Informationen und Infos über Anti-Atom, Antimilitarismus und NaturFreunde.

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

diesmal gibt es wieder einen ziemlich dicken newsletter

 

Imperium auf der Anklagebank

Kuba verurteilt vor UN-Gremium die Menschenrechtspolitik der USA

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2016/03-04/026.php

 

VERANSTALTUNGEN IM MÄRZ 2016 ÜBER KUBA IN DEUTSCHLAND

Mit freundlichen Grüßen der Botschaft von Cuba in Deutschland

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2016/03/veranstaltungen-im-maerz-2016-ueber-kuba-in-deutschland/

 

Kuba bereitet nächsten Parteitag vor

https://cubaheute.wordpress.com/2016/03/02/kuba-bereitet-naechsten-parteitag-vor/

 

Kuba verteidigt in UNO Recht des Menschen auf ein Leben in Frieden

Kuba verteidigte am Dienstag vor der Organisation der Vereinten Nationen das legitime Recht der Menschen und der Völker in Frieden, in einer Welt ohne Nuklearwaffen zu leben

Autor: Prensa Latina | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/mundo/2016-03-02/kuba-verteidigt-in-uno-recht-des-menschen-auf-ein-leben-in-frieden

 

20 Jahre medizinische Zusammenarbeit mit Südafrika

Die Gesundheitsministerin der Provinz Limpopo, Dr. Phophi Ramathuba sprach der Zuammenarbeit, die Kuba auf diesem Gebiet leistet ihr höchstes Lob aus

Autor: Deisy Francis Mexidor | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-01/20-jahre-medizinische-zusammenarbeit-mit-sudafrika

 

Mitteilung des Gesundheitsministeriums

In Kuba ist der erste importierte Fall des Zika-Virus diagnostiziert worden. Dabei handelt es sich um eine 28jährige venezolanische Ärztin, die am 21. Februar 2016 aus dem Bundesstaat Aragua kommend zu einem postgradualen Studium der Gastroenterologie in das Land eingereist ist.

Autor: Granma | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-02/mitteilung-des-gesundheitsministeriums

 

Soldaten im Kampf gegen Moskitos

Reservisten aus Pinar de Rio tragen ihren Teil dazu bei, dass das Zika Virus Kuba nicht erreicht

Autor: Ronald Suárez Rivas | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-01/soldaten-im-kampf-gegen-moskitos

 

Österreichischer Präsident besucht Kuba

Fischer wurde von Vizeaußenminister Rogelio Sierra auf dem Internationalen Flughafen José Martí empfangen

Autor: Linet Perera Negrin | linetp@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-02/osterreichischer-prasident-besucht-kuba

 

Zikavirusinfektion in Kuba gemeldet

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2016/03-03/031.php

 

Millionen hungern in Lateinamerika

http://www.jungewelt.de/2016/03-03/035.php

 

Rolling Stones Konzert in Havanna am 25. März

Die legendäre britische Band wird einen historischen Auftritt im Umland der „Ciudad Deportiva“ haben

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cultura/2016-03-02/rolling-stones-konzert-in-havanna-am-25-marz

 

„Konzert für die Freundschaft“ der Rolling Stones in Kuba

Von Eva Haule

amerika21

https://amerika21.de/2016/03/146249/rolling-stones-havanna

 

KP Kuba bestimmt Parteitagsdelegierte

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2016/03-02/008.php

 

«Kuba-Buchungen sollten möglichst früh gemacht werden»

Der Run auf die Karibikinsel ist gross. Andreas Blass, CEO der Destination Management Company Caribbean Tours, äussert sich zu den aktuellen Herausforderungen.

http://www.travelnews.ch/destinationen/1806-kuba-buchungen-sollten-moeglichst-frueh-gemacht-werden.html

 

Bundespräsident der Republik Österreich besucht Kuba

Herr Heinz Fischer, Bundespräsident der Republik Österreich, trifft am Dienstagabend, dem 1. März, zu einem offiziellen Besuch in Kuba ein

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-01/bundesprasident-der-republik-osterreich-besucht-kuba

 

Heute beginnt Konsultationssitzung zu den dem Parteitag vorzulegenden Dokumenten

Zusammen mit den gewählten Delegierten sind auch Vertreter von Institutionen und Organisationen beteiligt

Autor: Redaktion Nationales | informacion@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-03-01/heute-beginnt-konsultationssitzung-zu-den-dem-parteitag-vorzulegenden-dokumenten

 

Das Kulturfestival für alle zieht durchs Land

Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/blogs/havanna-2016/index.php?r=45

 

Das Innere der drei Medien-Kraken Lateinamerikas

Eine Röntgenaufnahme der drei großen Medienkonglomerate, die bestimmen wollen, was Lateinamerikaner denken, konsumieren und wählen

Von Tali Goldman, Tomás Pont Verges

Übersetzung: Florian Schneider

amerika21, NTD

https://amerika21.de/analyse/145564/mdeienkraken-lateinamerika

 

Veranstaltungshinweis 9.3.2016, FG BRD-Cuba Regionalgruppe Bonn

Zeit der Gegenreform ?
Vortrag und Diskussion mit Günter Pohl, Mitglied des Bundesvorstandes der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

http://www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/2016/03/veranstaltungshinweis-9-3-2016-fg-brd-cuba-regionalgruppe-bonn/

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de

oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

www.netzwerk-cuba-nachrichten.de/gliederung-ncn/

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

 

