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[Martin Häusling] PM Neues EU-Handelsabkommen mit Vietnam – Greenwashing von Tropenholz aus Kambodscha droht

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PRESSEMITTEILUNG – Brüssel, 7. November 2018

Neues EU- Handelsabkommen mit Vietnam:

Greenwashing von Tropenholz aus Kambodscha droht

Vietnam garantiert künftig im Handel mit der EU selbst, dass seine Holzexporte nach Europa aus legalen Quellen stammen. Dies sieht das am 19. Oktober unterzeichnete Abkommen FLEGT-VPA (Forest Law Enforcement, Governance and Trade – Voluntary Partnership Agreement) vor. Das Abkommen soll im Januar 2019 in Kraft treten. Bislang mussten die europäischen Holzimporteure dies garantieren. Nun aber wird die EU Importkontrollen für Holz aus Vietnam aufheben. Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Grünen und Mitglied des Umweltausschusses im Europäischen Parlament, kommentiert:

„Es zeichnet sich ab, dass das neue Handelsabkommen zwischen der EU und Vietnam betrugsanfällig ist. Umwelt-Organisationen weisen uns seit Jahren darauf hin: In Kambodscha und Laos wird systematisch und in großem Stil Tropenwald abgeholzt. Schlimm genug, aber jetzt liegt der Verdacht nahe, dass es künftig noch einfacher sein wird, diese Tropenhölzer falsch zu deklarieren, und zwar indem sie in Vietnam verarbeitet und von dort legal in die EU verschifft werden – gefälschten Dokumenten und einer skrupellosen Holzmafia sei Dank.

Ich befürchte einen Umweltskandal, bei dem sich Skrupellosigkeit und die Gier nach Profit in Reinform zeigen: Einerseits bezieht Kambodscha von der EU Millionenhilfen, um tropische Urwälder zu schützen. Andererseits lässt es zu, dass eben jene Wälder abgeholzt werden. Wenn das Tropenholz via Vietnam – mit falschen Papieren versehen – nach Europa exportiert wird, dann ist es auch die Schuld der EU, wenn Kambodschas Wälder in kahle Brachen verwandelt werden. Ohne Käufer, keine Abholzung.

Drahtzieher des Umweltfrevels sind die kambodschanische und vietnamesische Holzmafia, die sich am Verkauf der edlen Hölzer eine goldene Nase verdienen. Der Preis dafür ist hoch, und zwar ökologisch wie sozial. Jahrhundertealte Urwaldriesen, oft die letzten ihrer Art, sowie viele vom Aussterben bedrohte Tierarten wie Waldelefanten und Leoparden lassen ihr Leben. Mindestens 420.000 Menschen wurden seit 2003 durch Zwangsräumungen vertrieben.

Die Hoffnung der EU-Kommission, Vietnam werde sich bessern, Kontrollen und Strafen würden das Problem bekämpfen, kann ich leider nicht teilen. Zu mächtig sind die Drahtzieher der Abholzungen und zu sehr locken die Verkaufserlöse. Es ist essentiell für die Rettung der verbleibenden Urwälder Kambodschas, dass das FLEGT-VPA Abkommen nicht zum Freifahrtschein für Holzimporte in die EU missbraucht wird. Verträge sind gut, Kontrolle ist besser. Kambodschanisches Tropenholz darf nicht in die EU gelangen. Auch die anderen Importeure dieser Hölzer, allen voran China, müssen dringend aufgefordert werden, auf den Import dieser umweltzerstörerischen Hölzer zu verzichten.

 

Hintergrund:

Die EU ist einer der Hauptimporteure von Holzprodukte aus Vietnam. Der jährliche Wert vietnamesischer Holzprodukte, die in die EU exportiert wurden, betrug in den letzten Jahren mehr als 700 Millionen US Dollar (Quelle: Go Viet 2017 [PDF]; 2018 [PDF]).

Ab Januar 2019 werden alle Exporteure in die EU FLEGT Lizenzen benötigen, um ihre Holzprodukte auszuführen.

 

Weitergehende Informationen:

Spiegel-Reportage zum Thema: http://www.spiegel.de/wirtschaft/kambodscha-banden-pluendern-den-regenwald-bald-mit-guetesiegel-der-eu-a-1236189.html#

Informationen zu FLEGT-VPA Vietnam-EU:

http://www.euflegt.efi.int/vietnam

Text EU-Vietnam VPA: http://ec.europa.eu/environment/forests/pdf/11_05_2017_EU_Vietnam_VPA.pdf

Arbeit der Umwelt-NGOs in Kambodscha und Vietnam: https://www.khmertimeskh.com/50540154/enviromental-ngos-call-for-eu-not-to-sign-timber-deal-with-vietnam/

 

Nicht «nur» Berlin kann Tallinn folgen… und den ÖPNV-Nulltarif einführen. Diskussion mit Allan Alaküla, Leiter des EU-Büros von Tallinn

rosa-luxemburg-stiftung

Kreuzberg-Museum
Adalbertstr. 95A
10999 Berlin

ZEIT

17.11.2018, 10:30 – 14:30 Uhr

Veranstaltungswebseite: https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/OKYIG/nicht-nur-berlin-kann-tallinn-folgen/

Einwohnerinnen und Einwohner von Tallinn können seit 2013 den ÖPNV unentgeltlich nutzen, 2018 wurde der Nulltarif im ÖPNV-Busverkehr Estlands Praxis. Wie das erfolgt ist, wie der ÖPNV finanziert wird und welche sozialen, ökologischen und ökonomischen Ergebnisse vorliegen, können wir von unserem Gast erfahren.

