Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

marx

Liebe Genossinnen und Genossen,

heute wollen wir Euch zum nächsten Treffen des Marxistischen Forums einladen.

Wir treffen uns:

Freitag, 15.01.2016

Berlin, Karl-Liebknecht-Haus, Raum 1, 15.00 Uhr

Thema: „Marxistische Arbeit in der Partei DIE LINKE: Herausforderungen für das Jahr 2016“

Einführung: Uwe Hiksch

Über Eure Teilnahme freuen wir uns.

Mit sozialistischen Grüßen.

Sprecherkreis des MF

mumia abu-jamal 2012

Liebe Leser_innen,

nochmals allen ein gutes neues Jahr.

Und hier ist der erste newsletter 2016:

 

Sigmar Gabriel mit 60 Unternehmern in Kuba

Von Harald Neuber

amerika21

https://amerika21.de/2016/01/140518/gabriel-kuba-wirtschaft

 

Kuba und sein hoher Index der menschlichen Entwicklung

Wie aus dem Bericht des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen hervorgeht, nimmt Kuba den 67. Platz unter den Ländern mit hoher menschlicher Entwicklung ein

Autor: Jesús Jank Curbelo | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-05/kuba-und-sein-hoher-index-der-menschlichen-entwicklung

 

Ein Symbol der Alphabetisierung

Studenten, Kinder, Jugendliche und Lehrer kamen am Geburtsort von Conrado Benítez zusammen, um sich des jungen Mannes zu erinnern, der an einem 5. Januar des Jahres 1961 von konterrevolutionären Banden in Diensten der CIA brutal ermordet wurde

Autor: Ventura de Jesús | ventura@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-05/ein-symbol-der-alphabetisierung

 

Cabrisas empfing Gouverneur von Virginia

Der Vize-Präsident des Ministerrates empfing am Montag den Gouverneur von Virginia, USA, Terry McAuliffe, der seit dem 3. Januar zu einem Arbeitsbesuch in Kuba weilt

Autor: Redacción Internacional | internacionales@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-05/cabrisas-empfing-gouverneur-von-virginia

 

Kuba festigt Kennziffern der Kindergesundheit im Jahr 2015

Das Land erreichte zum achten Mal in Folge eine Säuglingssterblichkeit unter fünf pro Tausend Lebendgeborenen und ratifiziert damit seine Stellung unter den ersten 20 Ländern der Welt und an der Spitze der Region Amerika

Autor: Lisandra Fariñas Acosta | lisandra@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-04/kuba-festigt-kennziffern-der-kindergesundheit-im-jahr-2015

 

Anerkennung für kubanische Wissenschaftler

Aus Anlass des 15. Januar, dem Tag der kubanischen Wissenschaft, wird es Ehrungen für Gelehrte, Forscher, Wissenschaftler, Innovatoren und Technologen geben

Autor: Orestes Eugellés Mena | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-04/anerkennung-fur-kubanische-wissenschaftler

 

Ausstellung der Werke von Wilfredo Lam in Europa

Das Centre Pompidou in Paris und andere Pinakotheken organisieren die größte Retrospektive eines der wichtigsten Maler des vergangenen Jahrhunderts

Autor: Cubadebate | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2016-01-04/ausstellung-der-werke-von-wilfredo-lam-in-europa

 

Der beste „Winter“ der letzten Jahre

Die wöchentliche Direktverbindung zwischen Mailand und dem Internationalen Flughafen Ignacio Agramonte in Camagüey hat den Touristenstrom ansteigen lassen

Autor: Miguel Febles Hernández | febles@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-04/der-beste-winter-der-letzten-jahre

 

Unverwüstliche Karawane

Junge Arbeiter und Mitglieder der Revolutionären Streitkräfte und des Innenministeriums erinnern an die Ankunft der Siegeskarawane in Holguín

Autor: Eduardo Palomares Calderón | palomares@granma.cu

Autor: Germán Veloz Placencia | german@granma.cu

Autor: Darelia Díaz Borrero | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-01-04/unverwustliche-karawane

 

Gala zum Sieg der Revolution im Gran Teatro de La Habana Alicia Alonso

Die Inszenierung mit dem Titel Klassisches Triptychon findet um 17 Uhr im Saal Federico García Lorca statt. Sie wird begleitet vom Orchester des Gran Teatro Alicia Alonso, dirigiert von Giovanny Duarte. Die oberste Leitung hat die Primaballerina assoluta

Autor: Redacción Cultural | cultura@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2016-01-01/gala-zum-sieg-der-revolution-im-gran-teatro-de-la-habana-alicia-alonso

 

Jahrestag der Revolution in Kuba gefeiert

Von Edgar Göll

amerika21

https://amerika21.de/2016/01/140455/revolutionsfeiern-kuba

 

Kuba: Kurs abgesteckt

Feiern im ganzen Land zum 57. Jahrestag der Revolution. Wirtschaftliche Ziele für 2016 beschlossen

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2016/01-02/002.php

 

Garantierte Aufenthaltsgenehmigung bei illegaler Einreise – Welche Migranten bekommen denn sowas?

Wie die USA seit Jahren versuchen Kuba ausbluten zu lassen

https://berichteaushavanna.wordpress.com/2015/12/30/garantierte-aufenthaltsgenehmigung-bei-illegaler-einreise-welche-migranten-bekommen-denn-sowas/

 

Zentralamerika einigt sich auf Durchreise von Migranten aus Kuba

Erste Gruppe soll in einer Woche in die USA ausgeflogen werden. Fast 8.000 Personen gestrandet. Grund sind Einreisebestimmungen der USA für Kubaner

Von Andreas Knobloch, Havanna

amerika21

https://amerika21.de/2015/12/140263/zentralamerika-migranten-kuba

 

Ein freies Land

Vor einem Jahr gaben die Präsidenten Kubas und der USA die Normalisierung der Beziehungen zwischen beiden Ländern bekannt. Gleichzeitig entließen die USA die letzten drei der „Miami 5“ aus dem Gefängnis. Die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba erklärte zu dem Jahrestag:

http://www.unsere-zeit.de/de/4752/internationale_politik/1537/Ein-freies-Land.htm

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de

oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

mumia abu-jamal 2012

Hallo,

hier kommen aktuelle Meldungen über den gefangenen Journalisten Mumia Abu-Jamal und aus der länderübergreifenden Solidaritätsbewegung. Am 9. Dezember 2015 war bereits der 34. (!) Haftjahrestag des ehemaligen Black Panthers und kämpfenden Gefangenen.

