Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Beiträge mit Schlagwort ‘naturefriends’

Protest: Hände weg vom Grundwasser!

Kein Fracking und kein Gasbohren!
Aktion in Berlin

Stop_fracking

Am 12. Februar 2015 findet im Bundespresseamt in Berlin eine mündliche Anhörung beteiligter Ministerien mit Verbändevertretern zum Fracking-Gesetzentwurf statt – vom VIK – Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft über den Industrie- und Handelskammertag, Braunkohlelobbyisten, dem Brauer-Bund, aber auch von Umweltverbänden.
Es werden dabei Vertreter_innen von bundesweiten Anti-Fracking-Initiativen beteiligt sein. Auch die Fracking AG der BI Umweltschutz Lüchow – Dannenberg e. V. (BI) stellt einen der Vertreter an der Anhörung und wird die konsequent ablehnende Haltung zum Fracking-Gesetzentwurf mit unterstützen.

Andy Gheorghui, der im Sommer 2014 auf einer Veranstaltung der BI gegen Fracking in Lüchow referiert hat und international gegen fracking engagiert ist, wird ebenfalls Stellung beziehen. Andy Gheorghui ist Initiator der Korbacher Resolution gegen Fracking, der sich zahlreiche Initiativen und Kommunen angeschlossen haben.
https://www.resolution-korbach.org/project/unterst-aus-de.php

Fracking, Gas- und Ölbohren stellen eine neue Gefahr für unser Grundwasser, unsere Biosphäre und die Klimaveränderung dar. Sie vergiften nicht nur die Umwelt, sondern stützen das „Weiter so“ hinsichtlich ungebremsten Wachstums und torpedieren die Energiewende. Für den kurzzeitigen Profit der Energiekonzerne werden weitere „Ewigkeitslasten“ auf die Gesellschaft zukommen.

Eine Delegation aus dem Wendland, vom Atommülldesaster gebeutelt, und von „Gasbohren“ bedroht, wird daher ab 9 Uhr vor dem Bundespressamt ihren Protest gegen das geplante Fracking-Ermöglichungs-Gesetz der Bundesregierung öffentlich machen

Hier treffen wir uns um 9 uhr
Reichstagsufer 14
10117 Berlin

NaturFreunde: Ukraine: Europa muss raus aus der imperialen Sackgasse

100 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg droht eine Rückkehr zum Militarismus

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Berlin, 11. Februar 2015 – Vor dem heute beginnenden Gipfel-Treffen zur Ukraine-Krise warnt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller vor einer Rückkehr zum Militarismus:

 

Das Jahr 2014 war das große europäische Gedenkjahr an die beiden großen Kriege im vergangenen Jahrhundert der Extreme – vor 100 Jahre der Beginn des Ersten Weltkriegs und vor 75 Jahre der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Mit der Urkatastrophe von 1914 begann im 20. Jahrhundert der bestialische Schreckensweg, der nicht zwangsläufig, aber faktisch nach dem Zusammenbruch der Weimarer Demokratie in den Aufstieg des Nationalsozialismus, in den zweiten noch schlimmeren Weltkrieg mit 60 bis 70 Millionen Toten, an dem alle Großmächte des vergangenen Jahrhunderts beteiligt waren, und in die Ermordung der europäischen Juden führte. Erst danach kam Europa zur Ruhe, auch durch die Friedens- und Entspannungspolitik der 1970er Jahre. Das Ende der zweigeteilten Welt und der Spaltung Deutschlands wurde zum Geschenk der Geschichte, das unser Land mit der Geschichte versöhnen sollte.

 

Plötzlich ist wieder ein Krieg gegen Russland denkbar

Doch was ist heute angesichts des Konflikts, der Erschütterungen und der Brutalität in der Ukraine? Natürlich gibt es kein Recht, das Territorium eines Landes zu verletzen und gegen demokratische Prinzipien zu verstoßen. Offenkundig misst Moskau hier mit einem anderen Maß als im eigenen Land, in dem Konflikte mit Separatisten mit aller Härte verfolgt werden.

Dennoch: Der Konflikt geht tiefer und hat viel mit der europäischen Geschichte der letzten drei Jahrzehnte zu tun. Russland wurde als Ressourcenland akzeptiert, aber nicht als gleichwertiger Partner. Das größte Land der Erde wurde oftmals behandelt wie eine Bananenrepublik. Das rächt sich und schlägt zurück. Jetzt ist sogar ein Krieg gegen Russland denkbar. Ist denn vergessen, welchen Blutzoll gerade die Sowjetunion für die Befreiung des europäischen Kontinents vom Nationalsozialismus gezahlt hat?

