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Beiträge mit Schlagwort ‘Friends of Nature’

NaturFreunde fordern Regierungserklärungen der Bundeskanzlerin

Grexit: Was bleibt von der Idee Europa?

NaturFreunde Deutschlands fordern Regierungserklärungen der Bundeskanzlerin

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Berlin, 5. Januar 2015 – Anlässlich der Spekulationen über einen griechischen Euro-Ausstieg erklärt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller:

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel muss Regierungserklärungen vor und nach der Wahl in Griechenland abgeben. Denn das Thema Griechenland ist zu wichtig, um es zum Gegenstand allgemeiner Spekulationen zu machen. Die Frage ist: Was für ein Europa will Frau Merkel? Will sie Griechenland instrumentalisieren und eine innenpolitische Botschaft an ihre Kritiker von rechts abgeben oder will sie damit in den griechischen Wahlkampf eingreifen. Beides wäre fatal, kurzsichtig und antieuropäisch.

Angela Merkel hat keine zukunftsweisende Idee von Europa

Ob die Überlegungen der Bundesregierung zu einem Ausschluss Griechenlands aus dem Euro-Raum stimmen oder nicht – sie passen zur Politik à la Merkel. Nach den kritischen Aussagen in ihrer Neujahrsansprache zur Pegida muss sie nun die „andere Seite“ bedienen. Angela Merkels Politik: immer nur Taktik, keine klare Linie. Das hilft der Union bei Umfragen, hat aber mit Politik nichts zu tun. Dabei braucht unsere Zeit dringend eine mutige und zukunftsweisende Idee von Europa.

Es bleibt nur Fassungslosigkeit über diese Nichtpolitik in einer Zeit, in der Klarheit und Gestaltung notwendig sind. Mehr noch: Sollte Merkel tatsächlich in Richtung Euro-Ausschluss Griechenlands gehen wollen, dann macht sie damit klarer denn je: Die Euro-Rettung war nichts anderes als eine Politik zur Rettung von Banken, besonders der Deutschen Bank. Darüber kann dann auch das Gerede von der schwäbischen Hausfrau nicht mehr hinwegtäuschen. Mit einem gemeinsamen Europa hat das wenig zu tun.

 

Berlin, 5. Januar 2015 – Anlässlich der Spekulationen über einen griechischen Euro-Ausstieg erklärt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller:

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel muss Regierungserklärungen vor und nach der Wahl in Griechenland abgeben. Denn das Thema Griechenland ist zu wichtig, um es zum Gegenstand allgemeiner Spekulationen zu machen. Die Frage ist: Was für ein Europa will Frau Merkel? Will sie Griechenland instrumentalisieren und eine innenpolitische Botschaft an ihre Kritiker von rechts abgeben oder will sie damit in den griechischen Wahlkampf eingreifen. Beides wäre fatal, kurzsichtig und antieuropäisch.

Angela Merkel hat keine zukunftsweisende Idee von Europa

Ob die Überlegungen der Bundesregierung zu einem Ausschluss Griechenlands aus dem Euro-Raum stimmen oder nicht – sie passen zur Politik à la Merkel. Nach den kritischen Aussagen in ihrer Neujahrsansprache zur Pegida muss sie nun die „andere Seite“ bedienen. Angela Merkels Politik: immer nur Taktik, keine klare Linie. Das hilft der Union bei Umfragen, hat aber mit Politik nichts zu tun. Dabei braucht unsere Zeit dringend eine mutige und zukunftsweisende Idee von Europa.

Es bleibt nur Fassungslosigkeit über diese Nichtpolitik in einer Zeit, in der Klarheit und Gestaltung notwendig sind. Mehr noch: Sollte Merkel tatsächlich in Richtung Euro-Ausschluss Griechenlands gehen wollen, dann macht sie damit klarer denn je: Die Euro-Rettung war nichts anderes als eine Politik zur Rettung von Banken, besonders der Deutschen Bank. Darüber kann dann auch das Gerede von der schwäbischen Hausfrau nicht mehr hinwegtäuschen. Mit einem gemeinsamen Europa hat das wenig zu tun.