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atom-nirgendwo_55 antiatom

Newsletter der AG Schacht KONRAD e. V.
März 2016

 

  1. WIDERSETZT EUCH – an die Frühstückstische am 24. April
  2. Von der Goldgrube zum Müllplatz
  3. Offener Brief an den Umweltausschuss des Landtages
  4. Protest gegen Atomprojekte wächst weiter zusammen
  5. Braunschweiger Atomnarren – Fotostrecke Karneval 2016
  6. Termine

1. Frühstücksmeile am 24. April – Vorbereitungstreffen heute Abend!

Die Frühstücksmeile orientiert sich terminlich an den Jahrestagen von Tschernobyl (30 Jahre) und Fukushima (5 Jahre), damit diese nicht unkommentiert bleiben oder gar „einfach so verstreichen“. Zu den Jahrestagen werden viele Menschen nochmal an die beiden Katastrophen und ihre ganz persönlichen Erinnerungen daran zurückdenken – genau dafür schafft die Frühstücksmeile Raum. Und während die einen vielleicht sagen werden: „Deutschland hat es richtig gemacht, es hat auf die Katastrophen mit dem Atomausstieg reagiert“, werden viele – unter anderem wir hier in der Region „Weltatomerbe Braunschweiger Land“ – das sehr viel differenzierter sehen. Denn hier häufen sich auf besonders engem Raum Probleme im Umgang mit Atommüll an! Deshalb:

  • für aktuelle Infos immer mal wieder auf unserer Homepage vorbeischauen, die jetzt online ist: www.fruehstuecksmeile.de
  • Sonntag 24. April ab 11 Uhr in Salzgitter dabeisein
  • Heute, 3. März, um 18.30 Uhr zum Vorbereitungstreffen in den Rebenring 58, Raum RR 58.1 (Skizze auf der Homepage) kommen. Alle sind herzlich eingeladen!
  • den newsletter zur Frühstücksmeile abonnieren
  • auf facebook teilen
  • spenden – vielen Dank!

weiterlesen…

2. Von der Goldgrube zum Müllplatz

Erörterung zu den E.ON-Plänen zu Stilllegung und Abbau des AKW Esenshamm und Errichtung und Betrieb eines Lagers Unterweser für radioaktive Abfälle (LUnA) 33 Jahre Stromproduktion, seit 1978 am Netz, laut E.ON der beste Atommeiler worldwide ever – 33 Jahre Niedrigstrahlung, Brennstofftransporte und die Gefahr von schweren Störfällen. Glücklicherweise seit 2011 vom Netz, jetzt soll  rückgebaut werden. Hierzu und zum Antrag des Baus eines Zwischenlagers wurden vom Betreiber zwei offensichtlich noch nicht so ganz zu Ende gedachte Anträge vorgelegt, es gab über tausend Einwendungen, die nun in der Markthalle in Rodenkirchen erörtert wurden. weiterlesen…

3. Offener Brief an den Umweltausschuss des Landtages

In der Anhörung des Umweltausschusses zum Thema „freiwillige Selbstkontrolle von Eckert & Ziegler“ versteifte sich MdL Frau Heidemarie Mundlos (CDU) darauf, die Entwicklungsgeschichte von Wenden/Thune umschreiben zu wollen, um die schwierige Lage zwischen Nuklearfirmen und Anwohnern als Schuld der Anwohner hinzustellen, die dort nicht hätten ihr Haus bauen müssen, weil die Nuklearfirmen zuerst gebaut hätten. weiterlesen…

4. Protest gegen Atomprojekte wächst weiter zusammen

Bei ihrem monatlichen Spaziergang am Schacht Konrad „Mobile Atomaufsicht“ präsentierten in der Region aktive Gruppen am Freitag gemeinsam ein neues Banner. Um alle atomaren Probleme der Region in den Fokus zu nehmen, kam zu den bisherigen Symbolen von ASSE II, Morsleben und Schacht KONRAD nun ein viertes für die Atomfabrik Eckert & Ziegler in Braunschweig-Thune hinzu. Mit dem Logo „Weltatomerbe Braunschweiger Land“ demonstrieren Gruppen aus Salzgitter, Braunschweig und den Landkreisen Peine, Wolfenbüttel und Helmstedt ihre gegenseitige Unterstützung und machen auf die Gesamtheit der Problematik aufmerksam. weiterlesen…

5. Braunschweiger Atomnarren – Fotostrecke Karneval 2016

Fast 30 Anti-Atom-Aktivisten und Sympathisanten folgten dem Aufruf der „Braunschweiger Atomnarren“, das ASSE-Geisterschiff als Besatzung, Fußgruppe und Radengel durch den Braunschweiger Schoduwel zu manövrieren. Verkleidet als Atommülltonnen, verstrahlte Hühnchen oder im Strahlenschutzanzug und mit viel Schminke im Gesicht umschwirrten wir das Schiff und verteilten auf dem Zug durch die Braunschweiger Innenstadt 1000de von unseren aktuellen Flyern zur „Frühstücksmeile“.  DJ Michael brachte uns und Publikum mit seiner Musik ordentlich in Stimmung und nicht nur einmal dröhnte unheimlich das Geigerzählerpiepen vom Schiff. Eine gelungene Aktion und die Anmeldungen zum Mitmachen fürs nächste Jahr sind bereits bei den Atomnarren eingegangen! 😉 Fotostrecke: „Jetzt erst recht!“ Karneval 2016

