Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Beiträge mit Schlagwort ‘Eine Welt’

120.000 Menschen aus ganz Europa fordern: Macht Schokolade fair!

inkota

[Berlin/Brüssel, 25. November 2015] – VertrerterInnen der Kampagne Make Chocolate Fair! überreichen am 2. Dezember in Brüssel 120.000 Unterschriften für faire Schokolade an den Dachverband der Europäischen Süßwarenindustrie (CAOBISCO). Mit im Gepäck haben sie zwei zentrale Forderungen: Schokoladenunternehmen sollen berechnen, wie hoch ein existenzsicherndes Einkommen für Kakaobäuerinnen und -bauern sein muss und wie sich das auf den Preis für Kakaobohnen auswirken würde. Darüber hinaus sollen Schokoladenunternehmen europaweit zu 100 Prozent auf zertifizierten Kakao umsteigen.

„Europäische Schokoladenunternehmen müssen mit anderen Akteuren aus der Branche berechnen, wie hoch ein existenzsicherndes Einkommen für Kakaobauern sein muss“, sagt Evelyn Bahn, INKOTA-Kampagnenkoordinatorin von Make Chocolate Fair! in Deutschland. „Nur so können wir zu einem fairen Kakaopreis kommen – und damit Kinderarbeit ernsthaft bekämpfen.“ Noch immer landen 87 Prozent des Preises einer Tafel Schokolade in den Taschen von Kakaomühlen, Schokoladeunternehmen und Supermärkten. Nur 6,6 Prozent kommen bei den Kakaobäuerinnen und -bauern an. 1980 betrug ihr Anteil noch 16 Prozent. „Die Macht der Konzerne ist für den enormen Preisdruck verantwortlich, der einen angemessenen Kakaopreis für die Produzenten verhindert“, sagt Bernhard Zeilinger, Koordinator von Make Chocolate Fair! in Österreich. „Es ist bitter, dass die Nachfrage nach Kakao und die Gewinne der Konzerne steigen, aber den Kakaobäuerinnen und -bauern nur Armut und Elend bleiben.“

Darüber hinaus fordert Make Chocolate Fair! von CAOBISCO dazu beizutragen, dass Schokoladenunternehmen europaweit auf 100 Prozent zertifizierten Kakao umsteigen. Der Anteil nachhaltig produzierter Schokolade ist in den letzten drei Jahren gestiegen, liegt aber weiterhin deutlich zu niedrig, um die Situation von Kakaobäuerinnen und -bauern zu verbessern. „Die Menschen in Europa lieben Schokolade, deshalb sind sie nicht länger bereit zu akzeptieren, dass bei der Kakaoproduktion Menschenrechte verletzt werden. Der Ruf nach fairer Schokolade wird lauter und stärker“, sagt Tiina-Katrina Kaber, Koordinatorin von Make Chocolate Fair! in Estland. „Es ist höchste Zeit, dass Schokolade europaweit zu 100 Prozent fair wird“, ergänzt Markéta Vinkelhoferová, Koordinatorin von Make Chocolate Fair! in Tschechien.

Einladung zur Unterschriftenübergabe in Brüssel. Für Bild- und Filmaufnahmen geeignet:

Das bunte Schokomobil bringt die Unterschriften vor die Tür des Dachverbandes der Europäischen Süßwarenindustrie. Damit endet die Schokomobil-Tour durch 15 europäische Länder. Vom Dach des Mobils entrollen AktivistInnen ein riesiges Banner mit einer deutlichen Botschaft an die Schokoladenindustrie: Make Chocolate Fair!. Vor Ort bestehen Interviewmöglichkeiten mit VertreterInnen aus 15 europäischen Ländern sowie mit Gewerkschafterin Marie-Jeanne N’Zore Kombo aus der Côte d’Ivoire, die sich dort für den Kampf gegen Kinderarbeit einsetzt.

Wann: Dienstag, 2. Dezember 2015, 10:45 Uhr
Wo: CAOBISCO, Boulevard Saint-Michel 47, 1040 Brüssel, Belgien

VENRO: „Es geht um die Zukunft des Globus“

venro

PRESSEMELDUNG

 Berlin, 26.11.2015 – VENRO fordert die Bundesregierung auf, sich auf der UN-Klimakonferenz in Paris für ambitionierte und verbindliche Klimaziele einzusetzen und damit den Weg in eine klimagerechte Zukunft zu ebnen.

 „Unser Handeln in den nächsten Jahren wird das Klima der kommenden 100 Jahre prägen. Die Bundesregierung muss sich jetzt für ein globales und rechtlich verbindliches Klimaabkommen stark machen“, sagt Dr. Bernd Bornhorst, Vorstandsvorsitzender von VENRO. „Paris muss den Weg in eine klimagerechte Zukunft ebnen. Es geht um die Zukunft des Globus.“

 Am 30. November beginnt die UN-Klimakonferenz in Paris. VENRO fordert in dem Positionspapier ‚Der Weg zu einer klimagerechten Zukunft‘ die Begrenzung der Erderwärmung auf weniger als zwei Grad und einen vollständigen Umstieg von fossilen Energieträgern auf erneuerbare Energien bis 2050.