Weihnachtsente vom Wochenmarkt statt vom Weltmarkt

Fünfte „Wir haben es satt!“-Demonstration fordert den Stopp von Tierfabriken, Gentechnik und TTIP

wir haben es satt 2015Berlin, 22.12.2014 | In Sachsen-Anhalt erhält einer der größten Schweinehalter in Europa Berufsverbot, da er seine Tiere jahrelang gequält hat; in der Entenmast macht ein erneuter Skandal bei Wiesenhof Schlagzeilen – weitere Gründe für die sinkende Nachfrage in Deutschland nach industriell produziertem Billigfleisch. Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher fordern eine artgerechte Tierhaltung. Die Bundesregierung setzt jedoch weiterhin auf Investitionen in neue Megaställe und Großschlachthöfe.

Die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA würden die Lebensmittelstandards weiter senken sowie Gentechnik und Hormon-Fleisch den Weg nach Europa ebnen – zum Vorteil einiger Großkonzerne und zum Schaden von Mensch, Tier und Umwelt. Doch eine steigende Zahl von Menschen fordert größere Transparenz in der Produktion und Verarbeitung. Sie wollen eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft, denn nur die ist fair für Erzeugerinnen und Erzeuger und kann langfristig die Welt ernähren. „Um dies zu erreichen braucht es kostendeckende Preise für Bäuerinnen und Bauern, die respektvoll mit den Tieren und der Umwelt umgehen. Es bedarf einer regionalen Erzeugung statt steigender Weltmarktorientierung für Lebensmittel“, so Jochen Fritz, Sprecher der „Wir haben es satt!“-Demo.

In Deutschland wächst die Zahl der Bürgerinitiativen, die neue Megaställe verhindern und bäuerliche Strukturen in der Tierhaltung fordern. Auch die Proteste gegen TTIP und CETA reißen nicht ab. Gemeinsam ruft daher ein breites gesellschaftliches Bündnis aus über 80 Organisationen aus Bauern-, Verbraucher-, Tiere- und Umweltschutzorganisationen sowie Eine-Welt-Organisationen erneut zur Demonstration auf – für eine grundlegende Agrarwende und den Stopp von Tierfabriken, Gentechnik und TTIP. Zur fünften „Wir haben es satt!“-Demonstration werden wieder zehntausende Menschen erwartet. Die Demonstration beginnt am Samstag, den 17. Januar 2015, um 12 Uhr am Potsdamer Platz in Berlin.

Weitere Informationen finden Sie unter www.wir-haben-es-satt.de

NaturFreunde: COP 20: Wachstum ging vor Klimaschutz

NaturFreunde Deutschlands fordern eine Internationale der Umweltbewegung

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Berlin, 15. Dezember 2014 – Die UN-Klimaschutzverhandlungen in Lima (COP 20) kritisiert der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller:

 

Das Ergebnis der aktuellen Klimaschutzverhandlungen bleibt – wieder einmal – weit hinter dem tatsächlich Notwendigen zurück. Schon jetzt ist mehr als zweifelhaft, ob das Zwei-Grad-Ziel überhaupt zu erreichen ist, obwohl es die ärmsten Weltregionen schon nicht mehr retten kann.

Bei den UN-Klimaverhandlungen geht es nicht um den Schutz der Erdatmosphäre, sondern um Wirtschafts- und Wachstumsinteressen. Die Taktik liegt darin, dieses Ziel zu verschleiern. Bis heute ist kaum ein Land bereit, den Klimaschutz vor die eigenen Wirtschaftsziele zu stellen. Stattdessen wird mit scheinbar sinnvollen Formeln wie zum Beispiel der „Green Economy“ hantiert. Doch die Treibhausgasemissionen steigen und steigen und die Atmosphäre heizt sich immer weiter auf. China zum Beispiel, mittlerweile der größte Treibhausgas-Emittent der Welt, möchte erst in rund 30 Jahren mit einer Senkung beginnen.