 

Neue Kriegsbereitschaft führt in die Sackgasse imperialer Politik

Wo bleibt die geschichtliche Erfahrung, wo bleibt die Vernunft? Erschreckend ist auch, dass auf der 51. Sicherheitskonferenz in München militaristische Töne so laut waren wie lange nicht mehr. Die nach eigenen Angaben wichtigste Zusammenkunft der Sicherheitsexperten aus aller Welt kannte nur die falsche Antwort: Aufrüstung, Steigerung der Rüstungsausgaben und Kriegsbereitschaft als wichtigste Mittel der Politik. München zeigte, dass diese Gegenbewegung vor allem in den USA, wo die Forderungen nach Waffenlieferungen zur Mehrheitsmeinung geworden sind, immer stärker wird. Die negativen Erfahrungen werden verdrängt, immerhin verstärkten in Syrien, Irak und Afghanistan die Waffenlieferungen das Sterben und die Massaker. Und auch die Zigtausend Toten in der Ukraine mahnen, schnell rauszukommen aus der Sackgasse imperialer Politik.

 

Eine echte Friedensdebatte braucht eine gesamteuropäische Perspektive

Seit einiger Zeit warnen die NaturFreunde Deutschlands vor einer Rückkehr des Militarismus. Eine politische Lösung ist notwendig, die eine gesamteuropäische Perspektive aufzeigen muss. Eine Welle der Aufrüstung würde dagegen die Konflikte in eine unkontrollierbare Spirale versetzen. Was wir brauchen, ist eine echte Friedensdebatte, eine politische Lösung, die sich an Menschenwürde, Entspannung und gleichberechtigter Zusammenarbeit orientiert.

Die Rückkehr des Militarismus, der soviel Unheil und Schrecken über Europa gebracht hat, muss gestoppt werden.

05.04.15 – 11.04.15: NaturFreunde Berlin: Kinderwagen on tour goes Pfälzer Wald

NaturFreunde Berlin:

Kinderwagen on tour goes Pfälzer Wald

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Vom Sonntag, 05.04.2015 bis Samstag, 11.04.2015 fahren wir mit den NaturFreunden Berlin in den Pfälzer Wald, um zu wandern, zu genießen und die Freizeit angenehm zu verbringen.

Die Wanderungen werden für Familien mit Kindern und Kinderwagen geplant.

Mögliches Programm (natürlich handeln wir flexibel nach Wetterbedingungen)

Sonntag, 05.04.2015

Individuelle Anreise nach Elmstein

Infos zum NaturFreundehaus: http://www.naturfreundehaus-elmstein.de/

Im Haus gibt es 2-Bett, 3-Bett und 4-Bettzimmer. Wir werden die Zimmer so wählen, dass die Erwachsenen mit ihren Kindern in einem Zimmer sind.

 

06.04.2015

Einwandern mit kleiner Tour

07.04.2015

Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen … Wanderung auf die Gipfel des Pfälzer Waldes

08.04.2015

Ausruhen oder Fahrt zum Freizeitbad

09.04.2015

Auf nach Neustadt  – die Großstadt ruft!

10.04.2015

Kinder und Wein – muss das sein? – Fahrt zu einem Weingut mit Führung für die Kinder

Samstag, 11.04.2015

Ich hab noch einen Koffer in Berlin: Rückfahrt nach Berlin ….

Kosten:

Einzelpersonen / Familien
Halbpension
Preis Halbpension Preis

Halbpension

NaturFreunde

6 x HP  6 x HP

NaturFreunde

Erwachsene           33,50 €           30,15 €        201,00 €        180,90 €
Jugendliche 11-17 Jahre           30,50 €           27,45 €        183,00 €        164,70 €
Kinder

3- 11 Jahre

          24,50 €           22,05 €        147,00 €        132,30 €

Kinder bis 3 Jahre sind frei

Kosten für die Fahrt:

Anreise individuell (Auto oder Zug): – zahlt jede/r selbst

Für die Besuche in Neustadt und im Weingut fallen noch die Beförderungskosten an.

Weitere Infos bei:

Uwe Hiksch, 0176-62015902 – hiksch@naturfreunde.de

Birgit Bock-Luna, Tel.: 0176-22951875

Kim Weidenberg, Tel.: 0163-6873734

Lg,

Birgit, Kim und Uwe

Filmpremiere: „Wer rettet wen?“ bei den NaturFreunden Berlin

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Am 11.02.2015 findet ein europaweiter Aktionstag und zur Filmpremiere von „Wer rettet wen?“ statt. Die NaturFreunde Berlin sind dabei. Um 19.00 Uhr wird der Film in unseren Räume in der Paretzer Straße 7, 10713 Berlin, (S-und U-Bahnhof Heidelberger Platz, vorgeführt.
Hier einige Stimmen zum Film „Wer Rettet Wen?“:

NDR Kulturjournal: „Ein beeindruckender Film, der eine andere Sicht auf Krisenländer wie Griechenland bietet. Und er ruft jeden Bürger auf, Verantwortung zu übernehmen – nur so können die Finanzmärkte kontrolliert werden.“

Filmdienst: „ Der Befund des Films ist eindeutig und eindrucksvoll: Soziale Rechte werden durch das Recht auf Schulden ersetzt.“

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Worum geht es, u.a.?
„Wir sollen griechische Wahlgeschenke zahlen“, tönt es unisono durch den Medienwald. Wir und sogar die armen Esten hätten Griechenland viele hundert Milliarden Euro schwere Kredite gegeben. Und nun wollten die Griechen ihre Schulden bei uns nicht mehr begleichen.