Die Idee, den Nulltarif in Tallinn einzuführen, wurde im Januar 2012 vom damaligen Bürgermeister in die öffentliche Diskussion gebracht. Die Stadtverwaltung lud zum Referendum im März 2012 ein und fragte die Einwohnerinnen und Einwohner Tallinns: „Wünschen Sie sich die Gratis-Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Verkehrsnetz der Stadt?“. 75 Prozent der an der Abstimmung Beteiligten stimmten mit „Ja“. Sie haben allerdings auch den Ausbau des ÖPNV-Netzes und die Verbesserung seines Betriebs auf die Tagesordnung gesetzt. Und gerade hier ist seitdem Vieles erfolgt, aber es sind auch neue Probleme entstanden.

Mittlerweise hat die Debatte zum Nulltarif im ÖPNV an Fahrt gewonnen. In Europa gibt es bereits fast 60 Kommunen, die ihn praktizieren, aber die klimaschädlichen Emissionen im Verkehr wachsen weiter und es werden auch nicht weniger Autos produziert und Straßen gebaut. Somit wäre zu klären, was der Nulltarif für eine sozialökologische Verkehrswende und weiter für eine sozialökologische Transformation leisten kann. Da aber geht es darum, Produktions- und Konsumtionsstrukturen, Produktions- und Lebensweisen und somit gesellschaftliche Machtverhältnisse umzuwälzen.

Während in Deutschland die große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger einen Nulltarif im öffentlichen Verkehr befürwortet, diskutieren die Linken insbesondere über folgende drei Fragen:

► Was ist sozial gerechter: Nulltarif für alle oder sozial gestaffelte Ticketpreise bis hin zum Nulltarif für Arme?

► Was ist von höherer Priorität: Ausbau des ÖPNV oder Einführung des Nulltarifs?

► Was ist auf Grund der Gesetze in Deutschland sinnvoller: den Nulltarif auf der Bundesebene fordern oder für ihn kommunal und landesweit einzutreten?

Wir sind bereit, uns an dieser Debatte zu beteiligen. Und erst recht haben wir Lust zur Arbeit an Konzepten und politischen Strategien um sozial und ökologisch nachhaltige Mobilität und eine Transformation der gesellschaftlichen Produktions- und Lebensweisen zu unterstützen.

Allan Alaküla wird in Englisch sprechen, eine Übersetzung wird gewährleistet.

Weitergehende Literatur:
www.rosalux.de/publikation/id/38648/auto-umwelt-und-verkehr-revisited/
www.rosalux-nyc.org/de/just-mobility/
www.rosalux.de/en/publication/id/9101/nulltarif-per-dekret-versus-transformationsprojekt/

VVN-BdA Berlin: Die Reichspogromnacht am 9. November 1938 – Kein Vergessen! Kein Vergeben!

An die Presse : Einladung zur Berichterstattung und Teilnahme                        6.11.2018  

vvnbda antifa

Gegen Antisemitismus und Rassismus in Deutschland, Europa und überall!

Gedenkkundgebung und Proteste

Wie jedes Jahr seit 1990 möchten wir am Donnerstag, dem 9. November 2018 zu unserer antifaschistischen Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag der Pogromnächte 1938 in Berlin Moabit am Mahnmal in der Levetzowstraße einladen. Sie findet in diesem Jahr um 17.00 Uhr statt. Danach möchten wir dazu beitragen, den Naziaufmarsch am Hauptbahnhof zu verhindern.

Die Berliner VVN-BdA erklärt dazu:

Schon am 18. Oktober 2018 erklärte die Verfolgte des Naziregimes Vera Friedländer (90) bei der Gedenkveranstaltung am Gleis 17 am Bahnhof Grunewald in ihrer Rede: „Wenn ich diese Rufe  ‚Abschieben, Abschieben‘ aus Dresden, Chemnitz und Köthen höre, höre ich ‚Schickt sie ins Gas‘, und es wäre für mich unerträglich, wenn solche Menschen in Berlin am 9. November 2018 marschieren dürften.“ Weder Presse noch die anwesenden Politiker*innen nahmen diese Mahnung auf. Wir fordern ein Verbot dieses Aufmarsches!

 

Fest steht, dass das Gedenken in Moabit am 9. November 2018 von dem angekündigten antisemitischen Aufmarsch von „Wir für Deutschland“ bereits beschädigt ist. Gedenken richtet sich nicht nur an die Toten, sondern gerade an die Lebenden. Deshalb werden wir am 9. November nach unserer Gedenkkundgebung gegen die Antisemit*innen am Hauptbahnhof protestieren. Die versuchte Aneignung des Opferbegriffes verhöhnt die Opfer der Novemberpogrome von 1938. 80 Jahre nach der Pogromnacht gilt unsere Solidarität den Opfern des deutschen Antisemitismus.