Ein anderes Beispiel: Bei der Beschlussfassung über einen UN-Klimavertrag in Kyoto hatten die Amerikaner das sogenannte „Grandfathering“-Prinzip durchgesetzt (die meisten Emissionsrechte erhält, wer bislang schon am meisten Treibhausgase produziert hat). Und zwar mit der Absicht, Verantwortlichkeiten nach dem UN-Prinzip – ein Land, eine Verpflichtung – zu vermeiden. So sollten insbesondere die Emissionsrechte auf die Industriestaaten begrenzt werden. Washington spielte schon damals mit gezinkten Karten. Denn genau das von den USA geforderte Raushalten der Schwellen- und Entwicklungsländer diente schließlich dem US-Vorwand, den Vertrag nicht zu unterzeichnen.

Ökologie muss jetzt zum Maßstab der Politik werden

Die Wirklichkeit zeigt: Immer wenn es darauf ankommt, setzen sich wirtschaftliche Egoismen durch. Deshalb muss es endlich zu einer Internationale der Umweltbewegung kommen, die die Politik derart unter Druck setzt, dass die weltweit längst gescheiterten Wachstumsstrategien entsorgt werden und einem Regime der Nachhaltigkeit Platz machen. Die Ökologie muss jetzt zum Maßstab der Politik werden. Denn den zukünftigen Generationen läuft die Zeit davon.

NaturFreunde: COP 20: Klimaschutz ist eine Systemfrage

Wachstumsfetisch bremst Veränderungen und weist Weg in den Abgrund

 

Berlin, 11. Dezember 2014 – Zur Halbzeit der UN-Klimaschutzverhandlungen in Lima (COP 20) erklärt der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller:

 

nfd-bildmarke_4c-outline-cmyk-cmyk.jpgEin wirklicher Durchbruch der internationalen Klimaverhandlungen ist nicht in Sicht, auch wenn viel Geld in den grünen Klimafonds fließen soll. Der Schutz der Erdatmosphäre ist eine Menschheitsaufgabe, aber offenkundig keine Aufgabe der Menschheit. Die Erderhitzung ist seit den 1980er-Jahren bekannt und das Wissen darüber seither immer gefestigter geworden. Doch der ökologische Kolonialismus setzt sich fort. Was wir den nachfolgenden Generationen zumuten, ist verantwortungslos und offenbart ein beispielloses Versagen.

Der Kapitalismus ist untrennbar verbunden mit dem fossilen Zeitalter

Der Wachstumsfetisch, der die ganze Welt erfasst hat und Entscheidungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft prägt, ist offenkundig eine unüberwindbare Hürde für Veränderungen und zugleich der Wegweiser für den Weg in den Abgrund. In besonderer Weise ist dabei der Kapitalismus mit seiner marktgesteuerten Effizienz untrennbar verbunden mit dem fossilen Zeitalter. Insofern ist der Klimaschutz eine Systemfrage. Solange das nicht gesehen wird, bleibt er weit hinter dem Notwendigen zurück.

Das schwache Bild, das die Weltgemeinschaft beim Klimaschutz bietet, ist kein Zufall, sondern die Folge der langen Geschichte der Entbettung der Ökonomie aus gesellschaftlichen Bindungen. Es muss endlich gelingen, den Klimaschutz nicht nur in technischen und finanziellen Aspekten zu sehen, sondern auch in den ökonomischen, gesellschaftlichen und machtpolitischen Zusammenhängen. Ansonsten wird es keinen echten Schutz des Klimas geben.