 „Täglich müssen 62.000 Menschen ihre Heimatregionen aufgrund klimabedingter Naturkatastrophen verlassen. Eine ambitionierte Klimapolitik kann sich keinen Aufschub mehr leisten“, so Dr. Bornhorst. „Vor allem die ärmsten Länder sind vom KIimawandel betroffen. Sie müssen bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels unterstützt werden.“

 

netzwerk cuba nachrichten vom 20.11.2015

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

zum Wochenende wieder ein newsletter.

 

Erklärung des Ministeriums für Auswärtige Beziehungen der Republik Kuba

Dadurch, dass in den letzten Tagen mehr als tausend kubanische Bürger aus anderen Ländern der Region mit der Absicht nach Costa Rica gekommen sind, um von dort in die Vereinigten Staaten zu reisen, hat sich eine komplizierte Situation ergeben.

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-11-18/erklarung-des-ministeriums-fur-auswartige-beziehungen-der-republik-kuba

 

Kuba und USA als Systemfrage:
Annäherungsversuche ungleicher Nachbarn
von Edgar Cöll

http://www.netzwerk-cuba.de/tl_files/Bilder/US-Kuba%20spw2015-11%20GOeLL.pdf

Deutsche Fluggesellschaft Eurowings beginnt Flüge nach Kuba
http://www.caribbeannewsdigital.com/de/noticia/deutsche-fluggesellschaft-eurowings-beginnt-fluege-nach-kuba]

Deutsche Fluggesellschaft Eurowings beginnt Flüge nach Kuba

Read more at: http://www.caribbeannewsdigital.com/de/noticia/deutsche-fluggesellschaft-eurowings-beginnt-fluege-nach-kuba

Kubanische Filme zum nächsten Filmfestival

Auf dem 37. Internationalen Festival den Neuen Lateinamerikanischen Films gibt es ein breites Angebot von kubanischen Filmen

Autor: Diana Ferreiro | diana@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2015-11-12/kubanische-filme-zum-nachsten-filmfestival

 

Förderung vietnamesischer Bankbeteiligung auf der Insel

Im Rahmen der 33. Sitzung der bilateralen Zwischenstaatlichen Kommission einigte man sich auf die Bankbeteiligung Vietnams bei Geschäften mit Kuba

Autor: Prensa Latina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2015-11-18/forderung-vietnamesischer-bankbeteiligung-auf-der-insel

 

Fortschritte in Handel und Zusammenarbeit zwischen Kuba und Vietnam

Rodrigo Malmierca hob positive Ergebnisse im Handel mit der asiatischen Nation hervor

Autor: Redacción Internacional | internacionales@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2015-11-17/fortschritte-in-handel-und-zusammenarbeit-zwischen-kuba-und-vietnam

 

Bereits drei Millionen Besucher in Kuba eingetroffen

Das kubanische Ministerium für Tourismus MINTUR gab bekannt, dass die Zahl von drei Millionen Besuchern 45 Tage früher als im letzten Jahr registriert wurde

Autor: Ministerio de Turismo | informacion@granma.cu

 

Premier 12, Aus im Viertelfinale

Es war eigentlich nicht geplant, dass das Baseball-Turnier Premier 12 für Kuba nach nur einer Woche beendet wäre, aber Pläne gehen bekanntlich nicht immer auf

Autor: Aliet Arzola Lima | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2015-11-17/premier-12-aus-im-viertelfinale

 

X Kongress der Meereswissenschaften eröffnet

Unter Beteiligung vonmehr als 400Delegierten tagt in dieser Woche der zehnte Kongress  derMeereswissenschaften,Marcuba2015, im Kongresspalast von Havanna

Autor: Orfilio Peláez | orfilio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-11-16/x-kongress-der-meereswissenschaften-eroffnet

 

Um AIDS auszurotten, muss man die Menschen erreichen

Das unterstrich der Exekutivdirektor von UNAIDS und stellvertretende Generalsekretär der Vereinten Nationen, Michel Sidibé in Havanna

Autor: Lisandra Fariñas Acosta | lisandra@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-11-13/um-aids-auszurotten-muss-man-die-menschen-erreichen

 

Rückblick auf Konferenz „internacionalismo21“

http://www.netzwerk-cuba.de/

 

Solidarität als wertvollste Waffe

Das Treffen dient dazu, zu diskutieren, auszuwerten und geeint voranzuschreiten

Autor: Amaya Saborit Alfonso | amaya@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-11-10/solidaritat-als-wertvollste-waffe

 

»Totaler Krieg«

Nach Anschlägen von Paris: Aggressive Rhetorik aus europäischen Hauptstädten. Lateinamerika mahnt zum Frieden

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2015/11-17/074.php

 

Angst vor Normalisierung

Kubanische Migranten versuchen, über Lateinamerika in die USA zu gelangen

Von Volker Hermsdorf

https://www.jungewelt.de/2015/11-18/025.php

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

NaturFreunde: Nur eine verantwortungsvolle Politik kann den Terror zurückdrängen

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Berlin, 18. November 2015 – Zur aktuellen Debatte um Folgen und Ursachen des Terrors erklärt Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands:

Die Welt ist aus den Fugen geraten. Fundamentalistische Ideologien haben sich mit den technischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts verbunden. Doch der Schrecken der letzten Tage und Monate hat seine Ursachen vor allem in der Globalisierung, die zwar ökonomisch unerbittlich vorangetrieben, politisch aber nicht gestaltet wurde.