„Es ist geschehen und folglich kann es wieder geschehen. „

Dieses Diktum des Auschwitzüberlebenden Primo Levi bleibt und ist uns Verpflichtung.
Dem Gedenken an die deutschen NS-Verbrechen auch weiterhin Gehör zu verschaffen sowie Konsequenzen daraus einzufordern, bleibt die wichtigste Aufgabe für alle Antifaschist*innen.

Kundgebung

Die Reichspogromnacht am 9. November 1938 – Kein Vergessen! Kein Vergeben!

Gegen Antisemitismus und Rassismus in Deutschland, Europa und überall!

Freitag, 9. November 2018, 17.00 Uhr

Gedenkkundgebung mit Zeitzeugen am Mahnmal Levetzowstraße in Moabit (U-Bhf Hansaplatz, S-Bhf Tiergarten)

Als Zeitzeugen werden Horst Selbiger (*1928), Journalist, Ehrenvorsitzender des Vereins „Child Survivors Deutschland“ und Mitglied in der Berliner VVN-BdA und Marian Kalwary (*1930), Überlebender des Warschauer Ghettos, Bevollmächtigter des Verbandes der Jüdischen Gemeinden Polens für Ghetto-Rente und Vorsitzender des Verbandes der Jüdischen KombattantInnen und Geschädigten des II. Weltkrieges, reden.

Horst Selbiger wurde 1926 in Berlin geboren. Er erlebte das Pogrom auf dem Weg zu seiner jüdischen Schule am Morgen des 10. November 1938. 1943 wurde er in das Sammellager in der Synagoge Levetzowstraße verschleppt. Nach der Flucht aus den Ghettos Warschau und Wolomin vor den Deportationen ins Vernichtungslager arbeitete Marian Kalwary als Zwölfjähriger mit falschen »arischen« Papieren für eine Treuhandfirma.

Für die musikalische Unterstützung sorgt die Gruppe Zhetwa.

Anschließend werden wir mit einer antifaschistischen Demonstration zum Hauptbahnhof laufen, um gegen den Naziaufmarsch zu demonstrieren.

Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, 

https://berlin.vvn-bda.de/2018/10/auch-nach-80-jahren-kein-vergessen-kein-vergeben/

Polizei räumt Waldcamp gegen Frankfurter Flughafenausbau

Robin Wood

+ + +  ROBIN WOOD-Pressemitteilung v. 6.11.2018 + + +

* ROBIN WOOD protestiert und fordert Erhalt des Treburer Oberwaldes

 

Heute früh hat die Polizei mit der Räumung des Waldcamps im Treburer Oberwald am Frankfurter Flughafen begonnen. ROBIN WOOD protestiert gegen die Räumung und solidarisiert sich mit den aus unabhängigen Zusammenhängen kommenden Waldbesetzer*innen, die sich seit Januar diesen Jahres für den Erhalt des Waldes und gegen den weiteren Flughafenausbau einsetzen. Die Polizei ist mit Dutzenden von Einsatzfahrzeugen, einem Räumpanzer und einer Hebebühne vor Ort.

 

Die Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens, Fraport, will den Wald roden, um einen neuen Autobahnanschluss für das Terminal 3 zu bauen. Von den sechs Hektar sind 4,5 zur Rodung und 1,5 Hektar als Verfügungsfläche für die Bauarbeiten vorgesehen. ROBIN WOOD hält zum Schutz von Menschen, Wald und Klima den Rückbau statt eines weiteren Ausbaus des Frankfurter Flughafens für notwendig.

 

„Die das Klima am besten schützende Vegetation dieses Planeten soll gefällt werden, um die klimaschädlichste Fortbewegungsart, das Fliegen, zu fördern. Das ist absurd und läuft allen Klimazielen zuwider. Deshalb fordern wir: Hände weg vom Treburer Wald!“, sagt Jana Ballenthien, Waldreferentin von ROBIN WOOD.

 

Anfang der 90er Jahre bekam der Treburer Oberwald den Schutzstatus „Bannwald“. Damit wurde ihm nach dem hessischen Landeswaldgesetz eine außergewöhnliche Bedeutung für den Wasserhaushalt, das Klima und die Luftreinigung zugesprochen – Funktionen, die Wälder insbesondere in Verdichtungsräumen und waldarmen Gebieten übernehmen. Doch kaum erhalten, wurde der Status immer wieder aufgehoben, um weitere Bäume für verschiedene Stadien des Flughafenausbaus abzuholzen.

 

Aus Sicht von ROBIN WOOD ist es wichtig, dass Menschen hier und jetzt entschlossen für den Erhalt von Wäldern und gegen klimaschädliche Industrien wie Flugverkehr oder Kohleverstromung eintreten, damit der Druck von unten wächst und Klimaschutz vor Profit geht.

80. Jahrestag des Novemberpogroms – „Polenaktion“: Vor dem Holocaust: Abschiebungen

 

Pressemitteilung der Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V. [Berliner VVN-BdA e.V.

vvnbda antifa

In zwei Wochen am 9. November werden wir, wie alljährlich, um 17.00 Uhr am Deportationsmahnmal in der Levetzowstraße in Moabit mit einer Gedenkkundgebung und einer Demonstration an die Pogromnächte im November 1938 erinnern.