6. Termine

  • heute! Do. 3.3. Vorbereitungskreis für die Frühstücksmeile am 24. April, Raum RR 58.1 der TU Braunschweig, Adresse: Rebenring 58 (Skizze)
  • März-Mai Europäische Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima, Veranstaltungen Region Braunschweig
  • Fr. 4.3. 11 Uhr KONRAD-Mahnwache am Stadt-Monument, In den Blumentriften, Salzgitter-Lebenstedt
  • Sa. 5.3. 11 Uhr Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft, Gemeindehaus, SZ-Bleckenstedt
  • Do. 6.3. 13 Uhr Demo zum 5. Jahrestag von Fukushima zum AKW Neckarwestheim [Info]
  • Mo. 7.3. 18 Uhr 66. monatliche Mahnwache zu Asse II & Co. vor Seeliger, Lange Herzogstr. 63, Wolfenbüttel
  • Di. 8.3. 19 Uhr Theaterstück „SO HEISS GEGESSEN WIE GEKOCHT“, Berliner Compagnie, Das Stück ist dem 2010 verstorbenen alternativen Nobelpreisträger Hermann Scheer gewidmet, Carl-Gotthard-Langhans-Schule, Wolfenbüttel
  • Mi. 9.3. 17.15 Uhr Koordinationsausschuss der Arbeitsgemeinschaft, KONRAD-Haus, Salzgitter-Bleckenstedt
  • Do. 10.3. 19.30 Uhr Zum 5. Fukushima Gedenktag, Bilder und Bericht: Das atomgespaltene Leben der Opfer vom 11. März 2011, Alexander Tetsch, Kommunikationszentrum Alte Polizei, Obernstraße 29, 31655 Stadthagen
  • Fr. 11.3. — seit 5 Jahren andauernde Atomkatastrophe in Fukushima —
  • Fr. 11.3. 17 Uhr Mobile Atomaufsicht –  KONRAD- Spaziergang, Wir pflanzen einen Apfelbaum, Treffen unter der Brücke Industriestraße Nord, SZ-Bleckenstedt [Karte]
  • Sa. 12.3. Urantransporte Aktionstag, www.atomtransporte-hamburg-stoppen.de
  • So. 13.3. 15 Uhr Mitgliederversammlung BI Umweltschutz Lüchow- Dannenberg, Trebel Bauernstuben
  • Di./Mi. 15./16.3. Bundesverfassungsgericht Karlsruhe, Mündliche Verhandlung in Sachen „Atomausstieg“
  • Sa. 19.3. 12 Uhr Berlin „Kazaguruma- Demo“ (Windräder-Demo) vom Potsdamer Platz zum Brandenburger Tor [Sayonara Nukes Berlin]
  • So. 20.3. 14 Uhr Konrad-Gottesdienst, Treffpunkt ist am KONRAD-Stein am Hof der Familie Traube in Salzgitter-Bleckenstedt
  • So. 20.3. 18 Uhr 32. Ökumenische Asse Andacht, Ort: Schacht Asse II, nördlich von Remlingen
  • Do. 31.3. 19 Uhr Informationsabend und Vorbereitungstreffen „Frühstücksmeile am 24.04.2016“, Braunschweig, Brunsviga, Karlstr. 35, Studiosaal. Es sind alle herzlich dazu eingeladen!!
  • Karfreitag 25.3. 12 Uhr Ostermarschauftakt an der Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau

mehr Termine

Schöne Grüße von Michaela Sohn und Thomas Erbe für das newsletter-Team der AG Schacht KONRAD e.V.

www.ag-schacht-konrad.de

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Liebe Leser_innen,

heute gibt es einen newsletter zum ungewöhnlichen Datum.

Steigerung in Anbau und Ernte von Kaffee

Die bei der Ernte 2015-2016 eingebrachten 686.5 Tonnen Kaffee sind seit dem Zeitraum 2003-2004 das höchste Produktionsergebnis

Autor: Germán Veloz Placencia | german@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-02-29/steigerung-in-anbau-und-ernte-von-kaffee

 

Jeden Tag aufs Neue im Kampf gegen den Vektor

Der Plan zum Vorgehen und zur Vorbeugung gegen die von den Moskitos Aedes ae­gypti und albopictus übertragenen Krankheiten wurde im Gesundheitsministerium anhand einer Videokonferenz, zu der alle Provinzen des Landes zugeschaltet waren, ausgewertet.

Autor: Arlin Alberty Loforte | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-02-29/jeden-tag-aufs-neue-im-kampf-gegen-den-vektor

 

Gute Beziehungen FAO-Kuba

Die Kooperation hat die Beziehungen zwischen diesem Organismus des Systems der Vereinten Nationen und den kubanischen Einrichtungen der Landwirtschaft bestimmt

Autor: Germán Veloz Placencia | german@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-02-29/gute-beziehungen-fao-kuba

 

Das Antlitz eines Landes im Parteitag

Am Siebten Parteitag der Kommunistischen Partei Kubas, der vom 16. bis 18. April diesen Jahres ausgetragen wird, werden 1.000 Delegierte teilnehmen, ähnlich wie am vorhergehenden Parteitag

Autor: Yudy Castro Morales | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-02-29/das-antlitz-eines-landes-im-parteitag

 

Militär und Demokratie in Lateinamerika

In den meisten Ländern der Region schwebten die Streitkräfte ständig als Damokles-Schwert über den frisch entstehenden Demokratien