GewinnerInnen der Naturfreunde-Fotomeisterschaft 2014 in Wien ausgezeichnet

Ausgezeichnete Energie-Botschaften!
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Wien, 2. Dezember 2014
Die GewinnerInnen der internationalen Fotomeisterschaft 2014 der Naturfreunde Internationale (NFI) unter dem Motto „Energie – im Einklang mit der Natur“ wurden ausgezeichnet: Die Siegerfotos des diesjährigen Wettbewerbes stammen von FotografInnen aus Österreich und Deutschland. Die feierliche Preisverleihung ging am 1. Dezember 2014 zusammen mit der Präsentation der Fotolandesmeisterschaft 2014 der Wiener Naturfreunde Fotogruppen in Wien über die Bühne.

Mehr als 1.000 faszinierende Bilder wurden bei der NFI Fotomeisterschaft 2014 „Energie – im Einklang mit der Natur“ in vier Kategorien eingereicht. Die vielfältig dargestellten Energieplätze in der Natur waren so beeindruckend aus unterschiedlichsten Blickwinkeln illustriert, wie auch die verschiedenen Formen der Energiegewinnung und das Energiesparen.

„Die Schönheit dieser besonderen Energieplätze hat uns wieder deutlich vor Augen geführt, dass die Natur ein unersetzbares Gut ist und uns daran erinnert, der Natur mit offenen Augen und mit Interesse zu begegnen und unseren Aufenthalt in der Natur verantwortungsbewusst zu planen. FotografInnen weltweit tragen wesentlich dazu bei, die Vielfalt und Besonderheiten der Natur sichtbar und damit öffentlich bewusst zu machen“, sind sich Manfred Pils, Präsident der Naturfreunde Internationale, zusammen mit Rudolf Schicker, vom Rathausklub der SPÖ-Wien, und Josef Kaindl, Bezirksvorsteherin-Stellvertreter, bei der gemeinsamen Übergabe der Preise an die GewinnerInnen, einig.
„Energie, Klima und Umwelt hängen stark zusammen. Die Naturfreunde engagieren sich schon seit vielen Jahrzehnten für einen nachhaltigen und sozial gerechten Umgang mit der Natur und unserer Umwelt. So konnten auch die GewinnerInnen und TeilnehmerInnen der diesjährigen Fotomeisterschaft mit ihren Werken für eine klimaschonende und ökologisch verträgliche Energiezukunft sensibilisieren und zu einem bewusstseinsbildenden Prozess beitragen“, freut sich Pils über die beeindruckenden Ergebnisse des internationalen Wettbewerbes von insgesamt 153 FotografInnen aus 23 Ländern.

Die Siegerfotos der vier Kategorien und ihre Schöpfer sind: „Inselbaum“ von Robert Sommer (Deutschland) in der allgemeinen Kategorie „Energieplätze in der Natur – Farbe“; „Nebelwald“ von Barbara Seiberl-Stark (Österreich) in der allgemeinen Kategorie „Energieplätze in der Natur – Schwarz/Weiß“ ; „Nachtschicht“ von Martin Seraphin (Deutschland) in der Kategorie „Erneuerbare Energie vs. konventionelle Energie“ sowie „Light off“ von Carsten Schröder (Deutschland) in der Kategorie „Energiesparen“.
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In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk European Destinations of Excellence (EDEN) haben die Region Vorpommersche Flusslandschaft in Norddeutschland, die lettische Region Kuldiga sowie die kroatische Region Nin mehrtägige Aufenthalte in herausragenden Tourismusregionen, die als Vorreiter für eine nachhaltige Entwicklung im Tourismus von EDEN ausgezeichnet wurden, zur Verfügung gestellt. Das Naturfreundehaus Feldberg in Deutschland ermöglicht ein Wochenende für zwei Personen mit Unterkunft in der „Landschaft des Jahres 2013/14 Oberrhein“. Weiters zu gewinnen waren Abonnements von LEBENSART „Das Magazin für nachhaltige Lebenskultur“ und Cyberlab, das Hi-Tech Fotolabor unterstützte den internationalen Fotowettbewerb.
 Der Wettbewerb wurde in Kooperation mit den Naturfreunden aus Deutschland, Frankreich, Österreich, und der Schweiz organisiert.
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Facebook-Adventkalender zur Fotomeisterschaft 2014: www.facebook.com/nfint.org