Als Zeitzeugen werden Horst Selbiger Ehrenvorsitzender des Vereins „Child Survivors Deutschland“ und Marian Kalwary, Überlebender des Warschauer Ghettos reden. Beide mussten als Zwangsarbeiter für die Nazis arbeiten. Selbiger erlebte das Pogrom auf dem Weg zu seiner jüdischen Schule am Morgen des 10. November 1938. 1943 wurde er in das Sammellager in der Synagoge Levetzowstraße verschleppt. Kalwary kämpft heute für eine Ghettorente für die letzten noch lebenden Kinder und Jugendlichen, die in den Ghettos für deutsche Firmen arbeiteten

Wir möchten aber heute auch an die sogenannte „Polenaktion“ erinnern. Vom 27. –  29. Oktober 1938 wurden rund 17.000 Jüdinnen und Juden verhaftet und nach Polen abgeschoben, weil sie polnische Staatsangehörige waren. Allein in Berlin wurden mehr als 1.500 Jüdinnen und Juden in ihren Wohnungen oder auf der Straße verhaftet und an die deutsch-polnische Grenze deportiert. Im Grenzort Zbąszyń (Bentschen) mussten sie zehn Monate in Notunterkünften vegetieren, da die polnische Regierung die Migrant*innen als Staatenlose betrachtete und nicht einreisen lassen wollte. Einigen gelang die rettende Emigration in ein „sicheres Drittland“ oder sie konnten zu Verwandten in Polens weiterreisen. Die deutsche Wehrmacht und Einsatzgruppen holten viele der abgeschobenen Jüdinnen und Juden in den folgenden Jahren in Polen und anderen europäischen Ländern ein und ermordeten sie.

Am 3. November 1938 erhält der 17-jährige Herschel Grynszpan in Paris eine Postkarte von seiner Schwester, die ihm über die Abschiebung seiner Familie berichtet und ihn um Hilfe bittet. Auch Herschel Grynszpan ist von Abschiebung bedroht, da er illegal von Deutschland nach Frankreich eingereist ist, er soll in das faschistische Deutschland abgeschoben werden. Am 7. November schießt er in einem verzweifelten und vergeblichen Fanal in Paris den deutschen Botschaftssekretär Ernst vom Rath nieder und wird von der Polizei verhaftet. Die Vichy-Regierung liefert ihn 1940 an das Deutsche Reich aus. Er wird im KZ Sachsenhausen und im Gestapo Gefängnis in Berlin-Moabit inhaftiert.

Die Nazis nehmen die Verzweiflungstat als Anlass die Pogromnächte zu inszenieren.

Die Berliner VVN-BdA e.V. erklärt dazu:

„Es ist geschehen und folglich kann es wieder geschehen.“

Dieses Diktum des Auschwitzüberlebenden Primo Levi bleibt und ist uns Verpflichtung. Dem Gedenken an die deutschen NS-Verbrechen auch weiterhin Gehör zu verschaffen sowie Konsequenzen daraus einzufordern, bleibt die wichtigste Aufgabe für alle Antifaschist*innen. Gedenken richtet sich nicht nur an die Toten, sondern gerade an die Lebenden.

Eine Konsequenz daraus ist für uns immer wieder darauf hinzuweisen, dass der Antisemitismus nicht der Vergangenheit angehört. Gerade berichtete Benjamin Steinitz, Projektleiter der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (Rias): „Die Häufung der antisemitischen Angriffe und Bedrohungen nehmen wir mit Beunruhigung wahr“.

Mit Entsetzen nehmen wir auch wahr, dass Abschiebepolitik und die weitere Entrechtung von Geflüchteten von Seiten des Staates und der Behörden, das umsetzen, was Pegida und AfD fordern. Die brutale Abschiebeaktion am 6. Juni 2018 von 90 Asylsuchende aus dem gesamten Bundesgebiet unter Schlägen und Zwangsmedikamentierung  unter der Ägide der Berliner Ausländerbehörde (Bericht des Berliner Flüchtlingsrats) korrespondiert auf schreckliche Weise mit den „Abschieben, Abschieben“ Rufen aus Dresden, Chemnitz und Köthen.

Zu diesen Rufern erklärte am 18. Oktober 2018 die Verfolgte des Naziregimes Vera Friedländer (90) bei der Gedenkveranstaltung am Gleis 17 in ihrer Rede: „Wenn ich diese Rufe höre, höre ich „Schickt sie ins Gas“ und es wäre für mich unerträglich, wenn solche Menschen in Berlin am 9. November 2018 marschieren dürften.“ Dem schließen wir uns an und fordern alle Berliner*innen auf, den geplanten Aufmarsch von der Neonazitruppe “Wir für Deutschland“ zu verhindern. Den Innensenator fordern wir auf dies Demonstration zu verbieten.

Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V. [Berliner VVN-BdA e.V.], Ende Oktober 2018

https://berlin.vvn-bda.de/2018/10/auch-nach-80-jahren-kein-vergessen-kein-vergeben/

P.S.: Die Ausstellung AUSGEWIESEN! Berlin, 28.10.1938. Die Geschichte der „Polenaktion“ ist noch bis zum 30.12.2018 im Centrum Judaicum, Oranienburger Straße 28-30, 10117 Berlin zu sehen.