Zwischen dem 18. und 23. Dezember 2015 fanden drei Anhörungen vor einem Gericht in Scranton (USA) statt. Dabei ging es um die verweigerte medizinische Hilfe für den an Hepatitis-C erkrankten Mumia Abu-Jamal durch die Gefängnisbehörde Pennsylvanias. Insgesamt sind allein in diesem Bundesstaat mehr als 10.000 Gefangene an Hepatitis-C erkrankt, ohne medizinische Hilfe zu erhalten. Der erste Tag lief aus Mumias Sicht hervorragend, da der vorsitzende Richter Mariani alle Versuche der Gefängnsbehörde abwies, das Verfahren wg. vermeintlicher Formfehler einzustellen. Er sagte klar und deutlich, dass der Inhalt (dieser Verhandlung) über die Form gehe. Am zweiten Tag kam es zu verschiedenen Expert*innen Anhörungen über Hepatitis-C und den Verlauf von Mumias Erkrankung, die nach dem Wissen der Gefängnisbehörde bereits bis ins Jahr 2012 zurückreicht, was Mumia allerdings erst vor wenigen Monaten erfuhr. Am dritten Verhandlungstag räumte die Anwältin der Gefängnisbehörde ein, ein Gutachten des medizinischen Beauftragten Noel aus der gleichen Behörde manipuliert zu haben, um in der Vorinstanz keine weitere Behandlung des Klägers Abu-Jamal zulassen zu müssen. Dabei ist aufgrund aktueller Untersuchungsergebnisse unstrittig, dass Mumia durch die aktive Hepatitis und die fehlende Behnadlung bereits Leberschäden erlitten hat.

Während der geamten drei Verhandlungstage beobachteten Unterstützer*innen von Mumia die Vorgänge im Gerichtssaal und hielten mehrere Kundgebungen in Scranton ab (siehe dazu auch %quot;Meldungen aus der Bewegung%quot; weiter unten). Ein Urteil des Gerichts wird ab Mitte Januar 2016 erwartet. Die Betrachtung der Faktenlage legt einen Sieg von Mumia und seiner Verteidigung nahe. Allerdings erinnern wir in diesem Fall an die über drei Jahrzehnte währende Gerichtsgeschichte in seinem Fall. Es wurden bereits diverse Verfassungsgrundsätze gebrochen, um ihn weiterhin in Haft zu halten. In einigen juristischen Fakultäten der USA wird daher bereits der Begriff der %quot;Mumia-Exemption%quot;, der Mumia-Ausnahme verwandt. Dieses Verfahren ist wie alle vorangegangenen ein politisches Verfahren. Sollte Mumia gewinnen, können sich alle 10.000 ebenfalls an Hepatitis-C erkrankten Gefangenen im Bundesstaat auf diesen Präzedenzfall berufen und ebenfalls eine Behandlung einfordern. Daher hat kritische Öffentlichkeit eine grosse Bedeutung auf den Ausgang dieses Verfahrens.

Sollte Mumia gewinnen und eine Behandlung durchsetzen können, hat er die Chance, die Hepatitis Erkrankung zu überleben. In diesem Zusammenhang möchten wir noch einmal auf das Poster von Seth Topocman hinweisen, welches die Zusammenhänge als Graphic Novel darstellt (Mehr hier…). Einige Exemplare sind noch zu haben. Wer auf die Rosa-Luxemburg-Konferenz am 9. Januar 2016 in die Berliner Urania kommt, kann sich das Poster auch dirket vom Infostand der FREE MUMIA Bewegung oder der Tageszeitung Junge Welt abholen. Alle anderen können es über diese E-Mail Adresse bestellen:
info@mumia-hoerbuch.de

Ausserdem besteht noch immer die Möglichkeit, Freiheits-Postkarten an den Gouverneur von Pennsylvania, Tom Wolf zu senden (www.bring-mumia-home.de). was bereits Zehntausende in den vergangenen Monaten gemacht haben. Wer die Rosa-Luxembung-Konferenz in Berlin sowie die weiteren Veranstaltungen im Januar (siehe Termine) besucht, kann die Postkarten auch direkt bei uns ausfüllen und abgeben.

Während der gesamten Anhörungen in Scranton gab es Cyber-Angriffe von %quot;Unbekannten%quot; auf Prison Radio, die seit mehr als zwei Jahrzehnten die Beiträge von Mumia sowie vielen anderen Gefangenen veröffentlichen. Am 28. Dezember 2015 wurde die Webseite von Prison Radio für einige Zeit so schwer beschädigt, dass Solidaritätsgruppen in Frankreich und Deutschland einsprangen, um einen Kommentar von Mumia über die erneute Straffreiheit eines Polizisten in den USA zu veröffentlichen – der Mord an dem 12 jährigen afroamerikanischen Jungen Tamir Rice wird von der US Justiz als nicht verfolgungswürdig angesehen:
„When a Child Dies“ (1:47 min, by Mumia Abu-Jamal, December 28, 2015)

Die Gefängnisindustrie sagt mehr Profite und ein Scheitern von Strafrechtsreformen voraus: GEO Groups ist der zweitgrösste Konzern der US Gefängnisindustrie. Momentan sorgt er sich sich um Aktionär*innen sowie Inverstionen und prognostiziert öffentlich, dass es keine nennenswerte Strafrechtsreformen in den USA geben werde. Dabei scheint das gegenwärtig eher ein Ausdruck von Hoffnung zu sein. Allerdings ist es auch eine klare Aussage, was dieser Konzern zu tun gedenkt, um seine Gewinne in Zukunft zu sichern:
Private Prison Exec Waves Off Criminal Justice Reform, Predicts More Profits (December 22, 2105)…

In verschiedenen Städten fanden am Silvesterabend Demonstrationen vor Gefängnissen statt, um Solidarität mit Gefangenen und eine grundsätzliche Ablehnung von Gefängnissen und einer Gesellschaft auszudrücken, die aufgrund von Konkurrenz, Armut und Unterdrückung solche überhaupt braucht. Allein in Berlin beteiligten sich über 500 Menschen an Demos zur JVA für Frauen in Lichtenberg sowie nachts von der JVA Moabit zur JVA für Frauen in Reinickendorf.
Berichte finden sich bald auf der Webseite…

weiterer Inhalt:

  1. Termine
  2. Meldungen aus der Bewegung
  3. Presse
  4. Solidarität mit Gefangenen
  5. Abschaffung der Todesstrafe – Überall!