Fotomeisterschaft 2014, Ergebniskatalog und die Gewinnerfotos online: www.nf-int.org/fotomeisterschaft2014

Ausstellungen: Die Ausstellung der NFI-Fotomeisterschaft 2014 findet zusammen mit der Fotoausstellung der Wiener Naturfreunde Fotogruppen anlässlich der Fotolandesmeisterschaft 2014 statt. Die Ausstellungen sind während der Öffnungszeiten von 1.12.2014 bis 19.12.2014 bei freiem Eintritt in der Volkshochschule Favoriten (Wien 1100, Arthaberplatz 18) zu besichtigen.
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Weitere Informationen:
Die kostenlose Naturfreunde-Broschüre „Energie und Zukunft“ bietet einen umfassenden Überblick über die aktuelle weltweite Energiesituation und über die Möglichkeiten einer sozial- und umweltverträglichen Energiezukunft. Download: umwelt.naturfreunde.at/Shop/detail/104
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Excellent energy messages awarded!
Winners of the Naturefriends Photo Championship 2014 presented with their award in Vienna

Vienna, 2nd December 2014

Naturefriends International (NFI) awarded the winners of the international Photo Championship 2014, on the topic of „Energy in harmony with nature“: the winning photographs were taken by Austrian and German photographers. The award ceremony took place on 1 December 2014 in Vienna, together with the presentation of the National Photo Championship 2014 of Vienna Naturefriends photo groups.

More than 1,000 fascinating photographs in four categories were submitted to the NFI Photo Championship 2014 „Energy in harmony with nature“. Impressive places of energy in nature were captured from manifold perspectives, as were the different forms of energy generation and energy saving.

„The beauty of these special places of energy has once again brought home to us that nature is irreplaceable, and has shown that we should experience the environment consciously and with interest and plan our excursions responsibly. Photographers all around the world substantially contribute to making the diversity and characteristics of nature visible and thus raise public awareness for the environment,“ says Manfred Pils. The president of Naturefriends International, together with Rudolf Schicker of the Social Democrats Vienna City Council and Provincial Parliament Club (SPÖ-Rathausklub), and Josef Kaindl, deputy district chairperson, awarded the prizes to the winners in Vienna.

„Energy, our climate and the environment are closely interrelated. Sustainability and social justice in our use of nature and the environment have been important values for Naturefriends for many decades. With their photographs, the winners and participants of this year’s Photo Championship contributed to an awareness-raising process for a climate-protective and ecologically sustainable energy future,“ says Manfred Pils, impressed by the results of the international championship and the 153 photographers from 23 countries that participated in it.

The winning photographs of the four categories and their photographers are: „Inselbaum“ by Robert Sommer (Germany) in the general category „Places of energy in nature colour“; „Nebelwald“ by Barbara Seiberl-Stark (Austria) in the general category „Places of energy in nature black/white“; „Nachtschicht“ by Martin Seraphin (Germany) in the category „Renewable energy vs. conventional energy“; „Light off“ by Casten Schröder (Germany) in the category „Saving energy“.
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In cooperation with the network European Destinations of Excellence (EDEN), certain excellent tourism regions which have been awarded pioneers for sustainable development in tourism by EDEN offered multi-day stays: the Western Pomeranian River District in northern Germany, the Latvian region Kuldiga and the Croatian region Nin. The Naturefriends house Feldberg in Germany offers a weekend for two including accommodation in the „Landscape of the Year 2013/14 Upper Rhine Valley“. Additional prizes were subscriptions to the Austrian magazine „LEBENSART Das Magazin für nachhaltige Lebenskultur“. Cyberlab, a Vienna-based high-tech photo laboratory, supports the international Photo Championship.
The championship was organised in cooperation with Naturefriends in Austria, France, Germany and Switzerland.
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Facebook: Advent calendar on the Photo Championship 2014: www.facebook.com/nfint.org