 

Mit der absehbaren Ressourcenknappheit werden sich die Konflikte weiter zuspitzen

Die wichtigsten Ursachen für Gewalt und Terror sind seit Jahrzehnten bekannt: Im Nahen Osten liegen rund zwei Drittel der weltweiten Ölreserven. Darum steht die Region seit Anfang des letzten Jahrhunderts im Zentrum der strategischen Interessen der Industriestaaten. Mit dem Aufstieg des Öls zur Weltmacht haben sich die Konflikte zugespitzt. Sie werden weiter eskalieren, weil der Höhepunkt der Ölförderung erreicht wurde. Mit der absehbaren Ressourcenknappheit prallen Interessen und Konflikte immer härter aufeinander.

 

Der Öl-Imperialismus will die undemokratischen Strukturen nicht ändern

Die Nahostregion war und ist eine Region des Öl-Imperialismus. Sie wurde über Nacht schwerreich, ohne dass es eine Entwicklung hin zu Demokratie und Gerechtigkeit gegeben hat. Bis heute sind feudalistische Strukturen vorhanden. Aber die Ölkonzerne, die reichen Scheichs wie auch die Industriestaaten haben kein Interesse daran, die Machtverhältnisse zu ändern. Insofern ist es verlogen, allein die fundamentalistischen Regime zu kritisieren, deren Entstehen auf den Öl-Imperialismus zurückzuführen ist. Reiche Staaten finanzieren den Terror, der aber erst durch die Stellvertreterkriege und die militärische Aufrüstung in Nahost möglich wurde.

 

Die Industriestaaten handeln verantwortungslos gegenüber der Dritten Welt

Ein weiterer Grund für Gewalt und Terror ist die Verantwortungslosigkeit der Industrienationen gegenüber der Dritten Welt. In der UNO werden bedeutungsschwere Resolutionen gefasst, aber in sozialen und ökologischen Fragen faktisch wenig getan. Die ökologischen Verwüstungen sind ein wichtiger Grund, warum Menschen entwurzelt werden und flüchten müssen. Diese sehen genau, wie wenig die Industrienationen tun, um Gerechtigkeit zu schaffen.

 

Unsere Gesellschaft bietet Migranten kaum Perspektiven

Und nicht zuletzt gibt es bis heute keine wirkliche Integrationspolitik. Vor allem die 2. und 3. Generation der Migranten hat zwar zum Teil eine gute Ausbildung, aber oft keine echte Perspektive. Für diese Menschen geht es nicht um Flucht, sondern um die schlechten Chancen, die sie in den Industrienationen haben. Viele wohnen an den Stadträndern oder in überlasteten Wohnvierteln und werden zur Gesellschaft in der Gesellschaft.

 

Die Berichterstattung dreht sich um spektakuläre Ereignisse statt Ursachen

Die Fluchtursachen werden nicht aufgearbeitet, das bleibt seit vielen Jahren ein leeres Gerede. Tatsächlich geht es in den Berichterstattungen um das spektakuläre Ereignis und die schnellen Internetinfos. Da ist es auch nicht hilfreich, wenn Bundesinnenminister de Maizière in Pressekonferenzen von einer gewaltigen Gefährdung spricht, dann aber die Menschen mit diffusen Andeutungen allein lässt.

 

Hannover war keine Glanzleistung deutscher Politik, London hat es ungleich besser gemacht. Bei uns herrscht Mittelmaß. Terror und Gewalt können aber nur von einer Gesellschaft zurückgedrängt werden, die selbstbewusst und offen ist. Andernfalls lässt sie sich immer mehr in die Ecke drängen und verliert den freiheitlichen Kompass. Das dürfen wir nicht wollen.

netzwerk cuba nachrichten vom 1.11.2015

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

zum Wochenbeginn wieder ein newsletter.

Kubas globale Erfolge bei der Alphabetisierung

Von Edgar Göll amerika21

https://amerika21.de/2015/10/135383/yo-si-puedo-kuba

Veranstaltungswoche und Konferenz „Internationalismus im 21. Jahrhundert“

Von Redaktion amerika21

https://amerika21.de/fotos/135626/internationalismuswoche

http://www.internacionalismo21.org

Kooperationsvertrag Kuba-Venezuela

Heute jährt sich zum 15. Mal das umfassende Kooperationsabkommen zwischen Kuba und Venezuela, das seinerzeit in Caracas vom Comandante en Jefe Fidel Castro und dem Führer der Bolivarischen Revolution Hugo Chávez unterzeichnet wurde

Autor: Dilbert Reyes Rodríguez | dilbert@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-10-30/kooperationsvertrag-kuba-venezuela

Ballett von Monte Carlo führt heute „Aschenputtel“ auf

Für die besondere Premiere in Havanna befindet sich Prinzessin Caroline von Monaco in der kubanischen Hauptstadt  

Autor: Amelia Duarte de la Rosa | internacionales@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2015-10-30/ballett-von-monte-carlo-fuhrt-heute-aschenputtel-auf

