Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

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Liebe Leser_innen,

wir wünschen ein schönes Wochenende.

Kuba kommt nach Höchst.

http://www.kreisblatt.de/lokales/main-taunus-kreis/Kuba-kommt-nach-Hoechst;art676,2031923

 

Kuba präsentiert seine Geschäftsangebote in Kasachstan

Zentrales Thema des Forums waren die neue wirtschaftliche Realität, die Diversifizierung, die Innovation und die wissensbasierte Wirtschaft

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-27/kuba-prasentiert-seine-geschaftsangebote-in-kasachstan

 

Wenn das Wunder einer Stadt in ihren Menschen liegt

Am 7. Juni um 19:30 Uhr wird die kubanische Hautpstadt offiziell zur Weltwunderstadt erklärt

Autor: Sheyla Delgado G di Silvestrelli | sheyla@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-27/wenn-das-wunder-einer-stadt-in-ihren-menschen-liegt

 

Die Anstrengungen im Kampf gegen Krebs vereinigen

Das Binationale Symposium Cuba-USA „Umwandlung von Krebs in eine chronische Krankheit“ tagt seit Donnerstag im Zentrum für Molekulare Immunologie (CIM) und wird von der American Association for the Advancement of Science und der Akademie der Wissenschaften Kubas gefördert

Autor: Orfilio Peláez | orfilio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-27/die-anstrengungen-im-kampf-gegen-krebs-vereinigen

 

Díaz-Canel setzt Besuchsprogramm in Russland fort

Der russische Regierungschef Dmitri Medwedew empfing am Donnerstag den kubanischen Vizepräsidenten in seinem Amtssitz, um die Entwicklung der bilateralen Beziehungen zu analysieren

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-05-27/diaz-canel-setzt-besuchsprogramm-in-russland-fort

 

Präsident Putin empfing im Kreml den Ersten Vizepräsidenten Kubas, Miguel Díaz-Canel

Im Kontext der herzlichen Begegnung überprüften beide Führer den ausgezeichneten Zustand der Beziehungen zwischen den beiden Ländern und tauschten sich über die Fortschritte in den Wirtschafts- und Handelsbeziehungen seit dem Besuch von Präsident Putin in Havanna aus

Autor: Prensa Latina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-05-26/prasident-putin-empfing-im-kreml-den-ersten-vizeprasidenten-kubas-miguel-diaz-canel

 

Kuba tritt für Gesundheitssysteme mit universeller Versorgung ein

Die Annahme der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung stellt für alle Mitgliedsstaaten der Bewegung nichtpaktgebundener Länder eine Verpflichtung dar

Autor: Prensa Latina(PL) | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-05-26/kuba-tritt-fur-gesundheitssysteme-mit-universeller-versorgung-ein

 

Kubas Außenminister bekräftigt vor Präsident Maduro Solidarität der Insel mit Venezuela

Er entbot Chávez seinen Tribut und tauschte sich mit Mitarbeitern aus

Autor: Dilberto Reyes Rodríguez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-25/kubas-aussenminister-bekraftigt-vor-prasident-maduro-solidaritat-der-insel-mit-venezuela

 

Vorbereitungen für Nationale Versammlung der Pioniere kommen voran

Der Vorbereitungsprozess für die Nationalversammlung der Pioniere hat gezeigt, wieviel Talent und gute Eigenschaften es in den kubanischen Kindern und Heranwachsenden gibt, sagte die Vorsitzende der Organisation der Pioniere José Martí, Aymara Guzmán Carrazana

Autor: ACN | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-25/vorbereitungen-fur-nationale-versammlung-der-pioniere-kommen-voran

 

Kuba fordert in Istanbul humanitäre Ideale nicht zu manipulieren

Am letzten Tag des Forums rief der Generaldirektor für Multilaterale Angelegenheiten im kubanischen Außenministerium Pedro Núñez Mos­quera dazu auf, die Prinzipien der Charta der Vereinten Nationen zu respektieren

Autor: Prensa Latina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-05-25/kuba-fordert-in-istanbul-humanitare-ideale-nicht-zu-manipulieren

 

 

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 Tag gegen TTIP_Postkarte_web_01

Berlin, den 27.05.2016. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat nach Informationen der TAZ, eine Studie seines Landes zu CETA, dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada, fünf Monate zurück gehalten. Die Studie befasst sich umfänglich auch mit den Wirkungen von CETA auf den Kulturbereich.

 

Prof. Dr. Martin Nettesheim, Universität Tübingen, hat im Auftrag  des Staatsministeriums des Landes Baden-Württemberg das Gutachten „Die Auswirkungen von CETA auf den politischen Gestaltungsspielraum von Ländern und Gemeinden“ verfasst, das sich dezidiert auch mit dem Kulturbereich befasst.