Photo Championship 2014, resultscatalog and the winning photographs online: http://www.nf-int.org/photochampionship2014

Exhibitions: The exhibition of the NFI Photo Championship 2014 takes place at the same time as the exhibition of Vienna Naturefriends photo groups on the occasion of the National Photo Championship 2014. The exhibitions can be visited from 1 December 2014 to 19 December 2014, during the opening hours of the Volkshochschule Favoriten (Arthaberplatz 18, 1100 Vienna). Free admission.
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Excellents messages d’énergie !
Les gagnant/e/s du Concours photos 2014 de l’IAN ont été décernés des prix

Vienne, le 2 décembre 2014
Les gagnant/e/s du Concours photos international 2014 de l’Internationale des Amis de la Nature (IAN) sous le thème « Énergie en harmonie avec la nature ! » ont été décernés des prix: Les photographies gagnantes du concours de cette année ont été prises par des photographes autrichiens et allemands. La solennelle remise des prix a eu lieu le 1er décembre 2014, en même temps que la présentation du Concours photos national des groupes de photographie des Amis de la Nature de Vienne.

Plus de 1000 photographies fascinantes dans quatre catégories ont été déposées pour le Concours photos 2014 de l’IAN « Énergie en harmonie avec la nature ». Les lieux énergétiques dans la nature ont été mis en lumière sous des angles différents, ainsi que les différentes formes de production d’énergie et les économies d’énergie.

« La beauté de ces lieux énergétiques nous a encore une fois démontré clairement que la nature est un bien irremplaçable. Cela nous rapelle de traiter la nature consciemment et avec intérêt et de planifier notre séjour dans la nature de façon responsable. Les photographes du monde contribuent essentiellement à rendre visible la diversité et les particularités de la nature, et ainsi, à rendre le public conscient », disait Manfred Pils, le président de l’IAN, avec Rudolf Schicker, du club du Conseil municipal et de la Diète du Land de Vienne du parti social-democrate (SPÖ-Parlamentsklub) et Josef Kaindl, vice-maire d’arrondissement, lors de la remise des prix aux gagnant/e/s à Vienne.

« Il y a un fort lien entre l’énergie, le climat et l’environnement. Depuis des décennies, les Amis de la Nature se sont engagés pour que l’on traite l’environnement et la nature de façon durable et socialement juste. Avec leurs photos, les gagnant/e/s et les participant/e/s du Concours photos de cette année ont pu contribuer à un procès de sensibilisation pour un avenir d’énergie dans lequel le climat et l’écologie sont respectés, » commente M. Pils les résultats impressionnants du concours international, auquel 153 photographes de 23 pays ont participé.

Les photographies gagnantes des quatre catégories et leurs photographes sont les suivantes: « Inselbaum » de Robert Sommer (Allemagne) dans la catégorie générale « Lieux énergétiques dans la nature – couleurs »; « Nebelwald » de Barbara Seiberl-Stark (Autriche) dans la catégorie générale « Lieux énergétiques dans la nature – noir/blanc » ; « Nachtschicht » de Martin Seraphin (Allemagne) dans la catégorie « Énergies renouvelables versus énergies conventionnelles » et « Light off » de Carsten Schröder (Allemagne) dans la catégorie « Économies d’énergie ».
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En coopération avec le réseau « European Destinations of Excellence (EDEN) », les régions Vorpommersche Flusslandschaft en Allemagne du Nord, Kuldiga en Lettonie ainsi que Nin en Croatie proposent des séjours de plusieurs jours dans des régions touristiques d’excellence, primées par EDEN comme pionnières du développement durable dans le tourisme. La Maison Feldberg des Amis de la Nature propose un week-end pour deux personnes, hébergement compris, dans le « Paysage de l’année 2013/14 Vallée du Rhin supérieur ». « LEBENSART », le magazine pour un style de vie durable, met à disposition des abonnements, et Cyberlab, le laboratoire photos high tech, soutient le Concours photos international.
Le concours a été organisé en coopération avec les Amis de la Nature de l’ Allemagne, de l’ Autriche, de la France et de la Suisse.
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Facebook : Calendrier de l’avent autour du Concours photos 2014: www.facebook.com/nfint.org

