen)

  • Internationale Musik und Singegruppe Impuls Gropiusstadt

(http://www.integrationsverein-impuls.de/chor.html)

 

  • Trio Scho?(Russian Swing aus Berlin und Odessa)

(http://www.musikkollektiv.de/cms/pages/trio-scho.php)

 

18.15 | Bruno Punani
(Balkan, Humppa, Turbo Polka)

(http://www.bandnet.de/band/bruno-punani)

 

  • Leningrad 44 (Russian Speedfolk)

(http://www.44leningrad.net//)

vvnbda antifa

Liebe Freundinnen und Freunde,

der 8. Mai und 9. Mai  näherern sich. Wir haben ja schon vergangene Woche eine Liste von Veranstaltungen der Berliner VVN-BdA und ihrer Freunde dazu herumgeschickt. Ihr findet eine aktualisierte Version auch als Anhang an dieser Mail.
Wir hoffen euch am 8. Mai um 18.00 zu unserer zentralen Kundgebeung zum 71. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus an der „Mutter Heimat“ im Sowjetischen Ehrenmal in Treptow und am 9. Mai ab 15 Uhr auf unserem Fest zum Tag des Sieges am Südeingang des Sowjetischen Ehrenmals zu sehen.
Wir freuen uns, auf unserem Fest als Zeitzeugen Oleksandr Danylovich Bychok (*1925) aus Kiew (Ukraine) er überlebt das KZ-Buchenwald und Petr Alaev (*1922) aus Riga(Lettland), er nahm an der Operation zur Befreiung Berlins teil, gegen 17.00 begrüßen zu können!
http://neuntermai.vvn-bda.de/2016/04/21/9-mai-2016-zeitzeugen-aus-riga-und-kiew-zu-gast/

Wir würden uns freuen wenn ihr am Samstag den 7. Mai  an der antifaschistischen Demonstration „Für ein solidarisches Berlin“ (13:00 | Hackescher Markt) teilnehmen würdet. Im März nahmen an  rassistische und nationalistische Demonstration unter dem Motto „Merkel muss Weg – Wir für Berlin & Wir für Deutschland“, und 3000 Rassist*innen, darunter Hooligans, autonome Nationalist*innen, NPD– und BärGiDa-Anhänger*innen und selbsternannte „besorgte„ Bürger*innen, teil. Sie konnten weitgehend ungehindert durch Berlin ziehen. Das soll am kommenden Samstag anders werden. Wir rufen zu einem breiten und entschlossenen antifaschistischen Protest und Widerstand auf!

Der 1. Mai wurde an zahlreichen Orten von Neonazi-Demonstrationen gestört, die zahlreichen antifaschistischen Proteste von der Polizei behindert. Neonazis verprügelten unter den Augen der Polizei Antifaschist*innen, zeigten ungesühnt den „Hitlergruß“, störten Gewerkschaftskundgebungen. In der Presseschau ist mehr zun diesen skandalösen Vorgängen zu lesen.

Mit besten Grüßen, Berliner VVN-BdA

Pressemitteilung der Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der

Antifaschistinnen und Antifaschisten, 4. Mai 2016

vvnbda antifa

Am 8.Mai 2016 am sowjetischen Ehrenmal in Berlin Buch:

Neonazi- und Geschichtsfälscher-Provokationen verbieten

und ein würdiges Gedenken an den 71. Jahrestag der Befreiung schützen!

 

Antifaschistische Demonstration am 8. Mai 2016, 9.00, vom S-Bahnhof Buch angekündigt.

 

Die neonazistische NPD will am 8. Mai, dem 71. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus um 10.00 Uhr am sowjetischen Ehrenmal in Berlin Buch  „demonstrieren“.

 

Schon in den vergangenen Jahren hat die Neonazipartei immer wieder unter Parolen wie „Befreiungslüge – wir feiern nicht“ oder wir „„Wir trauern um unsere deutschen Gefallenen des 2. Weltkrieges“ versucht das Gedenken an die Befreiung zu schänden, sei es am Deutsch-Russischen Museum in Karlshorst oder in Berlin Buch. Der Gedenkstein am Sowjetischen Ehrenmal in Buch wurde mehrfach mit neonazistischen Parolen geschändet, so auch in der Nacht zum 8. Mai 2013.