  1. Termine

    mehr hier…

  2. Meldungen aus der Bewegung

    Mumia Abu-Jamal – Zwischenbericht vor dem Gericht in Scranton (December 27, 2015)

    Johanna Fernandez: Mumia Abu-Jamal and the Fight Over Prisoner Rights and Healthcare (December 24, 2015)

    Anhörung Mumia Abu-Jamal 18D (20.12.2015)

    Todestrakt Gefangener Travis Runnels aus Texas bespricht das Buch „The Classroom and The Cell“ By Abu-Jamal and Hill (December 20, 2015)

    Judge rejects state’s arguments to reject case – Abu-Jamal Gets Federal Court Hearing Seeking Order to Treat His Hepatitis-C Infection (December 19, 2015)

    5 Things We Learned from Mumia’s Court Hearing (December 19, 2015)

    (Prison Radio) We Crushed Them! (December 18, 2015)

    Prozess um Gesundheitsversorgung für Gefangene in Pennsylvania (17.12.2015)

    Mumia Abu-Jamal – 34 Jahre Kampf um Leben, Gesundheit und Freiheit (9.12.2015)

    (Online Petition an den Leiter der Gesundheitsabteilung in Pennsylvanias Gefängnisbehörde) Life Saving Treatment Now for Mumia Abu-Jamal

  3. Presse

    (jW) Juristischer Erfolg (21.12.2015)

    (Philadelphia Tribune) Life or death dates for Mumia Abu-Jamal (Dec 18, 2015)

    (jW) Free Mumia – Free Them All! 148.920 Tage allein in der Zelle (9.12.2015)

    (jW) Mumia Abu-Jamal darf aussagen (3.12.2015)

  4. Solidarität mit Gefangenen

    (Thomas Meyer-Falk) Das Elend der Prognose im Gefängnis (20.12.2015)

    (Freie Radios) Streik in der Justiz-Vollzugs-Anstalt (JVA Butzbach in Hessen) (8.12.2015)

  5. Abschaffung der Todesstrafe – Überall!

    Florida will wieder morden – Erste Hinrichtung im neuen Jahr in den USA (27.12.2015)

    Stoppt die Hinrichtung von Oscar-Ray Bolin am 7. Januar 2016

    European Parliament calls on Egypt to release Irish juvenile facing death sentence (December 18, 2015)

    Mongolei schafft Todesstrafe ab (6.12.2015)

    (Texas, USA) Rettet das Leben von Rob Will!

    Death Row Inmate Makes Plea to Texas (December 2, 2015)

    Abschaffung der Todesstrafe überall – Free Rob Will!

Wir hoffen, gut informiert zu haben. Bitte verbreite diese Meldungen auch selbst weiter.

Viele Grüsse vom
Berliner Bündnis Freiheit für Mumia Abu-Jamal!

kuba cuba

 

 

Hoffnung für kubanische Migranten

»Luftbrücke« soll den in Costa Rica Gestrandeten den Weg in die USA ebnen

Von Andreas Knobloch, Havanna

http://www.neues-deutschland.de/artikel/996407.hoffnung-fuer-kubanische-migranten.html

 

Übereinkommen über einen ersten Transferversuch für kubanische Migranten in Zentralamerika

Der Transfer einer ersten Gruppe von Kubanern wird in der ersten Januarwoche stattfinden, wie es aus dem Abschlusskommuniqué des zweiten technischen Treffens der Mitgliedsländer der Systems der Zentralamerikanischen Integration (SICA) hervorgeht

Autor: Redacción Internacional | internacionales@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2015-12-29/ubereinkommen-uber-einen-ersten-transferversuch-fur-kubanische-migranten-in-zentralamerika

 

UNDP setzt auf Erhalt der Ökosysteme in Kubas Bergregionen

Das Entwicklungsprogramm der UNO (UNDP) fördert im äußersten Osten der Insel ein neues Projekt zum Schutz der bedrohten Ökosysteme in Bergregionen und zum Erhalt der biologischen Vielfalt

Autor: Prensa Latina(PL) | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-12-29/undp-setzt-auf-erhalt-der-okosysteme-in-kubas-bergregionen

 

Kubanisches Gesundheitwesen mit bemerkenswerten Ergebnissen im Jahr 2015

Nach Äußerungen von Beamten des Ministeriums für Gesundheitswesen wird Kuba 2015 wie auch in den vorangegangenen fünf Jahren mit einer Säuglingssterblichkeit von weniger als fünf pro Tausend Lebendgeborenen abschließen

Autor: ACN | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-12-23/kubanisches-gesundheitwesen-mit-bemerkenswerten-ergebnissen-im-jahr-2015

 

Wirtschaftliche und soziale Fragen werden die Debatten der Abgeordneten bestimmen

Die für den 29. Dezember einberufene Nationalversammlung wird die Ergebnisse des Volkswirtschaftsplans des laufenden Jahres sowie die  Projektionen für 2016 analysieren und das Staatshaushaltsgesetz annehmen

Autor: Yaditza del Sol González | yadidelsol@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-12-25/wirtschaftliche-und-soziale-fragen-werden-die-debatten-der-abgeordneten-bestimmen

 

XII. Plenum des Zentralkomitees der Partei tagte

Unter dem Vorsitz seines Ersten Sekretärs, Armeegeneral Raúl Castro Ruz, beurteilte das Plenum am Samstag die vorgeschlagene Konzeption des kubanischen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells der sozialistischen Entwicklung und den Bericht über die Erfüllung der auf der Ersten Nationalen Parteikonferenz angenommenen Arbeitsziele

Autor: Redacción Nacional | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-12-28/xii-plenum-des-zentralkomitees-der-partei-tagte

 

Debatten der Parlaments-aussschüsse

Die Notwendigkeit der rationalen, effizienten und zeitgerechten Gestaltung der Investitionen ist bei jeder Analyse ein wiederkehrendes Thema

Autor: Yudy Castro Morales | internet@granma.cu

Autor: Lauren Lauren Céspedes Hernández | informacion@granma.cu

Autor: Yaditza del Sol González | yadidelsol@granma.cu

Autor: Lissy Rodríguez Guerrero | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-12-29/debatten-der-parlamentsaussschusse

 

Kongress der USA erzielt Remis beim Thema Kuba

Im kürzlich verabschiedeten Haushaltsgesetz 2016 sind mehrere Maßnahmen ausgegliedert, die die Annäherung zwischen Washington und Havanna blockieren sollten, es fehlen jedoch auch jene zur engeren Gestaltung der Beziehungen

Autor: Sergio Alejandro Gómez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2015-12-24/kongress-der-usa-erzielt-remis-beim-thema-kuba

 

ICAP: Verlängerung eines Traums

Das Kubanische Institut für Völkerfreundschaft (ICAP) begeht seinen 55. Jahrestag

Autor: Ernesto Gómez Figueredo | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-12-25/icap-verlangerung-eines-traums

 

Beginn der VI. Ordentlichen Sitzungsperiode der Nationalversammlung in Anwesenheit von Raúl

Nach Tagen intensiver Arbeit in Kommissionen, sieht die Tagesordnung der Parlamentarier heute die Analyse des Staatshaushalts und die Wirtschaftsergebnisse des Jahres 2015 und die Diskussion über den Wirtschaftsplan und den Haushalt 2016 vor

Autor: Granma International news | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-12-29/beginn-der-vi-ordentlichen-sitzungsperiode-der-nationalversammlung-in-anwesenheit-von-raul

 

Raúl gratuliert dem ICAP

Sehr geehrte Mitarbeiter des Kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft

Autor: Raúl Castro Ruz | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-12-25/raul-gratuliert-dem-icap

 