Luis Varese

Übersetzung: Gerhard Mertschenk

amerika21

ALAI

https://amerika21.de/blog/2016/02/145305/militaers-demokratie

 

Zum Tag der Muttersprache der Unesco

Auf dem amerikanischen Kontinent gibt es 1.060 Sprachen, von denen 64 Prozent vom Aussterben bedroht sind

Telesur

Übersetzung: Gerhard Mertschenk

amerika21

https://amerika21.de/blog/2016/02/145533/tag-muttersprache

 

Doppelzüngige US-Außenpolitik

Washington sanktioniert Handelspartner Kubas

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2016/02-29/007.php

 

Lateinamerika: „Ein Prozess, der sich nicht radikalisiert, geht rückwärts.“

24.02.2016: Geht der progressive Zyklus zu Ende? Darüber diskutiert die Linke nicht nur in Lateinamerika.

http://www.kommunisten.de/index.php?option=com_content&view=article&id=6108&Itemid=249

 

Neulich im Bundestag….Kuba!

Ein Zusammenschnitt der Plenarsitzung´des Deutschen Bundestages vom 18.02.2016. Behandelt wurde der Antrag der Fraktion DIE LINKE: „Verbesserung der Beziehungen zu Kuba“
Quelle: bundestag.de

https://www.youtube.com/watch?v=aVJBS4mO-1s

 

Kuba im warmen Wind des Wandels

Von Hubert Wolf

http://www.abendblatt.de/reise/article207096959/Kuba-im-warmen-Wind-des-Wandels.html

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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drohnen friko antimil

Das AFRICOM in Stuttgart-Möhringen ist seit 2008 die Oberkommandozentrale der US-Streitkräfte für sämtliche Militäreinsätze in Afrika. Dabei spielt es auch eine zentrale Rolle im Drohnenkrieg. Weltweit unterhält die US-Armee sechs solcher Zentralen, in denen militärische Eliten Kriegseinsätze planen und koordinieren. Allein zwei davon sind in Stuttgart.

Im AFRICOM werden Drohnenziele definiert, ermittelt und direkt an den US-Präsidenten zur Unterschrift gegeben. Menschen, die auf einer solchen Todesliste stehen, werden dann gejagt und durch Drohnenangriffe ohne Anklage und Urteil gezielt getötet. Die Bundesregierung ist für das völkerrechtswidrige Töten von deutschem Boden aus mitverantwortlich. Sie unterstützt das Handwerk der US-Militärs vor Ort durch deutsche Verbindungsoffiziere und will darüber hinaus selbst Kampfdrohnen für die Bundeswehr anschaffen. Die Landesregierung in Baden-Württemberg und der Stuttgarter OB hofieren die US-Elite-Militärs und bemühen sich um gute Partnerschaft.

Der Einsatz von bewaffneten Drohnen stellt eine hochtechnisierte Kriegsführung dar. Die Todesschützen sitzen irgendwo an einem Computerbildschirm (z.B. in der Creech AirForceBase, Nevada/USA) und lenken unbemannte Kampfdrohnen zu Zielen auf der anderen Erdkugelhälfte. Ferngesteuert werfen sie Bomben und schießen auf Menschen. Mehrere 10.000 zivile Opfer, darunter viele Frauen und Kinder, fielen bereits Drohnenangriffen zum Opfer. Der Drohnenkrieg ist auch eine sehr konkrete Fluchtursache. Zahlreiche Menschen sind durch die beständige Todesgefahr vom Himmel schwer traumatisiert. All diese Fakten gelangen jedoch kaum in unsere Medien. Klagen ziviler Opfer aus dem Jemen, aus Pakistan und Somalia wurde von deutschen Gerichten trotz territorialer Zuständigkeit nicht stattgegeben. Viele dieser völkerrechtswidrigen Angriffskriege haben ganze Regionen ins Chaos gestürzt und nicht zuletzt dem internationalen Terrorismus den Boden bereitet.

Das andere Oberkommando des US-Militärs in Stuttgart ist das EUCOM, zuständig für Kriege in (Ost-)Europa. Bereits im Sommer 2003 hatte Lebenslaute hier mit einem Konzert die Zufahrtsstraße blockiert. Der Widerstand gegen bewaffnete Drohnen, Aufrüstung der Bundeswehr und weltweite Kriegseinsätze zur Ausweitung von ökonomischen und militärischen Einflusssphären ist noch klein – aber beharrlich. Am 29. August 2016 werden Orchester und Chor der Lebenslaute mit einer Konzertblockade das AFRICOM dicht machen. Wir fordern:

Schluss mit dem Drohnenkrieg! Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr!
Schließung des AFRICOM und aller Militär-Kommandozentralen!
Fluchtursachen bekämpfen! Keine Kriege von deutschem Boden aus!

Lebenslaute Flyer 2016: deutschsprachige Druckerei-Flugis bestellen: lebenslaute2016@riseup.net

http://www.lebenslaute.net/?page_id=3086

Robin Wood

+ + + ROBIN WOOD-Pressemitteilung v. 4.3.2016 + + +

* MVV Energie raus aus der Kohle!