Zwei automatischen Stationen zur Messung der Luftqualität in Betrieb

Die Stationen liegen am Sitz des Verwaltungsrat von San Miguel de Padron und im Hochschulinstitut für Angewandte Technologien und Wissenschaften (Instec)

Autor: Orfilio Peláez | orfilio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-10-30/zwei-automatischen-stationen-zur-messung-der-luftqualitat-in-betrieb

Camilos Vorbild lebt in unserer Jugend weiter

Ganz Kuba würdigte den Helden von Yaguajay am 28. Oktober

Autor: Yosel M. Castellanos | yosel@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-10-29/camilos-vorbild-lebt-in-unserer-jugend-weiter

Die Absurdität eines fünfzigjährigen Gesetzes

Die Blockade hat auch Millionenschaden im Seeverkehr verursacht  

Autor: Jesús Jank Curbelo | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-10-30/die-absurditat-eines-funfzigjahrigen-gesetzes

Wir werden weiter an der Aufhebung der Blockade arbeiten

Das sagte Außenminister Bruno Rodríguez Parrilla in der Pressekonferenz nach dem überzeugenden Sieg Kubas vor der UNO

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2015-10-28/wir-werden-weiter-an-der-aufhebung-der-blockade-arbeiten

Raúl empfängt italienischen Ministerpräsidenten

Herzliches Treffen im Revolutionspalast

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-10-29/raul-empfangt-italienischen-ministerprasidenten

Staatssekretär für innere Sicherheit der USA zu Besuch in Kuba

Dieser hoheBesuch findetim Rahmender Bemühungen derRegierungenKubas undder USA statt, um im Prozess derNormalisierung der bilateralen Beziehungenvoranzuschreiten

Autor: Redacción Nacional | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-10-29/staatssekretar-fur-innere-sicherheit-der-usa-zu-besuch-in-kuba

Minister der Revolutionären Streitkräfte empfing vietnamesischen General

Armeekorpsgeneral Leopoldo Cintra Frias, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, emfing am Dienstag im Sitz des Ministeriums der Revolutionären Streitkräfte Armeegeneral Do Ba Ty, Chef des Generalstabs der Vietnamesischen Volksarmee und stellvertretender Verteidigungsminister der Sozialistischen Republik Vietnam

Autor: Iramsy Peraza Forte | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-10-28/minister-der-revolutionaren-streitkrafte-empfing-vietnamesischen-general

Weltweite Unterstützung für Kuba

UN-Generalversammlung fordert Beendigung der US-Blockade. Menschenrechtsrhetorik aus Washington

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2015/10-28/001.php

»Die Blockade ist omnipräsent«

Vor einer UN-Abstimmung bilanziert Havanna kritisch die neue Kuba-Politik Washingtons

Von Andreas Knobloch, Havanna

http://www.neues-deutschland.de/artikel/989178.die-blockade-ist-omnipraesent.html

»Für Frieden muss die Struktur des Landes verändert werden«

Nach Verhandlungen zwischen der Guerillabewegung FARC und der kolumbianischen Regierung in Havanna sind noch viele Punkte offen. Gespräch mit Javier Calderón Castillo

Interview: Lena Kreymann

http://www.jungewelt.de/2015/10-27/013.php

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VENRO: Keine faulen Deals auf Kosten von Flüchtlingen

venro

 

Berlin, 10.11.2015 – VENRO fordert anlässlich des Valletta-Gipfels der Afrikanischen und Europäischen Union am 11./12. November eine wirksame Bekämpfung von Fluchtursachen.

 „Es ist der falsche Weg, Fluchtbewegungen durch Grenzschutzkooperationen mit diktatorischen Regimes, wie in Eritrea oder im Sudan, zu begegnen“, sagt Dr. Bernd Bornhorst, Vorstandsvorsitzender von VENRO. „Entwicklungszusammenarbeit darf nicht als Druckmittel für die Kooperation beim Grenzmanagement und der Rückführung von Flüchtlingen und Migranten missbraucht werden. Es darf keine faulen Deals auf Kosten von Flüchtlingen geben.“

 „Wenn die Bundesregierung Fluchtursachen wirksam angehen will, muss sie dazu beitragen, ein menschenwürdiges Leben überall zu ermöglichen.“ Dies sei eine langfristige Aufgabe, die vor allem ein entschiedenes Umsteuern in der Wirtschafts-, Finanz- und Handelspolitik erfordere, so Bornhorst weiter. „Armut  und Zukunftslosigkeit, die Menschen zwingen ihre Heimat zu verlassen, sind auch negative Folgen unseres Wirtschaftens.“  

 Kurzfristig müsse es vor allem darum gehen, humanitäre Hilfe in den aktuell besonders von Fluchtbewegungen betroffenen Regionen sicherzustellen. „Die Unterfinanzierung der humanitären Hilfe und der Entwicklungszusammenarbeit ist ein Skandal“, erklärt Bornhorst. „Deutschland muss endlich sein jahrzehntealtes Versprechen einlösen und 0,7 Prozent seiner Wirtschaftsleistung für globale Entwicklung einsetzen.“

 „Die Bundesregierung muss jetzt die Weichen für langfristige Verbesserungen der Lebensbedingungen in afrikanischen Staaten stellen und sich dafür auch gegenüber ihren europäischen Partnern einsetzen“, so Dr. Bernd Bornhorst. „Und sie muss Diskriminierung und Ausgrenzung von Flüchtlingen und Migranten, die inzwischen bei uns angekommen sind, entschiedener entgegen treten. Die Schutzsuchenden verdienen unsere ganze Solidarität. Sie dürfen nicht zum Spielball politsicher Auseinandersetzungen werden.“

 Lesen Sie mehr zum Thema im aktuellen Standpunkt von VENRO „Flucht und Migration – welche Rolle können humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit spielen?“ Der Standpunkt steht hier zum Download bereit.

netzwerk cuba nachrichten vom 21.10.2015

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

zur Wochenmitte wieden einen newsletter.