 

Der KV 8 / Pankow der Berliner NPD unter ihrem Vorsitzenden Christian Schmidt gilt als einer der aktivsten und aggressivsten Kreisverbände der Berliner NPD. Er ist für zahlreiche Übergriffe auf Antifaschist*innen, Bürgerversammlungen, rassistische Mobilisierungen gegen Geflüchtete und ihre Unterstützer und einen Überfall auf einen SPD- Infostand verantwortlich.

 

Die Berliner VVN-BdA erklärt dazu:

Geschichtsfälschungen, Herabwürdigung und Beleidigungen der letzten Überlebenden des Nationalsozialistischen Terrorregimes und der Befreier Deutschland und Europas, Verharmlosung und Leugnung des Holocaust sind Zweck und Inhalt dieser angekündigten „Kundgebungen“. Sie sollen ein würdiges Gedenken an die Befreiung stören, sie wollen Menschen wehtun, die an diesen Tagen an ihre ermordeten Angehörigen denken. Wir fordern die Berliner Behörden, die Polizei und den Innensenat, auch im Namen der letzten Überlebendenden und ihrer Nachfahren auf, diese „Kundgebung“ zu verbieten.

Verteidigen sie die Demokratie, die Grundlagen dafür wurden am 8. Mai 1945 gelegt! Leisten sie ihren Beitrag zum Gedenken an die Befreiung. Lassen sie keine rassistischen, antisemitischen und neonazistischen Straftaten an diesem Tag zu.

 

Wir wissen und begrüßen es, dass sich zahlreiche Antifaschist*innen den rechten Marschierern entgegen stellen werden. Schützen wir gemeinsam das Sowjetische Ehrenmal in Buch an der Wiltbergstraße.

 

Darüber hinaus gedenkt die Berliner VVN-BdA am 8. Mai an zahlreichen Orten der Befreiung vom Faschismus. Am 9. Mai feiern wir die Befreiung am Sowjetischen Ehrenmal in Treptow mit Zeitzeugen aus Riga und Kiew.

 

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!

 

  1. Mai 1945 – Befreiung was sonst!

http://berlin.vvn-bda.de/veranstaltungen-zum-71-jahrestag-der-befreiung-vom-faschismus-am-8-mai/

http://neuntermai.vvn-bda.de/

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

es gibt wieder einen neuen Brief zum Wochenende.

 

Kuba fordert vor den Vereinten Nationen politischen Willen zur Beseitigung von illegalen Drogen

Im Sitz der UNO forderte Kuba von den Staaten und anderen Akteuren politisches Engagement bei der Bekämpfung der illegale Drogen

Autor: Prensa Latina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-04-21/kuba-fordert-vor-den-vereinten-nationen-politischen-willen-zur-beseitigung-von-illegalen-drogen

 

Glückwünsche Raúls für Armee im Osten des Landes (Ejercito Oriental)

Raúl sendet Glückwunschschreiben zu deren 55. Jahrestag

Autor: Raúl Castro Ruz | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-04-22/gluckwunsche-rauls-fur-armee-im-osten-des-landes-ejercito-oriental

 

Sein Beispiel bleibt dauerhaft bestehen

Mit dem Schmerz, der immer mit dem Abschied von einem geliebten Menschen verbunden ist, wurde am Donnerstag im Namen von ganz Kuba, Dr. Leonardo Ortiz Estrada die letzte Ehre erwiesen

Autor: Darelia Díaz Borrero | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-04-22/sein-beispiel-bleibt-dauerhaft-bestehen

 

Bewohner Santa Claras verabschiedeten den in Ecuador umgekommenen Arzt

Eine tief empfundene Demonstration öffentlichen Schmerzes war die Beerdigung von Erick Omar Pérez de Alejo Quesada, Doktor der Allgemeinmedizin, der zur medizinischen Brigade Kubas in der Zone Ecuadors gehört hatte, in der das verheerende Erdbeben stattfand

Autor: Angel Freddy Pérez Cabrera | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-04-22/bewohner-santa-claras-verabschiedeten-den-in-ecuador-umgekommenen-arzt

 

Lajas ehrt die Doktorin Bárbara

Gestern bewegte sich zur Verabschiedung der Doktorin Bárbara Caridad Cruz Ruiz eine Prozession zum Friedhof.

