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Beiträge mit Schlagwort ‘Marxismus’

Marx-Engels-Zentrum: Von Hegel zu Hitler? Geschichte und Kritik eines Zerrbildes

Marx-Engels-Zentrum Berlin

E I N L A D U N G

In der Reihe Sozialistische Politik

Mittwoch, 11. März 2015, 19.00 Uhr

Von Hegel zu Hitler? Geschichte und Kritik eines Zerrbildes

Referent: Domenico Losurdo, Philosoph und Historiker

Domenico Losurdo präsentiert sein kürzlich erschienenes Buch zur politischen Bedeutung der Hegelschen Philosophie.
1933 siegte der Faschismus, auch weil er an tiefverwurzelte reaktionäre Traditionen anknüpfen konnte. Doch was waren das für Traditionen, die am Ende zu Auschwitz führten? Darüber gibt es seit Jahrzehnten Streit unter den Geschichtsphilosophen.

Für nicht wenige steht der Philosoph Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831) im Mittelpunkt der Kritik. War er nicht tatsächlich der Apologet einer „Staatsvergötterung“, eines den Individualismus negierenden „transpersonalen Werts des Staates“? Und trägt er nicht Verantwortung für die Abtrennung Deutschlands vom westlichen Wertemodell der Menschenrechte und entfalteten Persönlichkeiten?

Für den italienischen Philosophiehistoriker Domenico Losurdo ist dies ein „Zerrbild“, das einer sorgfältigen Überprüfung nicht standhält.

Zur Diskussion mit ihm laden wir herzlich ein ins

MARX ENGELS ZENTRUM
MEZ, Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin – Charlottenburg,
nahe U-Bhf Bismarckstraße (U2 und U7) und Bus 109

Kostenbeitrag: 2 € / 1 € ermäßigt
Anmeldung erbeten: info@mez-berlin.de

20.02.15: Treffen des Marxistischen Forum

marx

Liebe Genossinnen und Genossen,

heute wollen wir Euch zum nächsten Treffen des Marxistischen Forums einladen.

Wir treffen uns:

Freitag, 20.02.2015
Berlin, Karl-Liebknecht-Haus, Raum 1,
15.00 Uhr
Thema:
„Querfrontstrategien, Verschwörungstheorien, Esotherik und “Völkisches” der politischen Rechten“
Referent: Uwe Hiksch

Über Eure Teilnahme freuen wir uns.

Mit sozialistischen Grüßen.

Sprecherkreis des MF

Marx-Engels-Stiftung: Konferenz „1945: Befreiung. Und was dann?“

Liebe Freundinnen und Freunde der Marx-Engels-Stiftung,

marx-engels-stiftung

mit diesem Rundbrief wollen wir Sie herzlich einladen zu unserer ersten Konferenz im neuen Jahr. Sie findet am Samstag, 24. Januar, in Wuppertal statt – und zwar in der Alten Feuerwache, Gathe 6.*

Die Konferenz beginnt um 13.45; Uhr. Ende gegen 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Unser Konferenzthema lautet, angesichts der zu erwartenden Auseinandersetzungen um das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Interpretation des Krieges und seiner Folgen:

1945: Befreiung. Und was dann?

Prof. Dr. Ludwig Elm, Jena, wird in seinem Vortrag „8. Mai 1945 – bedeutendste weltgeschichtliche Zäsur des vergangenen Jahrhunderts“ eine bewusste, fundierte Gegenposition zu heute dominierenden Tendenzen der herrschenden Geschichtspropaganda beziehen.
Prof. Dr. Günter Benser, Berlin, referiert zu den Vorschlägen für eine antifaschistisch-demokratische Nachkriegsordnung in den letzten Kriegs- und ersten Nachkriegsjahren. Und zu der Frage, warum sie im Westen sehr rasch ad acta gelegt wurden.

·Der Publizist Otto Köhler, Hamburg, befasst sich mit der personellen und inhaltlichen Kontinuität deutscher Eliten bzw. ihrer Ziele über das Jahr 45 hinaus.

Die Konferenz schließt sich an unsere bereits um 10 Uhr beginnende Jahresmitgliederversammlung an, bei der wir unsere Tätigkeit im letzten Jahr kritisch bilanzieren und über die Planung für 2015 beraten. (Dieses Jahr stehen außerdem, wie alle zwei Jahre, auch Neuwahlen zum Vorstand an.)

Auch zu diesem Teil der Veranstaltung sind uns Nichtmitglieder, die sich für die Arbeit der Stiftung interessieren, willkommen; die Marx-Engels-Stiftung ist keine Geheimorganisation.

Aber natürlich hoffen wir vor allem auf Ihr Interesse für unsere wissenschaftlich-politische Konferenz.