Selten wurde eine so massive Empörung von einer so massiven Verdrehung der Tatsachen getragen.

Die seit 2011 summierten Kredite der Eurostaaten von ca. 250 Mrd. Euro für Griechenland haben das Land bis auf minimale Ausnahmen nie erreicht. Sie sind fast vollständig direkt an deutsche, französische, englische Banken und an US-Pensionsfonds und Hedgefonds gegangen.

Mit diesen Krediten wurde nicht Griechenland, sondern ausschließlich die Banken gerettet!

Wie es dazu kam und welche Konsequenzen das für unsere Gesellschaften in Europa hatte, verdeutlicht der Film „Wer Rettet Wen?“: Griechenland hat mit unseren Krediten die Banken gerettet und seither mehr Schulden als zuvor.

Und das hat Griechenland keineswegs freiwillig getan.

Als der griechische Ministerpräsident Georgios Papandreou im November 2011 ein nationales Referendum dazu abhalten wollte, wurde er von Merkel und Sarkozy kurzerhand abgesetzt. Man ersetzte ihn ohne jede Wahlen Lukas Papademos. Denselben Mann, der 2000 als griechischer Zentralbankchef zusammen mit der Investmentbank Goldman Sachs so viele Staatsschulden durch sog. Swaps verschwinden ließ, dass Griechenland den Euro bekam.

Die Retter sind die Täter – Die Wahrheit darf nicht aufscheinen

Die Mehrheit der Medien unterschlägt diese Fakten und schürt den Hass gegen die Menschen eines Landes, während die eigentlichen Nutznießer der Kredite unerkannt bleiben. Der Film „Wer Rettet Wen?“ versucht, wie im Fall Griechenlands, die Hintergründe der bis heute anhaltenden Bankenrettung aufzudecken.

Großer Erfolg: Premiere mit ca. 200 Aufführungen am 11. Februar zeitgleich in zehn europäischen Ländern! Und wir, die NaturFreunde sind dabei!

Das ist ein Paukenschlag gegen Verdummung und Völkerhass. Hauptsächlich finanziert von denen, die den Film brauchen, wird „Wer rettet Wen?“ die Aufklärung über die als Rettungspolitik verbrämte Umverteilung von unten nach oben überall ins Land tragen. Auch in der Nähe Ihres Wohnortes wird der Film in einem Kino oder in anderen Aufführungsstätten gezeigt.

Filmpremiere: Wer rettet wen? – mehr als 20 x in Berlin

11/02/2015 Berlin DE Kino Moviemento Veranstalter: Griechenlandsolidaritätsbewegung Berlin Im Anschluss Gespräch mit Eurydike Bersi (Co-Regiseurin)
13/02/2015 Berlin DE Periplaneta Literaturcafé Periplaneta Literaturcafé Bornholmer Str. 81 a 10439 Berlin http://www.periplaneta.com 20.00 Uhr, Eintritt frei
14/02/2015 Berlin DE Kino Intimes
16/02/2015 Berlin DE Kino Intimes
11/02/2015 Berlin DE Regenbogenkino Beginn: 19h30 Mit anschliessender Diskussion u.a mit Markus Henn (attac, weed)
12/02/2015 Berlin DE Kino Intimes
11/02/2015 Berlin DE Klub der Volkssolidarität Landesverband Berlin des Deutschen Freidenkerverbandes im Klub der Volkssolidarität Torstraße 203 – 205 Berlin-Mitte
17/02/2015 Berlin DE Kino Intimes
18/02/2015 Berlin DE Kino Intimes
15/02/2015 Berlin DE Kino Intimes
13/02/2015 Berlin DE Kino Intimes
11/02/2015 Berlin DE NaturFreunde Berlin Beginn: 19h Veranstalter: NaturFreunde Berlin Ort: Paretzer Straße 7 10713 Berlin
11/02/2015 Berlin DE Projektraum Spreefeld Beginn: 20h | Veranstalter: teepee.land@hotmail.com, institute@id22.net. id22.net, http://www.projektraum-spreefeld.de | Adresse: Wilhelmine-Gembert-Weg 14, Bootshaus. 10179 Berlin
12/02/2015 Berlin DE Haus der Demokratie und Menschenrechte Beginn: 18.30 Uhr | Veranstalter: Förderverein Berliner Banken-Luft |Ort: Havemannsaal, Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin | Filmvorführung verbunden mit einer kleinen Podiumsdiskussion unter der Überschrift „Wer bezahlt die Krisen?“
11/02/2015 Berlin DE Selbsthilfetreffpunkt Siemensstadt Beginn: 20h | Selbsthilfetreffpunkt Siemensstadt, Wattstraße 13, 13629 Berlin | Infos unter: shtsiemensstadt@casa-ev.de
11/02/2015 Berlin DE Reformationskirche Moabit Beginn: 20:00, Einlass: 19:45 Anschließend Raum für Diskussion | REFORMATIONSKIRCHE Moabit, Haupteingang, Beusselstraße 35, 10551 Berlin, 300m bis S-Bahnhof Beusselstr., (Ringbahn/ TXL), | Veranstalter: REFOrmations-commUNITY, REFO Moabit – Kirche im Kiez e.V.
17/02/2015 Berlin DE Kino Moviemento Beginn: 13h | http://www.moviemento.de
12/02/2015 Berlin DE Kino Moviemento Beginn: 18:15 | http://www.moviemento.de
11/02/2015 Berlin DE UBI KLiZ e. V. Beginn: 20h | UBI KLiZ e. V. / Mieterladen, Kreutzigerstr. 23, 10247 Berlin | http://www.ubi-mieterladen.de
14/02/2015 Berlin DE Kino Moviemento 15.15 Uhr
18/02/2015 Berlin DE Kino Moviemento Beginn: 13h | http://www.moviemento.de
19/02/2015 Berlin DE Acud Kino