Le Concours photos 2014, le catalogue des resultats et les photos gagnantes en ligne: www.nf-int.org/concoursphotos2014

Exhibitions: L’exhibition du Concours photos 2014 de l’IAN sera presentée avec l’exhibition du Concours photos national 2014 des groupes de photographie des Amis de la Nature de Vienne. Les exhibitions seront accessibles pendant les heures d’ouverture du 1er décembre au 19 décembre dans la Volkshochschule Favoriten (Arthaberplatz 18, 1100 Vienne). L’entrée est libre.

NaturFreunde: COP 20: Die Erderwärmung ist mehr als eine ökologische Herausforderung

Wirksamer Klimaschutz ist Voraussetzung für eine Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit

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Berlin, 1. Dezember 2014 – Anlässlich der heute in Lima beginnenden 20. Auflage der UN-Klimakonferenzen (COP 20) kritisiert der Bundesvorsitzende der NaturFreunde Deutschlands Michael Müller die Folgenlosigkeit der globalen Klimaverhandlungen:

 

Es ist ein ermüdendes Ritual, was wir seit der ersten UN-Klimaverhandlung im Jahr 1995 zum Ende jeden Jahres erneut erleben: Zuerst wird – zu Recht – die Dramatik der Situation beschworen, dann unmittelbar vor Beginn der Verhandlungen vor zu hohen Erwartungen gewarnt, im Verlauf der Konferenz bricht die Frustration über Blockaden und Bremser durch und schließlich werden dürftige Resultate so interpretiert, dass es beim nächsten Mal auf jeden Fall besser wird. Tatsächlich bleiben die realen Ergebnisse der Verhandlungen immer weiter hinter dem notwendigen Klimaschutz zurück.

Warum sollte das in der peruanischen Hauptstadt bei der nun 20. Auflage der UN-Konferenzen anders werden? Tatsächlich nimmt die Zahl der Klimaskeptiker, die sich offen zur Missachtung der Fakten bekennen, sogar zu – bis hin zu Bundesministern und Ministerpräsidenten. Und hinter der Behauptung, dass wir auf die Kohle nicht verzichten könnten, steckt auch keine andere Geisteshaltung.

 

Tatsache ist: Die Kohlendioxidemissionen haben sich um mehr als 70 Prozent erhöht

Seit dem Beginn der UN-Klimaverhandlungen sind die Kohlendioxidemissionen nicht etwa gesunken, sondern haben sich um mehr als 70 Prozent erhöht. Ende der 80er Jahre kamen fast 70 Prozent des CO2-Ausstoßes aus den Industriestaaten, heute erreicht allein China rund 50 Prozent. Im Klimabericht des Deutschen Bundestages von 1990 wurde als gerade noch verantwortbare „Erwärmungsobergrenze“ 1,5 Grad Celsius festgelegt, heute ist selbst die angestrebte Erwärmung um global höchstens zwei Grad Celsius wahrscheinlich nicht mehr zu erreichen.

Das groß inszenierte Zwei-Grad-Ziel schreibt in Wahrheit schon einen Teil der Welt ab, insbesondere die ozeanischen Staaten, und macht vor allem die ärmsten Weltregionen zum Opfer eines ökologischen Kolonialismus. Aufgrund des zeitlichen Anpassungsprozesses des Klimasystems müssten sofort alle CO2-Emissionen gestoppt werden, um die 1,5 Grad Celsius nicht zu überschreiten.