 

Einige Zitate aus dem Gutachten:

 

Die EU unterwirft den Bereich der Kultur grundsätzlich der Disziplin von CETA. Während Kanada einen allerdings beschränkten Vorbehalt für den Bereich der Kultur erklärt, nimmt die EU nur die audio-visuellen Dienstleistungen aus, und dies nur mit Blick auf den Marktzugang und die Inländerbehandlung.

 

Der Bereich von Erziehung und Bildung fällt grundsätzlich in den Anwendungsbereich von CETA.

 

Die Übertragungsdienste („broadcasting, programming and programme distribution services“) werden heute als Teil des Telekommunikationssektors („Telecommunications, broadcasting and information supply services“) angesehen. Ebenfalls sollte die Ausnahme auch auf das Investitionsschutzkapitel (Kapitel „Investment“, Section 4) erstreckt werden. Andernfalls könnten über den „FET“-Standard materielle Regelungsbefugnisse in Frage gestellt werden. Eine Klarstellung scheint vor allem deshalb sinnvoll, um außer Frage zu stellen, dass die Verantwortung der Länder für den Bereich des (privaten) Rundfunks weiterhin unbeschränkt wahrgenommen werden kann.

 

Die Filmwirtschaft wird nicht von der EU geschützt.

 

Es läge im Interesse des Landes und der Gemeinden, das Kapitel „Investment“, Art. X.4, um eine Bestimmung zu ergänzen, wonach Regelungen zum Schutz kulturpolitischer Anliegen ebenfalls nicht als Beschränkung des Marktzugangsrechts angesehen werden können.

 

Auch hier fällt auf, dass sich die Verhandlungspartner von CETA nicht darum bemüht haben, dem Bereich der Kultur einen eigenständigen und angemessenen Raum zu verschaffen.

 

Man kann sich des Eindrucks nicht ganz verschließen, dass zwischen der Programmatik der Präambel und den konkreten operativen Bestimmungen bewusst eine Differenz geschaffen wurde.

 

Die Regelungs- und Gestaltungsinteressen von Ländern und Gemeinden können auch durch den Vorgang der grenzüberschreitenden Dienstleistung berührt werden. Im Kultursektor ist dies etwa mit Blick auf die grenzüberschreitende Übertragung von Fernsehsendungen der Fall; im Bildungssektor geht es etwa um den künftig immer mehr Gewicht annehmenden Bereich der über das Internet vermittelten Bildung.

 

Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: “Der Gutachter Prof. Nettesheim stellt fest, das dem Kulturbereich im CETA-Abkommen kein eigenständiger und angemessener Raum verschafft wurde und dass zwischen der Programmatik der Präambel und den konkreten operativen Bestimmungen bewusst eine Differenz besteht. Schlimmer kann wohl ein Urteil über die kulturellen Auswirkungen von CETA auf den Kulturbereich nicht ausfallen. Baden-Württemberg hat das  Gutachten fünf Monate versteckt, jetzt erwarten wir unmittelbares Handeln von Bund und Ländern um Schaden von der Kultur abzuhalten. CETA darf so nicht ratifiziert werden!“

 

Hintergrundinformationen zu CETA finden Sie auch in dem Buch „TTIP, CETA & CO: Zu den Auswirkungen der Freihandelsabkommen auf Kultur und Medien„.

PRESSENEWSLETTER DER IPPNW

ippnw

 

Im Vorfeld des morgigen Besuches von Präsident Barack Obama in Hiroshima rufen ihn die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs (IPPNW) dazu auf, einen ersten konkreten Schritt zur Verwirklichung seiner Vision einer atomwaffenfreien Welt zu machen. „Die Anerkennung, dass die inakzeptablen humanitären Folgen von Atomwaffen ihre Ächtung und Abschaffung dringend notwendig machen, wäre zum jetzigen Zeitpunkt ein wichtiges Signal“, sagt Dr. Alex Rosen, stellvertretender Vorsitzender der IPPNW Deutschland.

Die IPPNW ist Teil der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN), einer wachsenden globalen Kampagne, die sich für das Verbot und die Eliminierung von Atomwaffen einsetzt. In den vergangenen drei Jahren hat ICAN eine Mehrheit der Staaten der Welt davon überzeugt, sich für eine völkerrechtliche Ächtung von Atomwaffen einzusetzen – ein  wichtiger erster Schritt in Richtung der ultimativen Abschaffung dieser Massenvernichtungswaffen. Auf drei internationalen Staatenkonferenzen und unter Beteiligung aller wichtigen humanitären Hilfsorganisationen wurde unmissverständlich festgestellt, dass der Einsatz von Atomwaffen derart katastrophale humanitäre Auswirkungen hätte, dass adäquate Rettungsmaßnahmen unmöglich wären. Im Dezember 2014 lud die österreichische Regierung andere Staaten dazu ein, gemeinsam mit ihr an einer Schließung der „Rechtslücke“ im internationalen Völkerrecht zu arbeiten, welches bisher noch kein explizites Verbot von Atomwaffen beinhaltet. Bisher sind 127 Staaten dieser Einladung gefolgt. Ein von allen atomwaffenfreien Staaten der Welt unterzeichneter Verbotsvertrag würde diese unmenschlichen Waffen auch völkerrechtlich delegitimieren und den Weg zu ihrer vollständigen Abschaffung vorzeichnen.