Wer Rettet Wen?

Die Krise als Geschäftsmodell auf Kosten von Demokratie und sozialer Sicherheit

Eine internationale Koproduktion der Kernfilm von Leslie Franke und Herdolor Lorenz, 2015, 104 Minuten

Seit fünf Jahren werden Banken und Länder gerettet. Politiker schaffen immer neue Rettungsfonds, während mitten in Europa Menschen wieder für Hungerlöhne arbeiten. Es wird gerettet, nur keine Rettung ist in Sicht. Der Film „Wer Rettet Wen“ zeigt, wer dabei wirklich gerettet wird: Nie ging es um die Rettung der Griechen, nie um die der Spanier oder Portugiesen. Stets geht es nur um das Wohl der Hauptverdiener an diesen Krisen: den dort mit hochriskanten Spekulationen engagierten Banken. Uns Steuerzahlern und sozial Benachteiligten hingegen werden bis heute alle milliardenschweren Risiken zugemutet! Für große Banken ist die Finanzkrise dagegen vor allem ein Geschäftsmodell!

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Premiere des Films

Am Mittwoch, dem 11.02.2015 gegen 20h wird „Wer Rettet Wen?“ in mindestens 150 europäischen Städten zur selben Zeit Premiere feiern! Alle, die geholfen haben, dass dieser Film Wirklichkeit wird, bekommen rechtzeitig eine DVD zugesandt, mit der jede/jeder seine Premiere veranstalten kann. Schließen Sie sich dem Aktionstag an, gemeinsam können wir viel bewegen! Schauen Sie hier auf diese Karte, ob in ihrer Nähe schon eine Veranstaltung fixiert ist. Hilfreiche Informationen rund um den europaweiten Aktionstag haben wir für Sie in unserem Premierenleitfaden zusammengestellt.

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Steuerzahler finanzieren private Vermögen
Es heißt, Griechenland habe 240 Mrd. € Hilfen erhalten. Gerettet wurden damit aber nur die privaten Banken, Versicherungen und Investmenthäuser. Ihnen gehörten 2009 fast alle griechischen Staatsanleihen. 2012 – drei Jahre danach – sind diese Schulden fast gänzlich auf uns europäische Steuerzahler übertragen! Wir haben dadurch etwa 300 Mrd. € Schulden mehr. Dafür wurden viele reiche Griechen reicher und Hedgefonds, Banken, reiche Privatanleger vor jeglichen Verlusten bewahrt. Aus milliardenschweren „Hilfen“ der Steuerzahler sind private Vermögen geworden. Der ansonsten neoliberale Wirtschaftswissenschaftler Hans-Werner SinnFallschirm Euro DB2 kl

hat ausgerechnet, dass die Fortsetzung der Rettungsschirmpolitik sicher im Interesse der großen Finanzinstitute und der 5% reichsten Individuen der Welt ist. Aber selbst die Bürger der wirtschaftlich stärksten Länder der EU werden um ihre Altersversorgung bangen müssen. Doch Hauptsache, „die Märkte atmen auf“.

