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Archiv für März, 2020

Asylverfahren auf der Kippe, Unterbringung Risiko pur

Pressemitteilung des Bayerischen Flüchtlingsrats vom 18.03.2020

Asylverfahren auf der Kippe, Unterbringung Risiko pur

flüchtlingsrat bayern

Behördenhandeln geht massiv zu Lasten von Geflüchteten

Wer nun den Bescheid nicht versteht sowie formale und sprachliche Anforderungen, welche es zu erfüllen gilt um eine Klage einzureichen nicht erfüllen kann, ist um die Chancen eines fairen Asylverfahrens gebracht.

Akut ist das aber vielleicht ein zweitrangiges Problem. Auch wenn z.B. in Oberbayern weniger als die Hälfte der verfügbaren Plätze in ANKER-Einrichtungen belegt sind, so wird der Raum bisher nicht genutzt, um Flüchtlingen mehr Platz und Abstand zu verschaffen. Vielerorts sind ganze Trakte geschlossen, aber die Flüchtlinge leben dicht an dicht in Mehrbettzimmern. Desinfektionsmittel für Flüchtlinge gibt es nicht, Sanitäranlagen und Kantinen werden gemeinsam genutzt. Die Geflüchteten haben keine Möglichkeit die empfohlenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen in diesen Unterbringungen umzusetzen und sich selbst und andere zu schützen.

„Wir erwarten, dass die Regierung und ihre nachgeordneten Behörden jetzt auch bei Flüchtlingen in Gang kommen. Das betrifft eine Unterbringung, die auch in Flüchtlingsunterkünften auf Risikominimierung setzt und dies angemessen an Flüchtlinge und Unterstützer*innen kommuniziert. Die Einrichtung einer Infohotline in den notwendigen Sprachen könnte hier beispielsweise eine gangbare Lösung sein. Flüchtlinge müssen so untergebracht werden, dass sie nicht zwangsläufig mit zig anderen im Dauerkontakt stehen müssen. Das betrifft aber auch das Asylverfahren. Es kann nicht sein, dass die eine Behörde munter Bescheide raushaut, die Flüchtlinge dann aber im Regen stehen, weil sie keine Unterstützung mehr finden, um gegen die Bescheide zu klagen. Wenn hier weiterhin auf die Fristwahrung für Klagen bestanden wird, muss entweder die Zustellung der Bescheide ausgesetzt werden oder aber die Information und Unterstützung der Geflüchteten gewährleistet sein“, fordert Stephan Dünnwald, Sprecher des Bayerischen Flüchtlingsrats.

Stephan Dünnwald |Bayerischer Flüchtlingsrat

Aufnehmen statt sterben lassen

Die Berliner VVN-BdA unterstützt den Appell

Aufnehmen statt sterben lassen

https://www.medico.de/aufnehmen-statt-sterben-lassen-17671/

Refugees

Während Europa zum Schutz vor Corona strenge Maßnahmen ergreift, kann Griechenland die medizinische Versorgung der Geflüchteten nicht sicherstellen.

Aufnehmen statt sterben lassen! Die Faschisierung Europas stoppen!

Es war zu erwarten: 4 Jahre Zuschauen zeigen jetzt ihre katastrophale Wirkung. Der CoronaVirus hat auch die griechischen Inseln erreicht. 40.000 Menschen, zusammengepfercht in völlig überfüllten EU-Hotspot Lagern wie Moria, unter desaströsen Hygiene-Bedingungen und fast ohne medizinische Versorgung, könnten schon bald der tödlichen Krankheit ausgeliefert sein. Während Europäische Staaten zum Schutz vor der Pandemie ihre Grenzen schließen und selbst soziale Begegnungen von Kleingruppen unterbinden, ist das von der Austeritätspolitik und Wirtschaftskrise schwer angeschlagene griechische Krankensystem in keiner Weise in der Lage, bei einem großflächigen Krankheitsausbruch die notwendige medizinische Versorgung der Geflüchteten sicherzustellen. Und die EU versperrt sich weiterhin allen Appellen, die Lager zu räumen und die Menschen sicher zu evakuieren. Vielmehr wird verstärkt abgeriegelt.

Dies passt dazu, was wir in den letzten zwei Wochen an der griechisch-türkischen Grenze beobachten konnten: Eine beispiellose Brutalisierung der EU-Migrationspolitik, gepaart mit der skrupellosen Verletzung grundlegender Menschenrechte, Europarecht und der Genfer Flüchtlingskonvention.
Menschen, die in Europa Schutz suchen, werden mit Tränengas beschossen, zusammengeschlagen, ausgezogen und illegal über die Grenze zurückgeschoben. Im ägäischen Meer werden Fliehende aggressiv von der griechischen Küstenwache attackiert, Motoren zerstört und Schlauchboote aufgestochen. Auch was 2015 noch unsagbar war, ist nun Realität geworden: Mit scharfer Munition wird die Grenze verteidigt und mehrere Menschen wurden an der griechisch-türkischen Evros-Grenze erschossen. Damit hat sich die europäische Grenzpolitik von einem passiven Sterbenlassen an den Außengrenzen zu einer Politik aktiven Tötens gewandelt.

Freiwillige Helfer_innen und Mitarbeiter_innen internationaler Organisationen auf den griechischen Inseln wurden in rechtsradikalen Netzwerken zur Verfolgung ausgeschrieben und von faschistischen Mobs gejagt und brutal zusammengeschlagen. Faschist_innen aus ganz Europa treffen auf den griechischen Inseln ein, soziale Zentren und Solidaritätsstrukturen wurden in Brand gesetzt.