„Wie bei biologischen und chemischen Massenvernichtungswaffen, bei Landminen und Streubomben ist es wichtig, Waffen mit derart inakzeptablen humanitären Auswirkungen zu ächten und abzuschaffen. Wenn Kriege nicht verhindert werden können, sollte zumindest die Genfer Konvention befolgt und verhindert werden, dass bewaffnete Konflikte katastrophale humanitäre Folgen haben. Atomwaffen sind die destruktivsten und unmenschlichsten Waffen, die der Mensch je geschaffen hat. Sie haben das Potential, auf einen Schlag das Leben von Millionen von Menschen zu zerstören, das Weltklima nachhaltig zu verändern und der Gesundheit zukünftiger Generationen zu schaden“, so Dr. Inga Blum, Vorstandsmitglied der deutschen IPPNW.

Auf einer UN-Konferenz in Genf rief vor zwei Wochen eine Gruppe von Staaten dazu auf, bereits im kommenden Jahr mit den Verhandlungen zu einem völkerrechtlichen Verbotsvertrag zu beginnen. Dieser Vorschlag genießt international große Unterstützung und wird voraussichtlich während der UN-Vollversammlung im Oktober besprochen werden. Zuvor hatten der Dachverband der Gesellschaften des öffentlichen Gesundheitswesens, der Internationale Rat der Pflegeberufe, der Weltärztebund und die IPPNW einen gemeinsamen medizinischen Appell für ein völkerrechtliches Verbot von Atomwaffen veröffentlicht. IPPNW-Abrüstungsexpertin Xanthe Hall nahm an der Konferenz in Genf teil. Sie beschreibt die Rolle der Staaten, die unter dem sogenannten nuklearen „Schirm“ der USA stehen  – darunter auch Deutschland und Japan –als besonders enttäuschend. Diese Staaten sprachen sich in Genf deutlich gegen ein Verbot von Atomwaffen aus. Deutschland nahm die Position ein, dass Atomwaffen für die Sicherheit in Europa weiterhin benötigt würden. „Die Bundesregierung muss  entscheiden können, ob Deutschland ein Atomwaffenstaat sein will oder atomwaffenfrei werden möchte. Diese fundamentale ethische Frage sollte eine souveräne Entscheidung des Staates sein, frei von Bündniszwängen. Der Besitz von Atomwaffen beinhaltet immer die Bereitschaft, diese auch einzusetzen. Massenmord zu planen kann niemals gerechtfertigt werden“, so Xanthe Hall. Eine Forsa-Umfrage vom März diesen Jahres zeigte, dass 93% der Deutschen ein Atomwaffenverbot befürworten.

„Die gesundheitlichen und humanitären Argumente für das Verbot und die Eliminierung von Atomwaffen“, Empfehlungen an die OEWG in deutscher Übersetzung: kurzlink.de/6auztczGH

Rede von Uwe Hiksch (NaturFreunde Berlin) zum chinesischen Atomprogramm.

 

Wir sagen nein und fordern die chinesische Regierung auf:

  • Sofortige Beendigung des unverantwortlichen chinesischen Atomprogramms!
  • Kein Export von Atomreaktoren in andere Länder!
  • Ausbau erneuerbarer Energiequellen!

Volksentscheid_Volksentscheid

Gemeinsame PM der Initiativen 100% Tempelhofer Feld  und Volksentscheid Retten

Zwei Jahre erfolgreicher Volksentscheid zum Erhalt des Tempelhofer Feldes – Volksentscheid Retten sammelt 25.000 Unterschriften in Rekordzeit – aber es müssen noch mehr werden : „Wir sammeln weiter – bis wir sicher sind dass wir 50.000 gültige Unterschriften haben“. 

Am 25. Mai 2014 entschieden 740.000 Berliner mit Mehrheit in allen Bezirken per Volksentscheid das Gesetz zum Erhalt des Tempelhofer Feldes (ThF-Gesetz) . Aber der erfolgreiche Volksentscheid ist in Gefahr. Nur anderthalb Jahre später änderten SPD und CDU bereits einmal das ThF-Gesetz – im Eilverfahren.