Die Macht der „Märkte“

Ständig heißt es, die Märkte seien verstimmt, die Märkte seien enttäuscht. Die Finanzmärkte, das scheint ein besonderes Wesen zu sein, das bei Laune gehalten werden muss. Drei Ratingagenturen dominieren die Parlamente Europas. Ihre Eigentümer sind Händler mit Staatsanleihen, die größten Investmentbanken und Private Equity- Konzerne der Welt. Wenn sie die Daumen senken, zittern Staaten.

Viele Menschen ahnen, dass da etwas schief läuft. Sie fühlen sich ausgeliefert, weil sie das Spiel der Milliarden nicht verstehen. Doch Demokratie hat angesichts der Macht des Finanzmarkts nur eine Chance, wenn Bürger anfangen, ihre Interessen in dem „Spiel der Milliarden“ zu erkennen, die wesentlichen Strukturen und Mechanismen des Finanzkapitals zu durchschauen. „Wer Rettet Wen“ wird ein Werkzeug dazu sein.

Ein Film von unten

„Wer Rettet Wen“ entsteht als „Film von unten“ – finanziert von denen, die ihn sehen wollen, die ihn zeigen wollen, die dieses Hilfsmittel als Aufklärung brauchen. Was so für Verständnis und Mobilisierung geleistet werden kann, zeigen die letzten Projekte der Filmemacher „Water Makes Money“ und „Bahn unterm Hammer“.

NOlympia Berlin: 12.02.15, Protest: WIR SPIELEN NICHT MIT!

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Am 12. Februar lädt der Berliner Senat die Berliner*innen unter dem Motto “Was will Berlin?” zu einem öffentlichen Bürgerforum von 18-21 Uhr ins E-Werk, Wilhelmstraße 43, 10117 Berlin ein.

WIR werden ab 17 Uhr mit Transparenten und Flyern vor Ort sein und sehr deutlich machen was WIR, das NOlympia Bündnis Berlin und viele Berliner*innen von der Absicht des Senates halten, sich für die Olympischen Spiele 2024 oder 2028 zu bewerben und wir laden alle Berliner*innen, die der Bewerbung ebenfalls kritisch gegenüber stehen, herzlich dazu ein, dabei zu sein. Kommt alle, wir müssen Viele sein, damit die Botschaft ankommt! WIR wollen die Spiele NICHT!

Wir treffen uns

17.00 Uhr

vor dem E-Werk (Wilhelmstr. 43, gegenüber Bundesfinanzministerium)

Aufruf zum 14.Potsdamer Ostermarsch 2015

Die Friedenskoordination Potsdam

gegen Militarismus, Nationalismus, Rassismus und Krieg & die Potsdamer Mahnwache für Frieden und Menschenrechte

antimil frieden

Für eine Welt ohne Krieg, des Friedens und der Völkerverständigung

Samstag, d. 28. März 2015
Auftaktkundgebung: 14.00 Uhr

Brandenburger Tor, Potsdam

70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs, in dem etwa 65 Mio. Menschen den Tod fanden, herrscht in der Welt keineswegs Frieden:

Der in der Ukraine herrschende Konflikt hat sich zu einem Krieg ausgeweitet, ein neuer heißer Kalter Krieg droht; das NATO-Land Türkei unterstützt mithilfe deutscher Waffen die Truppen des so genannten „Islamischen Staates“; in vielen ehemaligen Kolonialgebieten Afrikas von Libyen bis Nigeria zerfällt die staatliche Ordnung;

auch in Ländern wie Irak und Afghanistan fehlt es nach der militärischen Besetzung an Struktur und Ordnung.

Schauen wir nach Deutschland und auf Europa – die Angst vor dem Terrorismus, der vor allem durch radikal islamistische Gruppen, wie dem „Islamischen Staat“ (Syrien, Irak), Boko Haram (Nigeria) und Al-Qaida (Anschläge in Paris und im Jemen) in den Medien präsent ist, wird von streng konservativen und rechtspopulistischen Kräften (AfD, Pegida) zur Angst vor dem Fremden, dem Ausländer, dem Moslem, dem Osteuropäer aufgebauscht.

Es formieren sich in vielen Städten Demonstrationszüge, die das so genannte Abendland „retten“ wollen, mit Sprüchen und Parolen, die Deutschland in genau jenen Abgrund führten, dessen Ende jetzt 70 Jahre her ist.

Potsdam, von vielen immer wieder als „Stadt der Toleranz“ gepriesen, konnte sich bisher zwar diesem Spuk erwehren, ist aber dennoch nicht vor solchen Ereignissen gefeit, sitzt doch seit dem letzten Jahr die AfD im Brandenburgischen Landtag und im Potsdamer Stadtrat.