Zudem wurde das Asylrecht für alle Personen, die seit dem 1. März in Griechenland eingereist sind, ausgesetzt. Die griechische Regierung ließ durch ihren Regierungssprecher Stelios Petsas mitteilen, dass sie einen Monat lang keine Asylanträge mehr von Neuankommenden annehmen werde. Neu eingereiste Geflüchtete werden unter ad-hoc Haftbedingungen wie im Hafen auf Lesbos festgehalten und sollen abgeschoben werden. Ihnen wird jedoch nicht nur das Recht auf Schutz verweigert; laut Zeitungsberichten gab es schon mehrere hunderte Fälle, in denen Menschen wegen „illegaler Einreise“ zu vierjährigen Gefängnisstrafen verurteilt wurden.

// DIE EUROPÄISCHE ABKEHR VON SÄMTLICHEN GRUNDRECHTEN

All dies tritt nicht nur die vielbeschworenen europäischen Werte mit Füßen, sondern verstößt gegen internationales Völkerrecht, Europarecht, die Europäische Menschenrechtskonvention und die Genfer Flüchtlingskonvention.

  1. Griechenland hat sich zur Einhaltung des völkerrechtlichen Grundsatzes des NonRefoulement (Nicht-Zurückweisung) verpflichtet, der in einer Vielzahl von völker- und menschenrechtlichen Verträgen verankert ist (u.a. Art. 33 Genfer Flüchtlingskonvention, Art. 3 Europäische Menschenrechtskonvention). Die Waffengewalt an der griechischen Grenze, als auch Abschiebungen ohne Asylverfahren stehen im Widerspruch zu diesen Rechtsnormen und stellen einen fortgesetzten Rechtsbruch dar.
  2. Ebenso ist das Verbot der Kollektivausweisung menschen- und europarechtlich verankert (Art. 19 Abs. 1 der europäischen Grundrechte-Charta, Art. 4 des 4. Zusatzprotokolls zur EMRK). Auch Griechenland ist über die europäische Grundrechte-Charta an diesen Grundsatz gebunden. Die griechische Regierung kann sich auch nicht auf die jüngste Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (8675/15 und 8697/15) zur Praxis der Pushbacks an der spanisch-marokkanischen Grenze berufen: Der EGMR hat in dieser Entscheidung verlangt, dass es eine legale Einreisealternative gibt und der Antrag auf Schutz an anderer Stelle gestellt werden kann. Eine solche Alternative existiert in Griechenland keinesfalls, weder kann an anderen Grenzübergangen oder in Polizeistationen ein Schutzgesuch gestellt werden. Damit ist weder eine Aussetzung des Asylrechts noch eine komplette Grenzschließung rechtmäßig. Sowohl das Zurückweisungsverbot als auch das Verbot der Kollektivausweisung gelten unbedingt, und können zu keinem Zeitpunkt und unter keinen Umständen ausgesetzt werden – erst recht nicht durch eine juristisch nicht verankerte Absprache, wie es der als Abkommen bezeichnete EU-Türkei-Deal vom März 2016 darstellt.

Dennoch stellen sich die EU und Deutschland schützend hinter Griechenland, das von der EUKommissionspräsidentin von der Leyen ganz in Manier einer Verteidigungsministerin als „das Schild Europas“ bezeichnet und mit 700 Millionen Euro für Grenzaufrüstung unterstützt wird. Die Spirale der Militarisierung nimmt immer weiter zu: Die Europäische Grenzschutzagentur Frontex wird in einem RABIT Sondereinsatz an die Grenze geschickt. Was sie tun soll ist ungewiss – sich an den Erschießungen beteiligen?

// TÜRKISCHE KRIEGSFÜHRUNG MIT FLÜCHTLINGEN UND DER ANFÄNGERFEHLER DER EU-MIGRATIONSPOLITIK

Es ist unglaublich, dass die Europäische Union bereit ist, jegliche Rechtsgrundlage, Moral und zivilisatorische Maske über Bord zu werfen, weil zwischenzeitlich einige tausend Menschen an der griechischen Grenze einen Asylantrag stellen möchten. Der verhängnisvolle EU-Türkei Deal vom 18. März 2016 hat wieder einmal einem autoritären Regime Macht über die europäische Politik gegeben. Das politische Mantra, 2015 dürfe sich nicht wiederholen, erlaubt der EU kein Umdenken.
Dabei sind die Flucht-Migrant_innen in der Tat zur Verhandlungsmasse und zur menschlichen Munition für die eigenen militaristischen und innenpolitischen Pläne der türkischen AKPRegierung geworden – in die Hand gelegt durch eine EU Migrationspolitik, die über Deals autoritäre Regime als Puffer Zonen Europas zur Flüchtlingsabwehr aufbaut. Doch die Türkei ist nicht sicher, sie gewährt Menschen ohne europäischen Pass kein Asyl. Auch wenn die Türkei mit ihrer militärischen Präsenz in Idlib das Ziel verfolgt, die gewaltsame Vertreibung von weiteren rund 3,5 Millionen Menschen durch die syrisch-russische Offensive in Richtung ihrer Grenze zu verhindern, ist und bleibt sie seit ihrem Angriff auf syrische Gebiete unter kurdischer Selbstverwaltung selbst verantwortlich für hunderttausendfache Vertreibung. Auch an der türkisch-syrischen Grenze wird auf Flüchtende geschossen – und die Türkei schiebt selbst nach Syrien ab.