Wir werden niemals Bedingungen akzeptieren, die die Souveränität und Würde des Vaterlandes beeinträchtigen

Ansprache von Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsident des Staats- und des Ministerrats, während der VI. Ordentlichen Sitzungsperiode der VIII. Legislaturperiode der Nationalversammlung im Kongresspalast am 29. Dezember 2015, „57. Jahr der Revolution“ (Übersetzung der stenografische Version des Staatsrats)

Autor: Raúl Castro Ruz | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2015-12-30/wir-werden-niemals-bedingungen-akzeptieren-die-die-souveranitat-und-wurde-des-vaterlandes-beeintrachtigen

 

EcoMujer – Doku Diskussionsreihe „Vom Süden lernen“

Urbanes Gärtnern,
Ernährungssouveränität und Nachhaltige Entwicklungsziele (SDGs)

mit Reina Maria Rodriguez aus Cuba

http://www.ecomujer.org/video/

 

Gato Garten Global

Reina zu Gast in einer Berliner Kita

http://www.awo-spree-wuhle.de/category/weidenkaetzchen/

 

Neujahrsgrüße von Ramón und Elizabeth (Cuban 5)
http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2015/12/neujahrsgruesse-von-ramon-und-elizabeth-cuban-5/

 

Kuba will Guantanamo zurück

Ein Jahr nach Beginn der vorsichtigen Annäherung an den einstigen Erzfeind USA hat Kubas Präsident Raul Castro die Souveränität der sozialistischen Karibikinsel betont.

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/international/4895930/Kuba-will-Guantanamo-zuruck

 

Raúl Castro pocht auf Kubas Souveränität

von: dpa

Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba verbessern sich langsam. Doch eine Einmischung in innere Angelegenheiten verbittet sich der Staatschef. Raúl Castro fordert ein Ende des Embargos und die Rückgabe von Guantánamo.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/nationalversammlung-ral-castro-pocht-auf-kubas-souveraenitaet/12776818.html

 

»Die Investitionen sind überschaubar«

Der kubanische Ökonom Pavel Vidal über Kubas Finanzpolitik und die Zukunftsprojekte der Wirtschaft

http://www.neues-deutschland.de/artikel/996030.die-investitionen-sind-ueberschaubar.html

 

Weg nach Norden frei

Mittelamerikanische Staaten einigen sich auf Lösung für ­kubanische Flüchtlinge

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2015/12-30/073.php

 

Parlament in Kuba berät wirtschaftlichen Kurs im Jahr 2016

Von Harald Neuber

amerika21

https://amerika21.de/2015/12/140068/parlament-kuba-wirtschaft

 

Viva La Habana!

Eine Weihnachtsreise nach Havanna in noch unglobalisierten Zeiten (Teil 1)

Von Wiglaf Droste

http://www.jungewelt.de/2015/12-24/058.php

 

Aber ein bisschen half es doch

Eine Weihnachtsreise nach Havanna in noch unglobalisierten Zeiten (Teil 2 und Schluss)

Von Wiglaf Droste

http://www.jungewelt.de/2015/12-28/067.php

 

New York Times fordert Ende der US- Einwanderungspolitik gegenüber Kuba

Von Julia Zieger

amerika21

https://amerika21.de/2015/12/139356/einwanderungspolitik-kuba-usa

 

Kuba für friedliche Nutzung des Cyberspace

Von Michael Wögerer

amerika21

https://amerika21.de/2015/12/139638/kuba-uno-cyberspace

 

Grüße und Glückwünsche der FG Essen zum Jahreswechsel an die cubanischen Partner

http://www.cubafreundschaft.de/Home/2015-12-22,%20FG%20E%20-%20Brief%20zum%20Jahreswechsel.pdf

 

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

IPPNW-Pressemitteilung vom 6.01.2016

ippnw

Laut der Wiener Organisation für den Atomteststoppvertrag CTBTO fand heute um 1:30 UTC (2:30 MEZ) ein ungewöhnliches seismisches Ereignis in Nordkorea statt, bei dem es sich vermutlich um einen Atomtest handle. Nordkorea behauptet, erfolgreich eine Wasserstoffbombe getestet zu haben. Die Ärzteorganisation IPPNW verurteilt den Atomtest als Verstoß gegen die universell akzeptierten Normen eines umfassenden Verbots von Nuklearwaffenversuchen, zu dem sich bisher 183 Länder vertraglich verpflichten. Jeglicher Atomtest bedeute eine schwere radioaktive Belastung für die Umwelt und eine Gefährdung des Weltfriedens, so die IPPNW.

Der Test ist Nordkoreas vierter Atomwaffenversuch seit 2006. Nordkorea ist das einzige Land, das noch Atomtests durchführt. Alle anderen Atommächte verzichten entweder vertraglich oder freiwillig auf Atomtests. In diesem Jahr wird sich der Atomteststoppvertrag zum 20. Mal jähren, ohne offiziell in Kraft zu treten. Denn die USA, China und Israel haben den Atomteststoppvertrag zwar unterzeichnet, aber noch nicht ratifiziert; Nordkorea, Indien und Pakistan haben nicht einmal unterzeichnet. Insgesamt benötigt der Vertrag die Unterschriften und die parlamentarische Ratifizierung weiterer elf Staaten, um in Kraft treten zu können, darunter Ägypten und der Iran. Auch Saudi-Arabien, Syrien und Südsudan haben den Vertrag nicht unterzeichnet.

„Eine Atomwaffenexplosion ist ein Zeichen der Bereitschaft eines Landes, unzählbare Menschen einem unfassbaren humanitärem Leid auszusetzen und ganze Städte dem Boden gleich zu machen. Unter dem Vorwand der „nuklearen Abschreckung“ versucht Nordkorea, die gleiche Macht zu erlangen wie die anderen acht Atomwaffenstaaten und nimmt die ganze Welt für seine Forderungen in Geiselhaft. Es ist höchste Zeit, solche Drohungen mit Genozid als Mittel der Politik zu verbieten,“ sagt Xanthe Hall, Atomwaffenexpertin der deutschen IPPNW.

Die IPPNW fordert ein Verbot der Atomwaffen und arbeitet mit mehr als 400 Partnerorganisationen weltweit in der internationalen Kampagne für die Abschaffung aller Atomwaffen (ICAN). ICAN verurteilt alle Formen von Atomtests und ruft alle Länder auf, den Atomteststoppvertrag zu unterzeichnen und zu ratifizieren.