Friedrich II., der Große genannt, hielt im Schloss Sanssouci als aufgeklärter Monarch seine philosophischen Tafelrunden ab, kämpfte aber genauso erbittert in den Schlesischen Kriegen gegen Frankreich, Russland und Österreich. Kaiser Wilhelm II., der sich 1913 zu seinem 25. Thronjubiläum noch als „Friedenskaiser“ feiern ließ, unterzeichnete schon ein Jahr später im Neuen Palais in Potsdam Deutschlands Eintritt in den Ersten Weltkrieg, der insgesamt etwa 17 Mio. Tote forderte. Der greise Reichspräsident Paul von Hindenburg gar übergab am 21. März 1933, am so genannten „Tag von Potsdam“, die Macht symbolisch an Adolf Hitler.

Mit -zig Millionen Kriegstoten, über die Hälfte davon Zivilisten, der systematischen Vernichtung und Vertreibung von ca. 6 Mio. Juden, hunderttausender Sinti und Roma, der Verfolgung und Ermordung zahlloser Behinderter, Homosexueller, Kommunisten, Freimaurer, Zeugen Jehovas und politisch und religiös Andersdenkender forderten die Naziherrschaft und der Zweite Weltkrieg bis 1945 ca. 65 Mio. Menschenleben.

Der Befehl zum Abwurf der beiden Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki durch US-Präsident Truman erging während der Potsdamer Konferenz Anfang August 1945.

In der DDR war Potsdam eines der militärischen Zentren von Sowjetarmee und NVA. Heute hat die Bundeswehr zahlreiche Objekte übernommen. Vor den Toren Potsdams liegt in Geltow das Einsatzführungskommando der Bundeswehr für Auslandseinsätze der NATO. In Potsdam-Krampnitz soll eine so genannte Sammelstandortschießanlage für die Bundeswehr entstehen …

Auch nach dem Teilrückzug deutscher Truppen aus Afghanistan spielt Deutschland wieder an vorderster Stelle im Irak und in Zentralafrika mit. So ist unser Land nach wie vor an dritter Stelle bei internationalen Waffenexporten, die vor allem in Krisenregionen des Nahen und Mittleren Ostens gingen und gehen (Israel, Saudi-Arabien, Syrien, Türkei).

Wir wollen mit unserem Ostermarsch dieser Entwicklung entgegentreten und uns für ein neues Denken und Handeln einsetzen, das uns aus der Spirale der Gewalt herausführt und uns ein friedliches Miteinander ermöglicht.

Krieg darf endlich kein Mittel der Politik mehr sein!

Wir fordern daher:

– Sofortiger Stopp des Ausbaus von Schieß- und Übungsplätzen für die Bundeswehr, z. B. in Potsdam-Krampnitz

und in der Colbitz-Letzlinger Heide

– Rückzug der Bundeswehr aus allen Auslandseinsätzen und ein grundgesetzlich verankertes Verbot von Kriegs-

einsätzen und Interventionen der Bundeswehr außerhalb der Landesgrenzen

– Keine Friedensmissionen ohne eindeutiges UN-Mandat, z. B. in Afrika, der Ukraine oder den Gebieten des IS

– Verbot von Rüstungsexporten aller Art und die konsequente Abschaffung aller Atomwaffen

– Auflösung der NATO, Bildung einer gesamteuropäischen Sicherheitsarchitektur sowie eine klare Absage an die

militärischen Aufrüstungsverpflichtungen in den EU-Verträgen und jeglicher Militäraktionen im Rahmen der EU

Wir rufen alle Bürger/innen zur Teilnahme am Potsdamer Ostermarsch auf, denn Deutschland soll in der Welt nicht militärische, sondern friedenspolitische und humanistische Verantwortung übernehmen.

11.02.15: Kundgebung vor der EU-Vertretung: Unterstützt den politischen Aufbruch in Griechenland

Griechenland 1

 

Die Vertreter der Troika versuchen die neue Regierung in Athen zu zwingen, die Sparmaßnahmen der abgewählten Regierung Samaras fortzusetzen. SYRIZA soll seine Wahlversprechen aufgeben. Merkel, Schäuble, Gabriel und die Verfechter der Austeritätspolitik aus anderen europäischen Ländern wollen nicht, dass in Griechenland

  • die Privatisierungen gestoppt oder rückgängig gemacht werden;
  • gewerkschaftliche Rechte und die Tarifautonomie wieder in Kraft treten;
  • Minirenten und der Mindestlohn auf 750 Euro erhöht werden;
  • drei Millionen Menschen, die aus den Sozialversicherungen gedrängt wurden, eine kostenlose Gesundheitsversorgung erhalten;
  • die kostenlose Grundversorgung mit Nahrungsmitteln und Strom für völlig verarmte Familien garantiert wird.

 

Am Mittwochabend werden die Menschen in Athen und anderen griechischen Städten auf Massenkundgebungen ihre neue, frei gewählte Regierung unterstützen. Sie verlangen, dass das Ergebnis demokratischer Wahlen anerkannt wird und die Politik in Griechenland nicht mehr aus Brüssel und Berlin gesteuert wird.