ROBIN WOOD-AktivistInnen demonstrieren heute Vormittag bei der Hauptversammlung der MVV Energie AG in Mannheim gegen die Kohlepolitik des Konzerns. Vor dem Haupteingang zum Congress Center Rosengarten konfrontierten sie die AktionärInnen mit einem großen Banner mit der
Aufschrift: „ENDE GELÄNDE: Keine Kohleverstromung – Klimagerechtigkeit jetzt!“

Die AktivistInnen protestieren damit gegen das Festhalten des Unternehmens an der umwelt- und klimaschädlichen Steinkohleverstromung und insbesondere gegen den Betrieb des Großkraftwerks Mannheim (GKM). Es ist mit rund 2.150 Megawatt Leistung das bundesweit größte Steinkohlekraftwerk. ROBIN WOOD engagiert sich für einen Ausstieg aus der Kohlekraft und fordert von der MVV auf 100 Prozent Erneuerbare Energien zu setzen. Die heutigen Proteste sind Teil eines Aktionstags gegen Kohleverstromung, an dem sich neben ROBIN WOOD die Interventionistische Linke Rhein-Neckar, 100pro Energie und die Grüne Jugend Worms beteiligen.

„Das Großkraftwerk Mannheim ist ein Verbrechen an Klima, Mensch und Umwelt“, sagt ROBIN WOOD-Aktivist Eberhard Linckh. „Die AktionärInnen der MVV Energie tragen hierfür Mitverantwortung. Nur mit einem Ausstieg aus der Kohle ist Klimagerechtigkeit erreichbar.“ Für mehr Klimagerechtigkeit müssen die reichen Industrieländer ihre Treibhausgase drastisch verringern und für eine faire Verteilung von Ressourcen und Klimarisiken sorgen.

Spätestens seit Inbetriebnahme des neuen Blocks 9 im September 2015 ist das GKM – hinsichtlich seiner absoluten Emissionen an Treibhausgasen – die größte Dreckschleuder unter den Steinkohlekraftwerken in Deutschland. Zusätzlich zu den Treibhausgasen stößt das Kraftwerk große Mengen an Stickstoffoxiden, Schwefeloxiden, Quecksilber und Feinstaub aus, an dem Krebs erzeugende Substanzen wie Schwermetalle, Dioxine und Furane haften können. Eine von der Universität Hohenheim im Auftrag von Greenpeace vorgelegte Studie prognostizierte, dass allein die vom Neubau-Block 9 des Kraftwerks ausgestoßenen Feinstäube pro Jahr statistisch zu 512 verlorenen Lebensjahren führen.

Betrieben wird das GKM von der Großkraftwerk Mannheim Aktiengesellschaft. Die MVV trägt 28 Prozent der Aktienanteile. Der Rest verteilt sich auf die Energiekonzerne RWE (40 Prozent) und EnBW (32 Prozent).

In dem Kraftwerk werden bei Volllastbetrieb täglich 10.000 Tonnen importierter Steinkohle verbrannt. Das GKM bezieht laut Betreiberkonsortium Kohle von internationalen Handelsmärkten und damit aus Ländern wie Kolumbien, Südafrika und Russland. In diesen Herkunftsländern führt der Abbau von Steinkohle zu schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen und ökologischen Schäden. Bislang sind die Betreiber des GKM nicht bereit, die Namen der einzelnen Minen preiszugeben, aus denen ihre Kohlelieferungen stammen.

„Die MVV verschleiert den Ursprung der in Mannheim verfeuerten Kohle“, kritisiert Philip Bedall, Energiereferent bei ROBIN WOOD und fordert:
„Die MVV muss die Namen ihrer Kohleminen offenlegen und aktiv gegen Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen vorgehen.“

Wirksamer Klimaschutz muss bei den fossilen Großkraftwerken und der Unternehmenslobby ansetzen. Klimaschutz und Kohlekraft – das passt nicht zusammen!

Kontakt für Rückfragen:
https://www.robinwood.de/Newsdetails.13+M555f8522d10.0.html
* Fotos zur Aktion finden Sie im Laufe des Tages auf der ROBIN WOOD-Homepage.

* ROBIN WOOD-Infos zu Kohle und Online-Protest:
https://www.robinwood.de/Kohle
* Weitere Hintergrund-Informationen:

Gesundheitsauswirkungen der Kohle:
• IER (Institut für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung),
Universität Hohenheim (2013): Assessment of Health Impacts of Coal Fired Power Stations in Germany. http://bit.ly/216BV7q
• Institut für Ökologie und Politik (2015): Gutachten zu
Quecksilber-Emissionen aus Kohlekraftwerken. http://bit.ly/1UwgwEJ

Menschenrechtsproblematik der Steinkohleimporte:
• PAX for Peace (2014): The Dark Side of Coal. http://bit.ly/Wxq5IS
• FIAN & Urgewald (2013): Bitter Coal. http://bit.ly/1L1WzUk

Friedenstaube

— PRESSEMITTEILUNG —

Berlin, 1. März 2016

 