Bereits in den letzten Jahren hat Erdogan in regelmäßigen Abständen mit der Aufkündigung des EU-Türkei-Deals gedroht. Diesmal hat der türkische Präsident seiner Drohung Nachdruck verliehen: Menschen wurden in Bussen zur Grenze gefahren, zusammengepfercht und zum Teil mit Schlägen und vorgehaltener Waffe zum Grenzübertritt gezwungen. All dies geschieht, um Bilder zu produzieren, die EU und NATO dazu zu bringen sollen, die Türkei in ihrer Kriegsstrategie zu unterstützen und Fluchtmigration aus Syrien einzudämmen. Außerdem sollen Syrer_innen in eine sogenannte „Sicherheitszone“ in die kurdischen Gebieten im NordOsten Syriens abgeschoben werden. Damit hätte der türkische Präsident zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: die kurdisch-demokratische Selbstverwaltung empfindlich geschwächt und sich gleichzeitig der temporär im Land geduldeten Flüchtlinge entledigt.

Anstatt den Anfängerfehler der EU Migrationspolitik – die Abhängigkeit von autoritären Regimen – als Ursache des Problems zu erkennen, versucht die EU die Türkei mit allen Mitteln zu besänftigen. Dabei verkennt sie, dass der Deal noch nie funktioniert hat und auch nie funktionieren wird: weder der 1:1-Austausch (wobei für jede aus Griechenland in die Türkei zurückgeschobene syrische Person eine_n Syrer_in nach Europa umgesiedelt werden sollte), noch die Leerung der griechischen Inseln durch Abschiebungen. Das einzig funktionale Element des Deals ist der Kuhhandel von Milliardenbeträgen für gewalttätige Migrationsabwehr. Bricht dies weg, zeigt sich das wahre Gesicht dieser hilflosen und gescheiterten Migrationspolitik: Die Erschießung an der EU-Außengrenze stellt dann nur die letzte logische Konsequenz dar. Der EU-Türkei-Deal ist von Anfang an gescheitert, jeder neue Versuch eines Deals wird ebenso scheitern!

// DER ZWEIKLANG DER ABSCHOTTUNG UND FASCHISIERUNG

Die Umdeutung der Willkommenskultur von 2015 zu einer „Flüchtlingskrise, die sich nie wiederholen dürfe“, kreiert eine derartige Angst, dass lieber Erschießungen geduldet werden, als über Aufnahme geredet wird. Dabei hat das Abschottungsparadigma auch seine mörderische innenpolitische Seite. Während bis heute zahlreiche Städte und Gemeinden – wie in dem Netzwerk „Städte Sichere Häfen“ – nach wie vor für eine Praxis und Kultur des Willkommens und der offenen Gesellschaft stehen, hat die Politik mit ihrer Dämonisierung der Migration als „die Mutter aller Probleme“ auch innergesellschaftlich Diskurse und Taten der „Verteidigung Europas“ hoffähig gemacht. Insofern ist die Faschisierung an der Außengrenze eng verwoben mit dem erstarkenden Rechtsterrorismus und Angriffen auf die Grundlagen der Demokratie in den europäischen Gesellschaften. Europa steht an einem Scheideweg: Wir können diesen Wahnsinn nur mit einer Rückkehr zu grundlegenden Rechten, Offenheit und Aufnahmebereitschaft begegnen.

Wir fordern:

  • Die sofortige Evakuierung aller Migrant_innen von den griechischen Inseln und aus allen überfüllten Lagersituationen
  • Effektive Schutzmaßnahmen gegen den Corona-Virus für Migrant_innen
  • Den sofortigen Stopp der staatlichen Gewalt und der Ermordung von Migrant_innen an den Außengrenzen
  • Die sofortige Beendigung des EU-Türkei Deals
  • Eine aktive EU-Politik um die gewaltsame Vertreibung von Millionen von Menschen in Syrien zu beenden
  • Die Wiederherstellung des Asylrechts, rechtsstaatlicher Asylverfahren und die Demilitarisierung der Außengrenze
  • Die Einhaltung geltender Völker-, Menschen- und Europarechtlicher Vorgaben beim Umgang mit den ankommenden Menschen
  • Die Aufnahme der Menschen in den solidarischen Städten,
  • Eine europäische Politik, die selbst nicht andauernd Fluchtursachen produzieren.

Erstunterzeichner*innen

KritNet
bordermonitoring.eu
Adopt a Revolution
Komitee für Grundrechte und Demokratie
Equal Rights Beyond Borders
medico international
SEEBRÜCKE – Schafft Sichere Häfen!
Republikanischer Anwältinnen – und Anwälteverein e.V. (RAV)
borderline-europe e.V.
Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.
Sächsischer Flüchtlingsrat e.V.

Unterzeichner_innen:

Netzwerk Rassismuskritische Migrationspädagogik
Hessischer Flüchtlingsrat
Kölner Flüchtlingsrat e.V.
Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus
Flüchtlingsrat Hamburg e.V.
Flüchtlingsrat Brandenburg
Flüchtlingsrat Schleswig-Holstein e.V.
Alarmphone
Mare Liberum
iuventa 10
Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e. V. (VDJ)
Flüchtlingsrat Sachsen Anhalt
Flüchtlingsrat Baden-Würtemberg
Legal Centre Lesvos
Lübecker Flüchtlingsforum e.V.
Kölner Flüchtlingsrat e.V.
Aufstehen gegen Rassismus Schleswig-Holstein
Runder Tisch gegen Rassismus und Faschismus Kiel
colorido e.V.
marxistische linke – ökologisch, emanzipatorisch, feministisch, integrativ e.V.
Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V.
Omas gegen Rechts
Münchener Bündnis gegen Krieg und Rassismus

Gegen Rassismus und Ausgrenzung! Für Zusammenhalt in Vielfalt!