 

Wir rufen auf, zeitgleich vor der EU-Vertretung in Berlin zu demonstrieren. Denn es wäre ein schwerer Rückschlag für alle Gewerkschaften, für die sozialen Bewegungen und für die Linke in allen europäischen Ländern, sollten sich die „Sparkommissare“ aus der Troika durchsetzen. Unsere Unterstützung gehört deshalb den Menschen in Griechenland, die seit fünf Jahren Widerstand leisten und mit ihrer Wahlentscheidung ein Signal gesetzt haben.

 

Change Greece – Change Europe – Chance4All!

 

Zur Kundgebung rufen u.a. auf:

Real Democracy Now! Berlin/GR, Ortsgruppe Berlin von SYRIZA, Das Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin, die Neue antikapitalistische Organisation (NaO), NaturFreunde Berlin

NaturFreunde Berlin: Dichte Bebauung von Freudenberg-Areal verhindern

Zur geplanten dichten Bebauung des Freudenberg-Areals in Friedrichshain durch die Bauwert GmbH erklären Heidi Neppach (Ideenwerkstatt Freudenbergareal), Uwe Hiksch (NaturFreunde Berlin) und Ahmed Abed (Rechtsanwalt) bei der heutigen Pressekonferenz in den Räumen der NaturFreunde Deutschlands:

nfd-bildmarke_4c-outline-cmyk-cmyk.jpgIdeenwerkstatt Freudenberg

 

– NaturFreunde kündigen Klage gegen Bauvorbescheid an –

– Bürgerbegehren steht vor Erfolg –

Berlin, 09.02.2015, – Vor über zwei Jahren wurden erste Planungen zur Bebauung des im Friedrichshainer Trave-Kiez gelegenen, 2,6 ha großen Freudenbergareals bekannt. Seitdem protestieren die dort lebenden Bürgerinnen und Bürger gegen die geplante dichte Bebauung mit über 660 Wohnungen. In selbstorganisierten Fachgesprächen und in einem erfolgreichen Bürgerantrag warben sie für geringere Wohnbebauung sowie dafür, auf der letzten großen Freifläche dieses dichtbesiedelten Kiezes stattdessen etwas gegen den eklatanten Grünflächenmangel und die Unterversorgung an sozialer Infrastruktur zu tun. Bezirk und Senat haben sich über alle diese Einwände hinweggesetzt.

Mit dem im Juli 2014 durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung erteilten Bescheid auf die Bauvoranfrage der Bauwert GmbH zur Bebauung des Freudenbergareals wurde eine vom Bezirk zugesagte Bürger*innenbeteiligung ad acta gelegt. Zum anderen wurde dadurch das zu diesem Zeitpunkt bereits beantragte Begehren auf einen bezirklichen Bürgerentscheid bewusst unterlaufen.

Die Ideenwerkstatt Freudenberg-Areal steht mit ihrer Kritik nicht allein. Bei dem von ihr gestarteten Bürgerbegehren, das nächste Woche eingereicht wird, sind bisher mehr als 10.000 Unterschriften gesammelt worden.

Heidi Neppach für die Ideenwerkstatt Freudenbergareal:

„Die geplante Bebauung des Freudenberg-Areals soll in einem Kiez stattfinden, der heute schon eine Einwohnerdichte von über 23.000 Einwohner*innen pro km² aufweist. Damit liegt die Einwohnerdichte über dem 5,5fachen des Berliner Durchschnitts. Der Kiez um das Freudenberg-Areal gehört zu den am dichtesten besiedelten Stadtgebieten Berlins. Friedrichshain-Ost braucht deshalb dringend Grünflächen und keine weitere dichte Bebauung. Der erwartete Anwohner*innenzuwachs bedingt einen zusätzlichen Bedarf an einer halben Grundschule. Rechnen wir das zu dem jetzt schon herrschenden Grundschulplatzmangel hinzu, dann besteht ein Bedarf an zwei kompletten Grundschulen. Es gibt aber nur noch Platz für den Bau einer einzigen Grundschule. Für die Bürgerinnen und Bürger im Kiez wird sich die Schulsituation damit dramatisch weiter zuspitzen.“

Uwe Hiksch, Vorsitzender der NaturFreunde Berlin e.V.:

„Es ist nicht akzeptabel, dass der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und der Berliner Senat ohne Beteiligung der Umweltverbände eine großflächige Bebauung des Freudenberg-Areals planen. Die NaturFreunde Berlin fordern, dass der Bauvorbescheid aufgehoben wird und eine neue Untersuchung unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger und der Umweltverbände stattfindet. Die NaturFreunde werden dies – wenn nötig – mit einer Klage durchsetzen. Die geplante Bebauung des Freudenberg-Areals wird den eklatanten Grünflächenmangel im Travekiez noch weiter dramatisch verschlechtern. Deshalb unterstützen die NaturFreunde Berlin die Forderung der Ideenwerkstatt Freudenbergareal nach einer Neuplanung für eine mögliche Nutzung des Areals.“