Seit sieben Jahren finden keine Gespräche mehr mit Nordkorea statt. Damals verschärften die Vereinten Nationen die Sanktionen gegen Nordkorea wegen einem Raketentest. In dieser Zeit gab es einige sehr gefährliche Spannungen in der Region, einschließlich des Gebrauchs von Waffen und Drohungen seitens Nordkorea, Atomwaffen einzusetzen. Vor einem Jahr berichtete eine chinesische Nachrichtenagentur, Nordkorea sei bereit, die Gespräche wieder aufzunehmen. Im November 2014 fanden dann auch Friedensgespräche mit Südkorea statt. „Es ist unabdingbar, dass Gespräche mit Nordkorea wieder aufgenommen werden. Mit dem iranischen Erfolg im Rücken, sollte Obama in seiner letzten Amtszeit noch zwei abrüstungspolitische Ziele verfolgen, die die Sicherheit der Welt maßgeblich verbessern würde: Frieden mit Nordkorea zu schließen und die US-Ratifizierung des Atomteststoppvertrags vor dem Kongress zur Abstimmung zu bringen“, so Hall abschließend.

Weitere Informationen zum Atomteststoppvertrag finden Sie unter http://www.atomwaffena-z.info/glossar/a/a-texte/artikel/4eb8b5893d/atomteststoppvertrag-umfassender.html

Weitere Informationen zur Wasserstoffbombe finden Sie unter http://www.atomwaffena-z.info/glossar/w/w-texte/artikel/8378b610ed/wasserstoffbombe.html

 

Sonntag 17.01.2016

  • Ort: Eingang Städtischer Zentralfriedhof, Gudrunstraße 20, 10365 Berlin (S-Bahnhof Lichtenberg)
  • Uhrzeit: 14.00 Uhr
  • Verantwortlicher: NaturFreunde Berlin, OG Adelante

Der Friedhof der Sozialisten ist eine einmalige geschichtliche Stätte der Arbeiterinnen- und Arbeiterbewegung. Sozialist_innen, Kommunist_innen, Gewerkschafter_innen aber auch Anarchist_innen und Antifaschist_innen liegen gemeinsam auf dem Friedhof begraben.

Oft haben Sie im Leben über unterschiedliche theoretische und strategische Ansätze für die Durchsetzung einer anderen Gesellschaftsordnung gestritten. Auf dem Friedhof der Sozialisten liegen sie vereint.

Der Friedhof ist Anziehungspunkt für viele Linke in Deutschland. Anhand der unterschiedlichen Biographien und theoretischen Ansätze der dort Bestatteten soll die Geschichte der Arbeiter_innenbewegung aufgezeigt werden.

Die Führung durch die Gedenkstätte wird ca. 2 Stunden dauern. Der Referent wird anhand der Grabsteine auf die sehr unterschiedliche theoriegeschichtliche Ausrichtung der auf dem Sozialistenfriedhof bestatteten Sozialistinnen und Sozialisten eingehen.

Führung/Referat: Uwe Hiksch

Ort und Treffpunkt: Gedenkstätte der Sozialisten Friedrichsfelde, Friedhofseingang.

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Am 13. Januar 2016 ist es wieder so weit: Die Berliner Compagnie führt wieder – exklusiv für die NaturFreunde Berlin – ihr neues Theaterstück auf. Mit dem Titel „Bettler auf dem goldenem Thron“ wird die Geschichte von Evo Morales aufgegriffen, um sich mit der Geschichte der Unterdrückung und des sozialen Protestes in Lateinamerika zu beschäftigen.

Soziale Proteste erschüttern seit Jahren das politische Leben Lateinamerikas. Der vorerst letzte Aufbruch fand in Bolivien statt. Nicht erst seitdem dort ein Indigener als Staatsoberhaupt in den Regierungspalast eingezogen ist, herrscht in dem Land Skepsis gegenüber den westlichen Vorstellungen von Entwicklung. Zu oft haben diese die Traditionen und Träume der „unterentwickelten“ Völker auf gewaltsame Weise missachtet. Evo Morales sagt: „Es geht darum, gut zu leben, ‘vivir bien’, nicht besser, d.h. im Luxus zu leben. Besser leben geht nur auf Kosten Dritter und zum Preis der Umweltzerstörung.“ Also: keine Ausbeutung von Menschen durch Menschen. Und: Leben im Einklang mit der Natur.

Ihr Ziel: gut leben. Das haben sich die Bolivianer in die Verfassung geschrieben. Dafür kämpfen sie. Und mit dem „Vivir Bien“ ist auch gemeint: Keine Ausbeutung von Menschen durch Menschen! Und: Kein Raubbau an der Natur! 500 Jahre lang sind die Indios in den Anden Südamerikas ausgebeutet und unterdrückt worden. Vor unseren Augen spielt sich ein Drama ab. Das Drama eines Volkes, das sich befreit von Ausbeutung und Unterdrückung, das dabei in neue Widersprüche gerät, das aber nicht aufgibt in seinem Kampf um ein Leben in Würde. Dieses Drama bringt die Berliner Compagnie in einem rasanten Stück auf die Bühne.

Die heutige bolivianische Regierungspolitik ist nicht frei von eigenen Widersprüchen, sichtbar z.B. im Protest gegen das Projekt einer Straße durch das „Indigene Territorium Nationalpark Isiboro Sécure“. Unbestreibar ist jedoch, dass der Erlös aus dem Verkauf der Ressourcen jetzt der eigenen Bevölkerung zugute kommt. UNO wie Weltbank haben die großen Erfolge Boliviens im Kampf gegen die Armut anerkannt.

Der bolivianische Aufbruch bleibt weiterhin gefährdet und braucht unsere Unterstützung – durch Aufdecken von Destabilisierungsversuchen, durch Kritik an Verzerrungen in unseren Medien, durch Verständnis für die Schwierigkeiten beim Aufbau des „plurinationalen“ Staates.
Von den Bolivianern können wir aber auch lernen. Was für ein langer Atem politischen Widerstands! Es geht nicht um Heldenverehrung, auch in Bolivien sind fehlerhafte Menschen zugange. Verfassung und Verfassungswirklichkeit ist in Bolivien gewiss nicht dasselbe. Noch ist die Armut im Land so groß, dass die Regierung immer wieder zum Spagat zwischen Naturschutz und Extraktion der Ressourcen gezwungen ist. Aber solange der Befreiungsprozess dieses seit 500 Jahren unterdrückten und ausgeplünderten Landes von innen und außen gefährdet ist,
benötigt es unsere kritische Solidarität.

Die Berliner Compagnie
Seit 1981 ist die Berliner Compagnie von der Theaterszene Berlins nicht mehr wegzudenken. Gegründet aus der Friedensbewegung verstehen sich die Akteure als alternatives politisches Tourneetheater. Von Anfang an hat die Berliner Compagnie auch als „Aktivierungstheater“ verstanden oder, im Sinne Bertolt Brechts, als „Gebrauchstheater“. Mittlerweile sind 27 Theaterproduktionen zur Entwicklungs-, Friedens- und Menschenrechtsproblematik entstanden und auf Einladung von Nichtregierungs-Organisationen – von Kirchengemeinden, Gewerkschaften, Theatern, Schulen und Bürgerinitiativen in der Bundesrepublik Deutschland, in Österreich, Italien, Belgien, Luxemburg, Tschechien, Polen, in der Schweiz und den Niederlanden auf über 2.000 Gastspielen gezeigt worden.