Am 1. März 2016 jährt sich zum 70. Mal die durch das US-Militär erzwungene Umsiedlung der Bewohnerinnen und Bewohner des Bikini-Atolls.
Die Zwangsumsiedlung markiert den Startschuss für zahlreiche Atomwaffentests der Vereinigten Staaten von Amerika auf dem Gebiet der heutigen Marshallinseln, die am 30. Juni 1946 mit der Zündung der ersten Bombe begannen und ihren traurigen Höhepunkt 1954 mit dem Bravo-Test mit einer Sprengkraft von 15 Megatonnen erreichten. Die Auswirkungen der Atomtests verursachen bis heute gravierende gesundheitliche Probleme in der Bevölkerung des Landes, darunter die weltweit höchste Rate an Krebserkrankungen.
Unter dem Vorwand, sie könnten nach den Tests auf ihre Inseln zurückkehren, wurden die insgesamt 167 Bewohnerinnen und Bewohner der Hauptinsel des Bikini-Atolls und weitere 29 Bewohnerinnen und Bewohner der Enyu-Insel dauerhaft ihrer Heimat beraubt. Für sie und ihre Nachfahren begann eine Odyssee, die sie vor den Folgen der nuklearen Verstrahlung nicht schützen konnte, viele von ihnen aber in den Hungertod auf dem Rongerik-Atoll trieb, auf welches sie zunächst evakuiert wurden und welches den Menschen keine ausreichende Lebensmittel- und Wasserversorgung bot. Durch die insgesamt 67 Atomwaffentests, die von 1946 – 1958 auf dem Bikini- und Eniwetok-Atoll stattfanden, wurden durch radioaktiven Niederschlag auch die etwa 200 Kilometer entfernt gelegenen Atolle Rongelap und Rongerik kontaminiert. Dokumente des US-Militärs weisen darauf hin, dass das amerikanische Militär die Verstrahlung der nach Rongerik evakuierten Bewohnerinnen und Bewohner des Bikini-Atolls bewusst in Kauf genommen hat, um die Auswirkungen nuklearer Verstrahlung zu untersuchen. Bis heute weigern sich die USA, sich für das Unrecht, welches den Bewohnerinnen und Bewohnern des Bikini-Atolls und anderer Inseln angetan wurde, zu entschuldigen und Entschädigungszahlungen zu leisten.
Das Pazifik-Netzwerk wendet sich gegen jede Form von atomaren Waffen und setzt sich für eine atomwaffenfreie Welt ein. Es verurteilt den Missbrauch der Marshallinseln sowie anderer Regionen im Pazifik für den Test zerstörerischer Massenvernichtungswaffen durch die USA und anderer Großmächte aufs Schärfste und unterstützt die Marshallinseln ausdrücklich in ihrem Kampf für internationale Anerkennung und Wiedergutmachung. Das Pazifik-Netzwerk setzt sich für das Recht auf Selbstbestimmung der Völker im Pazifik im politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Bereich ein. Kaum ein Beispiel zeigt ein Verstoß gegen dieses Gebot so deutlich auf wie die Zwangsumsiedlung der Bewohnerinnen und Bewohner des Bikini-Atolls und die bis heute andauernden Folgen amerikanischer und anderer Atomwaffentests im Pazifik.

Sonntag 06.03.2016

  • Ort: S-Bahnhof Wannsee
  • Uhrzeit: 10.00 Uhr
  • Verantwortlicher: Adelante

Auf schönen Wegen geht es durch den Düppeler Forst durch den Schlosspark Babelsberg bis zum Hauptbahnhof in Potsdam.

Die Wanderung wir gemütlich geführt, so dass Raum für Gespräche und Diskussionen bleibt.

Wanderleitung: Uwe Hiksch

Infos: Uwe Hiksch, hiksch@naturfreunde.de, Tel.: 0176-62015902

postkolonial lumumba

PRESSEMITTEILUNG des NGO-Bündnisses „Decolonize Mitte“

Kein weiterer Etikettenschwindel in Berlins „Afrikanischem Viertel“

Das NGO-Bündnis „Decolonize Mitte“ kritisiert die CDU von Berlin-Mitte für ihren unehrlichen Umgang mit der deutschen Kolonialgeschichte. Statt der drei Begründer deutscher Kolonien in Afrika sollen im „Afrikanischen Viertel“ Persönlichkeiten des antikolonialen Widerstandes mit Straßennamen geehrt werden

Vor gut 30 Jahren leistete sich der damalige Berliner Bezirk Wedding ein erinnerungspolitisches Kabinetstückchen, das bei den mittlerweile zahlreichen Besucher_innen des „Lern-und Erinnerungsortes Afrikanisches Viertel“ regelmäßig für fassungsloses Kopfschütteln sorgt. Statt auf die damals aufkommende Kritik an der im Nationalsozialismus zu Ehren des berüchtigten Kolonialbegründers Carl Peters (1856-1918) benannten Petersallee mit einer Umbenennung zu reagieren, beschlossen die Weddinger Abgeordneten, an der Straße ein erklärendes Zusatzschild mit der Aufschrift „Prof. Dr. Hans Peters, Stadtverordneter“ anzubringen. Sie lieferten damit ein Paradebeispiel für die anhaltende Leugnung und Verdrängung der Geschichte des Kolonialismus und Rassismus durch Deutschlands und Europas weiße Bevölkerungsmehrheit.

Im Sinne der für sie „bewährten Vorgehensweise“ will die CDU-Fraktion von Berlin-Mitte nun laut eines heute in der Bezirksverordnetenversammlung zu besprechenden Antrags auch den wahren historischen Kontext von zwei weiteren Straßennamen in Deutschlands größtem Kolonialviertel vergessen machen. Die Lüderitzstraße wurde 1902 „zu Ehren des Begründers des deutschen Kolonialwesens“ nach dem Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz (1834-1886) benannt. Der Nachtigalplatz glorifiziert seit 1910 Gustav Nachtigal (1834-1885), Bismarcks Reichskommissar für Westafrika, den Gründer der ehemaligen deutschen Kolonien Togo und Kamerun. Beide Straßen sollen nun wie die Petersallee mit Zusatzschildern versehen werden. Auf denen wären dann als Namensgeber der beiden Straßen die von Adolf Lüderitz selbst benannte Stadt Lüderitz im Süden Namibias sowie der Theologe und Schriftsteller Johann Karl Christoph Nachtigal angegeben.