20.11.18: SAK: Die Afrika-Politik der EU

Sozialpolitischer Arbeitskreis der LINKEN

EU-Afrika-Politik – europäische Interessen im Mittelpunkt

Wir laden ein zum Abendgespräch mit Uwe Hiksch
Thema: Die Afrika-Politik der EU
Vortrag und Diskussion zu einem aktuellen Thema

am Dienstag, den 20. November 2018
um 19.00 Uhr
in den Räumen der Partei DIE LINKE – Behaimstraße 17, 10585 Berlin
(Nähe Rathaus Charlottenburg; U 7, Station Richard-Wagner-Pl.)

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Hintergrund:
Afrika ist seit vielen Jahren eine der umkämpften Regionen in der weltweiten Geopolitik. Im Mittelpunkt stehen Afrikas Rohstoffreichtum, große Landflächen für Nahrungs- und Energiezwecke und zukünftige Absatzmärkte, da Afrika eine der weltweit am schnellsten wachsenden Bevölkerungen hat. So versuchen die USA, die EU, Russland und China, aber auch die Türkei, arabische Staaten und südostasiatische Staaten wie Indonesien ihren Einfluss zu vergrößern. Vor diesem Hintergrund fand am 29./30. November 2017 in Abidjan, Côte d’Ivoire, das 5. Treffen der Afrikanischen Union (AU) mit der Europäischen Union statt. Für die EU war eines der vorrangigen Ziele, den Einfluss der europäischen Staaten auf die Migrationspolitik der Staaten Afrikas zu sichern und zu erweitern. Im Kern heißt das Ausbau der Festung Europa und Flüchtlingsabwehr. Des Weiteren ging es darum, den imperialen Einfluss der Staaten der EU in Afrika ökonomisch und militärisch weiter auszubauen und Konkurrenten zumindest teilweise einzuhegen. Hier werden langsam Grenzen sichtbar. Während die Regierungen der Hauptstaaten der EU wie Frankreich und Deutschland, Afrika noch immer aus ihrer postkolonialen Brille sehen und die afrikanischen Staaten als Teil der europäischen Einflusssphäre betrachten, haben sich viele afrikanische Regierungen in den letzten Jahren aus dieser Bevormundung zum Teil befreit. Die Regierungen der Staaten der EU müssen zunehmend feststellen, dass sie in Afrika ihre seit der Kolonialzeit vorhandene Vorherrschaft zum Teil an Staaten wie China einbüßen könnten.

Vor diesem Hintergrund hat Uwe Hiksch in einem Grundsatzpapier für die Naturfreunde die Politik der Europäischen Union („EU-Afrika-Politik: die europäischen Interessen stehen im Mittelpunkt“) näher in den Blick genommen. Auf dieser Grundlage beleuchtet er in seinem Vortrag die Politik der Europäischen Union in ihrem Verhältnis zu den Staaten Afrikas. Dabei wird er auch auf die Themen Geopolitik, Freihandel, Migration, Klimawandel und Landgrabbing eingehen und mögliche Alternativen aufzeigen.

Referent: Uwe Hiksch, stellv. Landesvorsitzender NaturFreunde Berlin, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde und im Sprecherkreis des Marxistischen Forums in der Partei DIE LINKE

 

Hier die Einladung: SAK Einladung Afrika

 

 

09.11.18: Berlin: aufstehen für eine neues soziale Demokratie

 

Am 09.11.2018 ruft die Sammlungsbewegung „aufstehen“ zu einer Kundgebung mit Sahra Wagenknecht, Marco Bülow, Ludger Volmer, Ingo Schule und Uwe Hiksch auf.

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netzwerk cuba nachrichten vom 17.10. 2018

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

ein umfangreicher newsletter zur Wochenmitte.

 

Erklärung des Außenministeriums: Anti-kubanische Show zur Rechtfertigung der Blockade gescheitert

Diese Art von Aktionen verfolgt als Ziel die Fabrikation von Vorwänden zur Aufrechterhaltung und Intensivierung der Blockade, die eine massive, flagrante und systematische Verletzung der Menschenrechte der Kubanerinnen und Kubaner darstellt

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-10-17/erklarung-des-aussenministeriums-anti-kubanische-show-zur-rechtfertigung-der-blockade-gescheitert

 

USA: Die Parodie eines Angriffs auf Kuba bei den Vereinten Nationen

Mit Zustimmung der internationalen Organisation war am Dienstag im Saal des Wirtschafts- und Sozialrats der Vereinten Nationen (ECOSOC) eine Show organisiert worden, um eine Kampagne gegen Kuba, genannt Jailed for what (Eingesperrt warum), zu starten

Autor: Daina Caballero | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2018-10-17/usa-die-parodie-eines-angriffs-auf-kuba-bei-den-vereinten-nationen

 

Prophezeit und erfüllt

Fünfundsechzig Jahre nachdem Fidel seine Selbstverteidigungsschrift verlas ist dies auch weiterhin ein wichtiges Dokument, um das für Kuba entworfene Projekt eines Landes zu verstehen

Autor: Alejo Carpentier* | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-10-16/prophezeit-und-erfullt

 

Kuba offen für Geschäfte

Geschäftsleute aus mehr als 60 Ländern bestätigen ihre Teilnahme an der 36. Internationalen Messe von Havanna

Autor: Vivian Bustamante Molina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-10-16/kuba-offen-fur-geschafte

 