Damit der Senat in Zukunft nicht wieder auf diese Weise an den Bürgern vorbei entscheiden kann, sammelt die Initiative „Volksentscheid retten“ Unterschriften für einen neuen Volksentscheid.  Wenn dieser gewinnt, sind erfolgreiche Volksentscheide besser geschützt. Käme es beispielsweise zu einer weiteren Änderung des ThF-Gesetzes durch das Abgeordnetenhaus, hätten die Berliner das Recht, dagegen Einspruch einzulegen und über diese Änderung selbst abzustimmen. Die Bürgerinitiative 100% Tempelhofer Feld unterstützt den neuen Volksentscheid und beteiligt sich aktiv an der Unterschriftensammlung.

„Es ist erstaunlich, wie viele Menschen sofort für den neuen Volksentscheid unterschreiben – selbst jene, die von sich sagen, dass sie 2014 für die Bebauung des Feldes gestimmt hatten. Sie finden den Umgang der Koalition mit der direktdemokratischen Entscheidung der Berliner nicht in Ordnung“ sagt Oliver Klar von der Initiative Volksentscheid Retten.

25.000 Unterschriften in 25 Tagen ist ein Rekord – doch es müssen noch mehr werden. Denn dieser Volksentscheid strebt eine Änderung der Landesverfassung von Berlin an. Dafür muss die Initiative in der ersten Stufe des Verfahrens 50.000 gültige Unterschriften einreichen (nicht 20.000 Unterschriften wie für einfache Gesetze).

„Unser Ziel sind 50.000 gültige Unterschriften. Wir sind zuversichtlich, dass es schnell geht. Viele Berlinerinnen und Berliner sammeln in ihrem persönlichen Umfeld. Sie haben sich Listen mitgenommen, oder sie laden sie sich runter.  Diese Unterschriften kommen per Post bei uns an oder werden an den Rückgabestellen abgegeben.“

Eigentlich hätte die Initiative 6 Monate Zeit für die Sammlung, die am 28. April startete. Doch sie will so bald wie möglich einreichen, damit die Abstimmung sicher zur Bundestagswahl im Herbst 2017 stattfindet. Wegen des hohen Zustimmungsquorums (50% aller Wahlberechtigten) hat ein verfassungsändernder Volksentscheid nur an einem solchen Wahltag eine Chance auf Erfolg.  Der nächstmögliche Termin wäre in 2021.

kuba cuba

Liebe Leser_innen,

es ist Mitte der Woche, Zeit für einen neuen Brief.

Kuba und Spanien bauen Wirtschaftsbeziehungen weiter aus

Von Flo Osrainik

amerika21

https://amerika21.de/2016/05/153016/kuba-spanien-wirtschaft

 

Sancti Spiritus setzt Photovoltaikpark in Betrieb

Der erste Photovoltaik-Park der Provinz Sancti Spiritus wurde vor wenigen Stunden an das Nationale Stromversorgungsnetz angeschlossen

Autor: Juan Antonio Borrego | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-24/sancti-spiritus-setzt-photovoltaikpark-in-betrieb

 

Neue Maßnahmen zur allmählichen Steigerung der Kaufkraft des kubanischen Peso

Ab heute, 24. Mai 2016, wird eine Minderung des Verkaufspreises in konvertiblen Pesos (CUC) für Konfektionskleidung für Mädchen und Jungen von einem bis zwölf Jahre in Kraft treten.

Autor: Ministerium für Finanzen und Preise | informacio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-24/neue-massnahmen-zur-allmahlichen-steigerung-der-kaufkraft-des-kubanischen-peso

 

Kubanischer Außenminister wiederholt unbedingte Treue zum venezolanischen Volk

Der kubanische Außennminister hob hervor, dass der entscheidende Kampf für die Stabilität des Kontinents hier ausgetragen werde, wo eine wirkliche Gefahr für die Träume der großen Befreier bestehe

Autor: Dilbert Reyes Rodríguez | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-05-24/kubanischer-aussenminister-wiederholt-unbedingte-treue-zum-venezolanischen-volk

 

“ Kuba im Modernisierungsprozess: Nachhaltigkeits- und Energiepolitik in den neuen Leitlinien der ökonomischen und sozialen Politik“

FBK – Freundschaftsgesellschaft Berlin-Kuba e.V. und NaturFreunde Berlin laden ein:
Vortrag mit Fotos am Freitag, 10. Juni 2016, 18 Uhr

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2016/05/kuba-im-modernisierungsprozess-nachhaltigkeits-und-energiepolitik-in-den-neuen-leitlinien-der-oekonomischen-und-sozialen-politik/

 

Papst warnt vor „kalten Putschen“ in Südamerika

Vatikan-Stadt. Papst Franziskus hat sich besorgt über die zunehmenden politischen Spannungen in Venezuela, Brasilien, Argentinien und Bolivien gezeigt.