Das NGO-Bündnis „Decolonize Mitte“ protestiert entschieden gegen diesen weiteren von der CDU vorgeschlagenen Etikettenschwindel. Wir fordern alle Fraktionen der BVV Berlin-Mitte auf, den würdelosen CDU-Antrag entschieden zurückzuweisen und sich dabei für die überfällige Umbenennung der drei Straßen im Afrikanischen Viertel auszusprechen, die bis heute erwiesene Kolonialverbrecher ehren. Der kolonialhistorische Kontext der ursprünglichen Benennungen soll dabei nicht geleugnet sondern durch die Ehrung verdienter Persönlichkeiten des antikolonialen Kampfes in Afrika gewahrt und auf Infostelen ausführlich erläutert werden.

Tahir Della vom Bündnis „Decolonize Mitte“ sagt: „Der Versuch, durch derart schäbige Tricks die kritische Auseinandersetzung mit der deutschen Kolonialgeschichte zu verhindern und die damit verbundenen Verbrechen unsichtbar zu machen, wird auf lange Sicht scheitern. Denn soviel ist sicher: Als Nachfahren der Kolonisierten werden wir und unsere Verbündeten von unserer Forderung nach einer verantwortungsbewussten Aufarbeitung, die auch Wiedergutmachung einschließt, nicht mehr ablassen.“

Antrag CDU-Mitte: http://www.berlin.de/ba-mitte/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=7195

Online-Petition von Studierenden der Humboldt-Uni: http://is.gd/umbenennen

Netzwerk Cuba

Liebe Leser_innen,

wie so oft gibt es zum Wochenende wieder einen Brief.

Kerry kündigt zweiten Kuba-Besuch an

Von Volker Hermsdorf

http://www.jungewelt.de/2016/02-27/028.php

 

Stones in Kuba

Der Papst war schon da, US-Präsident Obama hat sich angekündigt, und nun wollen auch die Rolling Stones in Kuba auftreten.

http://www.jungewelt.de/2016/02-27/077.php

 

http://www.cubainformacion.tv/index.php/en-portada/67431-the-rolling-stones-daran-concierto-gratuito-el-proximo-mes-de-marzo-en-la-ciudad-deportiva-de-la-habana

 

Puntos WiFi, guerra mediática y otros demonios

Raúl Antonio Capote  |  19 enero, 2016

En su artículo del 30 de noviembre del 2015 Es hora de conectar a Cuba a Internet, el periódico estadounidense The New York Times dice: “Millones de cubanos podrían tener acceso a Internet a un precio moderado en cuestión de meses. Lo único que mantiene a Cuba en las tinieblas en plena era digital es la falta de voluntad política”.

http://www.lacalle.cu/puntos-wifi-guerra-mediatica-y-otros-demonios/

 

Nationaler Kongress über Klinische Pathologie

An dem Kongress, der auch das Internationale Symposium über die Qualität des Klinischen Labors beinhaltet, nehmen etwa 250 kubanische Spezialisten und etwa 150 Fachleute und Gäste aus Mexiko, den USA, Chile, Spanien, Argentinien, Frankreich und Deutschland teil

Autor: Orfilio Peláez | orfilio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-02-26/nationaler-kongress-uber-klinische-pathologie

 

Havanna mit niedrigster Fruchtbarkeitsziffer des Landes

Laut den Ergebnissen der Studie hat die Provinz Havanna im Jahr 2014 eine Fruchtbarkeitsrate von durchschnittlich 1,39 Kindern pro Frau, die Rate der Mädchen beträgt 0,67

Autor: Orfilio Peláez | orfilio@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-02-26/havanna-mit-niedrigster-fruchtbarkeitsziffer-des-landes

 

Australien erkundet Möglichkeiten für Investitionen in Kuba

Kuba und Australien zeigten gestern auf einem Geschäftsforum Interesse, die Handelsbeziehungen zu erweitern und zu diversifizieren

Autor: Iramsy Peraza Forte | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-02-25/australien-erkundet-moglichkeiten-fur-investitionen-in-kuba

 

Trotz Rückgang von El Niño, Niederschläge im Normalbereich

Normalerweise führt El Niño Southern Oscillation (ENSO) anschließend zu einem Defizit an Niederschlägen, aber die Voraussagen weisen, vor allem im Westen, nicht so in der Mitte und im Osten, auf eine Periode mit normaler Feuchtigkeit für die Monate Mai bis August hin

Autor: Mauricio Escuela | internet@granma.cu

http://de.granma.cu/cuba/2016-02-26/trotz-ruckgang-von-el-nino-niederschlage-im-normalbereich

 

Selber tun in Kuba

Von Katja Klüßendorf und Dietmar Koschmieder

http://www.jungewelt.de/blogs/havanna-2016/index.php?r=45

 

La vida pasa – Begegnung mit Omara

Dietmar Koschmieder

http://www.jungewelt.de/blogs/havanna-2016/index.php?r=45

 

Und jetzt?