Dreispringer Jordan Díaz überlegener Gewinner

Die Leistung der kubanischen Mannschaft übertraf die der Spiele von Nanjing 2014

Autor: Roberto Méndez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2018-10-17/dreispringer-jordan-diaz-uberlegener-gewinner

 

Lester Lescay flog an seinem Geburtstag hoch hinaus

Der Weitspringer verbesserte sich in der zweiten Wettkampfetappe auf 7,89 Meter und holte das dritte Gold für Kuba

Autor: Roberto Méndez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2018-10-16/lester-lescay-flog-an-seinem-geburtstag-hoch-hinaus

 

Perverses Ablenkungsmanöver angesichts bevorstehender Abstimmung gegen Blockade

Das US-Außenministerium gab am 12. Oktober eine Pressemitteilung heraus, in der es über die Absicht dieser Regierung informierte, den Raum des Wirtschafts- und Sozialrats (Ecosoc) der Vereinten Nationen für eine Veranstaltung zu nutzen, die am heutigen 16. Oktober eine gegen Kuba gerichtete Kampagne unter dem Titel «Jailed for what» (Inhaftiert wofür?) starten soll

Autor: Dayron Rodríguez Rosales | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-10-16/perverses-ablenkungsmanover-angesichts-bevorstehender-abstimmung-gegen-blockade

 

Kuba-Veranstaltung der SDAJ Berlin

Lasst uns über Kuba reden

  1. Oktober 2018, 19 Uhr, Bandito Rosso (Lottumstr. 10A, 10119 Berlin)

http://www.netzwerk-cuba.de/event/kuba-veranstaltung-der-sdaj-berlin/

 

Kubas Präsident fordert Investitionen in Industrie und Tourismus

Von Marcel Kunzmann

amerika21

https://amerika21.de/2018/10/215414/kuba-industrie-tourismus

 

Abschlusserklärung des Bundestreffens der Regionalgruppen von Cuba Sí

https://cuba-si.org/2008/abschlusserklaerung-des-bundestreffens-der-re

 

Cuba und Nicaragua – eine Wochenende am Werbellinsee

In der ehemaligen Pionier-Republik, einem wunderschönen großzügigen Gelände am Werbellinsee fand vom 12. – 14.10.2018 das jährliche Bundestreffen der Regionalgruppen der AG Cuba Sí statt.

http://www.netzwerk-cuba.de/2018/10/cuba-und-nicaragua-eine-wochenende-am-werbellinsee/

 

FAO: Unterernährung in Lateinamerika nimmt wieder zu

Welternährungstag: Jeder neunte Mensch hungert. Agrar-Großindustrie und Pestizideinsatz ungeeignet, die wachsende Bevölkerung nachhaltig zu ernähren

Von Ulrike Bickel amerika21

https://amerika21.de/2018/10/215318/unterernaehrung-lateinamerika-fao

 

Stimme der Entrechteten

Vatikan spricht Befreiungstheologen Óscar Arnulfo Romero aus El Salvador heilig

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/341708.el-salvador-stimme-der-entrechteten.html

 

Melany Matheus mit vergoldetem Diskus

Es war die zweite Medaille dieser Farbe für Kuba, nachdem die Ringerin Milaímys de la Caridad Marín am Samstag die erste gewonnen hatte

Autor: Roberto Méndez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2018-10-15/melany-matheus-mit-vergoldetem-diskus

 

»Viele Leser interessieren sich für die Revolution«

Kubanische Verlage waren mit einer Delegation auf der Frankfurter Buchmesse vertreten. Ein Gespräch mit Susana Camino

Interview: Anselm Lenz

https://www.jungewelt.de/artikel/341714.frankfurter-literaturmesse-viele-leser-interessieren-sich-f%C3%BCr-die-revolution.html

 

Eskalation in der feindseligen Rhetorik der Vereinigten Staaten gegen Kuba

Der für die Vereinigten Staaten im kubanischen Außenministerium zuständige Generaldirektor Carlos Fernández de Cossío wies darauf hin, dass die US-Regierung in den letzten Monaten die feindselige Rhetorik gegen Kuba verschärft habe

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-10-15/eskalation-in-der-feindseligen-rhetorik-der-vereinigten-staaten-gegen-kuba

 

Hotel Iberostar Grand Packard: Ein Bauwerk, das Havanna und Kuba würdig ist

Während seiner offiziellen Einweihung, an der an diesem Samstagabend der Präsident des Staats- und des Ministerrates teilnahm, wurde das Hotel Iberostar Grand Packard als solches katalogisiert

Autor: Yaima Puig Meneses | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-10-15/hotel-iberostar-grand-packard-ein-bauwerk-das-havanna-und-kuba-wurdig-ist

 

Bolivien: Deutsche Firmen „strategische Partner“ für Lithium-Industrialisierung

YLP und deutsches Konsortium gründen Joint Venture. Bald weitere Verträge mit China und Russland. Regierung will Wertschöpfungskette im Land aufbauen

Von Vilma Guzmán amerika21

https://amerika21.de/2018/10/214518/dutschland-bolivien-lithium

 

»Es gibt kein Interesse an gründlicher Aufarbeitung«

Extralegale Hinrichtungen in Kolumbien: Entschuldigung von Regierung verlangt. Ein Gespräch mit Omar Eduardo Rojas Bolaños