Der Widerspruch zwischen Wissen und Handeln wird immer größer. Es ist ein Irrtum, dass die Erderwärmung mit einigen wenigen Maßnahmen aufzuhalten sei. Tatsächlich geht es um viel mehr als den – zudem umstrittenen – Emissionshandel, die erneuerbare Energien oder den Öko-Landbau. Alles wichtig, aber kein Durchbruch.

 

Wirksamer Klimaschutz braucht eine radikale Umstellung der Wirtschaftsordnung

Ein wirksamer Klimaschutz erfordert die grundlegende Demokratisierung der Gesellschaft, braucht eine radikale Umstellung der Wirtschaftsordnung sowie die Verbindung von Einsparen, Effizienz und auch Mäßigung, und schließlich – nicht zuletzt – den Ausstieg aus der fossilen Energiewirtschaft.

Angesichts der vorherrschenden Wachstums-, Wohlstands- und Machtinteressen sind diese Ansätze heute weit weg. Deshalb muss die Schlussfolgerung heißen: Beim Klimaschutz geht es nicht nur um eine ökologische Frage. Klimaschutz ist die Voraussetzung für eine Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit. Und das geht uns alle an, diese Fragen dürfen wir nicht länger bewegungsunfähigen Gremien überlassen.

NaturFreunde: Das Ende von „Mare Nostrum“ ist eine Schande für die EU

Neue EU-Mission „Triton“ soll Flüchtlinge nicht retten, sondern abschrecken

 

naturfreunde haendeBerlin, 3.11.2014 – Anlässlich der Einstellung der italienischen Rettungsmission „Mare Nostrum“ und des Beginns der EU-Grenzsicherungsaktion „Triton“ erklärt Uwe Hiksch, Mitglied des Bundesvorstandes der NaturFreunde Deutschlands:

 

Die neue Frontex-Grenzschutzmission „Triton“ wird ihre Schiffe nur zum „Schutz“ der EU-Außengrenzen einsetzen. Faktisch eingestellt wird damit die aktive Suche nach Flüchtlingen, die vor der Küste Nordafrikas in Seenot geraten sind. Schon die italienische Mission „Mare Nostrum“ konnte nach Aussage der Organisation für Migration (IOM) nicht verhindern, dass im Jahr 2014 mehr als 3.200 Menschen im Mittelmeer ertranken. Mit dem Stopp von „Mare Nostrum“ werden wieder mehr Menschen ertrinken. Die EU-Mitgliedstaaten nehmen den Tod von Tausenden Flüchtlingen bewusst in Kauf.

Während Italien noch neun Millionen Euro im Monat für die Bergung von Flüchtlingen im Mittelmeer zur Verfügung gestellt hatte, geben die EU-Mitgliedstaaten nun nur noch drei Millionen Euro aus und begrenzen die Grenzschutzmission auf die EU-Gebiete. Die Beendigung der Rettungsmission „Mare Nostrum“ ist inhuman und menschenverachtend – eine Schande für die EU!

Die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten haben aus der schrecklichen Flüchtlingstragödie vor Lampedusa nichts gelernt und nach einer kurzen Phase des Innehaltens die tödliche Abschottungspolitik an den EU-Außengrenzen wieder aufgenommen. Die 21 Schiffe, vier Flugzeuge und ein Hubschrauber der „Triton“-Grenzschutzmission sollen Flüchtlinge in erster Linie abschrecken. Das aktive Retten von Menschenleben ist zweitrangig.

Die NaturFreunde Deutschlands fordern die Bundesregierung auf, für eine großflächige Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer zu werben und ausreichende technische wie finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen. Das Sterben im Mittelmeer muss aufhören, die Politik der Kälte beendet werden. Das Ertrinken von Tausenden Menschen darf die EU nicht einfach hinnehmen.

Youtube-Video über Bundeskongress der NaturFreunde Deutschlands

Viele Impressionen über den Bundeskongress der NaturFreunde Deutschlands:

Beim Kongress wurde viel diskutiert, mehr als 50 Anträge beschlossen, aber auch viel gelacht, miteinander ausgetauscht und natürlich …. gefeiert.