Rechtsruck in Lateinamerika

Von Lena Kreymann

Von Buenos Aires über Caracas und La Paz nach Brasília – das ist die Route

http://www.jungewelt.de/2016/02-25/036.php

 

»Meiner Überzeugung verpflichtet«

Die US-Geheimdienstmitarbeiterin Ana Belén Montes sitzt seit 2002 in Isolationshaft. Sie hatte Informationen an Kuba weitergegeben. Eine internationale Bewegung fordert nun menschenwürdige Bedingungen – und ihre Freilassung

Von Jürgen Heiser

http://www.jungewelt.de/2016/02-25/051.php

 

Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen in La Habana:

https://berichteaushavanna.wordpress.com/

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Weitere Veranstaltungshinweise finden sich auf unserem Terminkalender.

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Hier wieder der Hinweis auf die neuen Artikel in der ncn online – chronologisch über:

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oder nach Kategorien sortiert über die Gliederungsseite:

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Mit solidarischen Grüßen

die ncn Redaktion

 

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kuba cuba

Aktuelles aus und über Kuba
http://www.fgbrdkuba.de/

Veranstaltungen:

Zeit der Gegenreform?
Mittwoch, 9. März.  2016, 19:00 Uhr
Gaststätte La Victoria, Bornheimerstr. 57, 53119 Bonn
Vortrag und Diskussion mit Günter Pohl, Mitglied des Bundesvorstandes der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba.
mehr:
  http://www.fg-brd-kuba.de/termine/kalender.php#gegenreform

USA-Kuba / Europa-Kuba
Donnerstag, 17. März 2016, 19:30 Uhr
Waldheim Gaisburg, Obere Neue Halde 1, 70186 Stuttgart
Verteidigt Kuba seine Revolution, hat sich der Imperialismus geändert?.
mehr:
  http://www.fgbrdkuba.de/stuttgart/index.html

Kuba auf der Leipziger Buchmesse

Volker Hermsdorf, Die Kubanische Revolution
Freitag, 18. März 2016, 15:30 Uhr
Leipziger Buchmesse,Halle 5 E406, Leipzig
mehr:  http://www.fg-brd-kuba.de/termine/kalender.php#kubanische-revolution

Fidel es Fidel – Fotografien von Roberto Chile
Freitag, 18. März 2016, 17:00 Uhr
Leipziger Buchmesse,Halle 5 K300, Leipzig
mehr:  http://www.fg-brd-kuba.de/termine/kalender.php#robert-chile

Kuba – Aufbruch oder Abbruch?
Samstag, 19. März 2016, 13:00 Uhr
Leipziger Buchmesse,Halle 5 K300, Leipzig
mehr:  http://www.fg-brd-kuba.de/termine/kalender.php#kuba-aufbruch-oder-abbruch

Internationale Brigade José Martí
2. – 24. Juli 2016
Kuba
Programm, Einladung, Berichte und mehr:  http://www.fg-brd-kuba.de/reisen/kuba-brigade.php

weitere Veranstaltungen:
mehr: http://www.fgbrdkuba.de/termine/kalender.php

Cuba Libre:
Ausgabe 1- 2016:
Der Papst in Kuba – ein Nachlese + Auf dem Weg zum VII. Parteitag – Kubanische Migranten in Costa Rica + UN-Abstimmung über Blockade + Guistino de Celmo siempre + Einheit in der Vielfalt + Kuba im Medienspiegel + Hoffnung auf Frieden + Unseen Cuba + Spenden helfen  …
mehr zur aktuellen Ausgabe: http://www.fgbrdkuba.de/cl/cuba-libre.php
Abo-Formular: http://www.fgbrdkuba.de/fg/download/abo.pdf
Archiv:  http://www.fgbrdkuba.de/cl/cuba-libre-archiv.php

Cuba kompakt:
Ende der Tendenz des geringen Wachstums + Die Betreuung des nichtstaatlichen Sektors + Bündnis in den USA fordert Ende der Blockade + Beschäftige in der Elektroindustrie + Umgehungsstraße nach Varadero + Biogas in Cuba + Das besondere Entwicklungsgebiet Mariel.
Cuba kompakt – November 2015: http://www.fgbrdkuba.de/ck/ck2015-11.pdf
alle Ausgaben: http://www.fgbrdkuba.de/ck/cuba-kompakt.php

Neue und aktualiserte Dossiers:
Internationale Buchmesse Havanna:
Vom 11.-21. Februar fand in Havanna die 25. Internationale Buchmesse statt.
Berichte, Presse, Blogs, Fotos und Videos:
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Freiheit für Ana Belén Montes:
Die US-Geheimdienstmitarbeiterin Ana Belén Montes sitzt seit 2002 in Isolationshaft. Die hatte Informationen an Kuba weitergegeben..
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Presse:
Aktuelle Nachrichten aus und über Kuba:
Rolling Stones in Kuba + Obama stellt Plan zur Schließung des Gefängnisses von Guantánamo vor + Auf dem Weg zu einer nachhaltigen Industrie + Neues Blockadeopfer + Zika-Virus, Vorbeugung gegen Epidemien + Erste Biografie über Raúl Castro vorgestellt + Cuba Sí feierte Gebrutstag + Cuban Five setzen sich weiter für Inhaftierte in USA ein + US-Präsident Barack Obama kündigt Staatsbesuch in Kuba an + Erste US-Fabrik in Kuba genehmigt …
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