Kuba produziert Öko-Zement für den Weltmarkt

Von Michael Wögerer

amerika21

https://amerika21.de/2015/10/133892/kuba-zement-produktion

US-Gouverneure fordern erneut Ende der Blockade gegen Kuba

Von Klaus E. Lehmann

amerika21

https://amerika21.de/2015/10/133934/gouverneure-fuer-blockade-ende

Díaz-Canel empfing Außenministerin Mexikos

Der erste Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats empfing am Montagnachmittag Ihre Exzellenz Frau Claudia Ruiz Massieu Salinas, Ministerin für Auswärtige Angelegenheiten der Vereinigten Mexikanischen Staaten

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-10-20/diaz-canel-empfing-aussenministerin-mexikos

Venezuela vor der UNO: Brutale Blockade gegen Kuba muss aufhören

Der Botschafter Venezuelas vor der UNO forderte die Beseitigung dieser Politik des Völkermords

Autor: Prensa Latina(PL) | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2015-10-20/venezuela-vor-der-uno-brutale-blockade-gegen-kuba-muss-aufhoren

Erklärung des Generaldirektors für Bilaterale Angelegenheiten des Kubanischen Außenministeriums

Kuba negiert die Anwesenheit kubanischer Truppen in Syrien, wie dies von gewissen Medien berichtet wurde

Autor: Cubaminrex | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-10-19/erklarung-des-generaldirektors-fur-bilaterale-angelegenheiten-des-kubanischen-aussenministeriums

Fernando González würdigt Allende und die Verschwundenen

Fernando González Llort, einer der fünf Helden, würdigte am gestrigen Sonntag Salvador Allende sowie die Verschwundenen und die durch die Polizei Hingerichteten, außerdem die im Kampf gegen die Diktatur gefallenen Chilenen.

Autor: Prensa Latina(PL) | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2015-10-20/fernando-gonzalez-wurdigt-allende-und-die-verschwundenen

Frauenverband Kubas und CDR erweitern Projekte in den Gemeinden

Die Projekte können in Verbindung mit Bereichen wie Sport, Umweltschutz oder mit der Pflege bestimmter Traditionen stehen

Autor: Ronald Suárez Rivas | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-10-19/frauenverband-kubas-und-cdr-erweitern-projekte-in-den-gemeinden

Anti-Terror-Ente des Tages: Kubas Spezialkommando

https://www.jungewelt.de/2015/10-19/035.php

Programme optimieren und die Ressourcen gut nutzen

Dazu rief José Ramón Machado Ventura, zweiter Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas, bei einer Besichtigung landwirtschaftlicher Bereiche in der Provinz Holguin auf

Autor: Germán Veloz Placencia | german@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-10-16/programme-optimieren-und-die-ressourcen-gut-nutzen

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netzwerk cuba nachrichten vom 16.10.2015

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als Wochenendlektüre gibt es den nächsten newsletter.

Veranstaltungen „Proyecto Tamara Bunke“

https://berichteaushavanna.wordpress.com/termine/

Internet-Sommer auf Kuba

Seit Juli gibt es über die Insel verteilt 35 öffentliche WLAN-Spots. Die Nachfrage ist gewaltig. Daraus erwachsen auch neue Verdienstmöglichkeiten – nicht immer sind sie legal.

http://www.dw.com/de/internet-sommer-auf-kuba/a-18786383

Die „neue“ Kuba-Politik der USA – aus Sicht Kubas betrachtet

Der Bericht Kubas zur Resolution 69/5 der Vollversammlung der Vereinten Nationen [PDF] vom Juni dieses Jahres relativiert deutlich die allzu überschwänglich positiven Berichte über die neue Kuba-Politik der USA

Verantwortlich: Albrecht Müllerhttp://www.nachdenkseiten.de/?p=27947#more-27947

Kubas medialer Mikrokosmos

Demokratisierung der Medien in Kuba

http://www.neues-deutschland.de/artikel/987973.kubas-medialer-mikrokosmos.html

RUM ODER GEMÜSE?