Aus Planungsgründen wären wir für eine Anmeldung – unter Tel. 0211-680 28 28 (H. Kopp) oder an marx-engels-stiftung@t-online.de – dankbar; sie ist unerlässlich, falls Sie auch am Mittagessen, das um 13 Uhr beginnt, teilnehmen wollen.

Mit besten Marx-Engels-Grüßen,
Hermann Kopp

* Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Bahn bis Wuppertal Hbf, von dort zu Fuß durch die Fußgängerzone bis zum Neumarkt (mit Neptunbrunnen); direkt hinter Kaufhaus Saturn rechts abbiegen, die nächste Straße zwischen 2 Ampeln überqueren, nächste große Querstraße ist schon die Gathe. Dort links halten, Alte Feuerwache kommt nach ca. 300 m.
Es geht auch per Bus: ab Haltestelle „Wall“ (ist am Bahnhof ausgezeichnet) mit den Buslinien 607 (Richtung Am Eckbusch), 620 (Kuckelsberg), 625 (Dönberg), 635 (Markland), oder 645 (Raukamp-Schleife) bis Ludwigstraße (bereits übernächste Haltestelle) – in direkter Nachbarschaft zur Feuerwache.
PKW via Autobahn A 46: Ausfahrt Wuppertal-Elberfeld, danach Richtung Zentrum Elberfeld, an der 1. Ampel geradeaus, an der 2. Ampel links auf die Uellendahler Straße, unter dem Eisenbahnviadukt hindurch – von hier aus sieht man bereits den Turm der Alten Feuerwache. Die Uellendahler Straße geht an der Einmündung Wiesenstraße (rechts) in die Gathe über. Der Haupteingang der Feuerwache befindet sich auf der linken Seite des Komplexes, neben dem Turm. Park- und Stellplätze gibt es im gesamten Quartier.

MEZ Berlin Newsletter – 30. Dezember 2014

Marx-Engels-Zentrum Berlin
Liebe Leserin, lieber Leser,

zum Jahresende erreichte uns folgender Gruß: „Für 2015 viel Erfolg bei der weiteren Profilierung des MEZ. Ihr seid schon auf dem richtigen Weg. So oft es mir möglich sein wird, werde ich bei Euren interessanten Themen zu Gast sein.“ Ein solches Kompliment freut uns sehr und macht Mut.

Mit interessanten Themen werden wir denn auch gleich das neue Jahr beginnen. Unter dem Titel Moskau funkt wieder referiert Dmitri Tultschinski, Leiter von RIA Novosti Berlin, am Donnerstag, 15. Januar 2015, über die neue russische Medienpolitik. Vor allem das Nachrichtenportal RT Deutsch ist inzwischen für viele eine unverzichtbare Alternative zu hiesigen bürgerlichen Medien geworden.

Im Rahmen der Marxistischen Schulung (MASCH) findet am Sonnabend, 17. Januar 2015, von 11 bis 16 Uhr ein Seminar zur Gentechnik statt. Unter der Überschrift Gentechnik – Fluch oder Segen? wird die Molekularbiologin Marianna Schauzu erklären, was Gentechnik ist. Anschließend sollen die Potenziale und Risiken, die Prüf- und Zulassungsanforderungen sowie die gesellschaftliche Relevanz der Gentechnik im Agrar- und Lebensmittelbereich untersucht und diskutiert werden. Um Anmeldung unter info@mez-berlin.de wird gebeten.

Im Januar setzt das MEZ seinen MASCH-Grundlagenkurs Marxismus mit dem Teil Philosophie fort. Das Einleitungsreferat Revolution der Denkungsart. Kant, Hegel, Feuerbach, Marx wird am Mittwoch, 21. Januar 2015, Andreas Hüllinghorst, Redakteur der Jungen Welt, halten. Den sich anschließenden 6-teiligen Grundkurs Marxismus – Teil Philosophie leitet Conny Renkl. Er beginnt am 28. Januar um 18.30 Uhr und wendet sich an Interessierte mit und ohne Vorkenntnisse. Schulungsmaterial wird bereitgestellt. Bitte anmelden unter info@mez-berlin.de.

Den Januar beschließt das MEZ mit einem Vortrag des Psychologen Andreas Peglau zu Wilhelm Reich – Wegbereiter marxistischer Sexualpolitik. Fragen der Sexualität gehörten vor 1933 zur marxistischen Bildungspolitik im Rahmen der MASCH selbstverständlich dazu. Das muss auch in Zukunft wieder so sein.

Wir würden uns freuen, Sie/Euch auch 2015 wieder im MEZ begrüßen zu dürfen.

Marianna Schauzu und Andreas Wehr

Termine

15.01.2015 | Moskau funkt wieder: RT Deutsch und andere Nachrichtenportale

In der Reihe Aktuelle Politik

Veranstaltung mit Dmitri Tultschinski (Journalist, Leiter von RIA Novosti Berlin)

Donnerstag, dem 15. Januar 2015, um 19.00 Uhr

17.01.2015 | Seminar: Gentechnik – Fluch oder Segen?