Pressemitteilung

Initiative kulturelle Integration verabschiedet Resolution

Refugees

Berlin, den 16.03.2020. Die überparteiliche Initiative kulturelle Integration, ein breites Bündnis aus 28 Organisationen der Zivilgesellschaft, Kirchen und Religionsgemeinschaften, Medien, Sozialpartner, Länder und kommunalen Spitzenverbände, wendet sich mit der unten stehenden Resolution – insbesondere auch in diesen schwierigen Zeiten – gegen jede Form von Rassismus und Ausgrenzung und fordert auf, als Gesellschaft zusammen zu stehen.
Resolution: Gegen Rassismus und Ausgrenzung! Für Zusammenhalt in Vielfalt!

Die Mitglieder der Initiative kulturelle Integration, ein Zusammenschluss von 28 Institutionen und Organisationen, wenden sich entschieden gegen jede Form von Rassismus, Antisemitismus und gegen jede Form von Ausgrenzung. Sie erteilen allen rassistischen und menschenfeindlichen Äußerungen und Positionen eine eindeutige Absage.

Die Mitglieder der Initiative kulturelle Integration unterstreichen, dass die freiheitliche Demokratie Toleranz gegenüber unterschiedlichsten Ansichten, Lebensweisen und Ausdrucksformen verlangt. Keine Nachsicht dürfen all jene erwarten, die die Grundlagen der freiheitlichen Demokratie ablehnen und bekämpfen.

Rassismus ist ein gesamtgesellschaftliches, strukturelles Phänomen. Die Mitglieder der Initiative kulturelle Integration machen sich in ihrer eigenen Arbeit für die Einhaltung der Menschenrechte und gegen Rassismus stark. Sie treten für eine demokratische, vielfältige und offene Gesellschaft ein.

Durch ihre Arbeit und die von ihr verfassten 15 Thesen „Zusammenhalt in Vielfalt“ positioniert sich die Initiative kulturelle Integration entschlossen gegen alle Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und gegen das Auseinanderdriften der Gesellschaft.

 

netzwerk cuba nachrichten vom 07.03.2020

cuba-2131159

Liebe Leser_innen,

u.a. mit Beiträgen zum Coronavirus, zur Landwirtschaft und zum Handel sowie zu Venezuela und Bolivien.

Kubanische Regierung aktualisiert Plan zur Vorbeugung und Kontrolle von Covid-19

Der Erste Sekretär der Partei Armeegeneral Raúl Castro Ruz leitete in dieser Woche ein Sitzung des Politbüros, auf der neue Maßnahmen präzisiert wurden, um das Risiko der Einführung und Verbreitung von Covid-19 in unserem Land einzudämmen

Autor: Leticia Martínez Hernández | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-06/kubanische-regierung-aktualisiert-plan-zur-vorbeugung-und-kontrolle-von-covid-19

 

Korda

Es gibt so viele Anekdoten, dass sie nicht in einem Buch Platz hätten

Autor: Rolando Pérez Betancourt | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2020-03-06/korda

 

Die Frauen sind eine schöne Realität bei den Olympischen Spielen

Wenn auch bei den ersten Spielen der Neuzeit, in Athen 1896, noch kein Mädchen nach Ruhm streben durfte, traten bereits in der zweiten Auflage von Paris 1900 ihrer 22 im Golf und beim Tennis an, einer Sportart, in der die Engländerin Charlotte Cooper erste Olympiasiegerin dieser Ära wurde

Autor: Oscar Sánchez Serra | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2020-03-06/die-frauen-sind-eine-schone-realitat-bei-den-olympischen-spielen

 

60 Jahre nach einem Verbrechen

Blumengebinde des Ersten Sekretärs der Partei, des Präsidenten der Republik und des kubanischen Volkes wurden neben der Gedenktafel niedergelegt, die an die Opfer des verbrecherischen Sabotageaktes erinnert

Autor: Yenia Silva Correa | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-05/60-jahre-nach-einem-verbrechen

 

Ausstellungsmesse der Handelskammer Kubas in Mexiko eröffnet

Es handelt sich um die größte Ausstellung von Produkten und Dienstleistungen Kubas für den Export, die es bis dato gab, und sie platziert die Insel einmal mehr auf dem mexikanischen Markt, der wegen seiner geographischen Nähe einen großen Vorteil beim Transport von Waren besitzt

Autor: Redacción Digital | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-03-06/ausstellungsmesse-der-handelskammer-kubas-in-mexiko-eroffnet

 

Ein Virus namens „Gleichgültigkeit

Absurde Gesundheitsratschläge, vermeintliche Spezialisten und wundersame Heilmittel, Infusionen und, was am schlimmsten ist, Witze über das Coronarvirus überfluten den Messenger; einigen kann man zugute halten,dass sie sich wenigstens um die Folgen dieses Übels kümmern

Autor: Teresa Melo | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-06/ein-virus-namens-gleichgultigkeit

 

Probephase für neue Zuckerrohr-Erntemaschine beginnt

Unter strengster technischer Kontrolle findet der Montageprozess der Zuckerrohr-Erntemaschine CCA 5000 m statt, der modernsten Maschine dieses Typs, die in Kuba entwickelt wurde

Autor: Germán Veloz Placencia | german@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-06/probephase-fur-neue-zuckerrohr-erntemaschine-beginnt

 