Von Christian Kliver

amerika21

https://amerika21.de/2016/05/153008/papst-putsch-venezuela-brasil

 

Globale Erwärmung bedroht die Karibik

Havanna. Lateinamerika und insbesondere die Karibik sind jedes Jahr von den Folgen des Klimawandels betroffen,

Von Gabriela Avila Gómez

Granma

amerika21

https://amerika21.de/2016/05/152942/globale-erwaermung-karibik

 

US-Konzerne warten auf den Niedergang der Tabak-Industrie in Kuba

Kuba droht der Verlust seiner einzigartigen Stellung im Markt für Zigarren. Die Öffnung zu den USA dürfte dazu führen, dass US-Konzerne sich in Kuba einkaufen. Aktuell müssen die Amerikaner nur warten: Die kubanische Tabak-Industrie ist in einem sehr schlechten Zustand.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 24. Mai 2016  |

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/24/us-konzerne-warten-auf-den-niedergang-der-tabak-industrie-in-kuba/

 

Ecuadorianisches Parlament dankt für Hilfe Kubas

Ecuadors Nationalversammlung dankte der Einsatzbrigade Henry Reeve und der kubanischen Medizinische Brigade in diesem Land für die sofortige Hilfe beim Erdbeben des 16. April

Autor: Redaktion Internationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-05-23/ecuadorianisches-parlament-dankt-fur-hilfe-kubas

 

Erster Vizepräsident Kubas zu Besuch in Weißrussland

Bei seiner Ankunft wurde der kubanische Vizepräsident und seine Delegation am Flughafen vom stellvertretenden Außenminister des Landes Jewgeni Schestakow empfangen

Autor: Prensa Latina(PL) | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-05-23/erster-vizeprasident-kubas-zu-besuch-in-weissrussland

 

Russischer Vizeaußenminister: USA mischen sich in innere Angelegenheiten Lateinamerikas ein

Moskau. Russlands Vizeaußenminister Sergei Ryabkov hat der US-Regierung „neue Einmischungsversuche“ in die inneren Angelegenheiten Lateinamerikas vorgeworfen.

Von Vilma Guzmán

amerika21

Quelle: twitter

https://amerika21.de/2016/05/152986/russland-einmischung-usa

 

Noam Chomsky: Der wahre Grund für die normalisierten Beziehungen mit Kuba seitens der USA

Quelle: „Democracy Now“

Transkript von JSC eines Ausschnitts aus der Rede von Noam Chomsky, dem Autor von „Who rules the World?“ [Wer regiert die Welt?]

http://www.miami5.de/informationen/freunde-160521.html

 

Vereinigung Schweiz-Cuba mit Projekten zur praktischen Solidarität

Solarkocher für Kubas ländlichste Gebiete

Vereinigung Schweiz-Cuba mit Projekten zur praktischen Solidarität

 

Religiöse Diversität und Freiheit im revolutionären Kuba

Referentin: Sonia García, Mitarbeiterin in der Abteilung für Religionsangelegenheiten im ZK der KP Kubas

Donnerstag, 9. Juni 2016 um 19 Uhr in Essen, Hoffnungstr. 18 (Haus der DKP)

 

Ausschussreise: Das kubanische Gesundheitssystem

Auf Anregung der LINKSFRAKTION reiste eine Delegation des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages nach Kuba und in die USA.

http://www.kathrin-vogler.de/start/aktuell/details/zurueck/aktuell-9ac7fb82a7/artikel/ausschussreise-das-kubanische-gesundheitssystem-und-digitalisierung-im-gesundheitswesen/

 

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kuba cuba

Liebe Leser_innen,

es gibt eine Menge zu lesen:

 

Der Erde verhaftet

Am 55. Jahrestag der Gründung des kubanischen Kleinbauernverbandes ANAP wurde Santiago als beste Provinz ausgezeichnet

Autor: Eduardo Palomares Calderón | palomares@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-18/der-erde-verhaftet

 

Letzte Abstimmungen für Gipfeltreffen der Gemeinschaft Karibischer Staaten

Das Vorbereitungstreffen, das am Mittwoch endet, dient der Vorbereitung einer erfolgreichen Durchführung dieses großen Ereignisses am 4. Juni in Havanna, berichtet das kubanische Außenministerium auf seiner Website

Autor: Redacción Internacional | internacionales@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-05-18/letzte-abstimmungen-fur-gipfeltreffen-der-gemeinschaft-karibischer-staaten

 

Ein Aktionstag gegen Ausschluss und Diskriminierung

Mit einem Marsch begannen am Dienstag Morgen die Aktionen zum Internationalen Tag gegen Homophobie