Eine Veranstaltung der MASCH

Seminar mit Marianna Schauzu (Molekularbiologin)

Samstag, dem 17.01.2014, 11.00 – 16.00 Uhr

21.01.2015 | Die Revolution der Denkungsart. Kant, Hegel, Feuerbach, Marx

Eine Veranstaltung der MASCH

Auftaktveranstaltung zum Grundkurs Marxismus – Teil Philosophie

mit Andreas Hüllinghorst (Redakteur der Tageszeitung Junge Welt)

30.01.2015 | Wilhelm Reich – Wegbereiter marxistischer Sexualpolitik

In der Reihe Sozialistische Theorie

Veranstaltung mit Andreas Peglau (Psychologe)

Freitag, dem 30. Januar 2015, um 19.00 Uhr

Anschrift MEZ:
Spielhagenstr. 13
10585 Berlin
Tel.: 030 558 72 315

Marx-Engels-Stiftung: Veranstaltungen

Liebe Mitglieder und Freunde der Marx-Engels-Stiftung,
liebe an unserem Programm Interessierte,

marxdas Jahr 2014 geht allmählich seinem Ende entgegen, und damit schließt dann auch die Reihe unserer diesjährigen Veranstaltungen. Die letzte findet, in Zusammenarbeit mit der Kreisorganisation der VVN-BdA, am kommenden Samstag in Wuppertal statt. Dazu laden wir hiermit herzlich ein. Die Teilnahme ist kostenlos; eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Albert Norden – Der Rabbinersohn im Politbüro

Samstag, 29.11.2014, 14.00-17.30 Uhr, Begegnungsstätte Alte Synagoge, Genügsamkeitsstraße, Wuppertal

Die Anregung zu dieser Veranstaltung ging aus von Norbert Podewin, Albert Nordens langjährigem Mitarbeiter und Biografen, der am 10. Juli 2014 verstarb. Wir widmen sie deshalb auch seinem Andenken.

Albert Norden, geb. am 4.12.1904 in Myslowitz, war der Sohn des Elberfelder Rabbiners Dr. Josef Norden (ermordet 1943 in Theresienstadt) und wuchs im heutigen Wuppertaler Stadtteil Elberfeld auf. Schon als Schüler schloss er sich unter dem Eindruck des Ersten Weltkriegs, der Oktoberrevolution und der deutschen Novemberrevolution der kommunistischen Bewegung an. Parallel zu einer Lehre als Tischler begann er seine Arbeit für die Presse der kommunistischen Partei, was ihm 1923 seine erste Haftstrafe einbrachte.
Den Kampf gegen den Faschismus führte Albert Norden sein ganzes Leben: 1933 Mitarbeit am Braunbuch über den Reichstagsbrand, Journalist für antifaschistische Exilzeitungen, Unterstützung von Antifa-Gruppen. Nach der Rückkehr nach Deutschland 1947 schrieb er in seinem Buch „Lehren deutscher Geschichte“:
„Der Antisemitismus, dieses Herzstück der innen- und außenpolitischen Agitation Hitlers, wurde ein Mittel zur Bereicherung der Reichen… Die Magnaten des deutschen Finanzkapitals verschmähten es nicht, Banken, Industriewerke und Großhandlungen an sich zu reißen, deren Besitzer außer Landes gejagt oder zu Tode gefoltert wurden. Jüdisches Blut verwandelte sich in arisches Gold.“
Seit 1958 Mitglied des Politbüros des ZK der SED, leitete Norden eine Kommission, die alle Maßnahmen der DDR zur Aufarbeitung der Kriegs- und Naziverbrechen koordinierte. An der Aufdeckung der NS-Verbrechen bundesdeutscher Politiker wie Theodor Oberländer, Hans Globke und Heinrich Lübke war Albert Norden maßgeblich beteiligt; die Herausgabe des „Braunbuch – Kriegs- und Naziverbrecher in der Bundesrepublik und in Berlin (West)“ 1965 – das Namen von über 1.800 Nazis und Kriegsverbrechern in westdeutschen Führungspositionen enthielt -, war nicht zuletzt sein Werk. 1982 starb Albert Norden in Ostberlin.
Es sprechen:
– Dr. Dirk Krüger, Wuppertal: Lesung aus Nordens Autobiografie „Ereignisse und Erlebtes“
– Hermann Kopp, Düsseldorf: Zum Leben und Wirken Albert Nordens
– Dr. Harald Wessel, Berlin: Meine Begegnungen mit Albert Norden
– Sebastian Schröder, VVN-BdA Wuppertal: Nazi-Verbrecher vor und nach 1945, von Albert Norden angeklagt

***

Wir wollen die Gelegenheit nutzen, auf zwei weitere Veranstaltungen hinzuweisen, die zwar nicht in unserer Verantwortung fallen, die aber gewiss für etliche LeserInnen dieses Rundbriefs von Interesse sind.