Elektrische Dreiradfahrzeuge: sich mit sauberer Energie fortbewegen

Zur Beförderung der Passagiere in der Hauptstadt im Sinne der Anwendung erneuerbarer Energie beizutragen, ist die Idee, die hinter dem Projekt „Verminderung der Auswirkungen des Klimawandels durch die Benutzung elektrischer Dreiradfahrzeuge“ steht, das vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen und der Kooperative Taxis-Cuba gefördert wird  

Autor: Susana Antón | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-05/elektrische-dreiradfahrzeuge-sich-mit-sauberer-energie-fortbewegen

 

Guaidó inszeniert Angriff

Venezuelas Regierung präsentiert Beweise, dass Oppositionspolitiker Attacke vortäuschte

Von Volker Hermsdorf https://www.jungewelt.de/artikel/373948.venezuela-guaid%C3%B3-inszeniert-angriff.html

Der Kaffee stößt ins Flachland vor

Das Anpflanzen des Kaffees im Flachland stellt einen bedeutsamen Beitrag für den Ersatz der Kaffeeimporte dar, die für den nationalen Verbrauch bestimmt sind

Autor: Eduardo Palomares Calderón | palomares@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-05/der-kaffee-stosst-ins-flachland-vor

 

Permakultur, Planung für die Nachhaltigkeit

Die Permakultur, mit ihren unzweifelhaften Vorteilen für den Einzelnen und die Gesellschaft, ist eine für alle erreichbare Alternative, um zum revolutionären Projekt von einem Kuba beizutragen, das nachhaltig und was die Nahrungsmittel betrifft, souverän ist

Autor: Abel Reyes Montero | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-04/permakultur-planung-fur-die-nachhaltigkeit

 

OAS nach erneutem Beleg des Putsches in Bolivien im Kreuzfeuer

US-Wissenschaftler hatten Position der Regionalorganisation zur Wahl von Evo Morales widerlegt. Heftige Reaktionen in ganz Lateinamerika

Von Marta Andujo amerika21

https://amerika21.de/2020/03/237914/lateinamerika-oas-putsch-bolivien

 

Eine Presse, die nicht kritisch nachfragt, ist keine Presse

Interview mit Yoerky Sánchez Cuellar, Chefredakteur der Tageszeitung „Juventud Rebelde“ und Mitglied des Staatsrates der Republik Kuba

Das Gespräch mit Yoerky Sánchez Cuellar führte Tobias Kriele

https://www.unsere-zeit.de/eine-presse-die-nicht-kritisch-nachfragt-ist-keine-presse-125831/#more-125831

 

Poesie und Politik

Eine große Stimme Lateinamerikas ist verstummt

https://www.unsere-zeit.de/poesie-und-politik-125823/

 

Hoch die Internationale Solidarität

Parteitag der DKP beschließt vor internationalen Gästen Grundlagen für die Internationale Arbeit

https://www.unsere-zeit.de/hoch-die-internationale-solidaritaet-125777/

 

 

Veranstaltungen:

http://www.netzwerk-cuba.de/events/

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

Links zu Terminkalendern: http://www.netzwerk-cuba.de/termine/

Hashtags gegen die Blockade: #UnblockCuba und #NoMasBloqueo

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

netzwerk cuba nachrichten vom 04.03. 2020

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

mit Beiträgen u.a. zu Kuba im Europaparlament,zur Währung, zum Tourismus, zur Zusammenarbeit mit Kanada im Gesundheitsbereich, zu den Beziehungen zu China und der Mongolei sowie zu Bolivien.

Kuba vergisst nicht eine der traurigsten Spuren des Staatsterrorismus

Die Explosion des französischen Dampfschiffes war das größte Attentat des XX. Jahrhunderts, das vom Auslandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten verübt wurde; über hundert Menschen starben damals und mehr als 400 wurden verletzt

Autor: Alejandra García | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-04/kuba-vergisst-nicht-eine-der-traurigsten-spuren-des-staatsterrorismus

 

Gastronomische Dienstleistungen des staatlichen Handels: alles in CUP

Es muss darauf hingewiesen werden, dass es im Land mehr als 7.000 Einheiten gibt, die gastronomische Tätigkeiten auf staatlicher Basis ausüben, beispielsweise Bars, Restaurants und andere, von denen nur 10 % zum Verkauf in doppelter Währung berechtigt waren

Autor: Yaditza del Sol González | yadidelsol@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-04/gastronomische-dienstleistungen-des-staatlichen-handels-alles-in-cup

 

Wissenschaftliche Beweise widerlegen These der angebliche „Schallangriffe“

Die Suche nach wissenschaftlicher Wahrheit wurde von Washington behindert, das niemals direkten Zugang zu den „betroffenen“ Patienten gewährte

Autor: Manuel Valdés Cruz | informacion@granmai.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-03-04/wissenschaftliche-beweise-widerlegen-these-der-angebliche-schallangriffe

 

Díaz-Canel empfing den König von Lesotho (+ Fotos)

In einer herzlichen Atmosphäre tauschten sich beide Seiten über den guten Stand ihrer Beziehungen aus und betonten den Willen, den politischen Dialog und die Zusammenarbeit auf den Gebieten Gesundheit, Bildung und Sport zu entwickeln und zu erweitern

Autor: Milagros Pichardo | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-03/diaz-canel-empfing-den-konig-von-lesotho-fotos

 

Priester, Sandinist, Kulturminister

Und obendrein des Marxismus »beschuldigt«: Nachruf auf den Dichter und Befreiungstheologen Ernesto Cardenal