Autor: Ventura de Jesús | ventura@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-18/ein-aktionstag-gegen-ausschluss-und-diskriminierung

 

Kuba und China bilden Fonds für Biotechnologische Industrie

Der Fonds umfasst ein Kapital von 2 Milliarden Yuan (307 Millionen Dollar)

Autor: Redacción Internacional | internacionales@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-05-18/kuba-und-china-bilden-fonds-fur-biotechnologische-industrie

 

Zwei US-Amerikaner bauen auf der Insel Traktoren für Jedermann

Seit 55 Jahren produziert erstmals wieder eine US-Firma auf Kuba. Sie will mit ihrem Traktor eine Revolution auslösen – nicht nur in der Landwirtschaft.

von Philipp Lichterbeck

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/revolution-fuer-kuba-zwei-us-amerikaner-bauen-auf-der-insel-traktoren-fuer-jedermann/13601050.html

 

Arbeit der Medizinischen Brigade Kubas in Äquatorial Guinea hervorgehoben

Der Minister für Gesundheit und soziales Wohl von Äquatorial Guinea Juan Ndon Nguema betonte die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern

Autor: Redacción Internacional | internacionales@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-05-17/arbeit-der-medizinischen-brigade-kubas-in-aquatorial-guinea-hervorgehoben

 

Balletttänzer in den Straßen Havannas

Der amerikanische Fotograf Omar Z. Robles gewährt einen Einblick in die kubanische Welt des Balletts.

http://kurier.at/leben/balletttaenzer-in-den-strassen-havannas/199.287.153

 

Neue Maßnahmen zur stufenweisen Anhebung der Kaufkraft des kubanischen Peso, die ab dem 17. Mai 2016 in Kraft treten

Autor: Ministerium für Finanzen und Preise | informacio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-17/neue-massnahmen-die-auf-die-stufenweise-anhebung-der-kaufkraft-des-kubanischen-peso-gerichtet-sind

 

Kuba und den Vereinigten Staaten legen ehrgeizige Agenda für die kommenden Monate fest

Josefina Vidal, Generaldirektorin für die Vereinigten Staaten des kubanischen Außenministeriums und höchste Vertreterin der Insel in der Kommission, sagte auf der Pressekonferenz, dass sich beide Seiten zum Ziel gesetzt haben, neue Kooperationsabkommen zu unterzeichnen

Autor: Sergio Alejandro Gómez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-17/kuba-und-den-vereinigten-staaten-legen-ehrgeizige-agenda-fur-die-kommenden-monate-fest

 

Kuba hofft auf weitere Annäherung mit USA nach US-Präsidentenwahl

Havanna – Das sozialistische Kuba setzt auch nach der US-Präsidentenwahl im November auf eine weitere Annäherung mit dem früheren ideologischen Feind. Der Karibikstaat hoffe, dass der nächste US-Präsident die Meinung der Amerikaner respektiere.

http://www.blick.ch/news/ausland/kuba-kuba-hofft-auf-weitere-annaeherung-mit-usa-nach-us-praesidentenwahl-id5043072.html

 

Raúl empfing spanischen Außenminister

Während des Treffens sprachen sie über den positiven Stand der Beziehungen zwischen beiden Ländern und drückten den Willen aus, diese weiter zu verstärken

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-17/raul-empfing-spanischen-aussenminister

 

Kuba sagt teuren Lebensmitteln den Kampf an

Havanna. Die kubanischen Behörden haben den Großhandelsmarkt „El Trigal“ im Stadtbezirk Boyeros von Havanna vorübergehend geschlossen und die Betreiberkooperative aufgelöst.

Von Michael Wögerer

amerika21

https://amerika21.de/2016/05/152734/kampf-gegen-teure-lebensmittel

 

Auf Katastrophen vorbereitet

Die Übungen zum Katastrophenschutz Meteoro 2016 fanden am Wochenende in ganz Kuba statt

Autor: Orfilio Peláez | orfilio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-16/auf-katasprophen-vorbereitet

 

Nicht einen einzigen Tag mehr der unrechtmäßigen Gefangenschaft für Oscar López Rivera!

Wir fordern seine Freiheit!

http://www.miami5.de/informationen/freunde-160514.html

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

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Mit solidarischen Grüßen

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Liebe Leser_innen,

nach einem hoffentlich geruhsamen und/oder erfolgreichen Pfingstwochenende starten wir mit einem neuen Brief.