Landwirtschaft in Kuba und Nicaragua zwischen Ernährungssouveränität, Kooperativen und Weltmarkt

http://www.informationsbuero-nicaragua.org/neu/index.php/28-nicaragua-/allgemeine-publikationen/589-nahua-script-16-rum-oder-gemuese*

Solidarische Umarmung

Die Kubaner, die Dominica nach dem tropischen Sturm Erika Hilfe geleistet haben, sind nach Hause zurückgekehrt

Autor: Karina Marrón González | karina@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-10-15/solidarische-umarmung

Zurück auf dem Gipfel der Welt

Nach zehn langen Jahren des Hoffens dominiert Kuba endlich wieder auf einer Box-WM, nachdem Joahnys Argilagos (49 kg) und Arlen López (75 kg) den Titel holten

Autor: Ariel B. Coya | arielbcoya@granma.cu

http://de.granma.cu/deportes/2015-10-15/zuruck-auf-dem-gipfel-der-welt

Die kubanische Revolution am Leben erhalten

Das größte Verdienst der Revolution ist es, dass sie den Menschen drei Grundkomponenten für das Leben garantiert: Ernährung, Gesundheit und Bildung, sagte Frei Betto

Autor: Jesús Jank Curbelo | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-10-15/die-kubanische-revolution-am-leben-erhalten

Neun US-Gouverneure fordern Ende der Blockade

Das Ende der Blockade werde Arbeit und neue Möglichkeiten für die US-amerikanische Landwirtschaft schaffen und in nur 90 Meilen Entfernung einen Markt von 11 Millionen Einwohnern öffnen

Autor: Internationale Redaktion | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2015-10-14/neun-us-gouverneure-fordern-ende-der-blockade

Kubanische Kultur feiert sich sich selbst

An der XXI. Ausgabe dieser Festlichkeiten in Bayamo nehmen wichtige Vertreter des kulturellen Panoramas der Insel teil

Autor: Darelia Díaz Borrero | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-10-14/kubanische-kultur-feiert-sich-sich-selbst

Dos Pasos … das Leben

Seit zwölf Jahren ist in Dos Pasos, einem Ort in der Gemeinde Yateras in Guantanamo kein Kind und keine Mutter mehr bei der Geburt gestorben

Autor: Yudy Castro Morales | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-10-14/dos-pasos-das-leben

Frauen aus ganz Lateinamerika bei Kongress in Argentinien

Gewalt gegen Frauen und das Recht auf Abtreibung zentrale Themen. 65.000 Teilnehmerinnen bei Demonstration, Angriffe von Rechten und Polizei

Von Kerstin Sack

amerika21

https://amerika21.de/2015/10/133635/frauentreffen-mar-del-plata

Die Gefahr liegt im Vergessen

Am gestrigen Dienstag wurde in Havanna das Erste Internationale Symposium „Die kubanische Revolution: Entstehung und historische Entwicklung“ eröffnet

Autor: Jesús Jank Curbelo | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-10-14/die-gefahr-liegt-im-vergessen

Rezension von Josie Michel-Brüning über das Buch „Diesseits und jenseits der Straße von Florida“ von Stephen Kimber.

http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=22126

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Freiheit für Mumia Abu-Jamal: Rundbrief November 2015

mumia abu-jamal 2012

Hallo,

hier kommen aktuelle Meldungen über den gefangenen Journalisten Mumia Abu-Jamal und aus der weltweiten Bewegung für seine Freilassung. In einer sehr aufschlussreichen Veranstaltung berichtete die US Solidaritätsbewegung am 11. September 2015 ausführlich über Mumias Gesundheitszustand, die privatisierte Gesundheitsversorgung in Pennslyvanias Knästen und die generelle Gesundheitskrise im gefängnisindustriellen Komplex der USA. Ausschnitte aus dieser Veranstaltung in New York City sind in einem Video veröffentlicht:

https://www.youtube.com/watch?v=pCdf-7DFlxk

Der Gefängnisindustrielle Komplex in den USA zeigt derzeit erste Anzeichen eines Wachstumseinbruchs: einige Tausend langzeitverurteilte Gefangene sollen in naher Zukunft aus Kostengründen entlassen werden, meldete Der SPIEGEL am 7.10.2015. Ähnliche Signale kamen im vergangenen Jahr bereits aus Kalifornien. In diesem Bundesstaat sind us-weit die meisten Menschen ihrer Freiheit beraubt. Es scheint, als ob die Masseninhaftierung nach beinahe 40 Jahren Public Private Partnerships kein wirtschafliches Erfolgsmodell mehr darstellt – zumindest für die öffentliche Hand.

Auch die Todesstrafe sowie das lebenslängliche Einsperren stehen derzeit unter juristischer Prüfung: Cruel and Unusual Punishments Before the Supreme Court

http://www.nytimes.com/2015/10/14/opinion/cruel-and-unusual-punishments-before-the-supreme-court.html?smprod=nytcore-iphone&smid=nytcore-iphone-share&_r=1

Fraglich bleibt allerdings, welche Modelle danach entwickelt werden, um die nicht-weißen Minderheiten in den USA gesellschaftlich auszuschliessen und rechtlos zu halten, wie es seit Staatsgründung 1776 durchgehend praktiziert wird. Aber: die Masseninhaftierung von über 2,3 Millionen Menschen für den Profit von Konzernen kann abgeschafft werden

– dieser Wahnsinn ist nicht unumstösslich! FREE MUMIA – Free Them ALL!