Autor: Julio Martínez Molina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-04-22/lajas-ehrt-die-doktorin-barbara

 

Heinz W. Hammer – presente

Von Gerhard Feldbauer

http://www.jungewelt.de/2016/04-22/094.php

 

Internationales US_Komitee: „Jorgito“ in Washington eingetroffen

Jorge „Jorgito“ Jerez, dessen starke Geschichte in dem Film „Die Kraft der Schwachen“ dokumentiert wird, ist heute in Washington, D.C. eingetroffen, um sich an den „Aktionstagen gegen die Blockade“ zu beteiligen.

 

Drei kubanische Mitarbeiter kamen beim Erdbeben in Ecuador ums Leben

Die übrigen Mitglieder der Brigade sind bei guter Gesundheit, nehmen am Wiederaufbau teil und erledigen ihre normalen Arbeiten, immer bereit zur Verfügung zu stehen, wo sie benötigt werden

Autor: ACN | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-04-19/drei-kubanische-mitarbeiter-kamen-beim-erdbeben-in-ecuador-ums-leben

 

Die meisten Frauenmorde in Lateinamerika bleiben unbestraft

Von Anita Starosta

amerika21

https://amerika21.de/2016/04/151215/frauen-morde-lateinamerika-uno

 

Brigade den Kontingents Henry Reeve auf dem Weg nach Ecuador

In den Abendstunden des Sonntag ist eine Brigade des Internationalen Kontingents Henry Reeve, das aus Ärzten besteht, die besonders für den Katastropheneinsatz und den Kampf gegen schwere Epidemien ausgebildet sind, nach Ecuador aufgebrochen

Autor: Redacción Nacional | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-04-18/brigade-den-kontingents-henry-reeve-auf-dem-weg-nach-ecuador

 

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Tag gegen TTIP_Postkarte_web_01

aufstehen gegen rassismus antira

           

Die AfD hat auf ihrem Parteitag in Stuttgart ihr Grundsatzprogramm beschlossen. Zum Bekenntnis der AfD zur traditionellen Familie als Leitbild für die Gesellschaft erklärt Axel Hochrein, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD):

Mit ihrem Grundsatzprogramm hat die AfD zu einem familien- und gesellschaftspolitischen Rollback aufgerufen. Das ist eine Kampfansage an gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt. Lesben, Schwule und Transgender werden als Gefahr für Kinder und Jugendliche diffamiert und sollen zurück in die gesellschaftliche und rechtlose Unsichtbarkeit gedrängt werden. Die Forderung nach der Rückkehr der Frauen an Heim und Herd ist eine Verhöhnung von Gleichstellung und Selbstbestimmung. Mit der Feststellung, dass „Gender Mainstreaming und die generelle Betonung der Individualität“ angeblich Familien gefährden würden, zeigt die Partei ihre homo- und transphobe Grundeinstellung und ruft als gesellschaftspolitisches Ziel, die Rückkehr zur völkisch patriarchalisch-heteronormativen Gesellschaft aus.

Mit diesem Programm beschwört die AfD nicht nur die angeblich „heile Welt“ vergangener Zeiten herauf, sie bekennt sich zu einer Ideologie, die längst überwunden schien. Statt Gleichstellung will man Gleichmacherei, statt individuelle Lebensentwürfe diskriminierungsfrei zu ermöglichen, sollen ideologisch gesteuerte Zwangswege vorgegeben werden. Während man mit einem rassistischen und antimuslimischen Kurs ein „souveränes Deutschland als Nationalstaat des deutschen Volkes“ sichern will, soll „die Familie aus Vater, Mutter und Kindern als Keimzelle der Gesellschaft“ wieder Mittelpunkt der Familienpolitik werden.“ Eine solche Ideologie hat schon vor 83 Jahren viel Leid über Deutschland gebracht.

Damit erklärt sich die AfD nicht nur zur Gegnerin von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender, sondern auch zur Gegnerin einer individuellen, freiheitlichen und zukunftsorientierten Gesellschaftsordnung in unserem Land.

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) ist ein Bürgerrechtsverband und vertritt die Interessen und Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI). Gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt – wir wollen, dass LSBTI als selbstverständlicher Teil gesellschaftlicher Normalität akzeptiert und anerkannt werden.

1mai2016
01.05.2016
1. Mai 2016

Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Tag der Arbeit

Zeit für mehr Solidarität!

Am 1. Mai demonstrieren wir für mehr Solidarität – zwischen den arbeitenden Menschen, den Generationen, Einheimischen und Flüchtlingen, Schwachen und Starken. Es ist an der Zeit für mehr Solidarität, und wir brauchen Zeit für mehr Solidarität!