Interview: Carmela Negrete

https://www.jungewelt.de/artikel/341636.krieg-gegen-farc-in-kolumbien-es-gibt-kein-interesse-an-gr%C3%BCndlicher-aufarbeitung.html

 

Konsequenter Sozialist

Vorabdruck. Trotz aller Rückschläge blieb Fidel Castro seinen politischen Überzeugungen treu. In Lateinamerika steht er zu Recht in einer Reihe mit José Martí und Simón Bolivár

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/341655.konsequenter-sozialist.html

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

Links zu Terminkalendern: http://www.netzwerk-cuba.de/termine/

Hashtags gegen die Blockade: #UnblockCuba und #NoMasBloqueo

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

Redaktion netzwerk cuba nachrichten (ncn-online)
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Weydingerstr. 14-16 10178 Berlin Fon +49 (0)30 2400 9338
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netzwerk cuba nachrichten vom 13.10. 2018

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

der newsletter zum Wochenende.

 

Sensibilität angesichts der Probleme

Der Präsident des Staats- und des Ministerrats, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, besuchte die Gemeinde Batabanó

Autor: Leticia Martínez Hernández | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-10-12/sensibilitat-angesichts-der-probleme

 

Die Gesundheit der Reichen

Brasilien: Der faschistische Präsidentschaftskandidat Jair Bolsonaro will kubanische Ärzte ausweisen

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/341558.brasilien-kuba-die-gesundheit-der-reichen.html

 

Die Neugründung von Matanzas

Der 325. Jahrestag von Matanzas ist nur der Ausgangspunkt für weiteres Schaffen

Autor: Ventura de Jesús | ventura@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-10-12/die-neugrundung-von-matanzas

 

Internationales Ballettfestival Alicia Alonso

Das 26. Internationale Balletfestival Alicia Alonso wird herausragende Tänzer, Choreographen, Maîtres, Lehrer, Spezialisten und Persönlichkeiten aus 21 Ländern empfangen

Autor: Toni Piñera | cultura@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2018-10-12/internationales-ballettfestival-alicia-alonso

 

Ein Bild der Nation

In La Demajagua bildeten 5.000 Kubaner an diesem Oktobermittwoch am Fuß des Nationaldenkmals eine andere Art von Meer, ein Meer guter, dankbarer Menschen, bereit für die neuen Kämpfe, zu denen der Präsident aufruft

Autor: Dilbert Reyes Rodríguez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-10-11/ein-bild-der-nation

 

Mehr als 17.000 Follower in 24 Stunden

Nach erst 24 Stunden im Cyberspace mit seinem Konto @DiazCanelB auf dem sozialen Netzwerk Twitter hat der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel bereits mehr als 17.000 Anhänger aus der ganzen Welt

Autor: Redaktion Digital | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-10-11/mehr-als-17000-follower-in-24-stunden

 

Die Geschichte, der Schlüssel für unseren Widerstand und unsere Siege

Die Festveranstaltung anlässlich des 150. Jahrestags des Beginns der kubanischen Unabhängigkeitskriege fand in Anwesenheit von Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär der Kommunistischen Partei Kubas, und Miguel Díaz-Canel Bermudez, Präsident des Staats- und des Ministerrats, in La Demajagua statt

Autor: Dilbert Reyes Rodríguez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-10-11/die-geschichte-der-schlussel-fur-unseren-widerstand-und-unsere-siege

 

Bauernorganisation begrüßt UN-Erklärung über Rechte von Kleinbauern

Recht auf Zugang zu Land, Saatgut und biologische Vielfalt sowie zu lokalen Märkten soll gestärkt werden. Deutsche Bundesregierung stimmte nicht dafür

Von Ulrike Bickel amerika2

https://amerika21.de/2018/10/214883/via-campesina-un-erklaerung-kleinbauern

 

Hurrikan „Michael“: Stromausfälle und Sachschäden in Kuba

Von Marcel Kunzmann amerika21

https://amerika21.de/2018/10/214978/kuba-hurrikan-michael

 

Die schwierige Darstellung der Ereignisse in Nicaragua

Viele Berichte über die Situation in Nicaragua erfassen die Komplexität der Krise nicht

Von James Phillips

Übersetzung: Eva Haule, Herwig Meyer

amerika21, Nacla

https://amerika21.de/analyse/214119/schwierige-darstellung-nicaragua

 

Ein Brief von Amistur, dem Reisebüro des ICAP

Programas Tipo AMISTUR CUBA S.A Temporada Noviembre 2018- Octubre 2019

http://www.netzwerk-cuba.de/2018/10/ein-brief-von-amistur-dem-reisebuero-des-icap/

 

WAS TUN FÜR CUBA IN BONN

  1. Oktober 2018 @ 19:00

http://www.netzwerk-cuba.de/event/was-tun-fuer-cuba-in-bonn-2/

 

Informatikerkonferenz in Kuba,Vereinbarungen mit Google

Von Edgar Göll amerika21

https://amerika21.de/2018/10/214680/informatisierung-kubas-uic-google

 

Als wäre es nicht passiert

Leitmedien manipulieren durch Weglassen. Ein Beispiel: Die USA-Reise des kubanischen Staatschefs Ende September

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/341450.als-w%C3%A4re-es-nicht-passiert.html

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Veranstaltungen des Netzwerk Cubas: http://www.netzwerk-cuba.de/events/

Links zu Terminkalendern: http://www.netzwerk-cuba.de/termine/

Hashtags gegen die Blockade: #UnblockCuba und #NoMasBloqueo

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

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netzwerk cuba nachrichten vom 03.10. 2018

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

zur Wochenmitte wieder ein newsletter.