Am übernächsten Wochenende, 06./07. Dezember 2014, findet an der Universität Kassel unter dem Motto „Politik für den Frieden – statt permanentem Krieg“ der 21. Friedenspolitischer Ratschlag statt.
Wie immer werden zu dieser Tagung, einem der wichtigsten wissenschaftlichen und politischen Treffen des Jahres, mehrere hundert Teilnehmer erwartet.
In rund drei Dutzend Plenarveranstaltungen und Workshops besteht an den beiden Tagen Gelegenheit zur Diskussion mit Referentinnen und Referenten aus dem In- und Ausland zu den unterschiedlichsten Themen von friedenspolitischer Relevanz.
Das Programm des Ratschlags und weitere Informationen – u.a. Hinweise zur Anmeldung und zu Übernachtungsmöglichkeiten – finden sich auf der Website www.ag-friedensforschung.de.

Und am 3. Adventswochenende, 13./14. Dezember 2014, haben schließlich alle, die sich lieber mit Musik und Literatur beschäftigen als sich beim Shoppen auf den Weihnachtsmärkten musikalischer Dauerberieselung auszusetzen, dazu Gelegenheit bei einem Seminar der Karl-Liebknecht-Schule der DKP in Leverkusen.
Zusammen mit dem Musiker Kai Degenhardt und dem Autor und Verleger Leander Sukov, also aus der Perspektive von Künstlern, die über ihre Arbeit als Produzenten von Kunst in dieser Gesellschaft reflektieren, soll dort am Verständnis von Kultur und deren Rolle und Bedeutung für marxistische Politik gearbeitet werden. In der Karl-Liebknecht-Schule kann auch übernachtet werden. Anmeldung unter www.karl-liebknecht-schule.org.

Seminar: Was ist der staatsmonopolistische Kapitalismus?

Marx-Engels-Zentrum Berlin
E I N L A D U N G
Seminar: Was ist der staatsmonopolistische Kapitalismus?
in Kooperation mit der Marx-Engels-Stiftung
Sonnabend, 22. November 2014, 11.00 – 17.00 Uhr
Von vielen längst ad acta gelegt, erweist sich die Theorie des Staatsmonopolistischen Kapitalismus (SMK) als einer der tragfähigsten Erklärungsansätze für die Tiefe und Dauer der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise seit 2007, eine der schwersten Krisen des Kapitalismus überhaupt. Sowohl die Konzentration als auch die Zentralisation von Kapital, mit dem Ergebnis der Herausbildung neuer und der Stärkung bestehender Monopole, ist in den letzten Jahrzehnten weiter vorangeschritten. Die staatlichen Interventionen zur Stützung der Monopole haben inzwischen völlig neue Dimensionen erreicht. Der SMK, die enge Verflechtung zwischen den Staatsapparaten und Monopolen zum Zweck der Sicherung von deren Verwertungsinteressen, erweist sich als Kernstruktur des Kapitalismus und als dessen entscheidender Funktionsmechanismus.
Es referieren:
Gretchen Binus, Ökonomin
Entstehung und Geschichte des staatsmonopolistischen Kapitalismus
Andreas Wehr, Jurist und Buchautor
Fortdauer der Konkurrenz imperialistischer Staaten oder Ultraimperialismus?
Beate Landefeld, Hotelfachfrau und Mitglied der Redaktion der Marxistischen Blätter
Strategiediskussionen auf dem Hintergrund der SMK-Theorie
Lucas Zeise, Ökonom, Journalist und Buchautor
Was kann die SMK-Theorie heute leisten?
Dazu laden wir herzlich ein ins
                        Marx Engels Zentrum Berlin
                        Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin,
                        nahe U-Bhf Bismarckstraße (U2 + U7) und Bus 109
Anmeldung erbeten: info@mez-berlin.de
Kostenbeitrag: 5 €, ermäßigt 3 €

Treffen des Marxistischen Forums am 21.11.2014

Liebe Genossinnen und Genossen,

marx

heute wollen wir Euch zum nächsten Treffen des Marxistischen Forums einladen.

Wir treffen uns:

Freitag, 21.11.2014
Berlin, Karl-Liebknecht-Haus, Raum 1,
15.00 Uhr

Thema: „Die Republik im Spiegel zweier Jahrestage – ein historisch-kritischer Rückblick auf das Gedenken an die beiden Weltkriege“
Referent: Kurt Pätzold

Über Eure Teilnahme freuen wir uns.

Mit sozialistischen Grüßen.

Sprecherkreis des MF

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