Von Gerhard Feldbauer https://www.jungewelt.de/artikel/373808.ernesto-cardenal-priester-sandinist-kulturminister.html

In diesem Jahr werden mehr als 91.000 Studienplätze vergeben

Es kommen unter anderem neue Programme zu den 32 bereits bestehenden verkürzten Hochschulstudiengängen hinzu

Autor: Yenia Silva Correa | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-03/in-diesem-jahr-werden-mehr-als-91000-studienplatze-vergeben

 

Kuba auf der Liste der 25 beliebtesten touristischen Reiseziele weltweit

Kuba gehört laut der Liste von Traveller´s Choice bei TripAdvisor, der größten internationalen Reise Website, zu den 25 beliebtesten Reisezielen der Welt

Autor: Redacción Digital | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-03/kuba-auf-der-liste-der-25-beliebtesten-touristischen-reiseziele-weltweit

 

Kulturlandschaft Las Terrazas:ein Denkmal und ganz viele Sterne

Die Kulturlandschaft Las Terrazas wurde am 28. Februar 2020 vom Nationalen Ausschuss für Denkmäler zum Nationalmonument der Republik Kuba erklärt

Autor: Ronald Suárez Rivas | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-03/kulturlandschaft-las-terrazasein-denkmal-und-ganz-viele-sterne

 

Die Manipulation der USA, um den Beziehungen mit Kuba zu schaden, scheitert an wissenschaftlichen Beweisen

Die USA benutzen weiterhin die angeblichen gesundheitlichen Beschwerden ihrer Diplomaten zu politischen Zwecken und haben verhindert, dass die wissenschaftlichen Gemeinschaft des Landes dieses Thema auf fachlicher Ebene diskutiert, wie gestern aus der ersten Sitzung des von der Naturwissenschaftlichen Akademie Kubas in Zusammenarbeit dem Zentrum für Neurowissenschaften Kubas organisierten Events hervorging, bei dem man sich erneut mit diesen Vorfällen beschäftigt

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-03-03/die-manipulation-der-usa-um-den-beziehungen-mit-kuba-zu-schaden-scheitert-an-wissenschaftlichen-beweisen

 

Neue Anhänger des Platt Amendments frustriert

Zwischen dem 26. Februar und dem 2. März 1901 bereiteten die Gesetzgebungsorgane und der Präsident der Vereinigten Staaten alles vor, um ein infames Gesetzeswerk zu schmieden: das Platt Amendment

Autor: Pedro de la Hoz | pedro@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-02/neue-anhanger-des-platt-amendments-frustriert

 

Ein Bericht „enthüllt“, was wir längst alle wussten: Der Betrug bei der Wahl von Evo Morales war keiner

Die Spezialisten für Wahlintegrität Jack Williams und John Curiel vom MIT (Election Data and Science Lab) kamen zu dem Schluss, dass es in Bolivien „keinerlei statistische Beweise für Betrug gibt“, wie die OAS zu jenem Zeitpunkt anprangerte

Autor: Raúl Antonio Capote | informacion@granmai.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-03-02/ein-bericht-enthullt-was-wir-langst-alle-wussten-der-betrug-bei-der-wahl-von-evo-morales-war-keiner

 

Diaz-Canel führte ein Telefongespräch mit Xi Jinping

Der Präsident der Republik, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, führte ein herzliches Telefongespräch mit dem Präsidenten und Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas, Xi Jinping. Er bekräftigte die unveränderliche Unterstützung und Solidarität des kubanischen Volkes sowie der Partei und der Regierung mit diesem Bruderland, das darum kämpft, den epidemischen Ausbruch des Coronavirus unter Kontrolle zu bekommen

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-03-02/diaz-canel-fuhrte-ein-telefongesprach-mit-xi-jinping

 

Mongolei und Kuba würdigen 60 Jahre diplomatischer Beziehungen

Der Akt wurde geleitet von der Botschafterin der Mongolei in Havanna und dem Direktor für Asien und Ozeanien im kubanischen Außenministerium

Autor: Digitale Redaktion | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-03-02/mongolei-und-kuba-wurdigen-60-jahre-diplomatischer-beziehungen

 

Kuba schafft Doppelwährung nach und nach ab

Von Marcel Kunzmann amerika21

https://amerika21.de/2020/03/237819/cuc-abschaffung-kuba

 

Grand Chiefs kanadischer Indianer zur Anwerbung kubanischer Ärzte in Havanna (+Video)

Führende kanadische Stammeshäuptlinge sind zu Gesprächen über eine Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich in die kubanische Hauptstadt gekommen.

https://www.kubakunde.de/neues/grand-chiefs-kanadischer-indianer-zur-anwerbung-kubanischer-arzte-in-havanna-video

 

Bernie Sanders‘ Position zu Kuba sorgt für Aufsehen im US-Vorwahlkampf

Nach wohlwollenden Worten von Sanders zum kubanischen Bildungssystem werfen Gegner ihm „Lobgesänge auf mörderische Tyrannen“ vor

Von Steffen Vogel amerika21

https://amerika21.de/2020/03/237832/usa-kuba-bernie-sanders

 

USA: „Nationaler Notstand“ als weitere Begründung für Blockade gegen Kuba

Von Edgar Göll amerika21

https://amerika21.de/2020/03/237817/notstand-der-usa-gegen-kuba

 

Darf ein Rechtsstaat seine eigenen Vorschriften missachten?