Der Aufruf zum Tag der Arbeit 2016 zum Downloaden und Ausdrucken


Integration geht nur gemeinsam, mit gleichen Rechten für alle Beschäftigten!

Deutschland steht vor großen Aufgaben: Hunderttausende sind vor Krieg und Terror zu uns geflüchtet. Sie treffen hier viel zu oft auf Hass und Menschenfeindlichkeit. Dagegen wenden wir uns entschieden – die Antwort heißt Integration in Arbeit und Gesellschaft, nicht Ausgrenzung! Die Gewerkschaften stehen für eine freie, offene, solidarische und demokratische Gesellschaft. Geflüchtete und Einheimische dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wir fordern: Keine Ausnahmen beim Mindestlohn, keine Absenkung von Arbeitsschutzstandards!

Solidarität braucht einen handlungsfähigen Staat!

Die Gewerkschaften weisen seit Jahren auf die fehlenden Investitionen in die öffentliche Infrastruktur hin. Darunter leiden alle Menschen. Wir brauchen Investitionen in Schulen, Kitas, Verkehrswege, den Wohnungsbau sowie mehr Personal im öffentlichen Dienst, bei der Polizei, in Schulen und Kitas. Der jetzige Zustand gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Zukunftsfähigkeit unseres Landes.

 

 

Wir wollen Solidarität im Betrieb: kein Lohndumping, keine Zwei-Klassen-Gesellschaft!

Im Koalitionsvertrag wurde zugesagt, dass der Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen endlich verhindert wird. Hunderttausende Kolleginnen und Kollegen verdienen weniger und werden schlechter behandelt als die Stammbelegschaft. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit: Wir fordern ein Gesetz, das Missbrauch wirksam verhindert.

Die gesetzliche Rente muss gestärkt werden!

Die Rentenerhöhungen für 2016 können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Millionen Menschen eine Altersarmut droht, wenn nicht jetzt gegengesteuert wird. Die Rente muss für ein würdiges Leben im Alter reichen.

Wir wollen mehr Gerechtigkeit für Frauen auf dem Arbeitsmarkt!

Die Lohnlücke bei Frauen liegt immer noch bei 21 Prozent. Und wenn Frauen sich für Teilzeit entscheiden, dürfen sie selten zurück in eine Vollzeitstelle. Zwei Gesetze, zu Lohntransparenz und zum Rückkehrrecht auf Vollzeit, sind angekündigt. Sie müssen auch kommen!

Das Mitbestimmungsgesetz muss den neuen Herausforderungen angepasst werden – dafür gehen wir in die Offensive!

Mitbestimmung ist gelebte Solidarität. Wir brauchen mehr Mitbestimmung in den Betrieben, um Folgen der Digitalisierung und Demografie wirksam zu steuern.

Unsere Geschichte verpflichtet uns zum Handeln gegen Krieg und Intoleranz, Rassismus und Antisemitismus. Der 1. Mai ist unser Tag der Solidarität und kein Ort für Nazis und Rechtspopulisten.

 

mumia abu-jamal 2012

Hallo,

hier einige Fotostrecken aus den USA vom vergangenen Wochenende:

Am 24. April fand in Mumias Geburtsstadt Philadelphia 34 Jahre nach seiner Inhaftierung ein Konzert statt, auf dem lautstark seine Freiheit gefordert wurde. Hier eine Fotostrecke davon:
https://www.flickr.com/photos/109799466@N06/albums/72157666981237730/with/26562560581/

Fotos von der Demo für Mumia in Philadelphia am letzten Samstag (23.
April 2016)
https://www.flickr.com/photos/109799466@N06/sets/72157665192572633

Fotos vom Freitag, den 22. April 2016: eine Solidaritätsdemo fordert medizinische Behandlung für Mumia und alle an Hepatitis-C erkrankten Gefangenen in Pennsylvania – Ort: Büro von Tom Wolf, dem Gouverneur von Pennsylvania in Harrisburg
https://www.flickr.com/photos/109799466@N06/albums/72157667459772375
Bericht aus Berlin:

99x sichtbare Solidarität: FREE MUMIA – Free Them ALL!
https://de.indymedia.org/node/9244
Solidarische Grüße

FREE MUMIA Berlin