Kartenvorverkauf:
Die Eintrittskarte kostet 10 Euro (statt 14 im Normalverkauf). Für Studierende, Erwerbslose, Schüler*innen und Geringverdienende 5 Euro. Karten gibt es in der Landesgeschäftsstelle der NaturFreunde. Die Karten können verbindlich auch vorbestellt werden unter: geschaeftsstelle@naturfreunde-berlin.de oder Tel.: 8332013
Termin:
Die Veranstaltung findet statt: Mittwoch, 13. Januar 2016, 19.30 Uhr, in der BERLINER COMPAGNIE, Muskauer Str. 20A,
10997 Berlin-Kreuzberg. Infos unter: http://www.berlinercompagnie.de

digiges

Newsletter Dezember 2015

https://digitalegesellschaft.de/2015/12/newsletter-dezember-2015/

 

Zum Ende des Jahre wurden vor allem in Europa richtungweisende Entscheidungen getroffen. Die Einführung der Vorratsdatenspeicherung von Reisedaten steht kurz bevor, zudem hat sich der federführende Innenausschuss auf eine grundlegende Reform des Datenschutzes geeinigt.

In Deutschland hat man heftig über die Abschaffung der WLAN-Störerhaftung debattiert.

 

  1. Reform WLAN Störerhaftung
  2. Vorratsdatenspeicherung von Reisedaten
  3. EU-Datenschutzverordnung
  4. Praktikum
  5. Spenden
  6. NPA
  7. Wochenrückblick

 

  1. Reform WLAN Störerhaftung

 

Nach Vorstellung der Bundesregierung sollen mit dem geplanten Gesetzesreform rechtssichere Bedingungen für den Betrieb offener Funknetze geschaffen und die Haftung von Host-Providern verschärft werden. Im Bundestag haben einige Debatten zu diesem Vorschlag stattgefunden. Zum einen fand die erste Lesung über den Kabinettsentwurf zur Änderung des Telemediengesetzes statt und darüber hinaus eine Expertenanhörung im Bundestagsausschuss für Wirtschaft und Energie, bei dem wir geladen waren und unsere Kritik vorgestellt haben.

 

Pressemitteilung zum Kabinettsentwurf / Erste Lesung im Bundestag

(03.12.2015):

https://digitalegesellschaft.de/2015/12/wlan-stoererhaftung-nachbessern/

 

Blogbeitrag vor der Expertenanhörung (15.12.2015):

https://digitalegesellschaft.de/2015/12/bt-anhoerung-wlan-hostprovider/

Blogbeitrag zur Expertenanhörung mit Video: (16.12.2015) https://digitalegesellschaft.de/2015/12/anhoerung-tmg-wie-weiter/

 

  1. Vorratsdatenspeicherung von Reisedaten

 

Mit der Vorratsdatenspeicherung von Fluggastdaten wird Europa zu einem überwachten Kontinent. Obwohl der Europäische Gerichtshof massenhafte anlasslose Datensammlungen schon im vergangenen Jahr klar verboten hat, treiben Ministerrat und Innenausschuss dieses Vorhaben unter dem Eindruck der Anschläge von Paris nun mit Hochdruck voran. Dabei belegen gerade die jüngsten Angriffe, dass mehr Massenüberwachung eben nicht zu mehr Sicherheit beiträgt.

 

Pressemitteilung zur Entscheidung des Ministerrates (04.12.2015):

https://digitalegesellschaft.de/2015/12/fluggastdaten-ueberwachter-kontinent/

 

Pressemitteilung zur Entscheidung des LIBE-Ausschusses (10.12.2015):

https://digitalegesellschaft.de/2015/12/fluggastdaten-innenausschuss/

 

  1. EU-Datenschutzverordnung

 

Im Januar 2012 hat die Europäische Kommission nach ausgiebigen Beratungen einen Verordnungsentwurf und eine Richtlinie veröffentlicht, die ein starkes Regelwerk für Datenschutz in der EU schaffen sollten.

Die Initiative hatte drei vorranige Ziele: Die Modernisierung des rechtlichen Rahmens für den Schutz persönlicher Daten, die Harmonisierung der unterschiedlichen Regelungen in Europa und den Erhalt des bisherigen Datenschutzniveaus. Ausgangspunkt war das Bestreben, die Rechte von Individuen zu stärken und ihnen eine bessere Kontrolle über ihre persönlichen Informationen zu ermöglichen. Auch eine effizientere Rechtsdurchsetzung sollte erreicht werden. Beide Punkte stellen große Schwächen der gegenwärtigen Gesetzgebung dar.

 

Im Dezember hat der Innenausschuss des EU-Parlaments über die Verordnung abgestimmt. Von den hohen Ambitionen des ursprünglichen Vorschlags ist jedoch leider wenig übrig geblieben. Die finale Abstimmung wird für Januar erwartet.

 

Pressemittlung zur Abstimmung im LIBE-Ausschuss (17.12.2015):

https://digitalegesellschaft.de/2015/12/vorentscheidung-dsgvo-mindeststandard/

 

  1. Praktikum

 

Du interessierst dich für Netzpolitik, Aktivismus, politische Kampagnen und möchtest dich gern für Grundrechte und Verbraucherschutz im digitalen Raum einsetzen? Du möchtest für eine NGO arbeiten, kennst dich mit den Grundlagen politischer Prozesse aus und kannst eigenständig arbeiten?

Der Digitale Gesellschaft e.V. sucht ab sofort eine/n Praktikanten/in.

Wir bieten Dir einen Arbeitsplatz in Berlin-Mitte, spannende Einblicke in die Arbeit einer NGO, natürlich viel zu wenig Geld, dafür aber jede Menge Gestaltungsspielraum und Spaß am Gerät.

 

Die gesamte Ausschreibung findest du hier:

https://digitalegesellschaft.de/2015/12/praktikum/

 

  1. Spenden

 

Der Kampf für ein freies und offenes Internet wird nicht allein mit lautstarkem Protest und öffentlichen Kampagnen im Netz und auf der Straße geführt.

Anhörungen in Parlamenten, Stellungnahmen in Gesetzgebungsverfahren, Konsultationen vor dem Bundesverfassungsgericht, die Entwicklung eigener Gesetzentwürfe und Gespräche mit politischen Entscheidern sind genauso wichtig, um Grund- und Menschenrechte im digitalen Raum zu verteidigen.

Diese Herausforderung anzunehmen ist ein Fulltime-Job. Internetindustrie und Sicherheitsapparat schicken eine Armee gut bezahlter Lobbyisten ins Rennen, um Zugang zu Politik, Medien und Verwaltung zu bekommen.

Wir bleiben für die digitale Zivilgesellschaft am Ball – mit langem Atem und langfristigen Strategien. Dafür brauchen wir Eure Unterstützung!