<header>

27.02.2020 – Gerhard Mertschenk Pressenza Berlin

https://www.pressenza.com/de/2020/02/darf-ein-rechtsstaat-seine-eigenen-vorschriften-missachten/

 

Aktuelles aus und über Kuba
http://www.fgbrdkuba.de/

</header>

 

Washington am Pranger

Sitzung des UN-Menschenrechtsrats in Genf: Kuba und Venezuela thematisieren US-Wirtschaftskrieg
Von Volker Hermsdorf

http://www.netzwerk-cuba.de/2020/02/washington-am-pranger/

 

Kuba im EP: Group of Friendship and Solidarity
In der vergangenen Woche hat sich eine Freundschafts- und Soligruppe Kuba im Europäischen Parlament konstituiert: Group of Friendship and Solidarity with the People of Cuba.
Es handelt sich um einen informellen Zusammenschluss von Europaabgeordneten der Fraktionen GUE/NGL, Grüne und S&D.

http://www.netzwerk-cuba.de/2020/02/grupo-de-amistad-y-solidaridad-con-cuba-potenciara-acuerdo-de-cooperacion-con-la-union-europea/

 

Veranstaltungen:

http://www.netzwerk-cuba.de/events/

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

Links zu Terminkalendern: http://www.netzwerk-cuba.de/termine/

Hashtags gegen die Blockade: #UnblockCuba und #NoMasBloqueo

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

netzwerk cuba nachrichten vom 29.02. 2020

cuba-2131159

Liebe Leser_innen,

mit Beiträgen u.a. zu weiteren Auswirkungen der verschärften US-Blockade,zur Menschenrechtsratsitzung in Genf, zur Ökologie und Medizin sowie zu Ecuador und Bolivien.

Céspedes inspiriert die Kämpfe von heute

Der Vater des Vaterlandes empfing von einer Vertretung Santiagos im Namen Kubas die Ehrung an dem Tag, an dem er vor 146. Jahren im Kampf gefallen war

Autor: Eduardo Palomares Calderón | palomares@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-02-28/cespedes-inspiriert-die-kampfe-von-heute

 

Rafael Correa reicht Klage wegen Verfahrensbetrugs ein

Correa wies darauf hin, dass der Betrug inszeniert wurde, um ihn so schnell wie möglich zu verurteilen und aus dem Wahlkampf auszuschalten

Autor: Redacción Digital | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-02-28/rafael-correa-reicht-klage-wegen-verfahrensbetrugs-ein

 

Es gab keine Wahlfälschung in Bolivien und die Analyse der OAS erscheint „zutiefst fehlerhaft“, heißt es im Bericht des Political Science Research Lab der USA

Der von zwei Experten des Massachusetts Institute of Technology (MIT) verfasste Bericht, der in der Washington Post veröffentlicht wurde, bestätigt, dass es für die OAS „keinen Grund gegeben hat, zu erklären bei den Wahlen in Oktober habe es „ einen Betrug gegeben“

Autor: Redacción Digital | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-02-28/es-gab-keine-wahlfalschung-in-bolivien-und-die-analyse-der-oas-erscheint-zutiefst-fehlerhaft-heisst-es-im-bericht-des-political-science-research-lab-der-usa

 

Western Union setzt Transfer von Geldsendungen nach Kuba aus, ausgenommen die aus den USA

Dies ist die Maßnahme 191, die die Regierung der USA dem kubanischen Volk mit dem Ziel aufzwingt, Entmutigung und Verzweiflung hervorzurufen, damit dieses die revolutionären Behörden für die durch diese unilateralen Maßnahmen verursachten Beeinträchtigungen verantwortlich macht

Autor: Redacción Digital | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-02-28/western-union-setzt-transfer-von-geldsendungen-nach-kuba-aus-ausgenommen-die-aus-den-usa

 

Gründe für Kubas Kandidatur für den Menschenrechtsrat

Kuba hat beschlossen, seine Kandidatur zum Mitglied des Menschenrechtsrates für den Zeitraum 2021-2023 vorzulegen. Dies wurde von Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla während seiner Rede in Genf bestätigt

Autor: Enrique Moreno Gimenarez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-02-27/grunde-fur-kubas-kandidatur-fur-den-menschenrechtsrat

 

Kubas Außenminister trifft französischen Staatssekretär

Während des Treffens in einem der Standorte des französischen Außenministeriums erörterten beide Seiten den Fortschritt der Beziehungen zwischen Havanna und Paris und das Interesse an einer Vertiefung des hochrangigen politisch-diplomatischen Dialogs sowie der Förderung der wirtschaftlich-kommerziellen Kontakte und der Investition

Autor: Digitale Redaktion | informacion@granmai.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-02-27/kubas-aussenminister-trifft-franzosischen-staatssekretar

 

ALBA lehnt US-Aktionen gegen die kubanische medizinische Zusammenarbeit ab

Die Mitgliedsstaaten der ALBA-TCP prangerten die rüden Pressionen an, die gegen mehrere Regierungen ausgeübt werden, damit diese die Solidaritätskooperation unterbrechen, von der Millionen Menschen profitieren

Autor: Redaktion Internacional | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2020-02-27/alba-lehnt-us-aktionen-gegen-die-kubanische-medizinische-zusammenarbeit-ab

 

Blockade und Schädlinge: Beeinträchtigung bei der Produktion von Bohnen

Die Verschärfung der US-Aggression hat zur Verteuerung der Grundprodukte für die Aussaat geführt, da man diese jetzt auf weit entfernt liegenden Märkten erwerben muss; sie hatte einen Mangel an Schädlingsbekämpfungsmittel und Einschränkungen beim Kraftstoff zur Folge , die sich auf die Bearbeitung des Bodens, die Aussaat, die Überwachung der Anpflanzungen und die Ernte auswirken