Linke Haken

Kein Land ist im Boxsport so erfolgreich wie das sozialistische Kuba. Die Münchner Fotografin Katharina Alt hat sich das Phänomen mal genauer angeschaut

Barbara Reitter-Welter

http://www.welt.de/print/wams/muenchen/article155359489/Linke-Haken.html

 

Erklärung der Revolutionären Regierung zu Brasilien

Das, was in Brasilien geschieht, ist Teil einer reaktionären Gegenoffensive des Imperialismus und der Oligarchie gegen die revolutionären und progressiven Regierungen Lateinamerikas und der Karibik

Autor: MINREX | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-13/erklarung-der-revolutionaren-regierung-zu-brasilien

 

Plan und Haushalt 2017 wird erstellt

Der Gewerkschaftsdachverband Kubas (CTC) ruft die nationalen Gewerkschaften dazu auf, während des Prozesses, in dem Wirtschaftsplan und Haushalt 2017 erstellt werden, die Verhandlungskapazität mit den Betriebsleitung zu erhöhen

Autor: Orestes Eugellés Mena | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-13/plan-und-haushalt-2017-wird-erstellt

 

Gesetze heilen keine Leiden

Wegen ihrer verheerenden Auswirkungen auf Menschen und Gesellschaft darf es beim Kampf gegen Drogen weder Pausen noch Gnade geben

Autor: Yudy Castro Morales | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-12/gesetze-heilen-keine-leiden

 

Das menschliche Wohlergehen als Priorität

Mit einem Vortrag von Dr. Manuel Calviño Valdés Fauly wurde am Mittwoch in Havanna die Siebte Interkontinentale Psychologiekonvention Hominis 2016 eingeleitet

Autor: Lisandra Fariñas Acosta | lisandra@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-12/das-menschliche-wohlergehen-als-prioritat

 

Die Beziehungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten kämen ohne Blockade besser voran

Am 16. Mai wird in Havanna das dritte Treffen der Bilateralen Kommission zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten stattfinden

Autor: Sergio Alejandro Gómez | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-13/die-beziehungen-zwischen-kuba-und-den-vereinigten-staaten-kamen-ohne-blockade-besser-voran

 

US-Kreuzfahrtschiff in Kuba eingelaufen

Von Flo Osrainik

amerika21

https://amerika21.de/2016/05/152395/us-kuba-kreuzfahrer

 

19,4 % der Kubaner sind 60 Jahre oder älter

Kuba hatte Ende des Jahres 2015 eine Einwohnerzahl von 11,239 Millionen, kaum 727 Personen mehr als im Jahr zuvor

Autor: Orfilio Peláez | orfilio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-05-12/194-der-kubaner-sind-60-jahre-oder-alter

 

Aufruf zur Beendigung des U.S.-Wirtschafts-, Handels- und Finanzembargos gegen Kuba

 Am Dienstag, dem 10. Mai, verabschiedete der Stadtrat von Berkeley einstimmig eine Resolution, die zur Beendigung des U.S.-Wirtschafts-, Handels- und Finanzembargos gegen Kuba aufruft.

Kontakt: Nancy Kohn: 617-504-9773

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2016/05/aufruf-zur-beendigung-des-u-s-wirtschafts-handels-und-finanzembargos-gegen-kuba/

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de

oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

 

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Mini-Reaktoren: EU-Atompläne müssen gestoppt werden

 

Berlin, 25. Mai 2016 – Zur aktuellen Diskussion über den von der EU-Kommission erarbeiteten Strategieentwurf für einen Ausbau der Atomkraft erklärt Uwe Hiksch, Mitglied im Bundesvorstand der NaturFreunde Deutschlands:

 

Ein kürzlich bekannt gewordenes Strategiepapier der EU-Kommission beschreibt Ausbaupläne für die Atomenergie in den Staaten der EU. Diese sind unverantwortlich und mit einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Energiepolitik nicht zu vereinbaren. Denn die EU braucht keine Fantastereien über die Verteidigung der „technologischen Vorherrschaft im Nuklearsektor“ oder den „Bau von flexiblen Mini-Atomreaktoren“. Die Autoren dieses „Strategiepapiers“ haben aus den Atomkatastrophen von Fukushima und Tschernobyl nichts gelernt.

 

Die NaturFreunde Deutschlands begrüßen ausdrücklich die klare Ablehnung dieses Strategiepapiers durch Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD). Von der Bundesregierung erwarten die NaturFreunde Deutschlands allerdings mehr: Es müssen endlich konkrete Schritte unternommen werden, um die vertraglichen Grundlagen für die Förderung und den Bau von neuen Atomreaktoren in der EU zu beenden. Glaubwürdig wird die Kritik an den EU-Atomplänen nur, wenn auch der EURATOM-Vertrag endlich gekündigt wird.

 

Das Ziel: die Entwicklung einer mächtigen Kernindustrie

Der EURATOM-Vertrag aus dem Jahr 1957, der bis heute nahezu unverändert fortbesteht, legt in der Präambel fest, dass „die Voraussetzung für die Entwicklung einer mächtigen Kernindustrie“ geschaffen werden solle. Ein Vertrag mit einem solchen unverantwortlichen Grundkonsens muss sofort gekündigt werden.