 

https://digitalegesellschaft.de/2015/12/spende_fuer_ausdauer/

 

  1. Netzpolitischer Abend

 

Der nächste Netzpolitische Abend findet am Dienstag, 5. Januar 2016, um

20.15 Uhr in der c-base in Berlin statt.

 

Programm:

Christina Dinar (Amadeu Antonion Stiftung): Besorgte Bürger im Netz

Robert Wilde: Industrie 4.0 braucht Gewerkschaft 4.0

Alexander Sander (Digitale Gesellschaft e.V.): Netzpolitischer Jahresrückblick der DigiGes

 

Organisatorisches:

Ihr findet die c-base in der Rungestraße 20, 10179 Berlin. Einlass ist wie immer ab 19 Uhr, los geht’s um 20:15 Uhr, selbstverständlich auch im Stream unter http://c-base.org. Der Eintritt ist frei.

 

Hashtag:

Der Hashtag für den Abend ist #npa044 – gebraucht ihn gerne und reichlich, auch für Feedback und Fragen, wenn ihr nicht vor Ort sein könnt.

 

Videos:

Die Videos des 43. Netzpolitischen Abends #npa043 findet ihr hier:

https://www.youtube.com/watch?list=PLMoiP4YfunXL7tybTdF9aiDfhqEE7L1sg&v=7ZDpdaHHnQY

 

Die anderen Videos von vergangenen Netzpolitischen Abenden findet Ihr auf unserem Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/digitalegesellschaft

 

  1. Wochenrückblick

 

Auch im Monat Dezember haben wir unsere Wochenrückblicke auf YouTube veröffentlicht. Den letzten Beitrag findet ihr hier:

https://www.youtube.com/watch?v=lE8L3PdJ8X4

 

 

Aktion Aufschrei Frieden Rüstung

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Newsletter der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!
Nr. 64 vom 23.12.2015
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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

Weihnachten und Schenken haben viel miteinander zu tun. Wir wollen Ihnen zwar jetzt keinen Tipp für ein Weihnachtsgeschenk geben, Sie aber dennoch zum Schenken anregen – wenn auch im übertragenen Sinne. Schenken Sie den Menschen, die durch die Existenz und die Anwendung von Waffen Todesängste, Verletzungen und Verluste erleiden, Hoffnung, Zuversicht, Unterstützung und das Wissen, dass sie nicht alleine gelassen werden.
Indem wir Zehntausende Unterschriften dafür sammeln, dass nicht noch mehr Pistolen, Maschinengewehre und Munition von Deutschland exportiert und die bereits gelieferten Kleinwaffen wieder zurückgeholt werden, tragen wir dazu bei, Menschenleben zu retten und Fluchtursachen direkt und effizient zu bekämpfen. Unterzeichnen auch Sie unsere Forderung und bitten Sie beispielsweise Verwandte, Freunde, Nachbarn und Kollegen es Ihnen gleichzutun.

Christine Hoffmann, Sprecherin von Aktion Aufschrei, bringt es auf den
Punkt: „Deutschland ist weltweit einer der führenden Exporteure von Kleinwaffen und Munition. Kleinwaffen wie Pistolen, Maschinenpistolen und Gewehre sind weltweit für mehr Tote, Verletzte und Flüchtlinge verantwortlich als jede andere Waffenart. So trägt die Bundesregierung direkt zur Verschärfung von Kriegen und gewaltsam ausgetragenen Konflikten bei – genau das ist aber eine der Hauptursachen für Flucht und Vertreibung.“ Und auch auf unserer Website – etwa auch im kürzlich veröffentlichten 19. Rüstungsexportbericht der GKKE – finden Sie viele Fakten über den Waffenhandel und überzeugende Argumente gegen den Rüstungsexport.

Einen Geschenktipp – nicht nur für Weihnachten – haben wir aber noch:
Der Krimi „Ein paar Tage Licht“ von Oliver Bottini macht auf kurzweilige Weise deutlich, welches Ausmaß die deutschen Waffenlieferungen nach Algerien haben.

Die im Folgenden angerissenen Themen sind eine kleine Auswahl der zahlreichen Meldungen zu Rüstungsexporten. Lesen Sie mehr davon auf unserer Website unter „Neues“.

Wir wünschen Ihnen erholsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Mit herzlichen Grüßen

Anke Wollny und Otto Reger
Online-Redakteurin und Online-Redakteur der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!

http://www.aufschrei-waffenhandel.de

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Inhalt
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1. Export von Kleinwaffen und Munition stoppen! Grenzen öffnen für Menschen – Grenzen schließen für Waffen

2. GKKE-Bericht 2015: Kirchen fordern Rüstungsexportstopp für Saudi-Arabien

3. Weiteres deutsches U-Boot jetzt auf dem Weg nach Israel

4. Brot für die Welt: Krieg gegen den Terrorismus? Militärische Logik ist keine Option!
5. 25 Prozent aller deutschen Waffenexporte stammen aus Bayern 6. Musikalischer Protest: Pianist Davide Martello spielt gegen Waffenexporte

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1. Export von Kleinwaffen und Munition stoppen! Grenzen öffnen für Menschen – Grenzen schließen für Waffen
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Zu Weihnachten 2015 fordert die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“ die Bundesregierung erneut auf, den Export von Kleinwaffen und Munition komplett einzustellen.
http://aufschrei-waffenhandel.de/21-12-2015-Aktion-Aufschrei-Ex.761.0.html

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2. GKKE-Bericht 2015: Kirchen fordern Rüstungsexportstopp für Saudi-Arabien
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Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) hat am 17.
Dezember in Berlin ihren 19. Rüstungsexportbericht vorgestellt. Darin fordert sie unter anderem einen Stopp aller Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien.
http://aufschrei-waffenhandel.de/Informationen.288.0.html#c7068

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3. Weiteres deutsches U-Boot jetzt auf dem Weg nach Israel
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Laut einem Bericht des NDR hat Mitte Dezember ein weiteres U-Boot von ThyssenKrupp Marine Systems Kiel in Richtung Israel verlassen. Die Kosten für das rund 68 Meter lange U-Boot namens „Rahav“ würden auf mehr als 500 Millionen Euro geschätzt.
http://aufschrei-waffenhandel.de/Israel.268.0.html#c7078

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4. Brot für die Welt: Krieg gegen den Terrorismus? Militärische Logik ist keine Option!
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In der Debatte über die Schritte gegen den Terrorismus hält Brot für die Welt die militärische Logik für keine Option. Die Organisation fordert vielmehr unter anderem einen Stopp von Rüstungsexporten in den Nahen und Mittleren Osten.
http://aufschrei-waffenhandel.de/Zivile-Konfliktbearbeitung.740.0.html#c7072

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5. 25 Prozent aller deutschen Waffenexporte stammen aus Bayern
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Medienberichten zufolge kommt rund ein Viertel aller deutschen Waffenexporte aus Bayern. Das gehe aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor.
http://aufschrei-waffenhandel.de/Informationen.288.0.html#c7071

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6. Musikalischer Protest: Pianist Davide Martello spielt gegen Waffenexporte
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Wie der Merkur berichtet, hat der Konstanzer Pianist Davide Martello am 18. Dezember vor den Toren des Münchner Waffenherstellers Kraus-Maffei Wegmann musiziert – aus Protest gegen die Waffenexporte des Unternehmens.
http://tinyurl.com/pmwr8ns
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Aktion Aufschrei können Sie auch so unterstützen:
– Facebook-Präsenz besuchen und „teilen“ oder „mögen“ https://www.facebook.com/Stopptdenwaffenhandel
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Rückmeldung: Lob, Kritik, Anregungen bitte per E-Mail an:
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Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

vor den Feiertagen ein newsletter wieder auch mit Beiträgen zur Wahl in Venezuela und Terminen. Die Redaktion wünscht ein frohes, erholsames Fest und einen guten Start ins Jahr 2016.