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-02-27/blockade-und-schadlinge-beeintrachtigung-bei-der-produktion-von-bohnen

 

Freiheit für Belén

USA: Politische Gefangene aus Puerto Rico soll vorzeitig aus Haft entlassen werden

Von Jürgen Heiser https://www.jungewelt.de/artikel/373485.usa-freiheit-f%C3%BCr-bel%C3%A9n.html

US-Embargo:Kuba kauft eigenen Öltanker

Kuba kaufte eine Ladung Öl – mitsamt dem Schiff, das es transportiert, da sich der Eigner des Tankers aus Angst vor einer Verletzung der US-Sanktionen nicht traute, Kuba anzulaufen.

https://www.kubakunde.de/neues/us-embargo-kuba-kauft-eigenen-oltanker

 

Die neuesten Medikamente, die in Kuba erforscht und entwickelt werden

Die vielversprechende Liste von innovativen Projekten von BioCubaFarma macht sein Potential als führendes Hightech Unternehmen deutlich

Autor: Orfilio Peláez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-02-27/die-neuesten-medikamente-die-in-kuba-erforscht-und-entwickelt-werden

 

Echte Havannas in mehr als 140 Ländern

Der stellvertretende Ministerpräsident Jorge Luis Tapia Fonseca betonte die Bedeutung der Entwicklung der kubanischen Tabakindustrie

Autor: Juan Diego Nusa Peñalver | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-02-27/echte-havannas-in-mehr-als-140-landern

 

Kuba verurteilt den Unilateralismus der USA als Bedrohung der Menschenrechte in der Welt

„Leider untergräbt der Unilateralismus der Vereinigten Staaten die Förderung und den Schutz der Menschenrechte aller Menschen auf dem Planeten“, sagte Kubas Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla am Dienstag in Genf.

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-02-26/kuba-verurteilt-den-unilateralismus-der-usa-als-bedrohung-der-menschenrechte-in-der-welt

 

Abel Prieto über Casa de las Américas: Eine der großen Aufgaben ist es Kerne des kulturellen Widerstands in Unserem Amerika zu verbinden

Bei einem jüngsten Interview des Präsidenten der Casa de las Américas, Abel Prieto mit der argentinischen Zeitung Página 12 ging er auf die Herausforderungen ein, der sich diese kulturelle Einrichtung gegenübersieht

Autor: Yisell Rodríguez Milán | informacion@granmai.cu

http://de.granma.cu/cultura/2020-02-26/abel-prieto-uber-casa-de-las-americas-eine-der-grossen-aufgaben-ist-es-kerne-des-kulturellen-widerstands-in-unserem-amerika-zu-verbinden

 

Ehrung von Persönlichkeiten in der Aula Magna der Universität von Havanna

Der Status von Ehrenmitgliedern des Lehrstuhls für Wissenschaftliche Kultur der Universität von Havanna wurde einer Gruppe von Wissenschaftlern und Journalisten verliehen

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-02-26/ehrung-von-personlichkeiten-in-der-aula-magna-der-universitat-von-havanna

 

Die Herausforderung die Räder am Laufen zu halten

Auch wenn es keinen Bereich der Wirtschaft gibt, der aus der Verschärfung der Blockade der USA unbeschadet hervorgeht, so ist doch der Transport davon am meisten betroffen

Autor: Ronald Suárez Rivas | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-02-26/die-herausforderung-die-rader-am-laufen-zu-halten

 

Außenminister von Kuba mit Grundsatzrede vor UN-Menschenrechtsrat in Genf

Kuba für Multilateralismus und Völkerrecht zur Lösung der globalen Krisen. „US-Politik untergräbt universelle Gültigkeit von Menschenrechten und Souveränität“

Von Edgar Göll amerika21

https://amerika21.de/2020/02/237733/menschenrechte-fuer-und-mit-kuba

 

Kuba entwickelt App zur Information über Coronavirus

Von Vilma Guzmán amerika21

https://amerika21.de/2020/02/237723/kuba-coronavirus-kontrolle-ueeberwachung

 

Kuba benutzt Wellenenergie zur Wiedererhaltung des Ökosystems der Küsten

Rafael Pérez Carmenate, Vorsitzender der Provinzdelegation des Ministeriums für Wissenschaft, Technologie und Umwelt (Citma) in Ciego de Ávila, erklärte gegenüber Granma, dass, obwohl erst seit kaum 3 Monaten in Funktion, die positiven Auswirkungen auf das Ökosystem der Laguna Larga, das größte natürliche Reservoir der Cayos im Norden der Provinz mit bloßem Auge zu erkennen seien

Autor: Ortelio González Martínez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-02-26/kuba-benutzt-wellenenergie-zur-wiedererhaltung-des-okosystems-der-kusten

 

«Martí bei mir, bei uns»

Es war am 25. März 1895, am Vorabend der langen Reise, die ihn in das Vaterland führen würde, wo bereits patriotische Veteranen und die neuen Generationen kämpften, die nur Martí mitreißen und hinter seinem gewaltigen Glauben „an die Besserung des Menschen und an den Nutzen der Tugend“ vereinen konnte

Autor: Miguel Díaz-Canel Bermúde | informacion@granmai.cu

http://de.granma.cu/cuba/2020-02-25/marti-bei-mir-bei-uns

 

Veranstaltungen:

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Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

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In Kooperation mit den Freund_innen aus Österreich (ÖKG) und der Schweiz (ASC/VSC)