Eine Partei der Revolution

Am 3. Oktober 1965 wurde mit der Bildung des Ersten Zentralkomitees die Einheit aller revolutionären Kräfte um die Kommunistische Partei Kubas gefestigt

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-10-03/eine-partei-der-revolution

 

«Die Blockade gegen Kuba muss beendet werden»

Paul Laverty, Drehbuchautor des preisgekrönten Films über Carlos Acosta, bezeichnet die Blockade der Insel als beschämend

Autor: Michel Hernández | michel@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-10-02/die-blockade-gegen-kuba-muss-beendet-werden

 

Um uns mit anderen Augen zu betrachten

30 Jahre nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Kuba und der Europäischen Union zeigen sich diese jetzt auf der Basis gegenseitigen Respekts begründet

Autor: Dayron Rodríguez Rosales | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2018-10-03/um-uns-mit-anderen-augen-zu-betrachten

 

Roberto León Richards, neuer Präsident des Olympischen Komitees Kubas

Die Versammlung, an der Revolutionskommandant Guillermo García Frías teilnahm, ratifizierte Alberto Juantorena Danger als stellvertretenden Vorsitzenden des COC und wählte José Manuel Peláez Rodríguez in ein anderes Amt dieses Ranges

Autor: Redacción Deportes | deportes@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2018-10-02/roberto-leon-richards-neuer-prasident-des-olympischen-komitees-kubas

 

Debatte über Verfassungsreform in Kuba erreicht Halbzeit

Von Harald Neuber amerika21

https://amerika21.de/2018/10/214120/kuba-verfassung-reform-debatte-haelfte

 

Diaz-Canel von Raúl am Flughafen empfangen

Am Sonntagmittag empfing der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, den Präsidenten des Staats- und des Ministerrates, Miguel Díaz-Canel Bermúdez, sowie die offizielle Delegation, die ihn auf seiner Reise nach New York begleitete, auf dem Internationalen Flughafen José Martí

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-10-01/diaz-canel-von-raul-am-flughafen-empfangen

 

In Dänemark Geschäftsmöglichkeiten in der kubanischen Viehwirtschaft vorgestellt

Eine kubanische Delegation unter Führung des Vorsitzenden der Unternehmensgruppe für Viehwirtschaft (Gegan), Norberto Espinosa, weilte zu einem Arbeitsbesuch in Dänemark mit dem Ziel, in diesem Land die Investitionsmöglichkeiten des Viehzuchtsektors auf der Insel bekannt zu machen

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2018-10-01/in-danemark-geschaftsmoglichkeiten-in-der-kubanischen-viehwirtschaft-vorgestellt

 

El artículo por el que lincharon en Facebook a Justo Cruz

Cambios en Cuba reproduce el artículo que fue borrado de Facebook por su autor debido al „linchamiento“ de que fue víctima. Ver más en https://www.facebook.com/justo.cruz.73/posts/1853693928080196
Ser o no ser a la hora de las manzanas (mameyes)
Por Justo Cruz

http://cambiosencuba.blogspot.com/2018/09/el-articulo-por-el-que-lincharon-en.html

 

UNA NOCHE

  1. Oktober 2018 @ 19:00

Eine Veranstaltung des HCH Filmclubs

http://www.netzwerk-cuba.de/event/una-noche/

 

„Por la vida-Tour“ Brief von Klaus Piel

Liebe Kubafreund*innen,
zurück von unserer „Por la vida-Tour“ hier die aufgelaufenen Infos zu Kuba.
Wir, meine companera Regina Mertens und ich, möchten uns bei allen bedanken, die uns bei dieser Rundreise (über 3000km in 2 Wochen) unterstützt  und sich mit uns ausgetauscht haben. Insgesamt haben etwas 250 Menschen unsere Veranstaltungen in 12 Städten besucht, was angesichts der vielen aktuellen Herausforderungen und Parallelveranstaltungen für uns schon eine gute Zahl ist. Bemerkenswert war, dass viele sehr bewegt und beeindruckt waren von dem Umfang und der Intensität der kubanischen medizinischen Hilfe und der Hingabe der medizinschen Fachkräfte. Einige Teilnehmer wollen diese Informationen weiterverbreiten und haben von uns entsprechendes Material bekommen. Auch konnten wir das mediCuba-Europa-Projekt den besuchern näherbringen(Anhang).

Im neuen Jahr planen wir, einige Städte, die wir in diesem Jahr nicht berücksichtigen konnten, mit dem Film und unseren Einleitungsreferaten zu besuchen, um weiteren Menschen die Thematik näher zu bringen.

Nos vemos
Euer Klaus Piel

 

Rückhalt für Díaz-Canel

Eine Woche in New York: Kubas Präsident spricht vor UN-Vollversammlung und trifft US-Amerikaner

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/artikel/340828.kubas-pr%C3%A4sident-in-new-york-r%C3%BCckhalt-f%C3%BCr-d%C3%ADaz-canel.html

 

Aktuelles aus und über Kuba
http://www.fgbrdkuba.de/

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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