Raúl empfing Generalsekretär der Kommunistischen Partei Südafrikas
Der kubanische Präsident Raúl Castro empfing am Montag den Generalsekretär der Kommunistischen Partei Südafrikas Blade Nzimande, der Kuba einen offiziellen Besuch abstattet
Autor: Granma | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/cuba/2015-12-22/raul-empfing-generalsekretar-der-kommunistischen-partei-sudafrikas

In Pinar del Rio Kindernetzwerk für Kino und kommunales Fernsehen gegründet
An dem Projekt sind etwa 80 Kindern aus verschiedenen Bezirken Pinar del Rios beteiligt
Autor: Ronald Suárez Rivas | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/cuba/2015-12-22/in-pinar-del-rio-kindernetzwerk-fur-kino-und-kommunales-fernsehen-gegrundet

Die New York Times fordert Veränderungen in der auf Kuba angewendeten Einwanderungspolitik der USA
Die einflussreiche amerikanische Zeitung bat die Behörden ihres Landes, das Gesetz und die selektiven Richtlinien zu ändern, die die illegale Einwanderung von Kubanern anregen
Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu
http://de.granma.cu/mundo/2015-12-22/die-new-york-times-fordert-veranderungen-in-der-auf-kuba-angewendeten-einwanderungspolitik-der-usa

Raúl: Wo ein Problem ist, muss man sich ihm stellen, ohne dem Defätismus Raum zu geben
Beim Treffen des höchsten Regierungsorgans wurden das Verhalten der Wirtschaft, die Durchführung der Resolution Nr. 17 und die Auswirkungen der Dürre im Land analysiert
Autor: Leticia Martínez Hernández | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/cuba/2015-12-21/raul-wo-ein-problem-ist-muss-man-sich-ihm-stellen-ohne-dem-defatismus-raum-zu-geben

Ein Jahr in dem alle Freiheit Platz hatte
Ein Jahr ist vergangen, seit die Fünf ein Wiedersehen mit ihrem Land, ihrer Familie und ihren Freunden feiern konnten, Über das, was diese Zeit für sie bedeutet hat, sprach Granma mit ihnen
Autor: Sergio Alejandro Gómez | internet@granma.cu
Autor: Karina Marrón González | karina@granma.cu
Autor: Sheyla Delgado G di Silvestrelli | sheyla@granma.cu
http://de.granma.cu/cuba/2015-12-17/ein-jahr-in-dem-alle-freiheit-platz-hatte

Zwei Drittel für die Opposition
Amerika21-Autor Malte Daniljuk über die Parlamentswahlen in Venezuela am 6. Dezember 2015. Er war als Wahlbegleiter vor Ort
https://amerika21.de/analyse/138608/6d-wahlen-venezuela-2015

Mögliche Verstöße gegen Wahlgesetze bei Parlamentswahlen in Venezuela
Von Jonas Holldack amerika21
https://amerika21.de/2015/12/138872/stimmenkauf-venezuela

„Die Geschichte Venezuelas ist nicht zu Ende“
Der Historiker, Autor und Dramaturg aus Venezuela gibt im Interview mit „Cubadebate“ seine erste Einschätzung des Wahlergebnisses vom 6. Dezember
Von Luis Britto García (Interview: María del Carmen Ramón)
Übersetzung: David Wende Cubadebate
https://amerika21.de/analyse/138416/geschichte-endet

Mafia-Erben wollen von Kuba Entschädigung
Von Harald Neuber amerika21
https://amerika21.de/2015/12/139264/mafia-kuba-entschaedigung

Erklärung des kubanischen Präsidenten Raúl Castro
Erklärung des kubanischen Präsidenten Raúl Castro Ruz anlässlich des ersten Jahrestages der Ankündigungen vom 17. Dezember 2014, die diplomatischen Beziehungen zwischen Havanna und Washington wieder aufzunehmen:
http://www.jungewelt.de/2015/12-21/096.php

Keine Lösung in Sicht
Tausende Kubaner sitzen noch immer zwischen Costa Rica und Nicaragua fest
Von Volker Hermsdorf
http://www.jungewelt.de/2015/12-21/088.php

Nachholbedarf beim Internet
Regierung kündigt Ausbau der Zugänge an
Von Andreas Knobloch
http://www.neues-deutschland.de/artikel/995436.nachholbedarf-beim-internet.html

Kubas System der zwei Währungen
http://www.neues-deutschland.de/artikel/995435.kubas-system-der-zwei-waehrungen.html

Die Insel im Netz des WLAN
Internetzugang im eigenen Zuhause ist für die meisten Kubaner weiter eine Utopie, aber öffentlich tut sich was
Von Andreas Knobloch, Havanna
http://www.neues-deutschland.de/artikel/995434.die-insel-im-netz-des-wlan.html

Lateinamerikas Neue Rechte
Die Linke erhält einen alten Gegner in neuem Gewand
Von Martin Ling
http://www.neues-deutschland.de/artikel/995303.lateinamerikas-neue-rechte.html

¡Bienvenido, compañero Gerardo!
Kundschafter Kubas kommt zur XXI. Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz
Von Volker Hermsdorf
http://www.jungewelt.de/2015/12-17/015.php

Sieg der Solidarität
Vor einem Jahr sind die »Cuban Five« nach langer US-Haft in ihre Heimat ­zurückgekehrt. Havannas Aufklärer informieren über Washingtons Contra-Aktivitäten
Von Volker Hermsdorf
http://www.jungewelt.de/2015/12-17/014.php

Fidel es Fidel
Ausstellung mit Fotografien von Roberto Chile
http://www.jungewelt.de/termine/index.php?id=18864

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:
https://berichteaushavanna.wordpress.com/
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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de
oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

Redaktion netzwerk cuba nachrichten (ncn-online)
Netzwerk Cuba – informationsbüro – e.V.
Weydingerstr. 14-16 10178 Berlin Fon +49 (0)30 2400 9338
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