Mumia Abu-Jamal hat im Oktober eine Rede aufgenommen, in der er neben seiner Erkrankung auf die Gefängniskrise in den USA sowie die Aufforderung der Gefangenen an die Solidaritätsbewegung eingeht, auch von draußen gegen dieses Unrechtssystem aufzustehen:

Mumia’s Message to the Movement (audio, 1:44 min) (October 20, 2015)

http://www.prisonradio.org/media/audio/mumia/mumias-message-movement-oct-2015144

Einge Wochen zuvor beschrieb er bereits seine „medizinische Versorgung“

auf Prison Radio: Mumia’s Mumia Abu-Jamal: Condition & his Reaction to DOC lies and Stonewalling (audio, 2:31 min) (October 8, 2015)

http://www.prisonradio.org/media/audio/mumia/mumias-condition-his-reaction-doc-lies-and-stonewalling-231

Trotz schwer angeschlagener Gesundheit setzt Mumia seine journalistische Arbeit aus dem Gefängnis fort. Im Oktober veröffentlichte er mehrere Beiträge auf Prison Radio:

Disturbing the Peace (audio, 2:23 min) (October 28, 2015) http://www.prisonradio.org/media/audio/mumia/disturbing-peace-223-mumia-abu-jamal

Electing Enemies (audio, 2:11 min)  (October 26, 2015) http://www.prisonradio.org/media/audio/mumia/electing-enemies-211-mumia-abu-jamal

„Bleiernes System“ (19.10.2015)

https://www.jungewelt.de/2015/10-19/009.php (USA – Rassismus und tödliche Polizeigewalt gegen den 12 jährigen Tamir Rice) im Original auf Prison Radio: „Tamir“ (audio, 1:50 min) http://www.prisonradio.org/media/audio/mumia/tamir-150-mumia-abu-jamal

The Chair (audio, 1:47 min) (October 11, 2015) http://www.prisonradio.org/media/audio/mumia/chair-147-mumia-abu-jamal

„Centuries of Struggle Big House Prison Blues“ (audio, 9:54 min) (October 10, 2015) http://www.prisonradio.org/media/audio/mumia/centuries-struggle-big-house-prison-blues-954-mumia-abu-jamal

for the American Studies Association Conference in Toronto, Canada

The Representative or the Represented? (audio, 2:22 min) (October 6,

2015)

http://www.prisonradio.org/media/audio/mumia/representative-or-represented-222-mumia-abu-jamal

Wir möchten auf eine Spendenaktion für das Buchprojekt „American Indian Movement, Leonard Peltier & der indigene Widerstand in den USA“ vom Tokata e.V. in der Rhein/Main Region hinweisen:

http://www.leonardpeltier.de/?page_id=2803

Zum weiteren Inhalt:

1.***   Termine

2.***   Presse

3.***   Meldungen aus der FREE MUMIA Bewegung

4.***   Solidarität mit Gefangenen

5.***   Abschaffung der Todesstrafe – Überall!

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1.***   Termine

Sa. 14. November 2015 – Nürnberg – Archiv Metropoletan – 19:00 Uhr

Update über Mumia Abu-Jamal: Erkrankung, unterlassene medizinische Hilfeleistung für Gefangene in Pennslyvania und die Gefängniskrise in den USA Archiv Metropoletan, Eberhardshofstr. 11, 90429 Nürnberg

So 6.12.2015      Berlin – Lunte, 20:00 Uhr

Masseninhaftierung und Langzeitgefangene in den USA:

– Kurzvorstellung des Gefängnisindustriellen Komplexes in den USA

– Update über Mumia Abu-Jamal und seiner unbehandelten, lebensbedrohenden Hepatitis C und Diabetes Erkrankung

– unterlassene medizinische Hilfeleistung für Gefangene im US Bundesstaat Pennslyvania

– private Profitgefängnisse und „Gesundheitsservicedienstleister“ sowie die Gefängniskrise in den USA

– Widerstand der Gefangenen und praktische Solidarität von draußen

Veranstalter*innen: FREE MUMIA Berlin (www.mumia-hoerbuch.de  ) und Anti-Nationale Neuköllner Antifa (A.N.N.A.) LUNTE, Weisestr. 53, 12049 Berlin – U8-Boddinstr.

Di 8.12.2015       Leipzig – Z68, 19:00 Uhr

Anti-Repressionstresen der Roten Hilfe – Update über Mumia Abu-Jamal:

Erkrankung, unterlassene medizinische Hilfeleistung für Gefangene in Pennslyvania und die Gefängniskrise in den USA Z68, Leipzig

regelmässige Updates auch auf http://www.mumia-hoerbuch.de/termine.htm

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2.***   Presse

(Sprachrohr 3/2015) Lasst Mumia frei (30. Oktober 2015) http://peter-nowak-journalist.de/2015/10/30/lasst-mumia-frei/

(WBAI – Radio, New York City) Building Bridges: Mumia Must Live (October 28, 2015) https://archive.org/details/BuildingBridgesMumiaMustLive

(Workers World) Pam and Ramona Africa tour Bay Area for Mumia (October 22, 2015) http://www.workers.org/articles/2015/10/22/pam-and-ramona-africa-tour-bay-area-for-mumia/

(Radio Aktiv Berlin) Impressionen von der Anti-TTIP Demonstration in Berlin, u.a. mit Beitrag über Gefängnisindustrie/Zwangsarbeit in den USA und „Handelshindernissen“  (11.10.2015) https://www.freie-radios.net/73072