 

Solange die Bundesregierung akzeptiert, dass mit dem EURATOM-Vertrag der Atomausstieg hintertrieben wird und die Förderung der Nuklearforschung und des Baus von neuen Atomkraftwerken in Europa möglich bleiben, ist die Kritik der Bundesregierung an dem bekannt gewordenen EU-Strategiepapier nur halbherzig.

 

Die NaturFreunde Deutschlands erwarten zudem, dass die Bundesregierung der Klage Österreichs gegen die geplante Subventionierung des Baus eines neuen Atomreaktors im britischen Hinkley Point formell beitritt.

 

Um den Atomausstieg der EU zu unterstützen, fordern die NaturFreunde Deutschlands:

> die schnellstmögliche Auflösung des EURATOM-Vertrages;

> einen neuen europäischen Vertrag, auf dessen Grundlage erneuerbare Energien gefördert und notwendige Energieeinsparungen in ganz Europa durchgesetzt werden;

> eine Initiative der Bundesregierung, um die EU-Verträge so zu ändern, dass die Nutzung von Atomtechnologien für militärische Zwecke sowie zur Energiegewinnung verboten werden;

> eine einseitige Kündigung der EURATOM-Mitgliedschaft Deutschlands, wenn eine Auflösung des Vertrages innerhalb der EURATOM-Mitgliedsstaaten nicht durchsetzbar ist.

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Liebe büchel65-Aktivist*innen,

wie Ihr wisst, wurde gegen einen von uns, Carsten Orth, als damals einzigen im Impressum des Internetauftritts von büchel65 Genannten ein Strafverfahren eingeleitet, während die Verfahren wegen der Blockaden alle eingestellt wurden. Carsten wird zur Last gelegt, als „Veranstalter“ der Blockaden diese nicht als Versammlungen angemeldet zu haben, also in mehr als 20 Fällen „unangemeldete Versammlungen durchgeführt“ zu haben.

Wir, das büchel65-Orgateam, informierten Euch darüber im November letzten Jahres, verbunden mit der Bitte, an das Gericht zu schreiben und dem Richter mitzuteilen, dass Ihr keinen Veranstalter oder Verantwortlichen brauchtet, sondern dass jede Gruppe, jede*r Aktivist*in selbstbestimmt und eigenverantwortlich gehandelt hat. Von solchen Briefen hat das Gericht mehr als 30 bekommen, und die anderen Sechs aus dem siebenköpfigen Orgateam teilten dem Gericht mit, dass wir Sieben gemeinschaftlich die Verantwortung für die büchel65-Internetseite tragen.

Lange haben wir vom Gericht nichts gehört und zwischenzeitlich sah es mal so aus, als ob auch dieses Verfahren eingestellt werden könnte. Aber Mitte April kam dann die Ladung zur

Verhandlung am Amtsgericht Cochem,
Ravenestraße 39, am 22.06. um 9 Uhr im Sitzungssaal 100, I. OG.

Da wir dort mit vielen Betroffenen und/oder Interessierten erscheinen wollen und ein neues Zeichen gegen die Atomwaffen setzen wollen, laden wir Euch ein:

Am Tag der Gerichtsverhandlung wollen wir morgens erneut die Zufahrt zum Fliegerhorst blockieren.

Wir treffen uns am Abend des 21.06. in einem Nachtquartier in der Nähe, essen gemeinsam und besprechen dann die Sitzblockade. Diese wird eine büchel65-Aktion im Rahmen der aktuell laufenden
„Aktionspräsenz 2016“ der Kampagne atomwaffenfrei http://www.buechel-atombombenfrei.de/
Details zum Nachtquartier bekommt Ihr auf Nachfrage, und Einzelheiten der Aktion
wie Uhrzeiten und Anzahl der blockierten Tore entscheiden wir gemeinsam am Abend vorher.

Bitte meldet Euch an per Mail an info.buechel65@buechel-atomwaffenfrei.de, wenn Ihr dabei sein wollt, damit wir Euch die Adresse schicken können und auch, damit wir die Übernachtungen und das Essen planen können. Die Kosten dafür wollen wir wie immer solidarisch aufteilen.

Nehmt bitte teil, wenn Ihr könnt:

  • an der Gerichtsverhandlung, um Polizei und Staatsanwaltschaft zu zeigen,
    es nützt nichts, sich Einen rauszupicken, denn wir sind solidarisch miteinander,
    und wenn, dann müsst Ihr uns alle vor Gericht stellen,
  • an der Blockade, um zu zeigen: Wir sind im Recht und wir lassen uns nicht einschüchtern!

Widerständige Grüße, für eine atomwaffenfreie Welt