Rechtsanwalt Ahmed Abed:

„Ohne Umweltverträglichkeitsvorprüfung ist das Bauprojekt der BAUWERT auf dem Freudenberg-Areal rechtlich nicht zulässig. Die schiere Größe des Bauvorhabens mit über 650 Wohnungen, über 7.000 m² für den Einzelhandel und für Büro- und Praxisräume sowie das Bauprojekt in unmittelbarer Nachbarschaft machen eine Umweltverträglichkeitsprüfung zwingend erforderlich. Warum hat der Bezirk – wie gesetzlich intendiert – keinen Bebauungsplan erlassen und den anerkannten Naturschutzverband die NaturFreunde Berlin beteiligt? Im Verfahren für einen Bebauungsplan hätten alle Belange, insbesondere die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt, sorgfältig erfasst und abgewogen werden können. Das ist versäumt worden. Den Naturfreunden Berlin und den Bürgerinnen und Bürgern ist damit ihr gesetzliches Recht auf Beteiligung verwehrt worden. Ich kann nur jeder Nachbarin und jedem Nachbarn empfehlen, gegen das Bauprojekt rechtlich vorzugehen.

Die öffentliche Vorstellung des Projektes durch die BAUWERT ist ein misslungener Versuch, die gesetzliche Öffentlichkeitsbeteiligung im Bebauungsplanverfahren zu imitieren. Immer mehr stellt sich die Frage, weshalb der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg auf sein Recht und seine Pflicht auf Aufstellung eines Bebauungsplans verzichtet hat, obwohl dies für die städtebauliche Entwicklung dringend erforderlich wäre. Denn Friedrichshain platzt bereits jetzt aus allen Nähten, die Mieten steigen und es braucht keine Luxusapartments.“

Die NaturFreunde Berlin haben bei betterplace.org eine Spendensammlung mit dem Aufruf „Freudenberg-Areal retten!“ gestartet:

https://www.betterplace.org/de/projects/25272?fb_ref=Default

Naturfreundejugend: Dass Auschwitz nie wieder sei! Große gemeinsame Bündnisfahrt nach Auschwitz

Naturfreundejugend: Dass Auschwitz nie wieder sei! Große gemeinsame Bündnisfahrt nach Auschwitz

17.06.2015 – 21.06.2015

Das Bündnis wird anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz eine Gedenkstättenfahrt durchführen.

Das Konzentrationslager Auschwitz war das größte Vernichtungslager der Nazis im Dritten Reich. Millionen Menschen wurden Opfer der nationalsozialistischen Barbarei.

Es liegt in der Verantwortung der heutigen Generationen, die Erinnerung wach zu halten. Als Naturfreundejugend stehen wir für eine demokratische und antifaschistische Gesellschaft und wollen der verfolgten, gequälten und ermordeten Menschen – seien es Juden, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderungen, Homosexuelle, politisch Andersdenkende, Widerständler*innen oder Angehörige weiterer verfolgter Gruppen – gedenken und an die nationalsozialistische Herrschaft mahnen.

Aus der Erinnerung an die Verbrechen entsteht für die heutigen Generationen aber auch die Verantwortung, dafür zu sorgen, dass sich Auschwitz nie wiederholen kann. Der 70. Jahrestag der Befreiung ist ein wichtiger Anlass, dieses Gedenken aktiv in einem Bündnis mit 1.000 jungen Menschen zu begehen.
Wir laden die Mitglieder der Naturfreundejugend Deutschlands ein an dieser Gedenkstättenfahrt teilzunehmen.

Wichtig: Alle Menschen, die an der Bündnisfahrt teilnehmen wollen, müssen zuvor an einem Vorbereitungsseminar teilgenommen haben. Diese finden im Frühjahr 2015 an unterschiedlichen Orten in Deutschland statt. Informationen zu den Seminaren erhaltet ihr bei uns. Die Teilnehmer*innen sollen zwischen 18 und 35 Jahre alt und haupt- oder ehrenamtlich aktiv für die Naturfreundejugend sein. Eine JuLeiCa wäre schön, ist aber kein Muss.

Reiseinfos

Datum: 17.06.2015 bis 21.06.2015
Reiseziel: Krakau und Oświęcim

Veranstalter: Bundesgeschäftsstelle der NaturFreundejugend Deutschlands

Alter von: 18

Alter bis: 35

Preis: 70 Euro

Anmerkungen: Anmeldung unter: www.taseko-web.de/kunden/dgb/webanmeldung/anmeldedaten?Konferenznummer=11&Ebenennummer=1000&new=1