(Workers World) Health care providers call for hep C treatment for Mumia Abu-Jamal and other PA prisoners (October 7, 2015) http://www.workers.org/articles/2015/10/06/health-care-providers-call-for-hep-c-treatment-for-mumia-abu-jamal-and-other-pa-prisoners/

(Spiegel) Sparprogramm: US-Behörden entlassen Tausende Häftlinge vorzeitig (7.10.2015) http://www.spiegel.de/panorama/justiz/us-behoerden-entlassen-tausende-haeftlinge-vorzeitig-a-1056543.html

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3.***   Meldungen aus der FREE MUMIA Bewegung

OFFENER BRIEF an Bundespräsident Joachim GAUCK zum Besuch in den USA

(2.10.2015)

http://www.mumia-hoerbuch.de/text/Presse-Mitteilung-Gauck-Okt.-2015.pdf

(Video) Mumia Medical Crisis Report (September 19, 2015) https://www.youtube.com/watch?v=pCdf-7DFlxk

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4.***   Solidarität mit Gefangenen

Buchprojekt „American Indian Movement, Leonard Peltier & der indigene Widerstand in den USA“ (12.10.2015)

http://www.leonardpeltier.de/?page_id=2803

Antiautoritäre Tage gegen die Knastgesellschaft in HH – Ein Textbeitrag von Thomas Meyer-Falk (2.10.2015) http://de.indymedia.org/node/6027

Wird Sundiata Acoli (BPP/BLA) nach über 40 Jahren Haft endlich freigelassen?

N.J. Supreme Court hears arguments for cop killer’s freedom (October 13,

2015)

http://www.northjersey.com/news/n-j-supreme-court-hears-arguments-for-cop-killer-s-freedom-1.1431472

Ed Poindexter and Mondo we Langa: Internal report of Amnesty International says Omaha Two (are) prisoners of conscience (August 13,

2014)

http://www.examiner.com/article/internal-report-of-amnesty-international-says-omaha-two-prisoners-of-conscience

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5.***   Abschaffung der Todesstrafe – Überall!

Georgia – dedicated to Troy Davis and his family (4.10.2015) https://www.youtube.com/watch?v=nC4NBt1AKlk&feature=youtu.be

(Video) Im Todestrakt – Hank Skinner (19.10.2013) https://www.youtube.com/watch?v=SPUW-hT29Do

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Wir hoffen, gut informiert zu haben. Bitte verbreite diese Meldungen auch selbst weiter.

Viele Grüße

FREE MUMIA Berlin

netzwerk cuba nachrichten vom 27.9.2015

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

auch heute gibt es wieder zum Wochenanfang einen newsletter.

Wir werden die Solidarität, den Kampf für Menschenwürde und soziale Gerechtigkeit nicht aufgeben

Der kubanischen Präsident Raúl Castro sprach in seiner kurzen und kraftvollen Rede Probleme der Welt wie die Migrationskrise und die Polarisierung des Reichtums an

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2015-09-26/wir-werden-die-solidaritat-den-kampf-fur-menschenwurde-und-soziale-gerechtigkeit-nicht-aufgeben

Präsident Correa dankt für die Zusammenarbeit der kubanischen Ärzte

Seit dem Beginn der Bürgerrevolution hat sich die Zahl der medizinischen Sprechstunden von 16 Millionen auf 36 Millionen erhöht

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2015-09-25/prasident-correa-dankt-fur-die-zusammenarbeit-der-kubanischen-arzte

Vertrauen, Solidarität … Tandem!

Mit dem Projekt Kuba 2015 unterstützt ein Berliner Verein Blinde und Sehbehinderte

Von Luis Trunk de Flores

http://www.neues-deutschland.de/artikel/985324.vertrauen-solidaritaet-h-tandem.html

Sie wühlen weiter

USA planen neue Einmischung in Kuba. Provokationen gegen Normalisierung der Beziehungen befürchtet

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2015/09-25/010.php

Durchbruch in Havanna

Kolumbiens Präsident und der oberste Comandante der FARC-Guerilla reichen sich in Kuba die Hand. Friedensvertrag soll bis März unterschrieben werden

Von André Scheer

http://www.jungewelt.de/2015/09-25/048.php

Raúl empfing den Präsidenten Kolumbiens und den Führer der FARC-EP

Sie befinden sich in Kuba, um eine wichtige Vereinbarung über die Frage der Rechte der Opfer und der Anwendung des Rechts zu unterzeichnen, was Kolumbien einen Schritt näher an das Erreichen des Friedens bringen würde

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-09-23/raul-empfing-den-prasidenten-kolumbiens-und-den-fuhrer-der-farc-ep

CHE PRESENTE @ MANIFIESTA in Bredene aan Zee, Belgien

Mit Gerardo Hernández Nordelo, Adriana Pérez O’Connor und Töchterchen Gema.

Bericht und Video eines Interviews mit Gerardo.

http://www.miami5.de/informationen/komitee-150923.html

https://www.youtube.com/watch?v=hEE-RyKLZLg&feature=em-share_video_user

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de

oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

Redaktion netzwerk cuba nachrichten (ncn-online)
Netzwerk Cuba – informationsbüro – e.V.
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